Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#231

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 23.01.2020 08:44
von benedikt • 3.082 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus!

Ja so ist es, lieber Aquila, denn jeder anderen Weg gibt nicht den inneren Frieden und führt nicht zu Gott Vater -


Zitat: Der hl. Thomas v. Aquin (1225-1274) wird noch deutlicher.

Er lehrt, dass der gesamte übernatürliche Glaube verloren gehe, wenn eine von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott geoffenbarte und von der Kirche zu glauben vorgelegte Wahrheit bewusst und willentlich bestritten werde. Zitatende

Ich sehe hierin das Glaubensproblem in der heutigen Zeit! Das EIGENE ICH wird immer noch dem christlichen Glauben übergeordnet!
Der gesamte übernatürliche Glaube geht verloren, weil er in Wahrheit nicht mehr erkannt und umgesetzt wird!


Herzliche Grüße und Gottes Segen, benedikt


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16
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#232

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 24.01.2020 23:43
von Aquila • 5.839 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Ja, lieber benedikt

Die Wahrheit ist absolut !
Die Ewige Wahrneit Jesus Christus !

Heute wird nicht selten versucht, in unverbindlicher "Brüderlichkeit"
das uns als römisch katholische Christen geschenkte im Besitze der Wahrheit zu sein wieder auszureden und daraus ein "kollektives Suchen nach der Wahrheit" werden zu lassen.

Folgende in der Ausformulierung kompromisslos scharfen Aussagen von
Hw Hans Milch aus dem Jahre 1974 bez. der Absolutheit des traditionsverbundenen katholischen Glaubens wären gerade heute wieder dringlicher denn je;
die unmissverständlich traditionsverbunden katholische Sprache von Hw Milch dürfte im heutigen überall "nach Gemeinsamkeiten" suchenden "Dialog" wie ein "Fremdkörper" wirken.

-
"Denn die Wahrheit ist uns endgültig geschenkt, so daß du und ich im Besitze der Wahrheit sind.
Wir forschen nicht nach der Wahrheit.
Ein katholischer Christ, der behauptet, er müsse sich der Wahrheit nähern und die Wahrheit erforschen, verrät Christus und die Kirche.
Der katholische Christ weiß, daß ihm gnadenhaft, unverdienterweise die ganze weltumspannende, ewige, endgültige Wahrheit um seinetwillen, als sein herrliches Glück geschenkt ist,
und nun geht er daran, immer tiefer sich einweihen zu lassen IN die Wahrheit,
er forscht nicht nach der Wahrheit, er sucht nicht nach der Wahrheit,
sondern er sucht IN der Wahrheit
.
Das ist das Kennzeichen des katholischen, des beglückten Christen, der eingebettet ist, gesichert ist im Ewigen und Endgültigen."

-
Siehe dazu bitte auch:
Aus der Wahrheit sein


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 24.01.2020 23:46 | nach oben springen

#233

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 28.01.2020 21:18
von Aquila • 5.839 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus!


Die immerwährende Lehre der Kirche lehrt keine unverbindliche "Allerlösung" !

Alle Menschen sind zwar berufen zur ewigen Glückseligkeit....
doch nicht alle wollen diese erlangen !
Sie stellen sich aus freiem Willen dem Gnadenwirken des Heiligen Geistes entgegen !
Ja, Gott will, dass alle Menschen gerettet werden.....
nur nicht alle Menschen wollen die Erlösung annehmen.
Der bewusst unbussfertige und verstockte Mensch ist es selber, der sich von der Erlösung ausschliesst !
Das ist die Sünde gegen den Heiligen Geist, die niemals vergeben wird:
Die Sünde gegen den Heiligen Geist


Hören wir die mahnenden Worte unseres Herrn wie etwa...


"Von den zwei Wegen":
+
Mt 7,13
Geht durch das enge Tor!
Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt,
und der Weg
dahin ist breit und viele gehen auf ihm.
Mt 7,14
Aber das Tor,
das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn
."
+


über die Trennung der beiden mitgekreuzigten Schächer zur Rechten und zur Linken
Siehe bitte hier:
Die Letzten Dinge (11)



über die Trennung in Schafe und Böcke
+
Mt 31 Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen,
Mt 32 und es werden sich versammeln vor ihm alle Völker,
und er wird sie voneinander scheiden,
wie der Hirt
die Schafe von den Böcken scheidet
(Vulgata)
+


über die Trennung in klugen und die törrichten Jungfrauen ( Lampen ohne Öl )
Siehe bitte hier:
Die kostbare Zeit


über die Trennung durch auf Stein, ins Gestrüpp oder auf fruchtbaren Boden gefallene Saat (Gnaden)
Siehe bitte hier:
Mk 4, 1-20; Gleichnis v. Sämann und Auslegung durch unseren Herrn


über sein Kommen als Trennender ( "das Schwert gebracht) in an Ihn Glaubende und an Ihn Nichtglaubende...
Siehe bitte hier:
Mt 10,34-42.11,1. - In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:

etc. etc.


Das Gleichnis vom verlorenen Sohn belegt denn gerade auch die
Notwendigkeit des Willens zur Umkehr !
Der verlorene Sohn



Pater Biffart von der Petrus-Bruderschaft: hat dies alles in einer Predigt sehr schön dargelegt:

-
"Heute wird bedauerlicherweise zunehmend- um den Beifall der Menschen zu erheischen -
ein "Evangelium light" vermittelt.
Dieses kennt die Aufforderung Christi zur Reue, Busse und Umkehr nicht mehr.
Doch sind gerade Letztere überhaupt erst die Bedingungen für die dann unermessliche Barmherzigkeit Christi.

Die Hirten haben denn die Pflicht,
Alles zu verkünden - das gesamte hl. Evangelium -
um die Seelen auf den schmalen und steilen Weg zur Glückseligkeit zu führen.

Die GESAMTE Selbstoffenbarung.
Zu dieser gehört Barmherzigkeit UND Gerechtigkeit.

Unser Herr und Gott Jesus Christus hat Seinen hl. Aposteln aufgetragen,

A L L E S

zu lehren, was Er ihnen offenbart hat.
-
28,19
Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
Mt 28,20
und
lehrt sie, ALLES zu befolgen,
was ich euch geboten habe.
Seid gewiss:
Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
-

Eine dem Menschen vermittelte "Barmherzigkeit" mit dessen Belassenwollen im Zustand der Sünde ist keine Offenbarung Gottes, vielmehr menschengebautes Mauerwerk....
und wird somit ineinanderfallen.
Ein "Evangelium light" aber - als Wegweiser für den breiten und bequemen Weg im Diesseits - ist ohne Kraft und Gnade, wirkungslos für das Seelenleben und letztendlich eine Tat von Mietlingen, denen der Ewigkeitszustand der Seelen gleichgültig ist..
Mietlinge, die die ihnen anvertraute Schafe dem reissenden Wolf überlassen, dem Ränkeschmied Satan, dem Vater der Lüge."

-

Über die das Gewissen betäubende falsche Barmherzigkeit:
Verlust des Sündenbewußtseins (2)

Siehe bitte auch:
Gewissensbildung durch die Lehre der Kirche
-


zuletzt bearbeitet 28.01.2020 21:21 | nach oben springen

#234

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 06.02.2020 22:49
von Aquila • 5.839 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Hw Robert Mäder aus der Schweiz hat bereits im Jahre 1927 (!)
in "Es lebe Jesus der König" vor der sich ausbreitenden
hochgradig ansteckenden Gesinnungskrankheit des Laizismus gewarnt.
Dies damals wohl nicht ahnen könnend, wohin diese seelenverschmutzende Gesinnungskrankheit die kommenden Geschlechter führen wird....
wir wissen es heute....in die beinahe kollektive Apostasie, zelebriert im Kult des Todes !
-

Des Königs Widersacher

In Rom besteht ein geistiges Gesundheitsamt.
Es hat die Aufgabe, die Bazillen festzustellen, die Krankheitserreger in der Welt der Ideen und der Werke.
Am 11. Dezember 1925 hat der Vorsteher dieses Institutes, der für die geistige Gesundheit der ganzen Welt verantwortlich ist, in einem Rundschreiben an die Hirten und die Völker festgestellt:
Die Pest ist ausgebrochen!
Sie ist bereits zur Weltepidemie geworden.
Der Name der Pest ist Laizismus.


Man sollte meinen, daß seit dem 11. Dezember die ganze Menschheit in Aufregung sich befindet, in allen Zeitschriften der Gebildeten und in allen Zusammenkünften des Volkes,
in allen Familien von der Pest gesprochen wird, die der Heilige Vater signalisiert hat.
Jeder Kenner der Gegenwart wird bestätigen, daß das nicht der Fall ist.
Im Allgemeinen haben sich bisher weder Ärzte noch Patienten stark alarmiert.
Man kann daraus schließen, wie weit das Übel bereits vorgeschritten ist, da die Reaktion des kranken Körpers so schwach einsetzt.
Trotzdem:
Die Pest ist da!
Der Laizismus existiert und ist die eigentliche Krankheit unserer Zeit geworden.
Rom hat sich nicht getäuscht.

Was bedeutet Laizismus?
Die Kirche ist, wie Pius X. in seiner Enzyklika "Vehementer" vom 11. Februar 1906 lehrt, "eine Gesellschaft von Menschen, in welcher Einzelne an der Spitze der übrigen stehen und die volle und ganze Gewalt zu leiten, zu lehren und zu richten besitzen.
Diese Gesellschaft ist demnach in Hinsicht auf Gewalt und Beschaffenheit eine ungleiche,
so zwar, daß sie zwei Stände von Personen enthält,
Hirten und Herde,
jene, welche in den verschiedenen Rangstufen der Hierarchie sich befinden und die Menge der Gläubigen."
Wir bezeichnen kurzweg die Hirten der verschiedenen Rangstufen mit dem griechischen Wort Klerus, die Herde mit dem ebenfalls griechischen Ausdruck Laos, das Volk.
Davon entstand dann die Bezeichnung Laie, d.h. einer vom Volk, ein Nicht-Geistlicher.

Was tut nun der Laizismus?
Der Laizismus will, wenn er auch den geistlichen Stand nicht immer radikal leugnet, daß derselbe immer mehr aus der Öffentlichkeit verschwinde.
Fort mit dem Einfluß von Kirche und Klerus aus dem öffentlichen Leben!
Trennung von Kirche und Staat!
Fort mit dem Geist der Kirche und des Klerus vor allem aus der Schule!
Konfessionsloser Unterricht!
Also Entklerikalisierung!
Los vom Geistlichen!
Das ist das Programm des Laizismus.


Der Laizismus eine Pest!
Also eine totbringende Krankheit.
Die Päpste haben das Münzrecht im Reich der Ideen.
Sie geben jedem Gedanken den rechten Namen und verlangen dann naturgemäß,
daß man jedem Wort die ursprüngliche Bedeutung lasse oder sie ihm wieder zurückgebe!
Keine Falschmünzerei!
Wenn deswegen der Heilige Vater sagt:
Der Laizismus ist eine Pest, dann haben wir kein Recht, in ihm nur leichte Unpäßlichkeit der modernen Gesellschaft zu sehen.
Der Arzt, der die schwere Erkrankung als harmlose Schwäche behandelte,
würde zum Volksfeind und Totengräber.
Wenn der Papst Pest sagt, müssen auch wir Pest sagen.

Wir dürfen uns durch den heimtückischen Charakter des Übels nicht irreführen lassen.
Der Laizismus operiert allerdings gewöhnlich nicht mit Marterwerkzeugen, mit Feuer und Schwert wie die Christenverfolger, die Nero's und Diokletiane.
Er hat andere Methoden als die Alten, viel gefährlichere.
Er nimmt uns den Sauerstoff.
Er entzieht uns die Luft.
Er verhindert uns, außerhalb des stillen Kämmerleins und der Sakristei zu atmen,
katholisch zu leben
.
Er wirkt also nach Art der Lungenpest, durch Erstickungstod.
Der Laizismus eine totbringende Krankheit!

Der Laizismus eine Pest!
Also eine ansteckende Krankheit!
Die Ansteckungsgefahr ist umso größer, weil der Bazillus nach dem Urteil des Heiligen Vaters "seit langem in den Adern der Staaten" also im Blut der modernen Gesellschaft liegt.
Der Laizismus gehört sozusagen zum Wesen des modernen Staates.
Er ist gleichsam seine Seele, sein Lebensprinzip, sein Vater und Ursprung.
Die Verfassungsartikel und Gesetzesparagraphen der einzelnen Länder mögen ändern.
Ein Gedanke gehört seit 1789 zu ihrem unveräußerlichen Bestande, mag er auch nicht überall gleich radikal auftreten, der Gedanke:
Der Staat als Staat, die Gesellschaft als Gesellschaft, die Regierung als Regierung kann und darf nicht katholisch sein.

Verlangt vom modernen Staat was ihr wollt, eines wird er euch nie geben, seine Seele, sein Blut, den Gedanken der Unabhängigkeit von Kirche und Klerus, den Laizismus.
Darum überträgt sich der Bazillus des Laizismus fast wie von selber gleich einer neuen Erbsünde auf die kommenden Geschlechter und wenn ein Politiker nicht davon angesteckt ist, hält man ihn fast für einen abnormalen, unbrauchbaren Menschen.
Das ist der zweite Grund, warum der Laizismus eine Pest genannt werden muß.

Der Laizismus eine Pest!
Also -- und das ergibt sich aus dem vorhergehenden -- eine Epidemie, eine Weltkrankheit.
Der Heilige Vater spricht von einer Infektion der menschlichen Gesellschaft, nennt den Laizismus schlechthin die Pest unserer Zeit, und schreibt ihm damit eine allgemeine Verbreitung zu.
Der Laizismus macht vor keinen Grenzpfählen Halt.
Er ist ebenso eine deutsche wie französische, schweizerische wie italienische Krankheitserscheinung.
Wer sagt: Bei uns gibt es keinen Laizismus, der weiß entweder nicht, was er spricht, oder er lügt und die Wahrheit ist nicht in ihm.

Die Pest des Laizismus findet sich sodann nicht bloss bei den anderen, sondern auch bei uns.
Auch wir sind krank und uns hat der Papst in erster Linie die Diagnose gelesen.
Der Laizismus hat sich sodann als echte Epidemie auf allen Gebieten
des öffentlichen Lebens breit gemacht.
Die Pest herrscht -- der Papst betont das mit besonderem Nachdruck -- in den Rathäusern und Parlamenten.
Die Pest herrscht in den Gerichten.
Die Pest herrscht in den Schulen.
Die Pest herrscht in der Literatur und Kunst.
Die Pest herrscht -- man möchte es nicht für wahr halten -- auch im Reiche der Gemeinnützigkeit.

Mit einem Worte: Sie ist so verbreitet, daß es leichter zu sagen ist, wo sie ist, als wo sie nicht ist. Eine wirkliche Weltkrankheit!

Der Laizismus eine Pest!
Und darum ein Feind der Kirche und des Volkes.
Es gibt Feinde, die man lieben muß.
So will es das Hauptgebot.
Aber es gibt auch Feinde, die man hassen muß.
So verlangt es Christus.
Dieser Haß ist nur die Kehrseite der Liebe.
Wer nicht recht hassen kann, kann auch nicht recht lieben.
Gott ist die Liebe und die Heiligkeit.
Darum haßt er mit unendlichem Hasse alles Schlechte, Falsche, Widergöttliche, Satanische, Revolutionäre in seiner Schöpfung.
Wer Gott liebt, muß hassen, was Gott haßt.
Wer den Menschen liebt, muß bekämpfen, was dem Menschen schadet,
Lüge und Sünde in allen Formen und Graden
.


Gambetta hat den Satz geprägt:
Le cléricalisme, voilà l'ennemi!
Der Klerikalismus, das ist der Feind.
Wir sagen, nachdem wir die Enzyklika Pius XI. gelesen haben:
Der Laizismus, das ist der Feind, der Wider-Gott, der Wider-Christus,
die Wider-Kirche, der Satan des Jahrhunderts
.

Wer diese Pest liebt, der haßt Gott, Christus, Kirche und Seele.
Wer die Pest aus Faulheit, Feigheit oder Interesse schont, macht sich zum Mitschuldigen ihrer Verheerungen.
Darum kann es für uns nur eine Losung geben:
Entschlossene Abwehr und entschiedener Kampf gegen die Pest des Jahrhunderts.

Der Arzt, der die Diagnose des Übels gestellt, gab uns auch die Arznei.
Der Heilige Vater Pius XI. erklärt:
"Wenn wir anordnen, Christus soll von der ganzen katholischen Welt als König verehrt werden, so wollen wir damit dem Bedürfnis unserer Zeiten entgegenkommen und ein wirksames Heilmittel jener Pest entgegenstellen, welche die menschliche Gesellschaft heute ergriffen hat."
Das oberste, allgemeine, unbeschränkte Königtum Christi über Staat und Gesellschaft der Gegensatz zum modernen Laizismus.

Hier steht Armee gegen Armee, Fahne gegen Fahne, Losung gegen Losung.
Man muß wählen. Dienen, hüben oder drüben.
Um das geht der Riesenkampf der Geister,
an dessen Vorabend wir angekommen zu sein scheinen.
Die Zukunft gehört entweder dem Laizismus oder dem Königtum Christi.
Was uns anbetrifft, wir glauben, daß die Pest, nachdem sie den ganzen Erdkreis verwüstet, ihrem Ende entgegengeht.
Was auch immer der Morgen bringen wird,
der Übermorgen gehört Christus, Christus dem König.


-


zuletzt bearbeitet 06.02.2020 23:10 | nach oben springen



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