Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#31

RE: Papst trifft Groß-Imam „Unser Treffen ist die Botschaft“, sagte Papst Franziskus zur Begrüßung des Groß-Imam der Kairoer Al-Azha

in Nachrichten 09.06.2016 13:06
von Kristina (gelöscht)
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@hiti

Abraham kannte nur den Einen Gott.
Aber:

1.Mose 18, 1-15
Gott zu Gast bei Abraham
1 Der Herr erschien Abraham bei den Eichen von Mamre. Abraham saß zur Zeit der Mittagshitze am Zelteingang.
2 Er blickte auf und sah vor sich drei Männer stehen. Als er sie sah, lief er ihnen vom Zelteingang aus entgegen, warf sich zur Erde nieder
3 und sagte: Mein Herr, wenn ich dein Wohlwollen gefunden habe, geh doch an deinem Knecht nicht vorbei!


Die Muslime weisen Jesus Christus als Gottheit ausdrücklich (!) zurück.
Warum sonst, werden die "Nazarener" in den meisten arab. Ländern verfolgt oder sind Menschen 3. Klasse.
Jesus sagte zu Saulus, der auch die Christen verfolgte: "Warum verfolgst du mich?" Der Bibelvers fällt mir gerade nicht ein.

Das heißt, sie bekämpfen Jesus Christus bewußt, obwohl sie nicht wissen was sie tun.
Die Dreifaltigkeit ist eine Einheit, ein Wesen und kann meiner Meinung nach nicht auseinander gerissen werden.

Wenn aus Sicht der Muslime, es keinen Dreifaltigen Gott gibt, gibt es auch keinen Heiligen Geist und Jesus als Gott.
Wenn ich an Allah glauben würde, müsste ich Jesus Christus als der einzige Weg und die Wahrheit verleugnen!

LG
Kristina


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#32

RE: Papst trifft Groß-Imam „Unser Treffen ist die Botschaft“, sagte Papst Franziskus zur Begrüßung des Groß-Imam der Kairoer Al-Azha

in Nachrichten 09.06.2016 13:25
von Aquila • 5.671 Beiträge

Lieber hiti

@Kristina hat es bereits richtig dargelegt.
Ich möchte es noch einmal etwas verdeutlichter ausführen:

Wenn ich davon rede, dass Abraham, Moses sowie alle anderen Patriarchen und Propheten den Wahren Gott angebetet haben, so bezieht sich dies selbstredend alleine auf die
alttestamentarische Zeit der Verheissung !

Die Juden in der nachchristlichen Zeit wiederum verharren denn auch im Irrtum, weil sie der Erfüllung der Verheissung durch die zur Sühne dsr Sünden der Welt Fleischwerdung des Ewigen Wortes Gottes durch mit und in Jesus Christus - Gottes Selbst in Seiner zweiten Person des einzig geborenen Sohnes - keinen Glauben schenken !

Dasselbe trifft in natürlich viel weiterem Ausmasse auf die falsche Prophetie des Islam zu !

Hier von der Anbetung "desselben" Gottes reden zu wollen ist auch dann nicht richtig, wenn dies aus dem Munde eines Papstes ( im Übrigen nicht "ex cathedra" und somit ohne Unfehlbarkeitsanspruch ! ) gesprochen worden ist.
Wie gesagt wird ein Mensch
alleine aufgrund seiner Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zu Ehren der Altäre erhoben - also heilig gesprochen - nicht aber weil er etwa völlig irrtumslos gewesen war.

Es genügt eben nicht alles "glattbügeln" zu wollen mit dem Hinweis auf den Glauben an einen Schöpfergott.
Ohne den Glauben
an das von Gott Selbst geoffenbarte Innergöttliche Wesen als dem in ewiger Liebe Seienden Wesensgleichen Dreifaltigen Gott
kann niemals die Rede von "Geschöpfe zur Vollendung führen" sein !
Alleine der Wahre Dreieine Gott bringt durch Sein Selbstaufopferung durch mit und in Jesus Christus Erlösung und Gnade.
Das Streben nach Vollkommenheit heisst denn auch der Wille des Menschen zur Mitarbeit an den Gnaden des Heiligen Geistes !

Weder das nachchristliche Judentum noch die auf falsche Prophetie basierende Irrlehre Islam vermitteln ihren Anhängern diese befreiende Botschaft der Erlösung und der Gnade.
Selbstredend auch keine anderen menschengedachten falschen Philosophien oder Religionen !


Gott kann denn auch nur wieder Vater eines Menschen sein,
wenn er diesen wieder als sein angenommenes Kind erkennt.

D.h. erst, wenn der Mensch Kraft der Verdienste Christi ( Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt )
durch die hl. Taufe wieder die heiligmachende Gnade geschenkt bekommt.
Die Taufe schenkt wieder die Kindschaft Gottes

und gewillt ist kraft der hl. Sakramente im Streben nach Vollkommenheit voranzuschreiten. ( Die heiligmachende Gnade kann der Mensch durch eine schwere Sünde / Todsünde auch wieder verlieren !)
Stufen zur Vollkommenheit

Ergo ist die verpauschalisierend undifferenziert vorgetragene ang. "Vaterschaft Gottes für alle Menschen" nach dem bisher Gesagten so schlicht nicht haltbar.
Alleine die der Seele nach Ebenbildlichket Gottes ( Verstand und freier Wille) verbindet alle Menschen untereinander als Geschöpfe Gottes.


Fassen wir es also zusammen:

Das
neue Volk Gottes des Neuen und Ewigen Bundes hat geistlich nur
mit den gläubigen Juden des Alten Bundes eine Verbindung;
mit jenen Juden also, die aufrichtig an das verheissene Kommen des Messias geglaubt haben..

Ebenso stehen wir selbstredend mit den sich auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes haben taufen lassenden Juden des Neuen Bundes als unsere Brüder und Schwester in geistlicher Verbindung sowie mit all jenen Menschen, die durch Begierde- oder Bluttaufe ebenfalls mit uns verbunden sind.


Nicht aber mit den nachchristlichen Juden, die weiterhin dem Glauben an
die Ewige Wahrheit Jesus Christus bewusst verneinen.


Dazu siehe bitte auch bez. den Karfreitags-Fürbitten für die Juden:
Karfreitag


Und selbtsredend auf keinen Fall mit den bewusst etwa der Irrlehre Islam
"Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos
oder anderen falschen Philosophien oder Religionen Anhängenden !
"DOMINUS IESUS" ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT JESU CHRISTI UND DER KIRCHE (2)


Zitat:
-

[....]
Jesus Christus hat sich den Juden unmißverständlich als Gott zu erkennen gegeben, als er von sich sagte:
„Ehe Abraham war, bin ich“
(Johannes 8,58).
Schließlich wurde er gerade wegen dieses eindeutigen und unmißverständlichen Zeugnisses seiner Gottheit vom Sanhedrin zum Tode verurteilt und gekreuzigt.
Er hat damit den dem Moses im Dornbusch geoffenbarten Namen Gottes auf sich bezogen:
„Ich bin der ich bin“
(2 Mose 3,14).
Die Christen und die christlichen Philosophen haben dies genau so verstanden: Der absolute Seinsgrund, der sich Moses
als der einzige und allein wahre Gott zu erkennen gegeben hat, genau dieser ist es, der sich in Jesus Christus als der Dreifaltige Gott geoffenbart hat
.
[....]
(Franz Kronbeck)



Halten wir also noch einmal fest:

Alte Testament ist die V e r h e i s s u n g des kommenden Messias
- unseres Herrn und Gottes Jesus Christus - durch die Patriarchen und Propheten.

Das Neue Testament ist die E r f ü l l u n g des Alten Testamentes, der Verheissungen.

Der Geist Gottes weht im Alten Testament ohne sich ganz auszugiessen !
Die Offenbarung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes geschah im Alten Testamen stufenweise
und nicht in ihrer ganzen Fülle !

ERST durch die Menschwerdung des Einzig geborenen - des Eingeborenen - SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS haben sich denn die Prophezeiungen des Alten Testamentes

e r f ü l l t!

Durch, mit und in JESUS CHRISTUS ist
ie Fülle der Zeit angebrochen !

Das Alte Testament war denn auch ein "Vorspiel".....ein Vorläufiges...
es brachte das Gesetz!
Dieses aber wurde wiederum zum Ankläger !

Durch, mit und in JESUS CHRISTUS
- dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES, der SELBSTOFFENBARUNG der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes zur Sühne der Sünden der Welt -
hat die Gnade das Gesetz
e r f ü l l t
und unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist denn auch
unser Fürsprecher !

( nicht Ankläger !)


Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes:


Joh 1,14
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater,
voll Gnade und Wahrheit.
Joh 1,15
Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
Joh 1,16
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen,
Gnade über Gnade.

Joh 1,17
Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben,
die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
Joh 1,18
Niemand hat Gott je gesehen.
Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
-

Ebenso klar drückt es der
heilige Paulus aus:

-

Röm 7,6
Jetzt aber sind wir frei geworden von dem Gesetz, an das wir gebunden waren, wir sind tot für das Gesetz und dienen in der neuen Wirklichkeit des Geistes,nicht mehr in der alten des Buchstabens.
-

Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht denn auch mit
neuer Autorität !

ER spricht denn auch ...

" Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde.....
ICH ABER sage euch...."

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 10.06.2016 00:05 | nach oben springen

#33

RE: Papst trifft Groß-Imam „Unser Treffen ist die Botschaft“, sagte Papst Franziskus zur Begrüßung des Groß-Imam der Kairoer Al-Azha

in Nachrichten 09.06.2016 21:33
von Kristina (gelöscht)
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Jesus vs Mohammed

Würden wir mit den Muslimen den gleichen Gott anbeten, müsste Mohammed annähernd „heilig“ gewesen sein.

https://www.orientdienst.de/muslime/mini...ohammed_feinde/
......

Schlussfolgerung

Mohammed war laut islamischer Quellen (Ibn Hischam) innerhalb von zehn Jahren in 89 kriegerische Handlungen verwickelt. An 27 davon nahm er selber teil; in 62 Fällen beauftragte er andere mit der Führung. Sie reichten von kleinen Mordkommandos, Raubüberfällen über Verteidigungskriege bis hin zu Expansionsfeldzügen. Von den 15 größten Kriegen richteten sich drei gegen Juden, vier gegen Christen und acht gegen Anhänger der Vielgötterei. Zu seinen Hauptfeinden zählten die Juden und die Heiden (Sure 5,82). Dabei werden Ungläubige als Feinde des Islam angesehen (Sure 4,101). Verfolgt man die Biographie Mohammeds, fällt auf, dass seine Gegner zugleich als Feinde der Muslime und Allahs gelten (Sure 8,60 und Sure 60,1). Der Umgang mit dem Gegner ist stark durch Gewalt gekennzeichnet (Sure 9,74 u.111; Sure 66,9 und Sure 5,33.34).

Wie anders ging Jesus mit seinen Mitmenschen und sogar mit seinen Feinden um! Seine Mission war, die Menschen zu retten (Joh 3,16) und ihnen den Frieden zu bringen (Joh 14,16). Er predigte nicht nur die Feindesliebe (Mt 5,44) sondern praktizierte diese auch (Lk 23,34). Jesus antwortete nicht mit Gewalt, sondern mit Fürbitte für seine Peiniger. Schließlich gab er gar sein Leben für seine Feinde (Römer 5,10).

http://derprophet.info/inhalt/beten-chri...nd-muslime.htm/

Theologische Unterschiede zwischen Christentum und Islam

Die westliche Kultur hat, neben anderen auch starke jüdisch-christliche Wurzeln. Deshalb ist bei der heute gebotenen Auseinandersetzung mit dem Islam unbedingt der theologische Aspekt mit einzubeziehen. Das jüdisch-christliche Gottes- Welt- und Menschenbild ist weit entfernt davon, mit islamischen religiösen Konzepten in irgendeiner Art kompatibel zu sein. Einige wesentliche Hinweise seien genannt:

1. Allah ist gemäß Koran und sunna der ferne Gott; er steht unendlich hoch über den Menschen und bindet sich nicht persönlich an Menschen wie der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs bzw. der Vater Jesu Christi, der in Jesus Mensch geworden ist. Die biblischen Bezeichnungen Gottes als „Vater” und als „Liebe” fehlen unter den 99 schönsten Namen Allahs.

2. Der Islam lehnt das für die Bibel konstitutive Gottesbild der Trinität Gottes als polytheistisch ab, ebenso den Kreuztod Christi und seine Auferstehung. Allah verflucht denjenigen, der dies glaubt. Jesus Christus ist nicht Gottes Sohn und Erlöser, sondern als Prophet nur ein Mensch, lediglich ein Vorgänger Mohammeds, das „Siegel” aller Propheten.

3. Eine individuelle Heilsgewißheit wie in der Bibel gibt es für den Menschen im Islam nicht. Die Garantie einer Heilszusage würde die Souveränität Allahs einschränken. Nach Sure 19,71f schickt Allah sogar jeden, der an ihn glaubt, in die Hölle und nimmt nur den wieder heraus, der fromm war. Wer aber ist fromm genug? Zu Beginn aller Suren des Koran (außer der 9. Sure) wird Allah der „Erbarmer” und „Barmherzige” genannt. Eine Tat des Erbarmens und der Barmherzigkeit wie in der Bibel durch den Tod Jesu Christi gibt es aber nicht.

4. Aufgrund der völlig konträren Gottesaussagen ist Allah nicht identisch mit dem Gott der Bibel. Allahs Selbstaussage als der listigste aller Listenschmiede (Sure 3,54) trifft nach der Bibel nur auf die Schlange zu (Sündenfall, Gen. 3,1). Da der Koran Wort für Wort als von Allah inspiriert gilt (im Gegensatz zur Bibel, die gemäß islamischer Auffassung verfälscht ist), muß diese Selbstaussage Allahs als voll gültig angesehen werden.

5. Der Mensch ist nach islamischer Auffassung nur Sklave Allahs (Islam: Unterwerfung, Kapitulation, woraus dann Frieden mit Allah erhofft wird). Er ist demnach nicht wie in der Bibel Gottes Ebenbild oder Gottes Kind, d.h. Gottes wichtigstes Geschöpf, ausgestattet mit Ehre und Herrlichkeit, nur wenig niedriger als Gott selbst. (Psalm 8,6)

6. Allah fordert strikte Unterwerfung unter seinen Willen. Das gilt für die gesamte Menschheit. Nach dem „Warum” zu fragen, steht dem Menschen nicht zu. Das Gottesgesetz der scharia regelt alle religiösen und weltlichen Angelegenheiten. Freiheit erlangt im islamischen Sinne nur wer sich Allahs Gesetzen vollständig unterwirft. Die biblische Vorstellung vom autonomen Menschen der sich freiwillig Gott zuwendet (Gleichnis vom verlorenen Sohn) ist dem Islam fremd.

7. Der gesellschaftliche Status des Menschen definiert sich im Islam in drei Kategorien:


– Mit vollen Rechten und voller Wertigkeit ausgestattet ist nur der freie muslimische Mann, der Frau kommt nur die halbe Wertigkeit zu.

– Juden und Christen stehen als „Schriftbesitzer” unter ihnen, und zwar in der Position der Dhimmis, d.h. Menschen zweiter Klasse. Im Koran und in der sunna gibt es zahlreiche antijüdische und antichristliche Aussagen.

– Ein „Nicht-Mensch” der noch unter dem Vieh steht, ist der Polytheist und der Konvertit (Sure 8,20-22,55).

8. Gemäß Bibel bezieht sich die Gottesebenbildlichkeit des Menschen dagegen auf alle Menschen, gleicherweise auch auf Mann und auf Frau, wobei die Frau Gehilfin des Mannes ist, und der Mann Verantwortung für die Frau hat, die in der Ehe wahrzunehmen bis hin zum Einsatz des eigenen Lebens des Ehemannes führen kann (Eph. 5,25ff).

9. Der Islam bevorzugt nicht das Individuum, sondern absoluten Vorrang hat das Kollektiv der umma (weltweite islamische Gemeinschaft). Der einzelne ist über die Struktur der Familie fest in sie eingefügt, Väter, Brüder, Onkel usw. vertreten Allahs Autorität auf Erden. Unbedingter Gehorsam ihnen gegenüber ist gottgegeben. Die biblische Aussage: „Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn.” ( Eph, 6,4) ist islamischem Denken fremd.

10. Dem biblischen Auftrag „Macht euch die Erde untertan.” wird im Islam die Verheißung gegenübergestellt , die ganze Erde werde dem „Haus des Islam” unterworfen werden. Eine welt- und gesellschaftliche Kompetenz gesteht Allah dem Menschen nicht zu. Idealziel ist die islamische Theokratie. Die Aussage Jesu, Gott zu geben, was Gottes ist, und dem Kaiser, was des Kaisers ist (Matth. 22,21), ist im Islam undenkbar. Religion und Politik sind untrennbar verbunden.

11. Im Bemühen auf dem Wege zur Weltherrschaft, die zu erreichen dem Moslem als Gebot Allahs aufgetragen ist (jihad, heiliger Krieg, im Sinne von „Anstrengung für die Sache Allahs mit Gut und Blut“) darf dieser in Zeiten der Bedrängnis für Allah lügen (Täuschung, arab: taqiyya, Sure 16,106 u.a.), und seine wahren Absichten verschleiern. Dem steht die Aussage Jesu in der Bibel entgegen, das Reich Gottes sei nicht von dieser Welt, zudem untersagen die Zehn Gebote und die Bergpredigt jede Lüge. Für die Erringung der Weltherrschaft darf der Moslem auch töten. Den gewalttätigen Gott des Alten Testaments dagegen hat Jesus durch sein Wort aufgehoben: „Wer das Schwert nimmt, soll durch das Schwert umkommen.” (Matth. 26,52) Im Koran werden genau entgegengesetzt zur Bibel die Friedensverse der Mekka-Zeit durch den Schwertvers Sure 9,5 aus der späteren Medina-Zeit Mohammeds aufgehoben (Prinzip der Abrogation, arab: naskh). Grundsätzlich gültig sind daher die Kriegsverse der Medina-Zeit, die Friedensverse der Frühzeit Mohammeds gebraucht man, solange der Islam noch schwach ist.

Jesus und Mohammed

Deine Botschaft unterscheidet sich von meiner Botschaft.

Deine Predigt unterscheidet sich von meiner Predigt.

Deine Wahrheit unterscheidet sich von meiner Wahrheit.

Dein beduinischer Allah unterscheidet sich von meinem himmlischen Vater.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe den Blinden die Augen geöffnet.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast die offenen Augen geblendet.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe die Toten auferweckt.

]Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast die Lebenden getötet.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe die gelähmten Hände und Füße geheilt.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast die gesunden Hände und Füße wechselseitig abgehackt.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe einer alten Frau geholfen.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast eine alte Frau in zwei Teile reißen lassen.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe eine Ehebrecherin vor der Steinigung gerettet.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast eine Ehebrecherin gesteinigt.


Ich

– Jesus von Nazaret
– habe meinen Feinden vergeben.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast nicht nur Deine Feinde , sondern auch Deine Freunde gemetzelt.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe weder meine Feinde noch meine Freunde beschimpft.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast nicht nur Deine Feinde , sondern auch Deine Freunde beschimpft.

Ich

– Jesus von Nazaret
– brachte die Liebe und Nächstenliebe auf die Erde.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– brachtest den Hass auf die Erde und verbreitetest den Islam durch Gewalt.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe weder meine Feinde noch meine Freunde enthaupten lassen.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast nicht nur Deine Feinde , sondern auch Deine Freunde enthaupten lassen.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe zur Verbreitung meiner Ideen keine Kriege geführt.


Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast zur Verbreitung Deiner Ideen 74 Angriffskriege geführt.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe weder Kriegsgefangene geköpft noch deren Mädchen und Frauen vergewaltigt.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast nicht nur 1000 angekettete Kriegsgefangene in einem Tag geköpft,
sondern auch deren Mädchen und Frauen vergewaltigt.

Ich

– Jesus von Nazaret
– habe weder meinen Feinden noch meinen Freunden
meine eigenen Ideen aufgezwungen.

Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast nicht nur Deinen Feinden, sondern auch Deinen Freunden
Deine eigenen Ideen aufgezwungen.


Ich

– Jesus von Nazaret
– habe mich für die Sünden aller Menschen kreuzigen lassen.


Du

– Mohammed aus der Arabischen Halbinsel
– hast die unschuldigen Menschen für Dein krankhaftes Verhalten kreuzigen lassen.

Deine Botschaft
unterscheidet sich von meiner Botschaft.

Deine Predigt
unterscheidet sich von meiner Predigt.

Deine Dichtung
unterscheidet sich von meiner Dichtung.

Deine Wahrheit
unterscheidet sich von meiner Wahrheit.

Deine Lebensphilosophie
unterscheidet sich von meiner Lebensphilosophie.

Dein beduinischer Allah
unterscheidet sich von meinem himmlischen Vater,
denn mein himmlischer Vater ist barmherzig

und Dein beduinischer Allah ist blutrünstig.

***

Autor: Ein Perser


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#34

RE: Papst trifft Groß-Imam „Unser Treffen ist die Botschaft“, sagte Papst Franziskus zur Begrüßung des Groß-Imam der Kairoer Al-Azha

in Nachrichten 10.06.2016 08:59
von hiti • 50 Beiträge

@Aquila:
"Hier von der Anbetung "desselben" Gottes reden zu wollen ist auch dann nicht richtig, wenn dies aus dem Munde eines Papstes ( im Übrigen nicht "ex cathedra" und somit ohne Unfehlbarkeitsanspruch ! ) gesprochen worden ist.
Wie gesagt wird ein Mensch
alleine aufgrund seiner Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zu Ehren der Altäre erhoben - also heilig gesprochen - nicht aber weil er etwa völlig irrtumslos gewesen war."
-
Sie weisen auf den anscheinenden Irrtum der Worte dieses Heiligen Papstes hin, ich finde das eigenartig…
-
Nichts für ungut, aber ich halte dennoch daran fest: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. „
-
Viele Moslems fasten jetzt, sie kleiden sich anständig, haben größere Familien… irgendwie ist das viel biblischer als bei vielen Christen
Letzthin hat eine junge Muslima gesagt: Sie trägt das Kopftuch aus RESPEKT vor Gott!
Hut ab, denn auch die Gottesmutter erscheint so und auch Heilige sind anständig gekleidet…
-
Moslems haben eben mehr das alte Gottesbild, das strenge, strafende. Aber auch viele von uns haben das, obwohl Jesus vom liebenden Vater sprach. Das hängt oft auch vom VATERBILD ab, das heißt wie der eigene Vater zu mir war, so sehe ich oft Gott: War der Vater streng und unbarmherzig, übertrage ich das gerne auf Gott. So ist Gott aber nicht!
-
Damit beende ich diese Diskussion, ich kann nur noch auf das Buch WELTRELIGIONEN des Peter Egger verweisen, der diese aus christlicher Sicht darlegt und auch auf das gemeinsame hinweist und dabei doch CHRIST bleibt.
http://www.hauskirche.at/glartikel/weltrel.pdf
-
In dem Sinne wünsche ich allen hier alles Gute.
-
Lg
Hiti


zuletzt bearbeitet 10.06.2016 09:01 | nach oben springen

#35

Papst trifft Groß-Imam „Unser Treffen ist die Botschaft“, sagte Papst Franziskus zur Begrüßung des Groß-Imam der Kairoer Al-Azha

in Nachrichten 10.06.2016 14:59
von Blasius • 2.507 Beiträge

@Kristina
Die Muslime weisen Jesus Christus als Gottheit ausdrücklich (!) zurück.




Mit Papst Franziskus wurde erstmals ein Jesuit Bischof von Rom. Der Papst "vom anderen Ende der Welt" ist der erste Amerikaner auf dem Stuhl Petri und der erste Nicht-Europäer seit 741. Als erster Papst der Geschichte wählte er den Namen Franziskus.
https://www.jesuiten.org/wir-jesuiten/papst-franziskus.html

Der Schwur der Jesuiten

Ich ........................................ (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, daß ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.

Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst ...

Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird ... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird."

Quellen:
1. Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt;
2. Ausschnitt aus dem "Schwur der höchsten Weihe" der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)

Ohne Garantie auf Richtikeit


Liebe Grüße, Blasius

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