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  • Die Letzten DingeDatumGestern 23:19
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !


    Die heutige "Kosten-Nutzen" Mentalität zieht ihre Bahn auch über den Glauben.

    Das heute vorherrschende Diesseits-Denken will vom wahren Glauben nichts wissen.
    "Was bringt es mir schon!?"
    ist oft die lapidar gleichgültige Antwort.
    Dann schon lieber "Spass haben" bis zum seelischen und körperlichen Zerfall....
    in einer solchen Haltung spiegelt sich eine bewusste
    Gleichgültigkeit gegenüber dem Glauben wider.
    Wer so durchs irdische Leben zu gehen gedenkt,
    wird unweigerlich im (Neu- )Heidentum enden...
    mit womöglich entsetzlichen Folgen.

    Bereits anfangs des 20. Jahrhunderts schrieb

    Hw Spirago
    -

    "Gott überlässt jene, die die Erkenntnis Gottes verwerfen, verwerflicher Gesinnung (Röm 1,28). Weinberge, die lange Zeit nicht gepflegt werden, arten in Hecken und Wäldern aus;
    ebenso nimmt ein Gemüt, das nicht durch religiöse Belehrung ausgebildet wird,
    ein heidnisches Leben und heidnische Sitte an
    (Ludwig von Granada.).

    Wer gegen seine Religion gleichgültig ist, sage ja nicht, er sei kein Feind Gottes;
    er beachte Christi Worte

    Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich" (Mt 12,30).
    Die im Glauben gleichgültig sind,
    werden am Tag des Gerichtes
    keine
    Entschuldigung haben und sagen können:
    „Wir wussten es nicht." :
    Denn, dass sie es nicht wussten, ist ihre eigene Schuld".

    -


    Diese Gleichgültigkeit erfährt ihre Nahrung gerade auch durch die teils völlig entarteten Todeskultgesellschaft.
    Hw Robert Mäder hat es bereits im Jahre 1935 (!) angemahnt:
    "
    -

    "Heut sind wir so weit, daß der Teufel der Herr der Welt genannt werden kann.
    Die moderne Welt steht außerhalb von Gott, Christus und Kirche.
    Satanas darf kühn als die Seele des Jahrhunderts gelten.
    Aus dem Munde der Großpresse, des Mammonismus, der Gesellschaft ohne Gott, spricht Luzifer, das widergöttliche personifizierte Nein.
    De Maistre würde den satanischen Charakter, den er in der französischen Revolution finden zu können glaubte, in dem herrschenden sozialen Atheismus unserer Tage mit Leichtigkeit wiedererkennen."

    -

  • Lehre von der TraditionDatum19.06.2018 23:51
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !


    Unser traditionsverbunden katholischer Glaube erlaubt keinerlei "Kompromisse".
    Über die Unabänderlichkeit der Glaubenswahrheiten
    Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz:

    -

    "Im Schosse der hierarchisch gegliederten Kirche,
    welcher vom Herrn selbst die Aufgabe anvertraut ist, das Glaubensgut zu hüten und zu bezeugen,
    ist das Credo - unser Glaubensbekenntnis - gleichsam wie eine vitale Pflanze erwachsen, die nie altert und nie welkt.
    Es gibt daher niemals ein veraltetes oder gar abgestorbenes Credo.
    Die Kirche behält im Lauf ihrer Geschichte alle authentischen Glaubensaussagen gegenwärtig und erhält sie lebendig - bildlich gesprochen: einer Blütenknospe gleich,
    die sich immer mehr öffnet, aber keines ihrer Blütenblätter je verliert.
    Dieses unser katholisches Verständnis des inhaltlich vorgegebenen und damit
    zu allen Zeiten und an allen Orten verbindlichen Glaubens
    verpflichtet uns,
    die Fülle und Kraft und Schönheit der Glaubenslehre unverkürzt und unbeschädigt beizubehalten und darzulegen
    ."

    -

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum18.06.2018 23:34
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !


    Lieber benedikt, lieber Katholik28, liebe Mitleser


    Bez. Abrahams Frau Sara wollen wir auch an dieser Stelle etwas ausholen und folgendes Grundlegendes festhalten:

    Abraham ist alleine der Stammhalter im völkischen Sinne; also aller Völker.
    Somit der Linie Ismaels nach - des unehelichen Sohnes Abrahams von der unfreien Hagar - des Volkes der Araber !

    Gott erwählte aber alleine Isaak - den ehelichen Sohn Abrahams von der Freien, Sara - als Nachkommen, aus dessen Geschlecht der Erlöser dem Fleische nach stammen sollte.
    Aus diesem Abrahams Geschlecht sollte also dereinst
    - dem Fleische nach -
    der Messias, der Erlöser von Sünde und Tod,
    der Gott-Mensch Jesus Christus entstammen....
    und somit etwa auch kein Schein-"Prophet" und Christus-Leugner Mohammed.


    Im Galaterbrief (4, 21-31) hören wir vom hl. Paulus:

    -

    "4,21 Ihr, die ihr euch dem Gesetz unterstellen wollt, habt ihr denn nicht gehört, was im Gesetz steht?
    4,22 In der Schrift wird gesagt, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien.
    4,23 Der Sohn der Sklavin wurde auf natürliche Weise gezeugt, der Sohn der Freien aufgrund der Verheißung.
    4,24 Darin liegt ein tieferer Sinn: Diese Frauen bedeuten die beiden Testamente. Das eine Testament stammt vom Berg Sinai und bringt Sklaven zur Welt; das ist Hagar
    4,25 denn Hagar ist Bezeichnung für den Berg Sinai in Arabien - und ihr entspricht das gegenwärtige Jerusalem, das mit seinen Kindern in der Knechtschaft lebt.
    4,26 Das himmlische Jerusalem aber ist frei, und dieses Jerusalem ist unsere Mutter.
    4,27 Denn es steht in der Schrift: Freu dich,
    du Unfruchtbare, die nie geboren hat,
    brich in Jubel aus und jauchze, die du nie in Wehen lagst!
    Denn viele Kinder hat die Einsame, mehr als die Vermählte.
    4,28 Ihr aber, Brüder, seid Kinder der Verheißung wie Isaak.
    4,29 Doch wie damals der Sohn, der auf natürliche Weise gezeugt war, den verfolgte, der kraft des Geistes gezeugt war, so geschieht es auch jetzt.
    4,30 In der Schrift aber heißt es: Verstoß die Sklavin und ihren Sohn! Denn nicht der Sohn der Sklavin soll Erbe sein, sondern der Sohn der Freien.
    4,31 Daraus folgt also, meine Brüder,
    dass wir nicht Kinder der Sklavin sind, sondern Kinder der Freien."

    -


    Im Magnificat hören wir:

    "und denkt an sein Erbarmen,
    das er unseren Vätern verheißen hat,
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig
    ."

    Im menschengemachten und somit falschen "Koran" wird der Name Isaaks übrigens ausgelassen (!).
    Eine Manipulation mehr im Sammelsurium der gesammelten Koran-Lügen.

    Die nachchristlichen Juden wie die Moslems
    glauben nicht an den Wahren Dreieinigen Gott
    und können Ihn denn auch nicht mit "Vater" anrufen,
    was alleine den durch die hl. Taufe zu Kindern Gottes Gewordenen gegeben ist.

    Unser Herr und Gott Jesus Christus :
    +
    "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
    niemand kommt zum Vater ausser durch mich
    "
    (Joh 14,6l
    +

    Abraham kann also niemals der "Vater" der wahrheitsfeindlichen Religionen,
    also niemals der "Vater" von nachchristlichen Juden und Moslems sein,
    die eben nicht an unseren , den Wahren Dreieinigen Gott glauben.



    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Die Ziele der Homosexuellen-BewegungDatum18.06.2018 22:47
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Liebe Hemma, lieber benedikt


    Die regenbogenfarbene Gesinnungsdiktatur zielt auf das "Mundtotmachen" der katholischen Glaubenslehre.
    Glaubenstreue Priester sollen durch perfide Anfeindungen dazu gebracht werden, sich der regenbogenfarbenen Gesinnungsdiktatur unterzuordnen.
    Ein jeder Bischof / Kardinal, der durch die besagte Gesinnungsdiktaur noch nicht weichgespült worden und somit treu katholisch geblieben ist, wird den glaubenstreuen Priestern den Rücken stärken, indem er bestätigt und unterstreicht, dass praktizierte Homosexualität eine sündhafte Tat ist und bleibt.


    An anderer Stelle habe ich vor einiger Zeit nachfolgenden Beitrag geschrieben:

    ++++

    Um keine Missverständnisse gerade bei Mitlesenden aufkommen zu lassen, ist wichtig ist, die Lehre der Kirche über die Homosexualität noch einmal aufzuzeigen:


    Die kirchliche Lehre unterscheidet denn in aller Deutlichkeit zwischen der - nicht selbst gewählten -Veranlagung zur Homosexualität (noch keine Sünde !) als Prüfung

    und der

    praktizierten Homosexualität, den homosexuellen Handlungen als gegen das natürliche Gesetz verstossend (nun zur Sünde geworden durch Zustimmung zur ungeordenten Leidenschaft !)

    Hier verurteilt denn die Heilige Mutter Kirche niemals den sündhaft gewordenen Menschen
    sondern die begangene sündhafte Tat per se !

    Gleichzeitig aber ruft sie immer zur Achtung und dem Mitleid für diese Menschen auf und
    zeigt denn auch den Weg auf, den diese für ihre Seelenheilung gehen müssen....
    also den Willen zum Weg der der Keuschheit und der Selbstbeherrschung einhergehend mit der Gnadenfülle der heiligen Sakramente und dem Gebet
    hin zur inneren Freiheit....also hin zur
    Abschüttelung der Knechtschaft der Sünde durch den FRIEDEN CHRISTI !
    Die Heilige Mutter Kirche will ihnen denn auch Hand reichen, um zur wahren Freiheit zu gelangen.....
    zum Sieg des GEISTES über das Fleisch eingedenk der Tatsache, dass unser Leib der Tempel des HEILIGEN GEISTES ist....
    denn der umgekehrte Fall
    - die durch die Zustimmung für die ungeordneten Leidenschaften herbeigeführte Herrschaft des Fleisches ( Egos ) über den GEIST - zerrt den Menschen mehr und mehr in eine Entwürdigung hinein...zu einem Spielball / einer Marionette des Vaters der Lüge, Satan !

    Der Katechismus lehrt von einer "nicht geringen Anzahl von Männern und Frauen ", die homosexuell veranlagt sind und dies somit nicht selbst gewählt haben.
    Doch damit ist kein "Freibrief" zur gesuchten Homosexualität
    - also zur freiwillig gesuchten und gewählten - gegeben.

    Der Katechismus spricht denn auch nur von jenen Menschen,
    die von der Veranlagung her homosexuell sind und so selber auch darunter leiden....


    2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf.
    Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt.
    Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die
    homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind" (CDF, Erkl. „Persona humana" 8).
    Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit.
    Sie sind in keinem Fall zu billigen.

    2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt.
    Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar.
    Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.
    Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.
    Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.

    2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen.
    Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft -‚ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.

    -

    Wir müssen diesbezüglich etwas ausholen:

    Die genetischen Erbanlagen geben jedem Menschen gleichsam "Eigenheiten" mit einer Neigung / Veranlagung zu bestimmten Verhaltensweisen !
    Die Kirche sieht denn auch als eine solche Veranlagung "die Homosexualität".
    Wir dürfen die Lehre der Kirche niemals aus dem Gesamtfocus der Erbsünden-Lehre ausblenden.

    Die Erbsünde ist die "Neigung zur Sünde" durch" ungeordnete Begierlichkeiten."

    Der hl. Augustinus:

    "Denn die Seele, der ihre eigene, dem Bösen sich zuwendende Freiheit gefiel und der Dienst Gottes missfiel, verlor die frühere Herrschaft über ihren Leib, und da sie den Herrn über sich eigenwillig verlassen, also fing das Fleisch an, zu gelüsten wider den Geist, und mit diesem in Widerstreit sind wir geboren"


    Die Veranlagung zur Homosexualität ist nun eine solche Neigung zu ungeordneten Begierlichkeiten.
    Doch die Veranlagung selbst ist noch nicht sündhaft.
    Die Lehre der Kirche nennt sie denn auch eine

    P r ü f u n g

    Sehr schön hat es der hl. Augutinus ausgedrückt:


    "Die Begierlichkeit ist die Tochter des Fleisches und die Mutter der Sünde"



    Doch um zu einer Sünde zu werden, muss die Verlanlagung / die Begierlichkeit gleichsam "empfangen"......und dieser "Vater der Sünde" ist der freie Wille!

    Der hl. Jakobus schreibt:


    "Hat die Begierlichkeit empfangen, so gebiert sie die Sünde"


    Auch Versuchungen - seien sie auch noch so heftig und schmerzlich - sind noch k e i n e
    Sünde ! Es ist die freie Zustimmung des Menschen zu den Versuchungen, die erst die Sünde "gebiert".

    Leider wird heute von seelenverderbenden Ideologien das "Ausleben" jeglicher ungeordneter Begierlichkeiten - also das Animieren zur Sünde - als "Befreiung" vorgelogen....
    wohin dies geführt hat, sehen wir an den sittlich und moralisch zerfallenden,
    glaubensmässig vielfach ins Neuheidentum gefallenen, Gesellschafen der "Moderne"....

    Nun können wir auch die Kirchenlehre besser einordnen, die den homosexuell veranlagten Menschen zur Selbstbeherrschung / Keuschheit mahnt....

    doch diese Mahnung der Selbstbeherrschung gilt für alle
    ungeordneten Begierlichkeiten, nicht nur für die Homosexualität !
    Alleine kann der Mensch diesen wütend anbrandenden ungeordneten Begierlichkeiten
    nicht widerstehen...
    doch durch die durch die von unserem HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS erworbenen
    Verdienste der Gnadenfülle hl. Sakramente werden die Neigungen zu den ungeordneten Begierlichkeiten zähmbar und beherrschbar,
    indem der

    GEIST

    über "das Fleisch"herrschen kann !

    Der Katechismus über den Weg zum Sieg über den Drang hin zu den ungeordneten Leidenschaften, hier der Homosexualität:

    "....durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern..."


    Folgen der Erbsünde

    Stufen zur Vollkommenheit

    ++++


    Soweit noch einmal der Beitrag.



    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Gebete - Sprüche - Weisheiten Datum16.06.2018 22:06
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Lieber benedikt


    Francois de La Rochefoucauld wird zu den französischen "Moralisten" gezählt, einer philosophischen Strömung.
    Seiner Aussage über das Selbstvertrauen als "Quelle" fehlt das Wesentliche.
    zumal ein bloss autarkes Selbstvertrauen imner mit wahrheitsferner Selbstgefälligkeit einhergeht.


    Um die Hauptursache des Modernismus aufzuzeigen, griff
    Papst Pius X. auf folgende Worte von Papst Gregor XVI. zurück:
    -

    "Es ist tief traurig,
    zu welchen Torheiten sich die menschliche Vernunft verirren kann, wenn man Neuerungen sucht und gegen die Mahnung des Apostels den Sinn höher trägt, als es sich gebührt, wenn man in übermässigem Selbstvertrauen die Wahrheit ausserhalb der katholischen Kirche zu suchen glaubt,
    während man sie in ihr ohne den geringsten Staub des Irrtums finden kann
    .
    Der Stolz hat jedoch in einem weit höheren Grad die Wirkung,
    den Geist zu verblenden und in den Irrtum zu führen.
    Dieser ist sozusagen beim Modernismus zu Hause."

    -


    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Gegenwart ChristiDatum16.06.2018 18:11
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !


    Erzbischof Alexander Sample aus Portland, USA in einem Vortrag aus dem Jahre 2013 über das Wesen der Liturgie und der hl. Messe:

    -

    [....]
    [[File:f17t192p16322n3_LAgEIfhe.jpg|left|auto]]



    "Wie ich erwähnte, machen wir auf unblutige und sakramentale Weise
    das einmalige Erlösungsopfer wahrhaft gegenwärtig,
    das Jesus auf dem Altar des Kreuzes dargebracht hat.


    [[File:f11t10p13961n6_vkaXQFdo.jpg|left|auto]]
    [[File:f11t10p14133n8_lEiWVqhL-thumb.jpg|left|auto]]




    Wie ist das möglich und wie kann das geschehen?
    Zunächst müssen wir verstehen, dass der zentrale Erlösungsakt, Christi
    Opfer am Kreuz, ein Akt des Ewigen Sohnes Gottes ist.
    Es ist ein Akt der Zweiten Person der Heiligsten Dreifaltigkeit.
    Es ist ein Akt Gottes selbst.
    Als Akt des ewigen Gottes, der keinen Anfang und kein Ende hat,
    übersteigt dieser Akt Raum und Zeit.

    Er ist nicht an den Zeitpunkt auf dem Calvarienberg gebunden,
    an dem Jesus seinen letzten Atemzug tat.
    Die Zeitlosigkeit des Opfers Jesu Christi am Kreuz
    erkennen wir auch an der Einsetzung der hl. Eucharistie beim letzten Abendmahl – sozusagen der„ersten Messe“.

    [[File:f11t10p13809n5_RztYUyVK-thumb.jpg|left|auto]]Dort in dem Obergemach an dem Abend, bevor er sich selbst am Altar des Kreuzes zum Opfer brachte, vergegenwärtigte er dieses noch zu erbringende Erlösungsopfer bereits unter den sakramentalen Zeichen:

    „Dies ist mein Leib, der für euch dahingegeben wird.
    Dies ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird“.

    Beachten Sie die Gegenwartsform.
    Nicht „das für euch dahingegeben werden wird
    oder „das für euch vergossen werden wird",

    sondern das gegeben und vergossen WIRD.
    In diesem Augenblick setzte Jesus die hl. Eucharistie, das geweihte Priestertum und das eucharistische Opfer seines Leibes und Blutes ein.

    Dass das wahr ist, wissen wir durch das Geheimnis und das Dogma der Unbefleckten Empfängnis.
    Maria, die Mutter unseres Gottes und Herrn Jesus Christus war vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis frei von jeder Befleckung durch die Erbsünde oder eine persönliche Sünde.

    Doch das heisst nicht, daß Maria keinen Erlöser gebraucht hätte oder nicht durch Jesus Christus erlöst worden ist.
    Wir erklären das folgendermaßen: Maria erhielt die sogenannte
    „zuvorkommende Gnade“.

    Auf die gleiche Weise, auf die das Opfer schon vor der Stunde auf dem Kalvarienberg sakramental gegenwärtig sein konnte,
    so kommt es auch uns über Zeit und Raum hinweg zu und wird für uns in jeder Messe gegenwärtig, so daß wir aufs Neue die gnadenbringenden Früchte unserer Erlösung erhalten können.
    Es ist das selbe Opfer wie auf dem Kalvarienberg,
    denn es ist die selbe Opfergabe und der selbe Opferpriester.
    [[File:a_8_1b8f40ff-2.jpeg|left|auto]]
    Jesus Christus, das Opfer des Altares, ist wahrhaft gegenwärtig – unter den Zeichen von Brot und Wein, aber wahrhaft gegenwärtig, Leib und Blut, Seele und Gottheit.

    [[File:f11t10p14280n3_qKhHRLSp-thumb.jpg|left|auto]]
    Und es ist auch der selbe Priester, denn der Priester, den wir am Altar stehen sehen, handelt „in persona Christi“ selbst, da er ihm in der Weihe sakramental gleichgestaltet worden ist."


    -


    Siehe bitte auch:
    Der Priester ; der "Zweite Christus"

    -

  • Stufen zur VollkommenheitDatum15.06.2018 23:41
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !


    Lieber benedikt

    Du hast es trefflich auseinandergefaltet.


    Hw Joseph Schumacher formuliert es so:

    -

    "Der Teufel und die bösen Geister deuten „die Wahrheit über den Menschen um", sie vernebeln „die an sich klare Unterscheidung zwischen Ja und Nein" und verwirren „die von Gott gegebene Ordnung der Welt".

    -

    Wir haben aber unsere Waffen im Kampfe gegen den Widersacher.
    Dazu Hw Scopuli in "Der geistliche Kampf":

    -

    "Mittel gegen die Versuchungen des Teufels

    Diese Mittel werden uns von den Heiligen, besonders von der hl. Therese angegeben.

    A) Das erste besteht in demütigem und vertrauensvollem Gebete, um Gott und seine Engel auf unsere Seite zu ziehen.
    Ist Gott mit uns, wer wird gegen uns sein? Wer kann mit Gott verglichen werden?
    Dieses Gebet muss demütig sein, denn nichts verjagt den aufrührerischen Engel schneller.
    Durch Hoffart hatte er sich einst empört und nie verstand er, die Tugend der Demut sich anzueignen.
    Sich vor Gott verdemütigen, unsere Ohnmacht, ohne seine Hilfe zu siegen, eingestehen, vereitelt die Absichten des stolzen Engels.
    Unser Gebet muss vertrauensvoll sein, weil nämlich unser Sieg die Ehre Gottes fördert, können wir zuversichtlich auf die Wirksamkeit der Gnade rechnen.
    Es ist auch sehr ratsam, den hl. Michael anzurufen.
    Er hat bekanntlich einst dem Teufel eine schwere Niederlage beigebracht und wird glücklich sein,
    in und durch uns seinen Sieg zu vollenden.
    Unser Schutzengel wird ihm gern dabei helfen, vorausgesetzt, dass wir das nötige Vertrauen zu ihm haben.
    Besonders aber vergessen wir nicht,
    die Unbefleckte Jungfrau anzuflehen, die unaufhörlich mit ihrem jungfräulichen
    Fuße der Schlange den Kopf zertritt und für den Teufel furchtbarer als ein in
    Schlachtordnung aufgestelltes Heer ist.


    B) Das zweite Mittel ist das Vertrauen auf Hilfe durch den
    Gebrauch der hl. Sakramente und Sakramentalien
    .
    Da die Beichte ein Akt der Demut ist, schlägt sie den Teufel in die Flucht.
    Die Lossprechung, die dem Sündenbekenntnisse folgt, wendet uns die Verdienste Jesu Christi zu und macht uns gegen die Pfeile Satans unverwundbar.

    Die hl. Kommunion legt denjenigen in unser Herz, der Satan besiegte und ihm Schrecken einflösst.

    Eine sehr wertvolle Hilfe sind auch die Sakramentalien:
    Das hl. Kreuzzeichen, die liturgischen Gebete, die im Geiste des Glaubens und in Vereinigung mit der Kirche verrichtet werden.
    Die hl. Therese empfiehlt besonders das Weihwasser,
    vielleicht, weil es für den Teufel eine Verdemütigung ist, durch ein so einfaches Mittel wie dieses, vertrieben zu werden.


    C) Das letzte Mittel ist eine tiefe Verachtung des Teufels.
    Wiederum wollen wir die hl. Therese sprechen lassen:
    "Die höllischen Geister plagen mich zwar sehr oft, aber ich fürchte mich nicht vor ihnen, weil ich
    sehr wohl weiß, ohne Zustimmung Gottes vermögen sie nicht sich zu rühren.
    Man soll sich gut merken:
    So oft wir sie verachten,
    verlieren sie ihre Kräfte und die Seele gewinnt um so größere Gewalt über sie
    .
    Stark sind sie nur feigen Seelen gegenüber, die sich ergeben.
    Ihnen suchen sie durch ihre scheinbare Gewalt zu imponieren."
    Sich verachtet zu sehen von Wesen, die schwächer sind als sie, ist in der Tat eine harte
    Verdemütigurig für diese stolzen Geister.
    Wie wir bereits sagten, haben wir, demütig auf Gott gestützt, das Recht und die Pflicht, sie zu verachten.
    Wenn Gott mit uns ist, wer ist dann gegen uns?
    Sie können zwar bellen, aber beißen können sie uns nur,
    wenn wir uns durch Unvorsichtigkeit oder Stolz in ihr Bereich begeben.


    -

    Mehr von Hw Scopuli zum Kampf gegen den Teufel:
    Verführungen der Welt / Versuchungen (5)

    Siehe dazu bitte auch die Themen:

    Die Unterscheidung der Geister

    Das beharrliche Gebet

    Sakramente; die Heilmittel für die Seele

    Die Sakramentalien



    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Dämonenlehre der KircheDatum15.06.2018 22:56
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Ja, lieber benedikt

    Satan und sein Anhang - alles gefallene Engel - sind von ihrem Wesen her nurmehr ewiger Hass !


    Hw Joseph Schumacher:

    -

    In ihrer radikalen Bosheit versuchen der Teufel und die bösen Engel einen unheilvollen Einfluss auf die Welt und die Menschen auszuüben.
    Sie tun das in geistiger Weise, jedenfalls in erster Linie.
    Auch das Wirken des Satans und der bösen Geister in dieser Welt gehört zum Glauben der Kirche.
    Die bösen Geister sind die Feinde Gottes und der Menschen.
    Sie suchen den Menschen moralisch zu schaden durch Verführung zur Sünde, sie suchen sie zum Hass gegen Gott zu verführen, gegen die Wahrheit und gegen alles, was Gott geschaffen hat, speziell auch gegenüber den Menschen.
    Ihr Ziel ist die Erniedrigung des Menschen und die Zerstörung der Werke Gottes.
    Als Widersacher Gottes und der Menschen führen sie einen unerbittlichen Kampf gegen die Menschen, speziell gegen die Getreuen von Christus.
    Es ist ihr Bestreben, die gute Schöpfung Gottes zu verderben.
    Darin setzen sie ihre Auflehnung gegen Gott im Urfall fort.
    Der Teufel und die bösen Geister deuten „die Wahrheit über den Menschen um", sie vernebeln „die an sich klare Unterscheidung zwischen Jaund Nein" und verwirren „die von Gott gegebene Ordnung der Welt".

    Die Macht der bösen Geister darf nicht zu gering veranschlagt oder heruntergespielt werden.
    Sie wirken auf den Willen des Menschen ein.

    Sie nötigen ihn nicht, sie können dem Menschen nicht seine Freiheit nehmen,
    aber sie machen die Sünde verlockend
    für ihn.
    Sie versuchen ihn.
    Wie sie für Christus in seinem Erdenleben „eine ständig präsente Wirklichkeit" darstellten, so sind sie für uns „eine ständig akute und aktuell bedrohliche Wirklichkeit.
    Sie dürfen einerseits nicht verharmlost werden, andererseits dürfen sie aber auch nicht „in die Mitte unseres Gesichtsfeldes" gerückt werden. Sie sind mächtig.
    Das ist sicher.
    Macht aber haben sie nur über den Menschen, wenn dieser ihm zustimmt, wenn dieser sich ihm ergibt.
    Zudem können sie den Menschen auch nur insoweit versuchen,
    wie Gott es zulässt.


    Als reine Geister sind sie von ihrer Natur her dem Menschen überlegen.
    Allein, Gott bewahrt den Menschen in der Versuchung,
    wenn er sich an ihn bzw. an Christus hält.
    Gott ist der Stärkere, und Christus hat durch seinen Opfertod den Teufel aus seiner Machtstellung herausgeworfen
    .

    -

    Siehe dazu bitte auch:
    Verführungen der Welt / Versuchungen

    sowie:
    Die Ursünde / Erbsünde
    Folgen der Erbsünde



    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Stufen zur VollkommenheitDatum14.06.2018 23:20
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !


    [[File:images-8.jpeg|left|auto]]

    Der hl. Pfarrer v. Ars: (1786-1859)


    -

    "Der Schatz des gläubigen Christen ist nicht
    auf Erden,
    sondern im Himmel.
    Unser Denken muß sich deshalb dorthin wenden, wo unser Schatz ist."


    -

    Siehe bitte auch:
    Zitate des hl. Pfarrer von Ars

    -

  • Dämonenlehre der KircheDatum14.06.2018 23:04
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus @


    Hilfreiches bez. der Dämonenlehre von
    Hw Joseph Schumacher:

    -

    "Der Christ glaubt nicht an den Teufel wie er an den Gott der Offenbarung glaubt.
    Der Glaube an den Gott der Offenbarung ist heilshaft.
    Das gilt indessen nicht für den Glauben an den Teufel.
    Der Glaube an den Teufel ist der dunkle Hintergrund der Geschichte des Heiles und der Erlösungswirklichkeit.
    Er ist der Tribut an die geschaffene Freiheit, die nun einmal missbraucht werden kann, auch von reinen Geistern.

    Würde das der Vernunft widersprechen, wäre das ein gültiges Gegenargument. Das aber ist keineswegs der Fall.

    Der Teufel und die bösen Geister stehen zwar nicht im Mittelpunkt der christlichen Botschaft, man kann jedoch nicht von ihnen absehen, wenn man die christliche Botschaft recht verstehen will, ganz abgesehen davon, dass sie definitiv Gegenstand der alttestamentlichen wie auch der neutestamentlichen Offenbarung sind.

    Man sagt heute, das Evangelium sei eine Frohe Botschaft, es könne jedoch keine Frohe Botschaft vom Teufel und von der Hölle geben, der Gegenstand der Offenbarung sei die Kunde von der Rettung des Menschen, in ihr habe das Negative keinen Ort.
    Das ist nicht zu bestreiten.
    Allein, die Wirklichkeit des Teufels, der Dämonen und der Hölle ist jene tragische Alternative, angesichts derer die Frohe Botschaft erst als solche verständlich werden und sich entfalten kann.
    Die christliche Existenz besteht wesentlich im Widerstand gegen den Teufel und gegen die bösen Geister und in der Überwindung des Bösen im persönlichen wie im sachlichen Sinn als Voraussetzung für das ewige Leben bei Gott.

    Das Schicksal derer, die sich der Frohen Botschaft verschließen und sich so mit dem Teufel und den bösen Geistern solidarisieren, ist die ewige Gemeinschaft mit diesen.
    Das und nichts anderes meint die Offenbarung mit der Lehre von der Hölle.
    Das Licht setzt das Wissen um die Dunkelheit voraus.
    Das Licht wird erst als solches erkennbar, wenn es die Dunkelheit erleuchtet.
    Die Erfahrung des Glücks impliziert das Wissen um das Unglück.
    Wie in der Heilsgeschichte auch die Rede sein muss von der Unheilsgeschichte, so muss im Zusammenhang mit der Christologie, der Soterologie und mit der Eschatologie, mit der Lehre von Christus, von der Erlösung und von ihrer Vollendung auch die Rede sein von ihrer Vollendung.

    Ein Weiteres ist hier zu bedenken:
    Die Leugnung des Teufels ist das Vorspiel der Leugnung Gottes.
    Nicht selten geht die Leugnung des Teufels der Leugnung Gottes voraus. Wenn es den Teufel und seinen Anhang und die Hölle nicht gibt,
    wenn mit diesen Wirklichkeiten der doppelte Ausgang der Geschichte geleugnet wird, wird die dramatische Wirklichkeit der ethischen Entscheidung des Menschen und deren Folgen entschärft und das mögliche absolute Scheitern des Menschen zu einem pädagogischen Topos depotenziert, Allein die Wirklichkeit ist anders.
    [....]
    Wer meint, er brauche den Teufel und die bösen Geister nicht als personale Wesen zu verstehen, liest die Bibel selektiv und deutet sie willkürlich.
    Die Stellen, an denen sie uns da begegnen, sind allzu zahlreich.
    Christus bezeichnet den Teufel als den Fürsten dieser Welt, oder den Vater der Lüge oder als den Menschenmörder von Anbeginn.
    Paulus nennt ihn den Gott dieser Welt.
    Vielfach wird er in den heiligen Schriften auch Satangenannt.
    In der Septuaginta heißt er der „diabolos", der Durcheinanderbringer, der Verwirrungsstifter.
    Im Anschluss an Jes 14, 12 nennen ihn die Kirchenväter Luzifer.
    In dieser Bezeichnung deutet sich der Stolz des Teufels als Grundzug seiner Genealogie an.
    In den heiligen Schriften ist er der Anführer der gefallenen Engel, der Engel Satans.
    Auf jeden Fall ist er im Plural zu denken.
    Im Matthäus-Evangelium ist elfmal von Satan und seinen Engeln die Rede,
    im Markus-Evangelium dreizehnmal,
    im Lukas-Evangelium dreiundzwanzigmal,
    im Johannes-Evangelium sechsmal."


    -

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum14.06.2018 21:05
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Lieber benedikt

    Die Antwort auf diese Frage gibt uns die Apostelgeschichte.

    Apg 6, 1-5
    -

    1 In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf,
    weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden.

    2 Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen.

    3 Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.

    4 Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.

    5 Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten [b-Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia.

    -

    Die Aufgabe der ersten Diakone war also
    die Übernahme der sozialen Aufgaben der Gemeinde
    - damals explizit die Betreuung der Witwen der griechischen Judenchristen - als Entlastung für die hl. Apostel,
    damit diese ihrer Aufgabe der Lehre und Predigt nachkommen konnten.



    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Die Sünde gegen den Heiligen GeistDatum12.06.2018 21:29
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !


    Lieber Katholik28

    Vielen Dank für Deine freundlichen Worte und Deine vortreffliche Analyse.
    Ja, nichts kann ein Gewissen mehr schärfen als die regelmässige aufrichtige hl. Beichte.

    Als gleichsam Bestätigung Deiner Anmerkungen
    Papst Pius XII.
    bezüglich der weitreichenden Gnadenwirkung der öfteren hl. Beichte:
    -

    "Wird doch durch sie ( die hl. Beichte )
    die.Selbsterkenntnis gefördert,
    die christliche Demut vertieft,
    die sittliche Schwäche an der Wurzel gefasst,
    die geistliche Nachlässigkeit und Lauheit bekämpft,
    das Gewissen gereinigt,
    der Wille gestärkt,
    eine heilsame Seelenführung ermöglicht
    und kraft des Sakramentes die Gnade vermehrt"



    -


    Der heilige Bernhard von Clairvaux schreibt:
    -

    "Der Stolze entschuldigt seine Sünde,
    der Demütige beschuldigt sie.
    Das Licht kann nicht mit der Finsternis zusammenwohnen."

    -

    Und auch die hl. Schwester Faustina schreibt:
    -

    Heute sagte mir der Herr:
    "Tochter, wenn du zur heiligen Beichte kommst,
    zur Quelle Meiner Barmherzigkeit,
    fließt stets auf deine Seele Mein aus dem Herzen quellendes Blut und Wasser und veredelt deine Seele.
    Jedes Mal, wenn du zur heiligen Beichte gehst,
    tauche mit großem Vertrauen ganz in Meiner Barmherzigkeitunter, damit Ich über Deine Seele die Fülle Meiner Gnaden ergießen kann.
    Wenn du zur Beichte kommst, wisse,
    daß Ich Selbst im Beichtstuhl auf dich warte.
    Ich verhülle Mich nur mit dem Priester, aber in der Seele wirke Ich Selbst
    .

    Hier begegnet das Elend der Seele dem Gott der Barmherzigkeit.
    Sage den Seelen, daß sie aus dieser Quelle der Barmherzigkeit
    nur mit dem Gefäß des Vertrauens schöpfen können.
    Wenn ihr Vertrauen groß ist, ist Meine Freigebigkeit grenzenlos.
    Ströme Meiner Gnade überfluten demütige Seelen.
    Hochmütige sind immer in Armut und Elend,
    denn Meine Gnade wendet sich von ihnen ab,
    hin zu den demütigen Seelen"
    .
    [/orange]

    -

    Wie tief erfahren wir doch so die Worte unseres Herrn:

    Mt 25,29
    Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.

    Ein gerne zeitgemäss "unterschlagenes" Glaubenswahrheit;
    die Gnaden haben ihre Zeit; es gibt ein "zu spät" !

    Der heilige Augustinus mahnt
    "Die Gnade hat ihre Augenblicke.
    Wer es verschiebt, ihr zu folgen, setzt sich der Gefahr aus, ihr vielleicht nicht mehr folgen zu können."



    Und noch einige Worte des hl. Pfarrers v. Ars:
    -


    ]Man darf nicht auf den Teufel hören,
    der immer, nachdem er uns zu einer Sünde verleitet hat,
    versucht, uns in die Verzweiflung zu treiben.


    Man darf nicht glauben, dass es auf Erden irgendeinen Ort gibt,
    wo wir dem Kampf gegen den Teufel entkommen könnten.
    Wir werden unseren Widersacher überall finden,
    und überall wird er versuchen, uns den Himmel zu entreißen.

    Aber immer und überall können wir Sieger bleiben.
    Wenn wir wollen, können wir mit der Gnade Gottes, die uns nie verweigert wird,
    immer triumphieren
    .


    Was der Teufel am meisten fürchtet ist die Demut.
    Die Demut ist die große Hilfe zur Gottesliebe,
    der Stolz das große Hindernis zur Heiligkeit.

    Der Stolz ist das Bindeglied in der Kette der Laster,
    die Demut das gemeinsame Band aller Tugenden.

    Ein Heiliger wurde einmal gefragt, welche die erste unter den Tugenden sei.
    Er antwortete:
    "Die Demut‘ -"Und die zweite?" -" Die Demut".
    "Und welche die dritte?" -
    Und er antwortete wieder: "Die Demut‘

    -

    Gerade auch für einige unserer Mitleser, die der hl. Beichte vielleicht (immer) noch fern stehen oder sich (immer) noch schwer tun, deren reinigende, heilende und stärkende sakramentale Wirkkraft zu erfassen, nachfolgende Themen als Hilfe zur (Zurück-)Findung zur Gnadenquelle der hl. Beichte:

    Das heilige Sakrament der Buße / Die heilige Beichte




    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum12.06.2018 20:48
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !


    Lieber benedikt

    Ja, im Alten Testament findet sich noch ein Vers mit
    der Plural-Formulierung als Vorahnung der Dreifaltigkeit....
    auch in Genesis;
    Gen 3,22:

    Dann sprach Gott, der Herr:
    Seht, der Mensch ist geworden wie wir;
    er erkennt Gut und Böse. Dass er jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt, davon isst und ewig lebt!




    Im Alten Testament ist das Glaubensgeheimnis der Göttlichen Trinität noch nicht formuliert, aber bereits vorbereitet.
    So z.B. bereits in den allerersten Versen überhaupt

    Gen 1, 1-3:

    1.Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
    die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut
    2. und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
    3. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.


    Gott - Der Vater - in Vers 1,
    der Geist Gottes - Der Heilige Geist - in Vers 2
    Gottes Wort - Der einzig in Ewigkeit gezeugte Sohn Jesus Christus - in Vers 3.



    Ja, in Gen 18 erfahren wir gar vom Besuch Gottes bei Abraham.
    Dies in Gestalt dreier Männer !

    Gen 18, 1-2:
    Der Herr erschien Abraham bei den Eichen von Mamre. Abraham saß zur Zeit der Mittagshitze am Zelteingang.
    Er blickte auf und sah vor sich drei Männer stehen. Als er sie sah, lief er ihnen vom Zelteingang aus entgegen, warf sich zur Erde nieder.




    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • @gretiDatum12.06.2018 20:14
    Thema von Aquila im Forum Herzlich willkommen !

    Liebe greti

    Ich heisse Dich im Forum herzlich willkommen.


    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Gegenwart ChristiDatum11.06.2018 22:52
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !

    Lieber benedikt, lieber Katholik28


    Ihr habt bereits sehr schöne Mit-Aufopferungsgebete aufgeführt.

    Ergänzend möchte ich noch Eines hinzufügen, welches diese unsere Selbstaufopferung
    durch die reinen Hände der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria unserem Herrn darbringt.
    -

    "Mein Herr und mein Gott
    Durch die reinen Hände deiner vielgeliebten Mutter opfere ich mich mit auf zur Sühne der Sünden der Welt"


    (Hier können auch noch andere Fürbitten angefügt werden)
    -

    Die Selbstaufoperung durch die Hände Mariens festigt in uns die
    Tugend der Demut
    - Maria im Magnificat: "Mir geschehe nach Deinem Wort" -
    und überlässt so unsere Selbstaufopferung dem Willen Gottes.

    Durch die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist unser Herr und Gott Jesus Christus zu uns gekommen....
    durch sie sollen wir denn auch zu Ihm gehen !
    Alles, was sie ihrem
    Göttlichen Sohne an unseren Tugenden und Gaben darbringt,
    ist gereinigt und vergoldet
    und auf einem goldenen Tablet dargereicht
    !

    Nichts behält sie für sich.....
    alles trägt sie zu ihrem Göttlichen Sohne und schliesst es in ihr Herz ein.
    Diesem Herzen voll der Gnade
    kann Er nicht widerstehen !


    Freunfliche Grüsse und Gottes Segen

  • Die Sünde gegen den Heiligen GeistDatum11.06.2018 22:29
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Grlobt sei Jesus Christus !


    Eine ausführliche Darlegung über die Thematik der Sünden gegen den Heiligen Geist von
    Hw Alphons Maria Rathgeber (1888–1964):

    -

    "Jesus hat von Sünden gesprochen, die „weder in dieser noch in der zukünftigen Welt nachgelassen werden und er nennt sie Sünden wider den Heiligen Geist.
    Voraussetzung für die Nachlassung einer Sünde ist die Reue.
    Ohne Reue gibt es keine Vergebung.
    Die Sünden aber, die der Herr als Sünden gegen den Heiligen Geist bezeichnet, schliessen die Reue aus.
    lhnen ist die vorsätzliche Unbussfertigkeit, der absichtliche und dauernde Widerstand gegen die göttliche Gnade gemeinsam.

    Es liegt also nicht an der mangelnden Barmherzigkeit Gottes, wenn diese Sünden nicht vergeben werden, sondern im Wesen dieser Sünden.
    Gott kann nicht verzeihen, weil der Sünder keine Verzeihung will, sondern vorsätzlich in der Unbussfertigkeit verharrt.
    Petrus Lombardus (gest. 1167) stellte einen Katalog von sechs solcher Sünden auf, die sich auch im Katechismus finden.

    1.
    Vermessentlich auf Gottes Barmherzigkeit sündigen
    (Diejenigen, die allein auf Gottes Barmherzigkeit trauen, und darum, ohne Scheue und Furcht der strafenden Gerechtigkeit, allerlei Bosheiten begehen.)

    2.
    An Gottes Barmherzigkeit zweifeln.
    Es ist die Gesinnung Kains:
    «Meine Missetat ist zu gross, als dass ich Vergebung erlangen könnte!»

    3.
    Der erkannten christlichen Wahrheit hartnäckig widerstreben.
    Es ist die Sünde der Pharisäer: «Ihr Halsstarrigen! Wie eure Väter, so widersteht auch ihr allezeit dem Heiligen Geist!»

    4.
    Den Mitchristen um seine Gnade beneiden.
    Hier ist nicht einfach der Neid gegen den Nächsten um der Gnade willen gemeint, sondern der Neid und Widerwille gegen die Gnade selbst, der sich im Kampf gegen die Ausbreitung des Reiches der Gnade äussert.

    5.
    Gegen heilsame Ermahnungen ein verstocktes Herz haben:
    «Sie verstopfen ihre Ohren um die Wahrheit nicht zu hören, und machen ihr Herz gleich dem Diamanten» 

    6.
    In der Unbussfertigkeit vorsätzlich verharren.
    Diese Sünde ist dann gegeben, wenn der ausdrückliche Vorsatz vorhanden ist, in der Sünde zu verharren.


    Diese Sünden wider den HI. Geist kommen nicht mehr aus blosser menschlicher Schwäche oder mangelnder Erkenntnis,
    sondern aus einer bösen Gesinnung, aus einer Seelenhaltung, die sich ganz bewusst über Gottes Gnadenangebot und Anordnung hinwegsetzt.
    Hier sündigt man direkt gegen den Heiligen Geist, der ein Geist des Glaubens, der Furcht, der Hoffnung, der Liebe, der Reue und Bereitschaft zur Busse ist, und greift die Grundlagen des Heiles an.
    Menschen, die tatsächlich zu einem solchen Grad der Verkehrtheit und Bosheit gelangt sind, finden nur schwer zu einer wahren Bekehrung zurück. Sie haben ja den guten Geist, den Heiligen Geist selber aus sich vertrieben. Meistens ist dieser Zustand die Folge eines lasterhaften Lebens."

    -

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum11.06.2018 22:05
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Lieber Giuseppe Bottazzi, lieber benedikt, liebe Mitleser

    Vom Turmbau zu Babel wird in Gen 11,1-9 berichtet;
    vom menschlichen Grössenwahn und dessen Folgen.

    Durch das "Herabsteigen" Gottes erfolgt die Strafe der Sprachenverwirrung.

    Auf Gen 11,7 möchte ich ein besonderes Augenmerk lenken:

    Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht.


    Wie schon bei Gen 1,26

    Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich.


    wird durch die "Wir" Form bereits die Allerheiligste Dreifaltigkeit Gottes offenkundig.
    Die Allerheiligste Dreifaltigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist



    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Liebe Kleine Seele

    Was da steht ist Menschengedachtes!

    Wie es sich mit der alleine richtigen Übersetzung
    ""Und führe uns nicht in Versuchung" verhält, habe ich in meinem vorigen Beitrag auseinandergefaltet:
    Papst Franziskus bemängelt Vaterunser-Übersetzung (9)


    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Wohin steuert Papst Franziskus ?Datum11.06.2018 21:38
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Lieber Andreas


    Gem. geltendem Kirchenrecht sind Absprachen vor einer Papstwahl in der Tat verboten und somit lag in der Tat ein kirchenrechtliches Vergehen vor.
    Jorge Bergoglio wurde nun aber vom Konklave zum Papst Franziskus gewählt.
    Werfen wir einen Blick zurück auf die Geschichte der Papstwahlen der vorherigen Jahrhunderte, so stossen wir hin und wieder auch auf Ungereimtheiten wie Absprachen und Einflussnahmen finanzieller oder machtpoltischer Prägung.
    Dennoch wurden sie vom Heiligen Geist zugelassen und Er ist es, Der die Kirche mittels Seiner Göttlicher Vorsehung auch durch alle Stürme lenkt.

    Machen wir es uns also nicht noch schwieriger wie es ohnehin schon ist
    und sprechen wir Papst Franziskus - trotz seiner augenscheinlichen Schwächen und Mängel - nicht das Petrusamt ab, ansonsten verlassen wir das Fundament unserer katholischen Identität.

    Dazu Pater lic. Sven Conrad von der Petrus-Bruderschaft FSSP:

    -

    [....]
    Aber auch mit Blick auf die Kirchengeschichte wissen wir,
    dass einerseits ( nach menschlichem Urteil )
    schwache Päpste die Kirche nicht untergehen liessen,

    dass aber andererseits sehr wohl
    alle Reformbewegungen,
    die sich vom Felsen Petri gelöst haben,
    letztlich untergehen mussten
    .

    [....]



    Liebe Kleine Seele

    Ich werde über die Sünde gegen den Heiligen Geist im entsprechenden Thread noch einen Beitrag posten


    Freundliche Grüsse und Gottes Segen

  • Gegenwart ChristiDatum09.06.2018 20:37
    Foren-Beitrag von Aquila im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus !




    [[File:f63t251p13392n3_LlTEKziR-thumb.jpg|left|auto]]Hw Prof. May
    in einer Predigt aus dem Jahre 2008 über die hl. Messe und das hl. Messopfer:


    -

    [....]

    "Die hei­lige Messe ist ein Opfer, ein wah­res und eigent­li­ches Opfer.
    Es ist die sakra­men­tale Dar­stel­lung des Kreu­zes­op­fers.

    [[File:a_148_17a0c62a-3.jpg|left|auto]]Wenn wir die hei­lige Messe begin­nen,
    dann ste­hen wir immer am Fuße des Kreu­zes.
    [[File:f11t10p14361n3_PKpZshIJ-thumb.jpg|left|auto]]Und aus den Wun­den des Herrn schöp­fen wir das Heil.
    Aus der hei­li­gen Messe flie­ßen auch alle Gna­den,
    die wir erwar­ten dür­fen,
    [[File:f11t10p14220n15_eZhXVPos-thumb.jpg|left|auto]]also
    die Kraft der hei­li­gen Sakra­mente,
    die Kraft der hei­li­gen Wei­hen,
    die Kraft zum Hel­den­tum in Opfer und Ent­sa­gung,
    die Kraft zur Erwer­bung der ewi­gen Ver­klä­rung.


    Es gibt eine Ora­tion, ein Kir­chen­ge­bet, in dem heißt es:
    „Sooft das Gedächt­nis die­ses Opfers gefei­ert wird, wird das Werk unse­rer Erlö­sung voll­zo­gen.“
    Also: Die Erlö­sung ist noch nicht voll­endet;
    die Erlö­sung geschieht noch lau­fend, und es ist not­wen­dig,
    sie fort­wäh­rend wei­ter­zu­füh­ren.
    Aber wir füh­ren sie nir­gends bes­ser, tie­fer, inni­ger und kraft­vol­ler wei­ter als in der Feier der hei­li­gen Messe.
    Sooft man die­ses Opfer fei­ert, wird das Werk unse­rer Erlö­sung voll­zo­gen.
    In die­sem Opfer quillt uns der Kreu­zes­se­gen ent­ge­gen.
    [[File:a_8_1b8f40ff-2.jpeg|left|auto]]
    In die­sem Opfer erwächst die Kraft zum Mar­ty­rium, zum Lei­den und zum Ster­ben.


    [....]

    -


    [[File:f11t10p15208n5_DdhLHAre.jpg|none|auto]][[File:f11t10p15208n6_MzyXPkeW.jpg|none|auto]]


    Die Predigt in voller Länge:
    http://www.glaubenswahrheit.org/predigte.../2008/20080525/

    -

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