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#136

RE: "Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 03.01.2018 21:27
von Aquila • 4.738 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Was angesichts der fast schon bedrohlich unbedachten "Islamversteherei"
von Papst Franziskus zu erwarten war und auch dringend notwendig war, ist nun eingetreten.
Ehemalige Mohammedaner, die zum katholischen Glauben konvertiert sind, und ihre Freunde haben sich in einem offenen Brief zu Wort gemeldet und ihr Unverständnis über die teils haarsträubenden Aussagen des Papstes kundgetan.
(So wie es auch bereits Pater Boulad getan hat
"Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos (27) )

Fast schon beschwörend bitten die ehemaligen Moslems - die im Gegensatz zu Papst Franziskus wissen, wovon sie reden - (wohl vergebens) um eine Sinnesänderung des Papstes im Umgang mit der Irrlehre Islam.

Zentrale Aspekte aus ihrem Brief:

-

[....]
"Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden?
Stellen Ihre Worte nicht unsere gut begründete Wahl in Frage … die wir auf die Gefahr unseres Lebens getroffen haben?
Der Islam schreibt die Tötung von Abtrünnigen vor (Koran 4.89, 8.7-11). Wissen Sie das nicht?
Wie ist es möglich, islamische Gewalt mit so genannter christlicher Gewalt zu vergleichen?
[....]
In der Tat, solange der Islam will, dass wir sein Feind sind, sind wir es, und alle unsere Freundschaftsbeteuerungen können nichts daran ändern.
Im guten Stil des Antichristen besteht der Islam nur darin, der Feind aller zu sein: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4)
Für den Koran, sind die Christennichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5).
Während das Evangelium die gute Nachricht Jesu verkündet, der gestorben und auferstanden ist für das Heil aller, als die Erfüllung des mit dem hebräischen Volk eingegangen Bundes, hat Allah nichts anderes zu bieten als den Krieg und das Töten von „Ungläubigen“ in Gegenleistung seines Paradieses: „Sie kämpfen auf Allahs Weg, sie töten und werden getötet“ (Koran 9.111).
Wir vermischen nicht den Islam mit den Muslimen, aber wenn für Sie der „Dialog“ der Weg des Friedens ist, ist er für den Islam ein anderer Weg, um Krieg zu führen.
So wie es angesichts des Nazismus und Kommunismus war, ist Blauäugigkeit gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich.
Wie kann man von Frieden sprechen und den Islam unterstützen, wie Sie es zu tun scheinen: „Wir müssen die Krankheit, die unser Leben vergiftet, aus unseren Herzen ausmerzen (…) Diejenigen, die Christen sind, sollen es mit der Bibel tun und die, die Muslime sind, sollen es mit der Koran tun“ (Rom, 20. Januar 2014)?
Dass der Papst den Koran als einen Weg des Heils vorzuschlagen scheint, ist das nicht beunruhigend? Sollten wir zum Islam zurückkehren?
Wir bitten Sie, im Islam keinen Verbündeten zu suchen für den Kampf, den Sie gegen die Mächte führen, die die Welt zu beherrschen und zu versklaven suchen, weil sie alle tatsächlich die gleiche totalitäre Logik üben, die sich auf die Verweigerung des Königtums Christi stützen (Lk 4,7)"
[....]

-

Die unterzeichnenden ehemaligen Mohammedaner tun dies immer noch unter Lebensgefahr....ein nicht genug hoch zu würdigendes Bekenntnis zum wahren Glauben.

Hier der Brief:
http://exmusulmanschretiens.fr/de/
Er wurde bei "gloriatv" von "Das Weib" gepostet:
https://gloria.tv/DasWeib
und der Artikel bei "kath.net":
http://www.kath.net/news/62257

Noch eine Anmerkung:
Im Brief wird auf Papst Johannes Paul II. verwiesen, der zur "Konfrontation mit dem Islam" aufgerufen habe.
Dies mag in seinem späteren Schreiben "Ecclesia in Europa" Nr. 57 (2003) ansatzweise wohl so gewesen sein.
Doch in früheren Ansprachen wie derjenigen im Jahre 1985 in Marokko vor 80 000 moslemischen Jugendlichen hörte sich alles ganz anders
- befremdlichlich traditionsfern und in verstörendem Schiefklang - an.....also wenn man so will ganz im Sinne des jetzigen Papstes Franziskus.
-

"Wir haben als Christen und Muslime viele Dinge gemeinsam, als Gläubige und als Menschen. Wir leben in derselben Welt, die durch viele Zeichen der Hoffnung, aber auch der Angst gekennzeichnet ist. Abraham ist eben für uns ein solches Vorbild des Glaubens an Gott, der Ergebenheit gegenüber Seinem Willen und des Vertrauens auf Seine Güte. Wir glauben an denselben Gott, an den einzigen Gott, an den lebendigen Gott, an den Gott, der die Welten schafft und Seine Geschöpfe zu ihrer Vollendung führt.

Es ist also Gott, auf Den sich mein Denken bezieht und zu Dem sich mein Herz erhebt:
von Gott selbst möchte ich vor allem zu euch sprechen; von Ihm, weil Er es ist, an Den wir glauben, ihr Muslime und wir Katholiken
[....]
Ich glaube, daß wir, Christen und Muslime, die religiösen Werte, die wir gemeinsam haben, mit Freude anerkennen und Gott dafür danken sollen.
Wir glauben beide an einen Gott, an den einzigen Gott, der ganz Gerechtigkeit und ganz Barmherzigkeit ist; wir glauben an die Bedeutung des Gebets, des Fastens und des Almosens, der Buße und der Vergebung; wir glauben, daß uns Gott am Ende der Zeiten ein gnädiger Richter sein werde, und wir hoffen darauf, daß Er mit uns zufrieden sein werde, und wir wissen, daß wir mit Ihm die Erfüllung haben werden.
[....]
Liebe Jugendliche! Ich wünsche Euch, daß ihr beitragen könnt, in dieser Weise eine Welt aufzubauen, in der Gott den ersten Platz hat, um dem Menschen zu helfen und ihn zu retten. Seid auf diesem Weg der Wertschätzung und Kollaboration eurer katholischen Brüder und Schwestern versichert, die ich an diesem Abend bei euch vertrete.

[....]


Nein, mich hat Papst Johannes Paul II. dort nicht "vertreten"....
denn ich "kollaboriere" nicht mit Pseudo- "Brüder und Schwestern" der Irrlehre Islam.
Mehr will und mag ich nicht aus dieser mehr als befremdlichen "interreligiösen Ansprache" posten. Wer mag, kann sie hier nachlesen:
http://www.kath.net/news/30970

Wie gesehen hatte Papst Johannes Paul II. nebst seinem segensreichen Wirken auch seine schwachen Seiten.....seine Heiligsprechung wiederum basierte denn auch wie bei allen Heiliggesprochenen auf der Anerkennung seines "heroischen Tugendgrades", was aber nicht gleichbedeutend sein muss mit fehlerlos !



Über den Einen Wahren Gott:
Die Allerheiligste Dreifaltigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 03.01.2018 23:24 | nach oben springen

#137

RE: "Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 03.01.2018 23:31
von Hemma • 524 Beiträge

Danke, lieber Aquila!

Zum Thema Islam hat auch Andreas Unterberger in seinem Tagebuch wieder einen guten Artikel geschrieben:

Warum nur vertreiben Papst und Bischöfe die Christen?

Papst, Kardinal und die diversen evangelischen Bischöfe sowieso: Sie alle haben mit ihren Neujahrsansprachen gezeigt, dass sie die größte Gefahr für die Zukunft ihrer Kirchen nicht begreifen. Ja, dass sie sogar alles tun, um diese Gefahren zu vergrößern. Nicht nur durch das Wort, sondern wie die letzten Tage erst gezeigt haben, auch sehr konkret durch die Tat.

Die Krise der Kirchen war ja schon länger zu sehen. Ihr Kern lautet auf den Punkt gebracht: Die Amtskirchen marschieren in ihrer Mehrheit scharf nach links, während sich die Gläubigen in ihrer großen Mehrheit nach rechts wenden.

Das konnte man z.B. auch daran sehen, dass sich etwa die konservativeren Teile der katholischen Kirche von Heiligenkreuz bis zum Opus Dei eines starken Andrangs erfreuen können, während die Amtskirche und ganz besonders die stark links orientierten Orden wie etwa die Jesuiten vielerorts von rapider Ausdünnung, Überalterung und Nachwuchsmangel bedroht sind.

Lediglich priesterlicher Nachwuchs aus den christlichen Teilen Afrikas und den zwei katholischen Regionen Indiens kann vielerorts den Kollaps verhindern (nachdem in den letzten Jahren auch der Priesternachwuchs aus Spanien und Polen versiegt ist, der in den Jahrzehnten davor den Absturz der Priesterzahlen abgemildert hat). Diese Importe helfen freilich nur statistisch: In der Seelsorge sind Priester, deren Deutsch kaum verständlich ist, weitgehend irrelevant.

Die protestantischen Kirchen Europas haben eine ähnliche Krise schon viel früher und noch viel intensiver erlitten. Ihnen hat weder des Fehlen des Zölibats geholfen noch die Einführung des Frauenpriestertums (was ja beides innerhalb der katholischen Kirche von manchen als Zaubermittel in der Not angesehen wird).

Den Protestanten hat zusätzlich geschadet, dass die katholische Kirche selbst in vielem protestantischer geworden ist. Dass Unterschiede nur noch mit der Lupe erkennbar sind. Wie man retrospektiv feststellen muss, hat das Aneinanderrücken beiden Kirchen nicht genutzt. Offenbar waren die Zeiten des pluralistischen Wetteiferns, wer denn die besseren Christen wären, für beide Seiten viel fruchtbarer (was natürlich weder Glaubenskriege noch Katholikenverfolgung noch Protestantenverfolgung meint oder gar rechtfertigt).

Auch die beliebte Erklärung, dass die Kirchenkrisen nur mit dem steigenden Wohlstand zu tun haben, greift zum Teil zu kurz. Denn es gibt ja Staaten wie die USA, die trotz eines weltweit führenden Wohlstandes ein hohes Ausmaß an Religiosität zeigen.

Aber auch in Amerika stecken Protestanten wie Katholiken in einer ähnlichen Krise. Gleichzeitig aber ist dort binnen kurzer Zeit eine ganz neue christliche Richtung rasant angewachsen: die der sogenannten Evangelikalen. Es würde jetzt den Rahmen dieses Textes sprengen, diese – auch in ihrer Vielfalt – darzustellen oder gar zu bewerten. Weitgehend gemeinsam ist diesen Bewegungen aber jedenfalls, dass sie sich nicht gegen eine der traditionellen Kirchen stellen, dass sie ein zu direkter Religiosität neigendes Verständnis vom Christentum haben, und dass sie politisch ganz eindeutig konservativ und etwa auch der größte Rückhalt von Donald Trump sind.

Besonderen Zulauf dürften die evangelikalen Gruppen und Freikirchen nun auch in Europa rund um das Thema Völkerwanderung und Massenmigration finden. Denn immer mehr Christen fühlen sich von ihren bisherigen Kirchen alleine gelassen und suchen Heimat, Orientierung und Identifikation. Die traditionellen Kirchen haben weitgehend vergessen, dass sie immer dann am erfolgreichsten waren, wenn sie in den Augen der Menschen Hand in Hand mit der nationalen Identität auftraten. In Polen, Kroatien oder der Slowakei ist der europäische Katholizismus heute genau deshalb am stärksten von allen Nationen, weil er immer an der Seite des Volkes gegen Fremdherrschaft gestanden ist.

Gruppen-Identität – seit dem 19. Jahrhundert meist zum nationalen Zugehörigkeitsgefühl geworden – und Heimat-Bindung sind ganze starke Konstanten der menschlichen Psyche. Und kluge Kirchen sind daher immer auch in dieser Hinsicht an der Seite der Menschen gestanden, weil sie diesen geistliche, geistige und nationale Heimat, weil sie ihnen Halt geben wollen.

Das wollen viele in den heutigen Kirchen nicht mehr. Oder sie begreifen die Notwendigkeit nicht. Wenn es jetzt gerade katholische und protestantische Funktionsträger sind (unter der Flagge der Bewegung San Egidio), die jetzt zusammen mit einem linken und vor einer schweren Wahlniederlage stehenden italienischen Innenminister begonnen haben, zu Tausenden Afrikaner per Flugzeug nach Europa zu schaffen, dann verschrecken sie Millionen Christen. Diese spüren instinktiv: Da will ihnen jemand die Heimat nehmen. Und sie stellen sich die Frage: Können Kirchen, die das oft nicht nur stillschweigend mitansehen, sondern sogar noch aktiv beschleunigen, noch meine Heimat sein?

Aber die katholisch-protestantischen Migrantenimporteure agieren mit allerhöchstem Segen. So hat der Papst zu Neujahr neuerlich zu verstärkten Anstrengungen bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Migranten aufgerufen. Das ist nicht gerade das, was die Mehrheit der Katholiken als gut oder gar sinnvoll erachtet.

* Spricht doch der Papst dabei sogar ausdrücklich neben "Flüchtlingen" auch von "Migranten", also damit von
jenen, die gar keiner unmittelbaren persönlichen Verfolgung entkommen müssen.

* Er begreift nicht, dass die Millionen, die – nicht zuletzt aus Verschulden Italiens – schon nach Europa
gekommen sind, ein völlig unbewältigtes und explosives Problem darstellen, das Europa so verändern wird
wie zuletzt die beiden Weltkriege und wie die roten wie braunen Totalitarismen. Und das will der Papst also
noch "verstärken".

* Er begreift auch nicht, dass der Ruf nach "Integration" absurd ist, wenn ein starker Teil der Gekommenen
sich nicht primär selber integrieren will oder zumindest keinerlei Anstrengung in diese Richtung
unternommen hat. Von den Moslems, die durchaus offensiv eine Islamisierung Europas (und damit
Entchristlichung) wollen, gar nicht zu reden.

* Und erst recht liegt der Papst voll daneben, wenn er in seiner Neujahrsrede so tut, als ob die Menschen auf
der Suche nach Frieden gekommen sind. Denn inzwischen ist praktisch keiner der nach Europa
Kommenden ein Kriegsflüchtling (ganz abgesehen davon, dass auch die einstigen Flüchtlinge aus dem
heute praktisch zum Stillstand gelangten Syrienkrieg spätestens ab Betreten der Türkei keine
Kriegsflüchtlinge mehr gewesen sind und dass Krieg auch gemäß dem von Gerichtshöfen ohnedies
extensiv interpretierten Völkerrecht nur vorübergehenden Schutz zur Folge hat).

Die traurigen Gefühle, die die päpstliche Botschaft auslöst, werden durch die des Wiener Kardinals noch verstärkt. Das Wort Asyl dürfe nicht zu einem Schimpfwort werden, forderte Christoph Schönborn zum Jahreswechsel. Er begreift offenbar nicht, dass das schon längst passiert ist. Er begreift nicht, dass jedes Gute in der Welt durch ein "Nimis", durch ein Zuviel zum Negativum werden kann, wie schon die Antike wusste. Und durch millionenfachen Missbrauch erst recht.

Natürlich ist Asyl, wenn man es in der ganz klaren Definition der Flüchtlingskonvention versteht und nicht überinterpretiert, etwas Gutes. So wie Essen, Trinken, Sport, eine Arznei und vieles Andere. Aber alles kann vom Segen zum Fluch werden. Und auch ein österreichischer Bischof müsste eigentlich erkennen,

* dass dieser Wendepunkt bei der Völkerwanderung längst erreicht worden ist,

* dass es ein seltsames Engagement eines Oberhirten ist, an der Zerrüttung und Destabilisierung seiner
Diözese führend mitzuarbeiten,

* dass es auch ethisch viel sinnvoller wäre, die vielen Milliarden Euro an Asylantenkosten besser vor Ort
einzusetzen, womit man viel mehr Menschen helfen könnte (wobei die beste Hilfe freilich eindeutig globaler
Freihandel und rechtsstaatliche Strukturen im Lande sind),

* dass ein Bischof seine Gläubigen zutiefst entfremdet, wenn er – ohne jedes Wort der Kritik – offen
ankündigt, dass in Zukunft weitere "enorme Migrationsströme" kommen werden.

Wenn Schönborn dann in der gleichen Ansprache den ersten österreichischen Nachkriegsbundeskanzler mit "Glaubt an dieses Österreich!" zitiert, dann kann das eigentlich nur noch als zynisch empfunden werden.

Interessant ist freilich, dass die übrigen österreichischen Bischöfe – mit Ausnahme des ganz besonders radikal ins Flüchtlingshorn blasenden neuen Innsbrucker Bischofs Glettler – diesem zentralen Thema weitgehend aus dem Weg gegangen sind. Das zeugt zwar auch noch von keinem besonderen Mut, aber doch von einem gewachsenen Ausmaß an Klugheit und Weisheit.

Wirkliche neue Kraft wird die Kirche erst dann gewinnen, wenn sie sich wieder mutig und weise an die Seite ihrer Gläubigen stellt. Was ihr großes Erfolgsrezept durch die Jahrtausende gewesen ist. Was in der Kirche viele wissen, sich aber nur wenige zu sagen trauen.

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#138

RE: "Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 04.01.2018 07:43
von Mariamante • 391 Beiträge

@Hemma:

Vergelts Gott für den Artikel.

Gottlob gibt es in der Kirche auch Geistliche und Priester, die der Verharmlosungsmanie und der Blauäugigkeit nicht verfallen sind. Pfr. Mag. Dr. Unger warnt in seinen Predigten seit Jahren vor der Gefahr der Islamisierung. Seine Hinweise, dass der Islam eine Kampfideologie sei, die seit Jahrhunderten mit Feuer und Schwert Ausbreitung sucht - sprechen eine klare Sprache.

Dieser Priester kritisiert auch die verlogene Politik, welche die Flüchtlingsproblematik durch Vertuschung und Verharmlosung der Ausschreitungen und Verbrechen vertieft.

In Wien hat ein Priester mir gegenüber von einer Prophezeiung gesprochen, dass Deutschland moslemisch werde.

Es ist verantwortungslos gegenüber den eigenen Mitchristen und dem eigenen Volk, die Expansionswut und Aggressionen der Ausbreiter des Islam kleinzureden. Da Pfarrer Unger sich auch nicht scheute aus Hass- Predigten der Imame zu zitieren, welche eine Unterwanderung des Christentums auch durch Zuwanderung und Geburtenstärke anregten, haben sich schon gar manche über diese Haltung aufgeregt. Aber es gilt hier Haltung zu bewahren und sich nicht einlullen oder erschrecken zu lassen.

Dass sich leider der Papst und auch manche Bischöfe der Gefahren der Islamisierung nicht bewußt zu sein scheinen, hängt vielleicht auch mit der falschen Einschätzung zusammen, die Muslime würden ihren Glauben so wenig ernst nehmen wie unsere modernen Christen. Aber dem ist nicht so - wie man aus verschiedenen Gewalt- Aktionen erschreckend wahrnehmen kann.


Gelobt sei JESUS CHRISTUS

zuletzt bearbeitet 04.01.2018 07:45 | nach oben springen


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