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#21

RE: Gnadenquelle hl. Beichte !

in Das heilige Sakrament der Buße / Die heilige Beichte 23.11.2017 23:48
von Aquila • 5.008 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Das hl. Sakrament der Beichte ist eine unermessliche Gnadenquelle !
Nebst der Lossprechung von den aufrichtig gebeichteten Sünden
- schwere Sünden / Todsünden sind nach Zahl, Art und Umständen zu beichten. Sollte keine sofortige Beichte möglich sein, so ist sogleich vor unserem Herrn eine tiefe Reue über die begangene schwere Sünde zu erwecken mit dem Vorsatz diese bei der nächstmöglichen Gelegenheit zu beichten. -
schenkt die häufige Beichte gerade auch der lässlichen Sünden die Gnaden für einen steten Fortschritt im geistlichen Leben.

Über die Fehler und Verbesserungen bei häufigen Beichten der
der Volksmissonar Pater Max Kassiepe (1867-1948):

-
"Es gibt viele fromme Christen, die oft und regelmässig beichten
und doch keinen rechten Nutzen davon spüren.
Deshalb werden sie kleinmütig und verzagt und geben sich zuletzt überhaupt keine Mühe mehr, vorwärtszukommen.
Am Heiland kann es nicht liegen, wenn unsere Beichten nicht die Früchte hervorbringen, die er bei uns erwarten kann.
Die Schuld muss also wohl bei uns liegen.

Wie man beichten muss, wenn man eine Todsünde auf dem Gewissen hat, weiß jeder.
(Anmerkung: siehe bitte dazu die Einleitung)

Viele wissen aber nicht recht, wie sie es anfangen müssen, um durch die öftere Beichte im geistlichen Leben vorwärts zu kommen.
Da werden mancherlei Fehler begangen.
Man kann allgemeine und besondere Fehler unterscheiden.


Allgemeine Fehler bei der öfteren Beichte


Wir wollen selbst alles machen und können doch aus uns nichts tun.
Gewiß müssen wir das Unsrige tun.
Aber die Hauptsache tut Gott.
Er ist auch die Hauptperson, nicht nur bei der Aussöhnung mit ihm, sondern auch bei dem Gleichförmigwerden mit ihm, das wir durch die öftere Beichte erstreben, daran müssen wir stets denken.
Wir wollen vielleicht bei der Beichte alles beichten.
Deshalb sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht, erkennen deshalb uns selbst nicht und versperren durch unser Vielerlei in der Anklage
auch unserem Beichtvater die rechte Erkenntnis unseres Seelenzustandes.

Vielleicht waren wir auch der irrigen Meinung, wir könnten uns durch eine Beichte, besonders durch eine gute Exzerzitienbeichte, auf einmal von all unseren Fehlern befreien.
Unser Herr und Heiland kann erwarten, dass wir allmählich besser und vollkommener werden.
Nur unser menschliches Ungestüm und unsere Einbildung können es nicht erwarten. Weil wir nicht sofort alles erreichen, lassen wir den Mut sinken und erreichen zuletzt nichts oder fast nichts.


Halten wir ein Doppeltes fest:

1.
Den Unterschied zwischen verhältnismässigem oder relativem und wirklichem oder positivem Fortschritt.
Ein relativer Fortschritt ist es schon, wenn wir auch die gleichen Fehler begehen, auch vielleicht ebenso häufig, wenn sie aber nicht mehr so freiwillig, nicht mehr so überlegt begangen werden.
Auch wenn wir nur das erreichen, dass wir uns unserer Rückfälle schneller bewusst werden, dass sie uns ärger verdriessen, ist das schon als relativer Fortschritt zu bezeichnen. Selbst das muss ein relativer Fortschritt genannt werden, wenn wir uns wegen unserer Fehler mehr verdemütigen.
Denn Demut zu üben ist oft mehr wert, als keine Fehler zu begehen.

Gott lässt zu, dass manche Fehler, die wirwillensmässig längst überwunden haben, uns gewohnheitsmässig noch lange anhaften, so dass wir sie manchmal gedankenlos begehen, ohne uns derselben richtig bewusst zu werden.
Gott will uns dadurch in der Demut erhalten.


Positive Fortschritte machen wir, wenn wir wirklich besser und tugendhafter werden. Dazu bedürfen wir besonderer Gnade, die wir nicht erzwingen können.
Darauf müssen wir geduldig warten, durch demütiges Gebet und treue Mitwirkung sie zu verdienen suchen, insoweit man hierbei von Verdienen reden kann.



2.

Dann fangen wir bei jeder Beichte aufs Neue an, unverdrossen,
mit neuem Mut. Das ist das Geheimnis jeglichen Fortschritts,
dass wir jeden Tag, bei jeder neuen Handlung tun, als ob wir jetzt erst anfingen, und dass wir mit dem Eifer des Anfängers immer wieder mit neuem Mut beginnen.

Als der hl. Franz von Assisi auf dem Sterbebette lag, richtete er sich plötzlich auf und rief: „Brüder, lasst uns anfangen, Gutes zu tun!“
Es ist doch merkwürdig, dass der grosse Heilige auf dem Sterbelager noch von anfangen redet. Aber diese Gesinnung muss auch uns beseelen, wenn wir Fortschritte machen wollen.

Der Oratorianer P. W. Faber sagte einmal:
„Am jüngsten Tag werden wir staunen, wenn wir sehen, dass
das Leben vieler grosser Heiliger aus tausend kleinen mutigen Anfängen zusammengesetzt ist.

-

Siehe bitte auch:
Lossprechung von den Sünden


Der hl. Franz v. Sales z.B. wusste, wovon er sprach:

"Haben Sie Geduld mit allen, hauptsächlich aber mit sich selbst. '

Weit über 20 Jahre lang wurde er vom Jähzorn geplagt ehe er zu den Tugenden der Geduld, des Gleich- und Sanftmutes fand.

Siehe bitte auch:
Zitate des hl. Franz v. Sales

-


zuletzt bearbeitet 23.11.2017 23:56 | nach oben springen

#22

RE: Gnadenquelle hl. Beichte !

in Das heilige Sakrament der Buße / Die heilige Beichte 02.06.2018 15:08
von Aquila • 5.008 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Das hl. Sakrament der Buße / der hl. Beichte ist auch ein unermesslich kostbarer Schatz zur Übung der Tugend der Demut.



Die hl. Francesca Saverio Cabrini (1850-1917):


-

"Das Sakrament der Buße ist einer der größten Schätze durch die Demut,
die mir ihr einhergeht, indem sie unsere Armseligkeiten offenbar macht.
Und, ach, wie kostbar ist vor Gott unsere Demütigung!
Ein Akt der Demut ist mehr wert als die Ausübung der auffälligsten Tugenden.
Die Demut ist Wahrheit, sie versetzt uns in unseren wahrheitsgemäßen Zustand; denn in der Tat, was sind wir denn vor Gott?"

-

Siehe bitte auch:
Lossprechung von den Sünden

-

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#23

RE: Gnadenquelle hl. Beichte !

in Das heilige Sakrament der Buße / Die heilige Beichte 02.06.2018 19:53
von benedikt • 1.816 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus!

Zitat: Die Demut ist Wahrheit, sie versetzt uns in unseren wahrheitsgemäßen Zustand...Zitatende.

Ja, sie versetzt uns in eine kindliche Naivität...

Sie läßt uns unserer Vergehen gegen die göttliche Liebe erkennen und bereuen...

Die Gnadenquelle der Beichte ist für mich etwas ganz großes. Sie versöhnt mich mit meinem Gottvater und läßt mich wieder sein Kind sein...

Herzliche Grüße und Gottes Segen, benedikt.


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16
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#24

RE: Gnadenquelle hl. Beichte !

in Das heilige Sakrament der Buße / Die heilige Beichte 02.06.2018 20:53
von Aquila • 5.008 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Ja, lieber benedikt....
die gesunde kindliche Naivität
ist eine Frucht der gerade durch die hl. Beichte gestärkten Tugend der Demut....diese geht einher mit der Ehr-Furcht vor der Allerheiligsten Dreifaltigkeit:

Hw Siegfried Liedmann umschrieb im Jahre 2000 sehr schön den unmittelbaren Zusammenhang von Gottes-Furcht bzw. Ehr-Furcht vor Gott und der Demut :
-

"Die Gottes-Furcht als Ehr-Furcht vor Gott
Wenn wir Gottes höchste Autorität anerkennen, werden wir es in besonderer Weise in der Ehrfurcht kundtun.
Von Ehrfurcht ist aber in unserer Zeit eigentlich wenig die Rede.
Heute scheint alles und jeder "eingereiht" und alle Unterschiede, auch die zwischen Gott und dem Menschen, sind praktisch eingeebnet.
"Jesus, unser Bruder", so lautet heute eine geliebte Formel, die die tiefe und freundschaftliche Beziehung zwischen uns und dem Herrn zum Ausdruck bringen soll.
Steckt aber hinter einer solchen Formulierung nicht die Gefahr, den Anspruch des Herrn an uns zu relativieren?

Denn wo hätte ein Bruder seinem anderen etwas zu sagen, etwa eine Umkehr einzufordern?
Die Ehr-Furcht vor Gott duldet keine vulgäre Kumpanei, von der die Formel "Jesus, unser Bruder" nicht frei zu sein scheint.
Gewiss ist Jesus unser Bruder, aber nur insofern wir in IHM Adoptivsöhne des himmlischen Vaters sind und sein Geist auch unser Lebens- und Handlungsprinzip ist.
Und das muss sich im Hören auf das Wort Gottes und im Gehorsam gegenüber seinem Willen beweisen.
Bei Mt 12, 50 lesen wir:
"Denn wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter".
Zur Ehrfurcht als innerem Moment der Gottesfurcht gehört auch, dass wir uns im Gotteshaus und erst recht im Gottesdienst würdig und gebührlich benehmen.
Nehmen wir beim Besuch einer Kirche noch Notiz vom Hausherrn?
Das Gott geweihte Gotteshaus ein Museum, ein Konzertsaal, indem wir Künstlern applaudieren?
Was muss sich der göttliche Hausherr nicht alles gefallen lassen?!
Oder sollte man solche Gedanken beiseite schieben mit der Bemerkung:
"Gott ist schon nicht so kleinlich"?
Es ist aber auch gesagt:
"Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir". (Mt 15, 8)
Zur Ehrfurcht gegenüber Gott gehört insbesondere das, was mit "eucharistischem Anstand" bezeichnet wird.
Es wäre schade, wenn wir unachtsam am Tabernakel vorbeistolpern, wenn unser Kommunionempfang nur noch lässig und bankreihenweise ablaufen würde.
Der Gottesfürchtige will Gott gefallen, IHN verherrlichen und IHM die Ehre erweisen.

Demut als Ausdruck der Gottesfurcht
Die Gottesfurcht lässt uns Menschen unsere Unvollkommenheit, unser persönliches Ungenügen,
so wie unsere völlige Unzulänglichkeit gegenüber der Allmacht Gottes erkennen.
In tiefer Verdemütigung verhüllte Moses sein Angesicht am brennenden Dornbusch.
Wer sich verdemütigt, weiß sich gegenüber dem, vor dem er sich verdemütigt, immer als Empfangender und nicht als Gebender, oder gar als Gönner, immer als Schuldner, nie als Gläubiger,
immer als der Angewiesene und Bedürftige und niemals als einer, der hat, der satt und wunschlos glücklich ist.
Deshalb kann auch nur der, der sich vor Gott demütigt, auf dessen Gnade und Barmherzigkeit hoffen:
"Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten", -
so Maria in ihrem Magnificat.
Das Vorhandensein der Gottesfurcht führte den Schächer in den Himmel.
Der Gottesfürchtige
wird wachsam sein und sich immer in Gottes geheimnisvoller Gegenwart wissen.
Dieses Bewusstsein bewahrt vor dem frevelhaften Irrtum des Knechtes,
der das Vermögen des Herrn veruntreut:
"Mein Herr kommt noch lange nicht" (Mt 24, 48f).
Der Gottesfürchtige weiß, dass er vor Gott einmal Rechenschaft ablegen muss, und er bemüht sich nach Kräften, dass Gott einmal mit der Erfüllung seiner Aufgaben zufrieden ist.

Unser heutiges, hier und da, als "mündiges Christentum" bezeichnet, ist doch wohl in Gefahr, von Anmaßung, Selbstgerechtigkeit und Unschuldwahn bedroht zu sein.

Der Gottesfürchtige
nimmt Gott peinlich und radikal ernst und erkennt Gott unbedingt als Gott an, so wie er sich in Jesus Christus uns Menschen offenbart hat.
Die Gabe der Gottesfurcht hat viele Ausdrucksformen.
Dabei wird im Großen und Ganzen die Gottes-Furcht schon durch den Gehorsam gegenüber dem Gebot Gottes gewahrt.
Gleichwohl gibt es schwere Verfehlungen gegen die Gottesfurcht, die sich nicht ohne weiteres einfach als Ungehorsam beschreiben lassen, sondern eigentlich noch im Vorfeld liegen,
nämlich die Indifferenz und Gleichgültigkeit gegenüber Gott
und die Gedankenlosigkeit, die Gott nicht ernst nimmt oder als nicht existent behandelt.
Die Gleichgültigkeit gegenüber Gott ist eine ganz schlimme Beleidigung Gottes
und eine schwere Sünde, die heute an der Tagesordnung ist.
Von da ist der Weg zum Ungehorsam gegen Gottes Willen
nicht mehr weit.
In diesen Kontext gehört auch die verhängnisvolle Verharmlosung der Sünde.

- Allerding ist nicht jedes Erfüllen der Gebote Gottes schon Gehorsam und geschieht aus Gottesfurcht.
Was auch immer man tut, kann man aus allen möglichen Gründen tun.
Gottesfurcht und Gehorsam sind dann nur einer unter vielen möglichen Gründen
und Motiven.
Aber die Gottes-Furcht motiviert dazu, den Willen Gottes aus Ergebenheit unter seinen Willen,
d. h. aus Gehorsam zu erfüllen.

Wenn ein Kind seinen Vater fürchtet, so muss das ja keineswegs bedeuten, dass es Angst vor dem Vater hat.
Es ist ihm aber klar, dass der Vater unerbittlich ist, dass seine Autorität zu achten ist, dass er nichts "durchgehen" lässt.
Wegen seiner Gerechtigkeit hat es nichts Schlimmes zu befürchten.
Der Gottesfürchtige sucht Gott und flieht nicht vor ihm.
Man könnte also sagen:
Die Gottes-Furcht ist eine kindliche Furcht, die nichts mehr fürchtet, als zu sündigen und von Gott getrennt zu werden und so sein ewiges Heil zu gefährden oder gar zu verlieren.
Nicht vor Gott Angst haben, weil man ihm nicht trauen könnte oder er gar böse wäre.
Wir wissen uns vor Gott verantwortlich und lassen uns im Blick auf seine Heiligkeit und Gerechtigkeit in allem leiten.
Wir wollen unsere "Rechnungen nicht ohne den Wirt machen".

-

Über das richtige Verständnis der Ehrfurcht siehe bitte den Eingangsbeitrag, hier:
Ehrfurcht vor der Allerheiligsten Dreifaltigkeit

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 02.06.2018 20:54 | nach oben springen

#25

RE: Gnadenquelle hl. Beichte !

in Das heilige Sakrament der Buße / Die heilige Beichte 03.06.2018 10:02
von benedikt • 1.816 Beiträge

Zitat:"die gesunde kindliche Naivität"Zitatende. Lieber Aquila, vielleicht darf ich hierzu noch einiges, ergänzendes beitragen.

Ja natürlich, die GESUNDE kindliche Naivität!
Es erinnert mich an meinen ersten Beichtunterricht.
Wir jungen, heranwachsenden Menschen verspürten
zwar in unserem Herzen die Reue und die Demut,
aber wir konnten nicht, was ja auch verständlich ist,
als Kinder diese Gefühle einordnen, bzw, sie benennen.
Heute im Erwachsenenalter wissen wir um die Reue!
Wissen wir um die Demut!
Und können somit wieder Kinder Gottes werden -

Als wir früher als Kinder den Beichtstuhl betraten, sagten wir als ERSTES nach dem Kreuzzeichen:
"In REUE UND DEMUT bekenne ich meine Sünden." Ich mache das heute noch so -

Nach der Beichte fühlte ich mich immer wie neue geboren. Ich war froh und frei und hätte in diesem Zustand die ganze Welt umarmen können! Auch heute noch, habe ich nach der Beichte dieses wunderbare, befreiende in sich ruhende Gefühl! Um nun diesem Gefühl Ausdruck zu verleihen und mein Vertrauen zu Gott meinem Vater zu bezeugen, betete ich das wunderschöne Gebet von CHARLES DE FOUCAULD (1858-1916):

"Mein Vater, ich überlasse mich dir; mach mit mir, was dir
gefällt. Was du auch mit mir tun magst, ich danke dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an. Wenn nur dein
Wille sich an mir erfüllt und an allen deinen Geschöpfen,
so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In deine Hände lege ich meine Seele. Ich gebe sie dir, mein
Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens, weil ich dich
liebe und weil diese Liebe mich treibt, mich dir hinzugeben,
mich in deine Hände zu legen, ohne Maß, mit einem grenzen-
losen Vertrauen. Denn du bist mein Vater."

Herzliche Grüße und Gottes Segen, benedikt.


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16

zuletzt bearbeitet 03.06.2018 13:59 | nach oben springen


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