Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#246

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 19.01.2017 22:10
von Blasius • 2.511 Beiträge

Tra­di­tion



Lieber Aquila,

es ist nicht geschrieben, besser als Dogma
festgelegt dass die Kirche der Tradition die einzig wahre ist.

Heute hätten wir Wahrheit und Klarheit statt Unfrieden

im Vatikan und im Forum.

Das hat nichts mit "breittreten der Heiligen Schrift als alleinige Glaubensquelle

zu tun.

Liebe Grüße, Blasius

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#247

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 19.01.2017 22:56
von Aquila • 5.698 Beiträge

Lieber Blasius


Ich möchte Dich einmal mehr bitten, die eigentliche Thematik dieses Threads nicht mit Querthemen unübersichtlich werden zu lassen.

Daher auch nur eine kurze Antwort:

Ich weiss zwar nicht genau, wovon Du überhaupt sprichst....
"Dogma, dass die Kirche der Tradition die einzig wahre ist" ?

Die Heilige Mutter Kirche wäre gar keine Kirche.....ohne die hl. Tradition !
Selbstredend ist sie eine die Kirche der Tradition !


Wer von einer "anderen Kirche" spricht, meint denn auch Menschengedachtes !

Die Einheit von Heiliger Schrift und hl. Tradition ist denn auch dogmatisch festgeschrieben:

-

"Dogmatische Konstitution
Dei filius
Erstes Vatikanisches Konzil hnter unserem Heiligen Vater Pius IX. über den katholischen Glauben
24. April 1870

Zweites Kapitel: VON DER OFFENBARUNG

Die übernatürliche Offenbarung

11 Dieselbe heilige Mutter Kirche hält fest an der Lehre: der Mensch kann Gott, den Ursprung und das Endziel aller Dinge, durch das natürliche Licht seiner Vernunft aus den geschaffenen Dingen mit Gewissheit erkennen. „Denn das Unsichtbare an ihm erschaut der denkende Verstand seit Erschaffung der Welt in seinen Werken." (Röm 1,20) Indes hat es der Weisheit und Güte Gottes gefallen, sich selber und die ewigen Ratschlüsse seines Willens dem Menschengeschlecht auch auf einem andern, dem übernatürlichen Weg zu offenbaren, nach dem Wort des Apostels: „Wiederholt und auf mannigfache Art hat Gott einst in den Propheten zu den Vätern gesprochen; zuletzt hat er in diesen Tagen in seinem Sohn zu uns geredet.“ (Hebr 1,1.2)

unbedingt notwendig

12 Dieser göttlichen Offenbarung ist es auch zu danken, dass im gegenwärtigen Zustand des Menschengeschlechtes auch das, was von göttlichen Dingen der menschlichen Vernunft an sich nicht unzugänglich ist, von allen mit Leichtigkeit, mit unerschütterlicher Gewissheit und vollständig irrtumsfrei erkannt werden kann. Jedoch ist nicht das der Grund, weshalb die 0ffenbarung als unbedingt notwendig bezeichnet werden muss; der Grund liegt vielmehr darin, weil Gott in seiner unendlichen Güte den Menschen zu einem übernatürlichen Ziel bestimmt hat, zur Teilnahme an göttlichen Gütern, die alle Einsicht des menschlichen Geistes völlig übersteigen; denn "kein Auge hat es gesehen und kein Ohr gehört, in keines Menschen Herz ist es gedrungen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben" (1 Kor 2, 9).

Enthalten in Schrift und Tradition

13 Diese übernatürliche Offenbarung nun ist nach dem Glauben der allgemeinen Kirche, wie ihn das Trienter Konzil dargelegt hat, in
den Büchern der Schrift und in ungeschriebenen Überlieferungen enthalten.
Die letztern haben die Apostel aus Christi eigenem Mund vernommen oder sie wurden den Aposteln vom Heiligen Geist eingegeben und dann von ihnen gleichsam von Hand zu Hand weitergegeben; und so sind sie bis auf uns gekommen (Trienter Konzil IV, Decr. de Can. Script.)


Autorität der Schrift

14 Die Bücher der Heiligen Schrift des Alten und Neuen Testaments aber müssen vollständig, mit all ihren Teilen als heilige und kanonische angenommen werden, so wie sie im Dekret des eben genannten Konzils aufgezählt werden und in der alten lateinischen Ausgabe, der Vulgata, vorliegen. Wenn die Kirche sie als heilige und kanonische Bücher wertet, so geschieht das nicht deshalb, als ob diese, durch rein menschliches Bemühen zustande gekommen, durch ihre Autorität nachträglich gutgeheißen worden wären; noch auch lediglich darum, weil sie die Offenbarung irrtumslos enthalten; sondern aus dem Grund, weil sie auf Eingebung des Heiligen Geistes geschrieben sind und daher Gott zum Urheber haben, und als solche der Kirche übergeben worden sind.

ihre Erklärung

15 Da jedoch jene heilsame Verordnung des Trienter Konzils über die Erklärung der Heiligen Schrift, die zügellose Geister in die rechten Schranken weisen sollte, von gewissen Leuten missdeutet wird, so erneuern Wir dieses Dekret und erklären seinen Sinn folgendermaßen:
„In Samen des Glaubens und der Sitten, die zum christlichen Lehrgebäude gehören, ist als wahrer Sinn der Heiligen Schrift der anzusehen, den die Kirche, unsere heilige Mutter, festgehalten hat und festhält. Ihr Amt ist es ja, über den wahren Sinn und die Auslegung der heiligen Bücher das entscheidende Urteil zu sprechen.
Deshalb ist es niemand erlaubt, die Heilige Schrift gegen diesen Sinn oder auch gegen die übereinstimmende Erklärung der Väter auszulegen."


Ich bitte, diese Thematik nun nicht weiter in diesem Thread auszubreiten.


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 19.01.2017 23:39 | nach oben springen

#248

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 21.01.2017 14:21
von Hemma • 573 Beiträge

Luther, Mohammed und die Zerstörung des Christentums

ein Gastbeitrag bei A.Unterberger von MMag. Wolfram Schrems, Wien, katholischer Theologe,

Angesichts des mehr oder weniger intensiv gefeierten Luther-Jahrs 2017 sei hier eine kritische Wortmeldung am Platz. Der Ausgangspunkt dafür ist das für unsere Zeit sinnbildliche Drama, das sich am 31.10. des Vorjahres im mittelfränkischen Altdorf abspielte. Dieses soll als Ausgangspunkt für weiterführende Überlegungen zur derzeitigen Islamisierung ehemals christlicher Länder dienen.
Der Pfarrer der lutherischen Gemeinde an der Laurentiuskirche Altdorf (Nähe Nürnberg), Dekan Jörg Breu, hatte die Idee, Aiman Mazyek, den Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland, zum Reformationstag als Festredner in die Kirche einzuladen. Dieses Vorhaben löste erhebliche Konsternation aus. Dekan Breu erhielt nach eigenen Angaben etwa hundert kritische e-Mails, darunter nach seinen eigenen Angaben auch Drohungen. Der Dritte Bürgermeister von Altdorf, Johann Pöllot (CSU), sprach ihm eine geharnischte Nachricht auf den Anrufbeantworter.

Pegida Nürnberg hielt am Veranstaltungstag vor Beginn des Gottesdienstes eine Protestkundgebung mit zwei, drei Dutzend Teilnehmern, gegen die ihrerseits seitens des „Altdorfer Bündnisses für Toleranz und Respekt“ mit etwa 400 Teilnehmern protestiert wurde („Halt’s Maul!“). Ein Posaunenchor war aufgeboten worden, um die Pegida-Kundgebung zu stören.

Das versinnbildlicht das derzeitige deutsche Verständnis von Versammlungsfreiheit.

Die Rede Mazyeks fand im Anschluss an den Gottesdienst statt. Nach den Medienberichten zu urteilen, war allerdings der Übergang von gottesdienstlicher Handlung zur Rede fließend.

Islamische Propaganda trifft auf offene Ohren

Die Rede Mazyeks war geradezu ein Lehrbeispiel für islamische Propagandakunst. Er weiß, was man hören will. Die Phraseologie, die Mazyek bediente, reichte von „religiös Unmusikalischen“ über „rassistische Anschläge“ bis zur „zivilgesellschaftlichen Solidarität“ und zur „dunklen Geschichte Deutschlands“. Er zitierte Altkanzler Helmut Schmidt, sowie Goethe, Herder, Rückert und Lessing, übte rituelle Kritik am islamischen Terror und betete am Schluß zu Allah. Dabei mischten sich Gebet und Appell an die Zuhörer: Interessanterweise baute er nämlich in seine Invokation ein Herrenwort ein: „Laßt uns denen zurufen, die das dennoch tun [nämlich die Ehre und die Würde der Menschen zu beschädigen]: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 23, 34).

Mazyek weiß eben, was er wo sagen muß. Er wird auch nie rot.

Eine klare Grundaussage, in einem Satz zusammengefasst, gab es nicht. Die Rede erzeugte, wie in solchen Fällen üblich, eine suggestive, hypnotische Stimmung, in der man sich gerne innerlich öffnet und sagt: Wie schön!

Auf ein harmloses Scherzchen des Vortragenden folgte braves Gelächter. Auf das Ende des Vortrags folgte langer Applaus, wobei es nach anfänglichem Zögern zu – ebenfalls braven – standing ovations kam.

Wenn man die Rede in einem Satz zusammenfassen will, könnte man etwa sagen: „Der Islam ist friedlich, er gehört zu Deutschland, und jede Kritik daran führt zu rassistischer Gewalt.“

Vielsagend war übrigens die Gestaltung des Redepults in der Kirche: ein gerahmtes Bild mit Davidsstern, Halbmond und Kreuz, von oben nach unten. Das paßt eben zur Sichtweise Mazyeks und Lessings, den er erwähnte. Mazyek sagte, daß die „drei monotheistischen Religionen desselben Ursprungs“ wären. Diese Sichtweise ist heute – gegen jede Logik – praktisch allgegenwärtig. Offensichtlich ist also Lessings „aufgeklärte“ Sichtweise („Ringparabel“) mit dem Islam durchaus kompatibel.

In unserer Zeit arbeiten also Christen aller Bekenntnisse, besonders aber deren Kirchenführer, an der politisch gewünschten Islamisierung und der Abschaffung des Christentums. Dabei kommt es zu volksfrontartigen Koalitionen von irregeleiteten Christen mit Muslimen und straßenkampferprobten „Antifas“ aller Art.

Welche Weichenstellungen haben dazu geführt?

Martin Luther: Kritik am Islam und gleichzeitig Begünstigung der Islamisierung

Die Kritik Martin Luthers an Mohammed und dem Islam ist zwar sachgemäß und zutreffend. Michael Stürzenberger, umtriebiger Islam-Aufklärer, zitierte bei der erwähnten Kundgebung einige Aussprüche Luthers aus einem Spiegel-Bericht.

Luthers Rolle in der Spaltung der Christenheit und in der Erschaffung einer neuen Religion begünstigte jedoch faktisch die Entchristlichung Europas und damit langfristig die Islamisierung. Das geschah einerseits durch die Verwerfung des überlieferten, katholischen und apostolischen Glaubens und durch die Erfindung eines neuen Glaubenssystems, das organisatorisch und dogmatisch in der Luft hängt. Es konnte nicht recht überzeugen und führte folgerichtig zu weiteren Spaltungen.

Als Kronzeuge für diese Beurteilung sei Dekan Jörg Breu selbst aufgerufen: Dieser begründete die Einladung Mazyeks, es sei Anliegen der Reformation, „althergebrachte Denkstrukturen aufzubrechen“.

Nun denn!

Man wird sagen können, daß das „Aufbrechen“ so gründlich durchgeführt worden ist, dass man von einer Selbstabschaffung des reformatorischen Christentums in Europa sprechen muß. Diese läuft seit einigen Jahrzehnten immer schneller. Wie am 31.10.16 gesehen, unterwirft man sich bereitwillig den Muslimpropagandisten.

Reformation – oder doch eher Revolution?

Auf Cicero nahm der offenkundig mit Martin Luther sympathisierende Historiker Dr. Klaus-Rüdiger Mai zur Formulierung von Dekan Breu kritisch Stellung und meinte, daß Luther eben keine Revolution gewollt, sondern eine Rückkehr „zu althergebrachtem Denken“ intendiert habe. Die Absicht Luthers sei es gewesen, „zurück zu den Quellen des Glaubens“ zu gehen. Die „frühchristliche Freiheit“ sei durch einen „politische[n] Apparat“ (nämlich „die Kirche mit ihrer Hierarchie“) so Mai wörtlich „zerstört“ worden.

Nun, das ist eben eine heutzutage so virulente Selbsttäuschung der Luther-Apologeten, die auch völlige Unkenntnis über die frühe Kirche verrät.

Anzunehmen, Luther habe den ursprünglichen Glauben revitalisieren wollen, heißt, daß man Luthers Texte nicht kennt.

Wer zudem etwas Vertrautheit mit den Schriften der apostolischen Väter und frühen Apologeten der Kirche des 1. und 2. Jahrhunderts hat, weiß, daß die Kirche von Anfang an als klare Hierarchie vorhanden war.

Luther hingegen erfand eine neue Religion, die eigenen psychologischen Bedürfnissen entsprechen sollte, er erschuf eine neue Hierarchie unter Beteiligung der Landesfürsten und opponierte gegen der Kaiser, der seinerseits im Abwehrkampf gegen die Muslime stand.

Das sind alles keine biblischen Projekte.

Luthers Religion hat mit einem romantisch verklärten „reinen Christentum“ eben gar nichts zu tun, weil es das niemals gab. Was es gab, war die Allgemeine, die Katholische Kirche, die das volle Offenbarungsgut besitzt. Ihre Glieder sind aufgrund der menschlichen Anfälligkeit für die Lauheit und das Böse an Haupt und Gliedern immer wieder bekehrungs- und insofern „reform“-bedürftig.

Ist es zudem nicht merkwürdig, daß ein Mann, der den Kampfschrei „Sola Scriptura“, „die Bibel alleine“, ausgab, selbst Schriften im Umfang von etwa 80.000 Seiten (Quartformat) hinterließ? Nicht alles dort ist übrigens zitierfähig.

Nein, die „Reformation“ war keine. Sie war eine Revolution. Und als solche begünstigte sie, ungeachtet aller zutreffenden Aussagen Luthers über Mohammed, den Islam, der seinerseits eine Revolution gegen den kirchlichen Glauben darstellt, und zwar im Gewand einer christologischen Häresie, die mit jüdischen und arabischen Elementen vermischt und mittels Eroberungszügen durchgesetzt wurde.

Katholische Realitätsverweigerung im Gefolge des Konzils

Auch die Katholische Hierarchie hat – allerdings erst seit fünfzig Jahren – „althergebrachte Denkstrukturen aufgebrochen“ und den Weg zur Verwirrung und zur Islamisierung geöffnet. Das Konzilsdokument Dignitatis humanae spricht gegen jede Evidenz allen „Religionen“ noble Gewissengründe zu. Damit wird mit Berufung auf eine unscharf gefasste „Menschenwürde“ und „Religionsfreiheit“ die Abwehr islamischer Subversion in katholisch geprägten Staaten verunmöglicht. Das Dokument Lumen gentium sagt groteskerweise aus, dass Christen und Muslime zum selben Gott beten würden. Nostra aetate schließlich ist – auch das gegen die Evidenz der jeweiligen Glaubenslehren und der Geschichte – von einem Geist unbegründeten interreligiösen Optimismus erfüllt.

Alle diese Texte haben sich in den letzten fünfzig Jahren als Makulatur erwiesen – und zum Verschwinden der christlichen Zivilisation beigetragen.

Es ist ein schweres Ärgernis, daß derzeit auch im Vatikan selbst „interreligiöse“ Veranstaltungen aller Art, auch Gebete, durchgeführt werden. Dieser Verstoß gegen das 1. Gebot ist aber aus den Konzilstexten ableitbar. Ohne formelle Verwerfung der Konzilslehren durch das Lehramt wird die Islamisierung daher in Europa vermutlich bald ihr Ziel erreichen.

Und die Ausrufung Martin Luthers als „Zeugen des Evangeliums“ durch vatikanische Bürokraten setzt dem ganzen Aberwitz die Krone auf.

Pseudodialog als Einfallstor der Islamisierung

Angesichts der schlimmsten Christenverfolgung aller Zeiten, die derzeit großteils (also außerhalb Chinas und Nordkoreas) von Muslimen praktiziert wird, ist die Ignoranz der Kirchenführer im Westen verurteilenswert und ehrlos.

Orientalische Christen und Konvertiten werden in Deutschland und Österreich von Muslimen bedrängt und drangsaliert, aber fast niemand spricht darüber in Kirche und Politik.

Warum hatte Dekan Breu nicht etwa einen zum Christentum konvertierten Ex-Muslim als Festredner eingeladen? DAS wäre mutig gewesen und hätte „althergebrachte“, allerdings falsche, Denkstrukturen „aufgebrochen“.

Der institutionalisierte „Dialog“ schläfert aber die Christen ein und wiegt sie in falscher Sicherheit. Gleichzeitig wird die islamische Landnahme immer aggressiver.

Dazu kommt, dass die „Dialog“-Partner niemals repräsentativ sind. Sie können gar nicht repräsentativ sein, weil es eben keine einheitliche Führung im Islam gibt. Schon in Deutschland ist der großspurig so genannte Zentralrat der Muslime nur eine von mehreren „Dachorganisationen“, die aber auch nicht alle Muslime erfassen.

Man fragt sich also, für wen Mazyek eigentlich spricht.

Andererseits kann man sicher sagen, daß er für „den Islam“ spricht. Denn dieser ist eben schillernd und irrlichternd und fühlt sich im „Dialog“ mit „kuffar“ (Ungläubigen) nicht an die Wahrheit gebunden.

Resümee

Aber offensichtlich wollen die Christen, katholische wie lutherische, gerne belogen sein. Theologische Weichenstellungen der letzten 500 bzw. der letzten 50 Jahre begünstigten die Verwirrung auf ihre Weise. Sie werden zum völligen Verschwinden der in der Wahrheit gründenden Freiheit im Privaten und Politischen führen. Sie müssen daher revidiert werden, am besten noch 2017.

MMag. Wolfram Schrems, Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist

- See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2017/0...h.DbzD8sLV.dpuf


zuletzt bearbeitet 21.01.2017 14:28 | nach oben springen

#249

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 21.01.2017 14:23
von Blasius • 2.511 Beiträge

#231 RE: Die "neue Kirche" in Diskussionsplattform Kirche 18.01.2017
Zitat von Andi:

@Mariamante

deine antikatholischen Denkweise passt haargenau zur Denkweise der Freimaurer.

Lieber Andi,

da bin ich nicht Deiner Meinung, wenn ein Mitglied im Forum
neben der Tradition der Kirche auch die aktuelle katholische Kirche
und unseren Papst Franziskus akzeptiert,
ist das kein VERSTOSS GEGEN DIE FORUMsREGELN
.
Die Mariamante- Peter aufgebürdeten Maßnahmen sind
daher nicht zutreffend.

Liebe Grüße, Blasius

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#250

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 21.01.2017 16:11
von Andi • 1.027 Beiträge

Interessiert mich nicht wenn du nicht meiner Meinung bist Blasius und vermutlich auch sonst Niemanden.

Ne Mariamante aktzeptiert die Tradition nicht den ansonsten hätte er nicht so geschrieben wie ers getan hat. Man kann nicht zwei Herren dienen. Lies besser nochmal alles genau durch. Und nein ich werde jetzt nicht mit dir alles wieder durckkauen.


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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