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#181

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 29.08.2018 12:53
von Kristina • 325 Beiträge

Beitrag #178 @Aquila

Das bringt es absolut auf den Punkt.
Und wenn man das alles so auf einen Blick hat, fragt man sich tatsächlich, ob die (Amts-)Kirche noch katholisch ist.

"Widersprüchlichkeiten des "liberalen Katholiken" in ALLEN Bereichen:


In der Theologie:


keine Dogmen

Kompromisse mit anderen Weltanschauungen

keine absolute Wahrheit

alle Religionen meinen es gut ( eifrige Juden, eifrige Moslems....)

Zweideutigkeiten; Komplizierte Sprache ( Rahner )

Kath. Glaube wird reduziert auf allgemeine Werte: Umweltschutz, Armutsbekämpfung usw.

Gottes Wirken in der Geschichte wird minimalisiertSubjektivismus: was man als "gut" empfindet, daran darf man zurecht glauben.[



In der Philosophie:


Voluntarismus, Subjektivismus
Immanentismus, Existanzialismus

keine absolute Metaphysik, kein logisches Denken



In der Gesellschaft:


Kirche darf sich nicht in Tagespolitik einmischen

Kirche als reine Sozialeinrichtung

Christkönig wird geleugnet


Religion ist reine Privatsache,

der Staat hat keine Religion

Ethikrat statt Moraltheologen




In der Volksfrömmmigkeit:


Wegen fehlendem Dogma sind Irrwege leicht möglich: Familienstellen, Raiki, Wunderheiler usw.

Erscheiungsorte sind gut, wenn man dort "persönliche Erfahrungen" gemacht hat ( Medjugorje)

Romantische Religiosität, Schwarmgeisterei

Charismatismus

Predigt besteht nur noch in der "Jesus liebt uns"-Lehre



In der Moral:


Leugnung der Erbsünde

Keine Opfertheologie oder schwierige Gebote (keine Drohbotschaft !)

"Hölle ist leer"- Theologie

Nächtstenliebe ist höchstes Gebot

Sakramente für "Geschiedene Wiederverheirate"

Alle Menschen sind gut

Messe ist kein Sühnopfer,
sondern"Gemeinschaftsmahl mit Jesus";

keine Anbetung,
keine Kniebeugen

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#182

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 29.08.2018 13:59
von Aquila • 5.067 Beiträge

Liebe Kristina

Die Heilige Mutter Kirche als der mystische Leib Christi...als die Braut Christi
ist und bleibt selbstredend katholisch....
als die eine heilige katholische und apostolische Kirche.

Was Du aber richtigerweise erwähnst, ist der de facto Glaubensabfall der sich als
"die Kirche" ausgebenden "Kulturkatholiken."...
sprich der Liberalen (nicht Katholiken).
Die aufgezeigte Liste ist denn auch deren "Programm".

Das heute weit verbreitete "Kulturchristentum" begnügt sich mit "Halbwahrheiten"" und dementsprechender "Genügsamkeit" in Form von falsch verstandener "Toleranz" gegenüber Häresien jeglicher Couleurs und wird so selbst Teil derselben !


Heute wird vermehrt versucht, durch einen "Katholizismus light" eine
- unmögliche - "zeitgemässe Wende" herbeizuführen.

Hw Pater Maissen von der Petrus-Bruderschaft über die
"anthropologische Wende"....hin zur "Menschen-Religion":
-

"Zumindest wenn man die Darstellung der Kirche durch die Medien betrachtet,
könnte man der Meinung sein, die Kirche sei eben auch nur eine von vielen „Nichtregierungs- organisationen“, die eintritt für mehr soziale Gerechtigkeit und für den Frieden in der Welt.
Vielfach stellt sich die Kirche allerdings auch selbst so dar.

Hört man dann noch genauer auf die derzeitige Verkündigung der Kirche in unseren deutschsprachigen Ländern, dann wird man feststellen müssen, daß sich dieser erste Eindruck bestätigt, bzw. sogar verstärkt.
Die „anthropologische Wende“,
also die Ausrichtung und schleichende Veränderung des Glaubens
weg von einer Gottesreligion hin zu einer Menschenreligion,
in der eben nicht mehr Gott, sondern der Mensch das Maß aller Dinge ist,
hat in weiten Teilen bereits Fuß gefasst und nicht nur den katholischen Glauben, sondern das Christentum in nahezu allen Ausprägungen entscheidend geschwächt.
Auch daher kommt jener rapide Schrumpfungsprozeß, den das Christentum in unseren westlichen Ländern derzeit durchlaufen muß.
Eine Wohlfühlreligion, die es jedem recht machen will, die selbst in den fundamentalen Themen des menschlichen Zusammenlebens wie Ehe und Familie nicht mehr einheitlich das Wort Gottes verkündet, schafft sich letztlich selbst ab und
führt schleichend zu einer Art rechtspositivistischem Humanismus,
der heute allenthalben immer mehr Raum einnimmt und bereits das politische Tagesgeschäft prägt."

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 29.08.2018 13:59 | nach oben springen

#183

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 15.09.2018 16:35
von Aquila • 5.067 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


"Der Inhalt des Glaubens und der Gebote Gottes kann sich nicht ändern."


Aus einer Predigt von
Hw Stephan Müller aus der traditionsverbundenen Pfarrei "Mater Dolorosa" in Tirol:


-

[....]
"Der Apostel Johannes darf uns zusprechen:
„Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden:
Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm“ (1 Joh 1,5).
Licht ist an dieser Stelle gleichzusetzen mit Leben.
Licht und Leben ist gleichzusetzen mit Christus, dem Sohn Gottes.
Hier ist uns wieder etwas über das Geheimnis Gottes geoffenbart:
Gott ist unendlich schön, erhaben, herrlich, vollkommen…
Unser menschliches Fassungsvermögen ist zu klein für das große Geheimnis Gottes.
Die Urchristen haben die Schönheit der Sonne als Symbol für das Licht Gottes betrachtet, wir finden das Symbol für das Sonnenrad immer wieder in den Römischen Katakomben.

Gott ist Licht bedeutet auch:
Die Vollkommenheit Gottes ist keiner Veränderung und keiner Zeit unterworfen.
Der Apostel Jakobus schreibt in seinem Brief:
Beim Vater des Lichtes – beim Schöpfergott – gibt es „keine Veränderung und keine Verfinsterung“ (Jak 1,17).
Gott ist nicht wie wir Menschen, einmal so und einmal anders, einmal voller Tugend, ein anderes Mal von Schwächen und Sünden geplagt.
Es gibt Gottesvorstellungen, in denen Gott sich und sein Verhalten gegenüber uns Menschen verändert, sodass wir nie genau wissen, wie wir bei Gott dran sind. Im Christlichen Bereich: Ein Irrlehrer der Kirche hat in Gott die Vorstellung der Entwicklung und Veränderung hinein projiziert.

Gott ist Licht, keine Finsternis und keine Veränderung ist in ihm.
Diese Offenbarungswahrheit über Gott
hat auch eine wichtige Konsequenz für den Glauben.
Gott hat sein Licht – sein Wesen, das Liebe ist – uns Menschen geoffenbart.
Deshalb kann auch das Licht der Offenbarung Gottes
keiner Veränderung und keiner
Verfinsterung unterliegen.
Der Glaube ist ein Licht und bleibt Licht.
Der geoffenbarte Glaube kann sich vertiefen und entfalten, aber nicht verändern.

Manchmal hört man jemanden sagen, in Bezug auf Kirche und Glaube:
„Wir leben in einer anderen Zeit, das ist heute anders als früher…“
Natürlich ändern sich die Zeiten, die Moden, die Einstellungen der Menschen…
Es gab und gibt in der Kirche manchmal Versuche, im Namen der Barmherzigkeit Glaube und Gebote einem menschlichen oder sündigen Verhalten anzupassen, das mit dem Gebot Gottes nicht übereinstimmt.
Solche Versuche können nur Verwirrung stiften.
Der Inhalt des Glaubens und der Gebote Gottes kann sich nicht ändern.
Wir würden mit solchen Versuchen einen „Gott“ konstruieren, der sich ständig verändert, wir würden „Veränderung und Verfinsterung“ in Gott hinein projizieren.
Das ist gegen die Offenbarung Gottes.

Ein Wort des hl. Apostels Paulus aus dem Epheserbrief gibt uns drei Gedanken mit auf dem Weg zum Osterfest:
„Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts!“ „Einst wart ihr Finsternis.“
Im 5. Kapitel des Epheserbriefes führt Paulus zuerst einen Sündenkatalog an, um damit die Finsternis zu beschreiben. Dann wechselt er zum Licht und sagt den Getauften:
„Jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden.“

Ostern vorbereiten bedeutet: Durch Christus seelisch Licht werden.
Es gibt zwei Sakramente, die uns das Lichtwerden schenken.

Zuerst die heilige Taufe.
In der Urkirche wird die heilige Taufe auch „Erleuchtung“ genannt (Hebr 10,32).
Der Neugetaufte ist von der Finsternis des Unglaubens und des Heidentums frei geworden. Er wurde erleuchtet zum Glauben, zur Erkenntnis der Wahrheit Gottes.
Die Erleuchtung geschieht nicht durch diffuse, verschwommene gnostische oder esoterische „Erkenntnis“.
Christliche Erleuchtung geschieht für einen Katechumenen auf dem Weg zur Taufe, indem er bei den Scrutinien die Gebote Gottes und das Glaubensbekenntnis empfängt.
Christliche Erleuchtung wurzelt in einer klaren und konkreten Glaubenslehre.

Nach der hl. Taufe ist die hl. Beichte das Sakrament der Erleuchtung.
In der Beichte tun wir das Richtige:
Wir verbergen nicht unsere Sünden oder Unterlassungen, wie Christus im heutigen Evangelium andeutet, sondern wir decken sie auf, wir bringen sie zum Licht Gottes, zur Liebe des Herzens Jesu.
Der hl. Paulus gibt uns im Epheserbrief eine wunderbare Beschreibung einer Gnadenwirkung der hl. Beichte:
„Alles, was aufgedeckt ist [d.h. durch das Bekenntnis der Sünden vor dem Priester], wird vom Licht erleuchtet.
Alles Erleuchtete aber ist Licht. Deshalb heißt es:
Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein (Eph 5,13-14).
Wenn das Licht Gottes auf die in der Beichte aufgedeckten Sünden fällt, werden wir Licht, von den Sünden erlöst, wir sind im Blut Christi neu und frei geworden.

„Lebt als Kinder des Lichts!“ Christus sagt uns heute:
Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht“.
Der Apostel Johannes gibt uns eine Auslegung dieser Paulusstelle:
„Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde“ (1 Joh 1,6-7).
Als Kind des Lichtes leben: Gemeinschaft mit Gott. Gemeinschaft untereinander in Gott.

Wie können wir Finsternis und Licht voneinander unterscheiden?
Eigenschaften der Finsternis sind zB:
Trostlosigkeit, Sinnlosigkeit, Freudlosigkeit, Auflehnung, Ungehorsam, Lüge, Widersprüchlichkeit, Verwirrung usw.
Die Finsternis zeigt sich auch gerne im Kleid des Irrlichtes oder Scheinlichtes: Das Irrlicht kann man als ein schillerndes Licht beschreiben, ein sich aufdrängendes und verführerisches Reizlicht, es ist gerne mit Lärm und Beifall verbunden.
Gott sagt uns durch den Propheten Isaias ein Wort, das für alle Zeiten und auch für die heutige Kirche aktuell ist:
„Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen“ (Isaias 5,20).

Das wahre Licht Gottes ist ein mildes Licht, ein reines und klares Licht, es „schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen“ (Isaias 42,2).
Die Quelle dieses Lichtes sind die heiligen Wunden des Erlösers, das Kreuz Christi. Bleiben wir als Glaubende und Hoffende bei den heiligen Wunden des Erlösers, bei seinem durchbohrten Herzen, bei seinem Dornengekrönten Haupt, bleiben wir beim Kreuz Christi, damit wir im Licht Gottes leben können.

Amen."

-

https://www.pfarre-imsterberg.at/predigt...-der-finsternis



Siehe bitte auch:

Das heilige Sakrament der Taufe



Das heilige Sakrament der Buße / Die heilige Beichte


-


zuletzt bearbeitet 15.09.2018 22:55 | nach oben springen

#184

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 19.09.2018 00:34
von Aquila • 5.067 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Aus einer Predigt von Hw Robert Mäder (1875-1945):

"

Sie beten das katholische Glaubensbekenntnis.
Aber der Glaube lebt bei ihnen nur im Unterbewusstsein. So im Halbschlaf.
Im Oberbewusstsein ist es, als ob sie Heiden wären.

Ihre Alltagsgedanken beschäftigen sich nicht oder äußert selten mit Gott, Christus, Kirche, Ewigkeit, sondern nur mit Essen, Trinken, Schaffen, Spielen, Schlafen.
Diese Menschen haben Augen und sehen nicht, Ohren und hören nicht.
Kurz, es sind Katholiken, die nicht katholisch denken können.

Diese Katholiken bilden heute die Mehrzahl.
Die religiöse Unwissenheit, hat Kardinal Mermillod schon geschrieben, ist eine der schrecklichsten modernen Tatsachen.
„Die Idee des Übernatürlichen, wer hat sie noch? Sie existiert fast nicht mehr.“
Der Alltag wird von den materialistischen, von den liberalen und sozialistischen Ideen beherrscht, aber nicht von der katholischen.
Nehmen wir irgend eine Stunde heraus aus dem Alltag.
Wieviel Übernatürliches findet sich darin?
Wieviel vom Gedanken an die Gegenwart Gottes?
Wieviel Ewigkeitsorientierung? Mermillod hat recht gehabt:
Praktisch existiert das Übernatürliche fast nicht mehr.
Das ist eine der Ursachen, warum der Katholizismus so wenig Durchschlagskraft hat.
Die katholischen Ideen sind eben nicht mehr in der Luft. „Die Wahrheit mindert sich unter den Menschenkindern.“ (Psalm 11,2).

Was müssen wir also machen?
Die Leute wieder erziehen zum katholischen Denken, zum katholischen Nachdenken.
Wie aber geschieht das?
Durch das katholische Vor-Denken. Durch die Predigt der großen ewigen Wahrheiten: Gott, Christus, Kirche, Ewigkeit.
Durch das immerwährende Zurückkommen auf das Grundlegende und Einzignotwendige: Dass wir auf Erden sind, um Gott zu erkennen, ihn zu lieben, ihm zu dienen und dadurch in den Himmel zu kommen. Dass man entweder gerettet
oder verdammt wird
und dass es kein Drittes gibt.
Dass die Todsünde das größte Unglück ist. Dass der Glaube zur Seligkeit durchaus nötig ist. Dass wir ohne die Gnade nichts Verdienstliches zu tun vermögen.
Dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt
. Das will besonders die Fastenzeit: die großen ewigen Wahrheiten dem Volke wieder vor-denken.

Das Vor-denken aber genügt nicht.
Zum Vor-denken des Predigers und des Schriftstellers
muss das Nach-denken des Hörers und des Lesers kommen.
Das vergessen aber viele. Vielleicht die meisten.
Die Predigt ist mit dem Amen nicht aus. So wenig wie die Mahlzeit fertig ist mit der Zubereitung des Tisches. Man muss auch essen!
Man muss die Wahrheit verarbeiten.
Man muss sie verdauen und umwandeln ins eigene Fleisch und Blut.
Man muss sie zum geistigen Eigentum werden lassen.
Darum vergleicht Christus die Wahrheit mit dem Brot.
„Der Mensch lebt nicht allein vom Brot, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes kommt.“ (Matthäus 4,4).

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Betrachtung,
d.h. der nachdenklichen Vertiefung in die göttliche Wahrheit.
Es genügt nicht, die Wahrheit einmal gehört zu haben.
Wer sie nur einmal hört, der vergisst sie wieder.
Nur eine durchgedachte Wahrheit ist eine besessene Wahrheit.
Nur eine besessene Wahrheit ist eine lebendige und eindrucksvolle Wahrheit."


-

Die gesamte Predigt:
https://fsspx.de/de/news-events/news/wir...hr-denken-36188

-


zuletzt bearbeitet 19.09.2018 00:37 | nach oben springen

#185

RE: Religion und Wahrheit

in Das grosse Glaubensbekenntnis 19.09.2018 17:52
von benedikt • 1.959 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus!

Lieber Aquila, ich danke Dir!

Zitat: Nur eine durchgedachte Wahrheit ist eine besessene Wahrheit. Zitatende.

So bin ich der Meinung:

Die durchgedachte Wahrheit betrifft den Geist. Um jedoch diese Wahrheit in sich tief verwirklichen zu lassen,
bedarf es der Liebe -, und diese betrifft das Herz -

Nur eine in Liebe aufgenommene Wahrheit, ist eine erfüllende Wahrheit!Eine durch den Geist aufgenomme Wahrheit führt zur Erkenntnis und Orientierung -

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen, benedikt


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16

zuletzt bearbeitet 19.09.2018 17:54 | nach oben springen



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