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30
Juni
2018

Christliche Gebete

Gebete für unsere Feinde

Ihr Menschen der Endzeit seid vielen Angriffen ausgesetzt. Diese werden noch weiter zunehmen in einer Art, dass ihr ohne Meine Hilfe fast trostlos würdet. Ich will euch aus diesem Grund eine Lehre geben, wie ihr alle jene Angriffe in Meiner Gnade leicht überwinden könnt. So hört:

Wer für seine Feinde betet, der nimmt ihnen die Möglichkeit, ihm zu schaden. Wohlgemerkt, es muss ein Gebet im Geist und in der Wahrheit sein. Nur es hat die Gewalt, welche selbst die pure Finsternis niederzwingt. Betet in etwa so…

Himmlischer Vater,

senke herab durch Deinen vielgeliebten Sohn Jesus Christus unseres Erlösers und Seligmachers, Deine heilige Vaterliebe über alle Finsternis, auf dass sie sich dadurch bekehre oder im Bereich ihres Reiches bleibe.

Vater, sende herab Deine Vaterliebe, auf dass alle, welche uns verfolgen, verraten. Übles antun wollen, durch Deine heilige Gegenwart daran gehindert werden!

Vater, sende Dein heiliges Liebefeuer über alle Lügner, Verleumder, Heuchler, auf dass wir sie recht erkennen und uns vor ihnen schützen können.

Vater, Deine Liebe gieße aus über alle Verbrecher, alle Werkzeuge der Gewalttätigkeit, des Mordes, der blinden Machtgier, auf dass sie uns und der Menschheit nicht schaden können.

Vater, Deine heilige Liebeskraft lass gleich einem Blitz zur Erde fahren, wenn Mörder die Erde durchziehen werden und Unheil allen Völkern bringen wollen.

Vater, sei Du dann bei uns, sei Du unser Held, unser Herr, unser Führer; sei Du unser Schutz, unsere Kraft und Stärke.

Vater, lass Deine heilige Vaterliebe über alle Völker strömen, erfülle sie mit Deinem heiligen Feuer, auf dass sie erkennen die Gefahr der Zeit, welche durch die List der alten Schlange verursacht wurde.

Vater, sei Du allerorts als der wahre Gebieter! Gebiete der Finsternis, auf dass sie weiche an den Ort ihrer Bosheit und die Menschen verschone.

Vater, bester Vater, tue Du, was Deine Vaterliebe in allem für gut, wahr und heilsam findet!

Dies ist unsere Glaube, ja dies ist unserer Liebe heilige Gewissheit. Amen.

Liebe Kinder,

erahnt ihr die Gewalt dieser Worte, wenn sie von einer reinen, Mir ergebenen, liebeerfüllten Seele gebetet werden?

Ich sage euch:

Eine Seele, welche mich im Geiste bittet, ist stärker als ein ganzes Heer von Teufeln; bin doch Ich ihre Stärke, eile ich ihr

doch entgegen mit Meinen Heerscharen.

Wenn ihr für eure Feinde nicht betet,

seid ihr ihrer Willkür ausgeliefert.

Ihr selbst tragt dazu die Schuld.

Ihr hasst, fürchtet, verleumdet eure Feinde, welche ihr nicht kennt.

Ihr versucht, euch vor euren Feinden zu verbergen.

Doch Ich sage euch:

Ihr sollt für eure Feinde beten, dass Ich Meine heilige Vaterliebe über sie ausgießen soll, und Ich werde es tun.

Bittet Mich nach meinem Willen, eure Feinde werden dann machtlos gegen euch sein. Habe Ich euch doch freigekauft, nahm Ich euch

doch dadurch ganz in Meine Hände.

Ich sage euch:

Wer für seine Feinde, Verleumder und Übeltäter nicht betet nach Meinen Worten, der wird Wehklagen in den stunden der Trübsal,

denn er wird hilflos jenen Mächten ausgeliefert sein, welche ausgezogen, einen großen Teil der Menschheit zu vernichten. Dies euch

als ein weiterer Rettungsanker für die kommende Not. Amen.

Maria als „Königin vom kostbaren Blut“ sprach zur begnadeten Seherin Antonia Lamberger / Klagenfurt:

„Legt ein Band vom Kostbaren Blut um euer Vaterland. Über das Kostbare Blut kann der Feind nicht eindringen.“

Maria wünscht die oftmalige, ja stündliche Aufopferung des Kostbaren Blutes mit folgendem Gebet:

Ewiger Vater,

durch das schmerzerfüllte, unbefleckte Herz Mariens und mit ihren Tränen opfere ich Dir das Kostbare Blut und die Wunden Jesu Christi auf, damit die Mutter die Macht Satans zerstöre, mit dem Erzengel Michael und mit allen Engeln die bösen Geister vertreibe und all ihre Werke und Pläne vernichte, besonders jetzt und in dieser Stunde und in unserem Vaterland. Amen.

Sei bedacht bei jeder Arbeit, dass du sie mit und für den lieben Heiland tust, so verrichtest du sie zur Sühne für alle unsere Sünden und erwirbst Verdienste der Liebe für Zeit und Ewigkeit.

Alles für Dich, Heiligstes Herz Jesu!

Alles mit Dir, Unbeflecktes Herz Mariä!

O mein Jesus, aus Liebe zu Dir für die Bekehrung der Sünder, für den Hl. Vater und zur Sühne für die Sünden, welche das Unbefleckte Herz Mariens am meisten beleidigen. Amen.

1 Kommentar Kategorie: Allgemeine Glaubensthemen Autor: Kleine Seele 30.06.2018 23:01
25
Juni
2018

Christliche Gedichte

"Ich bin es!"
(Lukas 24, V. 36)

Ich bin's, der schon vor allen Ewigkeiten
Im Herzen trug der Welterschaffung Plan.
Ich bin's, der Euch die Erde wollt' bereiten,
Der Sonne, Mond und Sternen wies die Bahn,
Ich bin's, der - nach dem Fall - in künft'gen Zeiten
Euch Sündern die Erlösung kund gethan,
Der Euch schon dort auf jenes Weib hieß blicken,
Durch das der Welt Ich Hilf' und Heil wollt' schicken!

Ich bin's, der - als der Zeiten Füll' gekommen, -
Vom Himmel stieg in dieses Weibes Schooß,
Ich bin's, - das Wort, das Fleisch hat angenommen,
Um - Mensch wie Ihr, - zu lindern Euer Loos!
Ich bin's, für den in heißer Lieb' erglommen
Der Hirten Schaar, die Weisen reich und groß,
Da arm und bloß im Kripplein Ich gelegen,
Der Engel Lust, der Erde Weinachtssegen!

Ich bin's, der Alle an Mein Herz wollt' heben,
Der Blinde, Lahme, Taube mild geheilt,
Der Kranken Kraft, den Todten neues Leben,
Betrübten Trost, Verzagten Muth ertheilt,
Der gnadenvoll der Sünder Schuld vergeben,
Zu dem so froh der Kinder Schaar geeilt;
Ich bin's, der einst durchzog Judäas Auen,
Um wohlzuthun, des Vaters Reich zu bauen!

Ich bin's, den man zum Lohn für solche Liebe
Verklagt, verdammt, mit Haß und Hohn bedeckt,
Den man zerfleischt durch scharfe Geißelhiebe,
Gekrönt, entblößt, auf's Holz der Schmach gestreckt,
Mit Nägeln dort - daß Nichts erspart Mir bliebe! -
Das Fleisch durchbohrt, die Glieder ausgereckt, -
Ich bin's, der für der Sünder Heil und Leben
Den letzten Tropfen Blut's dahin gegeben!

Ich bin's, der nicht verblieb in Grabes Banden,
Der nur dort schlief, Euch Tod und Grab zu weih'n,
Der glorreich dann vom Tode auferstanden
Am dritten Tag im Ostermorgenschein!
Ich bin's, - der Leu aus Judas Stamm und Landen,
Der da gesiegt, dem Ruhm und Preis allein!
Ich bin's, der Auferstehung, Licht und Leben
Am Schluß der Zeit will all' den Meinen geben!

Ich bin's, der dann zum Vater heim gegangen,
Bei dem auch Euch Ich Wohnung hab' bestellt,
Ich bin's, durch den die Jünger all' empfangen
Den Tröster werth, den Geist vom Himmelszelt,
Ich bin's - damit die Völker Heil erlangen, -
Der sie gesandt hinaus in alle Welt,
Um Groß und Klein das Wort vom Kreuz zu künden,
Und überall Mein göttlich' Reich zu gründen!

Ich bin's, der, - ob im Himmel jetzt auch thronend -
Doch immer noch auf dieser Welt Ich weil',
Im Sakrament mit Gott- und Menschheit wohnend,
Wo Lieb' und Leid mit Meinem Volk Ich theil',
Der Frommen Herz mit reichster Huld belohnend,
Der Kirche Schatz, der Erde Hort und Heil,
Ich bin's, den schon Prophetenwort bekannte,
Und staunend den "verborg'nen Gott" Mich nannte!

Ich bin's, der im Altare sich verschlossen
Mit Fleisch und Blut, mit Leib und Geist zugleich,
Ich bin's, der - wenn auch Tausend Mich genossen, -
Doch unzertheilt für alle Welt noch reich'!
Ich bin's, der - ganz von Licht und Lieb' umflossen -
Für Alle trägt ein Herz so warm und weich,
Daß Ich der Wunder größtes mußt' erdenken,
Als Himmelsbrot der Erde Mich zu schenken!

Ich bin's, der nicht verwais't Euch wollte lassen,
Der bei Euch bleibt bis zu der Zeiten Schluß,
Ich bin's, der sehnlich wünscht, Euch zu umfassen
Im Abendmahl mit heißem Liebeskuß!
Ich bin's, der - trotz Verräthers Hohn und Hassen, -
Sich Jedem schenkt zu täglichem Genuß!
Ich bin's, so wahr, so wesenhaft zugegen,
Daß Alles zehrt von Meines Daseins Segen!

Ich bin's. Ich selbst! - kein Schein, kein bloß' Bedeuten,
Kein frommer Wahn, kein Spiel der Phantasie,
Kein Schatten nur, kein Bild vergang'ner Zeiten,
Kein leerer Traum, der sich verwirklicht nie!
Ich bin's, Ich selbst! - der Gott der Ewigkeiten,
Der Jungfrau Sohn, - o sinkt auf Euer Knie
Und betet an mit allen Engelheeren,
Die staunend Mich im Sakrament verehren!

"Ich bin's, Ich selbst!" - Auf dies Mein Wort, das hehre,
Sollt leben Ihr mit heil'gem Glaubensmuth!
Dafür - und wenn's in tausend Qualen wäre!! -
Dürft sterben Ihr in heißer Liebesgluth!
Dies Wort allein gibt in des Lebens Schwere
Euch stete Kraft, zu kämpfen bis auf's Blut!
Mit diesem Wort im Herzen und im Munde
Bleibt Sieger Ihr, - ging' auch die Welt zu Grunde!

"Ich bin's, Ich selbst!" - O laßt es nie Euch rauben
Dies hehre Wort, das ew'ge Wahrheit ist,
Und lebt und sterbt im einzig wahren Glauben
Als Kind des Heil's, als hochbeglückter Christ!
Dann sprech' Ich einst: "Fliegt auf, Ihr Meine Tauben,
Der Lenz ist da! vorbei des Winters Frist!
Ich bin's Ich selbst!" den nun auf Flühlingsauen
Ihr unverhüllt im ew'gen Licht dürft schauen!"

Cordula Peregrina (1872)

"Was das Ewige Licht erzählt" - Gedichte über das Allerheiligste Altarssakrament von Cordula Peregrina (C. Wöhler) - Achte verbesserte und vermehrte Auflage. Mit Fürstbischöflicher Approbation. Innsbruck. Druck und Verlag von Fel. Rauch, 1893.
Transkription: © by P.O. Schenker, Immaculata-Verlag, CH-9050 Appenzell

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemeine Glaubensthemen Autor: Kleine Seele 25.06.2018 15:25
14
März
2018

Lehmann der falsche Prophet ...

Ein Dorn im Fleisch der katholischen Kirche ist gestorben, so der Titel in einer Tageszeitung. Man kann es nicht anders sehen und sagen. Der langjährige Vorsitzende und Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann hat von Anfang an polemisiert und schon als Bischof Luther einen Lehrer genannt und als katholisch gestorben bezeichnet. Dadurch wähnte er sich dem Protestantismus nahe und förderte so eine übertriebene Ökumene. Der Kardinal baute stetig seine Verbindungen und Macht aus, dass er sogar dem Papst widersprechen konnte ohne mit einer Rüge rechnen zu müssen. Sein Meisterstück war die " Königsteiner Erklärung " und damit die Erlaubnis zum Beratungsschein. Die meisten Bischöfe unterstützten ihn und seine Vorgaben. So hat er eine ganze Bischofsgeneration auf seine Weise geprägt. Was wird er Gott sagen, wenn er nach seinen Talenten gefragt wird ? Denn in seiner Zeit haben sich die Kirchen geleert, der Glaube hat abgenommen, Abtreibung wurde erlaubt, Priesterseminare leerten sich und es kam zum Priesternotstand, selbst die Ehescheidungen nahmen zu ! Gott wird fragen : .. Was hast du getan, um dieser Entwicklung entgegen zuwirken ?? Das Zittern wird groß sein ... Gott zu Gruß und eine gesegnete Fastenzeit ? alfredus

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemeine Glaubensthemen Autor: alfredus 14.03.2018 12:18
22
Oktober
2016

Marienerscheinung Mettenbuch

Am 01 Dezember 1876 ist in der Mettenbucher Waldschlucht das Jesuskind in einem Hostien ähnlichen Lichterl erschienen, am 02 und 03 Dezember die Heilige Familie mit vielen Engeln, die Erscheinungen dauerten bis Mitte Juli 1878.
Mehr Info
www.adorare.ch/MBKURZ.PDF oder www.adorare.ch/mettenbuch.html
bzw. www.adorare.ch/mbpreiss2.html und www.adorare.ch/gebmettenbuch.html
oder www.blattus.de/spuren/mettenbuch.html bzw. www.gloria.tv/Einsiedler
und www.wize.life/nutzertreffen/1475/01-deze...ahrt-Mettenbuch

oder Google, dann
Marienerscheinung Mettenbuch 1876 bis 1878
Trösterin der Betrübten Mettenbuch
140 Jahre Wallfahrt in die Mettenbucher Waldschluch

Ich wünsche euch allen
ein gesegnetes Wochenende

Liebe Grüße Karl

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemeine Glaubensthemen Autor: Oasiedl 22.10.2016 12:16
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