Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

Foren Suche

Suchoptionen anzeigen
  • Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Gelobt sei seine Hl. Kirche und die Fülle der Wahrheit, die wir in dieser finden dürfen.

    Ich habe hier eine protestanisch, aggressiv evangelikale Schrift. Immer wieder stößt man im Internet auf solche Personen, die unsere Hl. Katholische Kirche angreifen versuchen. Ich finde es ist doch sehr wichtig, dass wir - traditionsverbundene Katholiken - uns gerade auch in der Hl. Schrift, wie es die Katholische Kirche auslegt, auskennen und schnell antworten können. Gerade die üblichen Phrasen müssen wir lernen schnell zu widerlegen, damit es nicht heißt, wir kennen uns in der Bibel nicht aus.

    Dem Herrn sei dank für dieses Forum von Aquila, wo die meisten Themen festgehalten und die meisten Irrlehren bereits widerlegt sind. Dennoch habe ich mal so eine aggressive, antikatholische Stellungnahme hierrein kopiert und vielleicht hat der eine oder andere Interesse, - ganz kurz -
    stück für stück diese Passagen zu widerlegen. Der nette Herr hat sich Mühe gemacht und diese in Punkte aufgeteilt!

    Möge der Allmächtige unserer Kirche allzeit beistehen! Möge er uns die Kraft geben, diese allzeit zu verteidigen! Sobald ich Zeit finde werde ich auch anfangen.

    Herzl. Grüße

    --
    Anonym:

    Sola Scriptura: Erklärt mir mal wie das funktioniert, wie sich das mit der Bibel überein bringen lässt 1. Wie es neben Jesus andere "Heilige" gibt die wir anrufen können? (Apostelg. 4,12)

    2. Woher wir wissen sollen das Maria sündlos war, wie es sich verträgt das sie auch noch neben Jesus andere Kinder hatte, welche die Kirche früher leugnete?

    3. Wie doch allein der Glaube aus Gnade retten kann, die katholische Kirche aber Werkgerechtigkeit durch Sakramente und Ablässe praktiziert? (Eph. 2,8)

    4.1 Woher das Amt des Papstes kommt, die Verheißung des Petrus lassen sich wirklich weiter geben?, warum ist er der Heilige Vater, Pontifex Maximus - Brückenbauer, Vicarius Iesu Christi, Statthalter (Stellvertreter) Jesu Christi... Ist nicht Gott unser Vater (siehe Matt. 23, 9, Jesaja 9, 5) Ist nicht Jesus der einzige Brückenbauer (siehe Hebräerbrief, die Priester die dort beschrieben sind kommen und gehen, genau so wie der Papst) Ist nicht in gewisser Weiße der heilige Geist der Stellvertreter Jesu Christi weil er uns als Ersatz gegeben wurde bis unser Herr wieder kommt?

    4.2 Zur Zeit von Jan Hus gab es mehrere Päpste, wer war der echte?

    5. Die Stellung der Leihen, als naive Zuhörer im Gegensatz zu dem von der Bibel gelehrten Priestertum das jeder Christ hat. (Siehe Hebräerbrief)

    6.1 Der Reliquien-Kult und allgemein "heilige" Gegenstände die z.B. geweiht sind findet man nur Ansatzweise am Tempel, aber nicht an irgendwelchen Gegenständen an denen sich Menschen klammern oder als Talisman dienen. Hingegen sieht man im NT das wir uns nicht mehr an so etwas klammern. So wird die Gemeinde in ihren Mitgliedern zum Tempel (Siehe 1Petr 2,5 oder Eph 2...) Zudem sagt Jesus zu der Frau am Brunnen, das der Vater Anbeter im Geist und in der Wahrheit sucht und man keinen Bestimmten Ort braucht wie ein Tempel oder ein Berg.

    6.2 Verehrung von Bildern und Statuen, So lehnt es Gott doch ganz klar ab ein Abbild von ihm zu machen und es zu verehren.

    7. Warum im NT nichts über die Eucharistie steht, wenn sie für euch so wichtig ist ? Es wird als Gedächtnismahl in der Bibel überliefert, wie konnte man so einen wichtigen Aspekt vergessen? Nur einen Aspekt sehen wir, der des Gedenkens bis Jesus wiederkommt.

    Galatter 1, 8 Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht (Siehe Nr. 1, 3)

    Galater 5: Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten! 2 Siehe, ich, Paulus, sage euch, dass Christus euch nichts nützen wird, wenn ihr euch beschneiden lasst. 3 Ich bezeuge aber noch einmal jedem Menschen, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. 4 Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen. 5 Wir nämlich erwarten durch den Geist aus Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit. 6 Denn in Christus Jesus hat weder Beschneidung noch Unbeschnittensein irgendeine Kraft, sondern der durch Liebe wirksame Glaube. 7 Ihr lieft gut. Wer hat euch gehindert, der Wahrheit zu gehorchen? 8 Die Überredung ist nicht von dem, der euch beruft. 9 Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig. 10 Ich habe Vertrauen zu euch im Herrn, dass ihr nicht anders gesinnt sein werdet. Wer euch aber verwirrt, wird das Urteil tragen, wer er auch sei. 11 Ich aber, Brüder, wenn ich noch Beschneidung predige, warum werde ich noch verfolgt? Dann ist ja das Ärgernis des Kreuzes beseitigt.

    Oh, ihr seid doch so reich beschenkt, wie könnt ihr ein Joch auf euch legen. Mit euren Traditionen und Überlieferungen. "Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig." Da kann von Überschneidung, von zwei Kreisen gar keine Rede mehr sein. Da reicht der wenige Sauerteig aus und da reicht der ganze ungesäuerte Teig nicht aus.


    ----

    Anonymer Zitat Ende

    Herzl Grüße an alle

  • Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus,

    danke für die Erläuterungen Aquila.

    Zitat:
    ---
    Soweit die Theorie.
    Nun ist es aber in der Praxis fast immer so, wie Deine Beispiele es aufgezeigt haben.
    Geschickte moslemische "Täuschung" ("taqija") im Vorfeld einer beabsichtigten Ehe streut Sand in die naiv blauäugigen "Islamversteher". Danach wird das wahre - moslemisch drangsalierende - Gesicht gezeigt.


    --

    Das erinnert mich an die jüngst fertiggestellte, an der Hauptstraße stehende, Riesige Moschee in Köln, die kürzlich von Erdogan "geweiht"? worden ist.

    Interessanterweise wurden die jenigen Deutschen Vertreter, u.a der Oberbürgermeister von Köln und weitere hochrangige Beamte der Stadt Köln, die sich seit Jahren für diese Moschee ausgesprochen haben und sich unglaublich dafür stark gemacht haben (ohne diese wäre es nahezu unmöglich, diese Moschee dort zu erbauen) nicht eingeladen. Ja selbst der Architekt durfte nicht mal eine Rede halten, auch dieser war glaub ich, zu der "Zeremonie" nicht eingeladen.

    (fairnesshalber muss gesagt werden, dass einige "in letzter Minute" eingeladen worden sind... Heißt, sie hatten sich schon absolut ausgegrenz gefühlt, aber "um der Formalitäten halber", damit man später nicht sagen kann, diese wurden nicht eingeladen, wurden sich "gerufen"..

    Ja, der Oberbürgermeister und Co. sind aber trotzdem nicht hin, kommt man sich doch blöd vor, oder? Also ist es das selbe, wie wenn sie nicht eingeladen worden wären! )

    Was zeigt und sagt uns dieses kleine Beispiel?

    Intereligiöse Freundschaft heucheln, um alle Vorteile zu erbetteln, bis die Ziele erreicht worden sind und dann ----- vorbei mit Freundschaft.

    Aber die Politik braucht noch ein bisschen mehr Erfahrung... Bis dahin lachen sich o.g ins Fäustchen, und holen sich stück für stück immer mehr Territorium.

  • BittenDatum01.10.2018 11:21
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Danke lieber Aquila für die Korrektur.
    Es ist so wichtig, gerade in unserer heutigen Zeit, wo mit dem Mäntelchen eines angeblichen Katholizismus
    versteckt Irrlehren untergejubelt werden.

    Gerade diese "Verständigung zw. den Religionen" und "Offenheit zu allen" nervt total!

    (Anderes Thema:)
    In einem bekannten "Kath" Pfarrblatt bei uns um die Ecke habe ich gelesen, wie die Gemeindereferäntin ein Riesen Text veröffentlich und ein Buch präsentiert zum Thema "Priesterweihe für Frauen in der Katholischen Kirche" Dass es angeblich die Bibel und die Tradition nichts dagegen spräche.. Sie fände es doch toll, wenn auch Frauen Priester werden könnten..

    Das ist einfach nur unglaublich.

    Wieso werden diese Menschen nicht einfach evangelisch anstatt die Hl. Lehre der Kath. Kirche zu verwässern und zu verfälschen!

  • Die "neue Kirche"Datum01.10.2018 11:21
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Danke lieber Aquila für die Korrektur.
    Es ist so wichtig, gerade in unserer heutigen Zeit, wo mit dem Mäntelchen eines angeblichen Katholizismus
    versteckt Irrlehren untergejubelt werden.

    Gerade diese "Verständigung zw. den Religionen" und "Offenheit zu allen" nervt total!

    (Anderes Thema:)
    In einem bekannten "Kath" Pfarrblatt bei uns um die Ecke habe ich gelesen, wie die Gemeindereferäntin ein Riesen Text veröffentlich und ein Buch präsentiert zum Thema "Priesterweihe für Frauen in der Katholischen Kirche" Dass es angeblich die Bibel und die Tradition nichts dagegen spräche.. Sie fände es doch toll, wenn auch Frauen Priester werden könnten..

    Das ist einfach nur unglaublich.

    Wieso werden diese Menschen nicht einfach evangelisch anstatt die Hl. Lehre der Kath. Kirche zu verwässern und zu verfälschen!

  • Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Liebe Kristina,

    danke für die Ausführungen.

    Peter Pan, es geht ja nicht darum aufzuzeigen, wo wir mehr "fühlen".. Auch Trockenheit ist eine wichtige Phase, wo wir unseren Glauben unserem Herrn und Gott beweisen müssen.

    Wenn wir uns jedoch die Früchte der neuen Messe , also die nachkonziliären Verhältnisse mal genauer anschauen, dann wird eigentlich jedem klar, was wir meinen, wenn wir sagen, dass
    die Hl. Messe in der alten, trident. Form die wahre und gottgefällige Form ist.
    Diese war ja auch nicht ohne Grund Jahrhundertelang Gang und Gebe, alle großen Heiligen kannten nichts anderes als diese Form der Hl. Messe..

    Es ist auch bekannt, dass gewisse hochrangige Funktionäre damals - wie Erzbischof Annibale Bugnini, der höchstwahrscheinlich Freimaurer war, nicht wenig beigetragen hat, an der Aushöhlung der Hl. Messe. Dies begann aber schon vor dem 2. Vat Konzil, in den 40er & 50ern Aber das ist eine längere Sache, die man separat mal behandeln müsste..

    Dazu empfehlenswert das Buch



    Martin Mosebach
    Häresie der Formlosigkeit
    Die römische Liturgie und ihr Feind





    Herzl. Grüße

  • Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Lieber Benedikt,

    dem kann ich mich nur anschließen!

    Die richtige Hl. Messe im alten Ritus ist die WAHRE HEILIGE MESSE, die seit Jahrhunderten so gefeiert wurde. (Selbstverständlich ist die "übliche Hl. Messe" auch gültig mit allem drum und dran!)


    Glücklich jene, die diese alte Messe noch vor Ort mit erleben dürfen.

    Ich hoffe, dass dieser Ritus bald wieder Normalität wird.

    Herzl.Grüße

  • Die Zukunft EuropasDatum20.09.2018 17:01
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus

    ich möchte kurz auf den Atheisten Karl Marx und seine
    marxistische Familienzerstörung unter Lenin und Stalin aufmerksam machen

    Hier ein Gast Beitrag von Hubert Hecker auf katholisches.info zu lesen

    https://www.katholisches.info/2018/08/di...nin-und-stalin/


    Extrem interessant und bemerkenswert dabei sind die paralleln der Marxistischen Ideen erkennbar zu unseren gegenwärtigen Zeiten in unserer Europäischen Gesellschaft


    Man hat das Gefühl, dass der kommunistische Geist heute mehr denn je aufblüht!

    Einige wesentliche Gedanken und Hauptthesen nur ganz kurz auf die schnelle zusammengefasst:


    „…die Familie … muss theoretisch und praktisch vernichtet werden.“

    „Mit dem Zerfall des Kapitalismus wird auch die Basis der Familie zerstört werden. Wir werden dieses heiligste Bündnis, diese heiligste Verbindung, zerstören und die Familienerziehung durch die Gesellschaftserziehung ersetzen.“


    - "Die Heilige Ehe als Basis der Familie und Ihre religiöse Verbindlichkeit muss beraubt werden" --> Die heiligste Verbindung sollte zu einer beliebigen Form des Zusammenlebens banalisiert werden

    - Scheidung soll leichtgemacht, und die Abtreibung auf Staatskosten propagiert werden

    - schließlich planmäßige und landesweite Kampagne gegen die bürgerliche Familie


    usw...

  • Kein neues Kleid für Maria!Datum19.09.2018 08:17
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus

    Diese Brigitta Falk will die Tradition in die moderne führen und ist für alles offen - sie will nichts prächtiges haben, wo die Hl. Jungfrau und Gottesmutter als Himmelskönigin erscheint - nein, ihr soll die Würde als Königin genommen werden, liebe Frau Falk, nicht wahr?

    Sie scheint so für alles offen zu sein...
    Auch für luftige Badeanzüge ? - (Fragt die Moderatorin..)

    Antwort:
    Wenn es ein künstlerischer Ausdruck ist oder eine künstlerische Botschaft hat, muss man darüber diskutieren..

    Diese wahrheitsfeindlichen, feminitischen Frauen nerven so langsam.. Wird Zeit, dass Sie bald gestürzt werden. Wer macht solche Persönlichkeiten zu "Leitern solcher Projekte" ? Und wer oder was erfindet oder bestimmt solche Projekte? Diese Hintermänner sind eigentlich die wahren Feinde!

  • Lehre von der TraditionDatum18.09.2018 08:27
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Lieber Aquila,

    herzl. Dank für diese Ausführungen von Pater Gräutner, und Hw Pietrek.

    Sie sprechen eine so klare katholische Sprache.

    Es ist doch so unermesslich wichtig, sich zu Heimat und Familie zu bekennen und somit zu unseren Katholisch-Christlichen-Wurzeln.

    Um diese christliche Heimat zu schützen, müssen wir alles daran tun, eine Überfremdung durch fremde Religionen - hauptsächlich dem Islam - zu verhindern. Das hat nichts mit Rassismus ode Fremdenfeindlichkeit zu tun - sondern mit Liebe zu unserem Hl. Glauben, zu unserer Kultur zu unserer Heimat und zu unseren Kindern, denen wir verpflichtet sind, den unverfälschten, Hl. Katholischen Glauben zu vermitteln.
    Aber wie soll das gehen, wenn bald in vielen Schulen, Kindergärten etc. muslimische Kinder sind und diese dann somit alles christliche Erziehungsprogramm verdrängen und ersetzen mit Islamunterricht.. Unsere christliche Identität geht unter. Wenn wir Geschichte studieren, wird klar was gemeint ist. Viele einst blühende, christliche Metropolen und Staaten sind untergegangen und sind heute zu 99,9 % muslimisch! Eine mehrheitlich, falsch,heidnisch, teuflische Irrlehre hat den wunderbaren, einzigen Hl. Glauben dort ersetzt. Kennen die Politiker und einige Bischöfe nicht Geschichte? Oder provozieren sie bewusst böses?


    Nicht wenige meinen, dass man mit dieser gesunden, patriotisch, christlichen Einstellung man "rassistisch oder fremdenfeindlich" sei. Siemeinen, ein kunter-bunt-vermischt-religiöses-Land wäre keineswegs schlimm. Diese "Menschen, Organisationen und Politiker", sind absolut blind und verblendet und/oder bösartig.

    Wollen sie die klassische Familie = Ehemann + Ehefrau ersetzen mit "Patch-Work-Familien". Wollen Sie die Mütter wie Monster ganztags arbeiten lassen, damit kleinskinder wie kleine Roboter vom Staat umprogrammiert werden können, zu bekennenden Atheisten - zu wahrheitsfeindlichen Persönlichkeiten. Ja und noch mehr, der Staat sorgt mit seiner heimlichen Propaganda dafür, dass "Christliche"-Familien nur noch 1 max. 2 Kinder zur Welt bringen - mehr Kinder sind nämlich altmodisch und ein Hinderhis!

    Nein; Heimat, Familie, Christlicher Glaube - UNSERE HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE
    Nur hier gibt es Freiheit und Frieden. Nur wenn wir den Hl. Willen unseres Gottes erfüllen.

  • Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Danke lieber Aquila, für deine so treffliche Darlegung. Diese kann man nur absolut unterstreichen

    Es ist unser gutes Recht, uns gegen Überfremdung zu schützen, vielmehr meinen wir mit "Schutz vor Überfremdung" u.a die Traditionen unserer Hl. Kirche zu schützen, von der wir wissen, dass Sie die einzige Heilsanstalt für die unsterblichen Seelen ist. Wir sollten in keinem Fall eine Überfremdung durch "verschiedenartige Aussehen" wie Haar oder Hautfarbe fürchten! Jeder Mensch, ob dunkelhäutig, oder hellhäutig, ist in der Hl. Kath. Kirche willkommen.

    Freilich gibt es unter den Bürgern heutzutage nicht wenig Abneigung gegen "fremdes Aussehen" keine Frage. Aber dies ist geschuldet der schlechten Politik, die in den letzten Jahren hauptsächlich schwarz-muslimische Afrikanische Flüchtlinge ins Lang geholt haben. Zusätzlich wird durch die deutschen Bischöfe eine "Missionierung" absolut unter den Teppich gekehrt und verschwiegen - ja , als ob Missionierung von Muslimen "altmodisch" Sei... Ja so, als ob alle den gleichen Gott hätten, und alle brüderlich gemeinsam leben könnten -
    Das ist eine Lüge - Sowas gibt es nicht - es existiert nicht - Wir beten nicht den selben Gott an! Wir denken nicht gleich - wir haben ganz andere Sitten und Traditionen - eine gemeinsame Linie ist daher in keinster Weise möglich - dies zeigt die Geschichte !


    Wenn wir unsere Stimmen erheben gegen Überfremdung müssen wir zu unserem Hl. Glauben stehen und uns nicht verunsichern lassen, wenn gesagt wird, wir seien "rechts" Das sind wir nicht! Das will man uns in die Schuhe schieben! Die Kinder der Kirche sind nicht fremdenfeindlich, Sie schützen Ihre Hl. Kirche, die Christus selbst gestiftet hat, dessen Pforten niemals von der Hölle überwunden werden.

    Danke lieber Aquila, dass du uns aufgezeigt hast, was
    Hw Pater Ramm so schön gesagt hat:

    Nicht die Stürme sind also gefährlich, sondern der Kleinmut im Glauben.
    In diesen Stürmen dürfen wir NIEMALS das Schiff verlassen....dies wäre der sichere Untergang.
    Vielmehr müssen wir durch Starkmut im Glauben auf die
    Macht und das Eingreifen des Herrn vertrauen"


    Wer kann nur so "blöd" sein, das rettende Schiff zu verlassen, GERADE zu Stürmischen Zeiten? Freilich, auch wenn es keine Stürme gibt, darf man das Schiff nicht verlassen!
    Die, die sie verlassen, wollten diese sowieso verlassen, suchen sie sich doch nur eine "Ausrede" Sie sind schon so blind, dass sie vergessen haben, wofür ein Schiff auf offenem Meer da ist?

    Von daher denk ich nicht, dass Aussagen wie die von Kardinal Woelki zu "Kirchen-Austritten" verleiten, sondern vielmehr ist der Wunsch nach einem Ausstritt in den Herzen der Menschen seit langer Zeit vorhanden und diese suchen sich nur noch eine letzte Ausrede, um diesen seelen-tötlich-verderblichen Schritt zu vollziehen.

    Es wird eins keine Ausrede geben für solche, die ausgetreten sind, wegen "Skandalen".
    Nein, wenn Sie die Kirche kannten, würden Sie sie aus ganzem Herzen lieben. Wir müssen also den Wunsch haben, diese Hl. Kirche kennenzulernen, uns also öffnen!

    Was man nicht kennt, kann man nicht lieben

  • Christenverfolgung - Europa!Datum10.09.2018 16:57
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus!

    danke liebe Kristina, für das Aufstellen dieser schrecklichen Liste.

    Ja in der Tat kann man heute sagen, dass die Regierungen einen anderen, falschen Gott anbeten.
    Den Teufel!
    Mit all seiner List und Lügen lassen die Mächtigen zu, diese seine seelentötenden Ideologien in die Herzen der Menschen zu führen! Und die Menschen lassen es in Ihrer Verdorbenheit auch noch zu!



    Homophobie
    Islamophobie
    Humanismus
    Atheismus
    Abtreibung "Schwangerschaftsabbruch" ? = Tötung von ungeboren, beseelten Kindern!
    Sterbehilfe
    Indoktrinierung von Kleinskindern ab Kindergartenalter
    Medien-Smartphone-Internet-Krankheitheiten Sucht-fördernde Medien schaffen, um Zeit zu stehlen
    Alles-ist-bunt-Religon anbeten - Regenbogen-Gift einträufeln
    Genderwahnsinn, u.a ein nicht existierendes 3. Geschlecht?? "erschaffen"
    Links-liberale-Medien-Macht wird ständig ausgebaut
    Gehirnwäsche durch Medien und Filmwelt
    und jetzt noch in Deutschland, wen wunderts,
    Organspende-Zwang
    UVM.


    Das und noch viel mehr in der heutigen EU.. Alles in Namen von Freiheit, Brüderlichkeit, Menschlichkeit,
    Toleranz, Zusammenhalt, Liebe?, Frieden? "wir sind bunt"?..
    . Bla bla! Alles Fallstricke des Teufels
    um die Menschen von der


    EWIGEN WAHRHEIT
    JESUS CHRISTUS


    und SEINER HEILIGEN KIRCHE

    fernzuhalten, abzulenken, um somit auch die KOSTBARE ZEIT zu stehlen!

    Wir als treugläubige, traditionsverbundene Katholiken wissen, dass unser Herr und Gott Jesus Christus der einzige Gott ist,
    er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und auch diese schlimmen Zeiten hat er vorausgesagt. Aber wir dürfen nicht wanken oder verzagen, treu, gläubig und beständig im Gebet und in den Hl. Sakramenten verharren, die Hl. Überlieferungen unserer Kirchenväter beständig studieren und mit dem Hl. Völkerapostel bekennen:

    Phil, 1, 21
    Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn.

  • Thilo Sarrazin - Feindliche ÜbernahmeDatum07.09.2018 08:08
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt seit Jesus Christus!


    Danke lieber Aquila, für diese Ausführungen und interessanten Informationen!

    Lieber Andi, um eine Verbesserung herbeizuführen, denke ich, müsste man die Medien vom links-liberal-grünen-Atheismus bereinigen! Wenn man das schaffen könnte - würde man viell? etwas vorankommen! Oder die Macht der Medien eindämmen.. Es wäre wichtig zu wissen, wieso diese überhaupt? soviel Macht haben (konnten) und wie es dann dazu kommen konnte, dass dann wahrheitsfeindliche Vertreter nun dort oben auf diesen Posten sitzen.
    (Es könnten ja dort theoretisch auch Treugläubige Katholiken sitzen?!)




    Es scheinen leider so einige Hochranige-Kirchliche-Funktionäre mit dem Freimaurertum in Kontakt gekommen zu sein, die leider dann auch sehr hohe Posten inne haben und hatten und dementsprechend viel auf den Kopf stellen konnten - leider! Traurig, wie das alles zustande kommen konnte - Aber vermutlich lässt dies Gott zu, um nun bald ein schlussstrich zu ziehen und eine schöne Reinigung herbeizu führen! (Es scheint eine Taktik der Freimaurer zu sein, dass diese "Ihre Leute" an hohe "Posten" setzen möchten.. (Ärzte, Anwälte, Richter etc...) --Nur so können Sie auch letzlich ihre teuflischen Pläne durchsetzen! )

    Ich persönlich glaube sehr wohl, dass die allermeisten Bürger heute in Deutschland und Europa die Gefahr des Islams erkannt und verstanden haben.. Aber wie Aquila es mehrmals betont hat, scheint ihre liberal, humanistisch, atheistische-links-grünen Lebensweise diese Gefahren auszublenden. Eine gewollte Ahnungslosigkeit! - Neuheidentum! Sie glauben an die "alles-ist-bunt-Religion"

    Und die Medien sind - wie ich finde - der Kopf der alles-ist-bunt-Religion

    Ja der Atheismus scheint die Menschen irgendwie blind und taub zu machen, so dass eine brutal-heftige-androhende Gefahr wie der Islam garnicht wahrgenommen wird.

    Es rollt eine heftige Lawine auf uns, und die meisten schlafen in ihren Hütten und starren aufs Smartphone und rufen: "Es gibt ja garkeinen Gott"

  • Foren-Beitrag von Sel im Thema

    http://kath.net/news/65016

    „Welch eine Verhöhnung der Opfer!“

    Die „Frankfurter Allgemeine“ übt Kritik am Schweigen des Papstes – Christian Geyer: „Egal, welche Süppchen im Vatikan gekocht werden - das päpstliche Schweigen inmitten der Missbrauchsskandale wirkt verheerend“

    Frankfurt a.M. (kath.net)
    „Welch eine Verhöhnung der Opfer!“ Mit klaren Worten hat diese Woche auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ die umstrittene Montag-Predigt von Papst Franziskus kritisiert, bei der dieser de facto sein Schweigen zu den Vorwürfen durch biblische Exegese rechtfertigen wollte. „Egal, welche Süppchen im Vatikan gekocht werden - das päpstliche Schweigen inmitten der Missbrauchsskandale wirkt verheerend“, schreibt Christian Geyer dazu und meint, dass niemand im Vatikan in der Position sei, die Parole „Schweigen!“ auszugeben, nachdem in den vergangenen Jahren Zehntausende von Missbrauchsfällen bei Klerikern und das Vertuschungsnetzwerk aufgedeckt wurden. Der Papst müsse daher auf einfache Fragen auch einfache Antworten geben, um die konkreten, gegen ihn erhobenen Vorwürfe zu klären.

    Geyer fragt zum „Päpstlichen Skandalmanagement“ abschließend: „Setzt sich in der Antwortverweigerung ein Muster fort, unter dem schon Missbrauchsopfer in Buenos Aires zu leiden hatten, als Bergoglio dort Oberhirte war? 'Das Schweigen der Hirten' heißt eine ZDF-Dokumentation, die dies beklemmend nahe legt.“


    --------------------------------------------------------------------------------

    http://kath.net/news/65015

    USA: Katholischen Laien erhöhen Druck auf Franziskus

    Hunderte prominente Männer aus der katholischen Kirche aus den USA verlangen von Franziskus Aufklärung – Sogar Jeb Bush, der ehemalige Gouverneur von Florida, ruft zur Unterzeichnung auf

    Washington DC. (kath.net)
    Der Druck von Laien aus den USA auf Papst Franziskus und Bischöfe wird immer größer. Jetzt haben sich hunderte prominente katholische Männer in einem Hilferuf an Papst Franziskus gewandt und in einem Brief von Franziskus eine Reinigung der Kirche von den Missbrauchsskandalen verlangt. Als katholische Laien, die Christus und seine Kirche lieben, wolle man, dass Franziskus die Kirche von der Korruption säubere. "Der gegenwärtige Skandal hat unsere Ehefrauen, Schwestern, Brüder und Kinder in Gefahr gebracht." Daher wolle man mit den Worten der Heiligen Katharina von Siena Papst Franziskus ersuchen, "nicht mehr länger zu schlafen" und tapfer den Standard (von Christus) anzustreben. "Die Kirche braucht Reinigung und durch die Tugend Ihres Amtes als unser Hirte ist niemand mehr qualifiziert, diese Reinigung als Sie zu bringen. Wir bitten Sie daher, dies ohne Verzögerung zu beginnen."

    [...] Rest auf kath.net...

  • Thilo Sarrazin - Feindliche ÜbernahmeDatum06.09.2018 16:47
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus,

    danke lieber Aquila.

    Lieber Benedikt, ich würde sagen, dass das Fundament unserer Heiligen Kirche niemals brökeln kann und wird. Vielmehr ist es der Rauch Satans, der eingedrungen ist, weil bestimmte leider "Hochrangige-Funktionäre" seit vielen Jahren in diese Heilige Festung gegen den Willen Gottes kleine "Spaltöffnungen" reingehämmert (Freimaurer!) haben.

    u.a Lehren wie Aquila oben aufgezeigt hat:



    Im 20. Jahrhundert schreibt das II. Vatikanische Konzil (nicht dogmatisch) in zwei Dokumenten fest:

    „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Nostra aetate, Art.3).

    „Der Heilswille umfaßt auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Lumen gentium, 16. Kapitel)


    Absoluter schwachsinn! Wie kann das sein? Wer kann soetwas wirklich behaupten..

    Was die Irrlehre Islam ist, was jedes Kind, jeder Bürger, der bisschen Geschichte studiert...

    Dieser widerliche Rauch muss jetzt aus dieser unserer Heiligen Festung, unserer Hl.Katholischen Kirche komplett und absolut beseitig und gereinigt und jeder Spalt in dem Hl. Bau muss repariert und jeder Häretische Funktionär exkommuniziert werden!

    Keine Duldung mehr von Homophilen Funktionären in unserer Hl. Kirche
    Auch nicht von solchen, die diese viell. nicht praktizieren aber doch irgendwie gutheißen, verteidigen, verbreiten und dergl. Davon scheinet es auch einige zu geben, die zur Zeit ihre Posten geniessen dürfen!

    Exkommunikation! Raus

  • Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Lieber Aquila,

    eine wirklich fragwürdige Predigt, die zum Schweigen auffordert.
    Oder will er uns damit sagen, dass er weiterhin schweigen will und wird - weil Jesus das auch immer so getan hat und in diesem Falle sogar so will? -

    Er will wohl weiter in seiner "Schweigepraxis" festhalten.

    Fragt sich nur, wie lange das noch geht ?

  • Thema von Sel im Forum Diskussionsplattform K...

    Gelobt sei Jesus Christus

    ----------------------

    Fairness-halber möchte ich doch kurz betonen, dass es noch nicht ganz sicher ist, ob alles der Wahrheit entspricht. Aber wir wissen, dass er unter Eid geschworen hat.
    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass alles aus der Luft hergeholt ist. Zumindest viele Teile müssten der Wahrheit entsprechend. Das komplette Schreiben aus www.die-tagespost.de

    ----------------------

    Die Tagespost hat das „Zeugnis“ des ehemaligen US-amerikanischen Nuntius und heutigen Erzbischofs Carlo Maria Viganò, mit dem er Papst Franziskus zum Rücktritt auffordert, im Wortlaut auf Deutsch übersetzt. Lesen Sie die Dokumentation hier bei uns.

    https://www.die-tagespost.de/kirche-aktu...;art4691,191445



    In diesem tragischen Moment, den die Kirche in verschiedenen Teilen der Welt – Vereinigte Staaten, Chile, Honduras, Australien etc. - durchlebt, wiegt die Verantwortung der Bischöfe sehr schwer. Ich denke im Besonderen an die Vereinigten Staaten von Amerika, in die ich am 19. Oktober 2011, dem Gedenktag der ersten Märtyrer Nordamerikas, von Papst Benedikt XVI. als Apostolischer Nuntius geschickt wurde. Die Bischöfe der Vereinigten Staaten – und ich mit ihnen – sind aufgerufen, dem Beispiel dieser ersten Märtyrer, die das Evangelium auf amerikanischen Boden gebracht haben, zu folgen und glaubhafte Zeugen der unermesslichen Liebe Christi zu sein, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

    Bischöfe und Priester haben unter Missbrauch ihrer Autorität schreckliche Verbrechen gegen ihre Gläubigen, gegen Minderjährige, gegen unschuldige Opfer, gegen junge Männer, die ihr Leben der Kirche anbieten wollten, begangen oder durch ihr Schweigen nicht verhindert, dass solche Verbrechen weiterhin begangen werden konnten.

    Um dem durch so viele abscheuliche Verbrechen schrecklich entstellten Antlitz der Braut Christi die Schönheit der Heiligkeit zurückzugeben, müssen wir, wenn wir die Kirche wirklich aus dem stinkenden Sumpf befreien wollen, in den sie gestürzt ist, den Mut haben, die Kultur der Geheimhaltung niederzureißen und öffentlich die Wahrheiten zu bekennen, die wir versteckt gehalten haben. Das Gesetz des Schweigens [l'omertà], durch das sich die Bischöfe und Priester zum Schaden ihrer Gläubigen selbst geschützt haben, muss gebrochen werden, ein Gesetz des Schweigens, das die Gefahr in sich birgt, die Kirche vor den Augen der Welt wie eine Sekte erscheinen zu lassen, ein Gesetz des Schweigens, das dem in der Mafia geltenden nicht ganz unähnlich ist. „Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, … auf den Dächern verkünden“ (Lk 12,3).

    Ich hatte immer geglaubt und gehofft, dass die Hierarchie der Kirche in sich selbst die geistlichen Ressourcen und die Kraft finden würde, um die Wahrheit sichtbar zu machen, um sich zu bessern und sich zu erneuern. Aus diesem Grund habe ich es immer umgangen – auch wenn ich mehrfach dazu aufgefordert wurde -, Erklärungen vor den Medien abzulegen, auch wenn ich ein Recht dazu gehabt hätte, um mich gegen die Verleumdungen zu verteidigen, die auch von hohen Prälaten der Römischen Kirche über mich veröffentlicht wurden. Doch jetzt, wo die Verdorbenheit die Spitzen der kirchlichen Hierarchie erreicht hat, erlegt mein Gewissen mir auf, jene Wahrheiten offenzulegen, von denen ich im Zusammenhang mit dem äußerst traurigen Fall des emeritierten Erzbischofs von Washington, Theodore McCarrick, im Laufe der Ämter erfahren habe, die mir von 1998 bis 2009 als Delegierter für die Päpstlichen Vertretungen vom heiligen Johannes Paul II. und vom 19. Oktober 2011 bis Ende Mai 2016 als Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von Papst Benedikt XVI. anvertraut wurden.

    Als Delegierter für die Päpstlichen Vertretungen im Staatssekretariat waren meine Befugnisse nicht auf die Apostolischen Nuntiaturen beschränkt, sondern umfassten auch das Personal der Römischen Kurie (Einstellungen, Beförderungen, Informationsverfahren über Kandidaten für das Bischofsamt etc.) und die Untersuchung heikler Fälle, auch von Kardinälen und Bischöfen, die dem Delegierten vom Kardinalstaatssekretär und vom Substituten des Staatssekretariats anvertraut wurden.

    Um Verdächtigungen zu zerstreuen, die in einigen kürzlich erschienenen Artikeln unterstellt wurden, werde ich sofort sagen, dass die Apostolischen Nuntien in den Vereinigten Staaten, Gabriel Montalvo und Pietro Sambi, die beide frühzeitig verschieden sind, es nicht versäumt haben, den Heiligen Stuhl unverzüglich zu informieren, sobald sie von den zutiefst unsittlichen Verhaltensweisen von Erzbischof McCarrick gegenüber Seminaristen und Priestern erfahren hatten. Ja, der Brief von Pater Boniface Ramsey, O.P., vom 22. November 2000, wurde – dem, was Nuntius Pietro Sambi schrieb, zufolge – von diesem auf Ersuchen des verstorbenen Nuntius Montalvo verfasst. In diesem Brief erklärt Pater Ramsey, der vom Ende der achtziger Jahre bis 1996 Professor im Diözesanseminar von Newark war, dass im Seminar wiederholt laut wurde, dass der Erzbischof „shared his bed with seminarians“ [sein Bett mit Seminaristen teilte] und jeweils fünf einlud, das Wochenende in seinem Haus am Meer mit ihm zu verbringen. Und er fügte hinzu, er kenne eine gewisse Anzahl von Seminaristen, von denen einige dann zu Priestern für die Erzdiözese Newark geweiht wurden, die in besagtes Haus am Meer eingeladen worden waren und das Bett mit dem Erzbischof geteilt hatten.

    Das Amt, das ich zu der Zeit bedeckte, wurde nicht von irgendeiner Maßnahme in Kenntnis gesetzt, die der Heilige Stuhl nach jener Anzeige von Nuntius Montalvo Ende des Jahre 2000, als Kardinal Angelo Sodano Kardinalstaatssekretär war, ergriffen hätte.

    Nuntius Sambi ließ auch Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone eine Anklageschrift gegen McCarrick seitens des Priesters Gregory Littleton aus der Diözese Charlotte zukommen, der wegen Schändung Minderjähriger in den Laienstand rückversetzt worden war, zusammen mit zwei ebenfalls von Littleton stammenden Dokumenten, in denen er seine traurige Geschichte sexuellen Missbrauchs seitens des damaligen Erzbischofs von Newark und verschiedener anderer Priester und Seminaristen erzählte. Der Nuntius fügte hinzu, Littleton habe seit Juni 2006 diese seine Anklage bereits an etwa zwanzig weitere Personen verschickt - darunter an Vertreter der zivilen und kirchlichen Gerichtsbarkeit, an die Polizei und an Anwälte – und es sei folglich sehr wahrscheinlich, dass die Nachricht bald öffentlich gemacht werde. Er drängte daher auf ein rasches Eingreifen des Heiligen Stuhls.

    Bei der Abfassung einer Notiz über diese Dokumente, die mir als Delegiertem für die Päpstlichen Vertretungen am 6. Dezember 2006 anvertraut wurden, schrieb ich an meine Vorgesetzten, Kardinal Tarcisio Bertone und den Substituten Leonardo Sandri, die Taten, die McCarrick von Littleton zugeschrieben wurden, seien von einer solchen Schwere und Schändlichkeit, dass sie Erschütterung, ein Gefühl des Ekels, Gram und tiefe Pein beim Leser hervorriefen und dass sie die Verbrechen der Verführung darstellten, der Anleitung von Seminaristen und Priestern zu schändlichen Taten – wiederholt und mit mehreren Personen gleichzeitig –, die Verhöhnung eines jungen Seminaristen, der versuchte, sich den Verführungen des Erzbischofs in Gegenwart zweier anderer Priester zu widersetzen, die Lossprechung von einem Komplizen schändlicher Handlungen, die sakrilegische Feier der Eucharistie mit denselben Priestern nach der Begehung solcher Akte.

    In jener meiner Notiz, die ich am selben Tag, dem 6. Dezember 2006, meinem direkten Vorgesetzten, dem Substituten Leonardo Sandri, übergab, schlug ich meinen Vorgesetzten die folgenden Erwägungen und die folgende Vorgehensweise vor:
    - Vorausgesetzt, dass zu so vielen Skandalen in der Kirche in den Vereinigten Staaten einer von besonderer Schwere dazuzukommen schien, der einen Kardinal betraf;
    - und dass rechtlich gesehen, da es sich um einen Kardinal handelte, auf Grundlage von Can. 1405 § 1, Nr. 2 „ipsius Romani Pontificis dumtaxat ius est iudicandi“ [nur der Papst selbst für die Verfahren zuständig ist];
    - schlug ich vor, dass gegenüber dem Kardinal eine beispielhafte Maßnahme getroffen werden möge, die eine heilenden Funktion haben könne, um künftigen Missbrauchshandlungen an unschuldigen Opfern vorzubeugen und den äußerst schwerwiegenden Skandal für die Gläubigen zu lindern, die die Kirche trotz allem weiter liebten und an sie glaubten.

    Ich fügte hinzu, es sei dienlich, wenn die kirchliche Autorität einmal vor der zivilen eingreifen würde und wenn möglich, bevor der Skandal in der Presse ausbreche. Das hätte einer durch derart abscheuliche Verhaltensweisen einiger Hirten so geprüften und gedemütigten Kirche eine gewisse Würde wiedergeben können. In diesem Fall hätten die zivilen Obrigkeiten nicht mehr einen Kardinal verurteilen müssen, sondern einen Hirten, gegen den die Kirche bereits die entsprechenden Maßnahmen ergriffen hätte, um zu verhindern, dass der Kardinal, der seine Autorität missbraucht hatte, weiterhin unschuldige Opfer zu Grunde richte.

    Diese meine Notiz vom 6. Dezember 2006 wurde von meinen Vorgesetzten einbehalten und mir niemals mit einem eventuellen Beschluss ihrerseits zurückgegeben.

    In der Folge, um den 21. bis 23. April 2008, wurde im Internet auf der Webseite richardsipe.com das „Statement for Pope Benedict XVI about the pattern of sexual abuse crisis in the United States“ [Stellungnahme für Papst Benedikt XVI. über die Struktur der sexuellen Missbrauchskrise in den Vereinigten Staaten] von Richard Sipe veröffentlicht. Sie wurde am 24. April vom Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal William Levada, an Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone weitergeleitet und mir einen Monat später, am 24. Mai 2008, übergeben.

    Am folgenden Tag übergab ich dem neuen Substituten Fernando Filoni meine Notiz, einschließlich meiner vorhergehenden vom 6. Dezember 2006. In ihr fasste ich das Dokument von Richard Sipe zusammen, das mit folgendem respektvollen und eindringlichen Appell an Papst Benedikt XVI. endete: „I approach Your Holiness with due reverence, but with the same intensity that motivated Peter Damian to lay out before your predecessor, Pope Leo IX, a description of the condition of the clergy during his time. The problems he spoke of are similar and as great now in the United States as they were then in Rome. If Your Holiness requests I will submit to you personally documentation of that about which I have spoken“ [Ich wende mich mit der gebührenden Hochachtung an Seine Heiligkeit, doch mit derselben Eindringlichkeit, die Petrus Damiani bewegt hat, Ihrem Vorgänger Papst Leo IX. eine Beschreibung über den Zustand des Klerus seiner Zeit vorzulegen. Die Probleme, von denen er sprach, sind ähnlich und in den Vereinigten Staaten jetzt genauso groß wie sie in Rom waren. Wenn Seine Heiligkeit dies wünscht, werde ich Ihnen persönlich die Dokumentierung über das, wovon ich gesprochen habe, unterbreiten.]

    Ich habe diese meine Notiz beendet, indem ich meinen Vorgesetzten erneut sagte, dass ich der Meinung sei, man solle so früh wie möglich eingreifen, indem man Kardinal McCarrick den Kardinalshut entziehe und ihm die vom Codex des Kirchenrechts festgelegten Sanktionen auferlege, die auch die Rückführung in den Laienstand vorsehen.

    Auch diese meine zweite Notiz wurde niemals an das Personalbüro zurückgeschickt und ich war sehr verwundert über das unbegreifliche Fehlen jeder Maßnahme gegen den Kardinal und das andauernde Ausbleiben jeder Kommunikation mir gegenüber seit jener meiner ersten Notiz vom Dezember 2006 seitens meiner Vorgesetzten.

    Doch endlich erfuhr ich durch Kardinal Giovanni Battista Re, den damaligen Präfekten der Kongregation für die Bischöfe, mit Gewissheit, dass die mutige und verdienstvolle Stellungnahme von Richard Sipe das gewünschte Resultat gehabt hatte. Papst Benedikt hatte Kardinal McCarrick ähnliche Sanktionen angedroht, wie die, die Papst Franziskus ihm nun auferlegt hat: der Kardinal musste das Seminar verlassen, in dem er wohnte, ihm wurde verboten, öffentlich zu zelebrieren, an öffentlichen Versammlungen teilzunehmen, Vorträge zu halten und zu verreisen, und er wurde verpflichtet, sich einem Leben des Gebets und der Buße zu widmen.

    Mir ist nicht bekannt, wann Papst Benedikt die Maßnahmen gegen McCarrick ergriffen hat, ob im Jahr 2009 oder 2010, weil ich in der Zwischenzeit in das Governatorat der Vatikanstadt versetzt worden war, so wie ich nicht weiß, wer für diese unglaubliche Verzögerung verantwortlich gewesen ist. Ich denke, dass es gewiss nicht Papst Benedikt war, der als Kardinal die in der Kirche vorhandene Verdorbenheit bereits mehrfach angezeigt und in den ersten Monaten seines Pontifikats eine feste Position gegen die Aufnahme von jungen Männern mit tiefen homosexuellen Neigungen in die Seminare eingenommen hatte. Ich glaube, dass dies durch den damaligen ersten Mitarbeiter des Papstes, Kardinal Tarcisio Bertone, verursacht wurde, der bekanntermaßen zustimmte, Homosexuelle in verantwortliche Positionen zu befördern, und sich normalerweise darum kümmerte, dem Papst die Informationen zukommen zu lassen, die er für geeignet hielt.

    Es ist jedenfalls sicher, dass Papst Benedikt McCarrick die besagten kanonischen Sanktionen auferlegte und dass ihm dies durch den Apostolischen Nuntius in den Vereinigten Staaten, Pietro Sambi, mitgeteilt wurde. Mons. Jean-François Lantheaume, damals Erster Berater der Apostolischen Nuntiatur in Washington und nach dem unerwarteten Tod von Nuntius Sambi in Baltimore Geschäftsträger a.i., berichtete mir, als ich nach Washington kam - und er ist bereit, dies zu bezeugen -, von einem länger als eine Stunde dauernden stürmischen Gespräch zwischen Nuntius Sambi und Kardinal McCarrick, der in die Nuntiatur einberufen worden war: „Die Stimme des Nuntius – so sagte mir Mons. Lantheaume – war bis auf den Flur zu hören“.

    Nämliche Anordnungen von Papst Benedikt wurden im November 2011 dann auch mir vor meiner Abreise nach Washington vom neuen Präfekten der Kongregation für die Bischöfe, Kardinal Marc Ouellet, zusammen mit den Instruktionen der Kongregation für den neuen Nuntius in einem Gespräch mitgeteilt.

    Ich habe meinerseits Kardinal McCarrick bei unserer ersten Begegnung in der Nuntiatur darauf hingewiesen. Er murmelte etwas auf kaum verständliche Weise, gab zu, dass er vielleicht den Fehler begangen habe, in seinem Haus am Meer mit einigen Seminaristen im selben Bett geschlafen zu haben, doch er sagte mir dies, als ob es keinerlei Bedeutung habe.

    Die Gläubigen fragen sich wiederholt, wie seine Ernennung in Washington und zum Kardinal möglich sein konnte, und sie haben das volle Recht zu wissen, wer davon wusste, wer seine schweren Untaten gedeckt hat. Es ist daher meine Pflicht, das bekannt zu machen, was ich darüber weiß, angefangen bei der Römischen Kurie.[

    Kardinal Angelo Sodano war bis September 2006 Kardinalstaatssekretär: jede Information gelangte zu ihm. Im November 2000 schickte Nuntius Montalvo ihm seinen Bericht und übermittelte ihm den bereits erwähnten Brief von Pater Boniface Ramsey, in dem er die schwerwiegenden Missbrauchshandlungen durch McCarrick anzeigte.

    Es ist bekannt, dass Sodano bis zum letzten versuchte, den Skandal um Pater Maciel zu vertuschen, und sogar den Nuntius von Mexiko-Stadt, Justo Mullor, aus dem Weg räumte, der sich weigerte, sich zum Komplizen seiner Vertuschungsmanöver im Hinblick auf Maciel zu machen, und an seiner Stelle Sandri ernannte, der damals Nuntius in Venezuela und gerne zur Kollaboration bereit war. Sodano ließ auch dem vatikanischen Pressesaal eine Mitteilung vorlegen, in der etwas Falsches behauptet wurde, dass nämlich Papst Benedikt beschlossen habe, der Fall Maciel sei nunmehr als abgeschlossen zu betrachten. Benedikt reagierte trotz der unermüdlichen Verteidigung seitens Sodanos und Maciel wurde für schuldig erklärt und unwiderruflich verurteilt.

    War die Ernennung McCarricks nach Washington und zum Kardinal ein Werk Sodanos, als Johannes Paul II. bereits sehr krank war? Es ist uns nicht gegeben, das zu wissen. Es ist jedoch zulässig, dies anzunehmen, aber ich glaube nicht, dass er allein der Verantwortliche war. McCarrick begab sich sehr häufig nach Rom und hatte sich überall Freunde gemacht, auf allen Ebenen der Kurie. Wenn Sodano Maciel beschützt hatte, was sicher scheint, dann ist nicht zu sehen, warum er das nicht für McCarrick getan hätte, der nach Aussagen vieler auch die finanziellen Mittel hatte, um Entscheidungen zu beeinflussen. Seiner Ernennung in Washington hatte sich hingegen der damalige Präfekt der Kongregation für die Bischöfe, Kardinal Giovanni Battista Re, widersetzt. In der Nuntiatur in Washington gibt es eine von seiner Hand geschriebene Notiz, in der Kardinal Re sich von besagter Ernennung distanziert und erklärt, dass McCarrick der vierzehnte auf der Kandidatenliste für Washington sei.

    An Kardinal Tarcisio Bertone als Kardinalstaatssekretär wurde der Bericht von Nuntius Sambi mit sämtlichen Anlagen adressiert, und ihm wurden vermutlich vom Substituten meine beiden oben erwähnten Notizen vom 6. Dezember 2006 und vom 25. Mai 2008 übergeben. Wie bereits angedeutet, hatte der Kardinal keine Schwierigkeiten, nachdrücklich Kandidaten für das Bischofsamt vorzuschlagen, die bekanntermaßen aktive Homosexuelle waren - ich zitiere nur den bekannten Fall von Vincenzo di Mauro, der zum Bischof von Vigevano ernannt und dann entfernt wurde, weil er seinen Seminaristen nachstellte -, und die Informationen zu filtern und zu manipulieren, die er Papst Benedikt zukommen ließ.

    Kardinal Pietro Parolin, der derzeitige Kardinalstaatssekretär, hat sich ebenfalls zum Komplizen bei der Zudeckung der Untaten McCarricks gemacht, der sich nach der Wahl von Papst Franziskus offen seiner Reisen und Missionen auf verschiedenen Kontinenten rühmte. Im April 2014 hatte die Washington Times auf der ersten Seite von einer Reise McCarricks in die Zentralafrikanische Republik berichtet, noch dazu im Namen des Außenministeriums. Als Nuntius in Washington schrieb ich daher an Kardinal Parolin und fragte ihn, ob die von Papst Benedikt gegen McCarrick verhängten Sanktionen noch gültig seien. Selbstverständlich hat mein Brief nie irgendeine Antwort erhalten!

    Dasselbe gilt für Kardinal William Levada, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, sowie für die Kardinäle Marc Ouellet, den Präfekten der Kongregation für die Bischöfe, und Lorenzo Baldisseri, den ehemaligen Sekretär der Kongregation, sowie Erzbischof Ilson de Jesus Montanari, den derzeitigen Sekretär dieser Kongregation. Sie waren aufgrund ihres Amtes über die Sanktionen unterrichtet, die Papst Benedikt McCarrick auferlegt hatte.

    Die Kardinäle Leonardo Sandri, Fernado Filoni und Angelo Becciu kannten als Substituten des Staatssekretariats die Situation von Kardinal McCarrick in allen Einzelheiten. Auch die Kardinäle Giovanni Lajolo und Dominique Mamberti, die als Sekretäre für die Beziehungen zu den Staaten mehrmals in der Woche an gemeinschaftlichen Treffen mit dem Kardinalstaatssekretär teilnahmen, konnten nicht unwissend sein.

    Was die Römische Kurie betrifft, werde ich für jetzt hier aufhören, auch wenn die Namen anderer – auch Papst Franziskus sehr nahestehender - Prälaten im Vatikan wohlbekannt sind, wie Kardinal Francesco Coccopalmerio und Erzbischof Vincenzo Paglia, die der homosexuellenfreundlichen Strömung angehören, welche für einen Umsturz der katholischen Lehre zur Homosexualität ist, einer Strömung, die schon 1986 von Kardinal Joseph Ratzinger, dem damaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre im Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche über die Seelsorge für homosexuelle Personen angezeigt wurde. Derselben Strömung gehören, wenn auch mit einer anderen Ideologie, ebenfalls die Kardinäle Edwin Frederick O’Brien und Renato Raffaele Martino an. Andere dann, die besagter Strömung angehören, residieren sogar im Domus Sanctae Marthae.

    Ich komme nun zu den Vereinigten Staaten. Selbstverständlich war der Erste, der über die von Papst Benedikt ergriffenen Maßnahmen informiert wurde, der Nachfolger von McCarrick auf dem Sitz in Washington, Kardinal Donald Wuerl, dessen Lage jetzt durch die jüngsten Enthüllungen über sein Verhalten als Bischof von Pittsburgh vollkommen kompromittiert ist.

    Es ist absolut undenkbar, dass Nuntius Sambi, ein sehr verantwortungsvoller, ehrlicher Mensch mit seiner als echtem Kind der Romagna direkten und klaren Art, nicht mit ihm darüber geredet hat. In jedem Fall bin ich selbst bei mehreren Gelegenheiten mit Kardinal Wuerl auf das Thema zu sprechen gekommen, und es war ganz gewiss nicht notwendig, auf Einzelheiten einzugehen, weil mir sofort klar war, dass er vollständig informiert war. Ich erinnere mich dann vor allem an die Tatsache, dass ich ihn auf etwas hinweisen musste, denn ich war darauf aufmerksam geworden, dass auf der farbigen Rückseite einer Veröffentlichung der Erzdiözese eine Einladung zu einer Begegnung mit Kardinal McCarrick an Jugendliche angezeigt wurde, die meinten, zum Priesteramt berufen zu sein. Ich rief sofort Kardinal Wuerl an, der sich erstaunt zeigte und mir sagte, er wisse nichts von jener Anzeige und werde dafür sorgen, besagte Begegnung zu annullieren. Wenn er jetzt weiterhin behauptet, er habe von den von McCarrick begangenen Missbrauchshandlungen und den von Papst Benedikt ergriffenen Maßnahmen nichts gewusst, wie ist seine Antwort dann zu erklären?

    Seine jüngsten Aussagen, in denen er behauptet, nichts gewusst zu haben, auch wenn sie sich anfangs schlauerweise auf die Entschädigungen an die beiden Opfer bezogen, sind absolut lächerlich
    . Der Kardinal lügt schamlos und verleitet zudem auch seinen Kanzler, Mons. Antonicelli, zur Lüge.

    Im übrigen hatte Kardinal Wuerl bereits bei anderer Gelegenheit eindeutig gelogen. Nach einer moralisch inakzeptablen Veranstaltung, die von der akademischen Leitung der Georgetown University autorisiert worden war, hatte ich ihren Präsidenten Dr. John DeGioia darauf hingewiesen und zwei aufeinanderfolgende Schreiben an ihn gerichtet. Bevor ich sie an den Adressaten schickte, habe ich der Korrektheit halber dem Kardinal persönlich eine Kopie mit einem Begleitschreiben von mir ausgehändigt. Der Kardinal sagte mir, er sei darüber nicht auf dem Laufenden. Er vermied jedoch, den Empfang meiner beiden Schreiben zu bestätigen, im Gegenteil zu dem, was er gewöhnlich gewissenhaft tat. Dann erfuhr ich, dass besagte Veranstaltung an der Georgetown seit sieben Jahren stattfand. Doch der Kardinal wusste nichts davon!

    Kardinal Wuerl, der von den ständigen Missbrauchshandlungen Kardinal McCarricks und von den Sanktionen, die Papst Benedikt ihm auferlegt hatte, wusste, übertrat die Anordnung des Papstes und erlaubte ihm, in einem Seminar in Washington D.C. zu residieren. So gefährdete er weitere Seminaristen.

    Der emeritierte Bischof von Metuchen, Paul Bootkoski, und der emeritierte Erzbischof von Newark, John Myers, haben die von McCarrick begangenen Misshandlungen in ihren jeweiligen Diözesen vertuscht und zwei seiner Opfer entschädigt. Sie können das nicht leugnen und müssen befragt werden, um alle Umstände und diesbezüglichen Verantwortlichkeiten aufzudecken.

    Kardinal Kevin Farrell, der kürzlich von den Medien interviewt wurde, hat ebenfalls erklärt, er habe nicht die leiseste Ahnung von den durch McCarrick begangenen Missbrauchshandlungen gehabt. Wenn man seinem Lebenslauf in Washington, Dallas und Rom Rechnung trägt, dann denke ich, dass keiner ihm ernsthaft glauben kann. Ich weiß nicht, ob er jemals gefragt worden ist, ob er von den Verbrechen Maciels gewusst hat. Wenn er das leugnen sollte, würde ihm dann vielleicht jemand glauben, in Anbetracht der Tatsache, dass er verantwortliche Aufgaben als Mitglied der Legionäre Christi wahrgenommen hat?

    In Bezug auf Kardinal Sean O'Malley beschränke ich mich auf die Aussage, dass seine letzten Erklärungen zum Fall McCarrick befremdlich sind und tiefe Schatten auf seine Transparenz und Glaubwürdigkeit geworfen haben.

    Mein Gewissen erlegt mir dann auf, persönlich erlebte, Papst Franziskus betreffende Fakten von dramatischer Bedeutung zu offenbaren, die mir als Bischof, der die kollegiale Verantwortung aller Bischöfe gegenüber der universalen Kirche mitträgt, nicht erlauben, zu schweigen, und die ich hier aussage, bereit, sie unter Eid zu bekräftigen und Gott als meinen Zeugen anzurufen.

    In den letzten Monaten seines Pontifikats hatte Papst Benedikt XVI. eine Versammlung aller Apostolischen Nuntien in Rom einberufen, wie dies bereits Paul VI. und der heilige Johannes Paul II. mehrfach getan hatten. Das für die Audienz mit dem Papst festgesetzte Datum war Freitag, der 21. Juni 2013. Papst Franziskus behielt diese von seinem Vorgänger eingegangene Verabredung bei. Natürlich reiste auch ich von Washington nach Rom. Es handelte sich um meine erste Begegnung mit dem neuen Papst, der erst drei Monate zuvor nach dem Rücktritt von Papst Benedikt gewählt worden war.

    Am Morgen des 20. Juni 2013 begab ich mich zum Domus Sanctae Marthae, um zu meinen Kollegen zu stoßen, die dort wohnten. Kaum hatte ich die Eingangshalle betreten, begegnete ich Kardinal McCarrick, der den filettierten Talar trug. Ich begrüßte ihn respektvoll, wie ich das immer getan hatte. Er sagte mir sofort mit einem Ausdruck zwischen Ambiguität und Triumph: „Der Papst hat mich gestern empfangen, morgen fahre ich nach China“.

    Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nichts von seiner langen Freundschaft mit Kardinal Bergoglio und von der wichtigen Rolle, die er bei seiner kürzlich erfolgten Wahl gespielt hatte, wie McCarrick selbst nachfolgend in einem Vortrag an der Villanova University und in einem Interview mit dem „Catholic National Reporter“ verraten sollte, noch hatte ich jemals an die Tatsache gedacht, dass er an den Vorbereitungstreffen des jüngsten Konklaves teilgenommen hatte, sowie an die Rolle, die er als Wähler in dem Konklave von 2005 hatte haben können. Ich erfasste also nicht sofort die Bedeutung der verschlüsselten Botschaft, die McCarrick mir mitgeteilt hatte, die mir jedoch in den unmittelbar darauf folgenden Tagen klar werden sollte.

    Am Tag darauf fand die Audienz mit Papst Franziskus statt. Nach der zum Teil abgelesenen und zum Teil frei gesprochenen Ansprache wollte der Papst alle Nuntien einzeln begrüßen. Wir standen in einer Reihe und ich erinnere mich, dass ich einer der letzten war. Als ich an der Reihe war, hatte ich kaum die Zeit, ihm zu sagen: „Ich bin der Nuntius in den Vereinigten Staaten“, als er mich ohne irgendwelche Umschweife in vorwurfsvollem Ton mit den Worten überfuhr: „Die Bischöfe in den Vereinigten Staaten dürfen nicht ideologisiert werden! Sie sollen Hirten sein!“. Natürlich befand ich mich nicht in der Lage, nach Erklärungen über die Bedeutung seiner Worte und die aggressive Weise, mit der er mich angeredet hatte, zu fragen. Ich hatte ein Buch in portugiesischer Sprache in der Hand, das Kardinal O'Malley mir einige Tage zuvor mit den Worten für den Papst gegeben hatte: „So kann er sein Portugiesisch aufwärmen, bevor er zum Weltjugendtag nach Rio fährt“. Ich überreichte es ihm gleich und befreite mich so aus jener äußerst befremdlichen und peinlichen Lage.

    Am Ende der Audienz verkündete der Papst: „Wer von Euch am kommenden Sonntag noch in Rom ist, ist eingeladen, mit mir im Domus Sanctae Marthae zu konzelebrieren“. Ich dachte natürlich daran, zu bleiben, um so bald wie möglich zu klären, was der Papst mir hatte sagen wollen.

    Vor der Konzelebration mit dem Papst am Sonntag, den 23. Juni, fragte ich Mons. Ricca, der uns als Verantwortlicher des Hauses half, die liturgischen Gewänder anzulegen, ob er den Papst fragen könne, ob er mich im Laufe der folgenden Woche empfangen könne. Wie hätte ich ohne zu klären, was der Papst von mir wollte, nach Washington zurückkehren können? Nach der Messe, während der Papst die wenigen Laien, die anwesend waren, begrüßte, kam Mons. Fabiano Pedacchio, sein argentinischer Sekretär, zu mir und sagte: „Der Papst hat mich gebeten, Sie zu fragen, ob Sie jetzt frei sind!“. Natürlich antwortete ich ihm, dass ich dem Papst zur Verfügung stehe und ihm danke, dass er mich sofort empfange. Der Papst führte mich in seine Wohnung im ersten Stock und sagte zu mir: „Wir haben vierzig Minuten bis zum Angelus“.

    Ich begann das Gespräch und fragte den Papst, was er mir mit den Worten habe sagen wollen, die er an mich gerichtet hatte, als ich ihn am vergangenen Freitag begrüßt hatte. Und der Papst sagte mir in einem ganz anderen, freundschaftlichen, fast herzlichen Ton: „Ja, die Bischöfe in den Vereinigten Staaten dürfen nicht ideologisiert werden, sie sollen nicht rechts sein, wie der Erzbischof von Philadelphia (der Papst nannte den Namen des Erzbischofs nicht), sie sollen Hirten sein; und sie sollen nicht links sein – und er fügte hinzu, wobei er beide Arme hob -, und wenn ich links sage, dann meine ich homosexuell“. Natürlich entzog sich mir die Logik der Verbindung zwischen „links sein“ und „homosexuell sein“, aber ich fügte nichts mehr hinzu.

    Unmittelbar darauf sagte der Papst in gewinnendem Ton zu mir: „Wie ist Kardinal McCarrick?“. Ich antworte ihm in aller Offenheit und, wenn Ihr wollt, mit großer Naivität: „Heiliger Vater, ich weiß nicht, ob Sie Kardinal McCarrick kennen, aber wenn sie die Kongregation für die Bischöfe fragen, dann gibt es da ein so großes Dossier über ihn. Er hat Generationen von Seminaristen und Priestern verdorben und Papst Benedikt hat ihm auferlegt, sich zu einem Leben des Gebets und der Buße zurückzuziehen“. Der Papst gab nicht den geringsten Kommentar zu jenen, meinen so schwerwiegenden Worten ab, sein Gesicht zeigte keinerlei Ausdruck der Überraschung, als ob ihm die Sache schon lange bekannt sei, und er änderte sofort das Thema. Doch mit welcher Absicht hatte mir der Papst dann jene Frage gestellt: „Wie ist Kardinal McCarrick?“. Offensichtlich wollte er sich vergewissern, ob ich ein Verbündeter von McCarrick war oder nicht.

    Als ich wieder in Washington war, wurde mir - auch dank einer neuen Tatsache, die nur wenige Tage nach meiner Begegnung mit Papst Franziskus erfolgte - alles ganz klar. Zur Inbesitznahme der Diözese El Paso durch den neuen Bischof Mark Seitz am 9. Juli 2013 sandte ich den ersten Berater, Mons. Jean-François Lantheaume, während ich selbst am selben Tag zu einem internationalen Treffen über Bioethik nach Dallas fuhr. Bei der Rückkehr teilte Mons. Lantheaume mir mit, dass er in El Paso Kardinal McCarrick getroffen habe, der ihm, nachdem er ihn zur Seite genommen hatte, fast dieselben Worte gesagt hatte, die der Papst in Rom mir gegenüber geäußert hatte: „Die Bischöfe in den Vereinigten Staaten dürfen nicht ideologisiert werden, sie sollen nicht rechts sein, sie sollen Hirten sein…“. Ich war erschrocken! Es war somit klar, dass die vorwurfsvollen Worte, die der Papst am 21. Juni 2013 an mich gerichtet hatte, ihm am Tag zuvor von Kardinal McCarrick in den Mund gelegt worden waren. Auch die Erwähnung seitens des Papstes „nicht wie der Erzbischof von Philadelphia“ führte zu McCarrick, denn zwischen den beiden hatte es eine heftige Auseinandersetzung über die Zulassung zur Kommunion von Politikern, die die Abtreibung befürworteten, gegeben: McCarrick hatte in seiner Mitteilung an die Bischöfe einen Brief des damaligen Kardinals Ratzinger manipuliert, der es verbot, ihnen die Kommunion auszuteilen. De facto wusste ich dann, dass gewisse Kardinäle wie Mahony, Levada und Wuerl eng mit McCarrick verbunden waren; sie hatten die jüngst von Papst Benedikt vorgenommenen Ernennungen für wichtige Sitze wie Philadelphia, Baltimore, Denver und San Francisco behindert.

    Nicht zufrieden mit der Falle, die er mir am 23. Juni 2013 gestellt hatte, als er mich nach McCarrick fragte, stellte Papst Franziskus mir nur wenige Monate später bei der Audienz, die er mir am 10. Oktober 2013 gewährte, eine zweite, dieses Mal im Hinblick auf einen zweiten seiner Schützlinge, Kardinal Donald Wuerl: Er fragte mich: Wie ist Kardinal Wuerl, gut oder schlecht?“. „Heiliger Vater – antwortete ich ihm – ich werde Ihnen nicht sagen, ob er gut oder schlecht ist, aber ich werde ihnen zwei Fakten mitteilen“. Es sind die beiden, die ich oben bereits erwähnt habe; sie betreffen die pastorale Nachlässigkeit Wuerls im Hinblick auf die gegen die Regeln verstoßenden Abweichungen an der Georgetown University und die Einladung der Erzdiözese Washington an junge Aspiranten für das Priestertum zu einer Begegnung mit McCarrick! Auch dieses zweite Mal zeigte der Papst keinerlei Reaktion.

    Es war dann offensichtlich, dass sich McCarrick seit der Wahl von Papst Franziskus, nunmehr von allen Beschränkungen gelöst, frei gefühlt hatte, ständig Reisen zu unternehmen, Vorträge zu halten und Interviews zu geben. Im Zusammenspiel mit Kardinal Rodriguez Maradiaga war er der „Kingmaker“ für die Ernennungen in der Kurie und in den Vereinigten Staaten sowie der am meisten gehörte Ratgeber für die Beziehungen mit der Obama-Regierung im Vatikan geworden. So erklärt sich, dass der Papst als Mitglieder der Kongregation für die Bischöfe Kardinal Burke durch Wuerl ersetzte und sofort Cupich dorthin ernannte, der gleich zum Kardinal gekürt wurde. Mit diesen Ernennungen war die Nuntiatur in Washington nunmehr aus dem Spiel, was die Ernennungen von Bischöfen anbelangte. Überdies ernannte er den Brasilianer Ilson de Jesus Montanari – den engen Freund seines argentinischen Privatsekretärs Fabian Pedacchio – zum Sekretär der Kongregation für die Bischöfe und zum Sekretär des Kardinalskollegiums, indem er ihn auf einen Schlag von einem einfachen Mitarbeiter jenes Dikasteriums zum Sekretär beförderte. Etwas für ein so wichtiges Amt nie Dagewesenes!

    Die Ernennungen von Blaise Cupich für Chicago und William Tobin für Newark sind von McCarrick, Maradiaga und Wuerl organisiert worden, vereint durch einen ruchlosen Pakt begangener Missbrauchshandlungen seitens des ersteren und zumindest der Verhüllung von Missbrauchshandlungen seitens der anderen beiden. Ihre Namen tauchen unter denen, die von der Nuntiatur für Chicago und Newark vorgelegt wurden, nicht auf.

    Es kann einem die ostentative Arroganz und Dreistigkeit nicht entgehen, mit der Cupich leugnet, was nunmehr allen offensichtlich ist: dass nämlich achtzig Prozent der Missbrauchshandlungen gegen junge Erwachsene von Homosexuellen verübt wurden, die in einem Autoritätsverhältnis zu ihren Opfern standen.

    In seiner Ansprache bei der Inbesitznahme der Diözese Chicago, bei der ich als Vertreter des Papstes anwesend war, sagte Cupich – als geistreiche Bemerkung – dass man von dem neuen Erzbischof gewiss nicht erwarten dürfe, dass er auf dem Wasser gehe. Es würde vielleicht reichen, wenn er mit den Füßen auf dem Boden bleiben könnte und nicht versuchte, die Realität umzustürzen, geblendet von seiner pro-homosexuellen Ideologie, wie er jüngst in einem Interview mit „America“ erklärt hat. Seine besondere Kompetenz in der Sache herausstellend, da er Präsident des „Committee on Protection of Children and Young People“ [Kommission für den Schutz von Kindern und jungen Menschen] der amerikanischen Bischofskonferenz gewesen war, erklärte er, dass das Hauptproblem in der Krise sexuellen Missbrauchs seitens des Klerus nicht die Homosexualität sei, und dass dies zu behaupten nur eine Weise sei, um die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Problem, dem Klerikalismus, abzulenken. Zur Unterstützung seiner These bezog sich Cupich „sonderbarerweise“ auf die Ergebnisse einer Untersuchung, die auf dem Höhepunkt der Krise des sexuellen Missbrauchs gegenüber Minderjährigen Anfang dieses Jahrtausends gemacht wurde, während er „naiv“ übersah, dass die Ergebnisse dieser Untersuchung von den folgenden, unabhängigen Berichten des „John Jay College of Criminal Justice“ der Jahre 2004 und 2011 vollständig dementiert wurden, in denen man zu dem Schluss kam, dass in den Fällen sexuellen Missbrauchs 81 Prozent der Opfer männlich waren. So hat Pater Hans Zollner, S.J., Vizerektor der Päpstlichen Universität Gregoriana, Präsident des „Centre for Child Protection“ und Mitglied der „Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen“ kürzlich der Tageszeitung „La Stampa“ erklärt, dass es sich „beim größten Teil der Fälle um homosexuellen Missbrauch handelt“.

    Auch die Ernennung von McElroy für San Diego wurde von oben gesteuert, mit einer chiffrierten endgültigen Anordnung von Kardinal Parolin an mich als Nuntius: „Bestimmen Sie McElroy für den Sitz in San Diego“. Auch McElroy wusste von den Missbrauchshandlungen, die McCarrick begangen hatte, wie aus einem Brief hervorgeht, den Richard Sipe am 28. Juli 2016 an ihn gerichtet hat.

    Mit diesen Figuren sind Personen eng verbunden, die vor allem zum abweichenden Flügel der Gesellschaft Jesu gehören, der heute leider in der Mehrzahl ist, und bereits Paul VI. und den nachfolgenden Päpsten Anlass zu schwerer Sorge gab. Man braucht nur an Pater Robert Drinan, S.J., zu denken, ein heftiger Befürworter der Abtreibung, der viermal in das Repräsentantenhaus gewählt wurde, oder an Pater Vincent O'Keefe, S.J., einer der Hauptförderer des Dokuments „The Land O'Lakes Statement“ von 1967, das die katholische Identität der Universitäten und Colleges in den Vereinigten Staaten schwer geschädigt hat. Man beachte, dass - so eng wie er mit dem abweichenden Flügel der Jesuiten verbunden war - auch McCarrick, damals Präsident der katholischen Universität von Puerto Rico, an jener unglückseligen Unternehmung teilnahm, die sich für die Gewissensbildung der amerikanischen Jugend als so schädlich erwies.

    Pater James Martin, S.J., bejubelt von den oben erwähnten Personen, vor allem von Cupich, Tobin, Farrell und McElroy, Konsultor des Sekretariats für die Kommunikation, bekannter Aktivist zur Förderung der LGBT-Agenda, ausgewählt, um die Jugendlichen zu verderben, die sich demnächst in Dublin zum Weltfamilientreffen versammeln werden, ist nichts anderes als ein trauriges Beispiel aus jüngster Zeit für jenen abweichenden Flügel der Gemeinschaft Jesu.

    Papst Franziskus hat mehrfach vollkommene Transparenz in der Kirche gefordert und die Bischöfe und Gläubigen angehalten, mit Parrhesia vorzugehen. Die Gläubigen in aller Welt fordern sie auf besondere Weise auch von ihm. Möge er sagen, seit wann er von den Verbrechen wusste, die McCarrick verübt hat, indem er seine Autorität gegenüber Seminaristen und Priestern missbrauchte.

    In jedem Fall hat der Papst es am 23. Juni von mir erfahren und es weiterhin verdeckt, er hat die Sanktionen nicht berücksichtigt, die Papst Benedikt ihm auferlegt hatte, und ihn gemeinsam mit Maradiaga zu seinem vertrauten Ratgeber gemacht.


    Letzterer fühlt sich der Protektion des Papstes so sicher, dass er die traurigen Appelle von Dutzenden seiner Seminaristen, die den Mut gefunden haben, ihm zu schreiben, nachdem einer von ihnen versucht hatte, aufgrund homosexueller Missbrauchshandlungen im Seminar Selbstmord zu begehen, als „Klatsch“ abtun kann.

    Die Gläubigen haben die Strategie Maradiagas nunmehr genau verstanden: die Opfer beschimpfen, um sich selbst zu retten, bis aufs äußerste zu lügen, um einen Abgrund an Machtmissbrauch, schlechter Organisation in der Verwaltung der kirchlichen Güter, finanzieller Desaster auch gegenüber engen Freunden zu verbergen, wie im Fall des Botschafters von Honduras, Alejandro Valladares, ehemaliger Dekan des Diplomatischen Korps beim Heiligen Stuhl.

    Im Falle des ehemaligen Weihbischofs Juan José Pineda hatte Maradiaga nach dem Artikel, der im vergangenen Februar in der Wochenzeitung „L'Espresso“ erschienen war, der Zeitung „Avvenire“ gegenüber erklärt: „Es war mein Weihbischof Pineda, der mich um die Untersuchung gebeten hatte, um auf diese Weise nach den vielen Verleumdungen, deren Gegenstand er gewesen ist, seinen Namen zu ,säubern‘“. Nun wurde über Pineda nur veröffentlicht, dass sein Rücktritt angenommen worden ist, wodurch jede mögliche Verantwortung seinerseits und Maradiagas einfach im Nichts verschwindet.

    Im Namen der Transparenz, auf die der Papst sich so sehr beruft, möge der Bericht öffentlich gemacht werden, den der Visitator, der argentinische Bischof Alcides Casaretto, vor mehr als einem Jahr nur und direkt dem Papst übergeben hat.

    Schließlich hat auch die jüngste Ernennung von Erzbischof Edgar Peña Parra zum Substituten eine Verbindung zu Honduras, das heißt zu Maradiaga. Peña Parra hat von 2003 bis 2007 bei der Nuntiatur von Tegucigalpa als Berater Dienst geleistet. Als Delegierter für die Päpstlichen Vertretungen waren mir besorgniserregende Informationen über ihn zugekommen.

    In Honduras wird sich bald ein ungeheurer Skandal wie der in Chile wiederholen. Der Papst verteidigt seinen Mann, Kardinal Rodriguez Maradiaga, bis aufs äußerste, wie er es in Chile für Bischof Juan de la Cruz Barros getan hat, den er selbst gegen die Ansichten der chilenischen Bischöfe zum Bischof von Osorno ernannt hatte. Zunächst hat er die Missbrauchsopfer beschimpft, dann hat er erst als er durch den Medienwirbel und die Empörung der Opfer und der chilenischen Gläubigen dazu gezwungen wurde, seinen Fehler eingestanden und sich entschuldigt, wobei er erklärt hat, er sei schlecht informiert gewesen. Er hat eine verheerende Situation in der chilenischen Kirche verursacht, doch er hat weiterhin die beiden chilenischen Kardinäle Errazuriz und Ezzati beschützt.

    Auch in der traurigen Angelegenheit McCarrick war das Verhalten von Papst Franziskus nicht anders. Er wusste mindestens seit dem 23. Juni 2013, dass McCarrick ein Serientäter war. Obwohl er wusste, dass er verdorben war, hat er ihn bis zum äußersten gedeckt, ja, er hat sich seine Ratschläge zu eigen gemacht, die sicher nicht von heilsamen Absichten und Liebe zur Kirche beseelt waren. Erst als er durch die Missbrauchsanzeige eines Minderjährigen gezwungen wurde, hat er – immer des Beifalls der Medien wegen – ihm gegenüber Maßnahmen ergriffen, um sein Medienimage zu retten.

    Nun erhebt sich in den Vereinigten Staaten ein Chor von Stimmen vor allem der Laiengläubigen, dem sich in letzter Zeit einige Bischöfe und Priester angeschlossen haben, die verlangen, dass alle, die durch ihr Schweigen das kriminelle Verhalten von McCarrick gedeckt oder sich seiner bedient haben, um Karriere zu machen oder ihre Vorhaben, ihren Ehrgeiz und ihre Macht in der Kirche voranzubringen, zurücktreten müssen.

    Doch das wird nicht reichen, um die Situation schweren unmoralischen Verhaltens seitens des Klerus, der Bischöfe und der Priester, zu heilen.Man muss eine Zeit der Umkehr und der Reue ausrufen. Man muss im Klerus und in den Seminaren die Tugend der Keuschheit wiedergewinnen. Man muss gegen die Korruption der unangemessenen Verwendung von Ressourcen der Kirche und Spenden der Gläubigen kämpfen. Man muss die Schwere homosexuellen Verhaltens anklagen. Man muss die in der Kirche bestehenden homosexuellen Netzwerke ausmerzen, wie Janet Smith, Professorin für Moraltheologie am „Sacred Heart Major Seminary“ in Detroit kürzlich geschrieben hat: „Das Problem des Missbrauchs beim Klerus – so schrieb sie – wird weder einfach durch den Rücktritt einige Bischöfe gelöst werden können noch durch neue bürokratische Richtlinien. Der Kern des Problems liegt in den homosexuellen Netzwerken im Klerus, die ausgemerzt werden müssen“. Diese homosexuellen Netzwerke, die mittlerweile in vielen Diözesen, Seminaren, Orden etc. verbreitet sind, agieren unter dem Deckmantel der Geheimhaltung und der Lüge mit der Macht der Fangarme eines Krake; sie vernichten unschuldige Opfer, machen Berufungen zum Priestertum zunichte und schnüren der ganzen Kirche die Luft ab.

    Ich bitte daher vor allem die Bischöfe eindringlich darum, das Schweigen zu brechen, um diese so weit verbreitete Kultur der „Omertà“ zu besiegen, und den Medien und den zivilen Behörden die Missbrauchsfälle anzuzeigen, von denen sie Kenntnis haben.

    Hören wir auf die mächtigste Botschaft, die der heilige Johannes Paul II. uns als Erbe hinterlassen hat: Fürchtet Euch nicht! Fürchtet Euch nicht!

    Papst Benedikt hat uns in der Predigt am Tag der Erscheinung des Herrn im Jahr 2008 in Erinnerung gerufen, dass der Heilsplan des Vaters im Geheimnis des Todes und der Auferstehung Christi voll offenbart und verwirklicht worden ist, aber in die menschliche Geschichte aufgenommen werden muss, die stets die Geschichte der Treue Gottes und leider auch der Untreue von uns Menschen bleibt. Die Kirche, die Hüterin des Segens des Neuen Bundes, der im Blut des Lammes besiegelt wurde, ist heilig, doch aus Sündern zusammengesetzt, wie der heilige Ambrosius schrieb: die Kirche ist „immaculata ex maculatis“, sie ist heilig und makellos, obwohl sie sich auf ihrem irdischen Weg aus Menschen zusammensetzt, die von der Sünde befleckt sind.

    Ich möchte allen diese unvergänglichen Wahrheiten über die Heiligkeit der Kirche in Erinnerung rufen, die so tief durch die abscheulichen und frevelhaften Verhaltensweisen des ehemaligen Erzbischofs von Washington, Theodore McCarrick, das schwere, befremdliche und sündhafte Betragen von Papst Franziskus und durch das Schweigen so vieler Hirten, schockiert wurden, dass sie versucht sind, die durch so viel Schande verunstaltete Kirche zu verlassen.

    Papst Franziskus hat beim Angelus am Sonntag, den 12. August 2018, folgende Worte gesagt: „Jeder ist des Guten schuldig, das er tun konnte und nicht tat … Wenn wir uns dem Bösen nicht entgegenstellen, schüren wir es stillschweigend. Es ist notwendig einzugreifen, wo sich das Böse ausbreitet; denn das Böse breitet sich dort aus, wo es keine wagemutigen Christen gibt, die sich mit dem Guten widersetzen“. Wenn das zu Recht als schwerwiegende moralische Verantwortung für jeden Gläubigen anzusehen ist, um wie viel schwerwiegender ist sie dann für den obersten Hirten der Kirche, der sich im Fall von McCarrick nicht nur dem Bösen nicht widersetzt hat, sondern sich im Begehen des Bösen mit dem zusammengeschlossen hat, von dem er wusste, dass er zutiefst verdorben war; er hat den Rat dessen befolgt, von dessen Niedertracht er wusste, und so auf exponentielle Weise mit seiner höchsten Autorität das durch McCarrick gewirkte Böse vervielfältigt. Und wie viele andere schlechte Hirten stützt Franziskus weiterhin bei ihrer aktiven Zerstörung der Kirche!

    Franziskus entzieht sich dem Auftrag, die Brüder zu stärken, den Christus Petrus gegeben hat. Durch sein Handeln hat er sie vielmehr gespalten, er führt sie in die Irre, er ermutigt die Wölfe, weiterhin die Schafe der Herde Christi zu zerfleischen.

    Möge Papst Franziskus in diesem für die ganze Kirche äußerst dramatischen Moment seine Fehler erkennen und im Einklang mit dem verlautbarten Null-Toleranz-Prinzip der Erste sein, der den Kardinälen und Bischöfen, die die Missbrauchshandlungen McCarricks gedeckt haben, ein gutes Beispiel gibt und gemeinsam mit ihnen allen zurücktritt.

    Verlieren wir trotz der Bestürzung und der Trauer über die Ungeheuerlichkeit dessen, was passiert, die Hoffnung nicht! Wir wissen sehr wohl, dass die große Mehrheit unserer Hirten ihre priesterliche Berufung mit Treue und Hingabe leben.



    Es ist in den Momenten der Prüfung, dass sich die Gnade des Herrn als überreich offenbart und ihre grenzenlose Barmherzigkeit allen zur Verfügung stellt; doch sie wird nur dem gewährt, der wirklich bereut und aufrichtig anbietet, sich zu bessern. Das ist eine gute Zeit für die Kirche, um ihre Sünden zu bekennen, sich zu bekehren und Buße zu tun.

    Beten wir alle für die Kirche und für den Papst, rufen wir uns in Erinnerung, wie oft er uns gebeten hat, für ihn zu beten!

    Erneuern wir alle unseren Glauben an die Kirche, unsere Mutter: „Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“!


    Christus wird seine Kirche nie im Stich lassen! Er hat sie in seinem Blut geschaffen und belebt sie ständig neu mit seinem Geist!

    Maria, Mutter der Kirche, bitte für uns!

    Maria, Jungfrau und Königin, Mutter des Königs der Herrlichkeit, bitte für uns!


    Rom, den 22. August 2018, dem Fest Maria Königin

  • Thema von Sel im Forum Diskussionsplattform

    Gelobt sei Jesus Christus

    ich möchte kurz auf den Atheisten Karl Marx und seine
    marxistische Familienzerstörung unter Lenin und Stalin aufmerksam machen

    Hier ein Gast Beitrag von Hubert Hecker auf katholisches.info zu lesen

    https://www.katholisches.info/2018/08/di...nin-und-stalin/


    Extrem interessant und bemerkenswert dabei sind die paralleln der Marxistischen Ideen erkennbar zu unseren gegenwärtigen Zeiten in unserer Europäischen Gesellschaft


    Man hat das Gefühl, dass der kommunistische Geist heute mehr denn je aufblüht!

    Einige wesentliche Gedanken und Hauptthesen nur ganz kurz auf die schnelle zusammengefasst:
    Und bitte denkt dabei an die Entwicklung Deutschlands und der Länder in Europa gerade der letzten 50-60Jahre!

    Zu lesen bei Thesen über Feuerbach, Karl Max

    „…die Familie … muss theoretisch und praktisch vernichtet werden.“

    „Mit dem Zerfall des Kapitalismus wird auch die Basis der Familie zerstört werden. Wir werden dieses heiligste Bündnis, diese heiligste Verbindung, zerstören und die Familienerziehung durch die Gesellschaftserziehung ersetzen.“


    - "Die Heilige Ehe als Basis der Familie und Ihre religiöse Verbindlichkeit muss beraubt werden" --> Die heiligste Verbindung sollte zu einer beliebigen Form des Zusammenlebens banalisiert werden

    - Scheidung soll leichtgemacht, und die Abtreibung auf Staatskosten propagiert werden

    - schließlich sollen planmäßige und landesweite Kampagnen gegen die bürgerliche Familie eingeführt werden


    -die Liebe zu Kindern sowie das Kümmern um Erziehung und Aufzucht der Kleinen ausgetrieben werden
    - Heimgestaltung und Hausarbeit werden schlechtgeredet.. (Heimchen am Herd..)


    Mit Krippen und Kantinen sollten also die Mütter befreit werden von Hausarbeit, Kinderaufzucht und -erziehung in den Familien, um in den Fabriken Schrauben zu drehen

    USW...


    Erkennt man da nicht einige Parallen vom kommunistischen Russland zu heute?
    Hat man nicht das Gefühl, dass die Kommunisten von damals heute unter uns leben, aber dies geschickt verstecken, um somit ihre Ziele erfolgreich durchsetzen. Der Kommunismus wird jedoch offiziel medial schlecht geredet und man ist sich einig, dass dieser doch zum Glück bereits verschwunden sei!?

    Ich finde das extrem besorgniserregend, dass noch niemand aufgewacht ist und die Stimme gegen diesen Betrug erhebt!!

  • Thilo Sarrazin - Feindliche ÜbernahmeDatum30.08.2018 17:42
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Lieber Andi,

    du sagst es! Die meisten Politiker und die Medien sind gerade ggb. der Katholischen Kirche und Ihrer Lehren feindlich gesinnt, das merkt man immer wieder gerade in den Tagesthemen oder auch sonstigen Nachrichten.

    Wenn zb über Irland jüngst berichtet wird, bemerkt der aufmerksame Zuschauer, dass immer Kath-Feindl. Parteien zu Wort kommen und diese als Held bezichtigt werden.

    Was kann man also von einem Staate erwarten, der gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT so feindlich gesinnt zu sein scheint? Ich vermute mal letzlich den Untergang.

  • Thilo Sarrazin - Feindliche ÜbernahmeDatum30.08.2018 17:18
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus,

    liebe Kristina,
    du hast absolut Recht.

    Erdogan ist für die meisten, hier lebenden türkischen-Muslime der Türkische Staat selbst. Heißt, die allerwenigsten hinterfragen wirklich, was er dort macht und gemacht hat, usw.. Der Präsident ist Ihr Stolz und sie stehen quasi blind zu ihm, weil er den türkischen Staat an sich UND vor ALLEM den Islam reprsäntiert.. Er weiß, wie er seine europäischen Anhänger mobilisieren kann..

    Der Islam hat es geschafft, jedwede Kritik gegen ihn gerade in den Medien so gering wie möglich zu halten. Denn wir erinnern uns, als der Dänische Karikaturist den "Propheten" skizziert hatte, stand die Muslimische Welt auf den Beinen - nicht unbeeindruckend diese Einigkeit - muss man als Katholik gestehen, leider für eine große Irrlehre.

    Sie wissen nämlich genau, dass es genug zu kritisieren gäbe, aber wenn die Kritik bereits im Keim erstickt werde, dann wird niemand aufwachen, bis die Ziele erreicht sind.

    Politik und Regierungen müssen aufwachen und Männer wie Sarrazin und Co. ernst nehmen
    und schleunigst gegensteuern!

  • Thilo Sarrazin - Feindliche ÜbernahmeDatum30.08.2018 17:04
    Foren-Beitrag von Sel im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Der Islam duldet neben sich keine anderen Religionen. Dies tut er jetzt in den vielen Europäischen Ländern nur, weil er NOCH in Minderheit ist. Dennoch fordert er auch jetzt schon viel. In Belgien gibt es bereits eine islamische Partei die sich ISLAM nennt.

    Eine Art Anpassung oder Integration wird niemals geduldet werden. Dies wäre sogar eine zutiefste Beleidigung des "Propheten". Es gibt dort keine Art Ökumene. Entweder alles oder garnichts.

    Das ist jedem Kinde bekannt, der sich nur ein bisschen mit dem Islam und seiner Geschichte beschäftigt.

    Thilo Sarazzin scheint das erkannt zu haben. Hoffentlich auch seine Leser

Inhalte des Mitglieds Sel
Sel
Beiträge: 241
Geschlecht: männlich
Seite 1 von 11 « Seite 1 2 3 4 5 6 11 Seite »

Besucher
0 Mitglieder und 14 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: isa_298
Besucherzähler
Heute waren 320 Gäste und 2 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 2788 Themen und 18578 Beiträge.

Heute waren 2 Mitglieder Online:
benedikt, Sel



Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen