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Warum der Islam allseits beliebt ist

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 03.07.2017 17:46
von Kristina (gelöscht)
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https://koptisch.wordpress.com/2017/07/0...-macht/#respond

Warum der Islam allseits beliebt ist

Eine Religion, die so glitschig ist und sich jeder Definition und damit auch Diskussion entzieht, dient gern als Projektionsfläche für eigene Wünsche. Die Wirtschaft mag den Islam, weil er sie mit nervigen moralischen Forderungen verschont. Die jahrhundertelange islamische Tradition des Sklavenhandels, die nie kritisch reflektiert wurde, ist dabei keineswegs von Nachteil. Wenn man Muslime nur richtig führt – meint die Wirtschaft – sind sie willige Arbeitskräfte, zetteln keine Streiks an, haben keine Flausen von Individualität oder Selbstverwirklichung im Kopf, sind durch keinerlei Aufklärung verdorben. Auch für niedere Tätigkeiten zu Hungerlöhnen sind sie sich nicht zu schade. Ein fatalistisches Denken a la „Der Herr hat´s gegeben, der Herr hat´s genommen“ kommt gerade recht, wenn die globale Konkurrenz zum Drücken der Löhne zwingt – Respekt!

Die Linken und der Islam – da haben sich zwei gefunden, teils aus Wesensverwandtschaft, teils zur Bildung einer strategischen Allianz. Religionskritik? Analyse von Herrschaftsmechanismen? Das war gestern. Heute betonen Linke das revolutionäre Potential der sich rasant vermehrenden islamischen Massen (endlich Ersatz gefunden für die abhanden gekommene Arbeiterklasse) oder das „emanzipatorische Moment“ der Frauenverhüllung.

„Es gibt Schnittmengen zwischen linker Politik und islamischer Religion“, wusste Oskar Lafontaine bereits 2006. „Der Islam setzt auf die Gemeinschaft, damit steht er im Widerspruch zum übersteigerten Individualismus, dessen Konzeption im Westen zu scheitern droht. Der zweite Berührungspunkt ist, dass der gläubige Muslim verpflichtet ist, zu teilen. Die Linke will ebenso, dass der Stärkere dem Schwächeren hilft. Zum Dritten: Im Islam spielt das Zinsverbot noch eine Rolle, wie früher auch im Christentum.“

Tatsächlich haben linke Funktionäre jeder Couleur und Lobbyisten der „Religion des Friedens“ viele Gemeinsamkeiten: sie teilen die Doppelbödigkeit und das rein taktische Verhältnis zur Wahrheit (= immer gerade das, was einem selbst nützt). Mehr Toleranz (für sich selbst) fordern, mehr Vielfalt und Buntheit (soll heißen: Erhöhung des muslimischen Anteils an der Gesamtbevölkerung). „Klare Kante gegen Rechts“, aber bei Islamisten Kreide fressen. Und wenn irgendetwas schiefläuft, ist nie die eigene Klientel schuld, sondern immer die (westliche) Gesellschaft. Oder Israel, ohne dessen Apartheitspolitik gegenüber den Palästinensern der gesamte Nahostkonflikt längst gelöst wäre. Zum Dank wählen die Muslime in Deutschland mehrheitlich rot-grün, auch wenn sie dann wiederum bei den Türkeiwahlen die islamistische AKP unterstützen – Respekt!

Auch die Vertreter der christlichen Großkirchen kochen ihr Süppchen mit dem Islam, wie sie ihn gern hätten. Trotz Rekordaustrittszahlen ihrer Mitglieder schmoren sie in Selbstgefälligkeit. Mit der als „Flüchtlingshilfe“ deklarierten Unterstützung der ungeregelten Masseneinwanderung haben sie sich eine Geldquelle erschlossen, die erst versiegen wird, wenn das ganze aufgeblähte Sozialsystem zusammenbricht. Da ihnen ihr eigener Glaube längst aus dem Fokus geraten ist, piekt es sie allerdings, dass eine andere Religion massiv in die Öffentlichkeit drängt und dafür auch noch jede Menge gesellschaftlichen „Respekt“ erhält. Deshalb betonen sie bei jeder Gelegenheit die angeblichen Gemeinsamkeiten mit dem Islam, um den Preis der Verleugnung des eigenen Markenkerns (Jesus Christus als Sohn Gottes, für die Sünden der Menschen am Kreuz gestorben, von den Toten auferstanden).

Dafür werden sogar sozialdemokratische Kanzlerkandidaten auf einmal wieder „christlich“, wenn sie ihre rudimentären Erinnerungen an Weihnachten und ihre Friedenssehnsucht auf die Muslime projizieren: „Ich wünsche allen Musliminnen und Muslimen ab heute einen gesegneten Ramadan!“

Fazit

Die Globalisierung reißt weltweit Grenzen nieder, schwächt die Nationalstaaten und unterhöhlt demokratische Strukturen. Die Verwerfungen, die sie anrichtet, sollen gleichsam schicksalhaft hingenommen werden. Auch für die weltweit im Namen des Islams verübten Verbrechen will niemand Verantwortung übernehmen. Seine Fürsprecher waschen ihre Hände in Unschuld.
Da der Islam in ihren Augen regelmäßig und massenhaft missverstanden und missbraucht wird, ist er eigentlich selbst das größte Opfer. So schließt sich der Kreis: der Islam, den es nicht gibt, als passende Religion zu einer anonymen Globalisierung, für die niemand verantwortlich ist.


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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