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  • Thema von Katholik28 im Forum Das allerheiligste...

    Gelobt sei Jesus Cristus !

    Ich stelle nachfolgenden Link von Katholisches. info hier ein
    als Diskussionsgrundlage für den Empfang der Kommunion unter dem Druck des Corana-Virus.

    https://katholisches.info/2020/03/06/euc...nd-in-den-mund/

    Schleichend besteht nun die Gefahr, dass man auf lange Sicht große Schwierigkeiten haben wird
    bei einer normalen Heiligen Messe im "modernen Ritus" Mundkommunion praktizieren zu dürfen.
    Was machen, wenn man keine Möglichkeit bei den Petrus-oder Piusbrüdern zur Heiligen Messe gehen zu können?
    Nur noch geistige Kommunion, um nicht per Hand die Kommunion empfangen zu müssen?

    Katholik28

  • Thema von Katholik28 im Forum Das allerheiligste...

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Die Eucharistie -Leib und Blut Christi als Ramschware

    Ein provozierender Titel des Beitrages von Uwe C Lay,
    den ich als Link im Schluss anfüge.

    Uwe C Lay, der bekannte katholische Blogger
    befasst sich fast täglich mit einem Thema rund um unseren katholischen Glauben.

    In diesem Beitrag legt er anhand von Beispielen klar,
    dass Abendmahl und Eucharistie ein Unterschied von Tag und Nacht sind.

    Wenn man in seinem Beitrag die erste These dieser evangelische und katholische Theologen
    liest und nicht hinterfragt, einfach nur so über sich ergehen lässt,
    dann kann man oberflächlich zur Meinung kommen, dass ja doch alles eins ist
    und warum sollten wir das nicht gemeinsam haben, das Abendmahl und die Eucharistie.

    Hier diese These als Zitat:

    2.1) Jesus Christus hat den Menschen, die in seinem Namen zusammenkommen, seine Gegenwart versprochen (vgl. Mt 18,20). Er ist mitten unter ihnen, wenn auch nur zwei oder drei sich in seinem Namen versammeln. Er vergegenwärtigt sich ihnen, wenn sie Gottesdienst feiern und sich ihm hörend, singend und betend zuwenden. Er verbindet sich mit ihnen, wenn Menschen die Taufe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes empfangen, und macht sie zu Gliedern an seinem Leib. Er schenkt sich ihnen in seinem für alle dahingegebenen Leib und Blut, wenn sie sich unter dem Wort seiner Verheißung das Brot und den Wein in der eucharistischen Feier des Abendmahls reichen lassen.


    Lay erklärt dann die Unterschiede anhand von praktischen Beispielen und macht damit klar,
    dass Eucharistie und Abendmahl himmelweite Unterschiede sind, im wahrsten Sinne des Wortes.
    Im drittletzten Absatz seiner Abhandlung fasst er as Resümee zusammen und hier
    zietiere ich wieder:

    Die wichtigste Aussage zur Realpräsenz wird so unklar formuliert, daß sie vom Wortlaut her reformiert anmutet, aber sehr großzügig ausgedeutet auch lutherisch oder katholisch gelesen werden könnte. Das Geheimnis dieser Formulierung besteht also darin, so zu formulieren, daß ob der erstrebten Unklarheit jeder das aus ihr herauslesen kann, wie es ihm gefällt, um alle möglichen Lesarten dann als gleichgültig zu deklarieren.

    https://pro-theol.blogspot.com/

    Hier in den Spalten unseres Forums kann man genügend einschlägige Abhandlungen über die Eucharistie
    finden und auch ihren Unterschied zur Eucharistie.
    Ich fand nur die Sachlage anhand seiner Beispiele so schön erleutert.

    Darauf kam es mir an.

    Katholik28

  • Wunderschöne PriestezeugnisseDatum07.11.2019 22:44
    Thema von Katholik28 im Forum Vorträge

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Unser katholische Glaube wurde zu allen Zeiten angegriffen.
    Doch wir leben gerade in einer Zeit in der diese Auswüchse immer schlimmer werden.
    Sprunghafte Bereitschaft dem Katholizismus zu schaden gehört heute leider schon zum täglichen Handwerk der veröffentlichten Meinung. Die Journalisten strecken sich nach der Decke ihrer Medienherausgeber, ob Zeitung, Fernsehen oder Radio. Man schätzt, dass weit über dreiviertel der meinungsmachenden Zunft
    links-grün gestrickt sind.
    Gott sei Dank gibt es aber doch noch Quellen aus denen man Stärkung und Bestätigung unseres Glaubens finden kann und hier meine ich unsere gläubig praktizierende katholische Hatung.

    So fand ich bei Radio Maria in der Radiothek etwas sehr schönes für unsere katholische Seele.

    Wunderschöne Priesterzeugnisse zum anhören.

    https://www.radiomaria.at/radiothek/?term=Priester-Zeugnisse

    Katholik28

  • Tempelreinigung auf italienischDatum21.10.2019 14:04
    Thema von Katholik28 im Forum Meilensteine der Verte...

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Es gibt noch mutige Katholiken.
    Ein anschauliches Video.

    http://www.kath.net/news/69504

    Katholik28

  • Wenden wir uns gerne an MariaDatum27.09.2019 18:09
    Thema von Katholik28 im Forum Weitere Gebete

    Gelobt sei Jesus Christus !



    Mein Rettungsstern


    Sieh, o Mutter, voll Verrauen,
    knie ich nieder hier vor deinem Bild,
    wende zu mir deine Augen,
    deine Blicke zart und mild.

    Falte, Mutter, meine Hände,
    die zum Schutz dir zugewandt,
    falte sie in deine Hände,
    dass sie beten Hand in Hand.

    Meine Augen schauen vertrauend,
    auf zu dir, dem Rettungsstern.
    Mutter, lehre du mich beten:
    "Ich bin eine Magd des Herrn!"

    Ach, hilf du das Kreuz mir tragen,
    das der Heiland mir gesandt;
    lege du auf meine Wunden
    lindernd, Mutter, deine Hand.

    Dann trag` ich zulieb dem Heiland
    alle Leiden freudig gern,
    sind ja Dornen seiner Krone,
    sind ein Stück vom Kranz des Herrn.

    Und wie einst bei seinem Kreuze,
    Muttertreu ihn nie verließ,
    o, so hilf auch uns, oh Mutter,
    bis zu ihm ins Paradies.

    (Aus dem 18.Jahrhundert)
    entnommen aus "Fatima Ruf" 3/2019 Nr. 246

    |addpics|jgi-3-ac79.jpg|/addpics|

  • Ist Homeopathie Esoterik ?Datum21.09.2019 15:05
    Thema von Katholik28 im Forum Diskussionsplattform E...

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Unter der Website von bonifatius.tv:

    https://www.bonifatius.tv/

    einer Seite, die bekannt "treu-katholisch" ist,
    referiert Renate Frommeyer über die Gefahr der Esoterik zu erliegen
    als Einfallstufe für Satan und seine Dämonen.

    Siehe dann den ersten Bericht von Frau F. in dem sie insbesondere die Homeopathie anspricht.
    Und in der zweiten Folge führt sie dann in der Thematik fort.
    Frau F. war über 20 Jahre gefangen in Esoterik und hat selber das schlimmstes erlebt,
    konnte dann sehr mühsam freigebetet werden.

    Mir kommt es besonders auf die "Einstiegsdroge" der Esoterik an, der Homeopathie.

    Es würde mich sehr interessieren, ob man über die Gefahr der Homeopathie hier in diesem Forum
    eingehenderes erfahren kann.

    Katholik28

  • Eucharistie für alle Datum13.09.2019 18:59
    Thema von Katholik28 im Forum Diskussionsplattform K...

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Ein ökumenischer Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen möchte
    Eucharistie für alle.
    Dass die Evangelen das schon lange wollen ist ja keine Neuigkeit.
    Aber nun auch unter aktiver Mitwirkung katholischer Theologen,
    vorneweg ein katholischer Bischof, der Bischof von Limburg Bätzing, also ein Nachfolger eines Apostels., nicht nur so einfach nebenbei. Nein. Er schließt sich dem Votum an.
    Dieser Mann hat doch Theologie studiert, katholische Theologie
    und da muss er doch wohl den Kathechismus unserer Kirche kennen, wohl auch auswendig....
    Er teilt den Heiligen Geist bei den Firmanlässen aus, den Heiligen Geist, der die Kirche leitet, durchwirkt.

    Und wie sollen evangelische Mitchristen die Kommunion empfangen, wenn sie ohne sakramentale Vergebung der Sünden bei der Beichte zum Altar treten, den in Fleisch und Blut gewandelten HERRn empfangen.
    Es wäre ein Sakrileg.

    Wer denkt da noch an Knien, an Mundkommunion, an einen würdigen Empfang überhaupt?

    Was sollen gläubige Kadtholiken denken bei diesem kirchlich organisierten Theater.

    Man lese den nachfolgenden Bericht.

    Katholik28



    Limburger Bischof Bätzing: Er schließe sich dem Votum der Theologen an.

    Frankfurt a.M. (kath.net)
    Evangelische und katholische Christen können wechselseitig an den liturgischen Feiern von Abendmahl und Eucharistie teilnehmen. Dies meint zumindest der „Ökumenische Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen“ (ÖAK) in einer neuen Studie, die gestern in Frankfurt vorgestellt wurde. „Heute ist ein großer Tag für die Ökumene“, sagte Martin Hein, der protestantische Vorsitzende des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen. „Das Dokument greift die Erkenntnisse der bisherigen ökumenischen Dialoge auf und bündelt sie", glaubt Dorothea Sattler, die katholische wissenschaftliche Leiterin des ÖAK, laut einer Presseaussendung und vertritt weiter, dass es aus ihrer Sicht bibeltheologische, liturgiehistorische, systematische und pastorale Reflexionen gebe, die dazu beitragen können, die eucharistische Gemeinschaft am Tisch des Herrn zu begründen.
    Mitgewirkt am Text hat auch Bischof Georg Bätzing. Er trage den Text als Frucht des ökumenischen Dialogs vieler Jahre mit und schließe sich dem Votum der Theologen an. „Ich sehe darin einen wichtigen und gangbaren Schritt auf dem Weg hin zu einer sichtbaren Einheit unserer beiden Kirchen“, erklärt der Bischof von Limburg und meint: „Das Einzige, was ich mir in dem nun beginnenden Diskussionsprozess nicht vorstellen kann, ist ein apodiktisches: so nicht! Dann werde ich zurückfragen: Wie denn dann? Wie denn anders?“.

    http://www.kath.net/news/69091

  • CNA PodcastDatum11.09.2019 13:27
    Thema von Katholik28 im Forum Vorträge

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Für alle die nicht mehr so gut mit den Augen drauf sind
    altersensprechend oder auch krankheitsbedingt oder das Lesen schnell ermüdet
    bietet sich das Radio an.
    Da gibt es genügend Auswahl auch gerade unter katholischen Sendern /Sendungen.

    So möchte ich gerne darauf hinweisen, dass CNA deutsch neuerdings Podcast kostenlos anbietet.
    Die ersten zwei Sendungen sind schon online gestellt und verfügbar, also über das Internet
    Die erste hat zum Inhalt das Drama um Kardinal Pell,
    die zweite dreht sich um den Papst in Mosambik, Bedenken gegen den synodalen Weg
    und den Kompromiss um das Institut JPII
    .

    Weitere Sendungen werden sicher folgen.
    Ich werde keine davon auslassen.

    Hier ist der Link dazu:

    https://anchor.fm/CNAdeutsch/episodes/CN...turkampf-e554rv

    Katholik28

  • Thema von Katholik28 im Forum Diskussionsplattform P...

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Aus Gloria TV kopiere ich hier eine wunderschönen Bericht.
    Das treue Fürwahrhalten des Ave Maria bekehrt eine evangelische Familie.

    Hochgelobt sei unsere liebe Gottesmutter!

    Man öffne bitte den Link.
    Katholik 28

    https://gloria.tv/article/RQVHJXPwMLyw1piZMCCTFuZBC

  • Thema von Katholik28 im Forum Diskussionsplattform K...

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Kardinal Robert Sarah.
    Hier ein Auszug eines Vortrages von ihm nach dem Brand der Kathedrale von Notre Dame.
    Eine Erneuerung unserer Kirche und der Welt ist nur auf den Knien möglich.
    Der Sinn der Anbetung im Sakrament.
    Und man muss das Knien wörtlich nehmen auch beim Empfang der Kommunion.
    Siehe auch unseren HERRn selber und hier zitiere ich aus dem Vortrag des Kardinals:
    „Dann entfernte Er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: Vater, wenn Du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern Dein Wille soll geschehen.“ (Lk 22,41).
    Ach, uns fehlen kirchliche Oberhirten wie dieser Mann und seine tiefe Gläubigkeit.

    http://www.kath.net/news/68569

    Katholik 28

  • Die Folgen der tiefen GotteserkenntnisDatum06.08.2019 19:50
    Thema von Katholik28 im Forum Zitate von Heiligen

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Wirklich wunderschöne Worte im folgenden Beitrag, die nur eine gläubige Seele verstehen kann.

    Jeder wird sich beim lesen dieser tiefgläubigen Zeilen fragen wie weit er sich auf seinem Glaubensweg schon befindet, ob ganz am Anfang oder schon etwas fortgeschritten.

    Aber alles beginnt mit dem ersten Schritt.
    Und je mehr Schritte man schon gemacht hat, umso mehr wird es auf dem Weg ins Ziel heller.

    Aber man lese bitte:

    Der Tiefe Glaube.
    Wenn Gott den Menschen eine tiefere Erkenntnis Gottes schenkt, dann wird das Gebet zu einer erfahrungsmäßigen „Begegnung“ mit Gott. Gott wird nicht mehr als der Ferne, Fremde erlebt: er erscheint nahe und gegenwärtig im Gebet. Der Glauben an diesen gegenwärtigen Gott wird nun ganz anders: viel tiefer, inniger, greifbarer, lebendiger, persönlicher.

    Auch die Liebe zu Gott wird nun intensiv. Dieser gegenwärtige Gott wird jetzt als der „Schatz im Acker“ erlebt, als der „Bräutigam“, als „der Herr“, als Urbild aller Werte, als Licht. Der Mensch ist jetzt bereit, eher sein Leben zu geben, als Gott zu verraten, Die Unterwerfung unter Gott umfasst jetzt das ganze Leben. Das Leben wird eine einzige große Frage: „Herr, was willst du, dass ich tue?“ Eine neue Sündenerkenntnis: In ganz anderem Maß als früher merkt der Mensch jetzt jedes „Du sollst“. Je näher der Mensch daher zu Gott kommt, um so stärker erlebt er jede eigene Sünde.

    Weil sich dieser Mensch unterwerfen will und auf Gott immer mehr horcht, deswegen sucht er jetzt immer häufiger die Verbindung mit Gott. So wird sein Leben zu jenem „immerwährenden Gebet“, zu dem die Bibel auffordert. Es ist jenes Leben „in der Gegenwart Gottes“, von dem die Heiligen reden. – Außerdem will ja Liebe immer gemeinsam sein mit dem anderen, und deswegen denkt dieser Mensch immer mehr an Gott, sogar während der Arbeit. Es ist wie unter Brautleuten.

    Das Gebet erhält eine neue Dimension. Es ist jetzt eine Art „Begegnung mit Gott“, eine Art „Schauen Gottes“, daher auch der Name „beschauliches Gebet“. Der Geist des Menschen „schaut“ dabei den unendlichen Geist Gottes, wenn auch nur „wie in einem Spiegel!“, wie Paulus sagt. – Dieser unendliche Gott zieht den Beter nun so sehr in seinen Bann, dass keine Worte mehr notwendig sind, um den Kontakt mit Gott herzustellen; der Beter schaut vielmehr still und in inniger Liebe auf diesen Unendlichen, den er liebt.

    Der Mensch lässt sich jetzt „vom Heiligen Geist führen“ und „leiten“ und drängen. Das Gewissen ist nämlich hochempfindlich geworden und zeigt sehr genau die Forderungen jedes Augenblicks. Außerdem bekommt der Mensch einen „Instinkt“ dafür, was die Situation gerade erfordert. Es sind das wohl übernatürliche Antriebe der Gnade, gnadenhafte „Erleuchtungen“. Jedenfalls hat dieser Mensch den sicheren Eindruck, dass Gott ihn führt. Und das gibt ihm Mut, Kraft, Sicherheit und Ausdauer.

    Ein neues erfahrungsmäßige Verständnis für alle Glaubensarbeiten und für alle sittlichen Forderungen stellt sich ein. Die meisten Wahrheiten des Glaubens „erlebt“ man nun selber: dass es Gott gibt und eine innere „Offenbarung“, einen „sich schenkenden Gott“, Gnade, Dämonie, Erlösung. Vereinigung mit Gott, sinnvolles Leiden usw. . . . All diese Glaubenswahrheiten versteht dieser Mensch jetzt viel besser; er kann sie somit auch besser den anderen erklären. – Auch die sittlichen Werte erlebt man jetzt viel tiefer, weil man das Unendliche, das hinter diesen Werten steht, viel klarer erkennt: Liebe, Hingabe, Glaube, Schuld, Pflicht, Verantwortung, Recht, Gemeinschaft, Wahrheit, Autorität usw. Dieser Mensch kann daher auch viel besser entscheiden, was Sünde ist und was nicht.

    Freude und Friede erfüllt nun das Herz, denn das tiefste Verlangen des Menschen, das Verlangen nach dem unendlichen Gott, kann sich jetzt erfüllen. Das Herz kann jetzt lieben und sogar ständig Lieben, und das macht glücklich. Jetzt hat der Mensch ein Zuhause gefunden, Geborgenheit, Heimat, Zuflucht, Sicherheit; daher Friede und die Freude, besondere Geschenke des Gottesgeistes.

    Neue Kraft zu allem Guten strömt ein. Es fällt jetzt viel leichter als früher, das Gute zu tun: Liebe und Gnade beflügeln den Menschen.

    Die Welt hat nun nicht mehr dieselbe Verführungskraft wie früher. Im Vergleich zu Gott erscheinen jetzt die Dinge, die früher fasziniert haben, geradezu als wertlos; wie „Kehricht“, sagt Paulus. Der „Heilige“ liebt diese Dinge nicht mehr, weil sie verlocken, sondern weil sie Bild jenes Unendlichen sind, den er liebt.

    Wahrhaftig: Ein neuer Mensch ist geworden. Der „Heilige“ ist wahrhaftig „wiedergeboren aus dem Heiligen Geist“, wie Jesus sagt.

    Ob Du Lust hast, dieses Leben zu wagen? Alle sind zu dieser vollen Liebe berufen, auch Du. Denn für uns alle gilt das Gebot: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mir ganzen Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken“. Wer sich Gott ganz und völlig unterwerfen will, den wird Gott in den Bann seiner immer tieferen Liebe hineinziehen: „Die sich vom Geiste Gottes treiben lassen, die sind die Kinder Gottes.“


    Quelle: Die 10 Gebote Gottes – Dr. Herbert Madinger – Auflage 1992 – Erzdiözese Wien – Katholische Glaubensinformation

    https://www.mariens-hilfe.org/die-folgen...tteserkenntnis/


    Katholik 28

  • Ausrichtung des Altars nach OstenDatum26.07.2019 15:29
    Thema von Katholik28 im Forum Das allerheiligste...

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Ein mutiger Diözesanbischof kehrt zur Zelebrationsrichtung Osten zurück.
    In den USA, weit weg von uns hier in Deutschland.
    Doch ist das erst mal ein erfreulicher Anfang dieses Leitbild für eine ganze Diözese,
    Das kann man nicht so einfach unter den Tisch kehren
    Hhoffentlich macht es Schule und ermutigt andere Bischöfe dazu nachzumachen.
    Darf man das auch für uns in der deutschen Teilkirche erwarten?
    Warscheinlich wird das unserem Kardinal Marx nur ein müdes Lächeln abringen.
    Und die öffentliche Presse wird da ohnehin nichts von bringen wie wir zur genüge erfahren haben,
    und wenn, dann als Negativschlagzeile.
    Aber immerhin ist dies eine sehr erfreuliche Mitteilung.

    Man lese hier bei katholisches.info:

    https://katholisches.info/2019/07/25/dio...-osten-zurueck/

    Katholik 28

  • Nur noch Mundkommunion in Medjugorje Datum22.07.2019 18:47
    Thema von Katholik28 im Forum Das allerheiligste...

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Dieser Beitrag lässt wieder etwas Hoffnung aufkommen.
    In Medjugorje soll nur noch Mundkommunion gespendet werden mit der Genehmigung des Papstes.
    Zwar liegen die Gründe anders als man annimmmt, doch immerhin.
    Wer hätte das gedacht.
    Man lese hier:
    https://katholisches.info/2019/07/22/pae...-in-medjugorje/

    In großer Dankbarkeit.

    Katholik 26

  • Novene zur Göttlichen BarmherzigkeitDatum19.04.2019 12:56
    Thema von Katholik28 im Forum Empfehlungen / Aufrufe

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Herzlich danke ich @Irene für die in ihrem Blog eingestellte

    Novene zur göttlichen Barmherzigkeit, die heute, am Karfreitag beginnt

    und möchte diese Novene mit ganzem Herzen weiterempfehlen.

    Wenn es möglich ist, dann sollte man diese neun Tagesgebete zur Todesstunde
    des HERRN beten, also zu 15:00 Uhr des jeweiligen Tages.

    Katholik 28

  • Kardinal Sarah im InterviewDatum08.04.2019 23:58
    Thema von Katholik28 im Forum Nachrichten

    Gelobt sei Jesius Christus.

    Kardinal Robert Sarah in einem neueren Inteview
    beleuchtet die traurige Situation des
    Zustands unserer Kirche und der Gesellschaft.
    Ein Durcheinander, jeder sagt und kann sagen was er will.
    Dieser Kardinal ist einer der ganz wenigen Leuchttürme die wir noch haben.
    Hoffentlich kann er sich noch lange in seinem hohen Amt halten.

    Gloria.tv - Nachrichten von heute, 08.April .2019


    "Schwere Kirchen- und Gesellschaftskrise

    Die Krise des Glaubens zeigt sich daran, dass die Kirchen sich leeren. Das sagte Kardinal Robert Sarah im Interview mit dem französischen Aleteia. Sarah sieht an Scheidung, Abtreibung und Euthanasie, dass auch die Zivilgesellschaft zerfällt. Zitat: „Wir sind in einer schwierigen Situation, und die Krise ist tief und ernst.“

    Jeder Geistliche sagt etwas anderes

    Sarah findet die Spaltung im Inneren der Kirche „tragisch“. Sie zeige sich in Dogmatik, Moral und Disziplin. Zitat: „Jeder sagt und denkt heute, was er will.“ Die Kirche scheine weder eine Glaubenslehre noch eine klare moralische Lehre mehr zu haben.

    Hände falten, Gosch‘n halt’n?

    Als Lösung, die allerdings nicht zu befriedigen scheint, schlägt Sarah vor, sich mehr dem Gebet zu widmen und wie die Apostel im sturmgebeutelten Boot zu rufen: „Herr, kümmert es dich nicht, dass wir umkommen?“ Sarah glaubt nicht, dass eine Erneuerung der Kirche von strukturellen Reformen und Aktivismus kommt. Es brauche die Gnade, die vom Gebet herrührt.

    Frauen können niemals geweiht werden

    Sarah erklärt, dass Pseudo-Reformatoren die Kirchenlehre nicht ändern können, weil sie diese nicht erfunden haben und ihnen die Kirche nicht gehört. Beispielsweise habe die Kirche keine Macht, Frauen zu Priestern zu weihen. Gott habe seit den Tagen des Alten Testaments Männer erwählt, um das Priestertum auszuüben. Für Sarah zeigt die Forderung nach der Frauenweihe einen „Mangel des Glaubens.“ Es könne selbst dann keine Frauenweihe geben, wenn – Zitat: „kein einziger Priester mehr auf der Welt“ wäre.

    Kampfbegriff: Proselytismus gibt es nicht

    Auf die Frage, wie man missionieren soll, da Papst Franziskus den Proselytismus verboten habe, sagte Sarah, dass die Bekehrung aller Völker und Religionen der Auftrag Christi und darum „Pflicht“ sei. Mission sei kein Proselytismus. Zitat: „Ich kenne keinen einzigen Missionar, der ein Volk gezwungen hätte, christlich zu werden.“


    Katholik 28

  • Glaubensmanifest Datum12.02.2019 15:44
    Thema von Katholik28 im Forum Empfehlungen / Aufrufe

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Ich stelle den Link mit dem Oriiginal des Manifestes ans Ende meines Beitrages.
    Es ist das
    Manifest des geschassten früheren Präfekten der Glaubenskongregation,
    Kardinal Gerhard Ludwig Müller.

    Ein mutiger Mann dieser Kardinal Müller, der von unserem deutschen Papst seinerzeit eingesetzt wurde.
    Dieses Manifest verdient es verbreitet zu werden.
    Und natürlich besteht auch die Möglichkeit des unterschreibens,
    was eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

    Hätten wir doch einen Heiligen Vagter der Klartext reden würde, dann wäre solch eine Aktion nicht nötig.
    Er macht es leider nicht unser Petrus. Alles ist verschwommen, verwaschen und mehrfach deutbar.
    So wurde ein kleines "F", als paraphierte Unterschrift des Papstes, also als "Franziskus", festgelegt als
    seine Meinung, als sein Einverständnis zur Zulassung protestantischer Ehepartner zur Eucharistie und unser Heilige Vater hatte dem nicht widersprochen.
    Und ruck zuck sprachen sich einige Diözensanischöfe für die Zulassung aus.
    Das nur mal als Abstecher zu "amoris laetiia". Und auch hier war es nur eine Fußnote.

    Dieses Manifest erscheint wie ein Aufschrei, wie ein Luftholen.
    Es gibt Orientierung in so vernebelten Glaubenszeiten.

    http://document.kathtube.com/47411.pdf

    Katholik 28

  • Die Medien und die Katholische KircheDatum28.01.2019 17:46
    Thema von Katholik28 im Forum Diskussionsplattform

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Gerne veröffentliche ich hier einen Kommentar der Tagespost ("Die Tagespost").
    Der Kommentar befasst sich hier recht deutlich mit der veröffentlichten Meinung über unsere Kirche.
    Es ist ein Grund mit, dass man als gläubiger Katholik alles was in Presse, TV oder anderen Medien
    veröffentlicht wird stets hinterfragt, ja hinterfragen muss.

    https://m.die-tagespost.de/feuilleton/on...;art4690,195247

    Katholik 28

  • Thema von Katholik28 im Forum Ausdauer im Gebet

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Der nachfolgend kopierte Text ist in seiner Aussage so zuversichtlich und tröstend,
    dass er bitte bis zum Ende gelesen werden sollte.
    Ich bin mir sicher, dass er seine Kraft dem gläubigen Leser entfalten wird.


    Worte Jesu an einen neapolitanischen Priester, Don Dolindo (1882-1970), gestorben im Ruf der Heiligkeit,
    der diese Lehre über die Hingabe an Gott nach Eingabe Jesu geschrieben hat.
    (Quelle Fatima Ruft 3-2013)



    "Überlasst mir eure Sorgen
    und alles wird sich beruhigen!“


    "Warum lasst ihr euch beunruhigen und verwirren? Überlasst mir die Sorge um eure Sachen und alles wird sich beruhigen. In Wahrheit sage ich euch, dass jeder wahre, blinde, totale Akt der Hingabe an mich die Wirkung hervorbringt, die ihr wünscht und die dornenvollen Situationen löst.
    Sich mir hingeben heißt nicht: sich ängstigen, sich beunruhigen und verzweifeln und dann ein erregtes Gebet an mich richten, damit ich euch beistehe. Sich mir hingeben heißt: die Augen der Seele ruhig schließen und sich mir überlassen, damit ich allein ans andere Ufer trage wie schlafende Kinder auf den Armen der Mutter.
    Das, was euch durcheinander bringt und sehr schadet, ist euer Grübeln, euer Nachsinnen, Sorgen und Abquälen im Glauben, um jeden Preis alles selber tun müssen.
    Wie vieles wirke ich, wenn die Seele sich in ihren geistigen und materiellen Bedürfnissen an mich wendet, mich anschaut und während sie sagt: Sorge Du! Die Augen schließt und ruht!
    Ihr habt wenig Gnaden, wenn ihr euch abquält, sie zu bekommen; ihr habt sehr viele, wenn euer Gebet ein volles Sich-mir-anvertrauen ist.
    Im Leid betet ihr, dass ich euch nehme, aber es euch so nehme, wie ihr es euch vorstellt . . . Ihr wendet euch an mich, aber wollt, dass ich mich euren Ideen anpasse; ihr seid wie Kranke, die den Arzt und eine Kur bitten, sie jedoch selber verschreiben.
    Macht es nicht so, sondern betet wie ich euch in Vaterunser gelehrt habe: Geheiligt werde dein Name, d.h. sei verherrlicht in dieser meiner Not und Bedrängnis; Dein Reich komme, d. h. alles trage bei zu deinem Reich in uns und in der Welt, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden, d. h. verfüge du in dieser meiner Angelegenheit, wie es dir besser scheint für unser ewiges zeitliches Leben.
    Wenn ihr mir wirklich sagt: Dein Will geschehe, oder sorge du, greife ich mit meiner ganzen Allmacht ein und löse die geschlossensten Situationen.
    Und wenn du siehst, dass das Übel sich verschlimmert statt sich zu bessern? Beunruhige dich nicht, schließe die Augen und sprich zu mir mit Vertrauen: Dein Wille geschehe, sorge du. Ich sage dir, dass ich sorge, dass ich eingreife wie ein Arzt, und dass ich auch ein Wunder wirke, wenn es nötig ist.
    Du siehst, dass der Zustand der Kranken sich verschlimmert. Beunruhige dich nicht, sondern schließe die Augen und sprich: Sorge du. Ich sage dir, ich sorge.
    Die Besorgnis, die Unruhe und das Denken-wollen an die Folgen einer Sache, sind gegen die Hingabe.
    Es ist wie das Ungestüm der Kinder, die verlangen, dass die Mütter für ihre Bedürfnisse sorge, aber selber dafür sorgen wollen und so durch ihre Ideen und Launen die Arbeit der Mutter stören. Schließt die Augen und lasst euch vom Strom der Gnaden tragen; schließt die Augen und lasst mich arbeiten; schließt die Augen und lenkt eure Gedanken an die Zukunft ab wie eine Versuchung. Ruhet in mir, glaubt an meine Güte und ich schwöre euch bei meiner Liebe, dass, wenn ihr in dieser Verfassung zu mir sagt: Sorge du, ich voll und ganz sorge, euch tröste, euch befreie, euch führe.
    Und wenn ich euch einen anderen Weg führen muss, als den, den ihr meint, dann unterweise ich euch. Ich trage euch auf meinen Armen, denn es gibt keine heilsamere Medizin, als ein Eingriff meiner Liebe. Ich sorge nur, wenn ihr die Augen schließt.
    Ihr seid schlaflos, ihr wollt alles schätzen, alles erforschen, an alles denken und überlasst euch so den Menschlichen Kräften oder noch schlimmer, den Menschen, indem ihr auf ihr Eingreifen vertraut. Das ist es, was meine Worte und meine Absichten hindert. Oh, wie sehr wünsche ich von euch diese Hingabe um euch zu beschenken, und wie betrübt es mich, euch so beunruhigt zu sehen!
    Satan strebt gerade das an, euch in Unruhe zu bringen um euch meinem Wirken zu entziehen, damit ihr euch ganz den menschlichen Initiativen hingebt. Deshalb vertraut mir allein, ruhet in mir, gebt euch in allem mir hin. Ich wirke Wunder in dem Maße eurer vollen Hingabe an mich und des gänzlichen Misstrauen in euch. Ich schenke Schätze der Gnaden, wenn ihr in gänzlicher Armut seid!
    Wenn ihr eure Hilfsquellen habt, auch in wenigem, oder solche sucht, seid ihr auf natürlicher Ebene und folgt so dem natürlichen Lauf der Dinge, der oft von Satan gestört wird. Keiner, der alles erörtert oder erwägt hat Wunder gewirkt, nicht einmal unter den Heiligen. Es wirkt göttlich, wer sich Gott hingibt.
    Wenn du siehst, dass alles sich noch mehr verwickelt, sprich mit geschlossenen Augen der Seele: Jesus, sorge du. Und lenke dich ab, denn dein Verstand ist scharf . . . und für dich ist es schwer, das Übel zu sehen und mir zu vertrauen, indem du dich von dir ablenkst. Mache es so in allen deinen Bedürfnissen. Macht es alle so und ihr werdet große, fortgesetzte und stille Wunder sehen. Ich werde sorgen, ich versichere es euch.
    Betet immer in dieser Haltung der Hingabe und ihr werdet großen Frieden haben und große Frucht, auch wenn ich euch die Gnade des Opfers, der Sühne und der Liebe schenke, die das Leid auflegt. Scheint es dir unmöglich? Schließe die Augen und sprich mit ganzer Seele: Jesus, sorge du. Hab keine Angst, ich sorge. Und du wirst meinen Namen preisen, indem du dich selbst verdemütigst. Deine Gebete gelten nicht soviel, wie ein Akt vertrauensvoller Hingabe; bedenke es wohl. Es gibt keine wirksamere Novene als diese:
    O Jesus, ich gebe mich dir hin, sorge du!"

  • Ein Lob für die segensreichen PriesterDatum31.08.2018 17:10
    Thema von Katholik28 im Forum Nachrichten

    Gelobt sei Jesus Christus.

    man kann es bald nicht mehr lesen
    und dennoch muss man sich der Wahrheit stellen,
    dass soviel über Missbrauch in unserer
    Heiligen Katholischen Kirche geschieht und berichtet wird.

    Um so tröstlicher und aufbauender ist da ein Bericht eines Priesters
    der für die allgemein Priesterschaft steht, die überwältigende Zahl der Priester in der Welt.

    Hier macht sich ein Priester Luft, klagt über die nur negative Berichterstattung
    der veröffentlichten Meinung und man spürt seinen seelischen Schmerz.
    Und diesen Schmerz teilen wir alle mit ihm, wir alle, die wir unsere Kirche lieben.

    Hier sein Bericht:

    https://de.catholicnewsagency.com/articl...aus-angola-0354

    Katholik 28

  • Thema von Katholik28 im Forum Das allerheiligste...

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Zwei Pfarrer einer Pfarrgemeinde in Sachsen-Anhalt schreiben in ihrem Pfarrbrief
    über die Heilige Kommunion ohne Geschwurbel und ohne wenn und aber Klartext.

    Das sind einfach nur die Richtlinien unserer Kirche wie sie niedergeschrieben sind als Grundlage
    aus dem Kathechismus. An und für sich eine Selbstverständlichkeit, so sollte man meinen.
    Doch leider gehört heutzutage zu solch einer öffentlichen Verlautbarung in einer Pfarrgemeinde Mut dazu.
    Freuen wir uns über diese beiden mutigen Priester.
    Hier die Verlautbarung:

    "Paulus schreibt an seinen Apostelschüler Titus: „Lehre die Wahrheit unverfälscht und mit Würde, mit gesunden, unanfechtbaren Worten; so wird der Gegner beschämt und kann nichts Schlechtes über uns sagen.“

    In letzter Zeit ist es leider durch verschiedene, zum Teil auch in sich widersprüchliche Aussagen einiger Hirten unter uns Gläubigen zu einer schädlichen Verwirrung gekommen im Hinblick auf die Lehre über die hl. Eucharistie und den Empfang der hl. Kommunion.

    Um dieser Verwirrung in einer wichtigen Glaubensfrage entgegenzuwirken, möchten wir in Erinnerung rufen:
    „Um die heilige Kommunion zu empfangen, muß man der Katholischen Kirche voll eingegliedert sein und sich im Stand der Gnade befinden, das heißt man darf sich keiner Todsünde bewußt sein. Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt. Wichtig ist auch der Geist der Sammlung und des Gebetes, die Beobachtung des von der Kirche vorgeschriebenen Fastens und die Körperhaltung (Gesten, Kleidung) als Zeichen der Ehrfurcht vor Christus.“ (Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium, Nr. 291)

    Eine Ausnahme für protestantische Christen in schwerer geistlicher Notlage (wie Todesgefahr) kann es nur geben, wenn sie:
    1.) einen Geistlichen ihrer Konfession nicht erreichen können und
    2.) einen katholischen Priester aus freien Stücken um die heilige Kommunion bitten, wobei es feststehen muß, daß sie
    3.) den katholischen Glauben bezüglich der heiligen Eucharistie teilen, und
    4.) zu deren Empfang die geforderten Voraussetzungen erfüllen, also die rechte Absicht haben, das Sakrament zu empfangen, und im Stand der Gnade, das heißt frei von schwerer Sünde sind.

    Zum katholischen Glauben bezüglich der Eucharistie gehören auch der Opfercharakter der hl. Messe und die Notwendigkeit des Weihepriestertums.

    Bei dieser Gelegenheit sei auch an das Dogma von der Unauflöslichkeit der Ehe erinnert:

    “Wer sagt, die Kirche irre, wenn sie gelehrt hat und lehrt: Nach evangelischer und apostolischer Lehre (Mt 19, 6 ff; Mk 10, 6 ff; 1 Kor 7, 10 ff) könne wegen eines Ehebruchs des einen Ehegatten das eheliche Band nicht gelöst werden und beide, auch der unschuldige Teil, der keinen Anlaß zum Ehebruch gegeben hat, könne zu Lebzeiten des andern Ehegatten keine andere Ehe eingehen; und der Mann begehe einen Ehebruch, der nach Entlassung der ehebrecherischen Frau eine andere heirate, ebenso die Frau, die nach Entlassung des ehebrecherischen Mannes sich mit einem anderen vermähle, der sei ausgeschlossen.” (Konzil von Trient)

    27.06. 2018, Pfarrei St. Marien Oschersleben

    Pfr. Christoph Sperling, Pfr. Norbert Behrendt"

    https://kathleben.de/klarstellung-zum-em...igen-kommunion/

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