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Zitate des hl. Franz v. Sales

in Zitate von Heiligen 09.05.2013 17:39
von Aquila • 4.259 Beiträge



Hl. Franz v. Sales:

Gottes ewige Weisheit hat von Ewigkeit her das Kreuz ersehen,
das Er Dir als ein kostbares Geschenk aus Seinem Herzen gibt.
Er hat dieses Kreuz, bevor er es Dir schickte, mit Seinen allwissenden Augen betrachtet,
es durchdacht mit Seinem göttlichen Verstand, es geprüft mit Seiner weisen Gerechtigkeit,
mit liebenden Armen es durchwärmt, es gewogen mit Seinen beiden Händen,
ob es nicht einen Millimeter zu groß und ein Milligramm zu schwer sei.
Und Er hat es gesegnet in Seinem allerheiligsten Namen,
mit Seiner Gnade es durchsalbt und mit Seinem Trost durchduftet.
Und dann noch einmal auf Dich und Deinen Mut geblickt -
und so kommt es schließlich aus dem Himmel zu Dir als ein Gruß Gottes an Dich,
und ständig mitgetragen von der barmherzigen Liebe


Es ist zu entschuldigen, wenn man nicht immer heiter ist.
Nicht zu entschuldigen ist es aber, wenn man nicht immer gütig ist,
denn das liegt immer im Bereich unseres Willens.


Begegne dem, was auf dich zukommt,
nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung.


Man muss die Gerichte Gottes fürchten,
doch ohne sich entmutigen zu lassen;
und man muss beim Anblick seiner Barmherzigkeit Mut fassen, ohne vermessen zu werden."


Dieses Leben ist kurz und ist uns nur gegeben, um das andere Leben zu gewinnen.
Das Kreuz ist die königliche Pforte, durch die man in den Tempel der Heiligkeit eintritt;
wer sie anderswo sucht, wird niemals auch nur eine Spur davon finden.


Wie gross auch die Finsternis sei - wir sind dem Lichte nahe.
Was macht es aus, ob Gott zu uns aus Dornen redet
oder aus duftenden Blumen?


Entweder wirst du vor Leid bewahrt, 
oder es wird dir ausreichend Kraft gegeben, um es zu tragen. 
Sei also in Frieden und lege alle ängstlichen Gedanken und Vorstellungen beiseite.


Die auf den Herrn hoffen, werden ihre Kraft umwandeln;
sie werden sich mit Adlerschwingen erheben und einen hohen Flug beginnen,
der nimmermehr in die Tiefe sinken wird.


Sobald der Mensch ein wenig aufmerksam an Gott denkt,
fühlt sein Herz eine gewisse beglückende Erregung, die Zeugnis gibt,
dass Gott der Gott des menschlichen Herzens ist.


Wahr ist freilich, dass wir ohne die göttliche Gnade nichts,
mit ihr aber alles vermögen.
In der Hand der himmlischen Gnade wird das gebrechliche Rohr zur unerschütterlichen Säule.


Denke daran, dass der gegenwärtige Tag dir gegeben wurde, damit du durch ihn die Ewigkeit gewinnst.
Nimm dir fest vor, den Tag dafür gut zu nützen.


Die Sünden sind Staub und Mist, aber in der Buße und Beichte verwandeln sie sich in Rosen und Lilien.


Im Sakramente der Buße vereinigen wir uns mit Gott wie Freunde, die sich wieder miteinander versöhnt haben.


In der heiligen Eucharistie werden wir eins mit Gott wie die Speise mit dem Körper.


Wer regelmäßig kommuniziert,
kräftigt seine Gesundheit und das Leben seiner Seele in so hohem Grad,
daß es fast unmöglich ist,
von irgendeiner bösen Neigung vergiftet zu werden.


Durch das Gebet öffnen wir die Augen unserer Seele


Die wichtigste Bitte, die wir an Gott richten müssen, ist die um die Einheit unseres Willens mit dem seinen,
und das letzte Ziel des Gebetes besteht darin, nichts zu wollen als Gott.


Das größte Wohlgefallen hat Gott am Gebet, zu dem wir uns zwingen und Gewalt antun müssen.
Das ist ein Beten nicht nach Lust und Neigung, sondern rein um Gottes willen.


Halten Sie sich immer an diese Regel, Ihr Gebet niemals anders zu beendigen als mit Vertrauen"


Alle Handlungen derjenigen, die gottesfürchtig leben, sind fortgesetzte Gebete; das nennt man das Gebet des Lebens.


Ich wende mich nun dem Thron der unendlichen Barmherzigkeit Gottes zu.
Ich verabscheue von ganzem Herzen und aus allen Kräften die Sünden meines bisherigen Lebens.
Ich bitte demütig um Gnade, Barmherzigkeit und Verzeihung,
um vollständige Vergebung meines Verbrechens, kraft des Leidens und Todes Jesu des Herrn und Erlösers meiner Seele.
Auf diese einzige Grundlage stütze ich meine Hoffnung.
So erneuere ich das heilige Treuegelöbnis, das ich am Tag meiner Taufe abgelegt habe.


Ja, wahrhaftig, wer Jesus in seinem Herzen trägt, gleicht ihm bald auch in all seinen äußeren Handlungen.
Darum möchte ich vor allem das erhabene und heilige Wort "Es lebe Jesus!" in dein Herz schreiben.


Maria verkörpert die wahre Frömmigkeit, die in einem festen
und entschlossenen, stets bereiten und tätigen Willen besteht,
alles auszuführen, was sie als Gott wohlgefällig erkennt.


Wann werden wir ganz Myrrhe sein durch Selbstabtötung,
Weihrauch durch Gebet und Gold durch Nächstenliebe?
Wann werden wir nur mehr ihn suchen, der uns überall
suchen geht?


Wer das Herz des Menschen gewonnen hat,
hat den ganzen Menschen gewonnen.


Wir rühmen uns meistens unseres Leibes
und verwenden wenig Sorgfalt auf die Seele.
Staub, Staub, was rühmst du dich?
Man schaut in den Spiegel, ehe man ausgeht;
das Gewissen prüft man nicht.
Wir sorgen uns um die Kleidung des Leibes,
um die der Seele nicht.


Wer Jesus in seinem Herzen trägt,
gleicht ihm bald auch in seinen äusseren Handlungen.


Achte wohl darauf:
Der Eifer ist gut, aber er hat den Fehler,
ein wenig bittter, heftig und kleinlich zu sein.


Man darf sich nicht um das Gerede
der Kinder dieser Welt kümmern.


Die Unruhe ist nach der Sünde
das grösste Übel, das eine Seele
treffen kann.


Heften wir doch unsere Augen auf Jesus Christus,
um ihn zu betrachten, öffnen wir unseren Mund,
ihn zu preisen.


Wer die Gelassenheit bewahren kann inmitten von Schmerzen und Ermattung,
und den Frieden inmitten von Ärgerlichkeiten und Arbeitsüberlastung,
ist schon beinahe vollkommen.


Eine Seele, die einfach ist, läuft nicht jedem Wort
und jeder Handlung nach, sie überlässt den Ausgang
der göttlichen Vorsehung.


Ertrage gelassen die kleinen Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten, die kleinen alltäglichen Opfer.
Mit jedem dieser kleinen Geschenke kannst Du Seine Liebe gewinnen,
wenn Du in sie viel Liebe und Hingabe hineinlegst.


Haben Sie Geduld mit allen,
hauptsächlich aber mit sich selbst.


Finden wir uns am Fuss des Kreuzes ein,
es ist die Leiter, auf der wir von diesen zeitlichen
Jahren zu den ewigen Jahren emporsteigen.


Überlasst euch in keiner Weise der Traurigkeit.
Worüber soll sich auch eine Seele betrüben,
die demjenigen dient, der auf ewig unsere Freude sein wird?


Seht, Christus kommt uns suchen!


Wie sehr müsst ihr von Freude erfüllt sein, da ihr vom göttlichen
Heiland heimgesucht werdet. Er ist da, klopft an und sagt euch,
was er will, das ihr aus Liebe zu ihm tun sollt.


Nichts kann dem genügen, dem Gott nicht genug ist.


Lass Gott mit dir machen, was er will, wie kleine Kinder die Mutter machen lassen.


Ob Gott dich auf dem rechten oder linken Arm tragen will, setzen oder aufheben,
er weiß schon, was uns Not tut.


Das beste Mittel, welches ich gegen die plötzlichen Aufwallungen der Ungeduld kenne,
ist ein sanftes ruhiges Stillschweigen!


Demut die nicht mutig macht, ist gewiss ganz falsch!


Den Mitmenschen von Herzen ertragen!


Die Sanftmut ist eine Tugend, welche seltener anzutreffen ist als die Keuschheit;
sie ist vorzüglicher als diese Tugend und als alle anderen,
indem sie die Erfüllung der Liebe ist.


Ich bin sicher, dann wird dein Leben das aus dem Herzen sprießt,
wie der Mandelbaum aus dem Kern, als Früchte nur Handlungen hervorbringen,
denen dieses Heilswort aufgeprägt und eingegraben ist.
Wie der geliebte Jesus in deinem Herzen lebt, so wird er auch in deinen Handlungen lebendig sein,
wird sein Name geschrieben stehen auf deinen Augen, auf deinem Mund, auf deinen Händen,
ja auf deinen Haaren und du wirst mit dem hl. Paulus sagen können:
"Ich lebe, aber nicht mehr ich, sondern Jesus Christus lebt in mir" (Gal 2,20).
Mit einem Wort:
Wer das Herz des Menschen gewonnen hat, besitzt den ganzen Menschen.


zuletzt bearbeitet 17.10.2016 22:23 | nach oben springen



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