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#1

Der verlorene Sohn

in Leben und Sterben 13.04.2013 01:21
von Aquila • 4.209 Beiträge

Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Selbst läuft als der Gute Hirte jedem verlorenen Schaf nach......
j e d e m
Sünder !
ER umgarnt ihn mit SEINER gütigen BARMHERZIGKEIT....

--

So spricht der HERR:

"So wahr ich lebe, ich will nicht den Tod des Sünders
sondern dass er sich bekehre und lebe"

--


Der HEILIGE GEIST lässt über jeden Menschen genügend Gnaden herabregnen, um in dieser Zeit zur Umkehr gelangen zu können.....
Doch der Mensch muss diese Gnaden demütig dankbar ergreifen
und an diesen mitarbeiten wollen.....

Der VATER wartet mit offenen Armen.....
aber der "verlorene Sohn"
- der Sünder -
muss in demütiger Reue über die begangenen Sünden vor der BARMHERZIGKEIT GOTTES....
Dessen Mensch gewordenen eingeborenen SOHNE JESUS CHRISTUS....

zum VATER
zurückkehren

w o l l e n....

Dann wird er dessen gewahr werden, wovon uns unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS im Gleichnis über den "verlorenen Sohn" kündet:


"Lk 15,20
Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. 
Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn."

--


Die Gnaden des HEILIGEN GEISTES

Die Gnaden

sind breitgestreut....
sie kommen uns entgegen durch Eingebungen, durch gehörte oder gelesene Worte und ( vielleicht lange unbeachtet herumliegende ) Bilder.....
durch dieses oder jenes Erlebnis....
durch diesen oder jenen gläubigen Menschen....

ja, oft gar "nur" durch ein einziges Wort, einen einzigen Satz.....eine einzige Geste der Nächstenliebe !

Oft ist gar alleine die Ausstrahlung eines gläubigen Menschen jener "Herd" des Friedens, der auch ohne Worte "gespürt" wird....
und der andere dazu einlädt, diesen
- seelenreinigenden, seelenheilenden und seelenstärkenden -
Frieden auch zu kosten.....
und diesen nimmer mehr missen zu wollen.....

den Frieden am barmherzigen HERZEN unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !


----

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem hl. Evangelium nach Lukas:

Lk 15,11
Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei Söhne.
Lk 15,12
Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf.
Lk 15,13
Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.
Lk 15,14
Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land und es ging ihm sehr schlecht.
Lk 15,15
Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.
Lk 15,16
Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.
Lk 15,17
Da ging er in sich und sagte:
Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen und ich komme hier vor Hunger um.

Lk 15,18
Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.
Lk 15,19
Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner.
Lk 15,20
Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Lk 15,21
Da sagte der Sohn:
Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.
Lk 15,22
Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an.
Lk 15,23
Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.
Lk 15,24
Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.
Lk 15,25
Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.
Lk 15,26
Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.
Lk 15,27
Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat.
Lk 15,28
Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.
Lk 15,29
Doch er erwiderte dem Vater:
So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.
Lk 15,30
Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.
Lk 15,31
Der Vater antwortete ihm:
Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein.
Lk 15,32
Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden


-

----


zuletzt bearbeitet 16.08.2017 22:55 | nach oben springen


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