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#41

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 26.11.2018 22:38
von Aquila • 5.734 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !



Bereits im 19. Jahrhundert skizzierte Kardinal Pie (1815-1880) die zunehmende Feindseligkeit gegen die Kirche als Merkmal der fortgeschrittenen Endzeit.



Was diese einer "Einkesselung" gleichenden Anfeindungen letztendlich zeitigen, schilderte der Kardinal eindrücklich; das gleichsam Verschwinden des wahren Glauben aus der Öffentlichkeit in immer mehr Staaten, die sich in christusloser Nacht befinden werden;
die scheinbare (!) Besiegung der Kirche.

Werfen wir einen Blick auf die heutige Situation, so sehen wir deren Übereinstimmung mit den seinerzeitigen prophetischen Worten des Kardinals, die auch ein Aufruf zur Bewahrung der unerschütterlichen Treue zu unserem wahren Glauben sind:

-

"Lasst uns kämpfen und hoffen selbst in einer hoffnungslos wirkenden Lage.
Diese Worte sage ich den kleingläubigen Christen, den Sklaven der Popularität, den Verehrern des Erfolges und jenen, welche bereits beim kleinsten Anzeichen des Übels erschaudern.
Angesichts dessen, wie sie sich fühlen, bitten wir Gott, dass ihnen die Qualen des Weltendes erspart bleiben mögen. Ist dieses Ende nah oder fern?
Kein Mensch weiss es, und auch ich wage keine Spekulation.
Doch eines ist gewiss, je näher wir dem Ende der Welt kommen, desto mehr werden die niederträchtigen und betrügerischen Menschen die Oberhand gewinnen.
Auf Erden wird der Glaube kaum mehr gefunden werden – dies bedeutet, dass er fast vollständig aus allen irdischen Institutionen verschwunden sein wird. Und die Gläubigen werden kaum mehr sich trauen, ihren Glauben öffentlich oder in der Gesellschaft zu bekennen.

Das Abspalten, Trennen und Scheiden der Staaten von Gott, was der Hl. Paulus für ein Erkennungszeichen der Endzeit hält, wird Tag für Tag zunehmen.
Die Kirche wird, auch wenn sie stets eine sichtbare Gesellschaft bleibt, immer stärker auf die Grössenordnung von Einzelpersonen und Heimen reduziert werden.
Als sie begann, sprach die Kirche vom Eingesperrtsein und verlangte nach mehr Lebensraum.
Doch nun, da sie ihrem irdischen Ende entgegengeht, wird auf jedem Zentimeter ihres Weges sie Rückzugsgefechte führen müssen, umzingelt und von allen Seiten eingekeilt.
So sehr sie zu Anfangszeiten sich ausbreitete, so sehr wird nun versucht werden, sie in ihrer Ausdehnung zu beschneiden.
Am Ende wird die Kirche scheinbar eine regelrechte Besiegung erleiden, und dem Tier wird erlaubt werden, Krieg gegen die Heiligen zu führen....
Die Unverfrorenheit des Bösen wird ihren Höhepunkt erreichen."
.

-

Wie sich dieser Krieg, diese Einkeilung von allen Seiten, dieser scheinbare (!) Sieg der antichristlichen Kräfte konkret zeigt, siehe bitte hier:
Wer ist der Antichrist ?

-


zuletzt bearbeitet 26.11.2018 22:48 | nach oben springen

#42

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 02.12.2018 23:27
von Aquila • 5.734 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Unser Herr und Gott Jesus Christus ist der Quell unserer wahren Freude .

Pater Gabriel Kunz vom Kreuzorden über "die Freude im Herrn":
-

"Die christliche Frohe Botschaft führt zu einer anderen Sicht der Welt, als die Modemacher und Unheilpropheten einerseits und die Diesseitsmenschen und die Atheisten andererseits sie sehen.
Die "in Christus leben" übersehen keineswegs das Leid, der Trauer und die Tränen, die die Welt überziehen und aus der Sünde kommen, aber sie wissen um die Erlösung, um das den Menschen zugesagte Heil, und tragen eine grosse Hoffnung, eine tiefe Freude und einen innigen Frieden in sich.
[....]
Von unserem Heiland stammt das Wort:
'Dies habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird' (Joh 15,11).
Um diese vollkommene Freude geht es.
Diese Freude gibt sich niemals mit Vergnügungen und ausgelassenem Fröhlichsein zufrieden.
Sie will mehr, sie will das ganze Glück.
Seligkeit für immer,
sie will das Ewige, ja letztendlich den Ewigen, sie will Gott selbst.
Nach dieser vollkommenen Freude müssen wir unser Herz ausrichten.
Als seine Kinder hat uns Gott zur ewigen Freude bei sich bestimmt.

Das heisst nicht dass uns diese Freude erst in der Ewigkeit geschenkt sein wird; sie kann und soll schon in dieser Welt beginnen.
Sie braucht freilich nicht lauthals aus uns auszubrechen,
zumeist ist sie verborgene stille Herzensfreude.
Sie ist, wie der Apostel sie nennt 'Freude im Herrn' (siehe Phil 2,29).
Es ist die Freude an Gott und in Gott.
Diese Freude ist nicht durch irdische Dinge oder Ereignisse verursacht, sondern sie hat ihren Grund in Gott selber;
sie hat ihren Grund im Mensch gewordenen Gottessohn Jesus Christus.
Durch ihn ist uns bleibend nahegekommen der Dreifaltige Gott.
Das ist Grund genug zu dankbarer Freude.
[....]
Freude empfinden wir, wenn wir über uns hinauswachsen, wenn wir uns überwinden und eigene Ängste und Grenze durchbrechen.
Wir kennen diese tiefe Freude, die einen nach einer guten Beichte überkommt.
Die Freude ist da, weil uns Umkehr und Neuanfang gelungen sind, weil wir über uns selbst hinausgewachsen sind und Gott begegnet sind.
Entscheidend bei der christlichen Freude ist, dass sie grösser ist als unser Gefühl von Freudigkeit.
Es ist schön, Gott zu lieben, wenn unser Herz von Freude an Gott erfüllt ist; aber tiefe Geborgenheit in Gott[orange] gibt es auch, wenn uns kein freudiges Gefühl beseelt.
Dann will Gott
uns noch einen Schritt weiterführen in eine noch reifere und umfassendere Gottesliebe hinein,
dass wir nämlich Gott nicht nur um der Freude willen lieben, die wir von ihm empfangen dürfen, sondern dass wir Gott um seiner Selbst Willen lieben; nicht nur um seiner Gaben Willen, sagt der hl. Franz v. Sales:
'Liebe nicht nur die Freude an Gott, sondern den Gott der Freude!'

All das trägt zu unserem Wohlbefinden bei, macht uns freundlich und liebenswert vor Gott und den Menschen"



Entnommen aus:
"St. Josephsblatt"

Die hier im Forum vermehrt verwendeten Zitate der Patres vom Kreuzorden stammen aus der in der Schweiz erscheinenden empfehlenswerten
katholischen Monatszeitschrift für Glaube und Familie "St. Josephsblatt," 
welche vom Kreuzorden redigiert wird.
(Jahresabo für 11 Ausgaben Sfr. 30.- plus Sfr. 5.- Portogebühren; das Abo kann auch aus Deutschland oder Österreich bestellt werden.)

Die Webseite:
http://josephsblatt.ch

Für die Bestellung eines Abos:
http://josephsblatt.ch/abonnements-bestellung/
-

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#43

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 10.12.2018 22:06
von Aquila • 5.734 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Im vorigen Beitrag haben wir die wahre Freude als die Freude in unserem Herrn und Gott Jesus Christus, unserem Erlöser und Heiland gesehen.

Diese Freude im Herrn führt auch in die vollendete ewige Freude in der Anteilhabe am Göttlichen Dreieinigen Leben.


Dazu Pater Tarcisius Seeanner vom Kreuzorden:
-

[....]
"Worin besteht also diese vollkommene Freude, die Jesus uns gebracht hat ?

Diese Freude ist zweifellos von anderer Art.
Jesus verheisst sie denen, die um seines Namens Willen verfolgt werden:

+
'Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freuet euch in jubelt: Euer Lohn im Himmel wird gross sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt
' (Mt 5,11-12).
+
aran sehen wir schon ein wichtiges Merkmal dieser Freude;
sie kann uns nicht leicht entrissen werden durch Gewalt oder Unglück, die uns von aussen bedrohen.
Die vollkommene Freude Jesu ist eine Kraft, die die Bedrängnisse dieser Welt überwindet:

+
'In der Welt seid ihr in Bedrängnis, aber habt Mut, ich habe die Welt besiegt'
(Joh 16,33).
+

Sie wohnt in den Herzen seiner Jünger und tröstet sie in aller Not.
Ja, sie gibt ihnen sogar die Kraft, ihr Leben um Jesu Willen preiszugeben (vgl Mt 1,21).
Die Freude Jesu hat mit dem ewigen Leben zu tun.
Er kam ja nicht, um uns ein angenehmes Leben hier auf Erden zu bereiten.
Von Anfang an erklärte der himmlische Bote (Engel) die wahre Aufgabe Jesu:
'Er wird sein Volk von den Sünden erlösen' (Mt 1,21).
Deshalb musste Jesus auch seine Jünger korrigieren, als sie voll Freude über die geschehenen Wunder von ihrer Sendung zurückkehrten:

+
'Freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind' (Lk 10,20).
+

Darin liegt die Quelle wahrer Freude:
Zu wissen, dass wir von Gott geliebt werden und erlöst sind und die grosse Verheissung besitzen, einst bei ihm unsere Vollendung zu finden.
Diese Freude kommt vor allem aus dem Leiden und Sterben Christi, der kam, damit wir 'das Leben in Fülle haben' (Joh 10,10).
Sein Sieg am Kreuz wurde durch seine Auferstehung vollends offenbar.

Deshalb beten wir in der Osterzeit:
'Allmächtiger Gott, durch die Auferstehung Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, hast Du die Welt mit Jubel erfüllt....'
[....]
Besonders in der Betrachtung der Rosenkranzgeheimnisse können wir diesen Zusammenhang von Opfer und Freude besser verstehen;
die wahre Freude aus Gott, unseren Lebensweg als freudige Selbsthingabe, Leid und Tod als Tür zur Freude, und schliesslich die vollendete Freude in der Teilhabe an Christi Ostersieg.

Wenn immer wir schwer an etwas zu tragen haben, wollen wir uns mit dem Gedanken trösten, in jedem Leid, das wir aus Liebe zu Gott tragen, zur wahren Freude finden.
Sie ist verborgen wie ein Samenkorn, das zu seiner Zeit keimt und uns als reife Frucht der wahre Freude bringt.
Denn so hat es Jesus den Seinen versprochen:

+
'Jetzt seid ihr bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen: dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch euere Freude' (Joh 16,22)."
+

-

Entnommen aus:
"St. Josephsblatt"

Die Webseite:
http://josephsblatt.ch
Für die Bestellung eines Abos:
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-


zuletzt bearbeitet 10.12.2018 22:13 | nach oben springen

#44

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 20.01.2019 23:58
von Aquila • 5.734 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !



Wahre christliche Nächstenliebe ist kein undifferenziertes "Giesskannenprinzip".
Sie bewegt sich im festen Rahmen der immerwährenden traditionsverbundenen Lehre der Kirche.
Sie unterscheidet somit, ob gelegen oder ungelegen, zwischen dem Sünder und der Sünde
und lässt sich denn auch niemals dazu verleiten, auch der Sünde mit " Toleranz" zu begegnen.

Über die wahre christliche Liebe....
Erzbischof Fulton Sheen (1895-1979)

-

"Christliche Liebe erträgt das Böse, aber sie toleriert es nicht.
Sie tut Buße für die Sünden anderer,
aber sie ist nicht großzügig, was Sünde betrifft
.

Der Ruf nach Toleranz veranlasst sie niemals,
ihren Hass gegen schlechte Philosophien zu unterdrücken,
die in Wettbewerb mit der Wahrheit getreten sind
.


Sie vergibt dem Sünder, und sie hasst die Sünde;
sie ist unbarmherzig gegenüber dem Irrtum in seiner Denkweise.
Den (reuigen) Sünder nimmt sie immer wieder auf in den Schoß des Mystischen Leibes Christi,
aber seine Sünde wird niemals in den Schatz Seiner Weisheit aufgenommen.
Wahre Liebe bringt auch wahren Hass mit sich:
Wer die Fähigkeit zur moralischen Entrüstung und den Drang, die Käufer und Verkäufer aus den Tempeln zu treiben, verloren hat, hat auch die lebendige, glühende Liebe zur Wahrheit verloren.

Nächstenliebe, Caritas,
ist daher nicht nur eine sanfte Philosophie des "leben und leben lassen",
es ist keine Art rührseliges Gefühl.
Nächstenliebe ist die Eingießung des Heiligen Geistes,
die uns das Schöne und Gute lieben
und das moralisch Schlechte hassen lässt".


-


zuletzt bearbeitet 20.01.2019 23:58 | nach oben springen

#45

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 06.06.2019 23:01
von Aquila • 5.734 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Wir stehen kurz vor dem Hochfest der Herabkunft des Geistes der Wahrheit,
des Heiligen Geistes - dem Pfingstfest -, an dem wir zugleich auch den Geburtstag unserer Heiligen Mutter Kirche feiern.


Wir erleben heute einen konzentrierten Angriff auf die hl. Tradition der Kirche.
Nicht nur von aussen....nein, leider auch zunehmend von innen.

Warum aber diese Anfeindungen der hl. Tradition ?

Sie sind ein
Kampf gegen Pfingsten,
gegen den Geist der Wahrheit,
gegen die Sendung des Heiligen Geistes

und und sind auch Wegbereiter für den Glaubensabfall !

Das Konzil v. Trient hat festgeschrieben:
-

"Das hochheilige allgemeine und ökumenische Konzil v. Trient....
hat sich immer vor Augen gehalten, dass die Irrtümer ausgerottet und die Reinheit des Evangeliums in der Kirche bewahrt werde,das, einst in durch die Propheten in den heiligen Schriften verheissen,unser Herr Jesus Christus, Gottes Sohn, einst mit dem Munde verkündet,durch seine Apostel es dann als Quelle aller heilbringender Wahrheit und Sittenlehre ....predigen liess.
[....]

-

Es geht also explizit um den Kampf gegen die
(seelen)heilbringende Verkündigung der Wahrheit und Sittenlehre der Kirche !
Es geht schlicht
gegen die Kirche selbst als den mystischen Leib Christi !


Der hl. Irenäus v. Lyon ( gest. 200 ) in "Gegen die Häresien" :


"Wo die Kirche, da ist auch der Geist Gottes;
und wo der Geist Gottes, dort
ist die Kirche und alle Gnade; der Geist aber ist Wahrheit."




Das Zitat im Gesamtkontext:
-

"Die Kirche bleibt sich in der Verkündigung der Wahrheit immer gleich;
die Häretiker suchen immer Neues

[....]
Die Predigt der Kirche aber ist in jeder Hinsicht unveränderlich und gleichmäßig;
sie hat für sich, wie nachgewiesen, das Zeugnis der Propheten und Apostel und aller Jünger, wie am Anfang der Zeiten, so in der Mitte und am Ende,
die ganze Heilsordnung Gottes hindurch und in all dem, was er zum Heil der Menschen zu tun gewohnt war, wie unser Glaube es lehrt.
Diesen haben wir von der Kirche empfangen und bewahren ihn so auf
.
Ihn hat der Hl. Geist gleichsam in ein ganz kostbares Gefäß jugendfrisch hineingetan, und jugendfrisch erhält er das Gefäß, in dem er sich befindet.
Dieses göttliche Geschenk nämlich ist der Kirche anvertraut, damit gleichsam das Geschöpf beseelt werde und alle Glieder, die an ihr Anteil haben, das Leben empfangen.
In ihr ist niedergelegt die Gemeinschaft mit Christus,
d. h. der Hl. Geist, die unverwesliche Arche, die Befestigung unseres Glaubens, die Himmelsleiter zu Gott. „In der Kirche nämlich“, heißt es,
hat Gott eingesetzt Apostel, Propheten, Lehrer und die gesamte übrige Wirksamkeit des Geistes ,
an der keinen Anteil haben, die sich von der Kirche fernhalten und durch ihre schlechte Lehre und ihr ganz schlechtes Leben sich selber des Lebens berauben.
Wo die Kirche, da ist auch der Geist Gottes;
und wo der Geist Gottes, dort
ist die Kirche und alle Gnade; der Geist aber ist Wahrheit.

Die den Geist der Wahrheit nicht aufnehmen,
empfangen von den Brüsten der Mutter keine Nahrung zum Leben, noch das von dem Leibe Christi ausgehende, hellsprudelnde Quellwasser,
sondern „graben sich durchlöcherte Zisternen aus Erdlöchern“, und trinken aus Gruben faules Wasser.
Um nicht widerlegt zu werden, fliehen sie vor dem Glauben der Kirche;
um nicht belehrt zu werden, verwerfen sie den Hl. Geist
.

[....]

-

Siehe bitte auch:
Der hl. Kirchenlehrer Irenäus aus "Contra Haereses": "Die Wahrheit der apostolischen Tradition"

-

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