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Aschermittwoch: "Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst!"

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Blasius



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Registriert am: 08.08.2015
Zuletzt Online: 18.02.2026
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18.02.2026
Blasius hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
Heute 08:30 | zum Beitrag springen

Vom Leben in Gottes Gegenwart Bestrahle mich mit deinem LichtUnd sei mir, Herr, zur Seite.Dass ich vor deinem AngesichtAuf deinem Wege schreite:Dein Blick flößt Mut und Liebe ein,Und macht das Leben süß und rein. 1. Wo immer du sein magst, bist du in Gottes heiliger Gegenwart. Und so ganz einzig gedenkt er deiner, als ob er keines anderen Geschöpfes weder im Himmel noch auf Erden zu gedenken hätte. Ja innig nahe ist er dir, "denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir." (Apostelgeschicht...
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Heute 08:25 | zum Beitrag springen

Gebet am 18. Februar Unbefleckte und hochgebenedeite Jungfrau Maria, weil du die Ausspenderin der göttlichen Gnaden bist, so bist du auch die Hoffnung aller, so bist du auch meine Hoffnung. Ich danke dir, meine Königin, dass du selbst dich mir zu erkennen gegeben hast, dass du mich die Mittel hast erkennen lassen, die ich anwenden muss, um die Gnade Gottes zu erlangen und dereinst selig zu werden. Steh mir bei durch deine Fürbitte jetzt und in der Todesstunde. Amen. Zu Gott Lass uns, o unendlich...

17.02.2026
Blasius hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
Gestern 09:29 | zum Beitrag springen

Die Sünde ist eine Beleidigung Gottes Woher die Übel, die die Welt bedecken?Woher des Abgrunds ewig neue Schrecken?Sie alle gingen aus von einem Tor:Der Sünde Frevel brachte sie hervor. 1. Es gibt nur ein Übel in der Welt, aus dem alle anderen hervorgehen, und dieses Übel ist die Sünde. Fasse dieses schreckliche Übel wohl ins Auge, damit du es aus deiner ganzen Kraft hassen und verabscheuen lernst, das Gott selbst ewig hasst und verabscheut. Denn die Sünde ist eine Empörung des Geschöpfes gegen ...
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Gestern 09:25 | zum Beitrag springen

Gebet am 17. Februar Wie überaus mild und barmherzig bist du meine liebste Mutter Maria, stets bereit die Betrübten zu trösten, die Kranken zu heilen, allen Unglücklichen zu helfen. Sieh auch ich bin einer, der im Tal der Tränen pilgert und täglich deines Schutzes bedarf. O meine Herrin, dir schenke ich mich ganz, dir weihe ich heute meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, mein Herz, mich ganz und gar. Bewahre mich, o Mutter, als dein Eigentum, jetzt und immer. Amen. Zu Jesus Christus auf die Für...

15.02.2026
Blasius hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
15.02.2026 21:35 | zum Beitrag springen

Über die göttliche Unermesslichkeit Wie glorreich, Herr, thronst du im LichtDer wunderbaren Ewigkeit.Dich fasst kein Raum, dich keine Zeit;Ja selbst der Himmel fasst dich nicht.Das höchste Lob, das dir der Mensch erzeigt,Ist, wenn er tief anbetend vor dir schweigt. 1. In Anbetung versenkt und von heiliger Freude zitternd, erhebt sich mein innerer Blick zu dir, unendliche Majestät, mein Gott, dein glorreiches Dasein zu betrachten. Und staunend rufe ich mit dem königlichen Seher aus: "Wohin könnte...
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15.02.2026 21:31 | zum Beitrag springen

Gebet am 16. Februar O meine Mutter, überlasse mich nicht mir selbst. Denn alsdann würde ich mich ins Verderben stürzen. Bewirke hingegen, dass ich immer bei dir Hilfe suche. Errette du mich, meine Hoffnung. Bewahre mich vor der Hölle, behüte mich besonders vor der Sünde, denn nur sie kann mich zur Hölle führen. Amen. Zu Gott auf die Fürbitte der heiligen Juliana Wir bitten dich, o Herr, gib uns durch die Fürbitte Deiner heiligen Jungfrau und Märtyrin Juliana, dass wir uns ihres immerwährenden ...
Blasius hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
15.02.2026 12:38 | zum Beitrag springen

Das Senfkorn der Gnade O Licht und Feuer, unerschaffne Macht,Die tief du durch des Herzens Falten dringest:Und alle seine Triebe sanft bezwingest:Dein Licht durchdringe meine alte Nacht,Damit ich deine heil`ge Glut empfinde;Und, Licht durch dich, den Weg zum Himmel finde. 1. Preise den Herrn, der in sein heiliges Licht dich führte, und sei dankbar für seine Gnade, denn nicht allen hat er also getan. Nicht allen verleiht er die Gnade der Heiligung. Teils weil sie kein Verlangen danach haben, teil...



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