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#241

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 14.03.2018 19:43
von Kristina (gelöscht)
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Interview mit dem Journalisten Andreas Englisch aus dem Jahre 2015

https://www.cicero.de/kultur/kulturkampf...atholisch/60018

Franziskus setzt auf offene Debatten und lässt Umfragen unter den gläubigen Katholiken machen. Das kommt bei den Traditionalisten offenbar nicht so gut an.
Im Grunde ist der Konflikt ganz einfach. Bisher hat die katholische Kirche gesagt: Gott vergibt überhaupt nichts. Gott vergibt keine einzige Sünde, wenn du nicht regelmäßig in die Kirche gehst, wenn du dich nicht taufen lässt, wenn du nicht zur Kommunion gehst. Entweder die Menschen halten sich an diese Regeln – oder sie kommen in die Hölle. Und jetzt kommt im Jahr 2013 ein Papst, der sagt: Falsch! Gott vergibt immer. Mehr noch, Franziskus sagt: Gott ist nicht katholisch. Die Pfarrer sind nicht dafür da, die Menschen zu verurteilen, sondern ihnen in einer dramatischen Lebenssituation zu helfen.

Laut Franziskus hat Gott keine Konfession. Fürchten die Traditionalisten also um ihre Existenzgrundlage, davor, dass der Papst die Kirche abschafft?
Ja, die katholische Kirche hat immer gesagt: Wir sind die einzige Organisation der Welt, die von Gott direkt gegründet wurde, und die einzige, die dem Menschen objektiv helfen kann, ins Paradies zu kommen. Das hat die Kirche 2000 Jahre lang vertreten. Sie ist gut damit gefahren. Und jetzt kommt ein Papst und sagt: Wir sind eine Kirche unter vielen. Es gibt auch viele gläubige Muslime und Hindus. Wer von denen ins Paradies kommt, das entscheidet der liebe Gott allein. Das nimmt der katholischen Kirche den Kern ihres Anspruchs. Joseph Ratzinger hat dagegen noch im Jahr 2000 geschrieben, dass es für die Menschen objektiv besser ist, katholisch zu sein, weil sie nur dann ins Paradies kommen.


Wie mutig der Weg dieses Papstes ist, kann man schon ermessen, wenn man nicht nur Andreas Englisch mit seinem Buch "Der Kämpfer im Vatikan" zu Rate zieht, sondern wenn man wie hier auch Auszüge aus einem Gespräch mit dem bekennenden Nicht-Glaubenden Eugenio Scalfari liest, dem Gründer der italienischen Tageszeitung La Repubblica.
An der Kurie gibt es manchmal Höflinge, aber insgesamt ist die Kurie etwas Anderes. Sie ist eine Art Intendanz, sie verwaltet die Dienste, die der Heilige Stuhl braucht. Aber sie hat einen Nachteil: Sie ist Vatikan-zentriert. Sie sieht und pflegt die Interessen des Vatikans, die immer noch zu großen Teilen weltliche Interessen sind. Diese Vatikan-zentrierte Sicht vernachlässigt die Welt, die uns umgibt. Ich teile diese Sicht nicht, und ich werde alles tun, um sie zu ändern.
Und ich glaube an Gott. Nicht an einen katholischen Gott, den gibt es nicht. Gott existiert. Und ich glaube an Jesus Christus, seine Inkarnation… Das ist mein Sein.“
(Papst Franziskus am 24. September 2013 in einem Interview mit Eugenio Scalfari, geb. 1924, Gründer der italienischen Tageszeitung „La Repubblica“)


zuletzt bearbeitet 14.03.2018 19:49 | nach oben springen

#242

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 14.03.2018 22:40
von Aquila • 5.669 Beiträge

Lieber Kristina


Ich kann mich des Eindruck nicht erwehren, dass dieser Papst gleichsam als weiterer Baustein
in die menschengedachte und somit wahrheits"neutrale" bzw. -ferne "Brüderlichkeit" eingefügt werden soll.....will heissen ....
die in den letzten Jahrzehnten immer mehr in Richtung "zeitgemäßer Erneuerung"
abgedrifteten "Mehrheitskatholiken"
- sich selber als "liberale Katholiken" bezeichnend, wobei dies gar nicht möglich ist; entweder "liberal" oder "katholisch" !; also sind es Liberale ! -
haben nun mehr oder weniger gleichsam einen Papst "nach ihrem zeitgemässen Gusto".....
aber auch die freigeistigen "humanistischen" Strippenzieher !

Der damit offenbar verbundene ( nach dem Vaticanum II. begonnene) weiter voranschreitende Niedergang der katholischen Identität kann
somit durchaus auch als eine Art Konsequenz der "mehrheitskatholischen" Verweltlichung gesehen werden....
und als Erfolg der neuen Strategie der Freimaurerei:
"in die Kirche eindringen, um sie zu benutzen"
(Marsaudon)

Die Gebete für Papst Franziskus
- die wir (auch wenn es teils schwer fallen sollte) auch weiter nicht unterlassen sollten -
sollen denn auch (noch) Schlimmeres verhindern helfen.
Zur Bewahrung der Glaubenswahrheiten steht der Kirche der denn auch der Heilige Geist bei.

Die wie gesehen teils abstrusen Interviews, Reden und Ansprachen des Papstes zeugen von seinem offenbar ungebrochenen Willen,
Jenes weiter zu verfolgen, was er in einem Interview mit
dem Freimaurer Scalfari so ausgedrückt hat:
-

Das Zweite Vatikanische Konzil ...
hat beschlossen, der Zukunft mit einem modernen Geist ins Gesicht zu sehen
und sich für die moderne Kultur zu öffnen.
Die Konzilsväter wussten,
dass Öffnung zur modernen Kultur
religiöse Ökumene bedeutete und Dialog mit den Nichtglaubenden.
Seitdem ist sehr wenig in diese Richtung getan worden.
Ich habe die Demut und den Ehrgeiz, es tun zu wollen.

-

Diese "Öffnung" hat sich mittlerweile verselbstständigt und ist in eine diffuse mehr und mehr wahrheitsausklammernde unverbindliche "Brüderlichkeit" gemündet.
Eine solche menschengeformte "neue Kirche" braucht im Grunde genommen niemand mehr und zieht auch kaum jemanden in den Bann.

Dennoch bietet gerade die jetztige zerfahrene Situation auch die Möglichkeit zur Rückbesinnung auf die hl. Tradition.
Die Priester-Seminare der Tradition erfreuen sich mehr und mehr Zulauf während die "erneuerten" Dialog- und Experimentierseminare teils gar gähnende Leere aufweisen.

Hier zeichnet sich also der ( noch) unscheinbare aber doch unaufhaltsame Wandel an.
Die ihrer Berufung folgen wollenden Männer wollen nach solider traditionsverbunden katholischer Ausbildung als "zweite Christusse"
das Erlösungswerk Christi auf Erden fortsetzen...
und sich nicht als von der Welt kaum mehr zu unterscheidende "humanistische Sozialarbeiter" in eine "neue Weltordung" fügen.

Jetzt gleicht die Kirche einer noch flackernden Kerze....
schon bald kann sie wieder durch ein Wehen des Heiligen Geistes einem lodernden Feuer gleichen.





Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 14.03.2018 22:44 | nach oben springen

#243

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 15.03.2018 13:34
von benedikt • 3.036 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus!

Zitat:Diese "Öffnung" hat sich mittlerweile verselbstständigt und ist in eine diffuse mehr und mehr muwahrheitsausklammernde unverbindliche "Brüderlichkeit" gemündet.
Eine solche menschengeformte "neue Kirche" braucht im Grunde genommen niemand mehr und zieht auch kaum jemanden in den Bann. Zitatende.

Die Bedeutung von DEMUT muß jedoch von der anderen Seite im katholisch, christlichen Sinne erstmal verstanden werden.
Solange das nicht möglich ist, kommt es niemals zu einer Einheit. Aber auch andere christliche Grundwerte sprechen entschieden dagegen.
Somit wird es immer wieder, bei wesentlichen Widersprüche diesbezüglich bleiben!

Herzliche Grüße und Gottes Segen!


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16

zuletzt bearbeitet 15.03.2018 13:38 | nach oben springen

#244

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 15.03.2018 15:09
von Kristina (gelöscht)
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https://www.katholisches.info/2018/03/wa...chengeschichte/

Die Bilanz von Antonio Socci
„Wahrscheinlich das katastrophalste Pontifikat der Kirchengeschichte“

Niedergang der religiösen Praxis, Ermutigung der Masseneinwanderung, Kapitulation in Ethik-Fragen, Verbrüderung mit dem Islam: „Die Früchte des Bergoglionismus sind sehr schlecht.“

Eine Bilanz von Antonio Socci*

Um diese fünf Jahre des argentinischen Papstes bewerten zu können, ist ein Maßstab anzulegen, den Jesus selbst aufstellte:

„Ein guter Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. (…) An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ (Mt 7,17-20).

Welche Früchte bringt der Bergoglionismus hervor? Gerne würde ich sagen „gute“, aber leider sind es sehr schlechte.

Vor allem haben wir da einen Niedergang der religiösen Praxis, überall, aber besonders auf am bergoglianischten Kontinent, in Südamerika, und im Land mit dem bergoglianischsten Episkopat, in Deutschland.

Wir können uns auch spezifische Fälle anschauen, indem wir zum Beispiel die beiden Hauptakteure der Wahl Bergoglios hernehmen: Kardinal Danneels (ehemaliger Primas von Belgien) und Kardinal Maradiaga (Noch-Primas von Honduras). Wir werden feststellen, daß die Kirche in diesen Ländern – ob jene Danneels in Belgien oder die Maradiagas in Honduras – untergeht. Es genügt, zu sagen, daß in Honduras innerhalb von 20 Jahren die Zahl jener, die sich selbst als Katholiken bezeichnen, von 76 Prozent auf 47 Prozent eingebrochen ist. Und im Erzbistum Brüssel gab es, als Danneels emeritiert wurde, noch vier (!) Seminaristen. Wohlgemerkt, in einer Stadt mit mehr als einer Million Einwohnern.

Linie des Scheiterns

Im übrigen, um zu begreifen, daß die von ihnen gepredigte und von Bergoglio verkörperte Linie, die schlechteste ist, hätte ein Blick nach Argentinien und auf die Entwicklung genügt, seit er dort Erzbischof von Buenos Aires und Primas des Landes wurde. Von 1999 bis 2014 ist die Zahl der Seminaristen in diesem so großen Land von 1.500 auf 827 zurückgegangen. Eine geistliche Katastrophe. Die Berufungen (eine Zunahme von 17,4 Prozent) und die Zahl der Christen wachsen hingegen auf dem schwarzen Kontinent von Kardinal Robert Sarah: Von 2004 bis 2015 gab es dort eine Zunahme der getauften Katholiken um 19,4 Prozent, die von 186 auf 222 Millionen zugenommen haben. Es ist kein Zufall, daß sich der afrikanische Episkopat auf der Familiensynode durch Kritik an der Bergoglio-Revolution herausgehoben hat. Die Bischöfe haben sich gegen jede Öffnung zur Homosexualität und zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen ausgesprochen. Zudem widersetzt sich der afrikanische Episkopat seit Jahren der Massenmigration aus Afrika, die hingegen von Bergoglio unterstützt wird.

Es sind aber nicht nur die Statistiken, die eine Bilanz des Scheiterns beweisen. Es gibt noch etwas viel schwerwiegenderes, das sie nicht aufzeigen: die allgemeine Verwirrung der Katholiken, weil der Bergoglio-Vatikan sowohl in der Glaubenslehre als auch in der Seelsorge in ein gefährliches Schleudern geraten ist. Ich habe zwei Bücher über die Desaster dieses Pontifikats geschrieben. Eine solche Katastrophe läßt sich in wenigen Zeilen gar nicht zusammenfassen.

Im Kern kann gesagt werde, daß der argentinische Papst den von seinen Vorgängern abgesteckten Weg verlassen hat und sich die Agenda Obama zu eigen gemacht hat (unter dessen Präsidentschaft er Papst geworden ist).
Das sind die drei Kernpunkte dieser Agenda:


- Förderung der Massenmigration;
- bedingungslose Kapitulation der Kirche in ethischen Fragen;
- Verbrüderung mit dem Islam.

Medienpropheten


Die Bergoglio-Kirche ist von der Verkündigung Christi, dem einzigen Retter, zur Verkündigung der „Menschenrechte“ in der Obama-Fassung übergegangen. Es findet eine „umfassende Überlagerung“ von anderen Organisationen und Realitäten, ideellen wie politischen, statt, wie Ernesto Galli della Loggia im Corriere della Sera bemerkte, „die nichts mit der Tradition der Kirche zu hat. Das beginnt bei den großen internationalen Agenturen wie der UNO und der Welternährungsorganisation FAO.“ Die Überlagerung betrifft, so Galli della Loggia, auch „laizistisch-progressive Komponenten“ und „das ausufernde öffentliche Gewicht einiger superreicher und supereinflußreicher Figuren ‚philantropischer Globalisten‘. Ich wüßte nicht, wie man sie anders nennen sollte, die vom Typ Soros oder Zuckerberg oder Bezos, die inzwischen zu richtigen Medienpropheten geworden sind: Sie haben nichts mit dem katholischen Christentum zu tun, sondern stehen diesem vielmehr ablehnend gegenüber“.

Diese Anpassung an die Macht impliziert die bergoglianische Notwendigkeit, die christustreuen Katholiken täglich als „Fundamentalisten“ zu „bombardieren“ (auch durch Vernichtung blühender Ordensfamilien wie der Franziskaner der Immakulata). Stattdessen werden als zu bewundernde Vorbilder Gestalten wie Emma Bonino, Giorgio Napolitano und Marco Pannella hingestellt.

Vor dem Horizont dieser Anpassung an die weltliche Macht sind auch andere, irritierende Fakten zu lesen wie die „Heiligsprechung“ Luthers (und das Projekt, die katholische Messe anzugreifen) oder die Kapitulation des Vatikans vor dem kommunistischen Regime Chinas mit lieben Grüßen an die im Stich gelassenen, verfolgten, chinesischen Katholiken. Ebenso wie die im Stich gelassenen Opfer der islamischen Regime.

Despotische Methoden

Daß die von Bergoglio angestrebten Projekte einer Kurienreform gescheitert sind, geben sogar die eifrigsten Bergoglianer zu. Heute herrscht jenseits des Tibers totale Verwirrung. Das gilt auch für die Irritation über die despotischen Methoden, die er anwendet. Schwerwiegender ist noch die geistliche Verwirrung des Volkes Gottes, das sich orientierungslos fühlt. Von den Hirten verraten. Auch unter den Kardinälen, die ihn gewählt haben, wachsen Unsicherheit und eine Alarmstimmung. So sehr, daß einer von ihnen, einer der bedeutendsten, in einem heftigen Wortwechsel mit dem Papst, der in die Medien gelangte, sogar laut wurde:

„Wir haben dich gewählt, um zu reformieren, nicht um alles zu zerstören!“

Wenn wir als Beurteilungskriterium die Treue zur Heiligen Schrift und zum beständigen Lehramt der Kirche anlegen, was vorrangige Pflicht eines jeden Papstes ist, dann ist das Pontifikat von Bergoglio wahrscheinlich das katastrophalste in der zweitausendjährigen Geschichte der Kirche.

*Antonio Socci, italienischer Journalist und Rektor der von der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt RAI und der Universität Perugia getragenen Hochschule für Journalismus (Centro Italiano di Studi Superiori per la Formazione e l’Aggiornamento in Giornalismo Radiotelevisivo, Perugia).

Übersetzung: Giuseppe Nardi

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#245

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 06.04.2018 11:16
von Sel • 353 Beiträge

Was zur Zeit abgeht, ist etwas erschreckend..
Die Debatte um diese sog. "Interkommunion" , welches Kardinal Marx angezettelt hat..
Und nun die 7 Bischöfe, die einen Appel an den Vatikan richten und es zu verhindern versuchen.

Dann ein weiteres Interview von diesem atheistischen Scalfari, was jetzt rauskam,
wo Existenz der Hölle & Unsterblichkeit der Seele in Frage gestellt werden, im Namen des Papstes?

Wohin steuert Papst Franziskus?


Papstkritik nicht nur Möglichkeit, sondern Pflicht
Kardinal Burke: „Untragbare Situation“

https://www.katholisches.info/2018/04/ka...bare-situation/


kleiner Auszug von Kardinal Burke, zum o.g Link:

Diese ganze Situation läßt sich immer mehr über die Botschaft der Gottesmutter in Fatima nachdenken, die uns vor dem Übel des Glaubensabfalls in der Kirche warnt – was noch weit schwerwiegender ist als die schwerwiegendsten Übel, die durch den atheistischen Kommunismus verbreitet werden. Die Nummer 675 des Katechismus der Katholischen Kirche lehrt uns: ‚Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet, wird das Mysterium der Bosheit enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme‘.


und weiter

"Wenn der Papst sein Amt nicht zum Wohl aller Seelen ausübt, besteht nicht nur die Möglichkeit, sondern die Notwendigkeit, den Papst zu kritisieren. Diese Kritik muß der Lehre Christi von der brüderlichen Zurechtweisung folgen (Mt 18,15-18). Zuerst muß der Gläubige oder Hirte seine Kritik in privater Form vorbringen, sodaß der Papst die Möglichkeit hat, sich zu korrigieren. Wenn der Papst sich aber weigert, seine Art zu lehren oder schwer fehlerhaft zu handeln, zu korrigieren, muß die Kritik öffentlich gemacht werden, weil es um das Allgemeinwohl der Kirche und der Welt geht. Einige haben jene kritisiert, die den Papst öffentlich kritisiert haben, und diese Kritik als Ausdruck der Rebellion und des Ungehorsams hingestellt. Doch mit dem seinem Amt geschuldeten Respekt das Korrigieren einer Verwirrung oder eines Irrtums Irrtums zu verlangen, ist kein Akt des Ungehorsams, sondern ein Akt des Gehorsams gegenüber Christus und daher auch gegenüber Seinem Stellvertreter auf Erden.“


Deutschland hat (noch) sieben katholische Bischöfe
https://www.katholisches.info/2018/04/de...sche-bischoefe/


zuletzt bearbeitet 06.04.2018 11:29 | nach oben springen



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