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#1

Wie verfolgte Christen den Islam erleben

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 27.11.2015 10:03
von Kristina (gelöscht)
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https://www.opendoors.de/od_live/stellungnahme_zum_islam/

Wie verfolgte Christen den Islam erleben

Ein Kommentar von Markus Rode, Leiter Open Doors Deutschland

Am 7. Januar hat Open Doors den Weltverfolgungsindex 2015 veröffentlicht, um auf die fehlende Religionsfreiheit von Millionen Christen weltweit aufmerksam zu machen. Namhafte Medien haben daraufhin die Rangliste der 50 Länder veröffentlicht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. 40 dieser 50 Länder haben muslimische Regierungen und sind vom Islam geprägt. Als Haupttriebkraft der zunehmenden Christenverfolgung gilt der islamische Extremismus, der weltweit und auch in der westlichen Gesellschaft immer deutlicher hervortritt.

Am Tag der Veröffentlichung des Weltverfolgungsindex ereignete sich in Paris der schreckliche Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo. Medien, Politiker, Kirchenvertreter und muslimische Verbände erklärten angesichts der erschütternden Nachrichten wie schon häufig zuvor, dass Terror und Gewalt nichts mit dem Islam zu tun hätten. Der Islam, so der Tenor der meisten Beiträge, sei, richtig verstanden, eine friedliche Religion.

Wenn wir verfolgten Christen, die seit Generationen in islamischen Ländern leben, erklären würden, der Islam sei friedlich, so würden sie das als eine weitere Demütigung und Ungerechtigkeit empfinden. Denn sie zahlen gerade deshalb einen hohen Preis, weil sie mit einem Islam konfrontiert sind, der ihnen verbietet, ihren Glauben frei zu bekennen.

Werfen wir einen kurzen Blick auf die aktuelle Lebensrealität einiger Christen in islamischen Ländern, deren Leid stellvertretend für viele steht.

Im Sudan wurde die Ärztin und Christin Meriam Ibrahim wegen Apostasie (Abfall vom Islam) zum Tode verurteilt. Dabei ist sie bei ihrer christlichen Mutter aufgewachsen und hat sich selbst zeitlebens als Christin betrachtet. Ihr zweites Kind musste sie - mit Ketten gefesselt - im Gefängnis zur Welt bringen.
(eingef. v.mir: Sudanesische Christin bleibt in Todeszelle )
In Pakistan wurde ein christliches Ehepaar wegen angeblicher Entweihung des Korans von einem aufgebrachten Mob grausam gelyncht. Im gleichen Land wurden in Lahore etwa 150 christliche Familien von mehreren Tausend Muslimen aus ihren Häusern gezerrt und vertrieben. Auslöser war der Vorwurf gegen einen Christen, er habe den Propheten Mohammed beleidigt.

Wie wirkt die Aussage, der Islam sei eine friedliche Religion, auf die pakistanische Christin Asia Bibi, die 2010 von einem islamischen Gericht wegen angeblicher Blasphemie zum Tod verurteilt wurde und seitdem in einer Todeszelle sitzt? Wie auf die Christen muslimischer Herkunft, die im islamischen "Gottesstaat" Iran wegen Apostasie (Abfall vom Islam) in Gefängnissen gefoltert werden?

Auch wenn die große Mehrheit der Muslime in unserem Land einen friedlichen Islam praktiziert, müssen Millionen von Christen im Nahen und Mittleren Osten, in Zentralasien und Afrika seit vielen Jahren als Minderheit unter einem Islam leben, der ihnen das Menschenrecht auf Religionsfreiheit verweigert. Daran sind nicht nur extremistische Gruppen wie IS, Boko Haram, Al Kaida oder Hamas beteiligt. Auch viele andere verstehen sich deshalb als die "wahren" Muslime, weil sie den Worten des Propheten vorbehaltlos Gehorsam leisten wollen. Diesen Muslimen wie auch ganzen Staaten gilt das "göttliche" Gesetz der Scharia höher als jedes von Menschen gemachte Gesetz. Sie bekämpfen Christen, aber auch zunehmend gemäßigte Muslime, die den "wahren" Islam aus ihrer Sicht verraten. Dies gilt u.a. auch für Länder wie Sudan oder Saudi-Arabien, in denen die Regierenden einen Islam durchsetzen, der die Menschenrechte der Christen und Andersgläubiger völlig missachtet.

Auch wenn der Islam in seiner extremistischen Ausprägung Hauptursache für die weltweite Christenverfolgung ist, sieht die weitaus größte Zahl der betroffenen Christen es nicht als ihre Aufgabe an, gegen den Islam vorzugehen. Stattdessen sind sie bestrebt, allen Muslimen nach dem Vorbild Jesu in Liebe zu begegnen und ihnen seine Botschaft des Friedens mit Gott und den Menschen weiterzugeben. Der Gründer von Open Doors, Bruder Andrew, buchstabiert das Wort "ISLAM" auf ganz eigene Weise: I Sincerely Love All Muslims (Ich liebe alle Muslime).

Weil der Preis immer höher wird, den unsere Glaubensgeschwister durch die Zunahme der Verfolgung zahlen, brauchen sie umso mehr unsere Gebete und Unterstützung.


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#2

RE: Wie verfolgte Christen den Islam erleben

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 21.12.2015 01:08
von Hemma • 526 Beiträge

Prinz Charles sieht Existenz des Christentums in Nahost bedroht


Prinz Charles und der Erzbischof von Westminster, Kardinal Vincent Nichols, haben sich besorgt über die Situation von Christen im Nahen Osten geäußert.
Der britische Thronfolger habe bei einem Treffen mit Nichols, Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen aus dem Irak und Syrien sowie Mitarbeitern von Wohltätigkeitsorganisationen eine «herzzerreißende» Gefahr für die Existenz des Christentums an seinem Ursprungsort angeprangert, berichteten britische Medien am Freitag. Es gelte, das «spirituelle und kulturelle Erbe des Christentums im Nahen Osten für künftige Generationen zu erhalten».

Bereits Mitte vergangenen Jahres hatte sich der britische Thronfolger öffentlich dazu geäußert.
«Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr es mir das Herz bricht, wenn ich von der wirklich unerträglichen und barbarischen Verfolgung höre, die die Christen im Irak erleiden sowie einige ihrer Nachbarn anderen Glaubens, mit welchen sie über Jahrhunderte zusammengelebt haben, erleiden», hatte er in einem ungewöhnlich mitfühlenden Brief an den chaldäischen-katholischen Patriarchen Louis Raphael Sako vom 22.8.2014 geschrieben. Gleichzeitig hatte er eine Geldspende an das katholische Hilfswerk «Kirche in Not» gespendet.

Kardinal Nichols äußerte den Angaben zufolge Kritik an der britischen Flüchtlingspolitik. Diese habe für die Schutz suchenden Christen aus Nahost «unerwünschte Folgen». Der Plan der Regierung, 20.000 Flüchtlinge aus Syrien in Großbritannien aufzunehmen, benachteilige Katholiken, Orthodoxe und andere syrische Christen. Diese profitierten nicht von der britischen Hilfe, da sich die Umsiedlungspläne auf Lager des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR beschränkten, in denen nur wenige Christen Schutz suchten, so der Vorsitzende der Bischofskonferenz von England und Wales.

http://www.kath.net/news/53343

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#3

RE: Wie verfolgte Christen den Islam erleben

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 03.01.2016 20:35
von Hemma • 526 Beiträge

Um Gottes Willen, keine Christen!

ein Gastkommentar bei A.Unterberger
von Josef Winkler

Schweigemärsche zum Gedenken an die vielen Millionen verfolgter Christen in der Welt gehören zum festen Programm der Kirchen in Österreich. Der Erzbischof von Wien und die Oberen anderer christlicher Kirchen gehen mit Kerzen in den Händen durch die Kärntnerstraße. Das ist gut so, auch wenn die Zahl der Teilnehmer an diesen Kundgebungen beschämend klein ist.
Wenn´s aber ernst wird und es darum geht, verfolgte Christen aus Syrien oder dem Irak zu retten oder zu schützen, verschanzt sich der Kardinal der römisch-katholischen Kirche hinter der üblichen politischen Korrektheit, nach der man angeblich nicht zwischen den Opfern unterscheiden dürfe. Er schäme sich für die Regierung der tschechoslowakischen Republik, sagte Christoph Schönborn, weil sie nur wenige Flüchtlinge aufnehme und ausschließlich Christen aus Syrien. Man fragt sich: Sonnt er sich in seiner besonders hohen Moral oder fürchtet er sich vor der öffentlichen Meinung, die natürlich verlangt, dass niemand „bevorzugt“ wird. Wahrscheinlich beides. Die Regierung in Prag zeigte sich jedenfalls nicht beeindruckt vom Fremdschämen aus Wien.

Der Bischof von Graz-Seckau hat in seinem Palais eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien untergebracht. Muslime selbstverständlich. Er schmeichelt sich, dass sie ihn „Vater“ nennen und lässt ihnen dafür beibringen, dass man bei uns den Müll trennt, denn das ist ja bekanntlich der wichtigste unter den „europäischen Werten“, die die Immigranten annehmen sollen. Nicht zu vergessen auch das Rechtsstehen auf der Rolltreppe beim Kastner und Öhler! Warum soll man sie denn mit so komplizierten und unangenehmen Sachen wie der Religionsfreiheit (das ist immer die der anderen) traktieren? Auf die Idee, Christen in sein Haus zu nehmen, ist er nicht gekommen.

So gut wie jeden Tag kann man in der Katholischen Nachrichtenagentur lesen, dass die Christen im Nahen Osten nicht nur Kriegsopfer wie auch die Muslime sind, sondern zugleich einer spezifischen Verfolgung wegen ihres Glaubens ausgesetzt sind, die unterdessen die Ausmaße eines Völkermords angenommen hat. Der Papst redet neuerdings auch jeden Tag davon. Die Verfolger sind nicht nur die Mörderbanden des IS, sondern ganz normale Muslime jeder Denomination, ob Schiiten im Irak oder Sunniten in Syrien.

Nur im Herrschaftsgebiet der syrischen Regierung des Präsidenten Assad waren die Christen früher und sind sie jetzt einigermaßen sicher. „Wir Christen im Nahen Osten sind verletzlich, weil wir wenige sind“, klagt der Patriarch der syrisch-katholischen Kirche. „Wir bilden keine Umma, wir haben kein Öl, und der Westen will seine Geschäfte mit den muslimischen Ländern nicht gefährden, indem er uns verteidigt.“

Die Verfolgung geht noch weiter, wenn die Christen auf der Flucht sind: In Flüchtlingslager in der Türkei werden sie oft nicht hineingelassen und auch in Europa hat die Drangsalierung kein Ende. Wenn Christen die Opfer von Schlägereien in Flüchtlingsquartieren werden, beschönigt die Polizei das damit, dass es dort eben so eng sei. Aus Traiskirchen wird berichtet, dass sich Musliminen weigern, in der gemeinsamen Küche zu kochen, wenn auch Christinnen sie benützen wollen. Beinahe schon selbstverständlich ist, dass daraufhin die Christinnen die Küche zu verlassen haben, denn die Lagerleitung will sich Scherereien ersparen. Das alles ist kein Grund für die katholischen Würdenträger, ihren Glaubensgenossen zu Hilfe zu eilen oder sie bevorzugt aufzunehmen.

Gottseidank gibt es aber Juden, die sich um das Schicksal der verfolgten Christen im Nahen Osten kümmern. Lord George Weidenfeld hat in London eine Organisation „Safe havens“ gegründet, die zweitausend Familien einen Start im Westen ermöglichen soll: „Wir konzentrieren uns dabei auf christliche Flüchtlinge aus Syrien, weil sie die Hilfe am dringendsten benötigen. Wir brauchen Quoten für Christen aus dem Orient“. Aus kirchlichen Kreisen hat man solche Sätze nicht gehört.

Dr. Hans Winkler ist Kolumnist. Er war früher Leiter des Wiener Büros der „Kleinen Zeitung" und deren stellvertretender Chefredakteur.


- See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/0...h.u9XJ2CjH.dpuf

ein weiterer lesenswerter Artikel:
- See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/0...h.V96jYMdW.dpuf

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#4

RE: Wie verfolgte Christen den Islam erleben

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 05.03.2016 02:11
von Hemma • 526 Beiträge

Christen können wieder Gottesdienst feiern!

https://www.unzensuriert.at/content/0020...paign=Infobrief

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#5

RE: Wie verfolgte Christen den Islam erleben

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 29.05.2016 19:52
von Hemma • 526 Beiträge

Appell eines irakischen Christen

Ich als direkt von der Brutalität des islamischen Staates (ISIS) betroffener Christ, appelliere an das europäische Volk, sich vom Islam nicht unterwerfen zu lassen und sich dagegen zu wehren.

Wenn euch der Islam einmal dazu zwingen kann, fünf Mal am Tag das ohrenbetäubende Brüllen des Mullahs aus den Minaretten zu hören, begebt Ihr euch damit auf dem Wege zum Untergang und legt damit den Grundstein für die Zerstörung eurer Gesellschaft, eurer Werte und eurer Kultur.
Ihr seid bald als Nächste an der Reihe derer, die sich durch das Schwert die Kehle durchschneiden lassen werden.
In Ländern, in denen Moslems die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, werden die Christen verfolgt, enteignet, getötet, bei lebendigem Leibe verbrannt. Ihre Kirchen werden vielerorts in Brand gesteckt, ihre Frauen und Kinder werden von Moslems vergewaltigt und auf islamischen Sklavenmärkten zum Verkauf angeboten. Aber in Europa gedeiht der Islam, Moscheen und islamische Schulen sprießen aus dem Boden wie Pilze.

Ich wundere mich, wie ein großartiges und intelligentes Volk wie das deutsche Volk sich so klein kriegen lassen kann und sich von einer menschenverachtenden Ideologie so leicht bezwingen hat lassen. Der Islam wird auch euch noch vernichten und entwurzeln, auf die gleiche Art, wie er uns Christen in Irak und Syrien vernichtet und entwurzelt hat.

Das Schicksal der Assyrer

Der Islam hat das erste historisch fassbare Volk, die „Assyrer“, die um das Jahr 3.500 v. Chr. aus dem Dunkel der Geschichte Mesopotamiens hervorgetreten sind, endgültig ausgelöscht. Wir Assyrer haben die Welt über drei Jahrtausende kontrolliert. Unsere Sprache war die Amtssprache von Indien bis Zypern – bis im achten Jahrhundert der Islam erschienen ist.

Wir sind Christen schon seit dem Jahr 37. Die ersten Kirchen wurden bei uns im Jahr 70 gebaut. Die Apostel Thomas und Petrus verkündeten in Mesopotamien das Opfer von Jesus Christus auf dem Kreuz zur Rettung der Menschheit. Sie berührten unsere Herzen, erfüllten sie mit Nächstenliebe. „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.“

Meine Vorfahren dachten, mit Liebe, Toleranz und unendlicher Bereitschaft zu Zugeständnissen können wir das Böse des Islams besiegen.

Das Resultat: Der Islam hat uns vernichtet. Heute bin ich einer der letzten christlichen Assyrer, der Ureinwohner des Zwischenstromlandes, die ihre Heimat für immer und ewig verlassen mussten. Der Islam hat die Spuren unserer Existenz ausgelöscht. Zum Teil 5.000 Jahre alte Skulpturen und Denkmäler, die unsere Zivilisation und unsere Kultur symbolisierten, wurden von Moslems zertrümmert und ausgelöscht. Riesige archäologische assyrische Städte wie Nimrud, Nineweh und Al-hadar sind mit Sprengstoff und Bulldozern dem Erdboden gleichgemacht worden.

Die letzten 35 verbliebenen Dörfer der Assyrer im Norden Syriens wurden von Moslems gestürmt. Kinder, Frauen und Männer wurden, während sie schliefen, in ihren Häusern überrascht und bei lebendigem Leibe von Moslems verbrannt. 350 Assyrer wurden auf der Flucht aufgegriffen und niedergemetzelt.

Ich bin mit meinen Kindern und meiner Frau der Enthauptung durch das Schwert des islamischen Staates entkommen und fand in Europa wieder Frieden. Ich weiß wovon ich spreche.

Solange sie in der Minderheit sind

Auch euch wird der Islam zerstören, wenn ihr euch nicht wehrt und gegensteuert. Lasst euch von Moslems nicht, im Sinne der „Taqyya“, böswillig belügen. Moslems sind nur so lange friedlich, so lange sie noch in der Minderheit sind.

Auch Mohammed fand freundliche Worte für Juden und Christen in Mekka, als er noch schwach war. Damals erlaubte er ihnen, ihre Religionen weiter ausüben. Aber in Medina, mit der Armee im Rücken, rief er seine Anhänger dazu auf, die Ungläubigen zu schlachten. Das geht aus der Biographie des Propheten und aus arabisch-islamischen Quellen hervor:

Im Jahre 627 köpfte Mohammed in Medina etwa 800 gefangene Juden bei lebendigem Leibe.

Mohammed belagerte die „Banu Quraiza“ 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) „Banu Quraiza“ geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Danach versklavte Muhammed ihre Frauen und Kinder, teilte sie seinem Koran gemäß gerecht unter seinen Kriegern und behielt den fünften Teil: Sure 8 Vers 41: „Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft des Gesandten“. Eine sehr bedauernswerte Frau, Raihana Bint Amr, deren Vater, Bruder und Ehemann vor ihren Augen enthauptet wurden, vergewaltigte Mohammed am selben Tag und nahm sie zu sich in seinen Harem. Das leugnen arabisch-islamische Quellen und Medien nicht, sondern sie glorifizieren diese Gräueltaten und feiern sie als Rache an den Feinden Allahs. Nur der Westen, der unbedingt den Islam salonfähig machen will, will von diesen Schandtaten und Massenmorden nicht wissen, weil sie in sein humanistisches Weltbild nicht hineinpassen.

Die IS heute tun nichts anderes als das, was ihr Prophet getan hat. Das grausame Köpfen bei lebendigem Leibe ist ebenfalls als zeitlos gültiger Befehl im Koran festgehalten und wird daher auch heute immer wieder von Moslems durchgeführt.

Sure 47 Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf…“

Die Gewaltgeschichte des Christentums und das Neue Testament


Es ist wahr, dass auch die christliche Kirche eine sehr problematische Gewaltgeschichte hinter sich hat. Aber die Bibel (Das Neue Testament) legitimiert diese Gewalt nicht. Jesus Christus forderte die Bereitschaft zum Frieden: „Wenn dir einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm deine linke hin.“ Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf das Massaker an 3.000 christlichen Pilgern in Jerusalem. Ein Massaker, das Moslems stolz in der Geschichte des Islams und in den arabisch-islamischen Quellen erwähnen. Das ist vergleichbar mit den Ereignissen vom 11. September 2001. George W. Bush ist auch ein Christ. Er hat aber nicht nach der Bibel gehandelt.

In der Bibel steht keine einzige Passage, die Christen auffordert, oder sie auch nur dazu motiviert, Andersgläubige zu hassen oder zu töten. Während das Töten von Juden und Christen 25 Mal im Koran und in der Sunna (Biographie Muhammeds) 102 Mal vorkommt und 28 Mal davon als direkter Befehl von Allah.

Lasst euch von Euren Politiker nicht beschwindeln, wenn sie euch über moderate Moslems erzählen. Es stimmt, dass die Mehrheit der Moslems in Europa „noch“ friedlich und moderat ist. Sie ist aber irrelevant, da sie nichts tut. Nur zwei wilde Wölfe können eine ganze Herde friedliche Lämmer töten.

Ihr dürft auf diese „moderate“ Moslems nicht zählen. Es gibt keinen Islam ohne Islamismus. Man braucht keine Hassprediger, um sich radikalisieren zu lassen. Man braucht nur den Koran lesen. Der Hassprediger tut nichts anderes, als was die Suren und Verse im Koran besagen. Der türkische Staatschef Erdogan findet den Ausdruck „Moderate Moslem“ beleidigend und meint Islam ist Islam.

Der Islam lässt sich auch deshalb nicht reformieren, weil er den Glauben über Wissenschaft und Aufklärung stellt, weil er Religion, Politik, Gesellschaft und Kultur nicht getrennt betrachten will. Der Islam kennt keine Reformation.

Ein „Kafir“ oder ein Ungläubiger darf eine Muslimin nicht heiraten, es sei denn, er ist zum Islam konvertiert oder lebt lebenslang mit der Angst, getötet zu werden. So will es der Islam. So lehrt es die Erfahrung.

Die Sharia

Hier einige Leckereien aus eurer „künftigen“ Gesetzgebung, der „Sharia“:

(Art. 49.) Strafmündigkeit ab der Geschlechtsreife, für Mädchen ab 9.
(Art. 74 i. V. m. Art. 83 a) Steinigung bei unerlaubtem Geschlechtsverkehr auf die Aussage von vier Zeugen hin.
(Art. 82 b) Todesstrafe für Inzest mit einer der Frauen des Vaters.
(Art. 82 c) Todesstrafe für Geschlechtsverkehr eines Ungläubigen mit einer Muslimin.
(Art. 88) In leichten Fällen nur 100 Peitschenhiebe.
(Art. 96) Es darf weder bei zu kaltem noch bei zu heißem Wetter ausgepeitscht werden.
(Art. 98) Bei kumulativen Strafen muss ausdrücklich vor der Steinigung ausgepeitscht werden.
(Art. 102) Das Eingraben der zu Steinigenden ist genau geregelt.
(Art. 103) Wer flieht, wird in die Grube zurück gebracht.
(Art. 104) Die Steine dürfen nicht zu groß oder zu klein sein, da ein großer Stein vorzeitig töten und dadurch das Leiden abkürzen könnte, und kleine Kieselchen zum Töten ungeeignet sind.
(Art. 110 S. 1) Praktizierte Schwulitäten enden mit der Todesstrafe, wobei die Tötungsart im Ermessen des Richters steht.
(Art. 110 S. 2) Hängen ist also Gnade, Steinigen wäre auch o.k.
(Art. 113) Unmündige bekommen für Schwulitäten nur 74 Peitschenhiebe als Strafe.
(Art. 123) Homosexualität wird vermutet, wenn zwei nicht miteinander verwandte Männer nachts nackt unter derselben Decke liegen.
(Art. 124) Wollüstiges Küssen kann bis zu 60 Peitschenhiebe kosten.
(Art. 129) Praktizierende Lesben bekommen je 100 Peitschenhiebe. Stecken sie nur unter einer Decke, bekommen sie weniger als 100 Peitschenhiebe.
(Art. 134) Kuppelei zieht 75 Peitschenhiebe und bei Männern Verbannung nach sich.
(Art. 138) Wehe den Hoteliers.
(Art. 174) Wer berauschende Getränke zu sich nimmt, darf auf 80 Peitschenhiebe gefasst sein.
(Art. 175 S. 1) Alkoholhandel wird mit Gefängnis von 6 Monaten bis zu 2 Jahren geahndet.
(Art. 175 S. 2) Verlocken anderer zum Suff mit bis zu 74 Peitschenhieben.
(Art. 179) Dreimal Saufen führt zur Todesstrafe.
(Art. 180) es sei denn, der Täter ist geisteskrank oder kein Muslim mehr, er kann dann aber für Apostasie bestraft werden.

Franko Paulus, Jahrgang 1957, verheiratet, 3 Kinder, flüchtete 1980 das erste Mal nach Österreich. Er machte im TGM und WIFI eine Ausbildung als Elektroniker und Fernsehtechniker, und arbeitete dann bei Grundig Austria. Nachdem 2003 die Amerikaner das irakische Regime stürzten, kehrte er zurück in den Irak und gründete in einer 50.000 Einwohner christlichen Stadt namens Karakosh, nordöstlich von Mosul, eine Telekommunikations- und Internetproviding-Firma. Im Juli 2014 flüchtete er noch einmal nach Wien, nachdem der „Islamische Staat“ seine Familie vertrieben hat. Zurzeit arbeitet er als Dolmetscher für arabisch, englisch und italienisch.

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