Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#41

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 06.03.2015 01:10
von Aquila • 4.209 Beiträge

Liebe Hildegard, liebe Mitleser

In der Tat sind diese fest in der hl. Tradition verwurzelten Belehrungen wahre Bollwerke gegen
die "zeitgemässen" Verunstaltungen,
die auch schon Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts aufkeimten.
Schon im Jahre 1837 war in
"Der Katholik" auch zu lesen :
-

Wir leben in Zeiten, Geliebteste,
in denen Wir es als Unsere Pflicht erachten,
Euch dieses Gebot desgroßen HeidenApostels recht nachdrucksam ans Herz zu legen und einzuschärfen.
Derselbe Apostel sagte vorher,
daß „in den letzten Zeiten Einige vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Teufelslehren Gehör geben werden."'
„Sie werden," fügt der heil. Petrus hinzu,
die Unvorsichtigen mit ihren Spöttereien betrügen und nach ihren eigenen Lüsten wandeln
und sie sind," wie sie der heil. Judas nennt, „unglückliche Sklaven ihrer Gottlosigkeit,
die den Geist Gottes nicht haben und gleich den unreinen Thieren dahin leben."

Wir wagen nicht zu entscheiden,
ob die Aussprüche dieser heiligen Apostel gerade nur auf unsere Zeit hindeuten;
aber gewiß ist es,
daß in unsern Tagen der
Abfall vom heiligen katholischen Glauben so groß,
der Ungehorsam gegen Gottes und der Kirche Gebote so allgemein,
und darum das Verderbniß der Sitten unter dem Christenvolke so angewachsen ist,

daß es Thorheit wäre, dieses nicht anzuerkennen, und strafbare Gefühllosigkeit, es nicht zu rügen. — Ihr selbst könnet sehen, oder habt doch wenigstens schon davon gehört,
wie weit der
Unglaube auch unter denen,
die sich äußerlich noch zur alleinseligmachenden katholischen Kirche bekennen,
um sich gegriffen,

wie sich bei ihnen eine
völlige Gleichgültigkeit für Alles,
was sich auf Gott,
die Kirche und ihr eigenes Seelenbeil bezieht, eingewurzelt hat,
und Alles in ihnen und um sie herum zu vergiften drohet;

wie oft man die erhabensten Wahrheiten
und tiefsten Geheimnisse unsere heiligen Glaubens mit frechem Dünkel zu bekritteln wagt, als Aberglauben, Schwärmerei oder leere Gebräuche verhöhnet, und,
anstatt
die eigene Vernunft in Demut
dem Glauben gefangen zu geben,
man es für kein Verbrechen hält,
sich selbst in eitler Verblendung
zum Richter über jene Heilswahrheiten auszuwerfen,
welche einmal nur mit demüthiger Unterwerfung unter das göttliche Ansehen der heiligen Kirche aufgenommen und unerschütterlich geglaubt werden müssen,
wenn anders der Mensch gerettet
und selig werden will.
— Jhr sehet oder höret, wie bei Vielen gerade dieses göttliche Ansehen der katholischen Kirche in gänzliche Verachtung gekommen,
und wie ihr deßwegen die schuldige Liebe und Ehrerbietung entzogen,
ihren gesalbten Dienern die gebührende Achtung nicht gezollt,
und deren heilsamste,
in dem innersten Wesen der katholischen Religion gegründete Gesetze
nicht nur leichtfertig übertreten,
sondern mit frechem Spotte
und schalem Witze verlästert werden.
Jhr sehet oder höret aber auch,
welche traurige Folgen daraus entspringen,
daß nämlich da, wo der
heilige Glaube verläugnet, die Lehren, Gebote, Ermahnungen, Verheißungen und Drohungen der heiligen Kirche und ihrer Diener
mit kecker Unverschämtheit nicht gehört
und befolgt werden,

die Leidenschaften und Begierdendes von Natur aus verderbten Menschenherzens
mit tobender Wuth hervorbrechen,
alle Schranken öffentlicher Zucht
und guter Sitte darniederwerfen,
alle Leibes - und Seelenkräfte lähmen,
jede gesellschaftliche Ordnung in ihren Grundpfeilern erschüttern,
und Ruhe und Sicherheit gefährden,
so daß Laster und Verbrechen ohne Scheu
vor Gott und Menschen begangen werden,
„die unter Christen nicht einmal
dem Namen nach bekannt seyn sollten.

[....]

-

Wie erwähnt sind dies Mahnungen anno 1837 !
Heute,
bald 180 Jahre später,
verbreitet die Kultur des Todes
im "humanen" Mäntelchen
unvorstellbare Verbrechen....
Abtreibung, Euthanasie etc....

alles von den "liberalen Katholiken toleriert"
oder gar mitgetragen.

Oder wie es in "Der Katholik" zu lesen ist:


so daß Laster und Verbrechen ohne Scheu
vor Gott und Menschen begangen werden,
„die
unter Christen nicht einmal
dem Namen nach bekannt seyn sollten.





Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 06.03.2015 01:27 | nach oben springen

#42

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 10.03.2015 00:48
von Aquila • 4.209 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Ein Naturwissenschaftler gilt
nur solange als "angesehen" und "gefragt",
solange er bereit ist
die seelenverderbende Feindschaft gegen die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS aufrecht zu erhalten !

Zu Letzerem war
Prof. Max Thürkauf
( 1925 - 1993 )
- langjähriger Professor für physikalische Chemie und Leiter desselben Institutes an der Universität Basel -
nicht mehr bereit !

Er drehte der auf der Grundlage der Wahrheitsfeindlichkeit arbeitenden Naturwissenschaft den Rücken und
konvertierte zum wahren Glauben der Heiligen Mutter Kirche !
Wir müssen nicht sonderlich betonen, dass ihm dadurch sogleich berufliche Steine in den Weg gelegt worden sind.
(Verlust der Professur an der Universität Basel)

Prof. Thürkauf liess sich nicht beirren und schrieb zahlreiche Bücher, um den Wahnwitz einer Naturwissenschaft auf Grundlage der menschlichen Hybris der Selbstvergötterung blosszustellen.

In seinem Buch
"Christuswärts - Glaubenshilfe gegen den naturwissenschaftlichen Atheismus"
schrieb er Folgendes über den
Unterschied zwischen Richtigkeit und Wahrheit:
-

[....]
Christus ist die Wahrheit;
in Ihm und durch Ihn wird sie siegen.
Die Naturgesetze
und besonders deren Beschreibungen durch den Menschen, die Chemie und die Physik, sind
keine Wahrheiten
sondern
bloss Richtigkeiten.
Im Gegensatz zu den Richtigkeiten,
zu welchen eben auch die physikalisch-chemischen Gesetze gehören,
sind die
Wahrheiten unveränderlich .
Sie sind den Menschen
durch Offenbarungen zugänglich gemacht und
als Dogmen der Kirche
in die Sprache der Menschen übersetzt.

Die
V e r g ä n g l i c h k e i t
der Naturgesetze

und die
B e s t ä n d i g k e i t
der Wahrheit

- eben der
U n t e r s c h i e d
zwischen
Richtigkeit und Wahrheit -
bringt
Christus
mit wenigen Worten zum Ausdruck:
[....]

-
"Himmel und Erde werden vergehen;
meine Worte aber werden nicht vergehen
" (Mk 13,31)
-

Siehe dazu bitte auch:

Der Wissenschaftsglaube

-


zuletzt bearbeitet 10.03.2015 00:55 | nach oben springen

#43

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 16.03.2015 23:40
von Aquila • 4.209 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Hw Pater Fringeli von der Pius-Bruderschaft FSSPX
betont die Nicht-Relativierbarkeit der Heilslehre der Kirche
-
Der grässliche Tod
unseres Herrn Jesus Christus am Kreuz
ist aber auch zum
Heilmittel unserer Erlösung geworden.
Durch sein sühnendes Leiden und Sterben
hat uns der Heiland das Leben der Seele zurückgegeben, um uns in seiner göttlichen Liebe gegen die Sünde zu befestigen.
Durch das Kreuz wurden wir vom ewigen Tod gerettet, mit dem Kreuz werden wir ins ewige Leben eingehen.
Es gibt
keinen anderen Weg,
um in den Himmel zu kommen.
Es gibt
kein Christentum"light",
das uns in den Himmel
ohne
Kreuz und Busse öffnen würde.
Die gottlose Welt strebt nach der materialistischen Wohlstandsgesellschaft, die die Religion des Kreuzes
durch die Religion des Konsums ersetzen will.
Sie
meint, eine friedliche Weltordnung
ohne die Forderung zur Bekehrung des Menschen von der Sünde schaffen zu können.

Sie
glaubt, ein soziales Wirtschaftssystem
ohne die Notwendigkeit der Bussfertigkeit des Menschen für die Sünde errichten zu können.


-

Das fürchterliche Ergebnis dieser
- kläglich gescheiterten und weiter scheitern werdenden -
Versuche der Errichtung einer freigeistig vorgedachten"friedlichen Weltordnung"
ist der Kult des Todes !

Der "aufgeklärte" selbstherrliche Mensch versinkt in den durch seine Wahrheitsfeindschaft entfesselten
Sumpf der ungeordneten Leidenschaften....

das Abschüttelnwollen des Kreuzes führt in die grausame Knechtschaft der Sünde....Satans.....
dies im Namen der ang. "Verteidigung der Freiheit" ....

Erzbischof Lefebvre dazu:
-

In unserer Epoche sind der
Irrtum und das Laster anziehender
als die Wahrheit.

Denn die Wahrheit ist verpflichtend !
Es ist schwerer,
die Wahrheit zu verteidigen
und in die Praxis umzusetzen,
die wahre Moral ist anspruchsvoll.
Im Gegensatz dazu ist es
leichter,
die Freiheit zu verteidigen,
das Volk möchte lieber
diese Sprache hören
.
Wenn man daher die Freiheit zum Guten
und zum Schlechten zulässt,
führt es dazu,
dass das Schlechte dominiert."

-
Papst Leo XIII.
über die zügellose Freiheit:
-

Geben Sie jedem die unbegrenzte Freiheit,
zu reden und zu schreiben,
dann wird nichts mehr heilig
und unverletzlich sein
,
nicht einmal mehr die ersten Wahrheiten,
die grossen natürlichen Grundsätze,
die man als nobles Erbteil der ganzen Menschheit betrachten muss.
[....]
Alles, was die Freizügigkeit gewinnt,
wird zum
Verlust der Freiheit
;
denn man wird immer beobachten,
dass die Freiheit in dem Mass wächst
und sich festigt,
in dem die Freizügigkeit die Bremse spüren wird"

-

Nicht von ungefähr werden
die 10 Gebote als der
grosse Freiheitsbrief bezeichnet.


Siehe bitte hier:

Die 10 Gebote - der grosse Freiheitsbrief


Papst Leo XIII.
hat die wahre Freiheit sehr schön in einem kurzen Satz definiert:
-
"Sie ist die Fähigkeit,
sich im Guten zu bewegen
"

-
Alleine die Allerheiligste Dreifaltigkeit, Gott ist heilig....

und zur Heiligkeit
- durch die Anteilhabe
am Göttlichen Dreifaltigen Leben
-
ist auch der Mensch berufen.....

durch, mit und in Jesus Christus,
dem für die Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordenen einzig geborenen
- eingeborenen -
Sohn Gottes....
dem Fleischgewordenen Wort Gottes.


"Alternative Wege" sind ebenso unmöglich wie das Folgen von "Halbwahrheiten".

Joh. 14,6:
-
ICH
Bin
der Weg, die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater
ausser durch Mich"

-

Dieser Berufung zu entsprechen
bedarf es der Mitarbeit an den Gnaden
des Heiligen Geistes
im Streben nach Vollkommenheit

Gewissensbildung durch die Lehre der Kirche

Stufen zur Vollkommenheit

-


zuletzt bearbeitet 16.03.2015 23:41 | nach oben springen

#44

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 13.04.2015 23:23
von Aquila • 4.209 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Wir erleben heute innerhalb der Kirche vielerorts eine erschreckende Glaubensverdunstung.
Die "liberalen Katholiken" feilen so lange an der Glaubenslehre oder betätigen sich gleich selber gleichsam als "freischaffende Glaubens-Künstler" bis sie eine "Lehre" zurechtgebastelt haben, die bequem und ohne Anstrengung dem "zeitgemässen" Lebenswandel entspricht.
Dogmen, also verbindliche Glaubenswahrheiten, werden "mehrheitlich" wegdialogisiert.
Die hl. Kommunion wird zur "Selbstbedienung" für jedermann....
im Stande der Gnade sein
- sich keiner schweren Sünde bewusst zu sein -
als Vorbedingung

wird als "Relikt aus alten Zeiten" gesehen,
gerade auch wenn heute
den ( schwersten) Sünden der Mantel der "Anständigkeit" umgehängt wird.
Es sei angemerkt, dass
der bewusste Glaubensabfall
mit zu den schweren Sünden gehört.
Inwiefern nun heute Katholiken bewusst ( als Verneinung von Glaubenswahrheiten ) oder unbewusst ( durch ihnen zuteil gewordene "moderne Glaubensverkündigung" etwa ) in die Apostasie ( in den Glaubensabfall ) fallen,
weiss alleine unser Herr und Gott Jesus Christus.

Auf der Seite der
Petrus-Bruderschaft ist, datiert vom vergangenen Karsamstag, zur Thematik des fortschreitenden Glaubensmangels folgender Beitrag zu lesen:
-

Glaubensmangel als Weg zur hl. Kommunion?

"Im Jahr 2011
glaubten nur 13 Prozent der Katholiken an die Auferstehung der Toten
teilt uns Bernhard Meuser in seinem Tagespost-Artikel
Warum uns eine gefühlte Auferstehung nicht rettet mit (Ausgabe von heute).
Wenn der Glaube,
wie seit kurzem selbst von höchster kirchlicher Stelle zur Diskussion gestellt wird, zur Gültigkeit der Eheschließung notwendig wäre,
dann müsste man aus diesem Befund folgern, dass die meisten Ehen unter Katholiken ungültig seien.
Folgt daraus wirklich, dass man infolge der dadurch möglich gewordenen Eheannullierungen wiederverheirateten Geschiedenen leichter den Zugang zum Kommunionempfang ermöglichen könnte? Müsste nicht umgekehrt die
Unerlaubtheit des Kommunionempfangs
auf die meisten Katholiken ausgedehnt werden?
Oder gehört der Glaube
seit neuestem nicht mehr zur notwendigen Disposition für den Kommunionempfang?"


-

Das
allerheiligste Altarsakrament
wird denn auch nicht umsonst
"Sakrament der Lebenden"genannt;
ebenso wie die
hl. Sakramente der Firmung, der Ehe, der Priesterweihe und der Krankensalbung.
während diejenigen
der Taufe und der Busse ( Beichte)
"Sakramente der Toten" bezeichnet werden.

Warum ?
Erst durch das
hl. Sakrament der Taufe
wird
die heiligmachende Gnade dem Menschen
wieder geschenkt. Er ist wieder ein angenommenes Kind Gottes.
Diese Gnade kann der Mensch auch wieder
- durch die Todsünde -
verlieren
,
aber im
hl. Sakrament der Busse, der hl. Beichte, wiedererlangen.
Aus diesem Grund werden wie gesagt die beiden genannten Sakramente auch
"die Sakramente der Toten" genannt....
als Hinweis auf die
ohne
diese Sakramente
durch die Erb- bzw. Tod-Sünde
"tote Seele".
-


zuletzt bearbeitet 14.04.2015 16:27 | nach oben springen

#45

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 18.04.2015 22:38
von Aquila • 4.209 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Eine unheilvolle Allianz giesst heute das Gift der Wahrheitsfeindlichkeit in die Gesellschaften.
Die Allianz
von unzähligen philosophischen, religiösen und pseudoreligiösen Irrlehren einerseits
und der vom wahren Glauben der Kirche Abgefallenen andererseits.

Ein wahrheitsfeindliches Gemenge pflügt sich gleichsam durch die Gesellschaften und streut die Saat der Lüge.
Mal scham- und skrupellos offensichtlich, oft aber hinterhältig verborgen im "humanen" Todeskult-Gesäusel.

Sie allesamt
vereint der Kampf gegen
die Ewige Wahrheit Jesus Christus und Seinen mystischen Leib,
die eine heilige katholische und apostolische Kirche.


Das einst christlich begnadete Europa wird hierbei zunehmend zu einem wahrheitsreissenden Lügen-Tiger .

Wer hat es von uns nicht schon selber erleben müssen ?!
Beim Hinweis auf
Kreuz und Auferstehung Christi
brechen bei den freigeistig "humanen" Gutmenschen alle Dämme....
und es ergiesst sich eine Flut von Spott und Hass !

Im
"St. Athanasius Bote" ( Sept. 2014) stand im Einleitungstext folgende treffliche Analyse:
-

Das Kreuz ist den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit.
(1 Kor. 1,23.)
Die heutige, die moderne Welt begegnet dem Kreuz Christi
nicht nur mit dem Unverständnis der Heiden,
sondern auch mit dem Hass der vom Glauben Abgefallenen.

Europa
verdankt Gott, verdankt Christus ein Meer von Segen.
Wer
solche Gnaden zurückweist,
muss es tun mit dem Hass der Renegaten,
der vom Glauben Abgefallenen.


-
Diese Renegaten sind es v.a. auch,
die alles daran setzen,
die Entchristlichung Europas weiter voranzutreiben.
-


zuletzt bearbeitet 18.04.2015 22:41 | nach oben springen



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