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#321

Alterzbischof Kardinal Caffarra verstorben

in Diskussionsplattform Kirche 06.09.2017 22:18
von Katholik28 • 240 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus.

Ein trauriger Anlass, dass nun auch der zweite der vier Dubia-Kardinäle verstorben ist.
denn Kardinal Meisners Tod ist uns allen ja noch gut in Erinnerung.
Es verbleiben noch Kardinal Burke und Brandmüller.

Man kann da unwillkürlich ins Nachdenken kommen.
Ob der Heilige Vater nun auch ins Nachdenken kommen wird ???

"Caffarra galt als Experte für theologische Fragen zu Ehe und Familie und war ein Unterzeichner des Offenen Briefs zu "Amoris laetitia"

Rom (kath.net/KAP) Kardinal Carlo Caffarra (Archivfoto), früherer Erzbischof von Bologna, ist am Mittwoch im Alter von 79 Jahren gestorben. Caffarra - von 2003 bis 2015 Erzbischof von Bologna - hatte zuletzt für als Kritiker des Papstschreibens "Amoris laetitia" für Aufsehen gesorgt: er war neben dem jüngst verstorbenen Kardinal Joachim Meisner sowie den Kardinälen Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller einer der Unterzeichner eines Briefes an Papst Franziskus, der Zweifel ("Dubia") am Papstschreiben äußerte bzw. kritisierte, dass das Schreiben Zweideutigkeiten in Fragen des Umgangs mit wiederverheiratet Geschiedenen enthalte. Caffarra galt als Experte für theologische Fragen zu Ehe und Familie.
Caffarra, 1938 in Busseto in der Poebene geboren, wurde 1961 zum Priester geweiht. Nach einer Promotion in Kirchenrecht an der römischen Gregoriana-Universität spezialisierte sich weiter auf Moraltheologie. In diesem Fach übernahm er 1965 eine Dozentur in Fidenza und Parma. 1974 berief Papst Paul VI. ihn in die Internationale Theologen-Kommission, 1981 wurde er von Papst Johannes Paul II. mit der Leitung des Päpstlichen Instituts "Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie" an der Lateran-Universität betraut.

1995 wurde Caffarra Erzbischof von Ferrara-Comacchio. Im Dezember 2003 erhielt er die Ernennung zum Erzbischof von Bologna. Papst Benedikt XVI. ernannte Caffarra 2006 zum Kardinal. 2015 nahm Papst Franziskus seine Emeritierung von der Diözesanleitung in Bologna an und ernannte Matteo Zuppi zum Nachfolger."

http://www.kath.net/news/60821

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#322

RE: Alterzbischof Kardinal Caffarra verstorben

in Diskussionsplattform Kirche 06.09.2017 23:20
von Aquila • 5.740 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Lieber Katholik28

In der Tat ein trauriger Anlass.....dass nun auch Kardinal Caffarra verstorben ist.
Auch ihm gebührt grosser Dank für sein Bekenntnis zur Lehre der Kirche wie sie immer gelehrt wurde.
Möge er ruhen im Frieden Christi.

Ich denke, dass diese Todesfälle den verbliebenen "Dubia"-Kardinälen
Kardinal Burke und Kardinal Brandmüller ( ist auch bereits 88 Jahre alt ) zum Anlass werden müssen, nun rasch zu handeln.

Papst Franziskus wird von seiner sturen Verweigerungshaltung kaum ablassen.
Es bleibt also einzig die formale Korrektur durch die nun noch zwei Kardinäle.

Hier sei freilich noch angemerkt, dass es wohl kaum wahr sein kann,
dass nur vier Kardinäle für die unverfälschte Lehre der Kirche eingetreten sind.
Wofür steht denn die rote Farbe ihrer Kardinalswürde ?
Sie steht für die Bereitschaft für den wahren Glauben selbst das Blut vergiessen zu wollen !

Was in der "schweigenden Mehrheit" vor sich geht, lässt sich nur erahnen.
Wahrscheinlich ist der Rückhalt für die Dubia-Kardinäle weitaus grösser als gedacht.
Kardinal Burke hat dies unlängst angesprochen.

Nun wäre für weitere Kardinäle die Zeit gekommen, Farbe zu bekennen, sprich den beiden verbliebenen Dubia-Kardinälen ihre Solidarität zu erklären bzw. sich ihnen anzuschliessen.
Mit Betonung auf "wäre"....
denn was muss noch alles geschehen, bis sie aus ihrer Lethargie erwachen ?



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 06.09.2017 23:24 | nach oben springen

#323

RE: Alterzbischof Kardinal Caffarra verstorben

in Diskussionsplattform Kirche 07.09.2017 18:15
von Andi • 1.027 Beiträge

@Mariamante:

Zum AT: Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Du entgegnest das Christus sagte "ich aber sage euch " was man ja nicht abstreiten kann. Es kommt aber oft so rüber das nun nichts mehr gelten sollte was im AT steht, was ich aber als falsch betrachte. Es ist so das gewisse Themen im NT nicht zu finden sind aber im AT schon und somit darf man das AT durchaus für Denk und Handlungsweisen heranziehen.

Auch hier ein praktisches Beispiel: Wie du weißt hat Jesus Christus die Geldwechsler und Konsorten aus dem Tempel herausgedroschen.Hier das AT: Sprüche 20,30 Man muß dem Bösen wehren mit harter Strafe und mit ernsten Schlägen, die man fühlt.

Dein Beispiel mit dem Mann und dem Pfarrer war ja erheiternd. Und nein ich hätte kein Vergnügen bei willkürlich 50 Menschen. Bei Marx, Woelki und Konsorten hätte ich allerdings das höchste Vergnügen denen eine Ohrfeige zu verpassen. Aber zurück zum Thema.
Du bist doch derjenige der diesen Satz mit der Ohrfeige und der rechten Wange so vertritt, also bist auch du Derjenige bei dem die Beweispflicht liegt. Du bist ja Derjenige der den Beweis erbringen muß wieviel von den 50 Gottesdienstbesuchern zu dir sagen, das du ihnen auch auf die rechte Wange schlagen sollst. Der Ball liegt also bei dir und nicht bei mir.

Du schreibst : Wenn wir ehrlich wären müssten wir im Vater unser sogar beten "mein Wille geschehe"-
Ich will wieder eine kath.Kirche wie sie bis zum 15 Jahrhundert war und das soll für alle gelten.

Am liebsten hätte ich eine rechtsnationale klerikalkatholische Erbfolgemonarchie für Deutschland - also haargenau das, was die linke Pest von heute hasst. Nur damit du und andere ganz genau wissen wo ich stehe. Ich weiß das dies momentan nur Wunschdenken ist. Ich meine die Habsburger brachten schließlich ca.700 Jahre lang Glauben und Stabilität. Dies beweist die Nachhaltigkeit eines solchen politischem System das den rechtmäßigen kath. Glauben mit den entsprechenden Gesetzen verbindet. So Gott will werde ich in der Hinsicht noch einiges tun.

Du schreibst: Da aber Gott uns den freien Willen schenkte- mit allen Konsequenzen- haben wir selbstverständlich kein Recht, Leute einzusperren, die uns auf Abwegen scheinen....
??????????? Gott hat uns seine Gebote und Gesetze gegeben für die wir verpflichtet sind uns dafür einzusetzen. Es kann ja nicht jeder machen was er will. Wir sind quasie verpflichtet gegen die Feinde der Kirche was zu unternehmen oder zumindest was zu sagen/schreiben. Wer schweigt der stimmt klammheimlich eventuell zu.

Man kann auch nicht sagen. Gott wird schon seine Kirche in die richtige Richtung führen und Gott halt "einen guten Mann " sein lassen wie man bei uns in Deutschland sagt. Ich weiß nicht ob es den gleichen Satz auch bei euch Österreichern gibt. So man macht man es sich auch einfach. Meine Meinung.


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#324

RE: Alterzbischof Kardinal Caffarra verstorben

in Diskussionsplattform Kirche 07.09.2017 22:49
von Aquila • 5.740 Beiträge

Lieber Andi, liebe Mitleser

In der Tat ist ein Glaubensbekenntnis ohne inneres Feuer für die alleinige Wahrheit ein laues flaues Lüftchen....
Das heute so gerne als "Liebe" und "Barmherzigkeit" praktizierte
"bei niemandem anecken zu wollen" hat die katholische Identität geraubt.

"Wahre Liebe beinhaltet auch wahren Hass"

Harte Worte ?
Nein, durchaus nicht.
Dieses Zitat stammt von Erzbischof Fulton Sheen ( 1895-1979; sein Seligsprechungsverfahren ist im Gange) und besagt genau die Lehre der Kirche .....
"dem Sünder mit Barmherzigkeit begegnen, die Sünde aber hassen"



Hören wir Erzbischof Fulton Sheen:




-

"Christliche Liebe erträgt das Böse, aber toleriert es niemals.
Sie tut Sühne für die Sünden Anderer, aber ist niemals der Sünde wohlgefällig.
Wahre Liebe beinhaltet auch wahren Hass:
Wer nicht mehr von der Kraft der moralischen Entrüstung und dem Drang, die Händler aus dem Tempel zu treiben getragen wird,
der hat auch die lebendige inbrünstige Liebe zur Wahrheit verloren"
.


-


zuletzt bearbeitet 07.09.2017 23:13 | nach oben springen

#325

RE: Alterzbischof Kardinal Caffarra verstorben

in Diskussionsplattform Kirche 08.09.2017 08:37
von Mariamante • 391 Beiträge

@Andi: Zuerst einen gnadenvollen Festtag MARIA GEBURT.

Dank und Vergelts Gott für die Ausführungen. Möge der HEILIGE GEIST uns beistehen, damit wir das sagen, denken und tun was Gott wohlgefällig ist.

Dass das AT vollkommen überholt sei würde ich nicht sagen- auch wenn z.B. ein "altes Testament" durch ein "Neues Testament" geändert oder aufgehoben werden könnte. Bei der hl.Schrift ist es sicher nicht so. Aber so wie es im Leben eines Menschen der Gott sucht ein Wachstum und Reifen im Glauben gibt, so ist es auch auch mit der Gotteserkenntnis in der Schrift so.

Die Menschen zur Zeit JESU sahen in Gott eher ein Art Richter und Herrscher. Daher war das zärtliche, vertrauensvolle Wort für Gott "Abbas" ein Ärgernis. Das alttestamentliche Bild zeigt eher einen Rache- Gott, der strafend mit Sintflut und Feuerregen (Sodom und Gomorrah) dreinschlägt. In Sprüche 20/10 finde ich folgende Übersetzung: "Blutige Striemen läutern den Bösen und Schläge die Kammern des Leibes" - das erinnert mich an ein Wort des NT: "Ihr habt der Sünde noch nicht bis auf´s Blut Widerstand geleistet". Es kann nicht darum gehen, bei anderen das Böse mit roher Gewalt auszutreiben. Denn wer andere schlägt, wird geschlagen. Und Gewalt ruft immer nur neue Gewalt hervor. Es geht darum, das Böse aus dem eigenen Herzen auszutreiben- und da stimmt das Wort: "Das Himmelreich leidet Gewalt"- aber nicht Gewalt, die wir anderen antun, sondern Gewalt die wir bei uns selbst anwenden sollten, um dem Bösen zu widerstehen.

Wenn JESUS bei der Vertreibung der Wechsler aus dem Tempel als göttlicher Heiland für die Ehre Gottes eifert, sollten wir nicht übersehen: WIR sind nicht Gott und unser angeblicher Eifer für Gott ist oft sehr von Eigenliebe und menschlichen Verirrungen geprägt. Das beste Beispiel ist Saulus, der auch meinte, er verfolge die Christen zur höheren Ehre Gottes mit aller ihm möglichen Gewalt. Gottlob hat sich dieser Eiferer erleuchten lassen. Ein Priester hat mal interessant gepredigt, dass jene Gewalt, die er anderen antat, auf ihn zurück gekommen ist: Er hatte dann auch selbst alle möglichen Leiden zu ertragen. Die göttliche Gerechtigkeit funktioniert schon- wir brauchen da erst gar nicht eingreifen oder meinen, Gottes Sache in die Hand zu nehmen- das endet meist fatal (siehe IS- Fanatiker).

Was die Worte Jesu angeht, dem anderen die Wange hinzuhalten ist klar, dass das nicht wörtlich zu nehmen ist. Sonst müssten wir uns ja auch Augen ausreissen. Es geht darum, dass wir auf Gewalt nicht mit Gegengewalt reagieren sollten, dass wir keine feindlichen Gesinnungen pflegen sollten, wenn man uns ungerecht behandelt.

Was die Kirche angeht: Ich bin fest überzeugt, dass Gott NICHT will, dass die Kirche HEUTE so sein soll wie im 15. Jahrhundert. Da wären nämlich alle Interventionen des Himmels die letzten paar hundert Jahre (ob es Maria Margarethe Alacoque oder eine Sr. Faustina ist) vergeblich. Aber wir können und dürfen Gott nicht daran hindern, seine Kirche in die jeweilige Zeit durch den Heiligen Geist zu führen. Wer z.B. einen 15jährigen so behandelt wie einen 70jährigen, der gerät ins Unrecht. Und so wäre es auch Unrecht zu verlangen, die Kirche solle heute so sein wie im 15. Jahrhundert oder vor 1800 Jahren.

Es gibt in der Kirche Unveränderliches wie die Gebote Gottes - und Veränderliches wie z.B Pastoral oder Liturgie. Andernfalls könnte auch jemand verlangen (und diese fadenscheinigen Manöver gibt es ja von Modernisten) dass die Kirche so werden soll wie bei den Urchristen. Und so wie die Modernisten die Hand- Kommunion damit verteidigen, und die Hierarchie ablehnen, so wäre es auch eine Form der Selbstrechtfertigung eines festgefahrenen Kirchenverständnisses, das eine Kirche des 15. Jahrhunderts will, die sich in keiner Weise weiter entwickeln oder ändern darf. Dass das nicht möglich ist, werden die meisten einsehen.

Was die Feinde der Kirche angeht: Die schlimmsten Feinde sind m.E. jene, die Gottes Gebote mit Füssen treten, unter dem Deckmantel der Religion ihre eigenen Macht- und anderen Gelüste ausleben und sich dabei gut katholisch geben. Wir vergessen nur zu gerne, dass sich sehr viele deswegen von der Kirche abwenden, weil angeblich glaubenstreue Katholiken oder auch Kleriker durch ihr persönliches Verhalten Ärgernis geben: Wenn ein Bischof, Priester, Laie noch so orthodox in der Lehre sein mag- wenn er ein Lüsting, ein Knabenschänder oder Mörder ist - wenn er Gewalt ausübt und in seinem Verhalten unbarmherzig ist, dann ist ein solcher "Rechtgläubiger" womöglich ein schlimmerer Feind als jene Atheisten oder Kirchenfeinde die offen zugeben, dass sie die Kirche ablehnen.

Wenn Gott z.B. einen Saulus sofort liquidiert hätte, als er die junge Kirche zu vernichten suchte- dann hätten wir keinen hl. Paulus. Wie können wir als irrende Menschen konkret und absolut sicher feststellen, dass dieser oder jener Häretiker, Ketzer oder Kirchenfeind es auf Dauer bleibt? Könnte ja sein, dass dieser Ketzer sich bekehrt. Wenn jemand durch sein kirchen- glaubenszerstörerisches Verhalten die Gemeinschaft stört, gibt die Bibel selbst ja die Schritte an: Aussprache unter 4 Augen- unter Zeugen, vor der Gemeinde - -und letztlich Ausschluß aus der Gemeinde. Von physischer Gewalt oder einer Beseitigung von Ketzern durch Tötung kann nicht die Rede sein.

Das Vertrauen, dass Gott seine Kirche so formen wird, wie ER es will- darf uns schon erfüllen. Das heisst aber keineswegs, dass wir nicht mit aller Kraft an der Heiligung dieser Kirche arbeiten sollen. Aber wir müssen damit m.E dort beginnen, wo wir konkret den Auftrag haben: An unserer eigenen Heiligung. Die Hauptaufgabe kann zumindest nach den Weisungen JESU nicht darin liegen, den Splitter im Auge des Bruders zu sehen und herauszuziehen- sondern immer an der eigenen Besserung und Heiligung zu arbeiten. DANN wird auch die Kirche jene Gestalt annehmen, die Gott ihr geben will.


Gelobt sei JESUS CHRISTUS

zuletzt bearbeitet 08.09.2017 08:44 | nach oben springen


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