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  • Die Letzten DingeDatum13.02.2018 12:08
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Lieber Aquila,

    danke für deine wie immer sehr sorgfältigen und vollständigen Ausführungen zu einem Thema.
    Alles ist natürlich richtig.
    Ich bin ein großer Verehrer des Barmherzigen Jesus nach den Offenbarungen der Heiligen Faustina.

    http://www.barmherziger-jesus-herz-marie...index.php?id=12

    In der Barmherzigkeitsnovene dieser Offenbarung,

    http://www.barmherziger-jesus-herz-marie...index.php?id=24

    die ich liebend gerne praktiziere ist am siebten Tag durch Jesus versprochen, dass er den Verehrern seiner Barmherzigeit in der Todesstunde beistehen wird:

    Jesus: „Bringe Mir heute diejenigen Seelen, die Meine Barmherzigkeit ganz besonders verehren und verherrlichen. Diese Seelen nehmen am meisten Anteil an Meinem Leiden und dringen am tiefsten ein in Meinen Geist. Sie sind lebendige Abbilder Meines barmherzigen Herzens. Diese Seelen werden im kommenden Leben in besonderem Glanz erstrahlen, und keiner wird der Hölle anheimfallen. In der Todesstunde werde Ich ihnen allen beistehen.“

    So ist allein durch diese Aussage besonders betont, dass der Ankläger beim Tode und dem Gericht nicht Jesus ist, wie du es, lieber Aquila, in deinem Beitrag auch besonders dargestellt hast.

    Freundliche Grüße und Gottes Segen.

    katholik28

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus

    Ja,
    habe die BuchInfo des Verlages gelesen
    und auch die Empfehlung von kath.net.
    Solche Bücher sind "überlebensnotwendig" und Hw Jakob Scherer ist nicht genug dafür zu danken.
    Danke für die Einstellung, lieber Sel.

    Ich bin nur in der Lage eBooks zu lesen, entweder von amazon Kindle oder
    im ePub-Format auf dem eBook-Reader.
    Kann mir in meiner Situation leider keine "Papierbücher" zulegen und wäre daher sehr dankbar
    für Tipps in meiner "katholisch-funfamentalistische" Glaubensrichtung.

    katholik28

  • Die Letzten DingeDatum11.02.2018 20:16
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Ich weiß.
    Es sind umstrittene Sachen, die Berichte über ein Leben nach dem Tode.
    Doch hier spricht ein Priester.
    Auf alle Fälle ist es eine Freude zu lesen wie sich die Gottesmutter bei ihrem Sohn einsetzt, selbst wenn er beim Gericht vor Gott als verloren erscheint.
    - Katholik28 -
    -------------------------------------------------------------------------------------
    Ja, Herr, ich weiß. Das ist es, was ich verdiene!
    Ja, Herr, ich weiß. Das ist es, was ich verdiene!


    Der katholische Pfarrer Steven Scheier, der im Südosten von Kansas (USA) in einer Pfarre wirkte, erlitt am 18. Okt. 1985 bei eine schweren Verkehrsunfall einen Genickbruch, der normalerweise zu seinem Tod geführt hätte. Aber durch ein Wunder auf die Fürsprache der Gottesmutter wurde er gerettet und konnte nach relativ kurzer Genesungszeit wieder in seinen Dienst zurückkehren.
    Aber ein Nahtoderlebnis, das er bei seinem Unfall hatte, veränderte sein bisheriges Leben. In verschiedenen Interviews und Vorträgen hat er davon Zeugnis gegeben:
    »Ich befand mich vor dem Richterstuhl des allmächtigen Gottes und seines Sohnes Jesus Christus. Der Herr ging sehr schnell durch mein ganzes Leben. Ganz besonders klagte er mich schwerer Todsünden an, für die ich keine Zeit mehr zum Beichten oder zum Bereuen hatte. Ich dachte, ich könnte mir hierfür noch Zeit nehmen. Offensichtlich hatte er andere Gedanken. Als er seine Anklage beendet hatte, sprach Er: „Das Urteil lautet auf ewige Hölle!“ „Ja, Herr, ich weiß. Das ist, was ich verdiene!“ Wenn man mit der ewigen Wahrheit spricht, gibt es keine Entschuldigungen oder Ausreden. Alles, was Er sagte, erkannte ich als richtig und wahr. Es gab überhaupt nichts zu entschuldigen.
    Kurz darauf vernahm ich eine weibliche Stimme. Ich sah die Person nicht, sondern hörte sie nur. Die Stimme sagte: „Mein Sohn, willst du nicht sein Leben und seine unsterbliche Seele retten?“ Daraufhin sagte Jesus Christus: „Mutter, er war während zwölf Jahren ein Priester nur für sich selbst und nicht für mich. Lass ihn die Strafe haben, die er verdient hat.“ Während dieser zwölf Jahre war ich ein Feigling. Ich wusste, dass ich nicht das tat, was ich tun sollte … und dass ich kein Priester war, wie ich sein sollte. Mein Priestertum war nicht im Dienste der Gläubigen, sondern war ausgerichtet auf das, was die Leute oder die anderen Priester über mich dachten. Meine Haltung entsprach nicht der Nachfolge Christi, die sich im Ertragen der Leiden ausdrückt. Ich habe mich immer vom Kreuz entfernt. … Aber das Priestertum ist ein Opferleben. Wenn man das Opfer nicht liebt, kann man kein Priester sein.
    Daraufhin sagte die weibliche Stimme: „Aber wie wäre es, mein Sohn, wenn wir ihm besondere Gnaden geben und dann sehen, ob er Früchte trägt? Bringt er keine Früchte hervor, dann geschehe dein Wille.“ Es folgte eine kurze Pause. Dann hörte ich ihn sagen: „Mutter, er gehört dir!“
    … Die Muttergottes ist jetzt meine Mutter. Ich gehöre ganz ihr, und zwar im natürlichen wie auch im übernatürlichen Sinne. Ich habe seither erfahren, dass meine Mission ist, „wieder zurückzukommen“ und den Leuten zu sagen, dass erstens die Hölle existiert, sie existiert wirklich, und zweitens, dass auch die Priester zu ewiger Hölle verurteilt werden können. …
    Durch meine Erfahrung, den Himmel fast verloren zu haben, bin ich dahin gekommen zu glauben, dass es nichts auf Erden gibt, niemand oder nichts es wert ist, den Himmel zu verlieren. …
    Einer der Gründe, warum man nicht über wichtige Dinge des Glaubens sprechen will, ist, dass man die Leute auf keinen Fall verärgern will. Die Priester möchten nicht, dass sich ihre Pfarreiangehörigen schuldig fühlen… Die Priester wollen, dass die Leute beim Verlassen der Kirche sagen: „Herr Pfarrer, das war eine gute Predigt, eine wirklich gute Predigt!“ Was sind die Folgen? Es wird überwiegend über „Frieden, Liebe und Freude“ geredet, nicht mehr über die zentralen Themen der Glaubenslehre und der Moral, der Gerechtigkeit Gottes, der Hölle sowie der Beichte. Über das alles wird nicht mehr gesprochen.«

    https://gloria.tv/article/KyB947uBvyEf6XkP4PADXYE8J

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !

    danke für das Zitat lieber Aquila. Hab´s mir notiert.

    Wenn ich es nicht selbst schon soooo oft erlebt hätte
    und heute z. B. auch wieder....
    dass diese Aussage seine absolute Berechtigung hat.
    Wenn man unsere liebe Gottesmutter mit lauterem Herzen um etwas bittet
    und sie weiß ja, dass man sie liebt, wenn auch nur mit unseren schwachen Kräften,
    doch mit redlichem Willen, dann kann da nichts mehr schief gehen.
    Man muss nur warten.

    Gottes Segen dir und allen Mitlesern !

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Lieber Aquila,

    meine Weihe zu Maria habe ich auch nach dem
    "Das Goldene Buch"
    vollzogen.
    Ludwig Maria Grignion von Montfort
    strahlt eine Marienfrömmigkeit aus die ihresgleichen sucht.
    Und das in nicht verschwurbelten Worten, so dass es jeder verstehen kann.
    der Herz und Seele dabei geöffnet hat.

    Gerne würde ich aber nun doch konkret wissen, welcher Heilige gesagt hat,
    dass "man niemanden kennen würde, der sagen kann, Maria habe seine Gebete nicht erhört".
    Ich habe das sinngemäß geschrieben hätte doch geren das richtige Zitat gewusst.

    katholik28

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Ja, sicher so ist es, lieber Aquila.

    Die Gottesmutter wird nicht von uns Katholiken angebetet
    Das wird uns ja auch immer fälschlicherweise von Protestanten vorgeworfen und das manchmal in recht bissiger Form und dann auch noch ständig wiederholt.
    Und ich denke, dass das unser benedikt auch weiß
    und das im Überschwang seiner Liebe zur lieben Gottesmutter geschrieben hat.

    Irgendwo steht da auch geschrieben, dass Maria keine Wünsche bzw. Gebete abschlägt,
    natürlich vorausgesetzt sie sind in ehrlicher und gottgewollter Richtung gestellt.
    Jemand anderer hier im Forum mag das besser und treffender ausdrücken, so hoffe und nehme ich an.
    Von mir aus kann ich das unbedingt bestätigen.
    Es sind selbst kleine Dinge, die einem Sorgen bereiten oder die man selber nicht regeln kann.
    Sie ist unsere himmlische Mutter und wie kleine Kinder zu ihrer Mutter mit allem möglichen kommen, so kommen auch wir mit unseren Gebeten.
    Die Mutter sieht den Inhalt der Bitten und hilft. Erst im Nachhinein merkt man manchmal das die Bitten erhört worden sind, nur die Dinge anders gelöst wurden als man es sich in seinem Menschsein vorgestellt hatte.
    Ich habe mich schon sehr lange der Gottesmutter geweiht und gehöre "mit Haut und Haaren" ihr und bin sehr glücklich darüber,
    Maria behält ja nichts für sich. Es ist ja alles für Jesus. Und Jesus ist nicht eifersüchtig.

    Diese meine Einstellung soll gleich auch ein Beitrag des "Zeigens der Menschlichkeit" sein, wie sie unser benedikt erwünscht hat und ich weise da jetzt auf meinen "Haut und Haaren"- Ausdruck ausdrücklich darauf hin.

    Gott segne euch alle, lieb Mitleser.

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Wunderschön lieber benedikt.
    Lieben lieben Dank dafür.
    Wie ein Gebet.
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  • Gegenwart ChristiDatum28.01.2018 13:13
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema



    Gelobt sei Jesus Christus.

    Es ist das geschwundene Bewusstsein der Realpräsenz des HERRN in der Eucharistie.
    Der von Gott emanzipierte Mensch will in Augenhöhe vor seinem Schöpfer stehen
    und nicht mehr vor ihm knien.
    Wie oft ist in diesem Forum schon darüber geklagt worden.












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  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Lieber benedikt,

    danke für deine Fröhlichkeit.
    Ich bin leider keine solche rheinische Frohnatur.
    Bierenst bin ich auch wieder nicht.
    Doch manchmal sagt man mir nach, dass ich erst in den Keller gehen muss,
    um so richtig lustig sein zu können.
    Deine stimmungsvoll frohen Beitrgäge am Lagerfeuer erfreuen aber mein Gemüt
    und sicher nicht nur das meine.
    Und so eine richtige Karnevalsnatur bin ich leider auch nicht und müsste erst mal schauen,
    wann die jecke Zeit beginnt.
    Da wirst du uns hier im Forum sicherlich so richtig in Stimmung bringen.
    Das wird unseren ernsten Beiträgen sicher gut tun.

    Ich schreib dir lieber per PM und das gerne.

    Wir lesen von einander, lieber benedikt.

    Gott segne dich, lieber benedikt.

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Lieber Benedikt,

    du gefälltst mir immer besser.
    Da soll noch einer sagen, wir gläubig-praktizierenden Katholiken hätten keinen Humor.
    Will Glahé........ das waren noch Zeiten.
    Ich schrieb dir schon mal, dass wir beide im gleichen Jahr geboren sind.
    Also noch aus dem richtigen alten Eisen.

    Bleib weiter so fröhlich.
    Gott segne dich mein Freund im Glauben.

  • Gelobt sei Jesus Christus !

    Trump spricht auf dem Pro-Live-Jugendtag in Washington vor 500.000 Teilnehmern
    Es gibt meiner Kenntnis nach auf der Welt keinen weiteren Staatspräsidenten der sich öffentlich mir einer Rede an diese große Demo gegen Abtreibung wendet.
    Siehe hierzu den Beitrag von kath.net:
    http://www.kath.net/news/62438
    Und Wette, dass das nicht mal eine kleine Bemerkung in unseren öffentlichen Medien wert ist ?????
    Aber jeder kleine Furz der ihn in schlechtem Licht darstellt, der wird breitgekocht.
    Nein, ich bin kein Trumpverehrer, bin nur immer gleich skeptisch, wenn unsere Medien etwas bringen
    und das weglassen was nicht ins Schema passt.
    Und Trump ist hier nur ein Beispiel dafür.

    Abtreibung ist Mord an nicht geborenen Menschen.
    Das größte Verbrechen gegen Gottes Schöpfung.
    Kein Tier tötet seine Nachkommen bereits im Mutterleib.
    Nur der Mensch ist dazu fähig und es ist noch nicht einmal strafbar.
    Und wenn sich da ein Präsident und nicht gerade ein geringer, dafür stark macht,
    dann kann man das nicht hoch genug einschätzen.

    Die AfD ist auch absolut gegen Abtreibung, wenn auch nicht nur aus religiüser
    sondern aus völkischer Begründung.
    Für mich genügt das aber und macht diesen sich noch finden müssenden Haufen nach wie vor wählbar.

  • ABENDGEBETDatum10.01.2018 18:27
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Lieber benedikt,

    nicht nur unser Lebensalter verbindet uns,
    doch ins besondere die Gläubigkeit an unsere Heilige Katholische Kirche.

    Gerne lese ich deine Gebetseinstellungen.
    Sie sind kurz und in überlegte Worte gesetzt
    und das lässt beim lesen dann mal schnell die Hände falten.

    Gott segne dich!

  • AntiprotestantismusDatum02.01.2018 20:37
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Liebe Kristina,

    ich lese ja ständig hier mit, ausgenommen bei Krankheit oder Abwesenheit und keinem PC-Zugang.
    Und deine Beiträge zählten mit zu den besten.
    Aquila hats ja vorhin geschrieben und dich und Hemma besonders betont bzw. hervorgehoben.
    Es wäre sehr, sehr schade, wenn du hier nicht mehr wärst.
    Und da ich ja sicher bin, dass du mitliest, möchte ich dich im Interesse dieses Forums bitten, nicht wieder zu kündigen. .

    Du bist hier sehr wichtig. Glaube mir das. Und ich bin mir sicher, dass ich für die schweigende Mehrheit spreche. Es sind ja nur wenige Schreiber, doch alle Leser.

    Gottes Segen!

    Katholik 28

  • Kleine KritikDatum25.12.2017 15:54
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Lieber @Heribert,
    schön, dass du im Forum schreibst.
    Und erfreulich für mich dazu noch, dass du Konvertit bist wie ich.
    Meine Konversion zur Heiligen Katholischen Kirche war schon 1958
    und so zähle ich hier wohl auch zu den ältesten Userm.
    Meinen Schrit in die Kirche habe ich nie bereut, im Gegenteil.
    Über diesen Schritt bin ich Gott sehr dankbar, dankbar über die große Gnade,
    die mir damit wiederfahren ist.
    Und ganz wichtig ist für mich dieses Forium.
    Hier kann ich mir die reine Lehre unserer Kirche "abholen" und sicher sein,
    dass durch Aquilas wachsames Auge alles immer pur katholisch bleibt,
    was ja auch der Website-Titel aussagt.
    Sei nicht verzagt, wenn da so wenige schreiben.
    Nicht jeder hat ein Händchen für schreiben, doch für lesen immer.
    Und nicht jeder hat den Mut, sich hier zu äußern.
    Deine "kleine Kritik" hier hat mich jetzt dazu bewegt, dies hier zu posten
    und sollte dich dazu ermutigen weiter hier aktiv zu bleiben.
    Sei dir sicher, dass es gelesen wird und seien es auch nur ganz einfache Fragen.

    Und deine Einstellungen hier die Beichte betreffend, fand ich für mich persönlich die durch Aquila aufgeführten Formulierungen bei der Beichteröffnung und beim Abschluss einprägsam gut.
    Die Gewissheit mit dem HERRN direkt zu sprechen ist ja bei Aquilas Antwort ganz deutlich geworden
    und sooooo wichtig.
    Um dabei auf mich persönlich zu kommen und dabei spreche ich z. B. auch für Andi und andere.
    Mir wäre der alte Beichtstuhl lieber, der immer mehr entsorgt zu werden scheint.
    Man schämt sich ja schon genug für seine Sünden und wenn man dann dem Priester dazu noch in die Augen schauen muss.......
    Also, das hält mich natürlich nicht ab von der Beichte, nein. Doch lieber wäre es mir, wenn da ein Gitter wäre wie ich das von früher kannte. Damals gab es nichts anders und wenn ich schon von damals rede, dann gab es auch noch Schlangen vor den Beichtstühlen. Heute kann man froh sein, wenn im Pfarrblättchen Beichtzeiten als Möglichkeit vorgeschlagen werden, Dazu sind sie oft noch vor der Heiligen Messe vorgesehen und man schaut innerlich auf die Uhr, um ja nicht daran Schuld zu sein, wenn der Beginn der Heiligen Messe durch mich verzögert wird.

    Kristine fehlt ganz entschieden hier im Forum.
    Ihre Beiträge trugen zum Ausgleich wesentlich bei.
    Nicht jeder kann so eloquent und belesen argumentieren wie sie z. B.
    Sie wird wieder kommen. so hoffe ich.

    Mein Beitrag hier ist einer von der einfachen mit wenig Zitaten aus dem Bibelbereich.
    Das können andere hier im Forum besser.

    Diese mit unter scharfen Streitgespräche gefallen mir auch nicht.
    Die Themen sind sicher wichtig, die da behandelt wurden und werden.
    Doch bin auch ich der Ansicht, dass man sehr vorsichtig mit der Wortwahl, mit Beschuldigungen, mit Anschuldigen oder manchmal mit noch schlimmeren miteinander umgeht,

    Lieber Heribert,
    stell ruhig hier einfach deine Fragen weiter.
    Wie ich schon schrieb. Sie werden gelesen, und ob.

    Gott segne dich!

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Mag sein, dass ich diesen Artikel der FAZ hier falsch eingestellt habe.
    Dann möge ihn Aquila einer passenderen Sparte zuordnen.

    Ein wirkich sehr lesenswertes Interview der FAZ mit Kardinal Brandmüller, dass man als Fragmente an anderer Stelle auch schon finden konnte.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/de...rue#pageIndex_0

    Gott sei Dank, dass dieser Kardinal noch unter den Lebenden weilt, während zwei der instgesamt vier mutigen schon verstorben sind, die Kaerdinäle Caffara und Meisner.
    Kardinal Brandmüller hat ja nun auch schon ein hohes Alter von 88 Jahren.
    Gott gebe, dass er noch lange leben möge.

    Kardinal Brandmüllers Argumente als Antworten zu den ausgefeilten Fragen des Interviewers zeigen mit klarer Deutlichkeit die berechtigen Zweifel lauf, die ja in den Dubia formuliert an den Heiligen Vater gerichtet waren und von ihm bis heute nicht beantwortet wurden.

    Mit freundlichen Grüßen und mit Gottes Segen.

    Freundliche Grüße Gottes Segen.

  • Gelobt sei Jesus Christus !

    Wer immer noch glaubte, dass katholischer Religionsunterricht eine gute und selbstverständliche Form der Weitergabe unseres katholische Glaubens sei, der lasse sich belehren, dass das nicht der Fall ist.
    Auf "katholisch.de" dem Internetportal der katholischen Kirche Deutschlands, kann man ein Interview nachlesen, das eigentlich aufsehenerregend sein sollte für alle, die ihren katholischen Glauben noch wirklich ernst nehmen.

    Katechese unseres Glaubens im Religionsunterricht würde man erwarten,
    also das Vaterunser lernen, das Ave Maria, das Glaubensbekenntnis und die vielen anderen Grundelemente unseres Glaubens, um nur einiges zu nennen, die wir als Kinder noch im Religionsunterricht selbstverständlich lernten.

    Nun gut, ich bin Jahrgang 1937 und seit dem hat sich ja vieles verändert, doch damit habe ich nicht gerechnet, dass da heute überhaupt nichts mehr läuft außer Religionen vergleichen nach dem Motto, dass alle Religionen gleich gut seien und man sich da aussuchen könne, was man möchte.
    Wenn da nicht zu Hause die Eltern das Elementare ihren Kindern mit auf den Lebensweg geben, denn von "Reli" in der Schule braucht man nichts erwarten außer, dass die Kinder den eigenen Glauben in Zweifel stellen und "abgeworben" werden können.
    Soll man sich da noch wundern, wenn das überhaupt nicht mehr erwünscht wird.

    "Ich versteh die Welt nicht mehr", fällt mir da gerade einer der geläufigen Sprüche ein, die man so daher sagt und hier ist dann die katholische Welt gemeint, die Geborgenheit in die unsere Kinder aufwachsen sollten
    und da hilft doch auch der Religionsunterricht in der Schule, so dachte ich.
    Ja, so dachte ich.
    Doch man lese hier die Beitrag von Prof. theol. Uwe Lay:

    http://pro-theol.blogspot.com.es/

    Gesegnete Grüße.

  • Die "neue Kirche"Datum06.09.2017 22:18
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Ein trauriger Anlass, dass nun auch der zweite der vier Dubia-Kardinäle verstorben ist.
    denn Kardinal Meisners Tod ist uns allen ja noch gut in Erinnerung.
    Es verbleiben noch Kardinal Burke und Brandmüller.

    Man kann da unwillkürlich ins Nachdenken kommen.
    Ob der Heilige Vater nun auch ins Nachdenken kommen wird ???

    "Caffarra galt als Experte für theologische Fragen zu Ehe und Familie und war ein Unterzeichner des Offenen Briefs zu "Amoris laetitia"

    Rom (kath.net/KAP) Kardinal Carlo Caffarra (Archivfoto), früherer Erzbischof von Bologna, ist am Mittwoch im Alter von 79 Jahren gestorben. Caffarra - von 2003 bis 2015 Erzbischof von Bologna - hatte zuletzt für als Kritiker des Papstschreibens "Amoris laetitia" für Aufsehen gesorgt: er war neben dem jüngst verstorbenen Kardinal Joachim Meisner sowie den Kardinälen Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller einer der Unterzeichner eines Briefes an Papst Franziskus, der Zweifel ("Dubia") am Papstschreiben äußerte bzw. kritisierte, dass das Schreiben Zweideutigkeiten in Fragen des Umgangs mit wiederverheiratet Geschiedenen enthalte. Caffarra galt als Experte für theologische Fragen zu Ehe und Familie.
    Caffarra, 1938 in Busseto in der Poebene geboren, wurde 1961 zum Priester geweiht. Nach einer Promotion in Kirchenrecht an der römischen Gregoriana-Universität spezialisierte sich weiter auf Moraltheologie. In diesem Fach übernahm er 1965 eine Dozentur in Fidenza und Parma. 1974 berief Papst Paul VI. ihn in die Internationale Theologen-Kommission, 1981 wurde er von Papst Johannes Paul II. mit der Leitung des Päpstlichen Instituts "Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie" an der Lateran-Universität betraut.

    1995 wurde Caffarra Erzbischof von Ferrara-Comacchio. Im Dezember 2003 erhielt er die Ernennung zum Erzbischof von Bologna. Papst Benedikt XVI. ernannte Caffarra 2006 zum Kardinal. 2015 nahm Papst Franziskus seine Emeritierung von der Diözesanleitung in Bologna an und ernannte Matteo Zuppi zum Nachfolger."

    http://www.kath.net/news/60821

  • Das Wunder von BreitenbergDatum02.09.2017 20:03
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Liebe Maresa und liebe Hemma,

    wirklich aufbauend und den Glauben fördernd solche Ereignisse.
    Sinnbildlich sind es von Gott eingestellte Laternen auf dem Weg durch´s Leben.

    Mir fällt dabei das Wunder ein, dass nach dem Atombombeneinschlag
    in Hiroschima das mitten im Einschlagszentrum stehende Gebäude verschonte
    in dem Mönche den Rosenkranz beteten.

    Euch beiden und alle Mitlesenden
    Gottes Segen.

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Danke für diese Einstellung, lieber Aquila.
    Dieser Artikel verdeutlicht und beleuchtet die Richtigkeit der Mundkommunion überdeutlich.

    Wenn man doch wenigstens die Kommunionbänke wieder hinstellen würde,
    wenigstens eine in jeder Kirche. Das wäre doch schon mal ein Anfang.
    Damit würde dann auch die Mundkommunion wieder leichter möglich werden.

    Unser deutscher Papst mühte sich bei seinen Heiligen Messen, die Mundkommunion wieder als Normalempfang für alle sichtbar zu machen.
    Doch durch unseren jetzigen Heiligen Vater sehe ich eher eine Profanierung als ein Hervorheben.
    Und unter diesem Papst habe ich da wirklich keine Hoffnung, dass Mundkommunion wieder üblich wird.
    Meine Hoffnung setze ich auf einen Nachfolger und so Gott will mag es jemand sein wie Kardinal Sarah,
    der von Papst Franziskus nicht gerade in den Vordergrund gehoben wird. Das Gegenteil ist der Fall.
    Kardinal Sarah wird nicht so schnell in das Abseits geschoben werden können, so hoffe ich, weil er im afrikanischen Kontinent eine überaus bekannte und vor allen Dingen geachtete theologische Größe ist. Ein Abschieben in die Fastbedeutungslosigkeit wie jetzt Kardinal Müller würde da nicht so einfach hingenommen werden und das nicht nur aus konservativen Kreisen, sondern auch seiner Hautfarbe wegen.
    Man lese Kardinal Sarahs Bücher. Jedes davon ist ein Genuss für eine katholisch-gläubige Seele.

    Freundliche Grüße und Gottes Segen.

  • Gelobt sei Jesus Christus !

    Ich empfehle die "Nachrichten" des Civitas Instituts.

    http://www.civitas-institut.de/index.php...&id=1&Itemid=33

    Liest sich locker, ist amüsant geschrieben,
    und lässt hinter den Zeitgeist schauen.

    Neuestes Beispiel eines muslimisches Kamels des Erzbistums Köln
    oder
    die festsitzenden Halbmonde im Vergleich zu den vielerseits schon wackelnden Kreuze.

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