Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#21

RE: Die Allerheiligste Dreifaltigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist

in Der Eine Wahre Gott 27.05.2017 23:34
von Aquila • 4.137 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Wir befinden uns in der Vorbereitungszeit auf das Hochfest Pfingsten.....
Pfingstnovene

des Hochfestes der Herabkunft des Heiligen Geistes .....
des Geistes der Wahrheit !
( und nicht "des Geistes des Dialoges" !)
Und nur dort, wo der Heilige Geist als der Geist der Wahrheit ist,
nur dort ist auch der wahre Glaube.

Dazu aus:



"Katholische Geheimniß- und Sittenreden auf alle Sonn- und Festtage des Jahres" (1831):



-

Der Heilige Geist wird von Jesu Christo selbst der Geist der Wahrheit genannt:
Und der Heilige Geist kann gar nichts anders sein, als der Geist der Wahrheit,
weil Er die dritte Person in der Gottheit ist,
und als wahrer Gott mit Vater und Sohn angebetet und verehret wird.
Wo also der Heilige Geist ist, da ist die Wahrheit selbst,
da ist
der wahre Glauben,
da ist die wahre Kirche Gottes.

Nun bei wasfür einem Glauben, oder in was für einer Kirche ist der Heilige Geist?
Nur beim katholischen Glauben,
nur in der katholischen Kirche."


-

Der wahre Glaube der immerwährenden Lehre der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche ist denn auch
keine pure "Religion des Buches"
sondern eine Religion des
HEILIGEN GEISTES,
Der wiederum alleine in der unverfälschten Lehre der Heiligen Mutter Kirche gehört werden.
Alleine aus dem Schosse der Heiligen Mutter Kirche fliessen sämtliche Gnaden !


Passend noch Dies:
-

[....]
"Die Geschichte hat es uns bewiesen,
und die Politik wie die Gesellschaft stellt es uns täglich vor Augen:
Wer den Sohn ablehnt,
betet das Chaos an und die Revolution,
und wer den Heiligen Geist ablehnt,
verfällt dem Haß und der Gewalt.


-
(Aus einer vortrefflichen Abhandlung von Franz Kronbeck
Religion und Wahrheit (7) )

-


zuletzt bearbeitet 27.05.2017 23:49 | nach oben springen

#22

RE: Die Allerheiligste Dreifaltigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist

in Der Eine Wahre Gott 24.08.2017 14:22
von Aquila • 4.137 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Was wird heute nicht alles als "Liebe" feilgeboten ?
Ein teuflisches Labyrinth von Versuchungen buhlt um die Zustimmung zur pervertierten "Liebe" in der Knechtschaft der teils schwersten Sünden.
"Stars und Sternchen" der Unterhaltungsbranche tragen das durch sie sinnentleert Wort "Liebe" inflationär in ihren Mündern und werben mit ihrer Spass- und Auslebementalität scham- und skrupellos für Hochmut, für Unzucht jeglicher Schattierung und für das "Feiern" der Unbussfertigkeit.
Der grausame Kult des Todes mit dem Massenmord an ungeborenen beseelten Kindern, und der voranschreitenden Euthanasie zeugt von ihren "Früchten".

Wer von "Liebe" spricht ohne Bezug zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott.....
der bewirbt eine menschengemachte und zerstörerische Egomanie.

Was ist Liebe ?




Pater Ramm von der Petrus-Bruderschaft gibt in seinem segensreichen Büchlein



"Logik der Liebe" die Antwort:



-

"Was ist Liebe ?

Mit der Frage nach der Liebe kommen wir gleich zum zentralen Punkt.
Die Liebe ist, mit dem hl. Ignatius v. Loyola gesprochen, "Prinzip und Fundament".
Alles Weitere hängt davon ab, ob es dem Leser gelingt, zu verstehen, was die Liebe ist und was ich mit dem Begriff der " Logik der Liebe" sagen will.
Das Wort "Liebe" wird heute nicht selten inflationär, sinnentleert und arg verfälscht gebraucht.
Deshalb müssen wir uns unbedingt eine hohe und sehr konkrete Auffassung von der Liebe bewahren oder sie zurückerobern.
Ursprung aller Liebe ist Gott, denn "Gott ist Liebe" (1 Joh 4,8).
Wer Gott nicht kennt, wie soll der verstehen, was Liebe in ihrer ganzen Fülle wirklich ist ?
Weil der Mensch aber von Gott ist hat er von Natur aus sowohl den Drang als auch die Befähigung zur Liebe in sich.
Gott, der die Liebe ist, hat den Menschen aus Liebe und für die Liebe geschaffen.
So denken wie Christen vom Menschen - Das ist gewaltig.
Nachdem Gott aus seinem geheimnisvollen dreipersönlichen "Wir" heraus gesprochen hat: "Lasst uns Menschen machen nach unserem Abbild, uns ähnlich." (Gen 1,26),
hat er Adam den Odem des Lebens eingehaucht und ihn als Person geschaffen.
Zur Liebe sind wir fähig, weil wir Person sind, denn gerade in unserer personalen Gottesebenbildlichkeit gründet unsere Befähigung zu Liebe.
Person sein und Liebe sind untrennbar miteinander verknüpft.
In Wahrheit können nur Personen lieben !

Wir verwirklichen unser Menchsein, indem wir lieben.
Das bedeutet: Du bist Mensch im vollen Sinn des Wortes in dem Masse, wie du liebst.
Ein Mensch aber, der nicht liebt, entmentscht.
Dies gehört zu den ganz grundlegenden Erkenntnissen und zentralen Voraussetzungen, um im Folgenden auch die eheliche Liebe zwischen Mann und Frau nach der Absicht des Schöpfers zu verstehen."


-

Bestellmöglichkeit von "Logik der Liebe":
http://petrusbruderschaft.de/pages/baker...er-liebe-73.php

-


zuletzt bearbeitet 24.08.2017 23:56 | nach oben springen

#23

RE: Die Allerheiligste Dreifaltigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist

in Der Eine Wahre Gott 27.09.2017 23:59
von Aquila • 4.137 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus:

Der hl. Gregor von Nazianz
-

"Bewahrt mir vor allem dieses gute Vermächtnis, für das ich lebe und kämpfe, mit dem ich sterben will und das mich alle Übel ertragen und alle Vergnügungen geringschätzen läßt: nämlich das
Bekenntnis des Glaubens an den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Ich vertraue es euch heute an.
In ihm werde ich euch in dieser Stunde ins Wasser tauchen und daraus herausheben.
Ich gebe es euch zum Begleiter und Beschützer eures ganzen Lebens.
Ich gebe euch
eine einzige Gottheit und Macht, die als Eine in den Dreien existiert und die Drei auf je verschiedene Weise enthält.
Eine Gottheit ohne Ungleichheit der Substanz oder Natur nach, ohne erhöhenden höheren Grad oder erniedrigenden niederen Grad ...
Es ist die unendliche Naturgleichheit dreier Unendlicher.
Gott als ganzer, jeder in sich selbst betrachtet ...
Gott als die Drei, zusammen betrachtet ...
Kaum habe ich begonnen, an die Einheit zu denken, und schon taucht die Dreifaltigkeit mich in ihren Glanz.
Kaum habe ich begonnen, an die Dreifaltigkeit zu denken, und schon überwältigt mich wieder die Einheit“(or. 40,41)

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