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  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Liebe Kristina,

    danke für die Info wie das abläuft mit der Andacht.

    Ich muß das mit den sinnlosen Gebeten präzisieren. Das gilt meiner Meinung nach natürlich nicht für alle aber für solche wie Kardinal Marx,Bergoglio,Woelki und Konsorten. Nun habe ich endlich den Text der das bestätigt gefunden:

    Hebräer 6. 4-6
    Denn wer einmal erleuchtet war, die Himmelsgabe genossen und den Heiligen Geist empfangen, wer das herrliche Gotteswort und die Kräfte der künftigen Welt gekostet hat und dann abgefallen ist, lässt sich unmöglich wieder zur Umkehr bringen. Ein solcher schlägt auch den Sohn Gottes ans Kreuz und gibt ihn dem Gespötte preis.


    Denn ebenso wie es keinen Sinn hat für die Bekehrung des Teufels zu beten, so ist es eben sinnlos für Diejenigen zu beten die sich Freiwillig zu seinen Helfershelfern machen. Aber deine Gebete/Andacht hat ja allen gegolten und war daher doch nicht sinnlos.

  • Das Allerheiligste und unser PapstDatum24.02.2018 21:07
    Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Nein es ist nicht das erste Mal das Bergoglio sich nicht hinkniet.
    Was er damit wieder erreichen will liegt auf der Hand. Viele werden sich sagen - Er kniet nicht als (Papst) also muß ich das auch nicht und werde das auch nicht tun. Und wieder ein kleiner Baustein der Zerstörung.

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Liebe Kristina,

    damit liegst wohl richtig, das sich jeder seinen eigenen Glauben zusammenbasteln will, wie es ihm in seinen persönlichen Kram passt. So wie die Protestanten tausende von Glaubensrichtungen haben, wo jeder meint, er hätte Recht und die sich dann verschiedene Gemeindenamen geben, so wirds dann auch in der kath.Kirche sein nur auf eine andere Art halt. Man will halt mit Gewalt die Einheitskirche installieren aber die werden sich täuschen.

    Wie ist das mit der Andacht halten ? Mußt das vorher anmelden im Pfarrbüro und gibt es da feste Zeiten und wer darf das machen ? Gut eine Andacht für Kranke doch für die Prister von heute halte ich das für sinnlos und für Bergoglio zu beten völlig sinnlos. Es gibt auch eine Begründung in der hl.Schrift dafür warum es für solche Leute welche die kath.Lehre kennen und sie nicht umsetzen sinnlos ist zu beten. Habe die Stelle gesucht aber nicht gefunden . Werde das warum dann nachreichen.

    Ich kenne das mit "alleine in der Kirche" auf eine andere Art. Einmal in der Woche beten eine handvoll Rußlanddeutsche ältere Frauen noch vor dem Gottesdienst den Rosenkranz und wenn man dann als einzigster Mann hinter denen in der Bank sitzt kommt man sich auch alleingelassen vor. Das was du erlebt hast war ja Enttäuschung und Freude gleichzeitig würde ich es deuten. Enttäuschung über die Gleichgültigkeit und doch Freude das sich Gott dir zugewandt hat und so quasie sogar eine Glaubensstärkung persönlich erhalten hast. Danke aber für dieses interessante Ereigniss das geschildert hast.

    Lieber Aquila,

    ich fühle mich natürlich enttäuscht als Konvertit aber ich laße mich nicht täuschen und weiß ja auch wieso weshalb und warum dies nun alles so ist. Ich verlasse mich auf die Aussagen der Heiligen die es eben nur in der kath.Kirche gibt und weiß ebenso das der Leib Christie rein bleibt auch wenn er durch unreine Hände geht.
    Dies ist der wichtigste Satz den man sich merken muß. Der Leib Christie läßt sich auch nicht durch diese Verräter die leider in der Mehrzahl sind verunreinigen. Wenn ich dann noch an den Vortrag von Dr.Egger denke über Eucharistische Wunder, dann bestärkt mich dies auch. Außerdem muß ich mal meinen Kopf vor dem Gericht Gottes hinhalten und nicht den Kopf der Anderen.

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Zu befürchten ist, das dies erst der Anfang ist und bald "Normalität wird und noch schlimmer wird, wobei ich mich auch hier wieder an Katharina Emmerick erinnere über was sie sagte das aber noch nicht eingetroffen ist.

    Text K.Emmerick:
    Ein jeder zog einen anderen Götzen aus seiner Brust und stellte ihn vor sich hin und betete ihn an. Es war, als zöge jeder seine Meinung, seine Leidenschaft hervor wie ein schwarzes Wölkchen, und wie es heraus war, nahm es gleich ein bestimmte Gestalt ab, und es waren lauter Figuren, wie ich sie an dem Halsgeschmeide der unechten Braut in dem Hochzeitshause hängen sah, allerlei Menschen- und Tiergestalten. Der Gott des Einen war ganz kraus und breit, breitete viele Arme aus und wollte Alles umschlingen und auffressen; der Gott des Andern machte sich ganz klein und krümmte sich zusammen; ein Anderer hatte bloß einen hölzernen Knüppel, den er ganz verdreht anschaute, der Dritte hatte ein abscheuliches Tier, der Vierte eine Stange.“

    Das besondere ist, daß

    „diese Götzen den ganzen Raum ausfüllten […] und wenn sie fertig waren, kroch der Gott eines Jeden wieder in ihn hinein. Das ganze Haus aber war dunkel und schwarz und alles, was darin geschah, war Dunkelheit und Finsternis. Nun wurde mir auch der Vergleich gezeigt zwischen jenem Papst und diesem und zwischen jenem Tempel und diesem.“



    Hört sich fast nach Satansbeschwörung an. Oder jeder soll das mitbringen was ihm wichtig ist und es segnen lassen. Vielleicht das Hobby der Besucher oder so wo dann jeder sein Götzenbild sozusagen in Gottesdienst mitbringt ? Keine Ahnung oder weiß Jemand was dies mal sein könnte ? Wie auch immer und was auch kommt : Es wird in raffinierter hinterlistiger Sprache mit Wörtern wie Barmherzigkeit und Verständniss garniert werden aber das kennt man ja schon. Der informierte Katholik fällt aber darauf nicht rein. Aber die alten Leute die nichts mit dem Internet zu tun haben können sich leider nicht informieren. Wo denn und bei wem denn ?

    Lieber Aquila,
    der falsche Papst von dem sie ja auch spricht und wovon ich ausgehe, das dies auch ihre Aussagen sind, das ist Bergoglio was inzwischen langsam auch dem letzten einleuchten müßte der keine Scheuklappen hat. Man spricht ja auch an anderer Stelle davon, das der Papst nach Köln fliehen würde und nicht nur Irlmaier auch Andere. Nun meine Frage : Stirbt Papst Benedikt XVI. vor Bergoglio dann wären ja automatisch einige Aussagen falsch oder nicht ? Irgendwie hängt ja viel mit diesen zwei zusammen.

  • Thema von Andi im Forum Diskussionsplattform K...

    Liebe Mitglieder/Mitleser,

    Kardinal Marx, ein Vasall Bergoglio"s, will für protestantische Ehepartner die gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie ermöglichen. Nur 7 der 27 Bischöfe sind dagegen obwohl die immerwährende Lehre der Kirche klar Stellung dazu bezieht, das dies niemals sein kann. Man redet von Einzelfallentscheidung aber versucht die Lehre der Kirche immer weiter aufzuweichen und zu verprotestanrieren.
    Lest hier:

    D: Bischöfe ermöglichen Kommunion für protestantische Ehepartner

    Die katholischen Bischöfe Deutschlands wollen konfessionsverschiedenen Ehepartnern die gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie ermöglichen. Dies sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, am Donnerstag zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe in Ingolstadt.

    Hintergrund ist der hohe Anteil konfessionsverschiedener Ehen und Familien in Deutschland. Sie stellten die Seelsorger vor eine „dringende pastorale Aufgabe“, so Marx. Grundlage für die Neuerung ist ein Dokument, das die Ökumene-Kommission und die Glaubenskommission der Bischofskonferenz erarbeitet haben. Nach „intensiven Debatten“ in Ingolstadt habe eine „sehr große Mehrheit der Bischöfe“ das Papier angenommen.

    Es handelt sich nach Darstellung von Marx um kein dogmatisches Dokument, sondern um eine Orientierungshilfe für die Seelsorge, eine „Hilfestellung, um im seelsorglichen Gespräch die konkrete Situation anzuschauen und zu einer verantwortbaren Entscheidung über die Möglichkeit des Kommunionempfangs des nichtkatholischen Partners zu kommen“. Unabdingbar sei es, dass die Seelsorger vor der Zulassung der nichtkatholischen Ehepartner zur Kommunion mit den Betroffenen über deren Glauben sprächen und sicherstellten, dass beide die katholische Eucharistielehre teilten.

    Die Orientierungshilfe geht davon aus, „dass in konfessionsverschiedenen Ehen im Einzelfall der geistliche Hunger nach dem gemeinsamen Empfang der Kommunion so drängend sein kann, dass es eine Gefährdung der Ehe und des Glaubens der Ehepartner nach sich ziehen könnte, ihn nicht stillen zu dürfen“. Das gelte besonders für solche Ehepaare, die ihre Ehe sehr bewusst aus dem gemeinsamen christlichen Glauben leben möchten. Hier könne ein „schwerwiegendes geistliches Bedürfnis“ entstehen, das es nach dem Kirchenrecht möglich mache, dass der evangelische Ehepartner zum Tisch des Herrn hinzutrete, wenn er den katholischen Eucharistieglauben bejahe.


    Weitere Themen: Koalition, Syrienkrieg, Flüchtlingshilfe



    Weitere Themen bei der Abschluss-Pressekonferenz der Vollversammlung waren die Koalition in Deutschland, der Syrienkrieg, und die Flüchtlingshilfe. Die Bischöfe begrüßten grundsätzlich den Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD. Er enthalte etwa bei der Entwicklungspolitik und in der Sozialpolitik interessante Elemente, sagte Marx. Kritik äußerte er an der Regelung zur Familienzusammenführung von Flüchtlingen. Die Kirche selbst hat nach Angaben der Bischofskonferenz 2017 rund 20 Millionen Euro mehr für die Flüchtlingshilfe bereitgestellt als im Vorjahr.

    Zur Frage des Syrienkriegs appellierten die Bischöfe an die internationale Gemeinschaft, die humanitäre Katastrophe in Syrien zu stoppen. „Es ist entsetzlich“, sagte Kardinal Marx. Es müssten Wege gefunden werden, das Leid der Zivilbevölkerung zu beenden. Gefragt seien Korridore für Hilfslieferungen und zumindest ein Waffenstillstand.

    Zudem wurde in Ingolstadt bekannt, dass der Bischof von Essen Franz-Josef Overbeck neuer Delegierter der Bischofskonferenz in der COMECE wird, der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union. Overbeck, der auch als Militärbischof wirkt, folgt seiner Funktion in der COMECE auf Kardinal Reinhard Marx. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz und Erzbischof von München und Freising war sechs Jahre lang COMECE-Präsident und gibt dieses Amt nun ab. Bei der COMECE-Frühjahrsvollversammlung in Brüssel (7. bis 9. März) wählen die Delegierten einen neuen Vorsitzenden sowie vier Vizepräsidenten

    http://www.vaticannews.va/de/kirche/news...rkommunion.html

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Lieber Aquila u.Sel,

    bitte genauer lesen. Ich schrieb jedesmal in Klammer (Zitat Katharina Emmerick). Also nicht mein Zitat.

    Am 13. Mai 1820 sah sie in einer Vision zwei Päpste und zwei Kirchen: „Ich habe diese Nacht“ das Bild „von zwei Kirchen und zwei Päpsten gehabt“. Sie sah den Papst „und sah, wie unter ihm eine andere dunkle Kirche in Rom entstand“. Sie sah ein Gebäude ohne Altar und ohne Allerheiligstes: „Ich sah nur Bänke und in der Mitte wie einen Rednerstuhl. Es wurde da gepredigt und gesungen; sonst war nichts.“ Über die Leute, die sich in dieser „falschen“ Kirche ohne Sakrament des Altares, Emmerick spricht oft auch von „Afterkirche“ versammeln, schaute sie:........
    https://www.katholisches.info/2013/06/pr...ung-der-kirche/

    Heutzutage werden halt Argumente gegenüber Protestanten und den meisten Katholiken immer schwerer wo der Rotarius Bergoglio und sein willfähriges Gefolge das Sagen haben. Deshalb muß man auch immer dazu sagen, das man als Katholik nur die Lehre bis zum 2.Vaticanum vertritt und die danach nicht mehr denn die ist schon lange nicht mehr dieselbe.
    https://gloria.tv/photo/zipDmPnBfUyN3abhjM9YQdxvy

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Hallo Maresa u.Aquila,

    aha schon seit Herbst 2017. Ich schaute auch nur alle Paar Monate mal vorbei und dann fiel mir das auf. Ne von Google wurde das nicht entfernt -das macht dann der Forenbetreiber schon selbst.Unser altes Forum gibts ja auch noch obwohl da schon lange mehr keiner geschrieben hat.
    http://www.razyboard.com/system/user_forumtradi.html

    Schön das die Kirchenhasser dort momentan mal weg sind, denn das was die schrieben war ein Lügenkonstrukt und sowas hat in keiner Form lange Bestand.

    Gruß Andreas

  • Thema von Andi im Forum Diskussionsplattform F...

    Liebe Mitglieder/Mitleser,

    vor kurzem erst ist mir aufgefallen das es das Religionskritische Forum von unserem Freimaurer, bekannt unter dem Pseudonamen Kadosch, in der Form nicht mehr gibt. Übrig geblieben ist nur noch ein antireligiöses Gestammel in Blogform. Vielleicht hat Kadosch inzwischen diese Adamea geheiratet und die sind in Flitterwochen..wer weiß . Uns hier gibt es immer noch und die kath.Kirche wird es auch immer geben, wobei die antikatholischen Freimaurer wie Schall und Rauch zergehen werden.

    Gelobt sei Jesus Christus

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Lieber Aquila,

    deinem obigen Text bzw. dem Inhalt kann man nur zustimmen, dennoch sieht die Realität heutzutage anders aus.
    Der Heilige Geist macht keine Fehler und deshalb war der Heilige Geist bei der Papstwahl auch nicht anwesend sondern das war reine Küngelei unter den Modernisten und da macht der Heilige Geist nicht mit. Alleine von daher ist die Wahl des Rotarius Bergoglio zum Papst ungültig.

    Der Heilige Geist passt sich auch nicht dem Zeitgeist an, doch der hat sich auch an einigen Stellen im Katechismus eingeschlichen. Diese Stellen kennst du eh alle besser wie ich und brauche sie daher nicht auseinanderzufalten und alle raussuchen. Die heutige Afterkirche( Zitat Katharina Emmerick)hat mit dem Heiligen Geist nur noch sehr wenig zu tun.

    Die häretische Afterkirche ist in der Mehrheit ( auch Katharina Emmerick) und kann somit Stück für Stück die Dogmen und Glaubenswahrheiten verwässern. Da ist kein Heiliger Geist mehr. Deine Texte oben treffen für die Zeit bis zum II.Vaticanum zu, wo der Heilge Geist noch anwesend war doch in der Afterkirche ist er nicht mehr. Die hl.Schrift kann also auch bzw. wird von den derzeitigen Häretikern der Konzilskirche falsch ausgelegt werden.

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Lieber Aquila,

    danke nochmal für Erinnerung daran das der kath.Glaube eine Religion des Heiligen Geistes ist. Es ist wichtig daran zu erinnern weil die Protestanten immer wieder mit dem gleichen Argument kommen und man dann ja eine Antwort haben muß.

    In dem Zusammenhang habe ich auch noch einen Text abgespeichert :
    Ergänzend noch aus dem Katechismus von Hw Deharbes:

    33. Ist es also ein Irrtum, wenn man sagt, die Heilige Schrift sei die einzige Glaubensquelle, aus der jeder durch eigenes Forschen seinen Glauben schöpfen müsse?

    Es ist ein doppelter Irrtum, wenn man sagt, die Heilige Schrift sei die einzige Glaubensquelle, aus der jeder durch eigenes Forschen seinen Glauben schöpfen müsse, denn erstens gibt es zwei Glaubensquellen, Schrift und Überlieferung; und zweitens kann nur die Kirche daraus die Glaubenswahrheiten mit unfehlbarer Sicherheit schöpfen.

    "Die Bibel kann unmöglich allein die Richtschnur für unseren Glauben sein; denn

    1) sie enthält nicht die vollständige Offenbarung (Vgl. Fr. 25.)

    2) In der Bibel steht nirgends wie viele göttliche Bücher es gibt, und wie sie heißen; wenn wir dieses nicht aus der Erblehre wüßten, so wüßten wir nicht einmal, welches die rechte Bibel ist,.

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Lieber Aquilla,

    das Gleichnis vom Unkraut ist ja nur ein sehr kleiner Teil aus der heiligen Schrift der hier ausgelegt wird. Der Katechismus geht auch nur auf einen kleinen Teil der hl.Schrift ein. Die Protestanten haben versch. Auslegungen von der ganzen hl.Schrift. Ich hatte auch mal eine davon früher als ich noch evangelisch war und das waren dann 33 Bücher alleine vom neuen Testament. Wieso hat die kath.Kirche nicht eine Auslegung von der ganzen hl.Schrift oder hat sie das doch ? Ich glaube ich habe das mal vor etlichen Jahren mal gefragt aber habe deine Antwort darauf vergessen.

    Gruß und Gottes Segen
    Andreas

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Hallo Maresa,

    jetzt weiß ich warum es bei mir nicht ging. Ich habe einen Werbeblocker installiert der dies verhindert hat.

  • Die Letzten DingeDatum23.01.2018 21:16
    Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Lieber Aquilla,

    dein Satz trifft es: Auch darin scheint man sich "zeitgemäss" einig zu sein....
    entweder "nichts mehr" oder....der "Himmel" natürlich !?

    Hier mal ein paar Beispiele die mir gerade so einfallen wie heute geredet wird. Man sagt:
    - Ach der/die ist jetzt im Himmel und es geht ihm/ihr gut
    - Der/die hatte einen schnellen Tod und mußte nicht leiden
    - Der/die war lustig und hatte mal mir oder XY geholfen und ist jetzt bestimmt im Himmel
    - Der/die muß jetzt nicht mehr leiden und ist im Himmel
    - Ach das war ja so ein guter Mensch

    oder die Reichen denken, wenn sie mal hier und da was spenden reicht das für den Himmel. Was ist schon wenn ein Reicher 10000 oder 20000 Euro spendet ? Das ist ungefähr so wie wenn ein Armer 10 Cent spendet. Damit denken die Reichen es würde für sie reichen in den Himmel zu kommen. Dann haben die meistens das prächtigste teuerste und schönste Grab und viele Leute kommen. Die kommen aber eher um zu sehen ob sie finanziell was abstauben können.

    Habe ich noch was vergessen ? Ach ja, es gibt auch sehr viele die waren zwar nie gegen Gott aber haben sich auch nicht im geringsten bemüht seine gebote oder seine Kirche zu verteidigen. Das sind die eher Gleichgültigen die momentan nach meiner Einschätzung die Meisten sind. Viele leben so oder tun so als würden sie ewig leben. Sie schieben das Thema beiseite und der Teufel hilft ihnen sich zu zerstreuen mit Sport, Hobby"s und allerlei anderen vergänglichen weltlichen Dingen. Und stirbt Jemand im Umfeld und sei er auch nicht so alt, dann denken sie etwas nach aber gehen 2 Tage später wieder dem alten weltlichen Trott nach. So meine Beobachtungen seither.

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Liebe Maresa,

    der Link existiert nicht mehr heißt es aber ich habe noch zwei interessante Links gesehen.

    Eremiten in DeutschlandAllein mit Gott: Zu Besuch bei Menschen, denen es an nichts fehlt
    https://www.stern.de/panorama/gesellscha...en-7504754.html

    Eremiten in Deutschland
    Die älteste Form gottgeweihten Lebens

    http://www.eremiten-in-deutschland.de/

  • Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Lieber Katholik28,

    dein Satz : Kein Tier tötet seine Nachkommen bereits im Mutterleib trifft es genau und beschreibt gleichzeitig die tiefen Abgründe des menschlichen Herzes. Bei Donald Trump suchen unsere Systemmedien mit der Lupe, wo er nun wieder einen angeblichen Fehler gemacht haben könnte und bauschen jede Kleinigkeit auf, verdrehen alles und versuchen ihn schlecht zu machen wo es nur geht. Ich hoffe das diese ganzen Lügner und Seelenverderber ihre gerechte Strafe erhalten.

  • Die heiligen Füße der GottesmutterDatum18.01.2018 00:58
    Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Liebe Kristina u.Blasius,

    ich finde den Beitrag in Gloria TV von daher auch intressant da wir (nicht alle) im Forum hier sagen, das Medjugorje, Garabandal nicht echt sind und dies sich mit diesem Beitrag in GTV auch deckt. Ob das Bild von @Blaius von Medjugorje das wiederum die Fußspitzen zeigt echt ist weiß ich auch nicht. In Guadelupe Mexiko sieht man auch die Füße auf dem Gandenbild der Madonna.

    Ein Kriterium soll auch sein, das sich die "echte Gottesmutter" nicht unverschleiert zeigt. Ohne den Videobeitrag über Pater Pio wäre man vermutlich nie darauf gekommen. Werde da in nächster zeit mal mehr darauf achten wenn ich eine Marienstatue sehe.

  • Die heiligen Füße der GottesmutterDatum17.01.2018 15:39
    Thema von Andi im Forum

    Liebe Mitglieder/Mitleser,

    ich habe bei gloria tv einen interessanten Beitrag zur Gottesmutter entdeckt.
    https://gloria.tv/article/Gutc4BwvjJ4V2BdQhb6EU46it

    Die heiligen Füße der Gottesmutter


    BITTE UM HILFE.
    Ich habe in einem Video gehört, dass dem Hl. Pater Pio mal die "Gottesmutter" erschienen sei. Pater Pio schaute nach den Füßen und konnte diese nicht sehen, da diese verdeckt waren. Er hatte dadurch sofort realisiert, dass es nicht die Gottesmutter sei, sondern der Satan und diesem befohlen zu verschwinden. Pater Pio sagte, dass der Dämon die Füße der Gottesmutter nicht imitieren könne, da diese ihm den Kopf zertreten werden. GIBT ES DIESE AUSSAGE SCHRIFTLICH?
    Ferner suche ich nach Beschreibungen der Gottesmutter bzw. der Erscheinung in Lourdes, Fatima, Garabandal, La Salette, Medjugorje und anderen Orten.


    Update #1
    Erscheinung in Lourdes (Füße sind zu sehen!)
    1. Erscheinungstag - Donnerstag, 11. Februar 1858
    Ort: Am Ufer des Gave (Fluß). Bernadette will - wie die anderen Mädchen - den schmalen Kanal durchwaten und zur Felsengrotte gehen. Da spürt sie zweimal einen heftigen Windstoß. Dann blickt sie nach oben und sieht in der Felsnische über der Grotte eine schöne Dame in weißem Kleid, mit weißem Schleier und blauem Gürtel angetan. Auf den bloßen Füßen der Dame erkennt Bernadette zwei gelbe Rosen. In der rechten Hand hält die Fremde einen Rosenkranz. Bernadette kniet nieder, bekreuzigt sich und betet den Rosenkranz.
    _______________________________
    Update #2
    Erscheinung in Fatima (Füße sind zu sehen!)
    Lucia schrieb später über das Aussehen Unserer Lieben Frau: „Auf den Bildern, die ich gesehen habe, scheint Unsere Liebe Frau zwei Mäntel zu haben. Es scheint mir, daß, wenn ich malen könnte — wenn ich auch nicht fähig sein würde, Sie zu malen wie Sie ist, denn ich weiß, daß das unmöglich ist, genauso wie es mir unmöglich ist, es zu sagen oder zu beschreiben —, … ich nur ein Kleid (Tunika) zeichnen würde, ein möglichst weißes und einfaches, und einen Mantel, der vom Haupt bis zum Saum des Kleides reicht. Und da ich das Licht und die Schönheit, mit der Sie geschmückt war, nicht malen könnte, würde ich allen Schmuck weglassen, außer einem zarten Goldrand rings um den Mantel. Dieser (Goldrand) würde sich abheben, gleichsam als wäre er ein Sonnenstrahl, der stärker leuchtet. Dieser Vergleich ist weit von der Wirklichkeit entfernt, aber ich weiß es nicht besser zu erklären” (Brief vom 5. Dezember 1937 an den Bischof von Leiria).

    Nach ergänzenden Erklärungen der Seherin „sah man weder eine Binde noch einen Gürtel, eine leichte Falte am Kleid deutete jedoch in unauffälliger Weise die Taille an. Ein Rollkragen schloß das Kleid am Hals ab. Der Mantel (Oberwurf) verdeckte die Haare, ließ aber die Stirne gut sehen; er fiel leicht, senkrecht und ohne Wellen und Falten herab und berührte wie das Kleid fast die Füße. Die Hände hielt die Erscheinung senkrecht vor der Brust gefaltet, so daß Sie über sie hinweg die Seher und das Volk schaute. Das Haupt war aufrecht, die ganze Gestalt ein Ausdruck der Heiterkeit (Ruhe) und des Friedens der ewigen Seligkeit. — Die Neigung, die die Bildhauer der Statue geben, mag wohl künstlerische Freiheit sein, entspricht aber nicht der Wirklichkeit”
    _______________________________
    Update #3
    Erscheinung in Medjugorje (Füße sind NIEMALS zu sehen!!!)
    Frage 62. Habt ihr jemals die Füße der Gospa gesehen?
    Nein - niemals - sie werden immer vom Kleid bedeckt.
    www.medjugorje.de/medjugorje/gospa/
    _______________________________
    Update #4
    Erscheinung in La Salette (Füße sind zu sehen!)
    Eine Frau voll Hoheit und Majestät und doch voll Mütterlichkeit steht vor ihnen. Sie ist so schön, daß die Kinder fortan nur einen Namen für sie haben: „La belle Dame - die schöne Frau". Sie trägt ein Sonnengewand, und zahllose Sterne strahlen darin auf. Eine Krone von Rosen umgibt ihr Haupt. In jeder Rose glitzert ein Lichtdiamant, es ist das strahlende Diadem einer Königin. Doch über dem langen weißen Gewand trägt sie eine goldgelbe Schürze. Sie trägt schlichte, weiße Schuhe. [...] Nur ein paar Rosen, mit denen ihre Füße geschmückt waren, schweben noch wenige Augenblicke in der Luft. [...] Darum ist sie auf La Salette geschmückt mit drei Kränzen von Rosen: einer um die Füße (freudenreicher Rosenkranz), ein zweiter über den Schultern, der das Kreuz auf ihrer Brust umrahmt (schmerzhafter Rosenkranz), ein dritter, der auf ihrem Haupt schwebt und die strahlende Krone bildet (glorreicher Rosenkranz).
    _______________________________
    Update #5
    Erscheinung in Guadalupe (Füße bzw. Fuß ist zu sehen!)
    Auf dem wundersamen Bild ist min. ein Fuß zu sehen.
    upload.wikimedia.org/…/Unsere_Liebe_Fr…
    _______________________________
    Update #6
    Erscheinung in Heroldsbach (Füße sind zu sehen!)
    Unmittelbar danach erschien erstmals die seligste Jungfrau Maria mit betend gefalteten Händen; ganz in Weiß stand sie über den Birken. Auf den Füßen leuchteten rote Rosen. An ihrem Gürtelband hing rechts ein schwarzer Rosenkranz. Vom dritten Erscheinungstag an trug Maria auch das Jesuskind auf ihrem linken Arm.
    _______________________________
    Update #7
    Erscheinung in Beauraing (1932-33) kirchlich anerkannt (Füße nicht(!) sichtbar)
    Bei der 3. Erscheinung sehen die Kinder die Dame zum ersten Mal von vorn und beschreiben sie: mittlere Größe, Füße nicht sichtbar, sieht wie eine 18-20-Jährige aus; blaue Augen, rosa Teint, Augenbrauen dunkel.
    www.f-reckinger.de/pdf-dateien/marienerscheinu
    _______________________________
    Update #8
    Erscheinung in Banneux (1933) kirchlich anerkannt (nackter Fuß ist sichtbar!)
    Drei Tage später, am 18. Januar, fühlte Mariette sich gedrängt, gegen 19.00 Uhr in den Garten hinauszugehen und dort, trotz 12 Grad unter Null, kniend den Rosenkranz zu beten. Sie erlebte dann die zweite Erscheinung, und zwei weitere an den beiden folgenden Tagen. Nach ihren Aussagen kam Maria jeweils aus der Ferne und aus der Höhe, zuerst klein anzusehen und dann, immer größer werdend, je näher sie kam. Sie war schön, heller und strahlender als die Sonne, mit einem weißen Kleid bis zu den Füßen, der nackte rechte Fuß jedoch sichtbar und mit einer goldenen Rose geschmückt; ein großer weißer Schleier auf dem Kopf, um die Taille ein blauer Gürtel. Sie schwebte etwa 30-40 cm über dem Boden, von ihm durch eine hellgraue Wolke getrennt.

  • Wohin steuert Papst Franziskus ?Datum15.01.2018 17:18
    Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Lieber Aquilla,

    normalerweise hätte ein Papst diese Frau Ploumen schon in der Vergangenheit exkommunizieren müßen, da sie ja schon länger aktiv ist und spätestens im Jahr 2010 als sie bewußt eine heilige Meße störte aber was will oder konnte man schon von den Konzilspäpsten erwarten. Alles Feiglinge.

    Der Gipfel ist, das Bergoglio ihr eine der höchsten Auszeichnungen die man vergeben kann verleiht. Deshalb sollte man Bergoglio schon lange nicht mehr Papst nennen, da er eben nie Papst war und nie sein wird. Wieder eine schwere Häresie mehr auf seiner langen Liste. Bei wieviel Häresien sind wir nun eigentlich angelangt ? Man verliert ja schon den Überblick wegen seiner - ja man kann es eigentlich schon Verbrechen nennen.

    Gottes Segen

  • Wohin steuert Papst Franziskus ?Datum14.01.2018 00:19
    Foren-Beitrag von Andi im Thema

    Papst Franziskus ehrt ruchlose Förderin der Abtreibung

    Im Jahr 2017 ehrte Papst Franziskus die Abtreibungs- und Homo-Politikerin Lilianne Ploumen (Arbeiterpartei PvdA), die frühere Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit. Ploumen erhielt den Päpstlichen Gregoriusorden.

    Michael Hichborn vom Lepanto Institute kommentiert: „Zu sagen, dass Lilianne Ploumen für die Abtreibung ist, wäre eine extreme Untertreibung und kommt nicht einmal in die Nähe der skandalösen Realität ihres Aktivismus.“

    Nachdem der US-Präsident Donald Trump die sogenannte „Mexico City policy“ wieder in Kraft setzte, um die Abtreibung im Ausland nicht länger zu finanzieren, gründete Ploumen einen Fonds, um das Finanzloch zu füllen.

    CC BY-NC, #newsCedfgsxglo

  • 7–12 Jahre Haft für OrdenseintrittDatum11.01.2018 18:21
    Thema von Andi im Forum Nachrichten

    Christenverfolgung in Bolivien

    7–12 Jahre Haft für Ordenseintritt

    (La Paz) Boliviens Staatspräsident, der Cocalero Evo Morales, der Papst Franziskus seinen „Freund“ nennt, erklärte das christliche Apostolat zur Straftat. Wer im lateinamerikanischen Staat jemand dazu bewegt, in einen religiösen Orden einzutreten oder einer christlichen Vereinigung beizutreten, dem drohen sieben bis zwölf Jahre Gefängnis.

    Evo Morales bestraft Ordenseintritt mit 7–12 Jahren Gefängnis

    Evo Morales und seine revolutionäre, „indigenistische“ Regierung änderten das Strafgesetzbuch des Landes. Strafparagraph 88.11 lautet nun wörtlich:

    „Será sancionado con prisión de siete (7) a doce (12) años y reparación económica la que persona que por sí o por terceros, capte, transporte, traslade, prive de libertad, acoja o reciba personas con el fin de reclutamiento de personas para su participación en conflictos armados o en organizaciones religiosas o de culto”.
    Die wahnwitzige Formulierung bedeutet übersetzt:

    „Mit Gefängnis von sieben (7) bis zwölf (12) Jahren und wirtschaftlicher Wiedergutmachung wird bestraft, wenn eine Person, selbst oder durch Dritte, Personen überzeugt, befördert, transferiert, der Freiheit beraubt, aufnimmt oder empfängt zum Zweck der Rekrutierung für ihre Teilnahme an bewaffneten Konflikten oder an religiösen oder kultischen Organisationen.“
    Wer schon bisher der Meinung war, das Kauen von Kokablättern sei Evo Morales nicht gut bekommen, wird sich bestätigt fühlen. Die Teilnahme an einem bewaffneten Konflikt und der Eintritt in einen katholischen Orden werden durch die Strafrechtsreform in einem Atemzug und auf derselben Stufe genannt und – was weit schwerwiegender ist – bestraft, wie in Mitteleuropa nur schwere Verbrechen geahndet werden.

    Die Gleichsetzung eines religiösen Ordens, man denke an die zahlreichen Frauenorden, mit einer terroristischen Guerillatruppe, dürfte einzigartig in der Geschichte sein. Die Verben „befördern“, „transferieren“, „aufnehmen“ und „empfangen“ sind so weit gefaßt, daß sie Ordensgemeinschaften und kirchlichen Vereinigungen bei strenger Auslegung praktisch jede Berufungspastoral oder die Aufnahme von Postulanten und Novizen unmöglich machen.

    Derzeit ist noch unklar, welche Umsetzung des Gesetzes Evo Morales beabsichtigt. Jedenfalls wurden von ihm die Voraussetzungen einer schweren Diskriminierung und Verfolgung der katholischen Kirche und ihrer Gläubigen geschaffen. Beobachter vermuten einen Faustpfand, mit dem Morales sich die ihm mit gutem Grund wenig freundlich gesonnene Ortskirche gefügig zu machen. 2019 endet seine dritte Amtszeit, die er gegen die Verfassung durchsetzte. Es ist ein offenes Geheimnis, daß er eine vierte Amtszeit anhängen möchte. Die wurde 2014 abgelehnt. Es wird erwartet, daß er einen neuen Versuch unternehmen wird.

    Evo Morales Anti-Proselyten-Paragraph


    Evos Morales und Bruder Papst
    Der neue Strafparagraph richte sich, so die offizielle Version, gegen den „Proselytismus“. Bekanntlich hegt auch Papst Franziskus eine tiefe Abneigung gegen die Proselytenmacherei, die er bereits vielfach scharf verurteilte. Dabei benennt der Begriff Proselyten im Christentum jene, die zum Glauben gefunden haben und Christus nachfolgen. Gegner des Christentums haben daraus in manchen Ländern, zum Beispiel in Indien und in islamischen Staaten, einen negativen Begriff gemacht. Dabei wurden sie von westlichen Vertretern unterstützt, die jede Missionstätigkeit als Form des „Kolonialismus“ und „Imperialismus“ sehen. Manche katholische Kreise akzeptierten die Umdeutung des Begriffes, um – wie so oft – keinen Widerstand leisten zu müssen, mittels einer „Differenzierung“, derzufolge die katholische Kirche missioniere, während evangelikale Sekten Proselytismus betreiben würden. Damit waren unlautere Methoden bei der Missionierung gemeint, um möglichst viele Anhänger zu gewinnen. Eine solche Deutung entspricht aber nicht der der ursprünglichen Bedeutung.

    Evo Morales ist der erste Staatspräsident eines christlichen Landes, der diese Feindschaft gegen die „Proselytenmacherei“ in ein Gesetz gegossen und die katholischen Orden und kirchlichen Vereinigungen kriminalisiert hat. Dergleichen kannte man bisher Ländern, in denen die Scharia herrscht, und von indischen Bundesstaaten, in denen die Hindunationalisten regieren.

    Die päpstlichen Verbalattacken gegen den Proselytismus scheint schlafenden Löwen ein Stichwort geliefert zu haben.

    Wie reagiert Santa Marta auf die Provokation?

    Wie wird man in Santa Marta auf diese kirchenfeindliche Provokation reagieren?

    Wahrscheinlich gar nicht. Evo Morales bezeichnet Papst Franziskus ja als „Freund“. Europas Linkskatholiken haben in den 70er und 80er Jahren auch vor der Christenverfolgung in den kommunistischen Staaten die Augen zugemacht. Fünfmal wurde Boliviens Staatsoberhaupt bereits von Franziskus im Vatikan empfangen, zuletzt erst am vergangenen 15. Dezember. Morales begrüßte Franziskus mit „Bruder Papst, Guten Tag“.

    Auf Twitter schrieb er im Anschluß:

    „Sehr dankbar und mit großer Demut haben wir uns im Vatikan zum fünften Mal seit 2013 mit dem Bruder Franziskus, dem Papst der Armen, getroffen. Bolivien hat sehr emotionale Erinnerungen an seinen Besuch im Juli 2015 und seine Unterstützung für den Prozeß des Wandels.“
    Mehrfach bezeichnete Morales in der Vergangenheit die Kirche als „Feind des Friedens“. 2013, als gerader in Rom der Papst-Wechsel stattfand, wollte er – wie die kommunistischen Ostblockstaaten und die Volksrepublik China – eine regimehörige Nationalkirche namens Iglesia Católica Apostólica Renovada del Estado Plurinacional (Erneuerte Katholisch-Apostolische Kirche des plurinationalen Staates) etablieren. Morales scheint dann den Gefallen am Projekt verloren zu haben. Zuletzt machte die „Nationalkirche“ 2016 durch eine ungültige und illegale Bischofsweihe kurzzeitig von sich reden. Da auch der Weihespender über keine gültige Bischofsweihe verfügte, fehlt der Sekte die apostolische Sukzession.

    Evo Morales, Cocalero und Star der radikalen Linken
    Evo Morales, Cocalero und Star der radikalen Linken
    Franziskus besuchte Morales 2015 und begegnete dem bolivarischen, sozialistischen Staatspräsidenten betont freundlich, während er dessen kirchenfreundlichen, aber konservativen Amtskollegen im benachbarten Paraguay kühl und abweisend entgegentrat. Von Morales ließ sich Franziskus ein blasphemisches Hammer- und-Sichel-Kreuz schenken und einen gleichgeformten Orden umhängen ließ, ja sogar das Grab des Jesuiten besuchte, der sich den unzumutbaren Synkretismus aus Marxismus und Christentum ausgedacht hatte, klagte er Paraguays Präsidenten öffentlich an und beschuldigte ihn – völlig zu unrecht – schwerster Straftaten. Kein peinlicher, sondern ein gigantischer Fehltritt, durch den jeder andere Staatsvertreter unmöglich geworden wäre, doch bei Franziskus überging die veröffentlichte Meinung den „kleinen“ Betriebsunfall großzügig. Schließlich hatte er ja „nur“ einen rechten Politiker beschuldigt.

    Evo Morales ist ein Star der radikalen Linken in Lateinamerika ebenso wie in Europa. Er gehört zu den großen Populisten, denen auch Franziskus zugerechnet wird. Gemeint ist damit ein Linkspopulismus, denn ein nicht linker Populismus wird er von Papst Franziskus kritisiert, wie es beispielsweise im Westen der Fall ist, wo er EU-skeptisch und einwanderungskritisch auftritt. Erst gestern gab Italiens Bischöfe ihr entsprechendes Credo für die Parlamentswahlen im März aus: Wer gewinnt, sei ganz egal, Hauptsache nicht die Populisten.

    Der lateinamerikanische Linkspopulismus hat jedoch, ob in Argentinien, Brasilien, Venezuela oder Bolivien, durch Staatsdirigismus und wirtschaftspolitische Unfähigkeit, ein grandioses Desaster provoziert, in Venezuela, wo Menschen verhungern, sogar eine Katastrophe.

    Rückfall ins Heidentum

    Morales 2010 bei heidnischen Zeremonien seines Hausschamanen Valentín Mejillones Acarapi, der sein eigenes Kokain-Labor betrieb.
    Morales bei heidnischen Zeremonien seines Hausschamanen und Kokainproduzenten Valentín Mejillones Acarapi
    Die meisten „indigenistischen“ Regierungen Lateinamerikas haben sich in der Vergangenheit mit Indio-Folklore und der Förderung eines kontrollierten Christentums der marxistischen Befreiungstheologie begnügt. In Bolivien ist es mit Evo Morales und seiner Aymara-Bewegung anders. Zum Volk der Aymara bekennen sich laut Volkszählung 15 Prozent der Bolivianer. Die Bewegung meint aber den ideologisch linksradikalen Teil, der zuerst die maoistische Tupac Katari Guerillarmee hervorbrachte, und nach deren Zerschlagung die Bewegung zum Sozialismus (MAS), die von Evo Morales angeführt wird.

    Im ideologischen Kern des MAS ist die Ablehnung der „westlichen Kultur“ so radikal, daß auch das Christentum abgelehnt wird und ein Rückfall in das Heidentum vertreten wird. Dabei handelt es sich um ein (re)konstruiertes Heidentum, wie jenes der Pachamama, da der indigene Götterglaube, allen Ethnologen zum Trotz, längst abgekommen ist.

    Morales hielt sich als Hausschamanen Valentín Mejillones Acarapi, eine schillernde Figur, die eng mit Morales politischem Aufstieg verbunden ist. Mejillones war Kultursekretär der Nachbarschaftsräte in der Aymara-Provinz El Alto. Dort nahm die Karriere des Staatspräsidenten und zahlreicher anderer Regierungsvertreter ihren Ausgang. Mejillones ließ sich um 2000 zu einer Art Oberschamane ausrufen. Sein Ende war weniger glanzvoll. 2010 wurde er von der in einer internationalen Anti-Drogen-Operation festgenommen. Er betrieb sein eigenes Labor zur Kokainherstellung, wo er in flagranti zusammen mit Komplizen verhaftet wurde. Die Regierung hüllte sich in Schweigen.

    Für Marxisten ist Religion das Opium für das Volk, wie auch Chinas Kommunisten erst jüngst bekräftigten. Evo Morales und seinen Genossen halten es offenbar lieber mit dem Kokablatt, das sie erfolgreich zum „Opfer des Kulturimperialismus“ stilisiert haben. So erfolgreich, daß Morales – trotz Verhaftung seines Koka-Hausschamanen – schon seit zwölf Jahren an der Macht ist

    https://www.katholisches.info/2018/01/71...ordenseintritt/

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