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  • Allerseelen-AndachtDatum31.10.2019 22:51
    Thema von Stjepan im Forum Weitere Gebete

    1. GEBET

    Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, wir flehen deine Milde an für die armen Seelen, die noch im Fegefeuer geläutert werden. Durch deine ewige Liebe zu ihnen und durch die unendlichen Verdienste deines geliebten Sohnes bitten wir um Gnade für sie. Lindere ihre Schmerzen und lass sie bald eingehen zur ewigen Ruhe und zum ewigen Frieden.

    Opfer und Gebete bringen wir dar, o Herr; nimm sie an für die Seelen, derer wir heute Gedenken. Lass sie hinübergehen vom Tode zum Leben, das du einst Abraham versprochen hast und seinen Nachkommen auf ewig.

    Jesus Christus, liebervoller Heiland, König im Lande der Verklärung, erhöre unser Gebet für die Seelen der Verstorbenen, zerbrich die Fesseln ihrer Sündenschuld und führe sie aus ihrer Gefangenschaft zur Freiheit der Kinder Gottes, in das Reich deiner Herrlichkeit.

    Christus, der euch berufen hat, nehme euch auf, und die Engel mögen euch geleiten in Abrahams Schoß.
    Gott Heiliger Geist, entzünde in uns das Feuer deiner Liebe. Lass uns voll Glauben und Vertrauen beten für unsere leidenden Brüder und Schwestern im Fegefeuer. In christlicher Liebe gedenken wir aller, insbesondere unserer Elterm, Geschwister, Verwandten, Freunde und aller unserer Vorfahren.

    Erhöre gnädig unser Flehen und lass uns mit ihnen zur ewigen Herrlichkeit gelangen. O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe; und das ewige Licht leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Frieden. Amen.


    2. DIE SCHULD UND SÜHNE DER ARMEN SEELEN

    Wie beschaffen das Werk des Einzelnen ist - das Feuer wird es erproben. Hält das Werk stand, das einer baute, wird er Lohn empfangen; wessen Werk aber niederbrennt, der wird Schaden erleiden, er selbst jedoch wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch.(1 Kor. 3,12-15 Aus dem Kerker wird er nicht herauskommen, bis er den letzten Heller bezahlt hat.(Mt. 5,25-26)

    Heiliger, starker, unsterblicher Gott, mit den armen Seelen im Fegefeuer preisen wir deine unendliche Heiligkeit und Gerechtigkeit.Gerecht bist du, o Herr, und gerecht sind deine Gerichte.

    Nichts Unheiliges kann bestehen vor deinem Angesichte. Und nichts Unreines kann in den Himmel eingehen.

    Die armen Seelen haben im Gerichte die Flecken und Makel an ihrem hochzeitlichen Gewande erkannt, in bitterem Schmerze die gesühnte Schuld gesehen. Willig und demütig unterwerfen sie sich dem Strafurteil deiner Gerechtigkeit, um zu büßen und zu leiden, bis der letzte Heller bezahlt ist. Du prüfst und läuterst uns im Feuer, wie man Gold und Silber läutert.

    Heiliger und gerechter Gott, auch wenn du strafst, bist du die Liebe. Wir danken dir mit den armen Seelen, dass du sie läutern willst für deine Herrlichkeit. Wir bringen dir Jesu Leiden und Sterben dar, wir opfern dir die Verdienste der allerseligsten Jungfrau Maria und aller Heiligen für sie auf.

    Lass sie durch ihre Teilnahme an der Gemeinschaft der Heiligen zu vollkommener Läuterung und zur ewigen Herrlichkeit gelangen, durch Christus unseren Herrn. Amen.

    O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Frieden. Amen.


    3. DIE GOTTESSEHNSUCHT DER ARMEN SEELEN

    Wie ein Hirsch sich sehnt nach Wasserquellen, so verlangt meine Seele nach dir, mein Gott; es dürstet meine Seele nach Gott, dem Starken, dem Lebendigen. Wann werde ich kommen und erscheinen dürfen vor dem Angesichte Gottes? (Psalmen)

    Gott und Herr, du bist unser Ziel. Für dich sind wir erschaffen, und unruhig ist unser Herz, bis es ruhet in dir. Wir bitten dich, erbarme der armen Seelen und stille ihr Heimweh nach dir. Lass sie heimkommen zu dir, dem Ziel ihrer Sehnsucht.

    O Herr, erhöre meine Bitte, da ich zu dir rufe; erbarme dich meiner und sei mir gnädig. Nur eines erbitte ich von dir, nur dies ersehne ich, dass ich in deinem Hause weilen darf für immer.

    Innig bittet dich mein Herz, nach dir sehnt sich mein Angesicht, dich zu schauen ist mein Verlangen. Sei mir Helfer und verlass mich nicht, weise mich nicht ab, Gott meines Heils.

    O Gott, du liebst es, allzeit Erbarmen und Gnade walten zu lassen. Darum gedenke der armen Seelen, die auf Erden an dich geglaubt, auf dich gehofft und dich geliebt haben und uns mit dem Siegel des Glaubens vorangegangen sind. Sie suchen hienieden keine bleibende Stätte, sondern die zukünftige. Darum führe sie ein in die ewige Wohnung, die dein eingeborener Sohn ihnen bereitet hat.

    Zu deiner Ehre mögen sie bald verkosten die Freuden des ewigen Lebens, welche du denen bereitet hast, die dich lieben durch Christus unsern Herrn. Amen.

    O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Frieden. Amen.


    4. DIE HILFSLOSIGKEIT DER ARMEN SEELEN

    Solange es Tag ist, muss ich die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat; denn es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

    Barmherziger und allgütiger Gott, lass unsere Herzen erfüllt sein von heiligem Mitleid mit der Armut und Hilflosigkeit der armen Seelen im Fegefeuer. Für sie ist die Nacht angebrochen, da niemand mehr wirken kann. Nur Leid und Schmerz können sie noch tragen zu ihrer Läuterung.

    Schauet auf uns und erbarmet euch unser. Denn wir sind einsam und arm.

    Es ist ein heiliger und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöst werden.

    Gott der Liebe, durch die Gemeinschaft der Heiligen vermögen wir den armen Seelen zu helfen. Darum wollen wir mit Vertrauen hinzutreten zum Throne deiner Güte. Lass uns Erbarmung erlangen und Gnade für die armen Seelen.

    O Gott, du Schöpfer und Erlöser aller Gläubigen, verleihe den Seelen deiner Diener und Dienerinnen Verzeihung aller ihrer Sünden, damit sie die Nachlassung der Strafen, die sie allezeit gewünscht haben, durch unsere frommen Gebete erlangen. Gedenke insbesondere unserer verstorbenen Angehörigen, unserer Eltern und Geschwister, unserer Freunde und unserer Vorfahren, unserer Seelsorger und Wohltäter sowie aller Verstorbener unserer Gemeinde und schenke ihnen deine erbarmungende Liebe, durch Christus unseren Herrn. Amen.

    Gott Vater vom Himmel, gib den armen Seelen das Land des Lichtes und des Friedens.
    Gott Sohn, Erlöser der Welt, komm deinen Dienern zu Hilfe, welche du mit deinem kostbaren Blute erlöst hast.

    Gott Heiliger Geist, heilige unsere Gebete und Opfer und nimm sie gnädig an für die armen Seelen.
    Maria, Mutter der Barmherzigkeit, versöhne sie mit deinem Sohne, empfiel sie deinem Sohne, stelle sie vor deinem Sohne. Amen.

    O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Frieden. Amen.


    5. DER TROST DER ARMEN SEELEN

    So groß die Schmerzen sind in unserem Innern, so groß sind auch die Tröstungen, mit denen du uns erfreust.

    Barmherziger Gott und Vater, wir danken dir für die Gnade der Beharrlichkeit, welche du den armen Seelen verliehen hast. Sie sind dein, und niemand kann sie deiner Hand entreißen.

    Wir danken dir, Gott Heiliger Geist, für alle Gnaden, durch welche du diese Seelen auf Erden geheiligt, gestärkt und getröstet hast. Wir danken dir, dass du sie erfreuest durch die Gewissheit der Auserwählung.
    Wenn ich auch in Finsternis wohne, der Herr ist mein Licht. Den Zorn des Herrn will ich ertragen, denn vor ihm habe ich gesündigt.

    Er wird mich herausführen in das Licht, und ich werde seine Gerechtigkeit schauen.

    O Gott, bei dir ist Barmherzigkeit und Heil. Sieh herab auf die armen Seelen und gedenke deiner Erbarmungen und Gnaden, die von Ewigkeit her sind, aber ihrer Sünden und Vergehen gedenke nicht länger. Vollende das Werk ihrer Läuterung und mache sie würdig, dich in deiner göttlichen Schönheit zu schauen von Angesicht zu Angesicht. Lass sie bald das Wort vernehmen, das sie einlädt in dein himmlisches Reich: Kommet, ihr Gesegneten meines Vaters, und besitzet das Reich, das euch bereitet ward von Anbeginn. Die Tränen säen, werden in Freuden ernten.

    Sie gehen weinend hin und streuen ihren Samen. Jauchzend kehren sie heim und tragen ihre Garben.
    O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Frieden.


    6. DIE BITTEN DER ARMEN SEELEN

    Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

    Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, du richtest die Kleinmütigen auf und heilest, die verwundeten Herzens sind. An den Gräbern hoffen wir mit festem Vertrauen auf die Verheißungen deines eingeborenen Sohnes, der gesagt hat: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist. Jeder, der lebt und an dich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.
    Die Gerechten werden ewig leben und bei dem Herrn ihren Lohn haben. Und die Sorge um sie ruht in der Hand des Allerhöchsten.

    O Gott, schenke uns jene Liebe, die stark ist wie der Tod, die an den Gräbern der Verstorbenen nicht aufhört, sondern mit unserer heiligen Mutter, der Kirche, immer von neuem opfert und betet. O Jesus, Erlöser der Menschen, du hast am Kreuze gedürstet nach dem Heil der Seelen. Lass uns lernen von der Liebe deines heiligsten Herzens.

    Mit dem Maße, mit dem ihr messet, wird euch wiedergemessen werden. Was wir dem Geringsten unserer Brüder getan haben, daben wir dir getan.

    Richter der Lebendigen und der Toten, lehre uns durch die Mahnungen des Fegfeuers die wahre Weisheit. Erfülle unsere Herzen durch die Betrachtung seiner Leiden mit heiliger Furcht vor dir. Lass uns eingedenk bleiben, dass wir sterbliche Menschen sind. Die Stunde naht, in der wir alle vor deinem Richterstuhl erscheinen werden. Wachet und betet, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde, wann der Herr kommt.

    Wir wollen uns die armen Seelen zu Freunden machen, damit wir, wenn es mit uns zu Ende geht, um ihretwillen in die ewigen Wohnungen aiufgenommen werden. Selig, wer der Armen und Dürftigen gedenkt; am Tage der Bedrängnis wird der Herr ihn erretten.

    O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Frieden. Amen.

    Es folgt die Litanei für die Verstorbenen:

    Herr, erbarme dich ihrer
    Christus
    Herr
    Christus, höre uns
    Christus, erhöre uns
    Gott Vater vom Himmel, erbarme dich ihrer
    Gott Sohn, Erlöser der Welt
    Gott Heiliger Geist
    Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott
    Heilige Maria, bitte für sie
    Du Mutter der göttlichen Gnade
    Du Mutter der Barmherzigkeit
    Du Pforte des Himmels
    Du Trösterin der Betrübten
    Heiliger Michael
    Heiliger Joseph
    Alle heiligen Patriarchen und Propheten, bittet für sie
    Alle heiligen Apostel und Evangelisten
    Alle heiligen Märtyrer
    Alle heiligen Bischöfe und Bekenner
    Alle heiligen Kirchenlehrer
    Alle heiligen Priester und Leviten
    Alle heiligen mönche und Einsiedler
    Alle heiligen Jungfrauen und Witwen
    Alle heiligen Auserwählten Gottes
    Sei ihnen gnädig, verschone sie, o Herr
    Sei ihnen gnädig, erhöre sie, o Herr,
    Von den Leiden des Fegfeuers erlöse sie, o Herr
    Von aller Schuld und Strafe
    Von ihrer großen Betrübnis
    Von ihrer schmerzlichen Sehnsucht
    Aus dem Orte der Läuterung
    Durch den Reichtum deiner Liebe
    Durch deine gnadenreiche Geburt
    Durch deine Taufe und dein verdienstvolles Fasten
    Durch deinen vollkommenen Gehorsam
    Durch deine tiefe Demut
    Durch deine Angst und Not
    Durch deinen blutigen Schweiß
    Durch deine Gefangenschaft
    Durch deine grausame Geißelung
    Durch deine schmachvolle Krönung
    Durch deinen schmerzlichen Kreuzweg
    Durch deine heiligen Wunden
    Durch deinen bitteren Tod
    Durch deine glorreiche Auferstehung
    Durch deine wunderbare Himmelfahrt
    Durch die Schmerzen deiner heiligsten Mutter
    Durch die Fürbitte aller deiner Heiligen
    Wir armen Sünder, wir bitten dich, erhöre uns
    Dass du allen verstorbenen Gläubigen die ewige Ruhe verleihen wollest
    Dass du insbesondere der Seelen, an die niemand auf Erden denkt, dich erbarmen wollest
    Dass du unsere Eltern, Verwandten und Freunde aus den Strafen des Fegfeuer befreien wollest
    Dass du unsere verstorbenen Seelsorger und Vorgesetzten in die Wohnungen des ewigen Lichtes einführen wollest
    Dass du unsere verstorbenen Wohltäter mit den ewigen Gütern belohnen wollest
    Dass du alle Verstorbenen unserer Gemeinde in deine selige Gemeinschaft aufnehmen wollest
    Du König der Herrlichkeit
    O Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden der Welt, gib ihnen die ewige Ruhe
    O Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden der Welt, gib ihnen die ewige Ruhe
    O Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden der Welt, gib ihnen die ewige Ruhe
    Von den Pforten des Fegfeuers errette, o Herr, ihre Seelen.
    Lasset uns beten. O Herr, wir bitten dich, du wollest deinen Dienern und Dienerinnen, die an dich geglaubt und auf dich gehofft haben, deine unendliche Barmherzigkeit erzeigen und ihnen alle Schuld und Strafe der Sünde gnädig nachlassen, durch Christus unseren Herrn. Amen.
    Bitte für sie, du Mutter der Barmherzigkeit, auf dass sie würdig werden der Verheißungen Christi.
    Lasset uns beten. Mildreiche Mutter, Königin des himmels, siehe gnädig herab auf die armen Seelen im Fegefeuer und erweise ihnen die Liebe deines mütterlichen Herzens. Befiehl sie deinem Sohne, damit er sie erlöse aus ihrer Gefangenschaft und sie zugeselle deinen frohlockenden Kindern in der ewigen Herrlichkeit.
    Amen.

  • FRANZISKUS - Echter Papst oder nicht?Datum31.10.2019 19:19
    Thema von Stjepan im Forum Diskussionsplattform P...

    Lieber Aquila,

    seitdem ich nach meiner Bekehrung 2009 im Jahr 2012 die heilige katholische Tradition entdeckt habe, stecke ich immer noch in einer Krise, aufgrund der großen Verwirrung, die seit dem Zweiten Vatikanum immerfort zunimmt. Die heilige Tradition nun, die ich 2012 entdeckt habe, finde ich zu 100% nur bei der FSSPX, weshalb es mich denn auch zum Sakramentenempfang bei der FSSPX hinzieht. Doch ich traue mich nach wie vor nicht, dorthin zur Beichte zu gehen, weil es bzgl. Papst Franziskus, der der FSSPX die Beichtjurisdiktion übertragen hat, pro und contra gibt, ob er wirklich Papst ist oder nicht. Diejenigen, die sagen, er sei kein Papst, bringen zwei mir bekannte Argumente vor:

    1.) Rechtsungültigkeit des angeblichen Rücktritts - siehe z.B. hier: https://www.deutschland.world/home/der-jetzige-papst/benedikts-rosenmontagsrede-lateinisch-deutsch-und-kommentiert/
    Dazu kommt noch, dass Erzbischof Gänswein gesagt hat, dass Papst Benedikt "das Amt geräumt, aber nicht verlassen" habe: https://www.deutschland.world/serien/der-papst-und-sein-r%C3%BCcktritt/das-amt-ger%C3%A4umt-aber-nicht-verlassen/

    2. Franziskus' Häresien, die er ständig verbreitet.

    Haben nun diejenigen, die sagen, dass Franziskus kein Papst ist, recht, so hätte die FSSPX keine gültige Beichtjurisdiktion erhalten, und man kann dann immer noch nicht zu ihr zum Beichtsakrament gehen.

    Mich würde jetzt interessieren, wie Du die Argumente derer, die sagen, das Franziskus kein echter Papst wäre, beurteilst. Ich halte ja sehr viel von Deiner Meinung, weshalb ich Dich persönlich anspreche. Natürlich sind auch alle anderen Mitglieder dieses Forums eingeladen, dazu etwas zu sagen.


    Liebe Grüße und Gottes Segen
    Stjepan

  • Thema von Stjepan im Forum Empfehlungen / Aufrufe

    GEISTIGE ADOPTION EINES UNGEBORENEN KINDES

    Dies ist eine sehr wichtige Gebetsinitiative aus Polen, bei der es sich um eine geistige Adoption eines ungeborenen Kindes handelt, das von Abtreibung bedroht ist. Nachdem man vor Gott, der Gottesmutter und den Engeln und Heiligen ein solches Kindlein für 9 Monate adoptiert hat, betet man 9 Monate lang täglich ein Gesätz des Rosenkranzes für dieses Kind, damit es vor Abtreibung bewahrt wird. Bitte macht alle mit - diesen bedrohten Kindlein zuliebe! Mehr Informationen zu diesem großartigen und äußert wichtigen Apostolat findet Ihr auf der folgenden Website: https://geistige-adoption.page4.com/

    Dank an alle, die die den Ungeborenen auf diese Weise helfen!

    Stjepan

  • MARIÄ HIMMELFAHRTDatum13.08.2019 21:37
    Thema von Stjepan im Forum Hochfeste der allersel...

    Übermorgen, am 15. August, ist Mariä Himmelfahrt. Dieses glorreiche Ereignis, dem wir jedes Mal beim Beten des Glorreichen Rosenkranzes gedenken, ist in der Heiligen Schrift in Form eines wunderschönen poetischen Liedes festgehalten:

    „Horch! Mein Geliebter [Christus]! Siehe, da kommt er, springend über die Berge, hüpfend über die Hügel! Mein Geliebter gleicht dem Reh oder dem Junghirsch; da, schon steht er hinter unserer Mauer, schaut durch die Fenster, späht durch die Gitter. Mein Geliebter spricht und redet zu mir: Auf, du, meine Freundin, du meine Schönste, komm! Denn siehe, vorbei ist der Winter, der Regen verschwunden, vergangen! Die Blumen erscheinen am Boden, die Zeit zum Beschneiden der Reben ist da. Das Gurren der Turtel hört man in unserem Lande. Der Feigenbaum treibt seine Frühfrucht, und die Semadar-Weinstöcke duften. Auf, auf, meine Freundin, meine Schönste, komm! Meine Taube in felsigen Klüften, im Verstecke der Steilwand! Lass deinen Anblick mich schauen, deine Stimme mich hören! Denn Deine Stimme ist süß und holdselig dein Anblick!“ (Hld. 2,8-14)

    Poetisch in Form eines Liedes wird hier beschrieben, wie Christus seine Mutter, die „Schönste aller Frauen“ (Hld. 1,8), an der „kein Makel haftet“ (Hld. 4,7), nach langer, „kalter“ Zeit ohne seine sichtbare Anwesenheit, aufsucht, um sie zu sich in den Himmel zu holen. Und im folgenden Bibeltext erscheint sie, die „schönste aller Frauen“, dann mit Leib und Seele im Himmel:

    „Es erschien ein großes Zeichen im Himmel, eine Frau, mit der Sonne umkleidet, der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen. Sie war gesegneten Leibes ...“ (Offb. 12,1-2)

    Unsere Facebook-Gebetsgruppe wird der Gottesmutter am 15. August den Glorreichen Rosenkranz schenken, mit dem sie machen soll, was sie will! Schön wäre es, wenn noch mehr mitmachen würden! Die liebe Gottesmutter wird sich über diesen Ausdruck der Liebe von uns sehr freuen!

  • Mariens mystische GnadengabenDatum10.08.2019 21:53
    Thema von Stjepan im Forum Die allerseligste J...

    ... Der Engel des Herrn nannte Maria nach Lk. 1,28 kecharitomene, d.h. Gnadenvoll Gemachte. Das bedeutet, dass Maria voll der Gnade ist und sie aufgrund ihrer Gnadenfülle mystische Gnadengaben in Fülle besessen haben muss. Vier solche außerordentlichen mystischen Gnadengaben werden in der Bibel bezeugt. Im Bericht über die Hochzeit zu Kana heißt es:

    „Am dritten Tag war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war dort. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit geladen. Da es an Wein fehlte, sagte die Mutter Jesu zu ihm: ‚Sie haben keinen Wein!‘ Jesus aber sprach zu ihr: ‚Frau, was mir und dir? Noch ist meine Stunde nicht gekommen.‘ Seine Mutter sagte zu den Dienern: ‚Was er euch sagt, das tut!‘ Es standen sechs steinerne Wasserkrüge dort, entsprechend der Reinigungssitte der Juden; davon fasste jeder zwei oder drei Maß. Und Jesus sprach zu ihnen: ‚Füllt die Krüge mit Wasser!‘ Und sie füllten sie bis oben hin. Und er sagte zu ihnen: ‚Schöpft nun und bringt dem Tafelmeister!‘ Und sie brachten ihm. Als aber der Tafelmeister das zu Wein gewordene Wasser kostete, ohne zu wissen, woher er kam – die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es -, rief der Tafelmeister den Bräutigam und sagte zu ihm: ‚Jedermann setzt zuerst den guten Wein vor und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein aufgehoben bis jetzt.‘ Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit, und es glaubten an ihn seine Jünger.“ (Joh. 2,1-11)

    Der Bericht gibt zu erkennen, dass Maria wusste, dass der Wein zu Ende gegangen war, während nichts darauf hindeutet, dass der Tafelmeister und die für den Wein zuständigen Diener etwas davon gewusst hätten. Der zuständige Tafelmeister war nur darüber verwundert, dass der Gastgeber den besseren Wein für später aufgehoben hätte. Nichts deutet also darauf hin, dass es über den fehlenden Wein irgendwelche Unruhe gegeben hätte. Des Weiteren geht aus den Worten des Tafelmeisters, die er an den Gastgeber, den Bräutigam, richtete, hervor, dass er tatsächlich nichts vom fehlenden Wein gewusst hat, da er sich die Aufhebung des besseren Weins für den falschen Zeitpunkt durch den Gastgeber dachte. Und was die Diener betrifft, so hätten sie, wenn sie gewusst hätten, dass der Wein zu Ende gegangen war, den Tafelmeister darüber informiert.

    Wenn also der zuständige Tafelmeister und die zuständigen Diener nicht wussten, dass der Wein fehlte, dann stellt sich automatisch die Frage, woher das Maria wusste, die im Gegensatz zum Tafelmeister und den Dienern als einfacher Hochzeitsgast für den Wein überhaupt nicht zuständig war und deshalb mit dem Wein nichts zu tun hatte. Auf natürlichem Wege konnte sie als einfacher Hochzeitsgast nichts vom fehlenden Wein gewusst haben. Das heißt, sie muss es auf übernatürliche Weise gesehen haben; sie hatte ganz offensichtlich die Gabe der Weissagung, mit der Gott sie auf den fehlenden Wein aufmerksam gemacht hatte.

    Eine weitere mystische Gnadengabe wird im Lukasevangelium bezeugt: Nachdem der Erzengel Gabriel bei Maria war und sie durch das Wirken des Heiligen Geistes schwanger geworden war, ging sie zu ihrer Base Elisabeth, die mit Johannes dem Täufer im 6. Monat schwanger war. Nach Lk. 1,40 betrat sie das „Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, da hüpfte das Kind in ihrem Leib, und Elisabeth wurde erfüllt von Heiligem Geist, erhob laut ihre Stimme und rief: 'Gebenedeit bist du unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes! Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, als der Klang deines Grußes an meine Ohren kam, hüpfte frohlockend das Kind in meinem Leibe …“ (Lk. 1,41-44)

    Durch Mariens Grußwort wurden, so der Bibeltext, Elisabeth und ihr ungeborenes Kind mit Heiligem Geist erfüllt – durch Mariens Wort. Maria hatte von Gott also die Gabe bekommen, allein durch ihr Wort Übernatürliches zu bewirken. Eine weitere übernatürliche Gnadengabe, die Maria besaß, wird in Lk. 1,48 bezeugt:

    „… denn siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Generationen.“ (Lk. 1,48)

    Das ist eine Prophezeiung, die zeigt, dass Maria die Gabe besaß, Künftiges vorherzusehen oder vorherzuwissen. Maria hatte also die Gabe der Prophetie. Doch das Magnifikat enthüllt uns noch eine andere mystische Gabe Mariens. Ich will es an dieser Stelle zitieren:

    „Hochpreist meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlockt über Gott, meinen Retter; er schaute gnädig herab auf die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter. Großes hat an mir getan der Mächtige, und heilig ist sein Name. Sein Erbarmen gilt von Geschlecht zu Geschlecht denen, die ihn fürchten. Er übt Macht aus mit seinem Arm; er zerstreut, die hochmütig sind in ihres Herzens Sinnen. Gewalthaber stürzt er vom Thron und erhöht die Niedrigen. Hungrige erfüllt er mit Gütern, und Reiche schickt er leer davon. Er nahm sich Israels an, seines Knechtes, zu gedenken seines Erbarmens, wie er zu unseren Vätern sprach, für Abraham und seine Nachkommen auf ewig!“ (Lk. 1,46-55)

    Um an diesem Text, den Maria formulierte, eine außergewöhnliche mystische Gabe zu entdecken, die sie besaß, ist es notwendig, darauf hinzuweisen, dass dieser Text aus 16 Bibelzitaten des AT’s, der damaligen Bibel, besteht – aus Ps. 34,2, 1 Sam. 2,1, Ps., 35,9, Hab. 3,18, 1 Sam. 1,11, 5 Mo. 10,21, Ps. 103,13.17, Ps. 118,15, Ps. 89,11, Sir. 10,14, Ps. 107,9, Jes. 41,8, Ps. 98,3 und 2 Sam. 22,51.

    Aus diesen 16 Bibelstellen formulierte Maria aus dem Stegreif und innerhalb von Sekunden einen neuen theologisch richtigen Text. So etwas ist dem menschlichen Geist und Verstand von Natur aus nicht möglich. Probieren Sie das einmal aus: Lernen Sie 16 biblische Verse auswendig und formulieren Sie dann mit ihnen aus dem Stegreif innerhalb von Sekunden einen neuen theologisch richtigen Text! Ich versichere Ihnen: Sie werden das nicht schaffen! Aber Maria hat das geschafft, das Unmögliche, obwohl sie sich die 16 Bibelverse vorher nichteinmal zurechtgelegt hatte. Sie hat das an sich Unmögliche durch die Gabe des Heiligen Geistes geschafft, den sie nach Lk. 1,28 in Fülle besaß!

    Mariens außerordentliche mystische Gnadengaben, die sie nach Lk. 1,28 in Fülle hatte, zeichnen sie aus, und enthüllen ihre außergewöhnliche Größe, die ihr Gott verliehen hat.

  • Thema von Stjepan im Forum 19. März: Hochfest des...

    Die Mutter der Apostel Johannes und Jakobus bat den Herrn Jesus, ihre beiden Söhne im Himmelreich einen zu seiner Rechten und einen zu seiner Linken sitzen zu lassen. Dies bedeutete im damaligen Sprachgebrauch, die höchsten Positionen innezuhaben.

    Der Herr sagte daraufhin zu ihr, dass nicht er diese beiden Plätze zu seiner Rechten und zu seiner Linken zu vergeben habe, sondern sein Vater im Himmel. Hier sprach Jesus als Mensch, nicht als Gott, da er als Gott natürlich dasselbe Bestimmungsrecht hat, wie der Vater.

    Das heißt also, dass er als Gott schon bestimmt, wer im Himmelreich zu seiner Rechten und wer zu seiner Linken sitzt.

    Wer also sitzt zur Rechten und zur Linken Jesu Christi?

    Das ist sehr einfach herauszufinden, und zwar anhand der Gebote Gottes! Die Gebote Gottes besagen: Liebe Gott aus ganzem Herzen und mit all deiner Kraft und den Nächsten wie dich selbst! Zur Nächstenliebe gehört gemäß der Bergpredigt auch die Feindesliebe. Die Gebote Gottes besagen also, dass man alle Menschen, ohne Ausnahme, lieben soll wie sich selbst. Doch aus allen Geboten der Nächstenliebe ragt ein Gebot besonders heraus, nämlich das vierte der zehn Gebote. Dieses Gebot gebietet, unter allen Menschen die eigenen Eltern ganz besonders zu lieben und sie infolged dieser besonderen Liebe zu verherrlichen. Unter allen Menschen soll man seine eigenen Eltern verherrlichen.

    Dieses Gebot der Nächstenliebe, das alle anderen Gebote der Nächstenliebe überragt, hat Christus, der Herr, am vollkommensten erfüllt. Dieses höchste Nächstenliebe-Gebot hat er erfüllt, d.h. er hat nach diesem Gebot seine Mutter Maria und seinen Nährvater Josef verherrlicht, indem er sie zu seiner Rechten und zu seiner Linken setzte. Während seine Mutter nach Psalm 45,10ff. zu seiner Rechten sitzt, sitzt sein Nährvater zu seiner Linken.

    So überragt dem 4. Gebot zufolge Sankt Josef nach Maria, seiner Braut, alle Heiligen zusammen. Sankt Josef ist der größte aller gewöhnlichen Heiligen! Vergessen wir daher den heiligen Josef nicht; schenken wir ihm die Ehre, die ihm als dem größten gewöhnlichen Heiligen zusteht!

    Nun gibt es leider eine Person, die dem hl. Josef diese seine Position wegnimmt, und zwar die Falsch-Mystikerin Luisa Piccaretta, der ein Dämon, der sich ihr als Jesus Christus ausgab, die Position des hl. Josef zusprach. Dies hat dazu geführt, dass jene Katholiken, die dieser Falsch-Mystikerin anhängen, sie an die Stelle des hl. Josef setzen und ihn somit unter sie stellen; denn nicht Sankt Josef säße zur Linken des Sohnes Gottes, sondern Piccaretta.

    Da ich den hl. Josef sehr liebe, kann und will ich das nicht einfach so stehen lassen! Nicht Piccaretta steht über Sankt Josef, sondern Sankt Josef weit, weit über Piccaretta! Es ist klar, was der Dämon bezweckte: Den hl. Josef von seinem Thron stoßen und ihm alle Ehre nehmen, die ihm Gott verliehen hat! Doch dies gelingt ihm nicht, weil das vierte Gebot im Wege steht, das Christus erfüllte: Er verherrlichte seinen Nährvater Josef, indem er ihn zu seiner Linken erhob. Sankt Josef ist daher der SUPER-HEILIGE, dem die Falschmystikerin Piccaretta selbstverständlich nicht im geringsten das Wasser reichen kann.

    Lieben wir also den heiligen Josef und verehren wir ihn als den größten gewöhnlichen Heiligen, der alle Heiligen zusammen weit überragt! Das ist die Ehre, die ihm Gott in uns und durch uns schenken will!

  • Sakramentenempfang bei FSSPX Todsünde?Datum05.08.2019 22:11
    Thema von Stjepan im Forum Diskussionsplattform P...

    Lieber Aquila,

    ich habe vorhin folgendes gelesen:

    "Sünde ist etwas Objektives, wie Geschwindigkeitsübertretung. Es gibt die objektiven Kriterien der Moraltheologie. Sakramente ohne Todesgefahr von suspendierten Priesters zu empfangen, ist für den Gläubigen eine schwere Sünde. So einfach ist das. Sünde ist nicht dann Sünde, wenn es Ihnen gefällt."

    Gemünzt sind diese Worte auf den Sakramentenempfang bei der FSSPX. Was ist an dieser Aussage dran? Ist sie im Hinblick auf den Sakramentenempfang bei der FSSPX richtig? Oder werfen die nichterwähnten Hintergründe seit den 70er Jahren ein anderes Licht darauf?

    Ich habe diesbezüglich bei der FSSPX nachgefragt, bekam aber keine Antwort, was mir nochmal bestätigt, dass die FSSPX-Patres sehr schlechte Seelsorger sind, die ich leider nie anders erlebt habe. Traurig!

    Kannst Du etwas dazu sagen!

    Diese Angelegenheit ist mir sehr wichtig, weil es mich zur FSSPX hinzieht, und ich nicht in die Hölle kommen will, wenn ich bei ihr die Sakramente empfange.

    Liebe grüße
    Stjepan

  • Gegen KindesmissbrauchDatum18.03.2019 22:36
    Thema von Stjepan im Forum Mitteilungen

    Schade! Leider funktioniert's nicht!|addpics|oay-2-8b90.jpg|/addpics|

  • EUCHARISTIE IN DER BIBELDatum18.03.2019 21:04
    Thema von Stjepan im Forum Das allerheiligste...

    VORWORT

    Im Zentrum des katholischen Glaubens steht die Heilige Eucharistie, auch "Heilige Messe", oder genauer "Heiliges Messopfer" genannt, in dem das Opfer von Golgotha gegenwärtig gesetzt wird. Ausdrücklich heißt es in der Bibel im Hebräerbrief:

    "Wir haben einen Opferaltar, von dem zu essen die keine Vollmacht haben, die dem Stiftszelt Gottesdienst darbringen." (Hebr. 13,10)

    Der Schreiber des Hebräerbriefes stellt also dem jüdischen Opferkult den christlichen entgegen, und erklärt, dass alle, die den christlichen Opferkult nicht anhängen, keine Vollmacht hätten, vom Opferaltar der Christen zu essen (Heilige Kommunion). In den Versen 12 - 13 fordert der Schreiber in diesem Zusammenhang alle, die dem christlichen Opferkult anhängen, auf, zur Leidensstätte Christi, Golgotha, hinauszugehen, und zeigt somit an, dass auf unserem Opferaltar das Kreuzesopfer Christi von Golgotha gegenwärtig gesetzt wird:

    "Darum hat auch Jesus, damit er das Volk durch sein eigenes Blut heilige, außerhalb des Tores gelitten. So sollten wir nun zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen."

    Obwohl die Heilige Eucharistie in der Bibel verzeichnet ist, lehnen die Protestanten sie ab und bezeichnen sie als Götzendienst, womit sie den gekreuzigten Herrn als Götzen bezeichnen und somit schwerstens beleidigen.

    In diesem Buch beweise ich die Heiligen Eucharistie anhand der Heiligen Schrift, Gottes Schriftwort, um suchende Protestanten auf ihrem Weg zur Wahrheit zu unterstützen, wankende Katholiken im Glauben an die Eucharistie zu stärken, und anderen Katholiken biblische Argumente für Gespräche und Diskussionen mit Protestanten in die Hand zu geben.

    Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen!

  • Thema von Stjepan im Forum Empfehlungen / Aufrufe

    Norwegen hat dieses Kind entführt. Helft mit, Tyler zu befreien!

    Petition unterschreiben: https://www.citizengo.org/de/sc/161852/n...ler-zu-befreien

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  • Heiligenverehrung = Totenkult?Datum04.03.2019 18:30
    Thema von Stjepan im Forum Unsere Fürsprecher

    HEILIGENVEREHRUNG = TOTENKULT?

    Die Heiligen Gottes des Alten und Neuen Bundes waren Menschen, die Gott so sehr geliebt haben, dass sie seinem Bild immer ähnlicher werden wollten und daher gemäß 1 Thess. 4,3.7 nach der vollkommenen Heiligkeit strebten, die sie in ihrem irdischen Leben erreicht haben und so zur Vollkommenheit gelangt sind. An ihnen hat sich das Wort der Schrift erfüllt:

    "Ich bin mit Christus gekreuzigt; nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir." (Gal. 2,20)

    Sie sind in ihrer brennenden Liebe zum vollkommenen Tempel Gottes geworden, der in vollkommener Heiligkeit, Reinheit, Schönheit und Erhabenheit erstrahlt. Sie waren und sind erfüllt mit Gott.

    Deshalb lieben wir Christen sie und lassen ihnen die Ehre zukommen, die ihnen als vollendete und heilige Diener Gottes gebührt. Auf diese Weise verherrlicht Gott sie in und durch uns ob ihrer Liebe, Heiligkeit und Vollkommenheit. Diese Ehre, die Gott ihnen in und durch uns zukommen lässt, ist ein Teil des Lohnes, den er ihnen wegen ihre großen Liebe schenkt.

    Weil nun Satan nicht will, dass ihnen als vollkommene Diener Gottes diese Ehre zuteil wird, spricht er durch Protestanten von einem okkulten, heidnischen Totenkult, den wir Christen mit der Heiligenverehrung betreiben würden. Mit dieser Lüge, die er verbreitet, will er erreichen, dass die vollendeten Diener Gottes von uns Menschen so wenig Ehre empfangen wie nur möglich. Denn er beneidet die Heiligen und hasst sie daher weit mehr als alle übrigen Christen und alle übrigen Menschen, da er selber alle Ehre für sich beansprucht.

    Also sagt Satan durch Protestanten, dass die Heiligenverehrung ein okkulter, heidnischer Totenkult sei. Die Heiligen seien also Tote, die wir Christen verehren würden. Wir seien also Heiden.

    Natürlich geben wir Christen nichts darauf, denn eine Lüge ist keine Wirklichkeit. Da wir Christen aber wollen, dass immer mehr Menschen Gottes Heiligen die Ehre geben, die ihnen gebührt, und sich an ihnen ein Beispiel nehmen, ist es wichtig über diesen Sachverhalt aufzuklären. Entscheidend ist daher nicht, was Satan sagt, sondern was Gott sagt. Was sagt also Gott? Sind die Heiligen Tote, die wir Christen verehrten? Christus, der Herr, sagte:

    "... was euch von Gott gesagt worden ist: 'Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs'? Gott ist nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebendigen!" (Mt. 22,32)

    Mit diesen Worten lehrt Christus am Beispiel der heiligen Abraham, Isaak und Jakob, dass die Heiligen keine Toten sind, sondern Lebende. Nach unserm Herrn Jesus Christus betreiben wir Christen also keinen Kult um Tote, sondern einen "Kult" um heilige Lebende. Und so verwundert es nicht, dass nach Hebr. 12,22-24 schon die ersten Christen zu den Heiligen hingetreten sind:

    "Ihr seid vielmehr hingetreten ... zu ungezählten Engeln ... zu Gott ... zu den Geistern der vollendeten Gerechten und zu Jesus ..."

    Die ersten Christen waren also nicht zu Toten hingetreten, sondern zu Lebenden:

    "Darauf sah ich hin, und siehe, es war eine große Schar, die niemand zu zählen vermochte, aus jeder Nation und aus allen Sprachen; sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Gewändern und mit Palmen in den Händen. Sie riefen mit lauter Stimme: 'Das Heil unserem Gott, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamme!' ... Da wandte sich einer von den Ältesten an mich und fragte: 'Wer sind denn diese in ihren weißen Gewändern? Woher sind sie gekommen?' Ich entgegnete ihm: 'Mein Herr, du weißt es." Und er sagte zu mir: 'Es sind jene, die aus der großen Drangsal kommen; sie wuschen ihre Kleider und reinigten sich im Blute des Lammes. Darum sind sie vor dem Throne Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel, und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen." (Offb. 7,9-15)

    Das Hingetretensein zu den Heiligen von Seiten der ersten Christen zeigt, dass diese keine Protestanten waren, die die Heiligen abgelehnt hätten, sondern Katholiken.

  • EINLADUNG zum gemeinsamen GebetDatum04.03.2019 16:09
    Thema von Stjepan im Forum ZURZEIT DEAKTIVIERT G...

    In unserer Gebetsgruppe "Ora pro nobis" auf Facebook habe ich die Mitglieder für Mittwoch um 19 Uhr zum gemeinsamen Gebet für alle leidenden, mit Problemen behafteten, bedrängten, bedrohten und gefährdeten Brüder und Schwestern, Kinder und übrigen guten Menschen eingeladen. Es werden gemeinsam 1 Vater Unser und drei Ave Maria für dieses Anliegen gebet? Wer möchte, kann sich uns am Mittwoch um 19 Uhr hinzugesellen.

  • EINLADUNGDatum03.03.2019 19:50
    Thema von Stjepan im Forum Internetseiten

    Hier möchte ich alle, die ein facbook-Konto haben, einladen, in unsere Gebetsgruppe einzutreten:

    https://web.facebook.com/groups/2236636703263668/

    Alle sind herzlich Willkommen!

    Stjepan

  • Dämon zeigt sich vor AbtreibungsklinikDatum02.03.2019 18:48
    Thema von Stjepan im Forum Diskussionsplattform A...

    Hier ein sehr aufschlussreiches Video, das meine Befürchtung zu beweisen scheint, dass sehr viele Abtreiber, Abtreibungsaktivisten und andere Gottes- und Kirchenfeinde von Dämonen besessen sind, einschließlich viele modernistische und liberale Kardinäle, Bischöfe, Priester und Ordensleute:



    Eigentlich müssten alle wahren Katholiken für alle diese und noch andere Menschengruppen täglich den Exorzismus beten.

  • Katholischer GebetsschatzDatum26.02.2019 22:57
    Thema von Stjepan im Forum Internetseiten

    KATHOLISCHER GEBETSSCHATZ

    Hier zu finden: https://katholischer-gebetsschatz.page4.com

    Die Website ist noch im Aufbau!

  • Suche etwas ...Datum25.02.2019 13:09
    Thema von Stjepan im Forum Erscheinungen / Botsch...

    Ich suche die Botschaft der Gottesmutter in Lourdes, bei der sie auffordert, täglich drei Rosenkränze zu beten, den ganzen Psalter. Kennt jemand diese Botschaft?

  • ZEHNTEILIGE MARIANISCHE REIHE Datum25.02.2019 12:21
    Thema von Stjepan im Forum Die allerseligste J...

    1. Teil: Der Antimarianismus und sein Vater

    Der Protestantismus ist eine antimarianische Religion, deren Vertreter, die Protestanten, es besonders auf Maria, die Muttergottes, abgesehen haben. Der Protestantismus ist Antimarianismus. Die konsequenten Protestanten lehnen Maria ab und erniedrigen sie bis hin zur Unbedeutendheit und bekämpfen sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. In 1 Mo. 3,14-15 lesen wir:

    „Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: … Feindschaft werde ich stiften zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen ...“

    Dieser Vers ist, was Maria und den Antimarianismus bzw. Protestantismus betrifft, sehr bedeutend. Gott spricht in diesem Vers von „der Frau“ und ihrem Samen, wobei Er die Frau als Satans Feindin bezeichnet. Diese Frau wird nun von vielen Protestanten als die sog. „Gemeinde Christi“ aufgefasst, obwohl biblisch gesehen nichts darauf hindeutet. Sie unterstellen das einfach! Was sagt aber die Bibel, wer diese Frau, Satans Feindin, ist? – Die Offenbarung nach Johannes greift 1 Mo. 3,15 auf und enthüllt uns:

    „(1)Ein großes Zeichen erschien im Himmel: eine Frau, mit der Sonne umkleidet, der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.
    (2)Sie war gesegneten Leibes … (5)Und sie gebar ein Kind, einen Knaben, der alle Völker hirten wird mit eisernem Stabe. Doch es wurde ihr Kind entrückt zu Gott und zu seinem Thron …
    (7)Da erhob sich ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und auch der Drache und seine Engel kämpften. (8)Doch sie richteten nichts aus, und es blieb kein Platz mehr für sie im Himmel. (9)Gestürzt wurde der Drache, die alte Schlange, die den Namen Teufel und Satan trägt, der den ganzen Erdkreis verführt; er wurde hinabgestürzt auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm gestürzt …
    (13)Als der Drache sah, dass er auf die Erde gestürzt war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte. (14)Der Frau aber wurden die zwei Flügel des großen Adlers gegeben, so dass sie in die Wüste fliegen konnte, an ihren Ort, wo sie Unterhalt bekommt eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit, weit weg von der Schlange.
    (15)Und die Schlange schleuderte aus ihrem Rachen hinter der Frau Wasser her, gleich einem Strom, um sie vom Strom wegschwemmen zu lassen; (16)doch die Erde kam der Frau zu Hilfe: die Erde öffnete ihren Mund und verschlang den Strom … (17)Da wurde der Drache zornig über die Frau und machte sich auf, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, mit denen, die Gottes Gebote erfüllen und festhalten am Zeugnis Jesu …“


    Nach Offb. 12 ist die Frau aus 1 Mo. 3,15 diese sonnengehüllte und sternengekrönte Frau, die nach Offb. 12,13-16 mit Satan in Feindschaft steht. Ihr Same, von dem in 1 Mo. 3,15 die Rede ist, ist ihr Sohn in Offb. 12,5-6, sowie der Rest ihres Samens in Offb. 12,17, die Christen, die, „die Gottes Gebote erfüllen und festhalten am Zeugnis Jesu“. Schon hier wird deutlich, dass es sich bei der Frau nicht um die sog. „Gemeinde“ handelt, weil die „Gemeinde“ hier in Vers 17 vergeben ist. Die „Gemeinde“ ist der Rest des Samens der Frau, nicht die Frau.

    Auch wenn hier 1 Mo. 3,15 aufgegriffen und entfaltet wird, wird immer noch nicht direkt mitgeteilt, wer die Frau ist. Wenn wir uns aber in der Johannes-Offenbarung auskennen, dann erkennen wir in Offb. 12 einen Anknüpfungspunkt zu anderen Bibelstellen, die die Frau identifizieren: In Vers 5 ist die Rede vom Sohn der Frau, von dem es im selben Vers heißt, dass er alle Völker mit eisernem Stabe hirten wird:

    „Und sie gebar ein Kind, einen Knaben, der alle Völker hirten wird mit eisernem Stabe.“

    Und das wird nun in Offb. 19,15 wiederholt:

    „Aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert, um damit die Völker zu schlagen. Er wird sie hirten mit eisernem Stabe …“

    Und zwei Zeilen vorher wird mitgeteilt, wer dieser ist, der die Völker mit eisernem Stabe hirten wird:

    „Er ist umkleidet mit einem Gewand, das mit Blut getränkt ist, und sein Name heißt: ‚Der Logos – das Wort – Gottes‘.“

    Der Sohn der Frau in Offb. 12, der die Völker hirten wird mit eisernem Stabe, ist also der Logos, das Wort; und nach Joh. 1,1.14 ist der Logos Jesus Christus:

    „Im Anfang war der Logos – das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. […] Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.“

    So enthüllt uns die Heilige Schrift, dass der Sohn der Frau in Offb. 12 Jesus Christus ist! Und wer ist seine Mutter, die Frau in Offb. 12, die ihn empfangen und geboren hat? – Die Bibel sagt:

    „… der Mann Marias, aus der geboren wurde Jesus, genannt Christus.“ (Mt. 1,16)

    „Sie gingen in das Haus, sahen das Kind (Jesus) mit Maria, seiner Mutter …“ (Mt. 2,11)

    „Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner (Jesu) Mutter …“ (Lk. 2,34)


    So enthüllt uns die Bibel selbst, wer die Frau in Offb. 12 ist: Maria, die Mutter Gottes, und nicht die sog. „Gemeinde“. Maria ist also die in 1 Mo. 3,15 genannte Frau. Von ihr sagt Gott, dass sie Satans Feindin ist; und weil sie in feindlicher Opposition zu Satan steht, verfolgt dieser sie:

    „Als der Drache sah, dass er auf die Erde gestürzt war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte. Der Frau aber wurden die zwei Flügel des großen Adlers gegeben, so dass sie in die Wüste fliegen konnte, an ihren Ort, wo sie Unterhalt bekommt eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit, weit weg von der Schlange. Und die Schlange schleuderte aus ihrem Rachen hinter der Frau Wasser her, gleich einem Strom, um sie vom Strom wegschwemmen zu lassen; doch die Erde kam der Frau zu Hilfe: die Erde öffnete ihren Mund und verschlang den Strom …“ (Offb. 12,13-16)

    Satan hasst Maria und versucht sie durch den „Wasserstrom“ aus seinem Rachen wegzuschwemmen, und zwar, weil sie seine Feindin ist, weil sie ihm sehr gefährlich ist. Aus seinem Inneren, aus seinem Wesen, kommt also dieser „Wasserstrom“, um Maria zu vertilgen. Dieser „Wasserstrom“ aus Satans Inneren ist nun nichts anderes als der Antimarianismus bzw. Protestantismus. Satan versucht Maria durch den Protestantismus „wegzuschwemmen“, damit in der Kirche und in der Welt nichts mehr von ihr übrig bleibt. So versucht er seine Feindin, die ihn bekämpft, auszuschalten und zu entmachten, damit sie in Kirche und Welt keinen Einfluss mehr gegen ihn hat; denn Maria ist als Satans Feindin die Siegerin in allen Schlachten Gottes.

    Die Protestanten, die Maria hassen, verachten, ablehnen, schmähen, beleidigen, bekämpfen, bis zur Unbedeutendheit erniedrigen und jeden Gedanken an sie ausmerzen wollen, stehen also direkt im Dienste Satans, des Vaters des Antimarianismus. Sie sind mit ihm gegen Maria eines Sinnes! Sie stehen mit ihm gegen Maria im Bunde! Sie sind sein Same in 1 Mo. 3,15. Doch Satan und seine protestantischen Mitstreiter werden ihr Ziel, Maria „wegzuschwemmen“, nicht erreichen; denn die „Erde“ wird ihren „Mund“ auftun und den Antimarianismus „verschlingen“:

    „... doch die Erde kam der Frau zu Hilfe: die Erde öffnete ihren Mund und verschlang den Strom …“ (Offb. 12,16)

    Das bedeutet das Ende des Antimarianismus, der protestantisch ist, und den Triumph Mariens über Satan, ihren Feind! Gelobt sei Jesus Christus!

    NÄCHSTE FOLGE: 2. Teil: Das Neue Testament und Maria

  • Langes BetenDatum25.02.2019 11:50
    Thema von Stjepan im Forum Ausdauer im Gebet

    Als ich in einem Forum ein langes Gebet postete, beschwerte sich ein Mitglied über seine Länge und war gleichzeitig stolz darauf, mir ein kurzes Gebet zum jeweiligen Thema vorzuführen. Darauf erwiderte ich:

    Liebe D., nimmt man sich mehr Zeit für Gott und für alle, die man im Herzen trägt, ruft das mehr Gnaden herab, als wenn man sich kurz fasst. Schau, wie viel Zeit sich die Psalmisten zum Gebet genommen haben, oder unser Herr Jesus Christus selbst nach Joh. 17,1-26. Natürlich, wenn man morgens nicht viel Zeit hat, dann sollte man sich auch ruhig kurz fassen, oder man steht einfach früher auf, bringt Gott damit ein Opfer und betet lang.

    Das konnte diese Schwester im Herrn nicht nachvollziehen und schrieb mir zurück:

    Was? Wieso sollte das mehr Gnaden herab rufen? Gott ist doch kein Automat, so nach dem Motto, je mehr Gebet ich reinstecke, desto mehr kommt unten an Gnaden bei raus. Da wird für mich kein Schuh draus...
    Gott will nicht unsere Opfer, er will unser Herz und lieber bete ich kurz ehrlich und direkt, als das ich langatmige Litaneien herunter bete ....
    Der Sünder in der letzten Reihe hatte mehr begriffen, als alle damaligen Herren mit ihren langen Gebetsgewändern in der ersten Reihe.....


    Das ist leider protestantisches Denken, das nicht wenige Katholiken aufweisen. Ich schrieb der Schwester zurück:

    Natürlich ist Gott kein Automat. Darum geht es auch nicht. Es geht einfach darum, dass das Verrichten eines langen Gebets ein Opfer ist, das wir Gott darbringen, und Gott dieses Opfer belohnt. Ohne Opfer keine oder wenig Liebe! Wer Gott liebt, bringt Opfer! Das heißt, wer Gott nicht viel Zeit schenken will, der hat weniger Liebe zu ihm, als jemand, der ihm viel Zeit schenken will. Wer für ihn morgens nicht früher aufstehen will, um länger mit ihm im Gebet zu verbringen, hat weniger Liebe zu ihm, als jemand, der für ihn früher aufsteht. Deshalb rufen lange Gebete mehr Gnaden herab, als kurze. Des Weiteren enthalten kurze Gebete nicht alles, was lange Gebete enthalten.

    Leider hat die Schwester nicht mehr darauf geantwortet.

    Es ist so: Je länger wir mit Gott unsere Zeit verbringen wollen, desto länger sind unsere Gebete, die wir, aufgrund unserer Liebe zu ihm, und auch aufgrund unserer Liebe zu unseren Mitmenschen, für die wir bitten, verrichten. Das ist ein Ausdruck unserer Gottes- und Nächstenliebe. Wer mit dem Gebet schnell fertig sein will, liebt weder Gott, noch seine Mitmenschen, weil derjenige sich selbst und seine eigenen Interessen in den Mittelpunkt stellt.

    Wer daher ein Kurz- und somit Wenigbeter ist, der strebe danach, länger zu beten, denn Gott ist alles, man selbst ist nichts. Gott geht vor, und nicht ICH und meine Interessen. Luther war es, der nicht Gott, sondern das ICH in das Zentrum stellte. Diese protestantische Einstellung haben infolge des Zweiten Vatikanischen Konzils viele Katholiken entwickelt. Deshalb beten sie kurz und wenig, um mehr Zeit für sich selbst und ihre eigenen Interessen zu haben. Das zeigt, dass man sich selbst mehr liebt als Gott. Ganz schlimm wäre es, wenn man die wenigen und kurzen Gebete dann nur pro forma verrichten sollte, um sich einen Platz im Himmel zu sichern. Eine solche Einstellung ist äußerst fraglich, und es ist fraglich, ob man mit einer solchen egoistischen Einstellung es überhaupt ins Fegefeuer schafft.

  • Thema von Stjepan im Forum Diskussionsplattform I...

    Es ist an sich nicht denkbar, dass der Islam, diese menschen- und gottesverachtendste Religion, von der Heiligen Schrift, dem Wort Gottes, nicht prophezeit worden wäre, zumal sie altarabischen Ursprungs ist und ihr Prophet und Gründer, Mohammed, von Ismael und seinem Vater Abraham abstammt.

    Wenn wir die Heilige Schrift von Anfang an lesen, stoßen wir im Zusammenhang mit Abraham, dem Stammvater Mohammeds, direkt auf eine Prophezeiung, die sich auf Mohammed, seine Anhänger und ihre Religion bezieht. Als Hagar, Saras Magd, von Abraham schwanger geworden war, sagte der Engel des Herrn, vermutlich der Erzengel Gabriel, zu ihr:

    „Siehe, du bist schwanger und wirst einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Ismael geben, denn Gott hat auf dein Elend gehört. Und er, er wird ein Wildesel von Mensch sein; seine Hand wird wider alle und die Hand aller wider ihn sein, und angesichts aller seiner Brüder wird er wohnen.“ (1 Mo. 16,11-12)

    Hier haben wir nun die erste biblische Vorhersage, die den Islam betrifft: die Rede ist von Ismael, dem Sohn Hagars, der "ein Wildesel von Mensch" sein, und dessen "Hand .. wider alle und die Hand aller wider ihn sein" würde, wobei er "angesichts aller seiner Brüder ... wohnen" würde.

    Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass es sich hier bei "Ismael" um den unmittelbaren Sohn Hagars namens "Ismael" handelt. Doch dem ist nicht so, wenn wir die prophetische Sprache der Heiligen Schrift beachten. Gemäß dieser alten prophetischen Sprache der Heiligen Schrift bezieht sich die Prophetie des Engels nicht auf den unmittelbaren Sohn Hagars namens Ismael, sondern auf einen seiner Nachkommen, der groß und berühmt würde. Diese Art der Prophetie zeigt sich beispielsweise auch in der Prophetie des Patriarchen Jakob; seinem Sohn Dan sagte er voraus:

    „Dan schafft Recht seinem Volke wie nur einer der Stämme Israels. Dan ist eine Schlange am Weg, eine Natter am Pfade, die das Ross in die Fessel beißt, so dass sein Reiter nach rückwärts fällt. Auf dein Heil harre ich, o Herr!“ (1 Mo. 49,16-18)

    Mit „Dan“ ist nicht der unmittelbare Sohn Jakobs gemeint, sondern eine künftige große und berühmte Persönlichkeit, die von Dan abstammt. Jener „Dan“ ist eine Schlange, eine Natter. Das ist der Antichrist, Satans geistiger Sohn (vgl. 1 Mo. 3,15), der am Ende der Zeiten auftreten und von Dan, dem unmittelbaren Sohn Jakobs, abstammen wird. Deshalb fehlt dieser Stamm in Kapitel 7 der Offenbarung bei der Aufzählung der zwölf Stämme Israels. Anstelle Dans wird dafür der Stamm Manasse genannt.

    Es gibt noch mehr Bibelstellen, die diese oder eine ähnliche Art der Prophetie enthalten, z.B. Ps. 89, in dem Christus als Nachkomme Davids als „David“ bezeichnet wird.

    Diese Beispiele sollen ausreichen, um aufzuzeigen, wie die Prophetie des Engels an Hagar, der Mutter Ismaels, zu verstehen ist:

    Ismael, der „Wildesel von Mensch“, ist nicht ihr unmittelbarer Sohn Ismael, sondern eine aus damaliger Zeit betrachtet künftige große, berühmte Persönlichkeit, die von Ismael, dem Sohn Hagars, abstammt. Und das ist Mohammed, der größte und berühmteste Nachkomme Ismaels. Der Engel charakterisiert Mohammed mit der Bezeichnung „Wildesel“, um dessen Wildheit zu bezeichnen, der wir uns am Beispiel seiner Anhänger veranschaulichen können.

    Weiter sagt der Engel über Mohammed, dass dessen „Hand wird wider alle und die Hand aller wider ihn sein“. Das ist logisch, weil der Islam gemäß dem Koran so konzipiert ist, dass die Moslems dazu verpflichtet sind, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln die ganze Welt dem Islam zu unterwerfen. Mohammeds Hand ist so „wider alle“, und da sich diese „alle“ selbstverständlich verteidigen müssen, so ist deren Hand wider Mohammed. Hier ist der Konflikt zwischen der islamischen Welt und der nicht-islamischen Welt angekündigt. Es heißt weiter, dass Mohammed „angesichts aller seiner Brüder“ wohnen würde. Das sind seine Zeitgenossen, die seine blutrünstige, mörderische, satanische Irrlehre angenommen hatten. Angesichts nur ihrer wohnte er, weil ihn ja alle anderen als Propheten und Gesandten Allahs abgelehnt hatten.

    Doch die Heilige Schrift hat mit 1 Mo. 49,16-18 nicht nur den Islam bis auf seinen Ursprung hin prophezeit, sondern auch dessen Ende; es heißt in Offb. 12,1:

    "Ein großes Zeichen erschien im Himmel: eine Frau, mit der Sonne umkleidet, der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen."

    Bei dieser himmlischen FRAU handelt es sich um die MUTTERGOTTES, weil sie nach Vers 5 einen SOHN gebiert, der alle Völker hirten wird mit eisernem Stabe, und weil ihr SOHN, der alle Völker hirten wird mit eisernem Stabe, nach Offb. 19,11-15 das WORT GOTTES ist, und das WORT GOTTES nach Joh. 1,1-14 JESUS CHRISTUS, und JESUS CHRISTUS nach Mt. 1,16 von Maria, seiner Mutter, geboren wurde.

    In Offb. 12,1 heißt es also prophetisch, dass der Mond, das Zeichen des Islams, das für den altarabischen Mondgott Allah steht, den Mohammed aus der Vielzahl der altarabischen Götter herausgenommen und zum alleinigen Gott erklärt hat, sich unter den Füßen der GOTTESMUTTER befindet! Die MUTTERGOTTES steht also auf dem Mond! Dieses Bild zeigt auf prophetische Weise, dass die MUTTERGOTTES, Satans Feindin aus 1 Mo. 3,15, sich den Islam unterwerfen und ihn somit endgültig ausrotten und die Muslime aus der Hand Allahs - Satans - befreien und zum katholischen (christlichen) Glauben bekehren wird.

    Gelobt sei Jesus Christus!

  • Thema von Stjepan im Forum Diskussionsplattform I...

    Ich habe mir vor längerer Zeit einige Youtube-Videos des selbsternannten islamischen Lehrers und Predigers Pierre Vogel angeschaut, in denen er den christlichen Glauben durch biblische Aussagen in Kombination mit islamisch-protestantischen-philosophischen Überlegungen zu widerlegen versucht, in der irrigen Meinung, es geschafft zu haben. In mehreren Videos hat er es auf die Gottheit Christi abgesehen, was er ja als Moslem notgedrungen tun muss, weil der menschenverachtende Koran, der einen durchweg blutrünstigen, menschenverachtenden Gott predigt, die Gottheit Christi leugnet.

    So behauptet dieser selbsternannte Islamlehrer in Videos, dass Jesus Christus aus mehreren Gründen nicht Gott sein könne. Zwei dieser Behauptungen sind mir noch in Erinnerung:

    1.) Vogel bezieht sich auf Mt. 4:1-11, Mk. 1:12-13 und Lk. 4:1-13, wo berichtet wird, dass Jesus in der Wüste von Satan versucht wurde, und behauptet dann islamisch-protestantisch-philosophisch, dass diese Stelle die Gottheit Christi verneinen würde, weil Gott von Satan nicht versucht werden könne.

    2.) Des Weiteren bezieht sich Vogel auf Mt. 8,24, wo von einem Sturm die Rede ist, "so dass das Schiff", in dem Jesus und seine Jünger waren, "von den Wogen bedeckt wurde", wohingegen Jesus aber schlief. Vogel behauptet nun, dass Gott nicht schlafen könne; denn würde er schlafen, so würde das ganze Universum in sich zusammenfallen und zerstört werden. Folglich sei Jesus nicht Gott!

    Ich will nun auf diese islamisch-protestantische Philosophie Vogels, wonach Gott von Satan nicht verführt werden und nicht schlafen könne, eingehen:

    Zu 1: Die Bibel, Gottes heiliges Wort, sagt ausdrücklich, dass Jesus nicht nur Gott ist (Joh. 1,1-3), sondern auch Mensch (1 Tim. 2,5), weshalb sie ihn auch "Menschensohn" bezeichnet. Da Jesus also auch Mensch war, so konnte er als Mensch vom Teufel versucht werden, wie jeder andere Mensch auch. Von der Versuchung war seine Gottheit ausgeschlossen, da Satan an sie nicht herantreten kann!

    Zu 2: Dasselbe betrifft sein Schlafen: Christus schlief nicht als Gott, sondern als Mensch, da jeder menschliche Körper, den Jesus Christus ja besaß, da er auch Mensch war, Ruhe und Schlaf benötigt!

    So einfach ist das!

    Damit sind Vogels beide islamisch-protestantisch-philosophischen Einwände gegen die Gottheit Christi, die von einem äußerst niedrigen IQ zeugen, vom Tisch!

    Die beiden islamisch-philosophischen Einwände, von Satan eingegeben, enthüllen uns nun zwei Dinge über den Islam und die Muslime:

    1.) Der Verstand der Muslime ist durch Allah, den Koran und den Islam so verdreht und vernebelt, dass sie nichteinmal auf die einfachsten Dinge kommen.

    2.) Die islamisch-philosophische Behauptung, dass Gott nicht schlafen könne, weil sonst das Universum in sich zusammenfallen würde, und dass Gott von Satan nicht versucht werden könne, enthüllt uns, dass der Gott, an den die Muslime glauben, nicht allmächtig ist. Er könne nicht schlafen, ohne dass das Universum bestehen bleiben könne. Allah ist also jemand, der nicht allmächtig ist! Und das sagen die Moslems selbst, wenn sie obiges denken, glauben, vortragen und behaupten!

    Der wahre Gott hingegen ist allmächtig, so bezeugen das der Erzengel Gabriel und Jesus Christus:

    Erzengel Gabriel: "... denn bei Gott ist kein Ding unmöglich." (Lk. 1,37)

    Jesus Christus: "Bei Menschen ist das unmöglich, aber nicht bei Gott, denn bei Gott ist alles möglich." (Mk. 10,27)

    Somit kann der wahre Gott, außer Allah, schlafen, und das auch ohne, dass das Universum in sich zusammenfällt; und er kann sich, wenn er will, auch von Satan verführen lassen, wie wir es in Mt. 4 sehen!

    Und die Muslime verlangen dann von uns Christen auch noch, an ihren Allah zu glauben, der mit dem allmächtigen Gott nicht identisch ist, da ihm Dinge unmöglich sind! Ich bitte Euch, liebe Muslime! Macht Euch nicht lächerlich!

    Daher mein Appell an Euch: Verlasst Euren nichtallmächtigen Allah, den Euch Mohammed verkündet, und bekehrt Euch zum allmächtigen Gott, den Euch Christus verkündet, der Gott selbst ist, die zweite göttliche Person!

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