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  • AbtreibungDatum19.01.2019 20:00
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Liebe Hemma,

    diese dichterisch abgefassten Worte schildern ins Herz treffend die unsagbare Trauer und Reue
    nach einer Abtreibung.
    Nun ist sie 2011 verstorben diese Dichterin und man kann nur hoffen, dass sie in der Gnade aus dem
    Leben geschieden ist, dass heitßt, dass sie vor Gott ihre Schuld bekennen konnte in Verbindung durch
    eine Beichte, um dann die Lossprechung durch einen Priester erhalten zu haben.
    Die Sünde kann abgrundtief sein, doch Gott vergibt nach aufrichtiger Reue, wie sie hier zu erkennen ist.
    Doch, war sie katholisch und gläubig?
    Man weiß es nicht,
    Hat sie in letzter Sekunde noch um Vergebung bitten können?
    Gott sei ihrer Seele gnädig.

    Katholik 28

  • Thema von Katholik28 im Forum Ausdauer im Gebet

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Der nachfolgend kopierte Text ist in seiner Aussage so zuversichtlich und tröstend,
    dass er bitte bis zum Ende gelesen werden sollte.
    Ich bin mir sicher, dass er seine Kraft dem gläubigen Leser entfalten wird.


    Worte Jesu an einen neapolitanischen Priester, Don Dolindo (1882-1970), gestorben im Ruf der Heiligkeit,
    der diese Lehre über die Hingabe an Gott nach Eingabe Jesu geschrieben hat.
    (Quelle Fatima Ruft 3-2013)



    "Überlasst mir eure Sorgen
    und alles wird sich beruhigen!“


    "Warum lasst ihr euch beunruhigen und verwirren? Überlasst mir die Sorge um eure Sachen und alles wird sich beruhigen. In Wahrheit sage ich euch, dass jeder wahre, blinde, totale Akt der Hingabe an mich die Wirkung hervorbringt, die ihr wünscht und die dornenvollen Situationen löst.
    Sich mir hingeben heißt nicht: sich ängstigen, sich beunruhigen und verzweifeln und dann ein erregtes Gebet an mich richten, damit ich euch beistehe. Sich mir hingeben heißt: die Augen der Seele ruhig schließen und sich mir überlassen, damit ich allein ans andere Ufer trage wie schlafende Kinder auf den Armen der Mutter.
    Das, was euch durcheinander bringt und sehr schadet, ist euer Grübeln, euer Nachsinnen, Sorgen und Abquälen im Glauben, um jeden Preis alles selber tun müssen.
    Wie vieles wirke ich, wenn die Seele sich in ihren geistigen und materiellen Bedürfnissen an mich wendet, mich anschaut und während sie sagt: Sorge Du! Die Augen schließt und ruht!
    Ihr habt wenig Gnaden, wenn ihr euch abquält, sie zu bekommen; ihr habt sehr viele, wenn euer Gebet ein volles Sich-mir-anvertrauen ist.
    Im Leid betet ihr, dass ich euch nehme, aber es euch so nehme, wie ihr es euch vorstellt . . . Ihr wendet euch an mich, aber wollt, dass ich mich euren Ideen anpasse; ihr seid wie Kranke, die den Arzt und eine Kur bitten, sie jedoch selber verschreiben.
    Macht es nicht so, sondern betet wie ich euch in Vaterunser gelehrt habe: Geheiligt werde dein Name, d.h. sei verherrlicht in dieser meiner Not und Bedrängnis; Dein Reich komme, d. h. alles trage bei zu deinem Reich in uns und in der Welt, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden, d. h. verfüge du in dieser meiner Angelegenheit, wie es dir besser scheint für unser ewiges zeitliches Leben.
    Wenn ihr mir wirklich sagt: Dein Will geschehe, oder sorge du, greife ich mit meiner ganzen Allmacht ein und löse die geschlossensten Situationen.
    Und wenn du siehst, dass das Übel sich verschlimmert statt sich zu bessern? Beunruhige dich nicht, schließe die Augen und sprich zu mir mit Vertrauen: Dein Wille geschehe, sorge du. Ich sage dir, dass ich sorge, dass ich eingreife wie ein Arzt, und dass ich auch ein Wunder wirke, wenn es nötig ist.
    Du siehst, dass der Zustand der Kranken sich verschlimmert. Beunruhige dich nicht, sondern schließe die Augen und sprich: Sorge du. Ich sage dir, ich sorge.
    Die Besorgnis, die Unruhe und das Denken-wollen an die Folgen einer Sache, sind gegen die Hingabe.
    Es ist wie das Ungestüm der Kinder, die verlangen, dass die Mütter für ihre Bedürfnisse sorge, aber selber dafür sorgen wollen und so durch ihre Ideen und Launen die Arbeit der Mutter stören. Schließt die Augen und lasst euch vom Strom der Gnaden tragen; schließt die Augen und lasst mich arbeiten; schließt die Augen und lenkt eure Gedanken an die Zukunft ab wie eine Versuchung. Ruhet in mir, glaubt an meine Güte und ich schwöre euch bei meiner Liebe, dass, wenn ihr in dieser Verfassung zu mir sagt: Sorge du, ich voll und ganz sorge, euch tröste, euch befreie, euch führe.
    Und wenn ich euch einen anderen Weg führen muss, als den, den ihr meint, dann unterweise ich euch. Ich trage euch auf meinen Armen, denn es gibt keine heilsamere Medizin, als ein Eingriff meiner Liebe. Ich sorge nur, wenn ihr die Augen schließt.
    Ihr seid schlaflos, ihr wollt alles schätzen, alles erforschen, an alles denken und überlasst euch so den Menschlichen Kräften oder noch schlimmer, den Menschen, indem ihr auf ihr Eingreifen vertraut. Das ist es, was meine Worte und meine Absichten hindert. Oh, wie sehr wünsche ich von euch diese Hingabe um euch zu beschenken, und wie betrübt es mich, euch so beunruhigt zu sehen!
    Satan strebt gerade das an, euch in Unruhe zu bringen um euch meinem Wirken zu entziehen, damit ihr euch ganz den menschlichen Initiativen hingebt. Deshalb vertraut mir allein, ruhet in mir, gebt euch in allem mir hin. Ich wirke Wunder in dem Maße eurer vollen Hingabe an mich und des gänzlichen Misstrauen in euch. Ich schenke Schätze der Gnaden, wenn ihr in gänzlicher Armut seid!
    Wenn ihr eure Hilfsquellen habt, auch in wenigem, oder solche sucht, seid ihr auf natürlicher Ebene und folgt so dem natürlichen Lauf der Dinge, der oft von Satan gestört wird. Keiner, der alles erörtert oder erwägt hat Wunder gewirkt, nicht einmal unter den Heiligen. Es wirkt göttlich, wer sich Gott hingibt.
    Wenn du siehst, dass alles sich noch mehr verwickelt, sprich mit geschlossenen Augen der Seele: Jesus, sorge du. Und lenke dich ab, denn dein Verstand ist scharf . . . und für dich ist es schwer, das Übel zu sehen und mir zu vertrauen, indem du dich von dir ablenkst. Mache es so in allen deinen Bedürfnissen. Macht es alle so und ihr werdet große, fortgesetzte und stille Wunder sehen. Ich werde sorgen, ich versichere es euch.
    Betet immer in dieser Haltung der Hingabe und ihr werdet großen Frieden haben und große Frucht, auch wenn ich euch die Gnade des Opfers, der Sühne und der Liebe schenke, die das Leid auflegt. Scheint es dir unmöglich? Schließe die Augen und sprich mit ganzer Seele: Jesus, sorge du. Hab keine Angst, ich sorge. Und du wirst meinen Namen preisen, indem du dich selbst verdemütigst. Deine Gebete gelten nicht soviel, wie ein Akt vertrauensvoller Hingabe; bedenke es wohl. Es gibt keine wirksamere Novene als diese:
    O Jesus, ich gebe mich dir hin, sorge du!"

  • Lehre von der TraditionDatum13.01.2019 22:40
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Lieber Aquila,

    Ich hatte die Monatsschrift "Theologisches" einige Jahre lang abonniert.
    Ein überaus gutes katholisches Monatsblatt.
    Nun habe ich es schon seit längerem abbestellt, weil sie in weiten Teilen theologisch hochintellektuelle
    Abhandlungen beinhaltete, die zwar sehr gut waren, doch für mich als nicht theologisch gebildeten Laien
    auf Dauer zu anstrengend waren. Sicher wirst du dieses Monatsblatt kennen.
    Ich habe so weit ausgeholt, um auf einen Begriff zu kommen, den ich mir seit dieser Zeit gemerkt hatte und den ein gewisser "Kühnelt-Lethien" (Name aus der Erinnerung. Daher sicher nicht korrekt) geprägt hatte und ihn oft in seinen hochgebildeten Abhandlungen immer wieder mal brachte, nämlich
    Ibka
    Ich bin katholisch aber.......
    Und nun zitiere ich aus deiner Einstellung von eben:
    "Ein bisschen katholisch" sein ist ebenso unmöglich wie "im Grossen und Ganzen mit einigen Ausnahmen" katholisch sein zu wollen.
    Und so ist es.
    Man kann entweder ganz katholisch glauben oder man hat sich das unangenehme einfach ausgeklammert
    und sich dann seine eigenen katholischen Wahrheiten zusammengebastelt und glaubt damit gut leben zu können. Doch letztlich betrügt man sich selber und dämpft nur sein Gewissen.
    Gerne hätte ich aus diesem letzten Absatz etwas Härte herausgenommen, doch es ist nicht möglich.

    Katholik 28

  • Wer ist der Antichrist ?Datum10.01.2019 13:35
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Lieber Aquila,

    danke für den Link:
    https://katholischglauben.info/das-proje...glaubenswissen/,
    den ich hier gerne noch einmal wiederholt habe, weil ich diese Webseite für überaus wichtig halte
    und sie mir gleich abgespeichert habe.
    Deine Empfehlung hierfür, lieber Aquila, genügt mir, um da immer mal wieder herum zu blättern.
    Gut und wahrhaftig katholisch und aus alten beglaubigten Quellen.
    Man schöpft also reines Wasser.

    Und gerne möchte ich aus eigenem tiefen Empfinden deinen vorhin eingestellten Ausspruch
    des Heiligen Augustinus ebenfalls wiederholen:
    "In dem Maße wie einer die Kirche liebt, hat er den Heiligen Geist".
    An anderer Stelle habe ich schon mal geschrieben, dass ich unsere Heilige Katholische Kirche sehr liebe
    und es dabei unerheblich ist, ob sie öffentlich abgedrängt oder gar heruntergeredet wird und ihr sogar aus ihrem inneren Kreis Schaden zugefügt wird. Ich weiß, dass der HERR sie gegründet hat und das genügt.
    So freue ich mich, dass ich kleines Glaubenswürmchen dadurch mit dem Heiligen Geist in Verbindung stehe.

    Katholik 28

  • Die neue "Menschenmachwerkskirche"Datum17.12.2018 21:43
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Liebe Kristina, lieber Aquila,

    ich kannte Pater Wallner ganz anders.
    Seine Wandlung ist ungeheuerlich.
    Bin wirklich entsetzt und schockiert was ist mit diesem Mann geschehen ist.
    Schade. Wieder einer mehr, den ich für mich innerlich abgehakt habe.

    Katholik 28

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Lieber Don Camillo,

    immer wieder berührt ein Ave Maria das gläubige Herz.
    Und wenn es noch so innig gesungen wird, dann ist das Nahrung für die Seele.
    Man blickt innerlich zur Gottesmutter auf und sendet ihr die eigene Liebe.

    Katholik 28

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Lieber Benedikt,

    ein sehr schönes altes Gedicht, dass zu herzen geht.
    Da kann man sich selber finden, wenn man darüber nachdenkt.
    Wieviel verpasste Gelegenheiten hat man da in der Erinnerung
    und wie oft sagte man da traurig in sich kehrend "zu spät, zu spät".............

    Katholik 28

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Lieber Benedikt,

    hast du schön geschrieben.
    Eine selbst erlebte Weihnachtsgeschichte, die du autentisch beschrieben hast.
    Es ist ja schon sehr lange her auch bei mir
    und auch ich habe famliär-romantische Erinnerung an die Zeit vor Weihnachten.
    Heute gibt es sicher auch noch Familien, die Weihnachten in irgendeiner Form würdig begehen,
    speziell in bezug auf die Kinder. Aber es wird nicht mehr so selbstverständlich sein wie früher.
    Die Erinnerung bleibt und das ist schön.

    Liebe vorweihnachtliche Grüße an dich und alle Leser hier im Forum.

    Katholik 28

  • Die Heiligkeit der KircheDatum24.11.2018 21:02
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Lieber Benedikt,
    danke für deine guten Worte.
    Von Bord war ich nicht, nur nicht sichtbar, doch fast immer im Forum lesend.
    Ich musste mich einer Augenoperation unterziehen und das machte alles in den letzten Wochen etwas schwieriger. Die Krankheit konnte gestoppt werden.
    Darf ich in diesem Sinne einen Scherz machen? Ich denke schon.
    Nach dieser Op kann ich nun 110 % sehen, auf dem einen Auge 30% und auf dem anderen Auge 80 %.
    Humor ist, wenn man auch mal über sich selber lachen kann, denke ich.

    Lieber Blasius,
    Mit meiner Einstellung pro Aquila und Sel wollte ich nur deutlich machen, dass ich deren Meinung voll vertrete und unterstütze und habe mich über niemand anderen negativ geäußert.
    Solltest du dich, wenn auch nur durch die Blume angesprochen gefühlt haben, dann lass dir sagen, dass ich deine Beiträge auch lese, wenn auch nicht alle. Das Forum ist manchmal mit Text überfüllt und da muss ich wohl oder übel schon mal selektieren.
    Also mein lieber Freund in gemeinsamer Gläubigkeit, bleib im Forum und sollte da nur ein Fünkchen Unmut durch mich zu dir übergeschwappt sein, so bitte ich dich um Verzeihung.

    Lieber Aquila,
    dein Forum ist für mich Glaubenshalt, wie eine Tankstelle, um mal ein anderes Bild zu benutzen.
    Nachdem was ich hier durch deine Einstellungen und Querverweise bisher lesen konnte, finde ich das immer wieder bestätigt.
    In diesem Zusammenhang möchte ich gerne noch etwas los werden.
    Ich empfinde, dass je stärker meine geliebte Heilige Katholische Kirche unter Druck gerät, umso größer empfinde ich meine Liebe zu ihr, leide ich mit, bin ich mit traurig.
    Wie gerne möchte ich immer auf ihren mystischen Zusammenhang hinweisen, dass Gott selber in Gestalt seines eigenen Sohnes diese und nur diese Kirche gegründet hat und die sich fortsetzen und ewigen Bestand haben wird. Was Gott gegründet hat, wird und kann nicht untergehen.
    Doch wer will das hören...........Es wird immer nur auf die äußere Erscheinung geachtet, auf ihre schwachen, strauchelnden Glieder bis hinauf in die höchste Ebene und dann gibt es noch die offenen und verteckten Kirchenfeinde, ja, leider auch in den eigenen Reihen.

    Und noch etwas in diesem Zusammenhang.
    Wenn es möglich ist und sich die Gelegenheit dazu ergibt und ich begegne einem Priester (natürlich ist es besonders schön, wenn ich ihn auch als Priester äußerlich erkennen kann) dann gehe ich auf ihn zu und begrüße ihn mit dem Gruß von früher "Gelobt sei Jesus Christus". Sollte es die jeweilig unterschiedliche Situation ergeben, möchte ich dann zum Ausdruck bringen, dass ich mich über die Begegnung mit ihm freue. Unsere Priester brauchen Mutmacher, gerade in dieser Situation.

    Gott segne euch alle liebe Mitleser.

    Katholik 28

  • Die Heiligkeit der KircheDatum24.11.2018 00:14
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Gerne möchte ich mich in die Reihe von Aquila und Sel stellen, weil ich mir denke, dass es gerade jetzt direkt herausfordernd wichtig ist.
    Ich bin in diesem Forum, weil es für mein Glaubensleben sehr wichtig ist.
    Aquila sorgt dafür, dass hier die unverfälschte Lehre der Heiligen Katholischen Kirche gewahrt bleibt, er stellt richtig, ergänzt, gibt Hinweise und man kann immer sicher sein, dass seine
    Einstellungen katholische Wahrheit ist. Dafür bin ich ihm sehr sehr dankbar. Und wenn er von Sel mit guten Argumenten und beipflichtenden Aussagen unterstützt und bestätigt wird, dann möchte ich auch ihm an dieser Stelle recht herzlichen Dank sagen. Mir fällt hier auch noch die tapfere Kristina ein, deren Beiträge für mich jedenfalls immer recht lesenswert sind. Man möge mir nachsehen, dass ich da nicht noch den einen oder anderen Namen hinzufüge. Mir fällt da noch der fleißige Gebetseinsteller Benedikt ein.
    Der Leserzuwachs in diesem Forum wird immer stärker und es sind sicher die meisten davon eben solche Nahrungssucher wie ich, die diesen Zuwachs ausmachen
    Man möge mir meine unbeholfenen Worte verzeihen.
    Mir kam es bei meiner Einstellung darauf an Farbe zu bekennen.
    Ich liebe meine Heilige Katholische Kirche weil sie von Jesus Christus, dem Sohn Gottes gegründet ist.

    Gott segne euch alle, liebe Leser.

    Katholik 28

  • Ein Lob für die segensreichen PriesterDatum31.08.2018 17:10
    Thema von Katholik28 im Forum Nachrichten

    Gelobt sei Jesus Christus.

    man kann es bald nicht mehr lesen
    und dennoch muss man sich der Wahrheit stellen,
    dass soviel über Missbrauch in unserer
    Heiligen Katholischen Kirche geschieht und berichtet wird.

    Um so tröstlicher und aufbauender ist da ein Bericht eines Priesters
    der für die allgemein Priesterschaft steht, die überwältigende Zahl der Priester in der Welt.

    Hier macht sich ein Priester Luft, klagt über die nur negative Berichterstattung
    der veröffentlichten Meinung und man spürt seinen seelischen Schmerz.
    Und diesen Schmerz teilen wir alle mit ihm, wir alle, die wir unsere Kirche lieben.

    Hier sein Bericht:

    https://de.catholicnewsagency.com/articl...aus-angola-0354

    Katholik 28

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    https://www.bing.com/videos/search?q=you...D5&&FORM=VDRVRV


    Zu Ehren der lieben Gottesmutter zu ihrem Festtag heute
    dieses sehr schöne Marienlied.

    Gott segne euch alle liebe Mitleser.

    Katholik 28

  • Priester missbrauchen 1000 KinderDatum21.08.2018 00:23
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Ja, es treibt mich immer noch um und nicht nur mich, ich weiß.
    Dazu ist es einfach zu schrecklich.

    Ich liebe meine Kirche und ich leide.
    Man leidet am meisten über das was man liebt.
    Nun bin ich ja "nur ein Laie" in unserer Heiligen Katholischen Kirche.
    Hier schreibt aber ein Priester, den man als Pädophilen beschimpfte,
    einfach nur, weil er rein äußerlich als Priester erkannt wurde.
    Die Schilderung dieses Priesters muss man vervielfältigend betrachten,
    dann weiß man, wie es in den vielen vielen Priesterseelen aussieht,
    die sich im Moment dieser schweren Situation in jeder Minute ausgesetzt wissen.
    Vergessen wir in unseren täglichen Gebeten nicht, immer auch für unsere Priester zu beten.

    Hier der Bericht aus dem englischen übersetzt:
    ...............................................................................................................................................

    Dieser Priester wurde als "Pädophiler" beschimpft. Seine Reaktion erschüttert

    Natürlich geschieht so etwas jetzt.

    Jeder weiß nun von der extrem üblen Missbrauch- und Vertuschungskrise in der katholischen Kirche. Kinder, Jugendliche, sogar erwachsene Seminaristen und Priester wurden von ihren kirchlichen Vorgesetzten sexuell genötigt und missbraucht. Andere, darunter Bischöfe, vertuschten dies systematisch und deckten die Verbrecher.

    Zusätzlich zu den schrecklichen Übeln, die die Opfer erlitten haben, hat die Hierarchie der Kirche offensichtlich massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Früher vertrauten die Leute dem Klerus, aber dieses Vertrauen wurde gebrochen. Katholiken und Nicht-Katholiken sind jetzt misstrauisch gegenüber Priestern und Bischöfen.

    Pater Goyo Hidalgo ist ein Priester in der Erzdiözese Los Angeles, der ziemlich aktiv in sozialen Medien ist. Vorgestern veröffentlichte er einen Thread, einen 14 Tweets langen Faden darüber, wie ein Fremder ihn in einem Laden als "pädophilen Priester" lautstark beschimpfte - und wie ihn diese Erfahrung dazu gebracht hat, darüber nachzudenken, wie ein Priester wie er reagieren sollte.

    Es ist ein erschütternder Thread.

    Der Autor und Journalist Rod Dreher sagte über diesen Vorfall und die Reaktion des Priesters: "Ein wichtiger Faden. Ich habe lange gesagt, dass neben den eigentlichen Opfern und ihren Familien die unschuldigen Priester, die die Schande ihrer korrupten Brüder zu tragen haben, und die Bischöfe, die sie beschützt haben, am meisten unter diesem Skandal leiden."

    Den ganzen Thread lesen Sie hier in englischer Sprache. Auf Deutsch übersetzt liest sich der Twitter-Faden wie folgt:

    Thread: In einem Geschäft hat mich jemand angeschrien: "Pädophiler Priester". Zuerst einmal: ICH BIN HIER NICHT DAS OPFER. Die Opfer sind die Missbrauchten. Sie sind es, auf die es hier ankommt. Ich bin immer noch wie gelähmt. Ich wußte nicht, was ich tun oder sagen sollte.
    Zum ersten Mal empfand ich, für nur eine Sekunde, Scham für das Priestertum. Ich weiß, es ist nicht gut, wenn jemand das hört, aber ich konnte nicht anders. Wenn Du Wut und Ekel und Scham empfindest, bist Du nicht der einzige. Und doch sind diese Gefühle nur ein kleines Sandkorn verglichen mit dem, was die Opfer fühlen.
    Ich will das Priesteramt nicht verlassen. Schon gar nicht deswegen. Das ist eine Erinnerung daran, dass ich ein besserer Priester, ein heiligerer Priester werden will. Es ist keine Karriere. Es ist ein Dienst. Heute wurde ich daran erinnert. Und ich wiederhole: Ich bin hier nicht das Opfer, aber habe viel zu lernen.
    Und die Fragen hämmern mir ins Hirn: "Was kann ich tun? Was soll ich sagen? Egal, was ich tue oder sage, wird es nicht genug sein, fast wie eine Beleidigung, selbst wenn ich sage: "Es tut mir leid." Ja, ich bin gelähmt von Frustration, Scham, Wut und Schmerz. Und dennoch weiß ich, dass ich nicht das Opfer bin.
    Die Leute fragen mich immer wieder nach Rat, nach Antworten, nach Erklärungen, und das Einzige, was mir einfällt ist "DAS VOLLKOMMENE BÖSE" - das eine, das nirgendwo passieren sollte, am allerwenigsten in der Kirche. Und da ist sie wieder, die Scham, und die Frustration. Und doch bin ich nicht das Opfer hier.
    Mir sind die Worte ausgegangen, weil alles Reden zu diesem Zeitpunkt nicht ausreicht, aber es ist das Einzige, was ich im Moment tun kann. Ich weiß vielleicht nicht, was ich sagen soll und bitte um Verzeihung, aber ich versuche, meine Gefühle über diese schrecklichen Verbrechen in Worte zu fassen, und mich nicht auf mich selber zu konzentrieren.
    Worte werden dieses Verbrechen nicht wiedergutmachen, aber sie waren eine erste Antwort darauf. Als er schrie, "Pädophiler", wollte ich sagen: "Nein. Bin ich nicht. Niemals." Aber ich wusste, dass meine Worte nichts bewirken würden, also hörte ich zu. Er war verletzt, und er musste sich der Worte bedienen, als Ausdruck seiner Gefühle.
    Zwei Damen, die das Ganze sahen, fragten mich, ob sie für mich beten könnten: "Ich bin kein Opfer. Lasst uns für die Opfer beten, die sehr leiden und dass dies NIE wieder geschieht." Und so beteten wir und ich weiß, was Sie nun denken: "Wir brauchen Taten. Keine Gebete."
    Und das stimmt. Taten sind notwendig, aber ich weiß auch, dass Gebete vielleicht nicht Dinge ändern, Gebet verändert uns, und wir ändern dann die Dinge (Heilige Teresa von Kalkutta). Also: ja, ich bete für all das. Ich bete, dass es Gerechtigkeit geben wird. Ich bete besonders für die Opfer und die Verletzten.
    Ich weiß, dass ich kein Pädophiler bin. Ich weiß, dass ich in meiner Ausbildung im Priesterseminar nie etwas anderes auch nur annähernd Vergleichbares gesehen habe. Ich kenne viele Priester, die einfach wunderbar sind, aber im Moment geht es nicht um uns, insofern wir nicht die Opfer sind. Wir müssen uns aber darauf konzentrieren, wie wir Priester den Menschen helfen können, die verletzt wurden - und wir den Opfern helfen können.
    Ich weiß, dass es viele Dinge zu tun gibt, aber ich weiß nicht wie wir vorgehen, also sage ich meinen Gemeindemitgliedern, dass ich damit beginnen werde, ihnen zuzuhören. Auf ihren Zorn, ihre Frustration und ihren Hass hören. Und es ist an der Zeit, dass wir uns von den untersten Ebenen der Kirche nach oben leiten lassen.
    Ich weiß, dass Worte allein nicht reichen. Ich weiß, dass wir alle wollen, dass schnell etwas passiert. Ich weiß, dass ich nur ein einfacher normaler Priester bin, der einen Bischof nicht zum Rücktritt zwingen kann. Also werde ich sagen, was ich bereits gesagt habe: "Ich bin von allem angewidert. Ich spüre, dass mein Herz für die Opfer schmerzt. Es tut mir leid. "
    Und jetzt werde ich von meiner Gemeinde aus arbeiten. Um besser zu sein. Um es besser zu machen. Eine kleine Aktion nach der anderen, und denen zuhören, die darüber reden müssen. Für diejenigen, die die Kirche brauchen, um auf sie zu hören.
    Ich liebe mein priesterliches Amt. Ich liebe meine Kirche. Ich liebe die Menschen und ich empfinde Schmerzen wegen dieser Brutalitäten und Verbrechen. Aus diesem Grund, weil ich Teil der Kirche bin, sage ich, dass mir dieser Verrat LEID TUT. Wir müssen uns deutlich bessern. Bitte: Keine Sympathien für mich, wirklich. Es geht nicht um mich, sondern um die Opfer.

    https://de.catholicnewsagency.com/articl...rschuttert-0347

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Ja, lieber Alquila,

    Gott sei Danke sind die beiden Priester der Gemeinde Oschersleben nicht allein,
    deren Beitrag ich einstellte.
    Und du hast ja ergänzt mit der Initiative des "Priesterkreises Comunio veritatis".
    Ich hatte das auch gelesen und mich über diesen tapferen der Wahrheit verbundenen Priesterkreis sehr gefreut. Und das unter den Augen ihres Erzbischofs Becker, der Diözese Paderborn.
    Da fällt mir gerade so ein landläufiger Spruch ein, den man damals sagte über Paderborn, der Diözese, der ich einmal angehörte: "Schwarz, schwärzer, Paderborn!" Da ist wohl nicht mehr viel von geblieben und man könnte das heute nicht mehr sagen, es sei denn, man meinte nur den statistischen Anteil der Paderborner Katholiken.
    Und noch eine Gemeinschaft, dir katholische Wahrheit verkündet wäre zu nennen, die dem Zeitgeist trotzt und tapfer seine Kongresse "Freude am Glauben" Jahr für Jahr veranstaltet,
    Es ist das "Forum Deutscher Katholiken", deren Vorsitzender Prof. Hubert Gindert, und wenn ich mich recht erinnere, auch dessen Begründer er ist, der sehr rührig öffentlich und furchtlos
    im Sinne katholisch-konservativer Gläubigkeit seine Stimme erhebt.
    Ich habe seine sehr lesenswerte monatliche erscheinende Schrift "Der Fels" seit Jahren abonniert und freue mich auf jede Neuausgabe.

    Kaholik 28

  • Thema von Katholik28 im Forum

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Zwei Pfarrer einer Pfarrgemeinde in Sachsen-Anhalt schreiben in ihrem Pfarrbrief
    über die Heilige Kommunion ohne Geschwurbel und ohne wenn und aber Klartext.

    Das sind einfach nur die Richtlinien unserer Kirche wie sie niedergeschrieben sind als Grundlage
    aus dem Kathechismus. An und für sich eine Selbstverständlichkeit, so sollte man meinen.
    Doch leider gehört heutzutage zu solch einer öffentlichen Verlautbarung in einer Pfarrgemeinde Mut dazu.
    Freuen wir uns über diese beiden mutigen Priester.
    Hier die Verlautbarung:

    "Paulus schreibt an seinen Apostelschüler Titus: „Lehre die Wahrheit unverfälscht und mit Würde, mit gesunden, unanfechtbaren Worten; so wird der Gegner beschämt und kann nichts Schlechtes über uns sagen.“

    In letzter Zeit ist es leider durch verschiedene, zum Teil auch in sich widersprüchliche Aussagen einiger Hirten unter uns Gläubigen zu einer schädlichen Verwirrung gekommen im Hinblick auf die Lehre über die hl. Eucharistie und den Empfang der hl. Kommunion.

    Um dieser Verwirrung in einer wichtigen Glaubensfrage entgegenzuwirken, möchten wir in Erinnerung rufen:
    „Um die heilige Kommunion zu empfangen, muß man der Katholischen Kirche voll eingegliedert sein und sich im Stand der Gnade befinden, das heißt man darf sich keiner Todsünde bewußt sein. Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt. Wichtig ist auch der Geist der Sammlung und des Gebetes, die Beobachtung des von der Kirche vorgeschriebenen Fastens und die Körperhaltung (Gesten, Kleidung) als Zeichen der Ehrfurcht vor Christus.“ (Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium, Nr. 291)

    Eine Ausnahme für protestantische Christen in schwerer geistlicher Notlage (wie Todesgefahr) kann es nur geben, wenn sie:
    1.) einen Geistlichen ihrer Konfession nicht erreichen können und
    2.) einen katholischen Priester aus freien Stücken um die heilige Kommunion bitten, wobei es feststehen muß, daß sie
    3.) den katholischen Glauben bezüglich der heiligen Eucharistie teilen, und
    4.) zu deren Empfang die geforderten Voraussetzungen erfüllen, also die rechte Absicht haben, das Sakrament zu empfangen, und im Stand der Gnade, das heißt frei von schwerer Sünde sind.

    Zum katholischen Glauben bezüglich der Eucharistie gehören auch der Opfercharakter der hl. Messe und die Notwendigkeit des Weihepriestertums.

    Bei dieser Gelegenheit sei auch an das Dogma von der Unauflöslichkeit der Ehe erinnert:

    “Wer sagt, die Kirche irre, wenn sie gelehrt hat und lehrt: Nach evangelischer und apostolischer Lehre (Mt 19, 6 ff; Mk 10, 6 ff; 1 Kor 7, 10 ff) könne wegen eines Ehebruchs des einen Ehegatten das eheliche Band nicht gelöst werden und beide, auch der unschuldige Teil, der keinen Anlaß zum Ehebruch gegeben hat, könne zu Lebzeiten des andern Ehegatten keine andere Ehe eingehen; und der Mann begehe einen Ehebruch, der nach Entlassung der ehebrecherischen Frau eine andere heirate, ebenso die Frau, die nach Entlassung des ehebrecherischen Mannes sich mit einem anderen vermähle, der sei ausgeschlossen.” (Konzil von Trient)

    27.06. 2018, Pfarrei St. Marien Oschersleben

    Pfr. Christoph Sperling, Pfr. Norbert Behrendt"

    https://kathleben.de/klarstellung-zum-em...igen-kommunion/

  • Gelobt sei Jesus Christus.

    man kann ja alles relativierten,
    über alles reden,
    doch nur nicht schwätzen?
    Fast eine Glosse, die wir hier bei Cicero lesen können.
    Alexander Kissler: Immer lesenswert.

    https://www.cicero.de/kultur/franziskus-...her-papst/60925

    Katholik 28

  • Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Lieber Benedikt, liebe Mitleser,

    sie lässt mir einfach keine Ruhe diese schlimme Situation dort in Südamerkika, in Argentinien, im Mutterland unseres Papstes.
    Vor den Augen unseres Heiligen Vaters erdreistet sich ein Bischof, also ein Apostel, solch einer Untat.
    Wie sicher muss er sich sein, sich so aufzuführen, so frrage ich mich.
    Das was dort geschehen ist, das liest doch die katholisch interessierte Welt und es wird auch unserem Papst nicht entgehen. So wissen wir ja, dass es auch Papst Franziskus nicht so hat mit dem knien. Da gibt es viele Beispiele wie man lesen konnte.
    Unser emeretierter deutsche Papst hatte die kniende Mundkommunion in seiner Anwesenheit angeordnet.
    Was ist davon geblieben?
    Nichts.
    Keine erneute Aufforderung bzw. Bestätigung von seiten des Vatikans.
    Wird diese Missetat auch wieder geduldet, vielleicht mit dem bekannten Ja vermischt mit Nein beantwortet oder gar ganz übergangen?
    Dieser Bischof von Santa Rosa ist ja nicht irgendwer.
    Er steht vor seinen Priestern, sollte Vorbild sein in seinem Bistum, ihnen Stütze.

    Und noch etwas.
    Man stelle sich nur mal die Firmlinge vor, die von ihren Eltern und sicher auch von Katecheten auf die Situation vorbereitet wurden, den Heiligen Geist zu empfangen, die vielleicht bangend und fiebernd bei dieser heiigen Situation knien und dann kommt der Bischof, verweigert ihnen in ihrer demütigen Haltung die Heilige Kommunion und mag sie sogar lächerlich machen vor den anderen Kindern, die vielleicht nicht knien.
    Was ist in diesen jungen Seelen da angerichtet worden.
    Man muss doch außedem zu dem Entschluss kommen, dass der Bischof überhaupt nicht an die Realpräsens des Herrn glaubt und weitergedacht, so ist er sicher weltweit nicht er einzige, geschweige denn der Priester.

    Was ist nur aus meiner geliebten Heiligen Katholischen Kirche geworden?
    In der Folge einiger Jahrzehnte ist da so vieles den Bach runtergegangen.

    Ist mir leichter geworden, nachdem ich mich hier ausgeklagt habe?
    Ja, ich denke schon.
    Ich bin ja hier nicht der einzige.
    Gut, dass man das in diesem Forum kann.

    Gott segne euch alle und gedenkt bitte der zurückgewiesenen Kinderchen im Gebet.

    Katholik 28

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum02.07.2018 15:17
    Foren-Beitrag von Katholik28 im Thema

    Lieber benedikt,

    da bin ich ja wohl wieder der erste Rater.
    Also, denn mal los:

    Josef war einer der Söhne Jacobs, den Jacob vor den anderen vorzog.
    Die Brüder waren neidisch auf ihn,
    warfen ihn in ein ausgetrocknetes Wasserloch
    und verkauften ihn einer vorbeiziehenden Karawas als Sklaven.
    Seinem Vater brachten sie als "Beweis" seinen blutverschmierten Mantel, den sie vorher mit Tierblut
    bestrichen hatten und erzählten ihm, dass ihn ein wildes Tier getötet hatte.

    Übrigens. Neid ist eine Wurzelsünde aus der nur schlechtes entstehen kann.

    Aber für Joseph ging später die Sache gut aus.
    Vielleicht machst du da bei eine deiner nächsten Einstellungen eine neues Rätsel draus, lieber benedikt.

    Katholik28

  • 30 Jahre PetrusbruderschaftDatum28.06.2018 14:45

    Gelobt sei Jesus Chistus.

    Ich stelle den Link mal gleich vorneweg:

    https://www.die-tagespost.de/politik/pl/...n;art315,189971

    Die "Petrusbruderschaft", also genauer gesagt: "Die Priesterbruderschaft St. Petrus",
    begeht in diesem Jahr ihr dreißigjähriges Jubiläum.

    Und da wir uns in diesem Forum im Gedankengut der Petrusbruderschaft bewegen
    habe ich einen aktuellen Artikel aus der "Tagespost" entnommen,
    den einer der Gründer heute dort geschrieben hat,
    nämlich Pater Engelbert Recktenwald FSSP,
    den ich sehr schätze.
    Siehe auch seine Website:

    http://www.kath-info.de/

    Katholik28

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