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#86

RE: Moslem-Anteil und Islamisierung

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 18.05.2016 12:55
von Andi • 1.027 Beiträge

http://einwanderungskritik.de/zum-tod-vo...nne-die-taeter/

Zum Tod von Niklas P.: Ich kenne die Täter!

17. Mai 2016

Warum uns der Tod des auf offener Straße ins Koma geprügelten Jungen alle angeht. Ein persönlicher Kommentar von Pierre Aronnax.

Es schmerzt. Es macht betroffen. Erneut wurde ein junges – ein deutsches – Leben beendet. Brutal, rücksichtslos. Vermutlich aus Spaß oder aus Langeweile, aus Geltungsdrang oder Hass. So genau wird man die Motivlage der Täter vermutlich nie herausbekommen, auch wenn es wahrscheinlich scheint, dass die Polizei sie bald fassen wird. Es spielt auch eigentlich keine Rolle. In dem Milieu, aus dem die Täter aller Voraussicht nach stammen, vermischt sich all dies eh zusammen zu diesem Brei aus Überheblichkeit und Verachtung, den man, wenn man in einer westdeutschen Großstadt aufgewachsen ist, nur allzu gut kennt. Dann nämlich kennt man sie eh. Die Täter. Was gab die Polizei noch gleich über sie bekannt? „Brauner Hauttyp“, „weiße Jogginghose, weißer Pullover“, „stämmig, schwarze Haare, Seite kurz, oben länger“. Ich kenne sie.

Aufgewachsen in Problemvierteln

Aufgewachsen bin ich im Ruhrgebiet. Später lebte ich für ein paar Jahre lang in Bad Godesberg. Da, wo Niklas getötet wurde. Noch später dann in Berlin. Ich kenne sie. Hatte schon zigmal Probleme mit ihnen. Seit ich denken kann. Und ich weiß auch, wie man damit umgeht. Damit, dass deutsche Jugendliche vor ihnen Angst haben müssen.

In dem Vorort, in dem ich bei meiner alleinerziehenden, sozialdemokratischen Mutter aufwuchs, wurden meine Freunde und ich ständig von ihnen bedroht, gejagt und gedemütigt. Als ich im Alter von zwölf Jahren nach einem langen Gespräch mit einem Freund auf den Gedanken kam, dass die Ausländer, in diesem Falle Türken, tatsächlich, wie die Neonazis sagten, nicht hierher gehörten und ich diesen Gedanken nach einer erneuten erniedrigenden Begegnung mit ihnen meiner Mutter offenbarte, war alles, was ich an Verständnis erntete, eine Backpfeife. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen wurde ich später zum Linken.

Kein Nachspiel für die türkischen Täter

Im Park vor meiner Schule spitzte sich in meiner Jugend das erste Mal die Begegnung mit ihnen zu: Man lauerte mir auf. Es kam zur Schlägerei. Die ganzen vorangegangenen Beleidigungen, Demütigungen und Drohungen schlugen bei mir in eine derart befreiende Aggression um, dass am Ende die acht starken Jungs alle abgehauen waren, bis auf einen, den ich festhielt und auf den ich einschlug. Was dazwischen passierte, weiß ich nicht mehr. Als ich mit angeschwollenem Gesicht und blutigen Schürfwunden zu spät in den Unterricht kam, fragte mein Lehrer, was geschehen sei: „Die Türken haben versucht, mich zu verprügeln.“ So solle ich nicht reden, war die Antwort. Obwohl jene allesamt auf der an unser Gymnasium grenzenden Realschule waren, hatte das Ganze kein Nachspiel. Es hat niemanden interessiert.

Zwei Mal hatte ich sie schon mit gezücktem Messer vor mir stehen. In Köln. Und auf einem Festival. Zwei Mal musste ich wegen ihnen als Nachbarn die Polizei rufen, weil sie ihre Frauen verprügelten. Dann wurde ich in Neukölln von ihnen am helllichten Tag überfallen. Meine letzte Begegnung mit ihnen war auf dem Nachhauseweg vom Feiern in Berlin: Ich lief mit zwei Bekannten die Straße entlang und hörte verzweifelte Schreie von Frauen. Ein Mann lag regungslos am Boden. Zivilstreifen rasten mit Blaulicht heran und da liefen sie: Die Stämmigen mit braunem Hauttyp. Die mit den schwarzen Haaren, an den Seiten kürzer, oben länger. Die mit den Jogginghosen.

Wir können nicht mehr schweigen

Ich kenne sie. Und ich kenne die Angst, die Verzweiflung, die sich breit macht, wenn man ihnen in die Hände gerät, so wie Niklas ihnen in die Hände geriet. So wie schon unzählige andere ihnen in die Hände geraten sind.

Linker bin ich nun nicht mehr und ich kann es auch nicht länger herunterschlucken: Sie gehören nicht zu uns und sie wollen es auch nicht. Und dennoch sind sie hier. Weil man uns, weil man mir Instrumentalisierung vorwirft, Übertreibung, unzulässige Verallgemeinerung und Intoleranz, jedes Mal, wenn wir diese Zustände thematisieren. Wir thematisieren sie aber nicht, weil wir damit ein sinistres Ziel verfolgten, sondern weil wir genau diese Zustände schlicht und ergreifend nicht mehr hinnehmen wollen, nicht mehr hinnehmen können.

Weil sie keine Naturkatastrophe sind, sondern von Menschen gemachte Zustände. Von Menschen verantwortet, die niemals mit ihnen Kontakt hatten. Diese Zustände sind der Punkt, an dem Politik greifbar wird. An dem klar wird, was mit „innerer Sicherheit“ gemeint ist. Dass es dabei nicht um die Anzahl von Polizisten geht, die in fünf Jahren in einem Bundesland neu eingestellt werden sollen oder um neue Überwachungskameras am Hauptbahnhof, sondern um den Alltag von Menschen, von Bürgern, von Deutschen. Deutschen, die in immer mehr Städten, an immer mehr Orten Angst haben müssen, sich in ihrem Land frei zu bewegen. Wegen ihnen.

Sie gehören nicht hierher

Empirie und Statistik, persönliche Lebenserfahrung, psychologische und soziologische Theorie kulminieren in dieser Hinsicht und machen es genau so einfach: Sie gehören nicht hierher und verwandeln unser Leben in einen Albtraum. Einen Albtraum, wie den, durch die die Familie, die Freunde und die Mitschüler von Niklas nun gehen müssen. Ein Albtraum aber ist kein erstrebenswerter oder auch nur notwendiger Zustand. Man kann aufwachen. Hoffen wir alle, dass dies noch geschieht.


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#87

RE: Moslem-Anteil und Islamisierung

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 07.07.2016 01:01
von Hemma • 573 Beiträge

Heute auf Facebook gelesen bei Dr. Franz Xaver Schmid:


Aufschrift auf einem Transparent im Regensburger Dom:
" WIR SIND NICHT ZU STOPPEN ! "

Wer will was damit sagen? Das ist doch nicht ein Asylwunsch, das signalisiert ganz bewusst einen Angriff!

Vor einigen Monaten sprach ich mit einem Prälaten. Er berichtete mir von einem Gespräch, das er mit einem Salafisten hatte. Dieser sagte sinngemäß (der genaue Wortlaut ist von mir nicht mehr zu reproduzieren): "Was wollen Sie? In absehbarer Zukunft gehört uns der Dom." Also liebe Leute, gewährt schön "Kirchen-Asyl". Die Dome sind das architektonische Symbol der Christenheit, ja des "Abendlandes", dessen letzte kulturellen Reste jetzt geschleift werden, unter Führung selbsternannter christlicher "Gutmenschen". Nein, nicht fanatische Islam-Vertreter greifen uns in erster Linie an, es sind dummdreiste Suizidal-Christen, wobei uns - zu Recht! - diese Islam-Vertreter, vorwiegend Salafisten, deswegen verachten! Ich prognostiziere, dass Regensburg lediglich der Auftakt ist.


zuletzt bearbeitet 07.07.2016 01:02 | nach oben springen

#88

RE: Moslem-Anteil und Islamisierung

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 20.07.2016 20:01
von Aquila • 5.671 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Liebe Mitglieder, liebe Mitleser


Heute sehen wir ein gleichsam blindlings ( oder teils auch bewusst !?) herbeigeführtes
Eindrigen der Irrlehre Islam auf den europäischen Kontinent in noch nie dagewesenen Ausmass.

Was die "humanistischen" oder "interreligiösen" Denkmuster herbeigeführt haben, sehen wir heute auf dramatische Art und Weise; das einstmals christlich geprägte Europa
verliert in Riesenschritten als heute überwiegend neuheidnischer Kontinent seine christlich abendländische Identität........
und dies gar noch mit "Handkuss" an die Adresse der breitgefächerten Phalanx der Wahrheitsfeinde.

Dass die Irrlehre Islam sich mittlerweile gleichsam in Europa festgekrallt hat, beruht in nicht geringem Masse auch auf der erschreckenden
Naivität einer falsch verstandenen "Toleranz" und somit auf einer fahrlässig herbeigeführte unverbindlichen nachkonziliaren "Dialogkultur".
"Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos

Dass es aber bereits rechtzeitig warnende Stimmen gab ( die heute im Nachhinhein diskussionslos als zutreffend zu bezeichnen sind ) bewies
Erzbischof Lefebvre in einem Interview während einer französischen Radiosendung:
Hören wir seine gleichsam mahnend prophetischen Worte:
-

"Und Wie soll man dieses Eindringen des Islam (...) in Europa auslegen?
Während sich das christliche Europa beständig gegen dieses Eindringen verteidigt hatte, erleben wir nun
plötzlich unter dem Schutz der Regierungen und sogar der Kirche die Überschwemmung durch eine Religion, die in ihrem Wesen antichristlich ist,
ich wiederhole:
in ihrem Wesen antichristlich und sehr kämpferisch,
folglich sehr gefährlich für unsere christliche Kultur.


-

Weiter warnte er vor der Hofierung des Islams im Zuge einer falsch verstandenen
" Religionsfreiheit"
Religion und Wahrheit (5)

durch Förderung von Moscheebauten ( !!!! )
Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

als gleichsam kirchliche und politische Hoffähigmachung.
Was gerade aktuell von keiner Augenwischerei mehr vertuscht werden kann,
betonte Erzbischof Lefebvre bereits damals; die islamische Taktik der "Taqija" ( der Täuschung); sich Anpassen solange in der Minderheit....aber dann:

-

„aber sobald sie zahlreich und organisiert sind,
werden sie angriffslustig und wollen ihre Gesetze aufzwingen.“


-

http://www.civitas-institut.de/index.php...ueber-den-islam



Wer kann heute diesen seinerzeitig gleichsam "verpöhnten" prophetischen Aussagen heute noch etwas entgegensetzen ?!




Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 20.07.2016 20:13 | nach oben springen

#89

RE: Moslem-Anteil und Islamisierung

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 21.07.2016 16:30
von Andi • 1.027 Beiträge

Liebe Mitglieder/Mitleser,

den versuchten Militärputsch in der Türkei haben bestimmt alle mitbekommen. Ob es letztendlich gut oder schlecht ist, das der nicht geklappt hat aus unserer Sicht, kann ich nicht sagen.

Um der Islamisierung zu begegnen und um diesen Unrechtsstaat Deutschland zu beenden wäre ein Miltiärputsch in unserem Land zu begrüßen. Die meisten Generäle müßten sich eben einig sein und dann müßte man gleich die wichtigen Schaltstellen im Land besetzen und die Politiker in Haft nehmen. Man könnte den Spuk auch gleich beenden, indem die Luftwaffe das Problem im Berliner Parlament wenn alle zusammen sitzen übernimmt, aber das sind nur Wunschgedanken meinerseits. Eines ist jedenfalls sicher - diese Regierung muß weg - wie auch immer.

Beten wir, das diese gottlosen Glaubens und Vaterlandsverräter in Berlin von der Bildfläche verschwinden.

Gelobt sei Jesus Christus


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#90

RE: Moslem-Anteil und Islamisierung

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 21.07.2016 23:48
von Aquila • 5.671 Beiträge

Lieber Andi


Ich denke, wir sollten keiner wie auch immer angedachten innergesellschaftlichen Gewalt das Wort reden.


Die chaotischen - innermuslimischen ! - Verhältnisse in der Türkei sind eine Sache für sich.

Was sich aber in unseren Breitengraden abspielt, kommt einem weitaus komplexeren Gebilde gleich.
Hier wird auf der Basis eines "Rechtsstaates" gerade dieser durch "humanistische" Willkürakte gleichsam ausgehebelt und sozusagen zu einem zahnlosen Tiger deformiert.
Die Massen der in illegalen Grenzübertritte durch überwiegend moslemische Migranten hat innerst kürzester Zeit zu einer völlig neuen Ausgangslage geführt;
nahezu 2 Millionen fast ausschliesslich moslemische Einwanderer oft ohne Papiere ( bewusst weggeworfen) oder falschen Papieren, von denen niemand überhaupt weiss, wer sie sind oder woher sie kommen. Der Würzburg-Attentäter ist gerade ein solcher Fall.
Der "Rechtsstaat" hat sich also im Migrantenchaos gleichsam selber "beurlaubt" und steht nun vor dem Scherbenhaufen einer völlig desolaten Flüchtlingspolitik.
Dies ist das Eine.

Das Andere ist aber die Tatsache, dass trotz allem Vorsatz oder aller Fahrlässigkeiten die Grundstruktur des "demokratischen Rechtsstaates" weiterhin erhalten geblieben ist, wobei dieser aktuell freilich krampfhaft versucht, Nicht-Zusammengehöriges zusammenzufügen.....
sprich die zunehmend islamische Schlagseite unter der humanistischen Fanfare der "Integration" zu verbergen.
Ein aussichtsloses Unterfangen angesichts der islamischen Renitenz gegen jedwelche Abstriche an ihrem vom Schein-"Prophetenbuch" Koran aufgetragenen Streben nach Weltherrschaft.

Dies aktuell desaströse Flüchtlingspolitik müsste in der Tat eine Kurskorrektur erfahren....
freilich nicht durch militärische oder sonstwelcher Gewalt
sondern durch eine wahre Rückbesinnung auf die christlichen Wurzeln Europas.

Auch nach einem militärischen Eingriff bliebe alles beim Alten.
Die ang. "gemeinsamen Werte" ( die es ohne das christliche Fundament gar nicht geben kann !) würden schlicht feldgrau übertüncht, ohne auch nur ein Jota an tatsächlichem Wandel in der Gesellschaft zu bewirken.
Der Dünkel der Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit und somit dem eigenen Seelenheil ist längst "mehrheitsfähig" geworden....ob mit oder ohne Militär.

Das Benennen des
im Koran grundgelegten immensen Gewaltpotentials sowie der dort auch eingeforderten Weltherrschaft der Irrlehre Islam darf nicht länger gebrandmarkt werden....
d.h. auch an die Adresse der Hirten der Kirche,
dass die unsägliche Vermischung von notwendiger Liebe zum Nächsten ( dem Moslem als Mensch) mit der falschen "politisch korrekten Liebe zum Irrtum / der Lüge" ( der Irrlehre Islam )
endlich ein Ende finden muss.
Nur so gewinnen sie auch wieder an Glaubwürdigkeit.





Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 22.07.2016 01:14 | nach oben springen


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