Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....
09
September
2013

Wien 12. September 1683; Rettung des christlichen Abendlandes

Liebe Mitglieder, liebe Leser

Am 12. September 1683
wurde beim Entsatz von der türkisch moslemisch belagerten ( ca. 100 000 Mann starken osmanischen Belagerungsarmee) Stadt Wien
der Schrecken der völligen Islamisierung Europas abgewendet.
Am Kahlenberg errangen die Entsatztruppen unter dem
polnischen König Sobieski den enrscheidenden Sieg.


Die Stadt Wien stand zuvor kurz vor der Einnahme....
türkische Mineure hatten bereits die Lunte unter einem der wichtigsten Befestigungstürme gezündet....
im wörtlich
allerletzten Moment gelang es den Verteidigern diese unschädlich zu machen.

Das inständige Gebet um den Schutz und den Schirm der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria hat Wien gerettet und Europa vor der Islamisierung bewahrt !

Bez. dieses für das christliche Abendland zukunftsweisenden Sieges
ein längerer Auszug aus:
"Der Kahlenberg"
von Guido Panek
Wien 1952:


-

"DER 12. SEPTEMBER 1683 .

Die dröhnenden Kanonenschüsse, das große, noch im Morgennebel verschwindende, doch gestern deutlich gesehene Türkenlager unten, der Gedanke an die nun unmittelbar bevorstehende und vermutlich äußerst erbitterte Schlacht,
sowie das Bewußtsein, daß von ihrem Ausgang alles, des Abendlandes Heil oder dessen vollständige Vernichtung, abhänge - all dies mußte jene Stimmung hervorrufen, die den polnischen König bewog, einem inneren Drange folgend, in der durch Brand zerstörten Sankt Josefs-Kirche der Kamaldulenser einen Altar herrichten zu lassen, auf ihm das immer mitgeführte Marienbild - eine Kopie der Schwarzen Muttergottes von Czestochowa - aufzustellen
und Pater Marco d'Aviano zu bitten, eine Messe zu lesen.

[....]
Auf ein Zeichen des Lothringers, gab die von General der Artillerie Martin Kacki vor dem Kamaldulenserkloster aufgestellte Batterie fünf weithin vernehmbare Kanonenschüsse ab, das Signal zum allgemeinen Vorrücken des ganzen Entsatzheeres und somit zur Eröffnung der Schlacht. Pater Marco stand an einer allen gut sichtbaren Stelle und segnete mit seinem Kruzifix (Dieses Kreuz befindet sich als Reliquie im von Catarro.
[....]
Die Besatzung von Wien verfolgte mit ungeheurer Spannung und unbeschreiblicher Freude die Vorgänge auf dem Höhenzug. Die Rettung kam gerade in letzter Stunde. Die Stadt hätte sich bestenfalls noch fünf Tage halten können (Sobieski in seinem Brief vom 13. September an die Königin: "Heute war ich in der Stadt, die sich nicht mehr länger als fünf Tage hätte halten können." (Acta Historica.)). Ein zeitgenössiches Tagebuch, das "Diarium seit der Belögerung Wienn" (Original im gräflich Starhembergschen Familienarchiv zu Riedegg;
Die Verteidiger der Stadt begrüßten das seinen Angriff beginnende Entsatzheer mit drei gegen die Türken abgefeuerten Salven aus allen Geschützen und Musketen. Der Gegner dagegen schien zunächst den Kampf auf beide Seiten aufnehmen zu wollen. Die Beschießung der Stadt wurde schlagartig verstärkt und gegen die Stadtbefestigungen wurde Sturm gelaufen. Zugleich warf Kara Mustafa starke Kräfte den herankommenden Befreiern entgegen.
[....]
In derselben Zeit erschienen die Polen bei Dornbach.
Ihr Anmarschweg war nicht nur der längste, sondern auch für die Reiterei mit größten Geländeschwierigkeiten verbunden gewesen. Angesichts des Gegners hielt Sobieski eine kurze Rede an seine Polen:

"Der zahlreiche Feind, den ihr vor euch seht, ist derselbe, den ihr in den Siegen, unter welchen ihr grau geworden, bereits kennen gelernt habt. Ob ihr nun in einem fremden Lande kämpft, so kämpft ihr doch zugleich für euer Vaterland, die Tapferkeit, durch die ihr nun Wiens Mauern vor dem Untergang rettet, beschirmt zugleich die Grenzen Polens. Hier werdet ihr euch Verdienste um die ganze Christenheit einsammeln.
Ihr seid zu einem heiligen Krieg eingeweiht, wo selbst überwunden zu werden rühmlich ist.
Ihr streitet nun für Gott, nicht für den König. Durch ihn ist es geschehen, daß ihr ohne jeden Kampf diesen Berg erstiegen und den halben Sieg, ohne den Feind gesehen zu haben, bereits in den Händen habt.
Jetzt, da sie uns auf den Anhöhen erblicken, verbergen sie sich in Täler und Abgründe, als ihre künftigen Gräber. Erwartet heute von mir keinen anderen Befehl, als daß ihr eurem Könige, wo er euch immer vorgeht, mutig folgt."
(Gottfried Uhlrich: "Geschichte der zweyten türkischen Belagerung Wiens", Wien, 1783)
[....]
Ein begeisterter Ausfall der Belagerten half ihnen, die Türken, die bis zuletzt die Stadt unter schwerem Geschützfeuer gehalten hatten, aus ihren Stellungen und in die Flucht zu jagen.
Bei Sonnenuntergang war die Schlacht entschieden und gewonnen, für Kara Mustafa alles verloren.

Die erbeutete grüne Mekkafahne sandte Sobieski dem Papst mit einem Brief, der mit den Worten begann:
"Beatissimo Padre! Venimus, vidimus, Deus vincit" (Sobieski am 14. September an Innocenz XI. (Ibid.)
"Wir kamen, wir sahen, Gott siegte."
Darin waren sich alle an der Schlacht beteiligten Heerführer einig.
Keiner glaubte daran, daß Gott ohne sichtbare Hilfe - denn nur eine solche hatte es z.B. bewirken können, daß der Feind nicht die Höhenzüge des Kahlenberges besetzt gehalten und sich dort verschanzt hatte, oder daß "er sich in einer Verfassung befunden hatte, als wären wir noch hundert Meilen entfernt" - diese glorreiche Victoire möglich gewesen wäre.
Dieser gemeinsamen Überzeugung gab der polnische König noch ein zweitesmal Ausdruck: Am 13. September morgens zogen die Sieger, nachdem das Stubentor geöffnet und Graf Starhemberg in das Lager hinausgeritten war, um die Befreier zu begrüßen, in die Stadt ein. Der feierliche, von der Wiener Bevölkerung umjubelte Zug, Sobieski und Starhemberg mit dem Kurfürsten von Bayern und dem Fürsten von Anhalt an der Spitze, nahm über die Wollzeile, den Stephansplatz und den Neuen Markt seinen Weg zur Augustinerkirche, wo in der Lorettokapelle eine Messe gelesen wurde, während welcher Sobieski ausrief: "Non nobis Domine, sed nomine Tuo da gloriam - nicht uns, Herr, sondern Deinem Namen gebührt der Ruhm."


-

Siehe bitte auch:

12. September: Fest Mariä Namen




-

Freundliche Grüsse und Gottes Segen

Jetzt kommentieren Kategorie: Kirchengeschichte Autor: Aquila 09.09.2013 13:46
09
September
2013

Monat September: Den hl. Engeln gewidmet

Liebe Mitglieder, liebe Leser/innen

Der Monat September
ist den
hl. Engeln gewidmet.

Gedenk- und Weihemonate

Die der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT treu gebliebenenen heiligen Engel
sind denn auch 
SEINE ANBETER und DIENER ....
SEINEM HEILIGSTEN WILLEN GEMÄSS
!

Die Namen der
heiligen Erzengel z.b.

Micha-el
Gabri-el
Rapha-el

tragen denn eine Gemeinsamkeit;
sie enden alle auf 
"el", was denn auch 
GOTT heisst !

Die heiligen Engel sind denn also
alle in 
ihrem ganzen Wesen 
auf die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT , ausgerichtet.
Sie stehen stets anbentend und lobend vor IHM und dienen IHM
!

In der Geheimen Offenbarung lesen wir, dass der heilige Erzengel Michael den geistigen Kampf gegen einen der mächtigsten aller erschaffenen Engel 
- Lucifer aus dem höchsten Engelschore - 
aufgenommen hat.
Dieser Lucifer hatte denn ungleich mehr geistige Gnade und Gabe inne als der dem zweituntersten Chor angehörende heilige Michael !

Und dennoch hat der heilige Michael als Vorkämpfer der treu gebliebenen Engel diesen Lucifer - den Drachen, die alte Schlange - 
besiegt und ihn mitsamt seinem Anahng in den Schlund der Hölle gestossen.
Dies konnte ihm denn auch nur gelingen,
weil er 
diesen Kampf IN GOTT geführt hat.
Daher auch seine Namens-Endung MICHA-EL !


Er verblieb also demütig als Geschöpf der allerheiligsten Dreifaltigkeit in GOTTES KRAFT
und vertraute alleine auf diese
während Lucifer dem hochmütigen Trugschluss erlag,
sich alleine auf seine "Stärke" stützen zu können.

Blicken wir heute in die Welt,
so sehen wir sie überall.....
die Kämpfe der Demut gegen den Hochmut...
die Ausrufe

"WER IST WIE GOTT" ( MI-CHA-EL )

gegen 

die luciferischen Rufe
"Gleich wie Gott"
!

Nehmen wir denn aus den Belehrungen der Geheimen Offenbarung mit,
dass es auch uns 
- wie bereits den Engeln -
nicht erspart bleibt, 
uns FÜR oder gegen die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT in dieser Zeit entscheiden zu müssen.
Uns bleibt diese irdische Zeit !
Der Entscheid der in der Zeitlosigkeit erschaffenen Engel aber war und ist unwiderruflich !
Sie haben ihn getroffen in voller Erkenntnis !
Die gefallenen Engel -
die jetzigen Dämonen -
haben denn auch keinen ERLÖSER-GOTT !

Dieser unser zu treffende Entscheid 
in dieser Zeit gilt denn aber auch auf ewig !

Die BARMHERZIGKEIT des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS
reicht denn auch jedem Menschen die HEILENDE und RETTENDE Hand !
Alleine der - luciferische - vertockt-unbussfertige Hochmut kann diese zurückstossen.

So wie der heilige Erzengel aus den niederen Chören der Engel
den mächtigsten aller erschaffenen Engel aus den höchsten Chören besiegt hat,
so sollen auch wir unser Leben 
alleine auf 
die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT ausrichten.

Das demütige Vertrauen auf GOTTES BEISTAND und KRAFT trägt letzendlich den Sieg davon über jegliches hochmütige Selbstvertrauen !

Also nicht dem Zeitgeist erliegen und 
"auf sich selbst vertrauen"...oder 
"an sich selbst glauben" ....

sondern unerschütterlich 
glauben an und vertrauen in die 
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS,
dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHNE GOTTES....
unserm ERLÖSER von Sünde und Tod
und an Seinen mystischen Leib, die Heilige Mutter Kirche und an ihre unfehlbare Lehre.



Denn .....
MI-CHA-EL ?
( WER IST WIE GOTT ?)

Bitten wir denn auch in Bedrängnis stets auch den heligen Erzengel Michael und die hl. Engelschöre um ihren für uns streitenden Beistand !

Der heilige Bernhard von Clairvaux
( gestorben 1153 )
hat in einem Gebet gleichsam auch eine
"Kurz-Zusammenfassung" der
der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT,
"dienenden und IHN lobpreisend-anbetenden"
neun heiligen Chöre der Engel gegeben und zugleich dadurch auch
die MACHT und die HERRLICHKEIT GOTTES umschrieben.
Hier das Gebet:



"Mein Gott.....

Liebe Du in uns und durch uns
in Deinen SERAPHIM als Liebe.

Erkenne in Deinen CHERUBIM als Wahrheit.

Herrsche in Deinen THRONEN als Gerechtigkeit.

Gebiete in Deinen HERRSCHAFTEN als Hoheit

Schirme uns in Deinen GEWALTEN als Heilbringer.

Regiere in Deinen FÜRSTEN als Urmacht.

Wirke in Deinen MÄCHTEN als Stärke.

Offenbare Dich in Deinen ERZENGELN als Licht

Walte in Deinen ENGELN als Güte."


-

Mehr Detaillierteres über die hl. Engelschöre:

"Himmlische Hierarchie"



Freundliche Grüsse und Gottes Segen

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemeine Glaubensthemen Autor: Aquila 09.09.2013 00:13
11
August
2013

Monat August: Dem unbefleckten Herzen Mariens gewidmet

Liebe Mitglieder, liebe Leser/innen

Der Monat August
ist dem
unbefleckten Herzen
der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria

gewidmet.

Gedenk- und Weihemonate

In diesem Monat wird
auch das
Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel gefeiert ( 15. 8. )

Im Jahre 2010 hat der
erem. Papst Benedikt XVI. in Fatima ein sehr schönes Gebet gesprochen:


-

APOSTOLISCHE REISE NACH PORTUGAL 
ANLÄSSLICH DES 10. JAHRESTAGES DER SELIGSPRECHUNG DER 
HIRTENKINDER VON FATIMA, JACINTA UND FRANCISCO
(11.-14. MAI 2010)

AKT DES ANVERTRAUENS UND DER WEIHE AN DAS 
UNBEFLECKTE HERZ MARIÄ

GEBET VON BENEDIKT XVI.
Dreifaltigkeitskirche - Fatima
Mittwoch, 12. Mai 2010
 -

Maria, Unbefleckte Mutter
an diesem Ort der Gnade,
an dem die Liebe deines Sohnes Jesus,
des Ewigen Hohenpriesters,
uns Söhne im Sohn und seine Priester
zusammengerufen hat,
weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen,
um treu den Willen des Vaters zu erfüllen.
Wir sind uns bewußt, daß wir ohne Jesus
nichts Gutes vollbringen können (vgl. "Joh"15,5)
und daß wir nur durch ihn, mit ihm und in ihm
für die Welt
Werkzeug des Heils sein können.
Braut des Heiligen Geistes,
erwirke uns die unschätzbare Gabe
der Umgestaltung in Christus.
In derselben Kraft des Geistes,
der dich überschattet
und zur Mutter des Erlösers gemacht hat,
hilf uns, daß Christus, dein Sohn,
auch in uns geboren werde. 
Die Kirche möge so
von heiligen Priestern erneuert werden,
die von der Gnade dessen verwandelt wurden,
der alles neu macht.

Mutter der Barmherzigkeit,
dein Sohn hat uns berufen,
so zu werden wie er selbst:
Licht der Welt und Salz der Erde.
(vgl. "Mk "5,13.14).
Hilf uns
mit deiner mächtigen Fürsprache,
daß wir dieser erhabenen Berufung nie untreu werden,
daß wir unserem Egoismus nicht nachgeben,
noch den Schmeicheleien der Welt
und den Verlockungen des Bösen.
Bewahre uns mit deiner Reinheit,
beschütze uns mit deiner Demut
und umfange uns mit deiner mütterlichen Liebe,
die sich in vielen Seelen widerspiegelt,
die dir geweiht sind
und uns zu echten Müttern im Geiste geworden sind.

Mutter der Kirche,
wir Priester wollen Hirten sein,
die nicht sich selbst weiden,
sondern sich Gott hingeben für die Brüder und Schwestern
und darin ihre Erfüllung und ihr Glück finden.
Nicht nur mit Worten, sondern mit unserem Leben
wollen wir demütig 
Tag für Tag unser „Hier bin ich“
sagen.
Von dir geführt,
wollen wir Apostel
der Göttlichen Barmherzigkeit sein
und voll Freude jeden Tag
das heilige Opfer des Altares feiern
und allen, die darum bitten,
das Sakrament der Versöhnung spenden.
Fürsprecherin und Mittlerin der Gnaden,
du bist ganz hineingenommen
in die einzige universale Mittlerschaft Christi,
erflehe uns von Gott
ein völlig neues Herz,
das Gott mit all seiner Kraft liebt
und der Menschheit dient wie du.
Sprich zum Herrn noch einmal
dein wirkungsvolles Wort:
„Sie haben keinen Wein mehr“ ("Joh "2,3),

damit der Vater und der Sohn 
über uns den Heiligen Geist
wie in einer neuen Sendung ausgießen.
Voller Staunen und Dank
für deine ständige Gegenwart in unserer Mitte,
will auch ich 
im Namen aller Priester ausrufen:
„Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn
zu mir kommt?“ ("Lk "1,43).

Maria, seit jeher unsere Mutter,
werde nicht müde, uns zu „besuchen“,
uns zu trösten, uns zu stützen. 
Komm uns zu Hilfe
und errette uns aus allen Gefahren,
die uns drohen.

Mit diesem Akt des Anvertrauens und der Weihe
wollen wir dich auf tiefere und vollständigere Weise,
für immer und ganz
in unser Leben als Menschen und Priester hineinnehmen.

Deine Gegenwart lasse die Wüste
unserer Einsamkeit neu erblühen
und die Sonne über unserer Dunkelheit leuchten
und bringe nach dem Sturm die Ruhe zurück,
damit jeder Mensch
das Heil des Herrn sehe,
das den Namen und das Gesicht Jesu trägt,
der sich in unseren Herzen widerspiegelt,
da sie stets eins mit dem deinen sind.
Amen.


-

Im Jahre 1942 hat
Papst Pius XII.
die in der Botschaft von Fatima geäusserte Forderung der
allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria ,
die Welt ihrem unbefleckten Herzen zu weihen,
erfüllt.

Siehe bitte auch hier:

Die neue Eva

Lebendiges Tabernakel und lebendige Monstranz



Freundliche Grüsse und Gottes Segen

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemeine Glaubensthemen Autor: Aquila 11.08.2013 00:16
21
Juli
2013

In Chile erfährt die Abtreibungs-Lobby eine Abfuhr

Liebe Mitglieder, liebe Leser/innen

In Chile wollte die mörderische Abtreibungs-Lobby
ein 11-jähriges, vergewaltigtes und so schwanger gewordenes Mädchen
für ihre Kultur des Todes "Werbung" benutzen.

Chile gehört (noch) zu den ganz wenigen Nationen,
in denen der
Mord an ungeborenen beseelten Kindern
strafrechtlich verboten ist
.
Zudem hat die Regierung einen
"Tag des ungeborenen Kindes" eingeführt.
Am 25. März, dem Hochfest Mariä Verkündigung !
Dies alles ist der Abtreibungs- Lobby ein Dorn im Auge !

Das 11-jährige Mädchen - Belen -
sollte nun gleichsam durch die "humanen" SeelenverschmutzerInnen
wie der chilenischen Präsidentschaftskandidatin und verbissenen Abtreibungsvorantreiberin Bachelet oder der sog. "Menschenrechtsorganisation" und Vorantreiberin der Forderung
der Erklärung des Mordes an ungeborenen beseelten Kindern zu einem....
- unfassbar, aber bitterbös real geforderten -
"Menschenrecht" ????!!!!...
dazu gebracht werden,
ihr ungeborenes, beseelte Kind der mörderischen Abtreibubgsmaschinerie zu überlassen
.
Natürlich war dies auch ein Angriff auf die röm. katholische Kirche.

Das Mädchen - Belen - hat nun aber der mörderischen Abtreibungs-Lobby eine schallende Ohrfeige erteilt;
sie teilte in einem Interview mit, dass für sie eine Abtreibung nicht in Frage komme und....
sie ihr Kind lieben werde !


Welch ein Bekenntnis einer 11-Jährigen zur
Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis an!
Die 11 jährige Belen wird ihrem KIND eine
liebend fürsorgende Mutter sein.

Welch eine mehr als verdiente Abfuhr für die Kohorten der Hölle der Abtreibungs-Lobby !

Schliesslich die bewegenden Worte
einer durch Vergewaltigung gezeugten Frau.
Sie spricht über ihren Schmerz bez. der „Selbstverständlichkeit“
( leider auch in „christlichen“ Kreisen)
ein durch Vergewaltigung gezeugtes ungeborenes beseeltes Kind dem BABYcoast
der verbrecherischen Abtreibungslobby zu überlassen:
-

„Den Leuten ist nicht klar, wie viele es von uns gibt.
Auch ist den Leuten nicht bewusst,
wie sehr sie uns mit dieser Rhetorik der Ausnahme bei Vergewaltigung verletzen.
Man vermittelt damit einem Prozent der Bevölkerung,
als wenn man sie wegwerfen könnte und „dass sie nie hätten geboren werden sollen“, dass man sie hätte „wegwerfen“ können. 

Es sei,
wie wenn es ihr Leben nicht wert wäre, verteidigt zu werden,
nicht einmal durch Abtreibungsgegner“. 


-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen

Jetzt kommentieren Kategorie: Abtreibung Autor: Aquila 21.07.2013 22:00
18
Juli
2013

Auch Grossbritannien im Sumpf der Homo-Lobby

Liebe Mitglieder, liebe Leser/innen

Wie nicht anders zu erwarten war, hat nun
auch in Grossbritannien
die
- der von der Heiligen Mutter Kirche abgefallenen anglikanischen Gemeinschaft "vorstehende" -
sog. "Queen"
das vom Ober und Unterhaus seelenverbend "genehmigte"
Schand"gesetz" der sog. Homo-"Ehe"
( die niemals eine sein wird !)
unterzeichnet.
Ab 2014 wird nun auch das mehrheitlich neuheidnische Grossbritannien die Gebote und die Ordnung Gottes weiter mit Füssen treten.
Genauso wie bereits auch in den von Mr. Obama "human" entstellten USA

blog-e2642-USA-im-Sumpf-der-Homo-Lobby.html

und im protestantisch neuheidnischen Nordeuropa
sowie in durch den Rousseau "Schüler" und somit glaubens- und kirchenfeindlichen M. Hollande immer mehr liberal entchristlichten Frankreich.

blog-e2297-Deutliche-bischoefliche-Worte.html

blog-e2433-Katholikenfeindlichkeit-quo-vadis-Frankreich.html

Interessant dabei die abstruse Äusserung, dass es in GB
"Religionsgemeinschaften "vorerst" zugestanden werde, die sog. Homo-"ehe" nicht anzuerkennen.

Die Heilige Mutter Kirche
freilich wird diese glaubens- und kirchenfeindliche Teufelei
niemals
"anerkennen".

"Ober-/Unterhaus oder sog. "Queen" hin oder her !

Es ist leider nur eine Frage der Zeit bis der dämonische Drache mit seinem Schweif so gut wie ganz Nord-West-Europa Richtung Abgrund der sog. Homo"ehe" fegen wird.
So wie er es bereits mit dem Massenmord an ungeborenen beseelten Kindern getan hat und bald auch mit der Euthanasie tun wird.
Bemerkenswert....
der "eiserne Vorhang" des teuflischen Kommunismus ist gefallen....
nun aber treten einzelne Nationen des damaligen "Ostblocks" erneut als Bollwerk in Erscheinung;
diesmal als segensreiches Bollwerk
gegen die seelenverderbende "Religion der Vernunft" mit ihrer Kultur des Todes.
So etwa
Ungarn
mit seiner Verfassung des Lebens


blog-e2475-Ungarn-s-christliche-Verfassung.html

und
Kroatien
mit seiner Petition für den Schutz der Ehe zwischen Mann und Frau


blog-e2599-Petition-in-Kroatien-fordert-Verfassungsschutz-fuer-die-Ehe-zwischen-Mann-und-Frau.html

Aus dem Römerbrief des hl. Paulus:....
seine Worte sind heute angesichts des sich ausbreitenden Neuheidentums aktueller denn je....

-

Röm 1,18
Der Zorn Gottes
wird vom Himmel herab offenbart
wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen,
die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.
Röm 1,19
Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart.
Röm 1,20
Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen,
seine ewige Macht und Gottheit.

Daher sind sie unentschuldbar.
Röm 1,21
Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt.
Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.

Röm 1,22
Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren.
Röm 1,23
Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern,
die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen.

Röm 1,24
Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus,
sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten.

Röm 1,25
Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers
- gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.
Röm 1,26
Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus:
Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
Röm 1,27
ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander;
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung
.

Röm 1,28
Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen,
lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört:
Röm 1,29
Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke,
sie verleumden
Röm 1,30
und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern,
Röm 1,31
sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.
Röm 1,32
Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt:
Wer so handelt, verdient den Tod.
Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu,
die so handeln
.

-




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

Jetzt kommentieren Kategorie: Genderismus; Homoideologie Autor: Aquila 18.07.2013 23:21
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