Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#26

RE: Ganz schwarze Wolken ziehen auf!

in Diskussionsplattform 05.01.2016 17:24
von Blasius • 1.922 Beiträge

Liebe Kristina,

danke für die Aufwendige Antwort.

Wenn ein Großer Teil der Menschen in der ZEIT VOR MOHAMMED in der-
Türkei, Ägypten, Nord Afrika, Libanon, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan und anderen Nationen fast ganz christlich waren, das heißt es gab damals nur die Lehre
der Kirche von Jesus Christus, abgesehen von einer friedlichen Minderheit
an buddhistisch oder hinduistisch gläubige.diese,

Nationen genau die ganze Welt war FREI VOM ISLAM und seiner Gewalt.

Die islamische Zeitrechnung begann ca. im Jahre 622 (nach Christus).

In dieser Zeit muß es einen gavierenden Wandel gegeben haben,
ein schweres sich „ versündigen“ ein absondern vom wahen Glauben.

Zitat:
Nicht umsonst wird in D und Europa immer wieder von der (schleichenden) Islamisierung gesprochen.
Größtenteils ist sie hausgemacht!
Durch den verheerenden Glaubensabfall,



Hausgemacht kann damals das Ausbreiten vom Isam auch gewesen sein,
„Blind vor Prunck" und schwarze Wolken zogen auf-


Vielleicht finden wir noch heruas,
wer damals der "Stellvertreter Gottes"war.

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 05.01.2016 17:59 | nach oben springen

#27

RE: Ganz schwarze Wolken ziehen auf!

in Diskussionsplattform 05.01.2016 20:10
von Aquila • 4.930 Beiträge

Lieber Blasius

Die Ostkirchen vertreten eine gesonderte Theologie mit gravierenden Divergenzen zum wahren Glauben der katholischen Kirche.

Zur Zeit des byzantinischen Reiches gaben sich Irrlehrer gleichsam ein Stelldichein.
Es sei hier nur an Häresie des Arianismus ( Leugnung der Gottheit Christi) erinnert.

Die Ostkirchen verfielen nach dem Schisma von 1054 in zahlreiche "Nationalkirchen" mit eigenwilliger Theologie.
Es sei denn insbesondere daran erinnert,
dass in den Ostkirchen die Unauflöslichkeit der Ehe nicht zwingend geboten ist;
dies mittels einer abstruse "Begründung" .
Dies mit schlimmen Konsequenzen, denn damit wurde gleichsam die Unauflöslichkeit der Kirche als Braut mit Jesus Christus dem Bräutigam verneint.

Was will ich damit sagen ?

So wie sich heute das freigeistig entstellte "humanistische" und somit wahrheitsfeindliche Europa in eine christuslose Nacht versinkt
so war der zwar gegen aussen christliche Glaube im byzantinischen Reich
nicht
auf Fels gebaut !
Durch die Loslösung vom Petrusamt zerfiel die ostkirchliche Theologie in schwerwiegende Abirrungen.

Hier ein Überblick:

Nähern sich katholische und orthodoxe Kirche an? (15)


So untergrub es selber den göttlichen Beistand und schlitterte unaufhaltsam in den sich abzeichnenden Untergang.

In der heutigen christuslosen Nacht Europas findet aktuell gar ein Wettlauf Richtung Abgrund statt.

Zusammenfassend sei also festgehalten:
Innere Glaubensabirrungen im byzantinischen Reich führten zur Schwächung auch gegen aussen,
die wiederum einer Sogwirkung gleich der gewaltdurchtränkten mohammedanischen Eroberungsideologie Tür und Tor öffneten.



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 05.01.2016 20:11 | nach oben springen

#28

RE: Ganz schwarze Wolken ziehen auf!

in Diskussionsplattform 05.01.2016 21:12
von Blasius • 1.922 Beiträge

-




Lieber Aquila,

danke für die Hinweise über das byzantinische Reich,
eine Ergänzung dazu:

2. Konzil von Konstantinopel

https://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Hagia_Sophia.jpg

Diese Zusammenkunft von 165 Bischöfen unter Papst Vigilius fand im Jahr 553 in Konstantinopel statt und war das 5. ökumenische Konzil der Kirche; es wurde vom byzantinischen Kaiser Justinian I. einberufen, um die Schriften der griechischen Theologen Theodor von Mopsuestia - heute Ruinen bei Suluca -, Theodoret von Kyrrhos - heute Ruinen bei A'zaz - und Ebas von Edessa - dem heutigen Sanlıurfa - zu diskutieren, die Lehren des Nestorianismus vertraten. Diese Schriften, die man auch als die drei Kapitel bezeichnet, waren 451 vom 4. ökumenischen Konzil in Chalkedon angenommen worden.

Das Konzil verurteilte die drei Kapitel jedoch und belegte die Autoren mit dem Kirchenbann, außerdem bestätigte es ausdrücklich die Beschlüsse der ersten vier Konzile.

Auszug, Quelle:

https://www.heiligenlexikon.de/Glossar/K...stantinopel.htm


Wie kann >Kaiser Justinian I. ein Konzil einberufen?

Welche Rolle spielte Papst Vigilius?

War das die Vorausstzung, der Nährboden für den Beginn des Islam?



600 n.Chr. - 700 n.Chr.

Das Frankenreich unter den Merowingern

Der Islam

570 - 632 Mohammed
15.6.622 Mohammed wandert nach Medina aus (Hedschra)
Beginn der Zeitrechnung des Islam
1.11.630 Mohammed kehrt nach Mekka zurück
632 Tod Mohammeds in Medina

Auszug, Quelle:


http://www.welt-geschichte.de/html/das_mittelalter.html

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 05.01.2016 21:37 | nach oben springen

#29

RE: Ganz schwarze Wolken ziehen auf!

in Diskussionsplattform 05.01.2016 22:56
von Aquila • 4.930 Beiträge

Lieber Blasius

Du hast den Zusammenhang richtig erkannt !
Das sich innerhalb des byzantinischen Reiches Verzetteln in theologische Abirrungen sowie die Gegensteuerung durch die Kaiser als regulierende Einheitskraft wurden zu Faktoren des Zerfalls.
Wichtig zu wissen:
Der Kaiser galt im byzantinischen Reich als "Stellvertreter Christi" !
( Auch heute in den Ostkirchen unter anderen Vorzeichen noch präsent, die Verflechtung der Regierungen mit den Patriarchen).
Seit der Einberufung des 1. Konzils von Nicäa durch Kaiser Konstantin wurde dies zum Gewohnheitsrecht.

(Erst die Geschehnisse während und nach den Kreuzzügen führten in der lateinischen Kirche zur Einsicht, dass dem Bischof von Rom das Stellvertretertum Christi zukomme.)

Der Kaiser berief die Konzilien ein und setzte auch deren Beschlüsse durch !
Dies wiederum führte zu Unmutsbekundungen einiger eher "theologisch autonom" lebender christlicher Völker im byzantinischen Reich, die gar darin gipfelten,
dass abstruserweise die islamische Eroberung als "Befreiung" von kaiserlichen Bevormundung gesehen worden ist.

Wir sehen:
Die innerhalb des byzantinischen Reiches zunehmenden Verflechtungen von Abirrungen im Glauben und Autonomiebestrebungen haben es der im Wesen kriegerisch und gewaltbereiten Irrlehre Islam leicht gemacht, das byzantinische Reich zu zerstören.


Kurz und gut und um auch wieder den Faden des eigentlichen Themas aufzunehmen:
Menschengedachtes führt letztendlich immer in eine düstere Zukunft !
Wenn der Mensch gar dem
"Hominismus" verfällt

und sich durch wahrheitsfeindliche Handeln an die Stelle der Ewigen Wahrheit Jesus Christus, Gottes setzt
- so wie heute ! -
dann kommt dies für ganze Nationen einem Taumeln Richtung Abgrund gleich !


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 05.01.2016 23:39 | nach oben springen

#30

RE: Ganz schwarze Wolken ziehen auf!

in Diskussionsplattform 05.01.2016 22:56
von Andi • 995 Beiträge

Hallo Blasius, du hast ja nun mit einer Gegenfrage auf meine Frage reichlich Antworten zum geschichtlichen Hintergrund bekommen.

Die Kernfrage war ja , ob alleine Gottvertrauen ausreicht. Ich fragte :Was hätten damals denn die Katholiken machen sollen als die Moslems vor Wien standen ?

Das das Gottvertrauen vor allem in Deutschland fehlt steht ja außer Frage und wissen wir alle. Aber selbst wenn es da wäre würde es die Moslems nicht von ihren Plan abhalten Deutschland/Europa einnehmen zu wollen. Gott läßt den Menschen ja ihren freien Willen wie wir wissen. Das heißt das wir bzw. die Politiker dagegen was tun sollten und zwar mit einer Rückführung des großteils der Moslems in ihre angestammten Länder aber darauf können wir lange warten, es sei denn ich würde Bundeskanzler werden

Um diese Situation hier in Deutschland noch zu retten müßte wirklich ein Wunder geschehen, denn auch auf eine echte Rückbesinnung unseres Glaubens der Menschen hier können wir lange warten. Also passt die Überschrift: Ganz schwarze Wolken ziehen auf!


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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