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#131

RE: "Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 01.08.2016 20:35
von Andi • 881 Beiträge

Lieber Bernhard,

ich schätze G.Amorth sehr und habe seine Bücher gelesen aber er ist auch nicht fehlerfrei. Denn diese Aussage von deinem Link kann nicht wahr sein > Mit seinem Eintreten für eine „arme Kirche“ würde er – ebenso wie sein unter ungeklärten Umständen verstorbener Vorgänger Johannes Paul I. – die Freimaurer herausfordern.<

Denn gerade die Freimaurer loben Franziskus in den Himmel was schon mal sehr verdächtig ist. Seine tradtionsfeindliche und modernistische irrige Einstellung gefällt den Freimaurern. Seine Lobeshymnen zum teuflischen Islam oder zum Protestantismus oder zu den Homos sind ja genau nach dem Geschmack der Freimaurer. Ich weiß nicht ob damals den eingestellten Link bei katholisches.Info gelesen hast von mir, Wenn nicht hier ist er nochmal. Unter dem Schreiber Paschachasius nachzulesen:

Der Bischof von Rom — eine Chronologie
http://www.katholisches.info/2015/12/11/...-zu-suchen-ist/

Für Franziskus spricht ja nur 1 gute Sache und zwar das er sich für die Armen einsetzt aber was nützt das wenn er im Gegensatz 99 krasse Fehler macht ? Für mich u. sicher für viele andere auch ist er der schlechteste Papst der Kirchengeschichte.


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#132

RE: "Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 29.09.2016 21:09
von Aquila • 3.993 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Was wir hier im Forum - im Einklang mit der traditionsverbundenen Lehre der Kirche - immer wieder unterstreichen:
Der Phantom-"Gott-Allah" hat nichts mit dem Wahren Dreieinen Gott gemeinsam.....

wurde nun von Kardinal Raymond Burke in einer kürzlich in den USA abgehaltenen Telefonkonferenz folgendermassen betont:



""Ich höre die Leute zu mir sagen:"
Nun, wir alle den gleichen Gott anbeten, wir alle glauben an die Liebe. "
Aber ich sage eine Minute innezuhalten und lassen Sie uns sorgfältig prüfen, was der Islam ist, und das, was unser christlicher Glaube uns beide lehrt. "
[....]
Mit anderen Worten, im Grunde ist im Islam die Scharia ihr Gesetz,
und dieses Gesetz, das von Allah kommt, muss jeden Menschen schließlich dominieren."

[....]
Und es ist nicht ein Gesetz, das auf Liebe gegründet ist.
Zu sagen, dass wir alle an die Liebe glauben, ist einfach nicht richtig.
[....]
Während wir im christlichen Glauben gelehrt werden, dass durch die Entwicklung der rechten Vernunft, durch die Metaphysik der Sitten, und dann durch das, was zum Glauben führt und an das Licht und die Kraft, die durch den Glauben gegeben wurden,
wir unseren Beitrag zur Gesellschaft leisten, auch in Bezug auf die Staatsführung.
Aber die Kirche macht keinen Vorwand, dass es darum geht die Welt zu regieren.
Aber eher, diejenigen zu inspirieren und zu unterstützen, die die Welt regieren, gerecht und wahrhaftig gegenüber den Bürgern zu handeln."

-


Entnommen bei gloria-tv; besonderes Augenmerk möchte ich auch auf einen dazu geschriebenenen Kommentar lenken:
"Und jetzt Lumen gentium ändern wo es heißt:
Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten"


https://gloria.tv/article/3Y9HWez7ULqJDuyZfNgahULWx


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 29.09.2016 21:10 | nach oben springen

#133

RE: "Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 28.07.2017 23:29
von Aquila • 3.993 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Genug vom Endlos-"Dialog" mit dem Islam hat der ägyptischstämmige Jesuit


Pater Boulad

und spricht es so gar nicht "dialogkonform" aus ....
"ich klage an !"
und zwar sowohl den Islam (!) per se ( nicht etwa nur den erfundenen "Islamismus")
als auch die kirchliche Hierarchie !
Aus einem mit Ihm geführten Interview: (entnommen aus beiboot.petri.blogspt.ch)


[....]
"Ich klage den ideologischen Apparat an, der den Kommunitarismus, den Radikalismus und als Konsequenz den islamischen Terrorismus begünstigt.
Ich klage den Islam an, weil die muslimische Ideologie die Primärquelle des Terrorismus ist.
Diese Ideologie wird fortwährend und öffentlich in den Schulen und großen Islamischen Universitäten gefördert, die die Imame ausbilden. Sie ist in den fundamentalen Quellen und Texten präsent: dem Koran, den Hadithen- dem Leben Mohammeds etc., Quellen, die Haß und Gewalt der Muslime gegenüber Nichtmuslimen legitimieren.
Wenn wir diese Texte lesen, bemerken wir , daß die, die wir Terroristen nennen in Wirklichkeit die sind, die den Koran und Mohammed selbst buchstabengetreu praktizieren,
Ich habe mich also entschlossen, die wahren Gründe des extremistischen Denkens darzulegen,
weil es nötig ist, den Mut zu haben, zu sagen,
daß es sich nicht um islamistische Quellen handelt, sondern alles in allem um islamische.
Ich will anprangern was der Islam ist und was der Islam lehrt.
Man muß den Mut und die intellektuelle Ehrlichkeit haben, zu erkennen, daß das erste Zentrum der islamischen Radikalisierung in der ganzen Welt die al-Azhar-Universität von Kairo ist
(die vor kurzem von Papst Franziskus besucht wurde.)
Es handelt sich um die bedeutendste sunnitische Universität und sie wird im gesamten Westen als moderate und tolerante Institution präsentiert, aber so ist es nicht.
Ein erhellendes Beispiel, das zeigt wie irreführend es ist, zu denken, daß al-Azhar eine moderate Institution sei: vor kurzem hat Präsident Al-Sisi offiziell mehrmals und ausdrücklich die Leitenden von al-Azhar aufgefordert, alle Lehren zu unterdrücken, die sich auf die islamischen Quellen beziehen, die zu Hass und Gewalt gegen Juden und Christen aufstacheln.
Solche Aufforderungen sind stets ins Leere gegangen.
Warum? Weil Hass und Gewalt integrale und ununterdrückbare Teile der Fundamente des Islams sind, können sie deshalb nicht kein Teil der offiziellen Ausbildung der Imame und als Konsequenz ihrer Predigten sein .
Es sind besonders die in al-Azhar ausgebildeten Imame, die in vielen, zu vielen Moscheen Europas jede Hoffnung auf Integration der neuen Generation junger Muslime in die westliche Gesellschaft zunichte machen.
Die al-Azhar-Universität von Kairo ist das erste Ziel meines J´acccuse!, weil sie die erste Verantwortliche für den Radikalismus ist, der sich in der ganzen Welt ausbreitet."
[....]
Weil die Würdenträger der Kirche gegenüber dem radikalen Islam zu nachgiebig sind.
Seit 1965, seit dem II. Vaticanischen Konzil hat die Kirche beschlossen, einen Weg des Dialogs mit dem Islam zu beschreiten.
Was sind die Ergebnisse dieses halben Jahrhunderts des Dialogs.
Daß diese Länder, die einmal die Hochburgen des Christenheit waren voller Moscheen sind, während die muslimische Welt nichts anderes als Diskriminierung, Drohungen und Verfolgung zum Schaden der Christen kennt. Ermordet, verjagt!
Was für ein schöner Dialog.....

Es fehlt nicht an gemeinsamen Texten, Kongressen, Konferenzen, gemeinsamem Kaffee, an gemeinsamen Erklärungen mit den Muslimen....
wir haben vor kurzem den Papst in Kairo gesehen, Und dann? Konkrete Resultate?
Absolut nichts.
[....]

-

Ein Abriss der kriegerisch gewalttätigen Expansionspolitik des Islam:
1400 Jahre islamische Expansion


Pater Boulad bestätigt somit die warnenden Worte des ägyptischen
Konvertiten und ehemaligem Magdi Christian Allam:
-

„Die Wurzel des Bösen ist Bestandteil eines Islams,
der physiologisch gewalttätig und historisch auf Konflikt ausgerichtet ist.

-


Weiter berichtet Pater Boulad von der offenbar systematischen Weigerung von
Papst Franziskus auf ihm missliebige Fragen bzw. Briefe zu antworten.
So musste es auch Pater Boulad erfahren, der darob auch etwas verbittert wurde.
Folgender zweiter (!) Brief an den Papst blieb bislang auch unbeantwortet.
der Brief, der es wirklich in sich hat,
denn hier schreibt ein Pater, der die drohende Gefahr durch den sich ausbreitenden Islam kennt im Gegensatz zum Adressaten, Papst Franziskus.

-

"Vor einigen Monaten habe ich ihm einen Brief geschrieben:
"Heiligster Vater und liebster Bruder- angesichts dessen, daß wir beide Jesuiten sind- bewundere und schätze ich Sie, aber erlauben Sie mir zwei Dinge zu bemerken.
Der Islam, mit dem Sie dialogisieren und von dem Sie sprechen, Sie kennen ihn nicht (angesichts dessen, daß es in Argentinien praktisch keine Muslime gibt.), weil der Islam praktisch nicht zu verstehen ist, wenn man nicht neben ihm, in ihm gelebt hat!
Man kann ihn nicht in Büchern studieren, das reicht nicht!

Zweitens: diese Invasion Europa von seiten muslimischer Migranten, die Sie segnen und ermutigen, verdient ein tieferes Überdenken."

-

http://beiboot-petri.blogspot.ch


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 29.07.2017 00:18 | nach oben springen


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