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#186

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 28.09.2017 09:18
von Blasius • 2.509 Beiträge

Was ist die Zukunft der Kirche ?



Niederschrift der Predigt von Pfarrer Milch

Zeitvergötzung, Fortschrittsbetrug (1977)

Und viele Bischöfe und Kleriker waren dem ausgeliefert, vor dem man zu Füßen liegt: Nämlich der Wissenschaft, z.B. die Wir-Ideologie in der Messe. Es ist genau dies, was ich eben erklärt habe: Dieses von unten. Nicht wird im richtigen Sinne des Wortes die Messe integriert durch die Anwesenden, z.B. das Anwesende bei der Zelebration der Heiligen Messe, das ist ein integraler Bestandteil der Messe, aber kein essentieller, d.h. wie der Arm zum Menschen gehört, aber nicht zum Wesen des Menschen, ich bin durchaus ganzer Mensch, wenn mir auch beide Arme fehlen, aber es gehört zum Integralen, daß mir Arme gegeben sind. So ist zweifellos die Anwesenheit von Gläubigen ein integraler Bestandteil der Messe, aber wenn niemand zugegen ist, als nur der Priester allein, dann ist die Messe ganz da in ihrer ungeteilten Fülle.

Aber es wird halt umgekehrt gesagt. Es heißt, zunächst ist die Gemeinschaft da, das Gottesvolk sagt man, hat seine ursprünglichen Rechte, die kommen von unten, und aus dem was von unten, vom Wir her geschieht, entfaltet sich und ergibt sich dann das Christusereignis. Wie man untereinander sich in einer netten, herzlichen Atmosphäre verträgt, wie Menschen den Menschen einander begegnen, sich kennenlernen, miteinander sprechen, einander umarmen, sowie die Atmosphäre zu einer Offenbarung des Christus, Christus dann ein anderes Wort für die Nettigkeit unter den Menschen, sie setzen sich zum Mahl zusammen, und im Mahl, in der Gemeinsamkeit erleben sie dann den Geist Jesu, der gekommen ist, um eine ganz besondere Verhaltensweise unter den Menschen zu begründen.

Das ist genau der Antichrist, der das Ursprüngliche Von-Oben umkehrt in ein Von-Unten. Aber auch hier so die Überschaubarkeit, der Überschaubarkeitsreiz, wie bei allen menschheitsfortschrittlichen und Wir-getragenen Bewegungen. Auch da wird es – wie man so schön diese Überschaubarkeit definiert – es wird alles ehrlicher, es wird alles breit ausgelegt, es wird alltagsgemäß, es wird nichts mehr Entrücktes, dem Alltag Entzogenes, sondern man sagt, Gott ist Mensch geworden, daß er so in diese hiesige Welt eingeht, daß man gar keinen Unterschied mehr erkennt, mitten im Staube, im Saal, wo geraucht und getanzt wird, dort, wo die Menschen ihre harmlosen Freuden erleben oder ihre Arbeit verrichten, dort, so sagt man, ist Kirche, und dort soll dann auch das Christusmahl, das eucharistische Mahl, sich vollziehen.

Nur nichts Himmlisches mehr, denn Gott ist ja als Mensch am Kreuze gestorben, damit wir durch ihn, der eingegangen ist ins Hiesige, ins Zeitliche, in unser Nichts sich verloren hat, unseren Blick abwenden vom Himmel und uns zuwenden mit aufgekrempelten Ärmeln in der Erwartung einer besseren Welt und einer besseren Menschheit.

Das ist genau die Lehre – die werden Sie natürlich nicht so hören, so schnell und so leicht und von allen – aber wo Sie Neues gewahr werden, wird es immer ein Hinweg zu diesem satanischen Irrtum sein.
Alles Neue, alles, was sich vom Vergangenen unterscheidet seit 15 Jahren, alles, was da neu geworden ist, ist ein Abweg, ein Hinweg zum Umgekehrten, ist ein Antiweg. Eine Welt, kein Unterschied mehr der Nationen, kein trennender Unterschied mehr zwischen Überzeugungen, alles wird ineinander verbuttert, alles wird eingebracht. Denn, wie ein Kardinal sagte vor zwölf Jahren, die katholische Kirche hat kein anderes Ziel, als einen Beitrag zu leisten zur wachsenden Humanisierung der Welt. Einen Beitrag hätten wir zu leisten, wo wir den Ausschlag zu geben haben!

https://gloria.tv/article/mzLFEDoMDrdy3tVNAziWwYKTd

http://www.spes-unica.de/milch/texte/197...ittsbetrug.html

Info:

Lebenslauf von Pfarrer Milch

Johannes Philipp Milch wird am 17. März 1924 in Wiesbaden geboren, als jüngstes von drei Kindern einer protestantischen Familie. Sein Vater ist Rechtsanwalt und Notar in Wiesbaden, seine Mutter stammt aus dem Raum Koblenz und ist für ihn zeitlebens die entscheidende Bezugsperson, die er in ganz außerordentlichem Maße verehrt.

Foto von Pfarrer Milch Hans Milch besucht das humanistische Gutenberg-Gymnasium in seiner Heimatstadt und legt dort das Abitur ab. 1942 wird er zum Militärdienst eingezogen und in Italien eingesetzt. Von März 1945 bis November 1946 befindet er sich in Frankreich in amerikanischer Gefangenschaft, wo er einen katholischen Priester kennenlernt, der im Gefangenenlager die Heilige Messe zelebriert. Mit ihm führt er intensive theologische Gespräche und konvertiert am 17. April 1946 zur katholischen Kirche.

1947 nimmt er das Studium der Philosophie und Theologie an der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt am Main auf und wird am 8. März 1953 im Dom zu Limburg zum Priester geweiht. Als Kaplan ist er zunächst in Lorch am Rhein, ab 1954 in Rennerod im Westerwald und schließlich ab 1957 im Dom zu Frankfurt am Main tätig.

Am 6. Januar 1962 wird er in das Amt als Pfarrer von Hattersheim am Main eingeführt, das er bis zum 18. Oktober 1979 innehat.

Nach seiner Amtsenthebung baut er die Kapelle St. Athanasius in Hattersheim und führt vornehmlich in Mainz zahlreiche Glaubenskundgebungen durch.


Pfarrer Milch wird am 8. August 1987 von dem geisteskranken Luigi Zito, den er seelsorgerisch betreute, in seiner Wiesbadener Wohnung mit zahlreichen Messerstichen ermordet und am 17. August im Beisein von etwa 1000 Gläubigen auf dem Wiesbadener Nordfriedhof beigesetzt.

> Kernthemen Pfarrer Milchs
> Geschichte der actio spes unica


2.Timotheus 3,14

Die Aufgabe des Timotheus


10 Du aber bist mir gefolgt in der Lehre, im Leben und Streben, im Glauben, in der Langmut, der Liebe und der Ausdauer,

11 in den Verfolgungen und Leiden, denen ich in Antiochia, Ikonion und Lystra ausgesetzt war. Welche Verfolgungen habe ich erduldet! Und aus allen hat der Herr mich errettet.

12 So werden alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, verfolgt werden.

13 Böse Menschen und Schwindler dagegen werden immer mehr in das Böse hineingeraten; sie sind betrogene Betrüger.

14 Du aber bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. Du weißt, von wem du es gelernt hast;

15 denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dir Weisheit verleihen können, damit du durch den Glauben an Christus Jesus gerettet wirst.

16 Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit;3

17 so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift

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#187

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 28.09.2017 10:33
von Kristina (gelöscht)
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In diesem Forum sind eínige Predigten

Die Beliebtheit erbaulich-gefühlvoller Predigten

Warum Marias leibliche Aufnahme in den Himmel?

Weltfrieden

Die frei gewählte Hölle

http://spes-unica.de/

von Pfarrer Milch eingestellt.

Pfarrer Milch verteidigte die Lehre der Kirche, genauso wie Erbischof Marcel Lefebvre.

http://www.spes-unica.de/milch/

"Nur der Begeisterte kann begeistern"

Lernen Sie auf den folgenden Seiten Leben und Werk des Gründers der actio spes unica kennen, der nach unserer Überzeugung einmal als eine der großen Lichtgestalten des finsteren 20. Jahrhunderts in die Kirchengeschichte eingehen wird.

Bereits als Seelsorger übte er mit seinen von hohem geistigen Anspruch durchdrungenen Predigten, die die große Vielfalt der katholischen Glaubensfülle abdecken, eine bedeutende Anziehungskraft aus.

In ganz Deutschland bekannt wurde er aber durch seinen unermüdlichen und couragierten Kampf gegen die antichristlichen Mächte, die seit dem II. Vatikanischen "Konzil" den Innenraum der Kirche beherrschen und die katholischen Glaubensinhalte vernichten.

Der Mensch Hans Milch

Da sie in den Schriften und Mitschnitten nur an wenigen Stellen durchscheint, sei an dieser Stelle kurz auf die Ausstrahlung des Menschen Hans Milch eingegangen:

Wer Pfarrer Milch persönlich kennenlernte, erlebte einen geselligen und humorvollen Menschen mit dem Talent, zeitgeschichtlich bedeutende Persönlichkeiten hinreißend parodieren zu können. Vor allem war es für viele überraschend, daß der Pfarrer, der noch eben auf der Kanzel oder dem Podium flammend und anklagend predigte, sich im persönlichen Umgang in die Güte und Barmherzigkeit in Person verwandelte.

Nur ein scheinbarer Widerspruch: Denn während er als Prediger mit scharfen Worten Irrtümer und Fehlverhalten anprangerte, und sich dabei – wie verschiedentlich erwähnt – stets auch selbst an die Brust klopfte, erfüllte er im Umgang mit dem ihm Begegnenden das Gebot mit Leben, jedem Nächsten durch alle Charakterzüge hindurch unbedingte und vorbehaltlose Liebe zuteil werden zu lassen.


https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Milch

Die actio spes unica

Die actio spes unica wurde am 8. Februar 1977 als „Kampf- und Sühnegemeinschaft“ von Pfarrer Hans Milch gegründet.

Dem vorangegangen war die Gründung die „Bewegung für Papst und Kirche“ im Jahre 1969, die Hans Milch zusammen mit Walter Hoeres und dem Mannheimer Fritz Feuling ins Leben rief.[3] Ende der 1960er Jahre war Milch der Ansicht, das Zweite Vatikanische Konzil habe „gültige Texte“ verabschiedet, die von so genannten „Modernisten“ absichtlich falsch verstanden und missbraucht würden. Diese Sichtweise blieb in der Folgezeit weitgehend auf einige Kleingruppen beschränkt.

In dem Glauben, Gott für die durch den Einbruch des „Modernismus“ in die katholische Kirche zugefügten Beleidigungen stellvertretend Sühne leisten zu müssen, gründete Hans Milch im Jahre 1972 die Gebets- und Sühnegemeinschaft spes unica, deren Mitglieder sich durch ein Gelübde verpflichteten, täglich für die Rettung der Kirche zu beten, ein Gebet zum Erzengel Michael zu verrichten und jeden Freitag zu fasten. Bereits nach zwei Jahren öffnete Hans Milch die spes unica auch für Menschen, die der Gemeinschaft angehören wollten, ohne sich durch ein Gelübde zu verpflichten. Im selben Jahr, 1974, nahm er Kontakt mit der 1970 in Ecône von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. auf, und trat für die Ausweitung ihrer Aktivitäten auf Deutschland ein.

Ab Mitte der 1970er betonte Milch in seinen Äußerungen zunehmend, das Konzil sei gegenüber der „progressistischen Katastrophe kein unschuldiges Neutrum“, wie er in einem Rundbrief vom März 1977 an die spes-unica-Mitglieder schrieb, es bestehe vielmehr zwischen dem angenommenen Niedergang des „Erscheinungsbildes der Kirche“ und den Beschlüssen des Zweiten Vatikanischen Konzils ein enger Zusammenhang. In einem Rundbrief vom 21. Oktober 1976 richtete er daher eine Anfrage an die Mitglieder der „Bewegung für Papst und Kirche“, um herauszufinden, wieviele diese Überzeugung teilten. Nachdem rund 60 Prozent ihre Zustimmung äußerten, vereinigte Hans Milch am 8. Februar 1977 die beiden Gruppen zur actio spes unica.


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!

zuletzt bearbeitet 28.09.2017 10:37 | nach oben springen

#188

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 28.09.2017 15:44
von Mariamante • 391 Beiträge

http://www.spes-unica.de/milch/texte/tex...ei=1984_1advent

Nun- auch einige weise Worte von Pfr. Hans Milch sollen nicht fehlen

Aus einer Predigt von Pfr. Hans Milch:

Nun, alles gegen den Liberalismus – alles, restlos. Der ist freilich des Satans. Damit haben wir nichts zu tun. Aber gegen wahre, christliche Liberalität – nichts, gar nichts. Denn die stammt von Christus und von der Praxis des Gottmenschen. Das ist jene Liberalität, die darin besteht, den Menschen dort abzuholen, wo er steht, und ihm nur das zuzumuten, was er im Augenblick begreifen kann.

Das bezieht sich vor allem auf die Moral. Christus hat ganz und gar nicht von den Jüngern von Anfang an das ganze Ausmaß der notwendigen moralischen Forderungen abverlangt. Er hat das übrigens allgemein gültige Erziehungsprinzip angewandt, welches da heißt: Alles sehen, weniges mahnen, vieles übergehen. Das ist ein uraltes Erziehungsprinzip. Das heißt auf gut deutsch "Omnia videre, pauca monere, multa dissimulare"[, wenn man es] übersetzt. Den Menschen dort abholen, wo er steht: Man betrachte eben nur, wie Christus umging mit Zachäus, wie Er umging mit Maria Magdalena, mit Levi, Matthäus, mit der Frau von Sichar am Jakobsbrunnen. Wer das sich nicht einprägt, wer das nicht auf sich wirken läßt, der kriegt das Antlitz Christi niemals vor sein geistiges Auge. Das ist ganz wichtig. Christus hat diese Menschen angenommen, wo sie standen. Daß dann in ihnen eine Revolution vorging, ergab sich von selbst. Erst die Erkenntnis der Wahrheit, das Ergriffensein, das Begeistertsein, das Staunen über das Erbarmen des Geliebten, Ewigen, Gewaltigen, dieses von heiliger Furcht durchdrungene Staunen, dieses Gepacktsein, und daraus folgt dann von selbst die Bemühung um die Moral. Und das muß nach und nach entfaltet, deutlich, einleuchtend gemacht werden. –

"Liberal" deshalb, weil es einen Freiheitsraum, einen Atemraum dem Menschen gewährt, damit er erst einmal Christus atmet, Christus versteht, erlebt, erfährt, hört, geistig erschaut. Und dann wird ihm nach und nach das einleuchtend, was er überhaupt nur durch Einwirkung der göttlichen Gnade erwirken kann. Es hat mir einmal ein Pfarrer folgendes gesagt – da war ich noch Student, Werksstudent, und wir waren eingeladen bei diesem "gescheiten" Pastor. Er sagte folgendes: "Ja wissen Sie, das mache ich so: Wenn jemand zu mir kommt und will konvertieren, da les ich dem erstmal die ganze Litanei der Auflagen vor, die ihn erwarten. Da sag ich dem mal, was auf ihn zukommt, was er dann alles muß, was er nicht darf und was er darf. Sollen Sie mal sehen, wie schnell die wieder abhauen." – Nun, kein zoologischer Ausdruck ist zu hart, um die Dummheit dieses Geistlichen, diese geradezu verbrecherische Dummheit dieses Geistlichen zu kennzeichnen. Wenn jemand kommt und will in die Kirche eintreten, selbstverständlich werde ich dann nicht ihn umarmen und sagen, "wie schön, daß du da bist". Das hab ich ja schon oft gesagt, von mir erzählt. Als ich katholisch werden wollte, war's mir geradezu eine Wonne, außerordentlich kühl behandelt zu werden. Ich wollte erleben, daß mich die Kirche nicht braucht. Wenn ich da mit offenen Armen und unter Jubel – "Schon wieder eine Seele gerettet" – empfangen worden wäre, da wäre ich außerordentlich mißtrauisch geworden. Ich wär zwar nicht von meinem Plan abgekommen, aber es wäre mir unbehaglich zumute gewesen. Ich will gar nicht gebraucht werden. Ich will die Kirche, die mich nicht braucht. Ich brauche den, der mich nicht braucht. Das muß ich erfahren; ich habe es Gott sei Dank erfahren – selbstverständlich nicht wie die Heilsarmee oder wie die Zeugen Jehovas in Jubel ausbrechen, wenn sie da jetzt jemanden neu eintragen können in ihre Mitgliederliste. Das haben wir gar nicht nötig. Das wäre vollkommen falsch. Wir müssen unsere Souveränität zeigen.

Aber andererseits ist es unverantwortlich und objektiv [gesehen] kriminell, den Menschen von vornherein zu sagen, was sie erst dann verstehen werden, wenn sie die ganze Fülle begriffen haben. Ich kann doch nicht gleich damit ankommen.


Gelobt sei JESUS CHRISTUS

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#189

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 28.09.2017 16:20
von Kristina (gelöscht)
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..und weiter in der Predigt von Pfarrer Milch

http://www.spes-unica.de/milch/texte/tex...ei=1984_1advent

Aber die wahre Lehre wurde vertreten. Man konnte an der katholischen Kirche mit gutem Willen genau ablesen, was die Wahrheit ist.
Es ging also darum, daß die katholische Kirche sich damals aufragte, um nach außen zu missionieren, um die Entlaufenen wieder zurückzuholen.

Diesmal ist es ja völlig umgekehrt. Es ist ja ganz anders. Diesmal ist auf seiten der katholischen Kirche der offizielle Raum der Kirche besetzt, verfälscht, entstellt, so daß die Menschen absolut daran gehindert werden, an der Offizialität der Kirche, im offiziellen Gebaren der Kirche das Katholische zu erkennen. Das ist völlig unmöglich. Die Kirche ist besetzt. Also muß der offizielle Raum der Kirche wieder hergestellt werden. Und das kann nur geschehen durch ein einziges Wort, durch eine Definition und Deklaration eines Obersten Hirten, des jeweils Obersten Hirten. Es ist auch nicht auszuschließen, daß es dieser Papst ist, daß er plötzlich zu sich kommt und sich restlos wandelt. Das ist nie auszuschließen. Man darf dem Hl. Geist nicht verbieten das zu wirken, was nach Menschenmaß unmöglich ist, aber größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß es ein Nachfolger sein wird. Aber wir müssen beten, daß es möglichst bald geschieht. Dann wird die katholische Kirche zahlenmäßig ungeheuer zusammenschrumpfen, aber es wird wieder ein fruchtbarer Kern sein, von dem aus eine neue, dann freilich außerordentlich erfolgreiche Bewegung, Rückgewinnung, Missionierung stattfinden wird.


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!

zuletzt bearbeitet 28.09.2017 17:11 | nach oben springen

#190

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 28.09.2017 22:01
von Blasius • 2.509 Beiträge

Nach seiner Amtsenthebung baut er die Kapelle St. Athanasius
in Hattersheim und führt vornehmlich in Mainz zahlreiche Glaubenskundgebungen durch.


INFO AUS:



Hattersheim - St. Athanasius
Kapelle St. Athanasius,
Schulstr. 7,
D-65795 Hattersheim

Willkommen

Die Kapelle St. Athanasius wurde nach einjähriger Bauzeit
am 24. Oktober 1982 von Erzbischof Lefebvre eingeweiht.

Ihr Entstehen verdankt sie dem tatkräftigen Wirken von H.H. Pfarrer Hans Milch, der seit 1962 die Hattersheimer Katholiken betreute, und nach seiner ungerechten Suspendierung vom 18. Oktober 1979 hier eine Zufluchtsstätte für alle glaubenstreuen Katholiken seiner Gemeinde und des großen Rhein-Main-Einzugsgebietes errichtete.

Sie ist Eigentum der von Pfarrer Milch gegründeten actio spes unica, deren Anliegen es ist, Katholiken in sich zu vereinigen, die sich wie die Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. tatkräftig gegen die Zersetzung der unveränderlichen katholischen Wahrheiten in Glaube, Moral und Liturgie einsetzt, in der Hoffnung auf eine baldige Wende in dieser Kirchenkrise.


Nach dem gewaltsamen Tod von Pfarrer Hans Milch am 8. August 1987 übernahm dann auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Seelsorge vor Ort. Seit Anfang an ist man bemüht, durch Veranstaltungen wie spes-unica-Sonntage, Vorträge im Bildungswerk, an Männerabenden oder Frauennachmittagen, bei Familiensonntagen oder beim Kinderkreuzzug wie auch bei weltlichen Festen und Veranstaltungen der Gemeinde den allzeit lebensspendenden katholischen Glauben zu erhalten.

Die Kapelle wird vom Priorat Kleinwallstadt betreut

Gottesdienstzeiten

Sonntag 8:00 Uhr 10:00 Uhr
Di. und Fr. 18:00 Uhr
Sa. 8:00 Uhr
Siehe auch die Gottesdienstordnung auf der Seite der Spes Unica

Kontaktieren Sie uns:
Pater Markus Pfluger
Tel.: 06022 - 2089834
Fax: 06022 – 2089835

Email: priorat-kleinwallstadt@fsspx.de

Wegbeschreibung


Hattersheim liegt westlich von Frankfurt am Main an der A66 und ist
aus allen Himmelsrichtungen leicht zu erreichen.

Ankunft mit S-Bahn: S1 bis Hattersheim

(Bitte auf den Hinweis an der Anzeige achten: »über F-Höchst«), durch den Park, vor der Haltestelle Richtung Stadtmitte; im links angrenzenden Grundstück Kapelle sichtbar.

http://fsspx.de/de/hattersheim-st-athanasius


zuletzt bearbeitet 28.09.2017 22:08 | nach oben springen



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