Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....
16
März
2016

Peru: 750 000 Demonstranten gegen Abtreibung !

Gelobt sei Jesus Christus !
Am 12. März fand in der
peruanischen Hauptstadt Lima eine beeindruckende
Demonstration gegen die mörderische Abtreibung und somit für die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis statt.

Aus einem Artikel bei "katholisches.Info"

-

"Kardinal Cipriani verurteilte im Namen der Teilnehmer die Abtreibung als Mord und geißelte die Abtreibungspolitik der US-Regierung, von UNO-Agenturen und internationalen Abtreibungsorganisationen.

Wir können nicht akzeptieren, daß man sagt, daß Abtreibung ein ‚Recht‘ ist.
Abtreibung ist kein Recht!
Abtreibung ist Mord!“, so der Primas.
Gleichzeitig forderte er auf, den schwangeren Frauen zur Seite zu stehen, ihnen Mut zum Kind zu machen und Mutter und Kind zu helfen.

Einer Frau, die aus irgendeinem Grund schwach war und in das Unglück der Abtreibung verfiel, aber bereut, müssen wir vergeben.“

-

http://www.katholisches.info/2016/03/16/...ibung-ist-mord/

Derartige deutliche Worte
sind in Europa aufgrund der "politisch korrekten" Kirchensprache nur in verschwindend geringer Zahl zu hören.


-

Jetzt kommentieren Kategorie: Abtreibung Autor: Aquila 16.03.2016 22:49
13
Februar
2016

USA: Standesbeamte darf Ausstellung von "Ehe"-Lizenzen für Homosexuelle verweigern

Gelobt sei Jesus Christus !

Kim Davis ist einer Standesbeamtin im US-amerikanischen Kentucky.
Sie weigerte sich aus christlicher Überzeugung Pseudo "Ehe"-Lizenzen für Homosexuelle auszustellen.
Dafür wurde sie gar ihn Beugehaft gesteckt.

Nach ihrer Entlassung stellt sie weiterhin keine Pseudo-Lizenzen aus, indem sie schlicht ihren Namen auslässt.

Dies wollte eine sog. "Bürgerrechtsorganisation" nicht hinnehmen und zog vor Gericht....und erlitt eine Abfuhr !
Ihre Klage wurde abgewiesen !


Der Artikel bei kath.net:

http://kath.net/news/53993

-

Jetzt kommentieren Kategorie: Genderismus; Homoideologie Autor: Aquila 13.02.2016 18:25
21
Dezember
2015

Slowenien:  Erfolg bei Referendum; Ehe bleibt definiert als Gemeinschaft zwischen Mann und Frau !

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Obschon auch in
Slowenien versucht wurde,
durch die "politisch korrekte" Daumenschraube die
Pseudo "Homo-Ehe"
per "Gesetz herbeizuhumanisieren", wurde dieses durch das am 20. Dezember durchgeführte Referendum gekippt !

Gerade auch dank der
nicht
"politisch korrekten" Vorgehen der katholischen Kirche Sloweniens !

67 % Zustimmung für die Bewahrung der Ehe zwischen Mann und Frau !


Der Artikel bei kath.net:

http://www.kath.net/news/53364


Freundliche Grüsse und Gottes Segen

Jetzt kommentieren Kategorie: Genderismus; Homoideologie Autor: Aquila 21.12.2015 22:02
03
Dezember
2015

Dominikanische Republik: Gericht stoppt Abtreibungsgesetz

Eune Meldung bei "gloria tv:
-

Das Verfassungsgericht der Dominikanischen Republik hat ein Abtreibungsgesetz gestoppt.
Das neue Gesetz hat die Abtreibung nach Vergewaltigung, Inzest und bei schwersten Behinderungen des Kindes erlaubt.
Präsident Danilo Medina hat das Gesetz im Dezember 2014 unterschrieben.


Danach klagten zwei Non-Profit-Organisationen gegen das Gesetz. Die Klage berief sich auf Artikel 37 der Verfassung.
Sie garantiert das Recht zu leben von der Befruchtung bis zum Tod.
Das gesamte Urteil ist noch nicht veröffentlicht.
Doch gemäß einer Pressemitteilung bekamen die Lebensschützer Recht.


-

Jetzt kommentieren Kategorie: Abtreibung Autor: Aquila 03.12.2015 21:21
10
November
2015

11. November - Hl. Martin v. Tours

Die Verehrung des
hl. Martin v. Tours
- 11. November -

gründet sich in der Legende um seinen mit einem armen Bettler geteilten Soldatenmantel.

Die besonders bei Kindern beliebte Tradition der Laternenumzüge am St. Martinstag sowie die szenische Darstellung der Teilung des Mantels wird heute noch vielerorts gepflegt.

Wissenswertes über die Geschichte und die Bedeutung der Verehrung des hl. Martins im folgenden Artikel von
Prof. Dr. theol. Manfred Becker-Huberti
aus dem Jahre 1997:
-

Der Heilige Martin von Tours,
der das Reich der Franken und die von ihnen besiedelten Gebiete geprägt hat, war in der lateinischen Kirche der erste, der den
Grad der Heiligkeit nicht durch seinen heldenhaften Tod als Märtyrer, sondern
durch sein heroisches Leben erreichte.
Vor mehr als 1.600 Jahren, am 8.11.397, ist der dritte Bischof von Tours gestorben. Martin, personales Bindeglied zwischen Rom und dem Frankenreich, verkörperte modellhaft für Jahrhunderte das neue spätantike Priester- und Bischofsideal:
Ein asketischer Mönch, gebildet und tatkräftig zugleich, für den Kult und Kultur der gleichen Quelle entsprangen, der lebte, was er predigte,
der sich vor Christus beugte, um ihn herrschen zu lassen.

Am 11. November 1997 wurde zum eintausendsechshundertsten Mal seines Todes gedacht. 
Papst Johannes Paul II. hat bei seinem Pastoralbesuch in Frankreich am Grab des heiligen Martin von Tours gebetet.

„Mein Herr, es ist ein harter Kampf, den wir in Deinem Dienste in diesem Dasein führen.
Nun aber habe ich genug gestritten.
Wenn Du aber gebietest, weiterhin für Deine Sache im Felde zu stehen,
so soll die nachlassende Kraft des Alters kein Hindernis sein.
Ich werde die Mission, die Du mir anvertraust, getreu erfüllen.
Solange Du befiehlst, werde ich streiten. Und so willkommen dem Veteranen nach erfüllter Dienstzeit die Entlassung ist,
so bleibt mein Geist doch Sieger über die Jahre, unnachgiebig gegenüber dem Alter.”

Die überlieferten letzten Worte des heiligen Martin klingen wie ein Rapport.
Sie lassen die innere Einstellung eines ehemaligen Soldaten erkennen:
Disziplin und Pflichterfüllung kennzeichnen diesen Mann,
der sich nicht blind einem Gott unterworfen,
sondern sich Gottes Sache zu eigen gemacht hat.
Schwärmerisches, unkontrolliertes Gefühl müssen diesem Mann fremd gewesen sein.

Gesprochen wurden diese Worte im Jahr 397, vor über 1.600 Jahren.
Der diese Worte gesprochen hat, hieß Martinus und war Bischof von Tours, schon zu Lebzeiten eine Legende. Von Geburt ein Römer,
stammte er aus einer Familie mit militärischer Tradition.
Schon sein Name war Programm: „Martinus” leitet sich ab vom Kriegsgott Mars.
Man könnte den Namen übersetzen als „zum (Kriegsgott) Mars gehörend” oder „Kämpfer, Kriegerischer”.
Durch Martin von Tours
wurde dieser martialische Name von den Christen übernommen.
Er hatte einen neuen Sinn erhalten: „Martin” war nicht mehr länger ein disziplinierter Kämpfer unter dem römischen Kriegsgott,
sondern
ein Soldat Gottes, einer,
der sich
mit Eifer und Disziplin in die Pflicht der Kirche nehmen ließ
.

-

Die Legende über den hl. Martin:

http://www.heiliger-martin.de/legenden/index.html

-

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemeine Glaubensthemen Autor: Aquila 10.11.2015 23:36
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