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  • Leute, ich finde es etwas problematisch, hier einen Betrag rein zu legen aus 2 Gründen: 1. die Technik ist etwas poblmatisch, 2. es gibt fast nie Reaktionen, außer von den Drei die ohnhin das Forum beschicken.
    OK - in meinem Englischen Freundeskreis schrieb ich heute, diesen Beitrag, den ich gerne auch hier irgendwo hinlege (automatisch ins Deutsche übersetzt):

    Liebe Freunde, wenn Sie möchten, möchte ich Sie mit einer Angelegenheit aus der Bibel belästigen, die mich viele Jahre lang bewegt hat. Gott spricht dort von seiner eigenen Herrlichkeit.

    Nun, in menschlichen Maßstäben würde dies furchtbar anmaßend erscheinen. So verhält es sich mit Heiden, Gotteslästerern und Leuten, die nur eine Art technisches Verständnis haben.

    Aber ungebildet habe ich mich so oft bewundernd gefragt: „Warum hat Gott das über sich selbst gesagt?“ In allen offiziellen Bibelübersetzungen ist das Wort HERRLICHKEIT gleich.

    Nun bleibt das Wort GLORY (auf Deutsch HERRLICHKEIT) in allen Ex 33:22-Übersetzungen unverändert, wird im Thesaurus durch viele andere Wörter ersetzt, um Glanz und Prunk zu zeigen.

    Glory (auf Deutsch Glorie) im Thesaurus eine Aura, um Pracht, Heiligenschein, Herrlichkeit, Nimbus, Glanz zu loben und zu demonstrieren – um eine Bedeutung beizumessen, die nicht jemandem oder einem Ereignis zuzuschreiben ist „der ruhmreiche Kampf von …“.

    Insgesamt „anmaßend“. Die Verwendung von „anmaßend“ oder „protzig“ wird verwendet, um zu zeigen, dass „wenn es überhaupt passiert ist, wie in Ex 33:22 gesagt wird, die Erscheinung kein „Gott“ ist/war, sondern irdischen Ursprungs.

    Wir müssen hier eine differenzierte, überzeugende Antwort finden.

    Im Selbstbezug fand ich die für mich offensichtliche Selbstverständlichkeit, dass Gott sich nicht wirklich als eine Person meint, sondern die ganze Herrlichkeit GOTTES, die die Hypostatis von drei Personen ist – Johannes 10,30 „Der Vater und ich sind eins“. Plus die absolute Herrlichkeit des Himmels Gottes, den Gott um ihn herum geschaffen hat, der ihn umgibt – weil Gott selbst. Keine Herrlichkeit ohne Gott – Gott ist DIE HERRLICHKEIT selbst – nicht trennbar von Gott selbst – Jesus der Vater, der Heilige Geist und „ihre Herrlichkeit“ sind ein „Ding“.

    Wir haben einen „Blick auf Gottes allumfassende Herrlichkeit in der Verklärung Jesu“, den uns Johannes 1:14 oder 2. Petrus 1:16 gibt, später in 2 Kor 4:6 dargelegt. Im letzten Teil bezieht sich der heilige Paulus auf die Verklärung Christi, die er zwar nicht selbst sah, die aber von den Augenzeugen Petrus, Jakobus und Johannes erzählt wurde.

    Nur ein „flüchtiger Blick“, obwohl Jesus und der Vater eins sind – Jesus ist hier jedoch immer noch ganz Gott und ganz Mensch, was keine vollständige Verherrlichung zulässt – die wir nicht ertragen können, ohne zu sterben, wie Gott zu Mose sagt. Schwer genug, um von den drei Aposteln ertragen zu werden.


    So; Wenn Gott in seiner Dreifaltigkeit „Meine Herrlichkeit“ sagt, dann ist es die Allerheiligste Dreifaltigkeit und der Himmel mit seinen Engeln; der Himmel, den Gott geschaffen hat.

    Daher ist die Erklärung wirklich einfach, sobald wir diesen kleinen Schritt zum Glauben durch „Hilf meinem Unglauben“ in Markus 9:24 erhalten und geschafft haben.

    Euer
    Bruno

  • Memento Mori von Bruno SchulzDatum18.06.2023 16:07
    Blog-Kommentar

    Das aufregend Sensationelle an Memento Mori= Gedenke zu sterben - ist, dass wir sofort nach dem Tod der Keiner ist, sondern nur ein Durchgang, Gott sehen. Jesus Christus sehen, dem alle Gewalt gegeben ist im Himmel und auf Erden.
    Niemand ist jemals tot, wie wir aus Jesu Mund erfuhren, als Er dem Schächer neben Ihm am Kreuz sagte: NOCH HEUTE wirst Du mit Mir im Paradies sein.
    Nicht bei Gott dem Vater "noli me tangere - ich war noch nicht beim Vater" sagte Jesus am dritten Tag, doch war Er so lebendig mit dem Schächer sowohl im Paradies (offenbar einem anderen Himmel - Paulus sprach von mehreren Himmeln - zB. den in den der Prophet Elijah mit feurigem Rossen entschwand, oder Abraham's Schoß - dem Paradies vor der Erlösung durch Jesus Christus ) als auch Jsus in der Unterwelt, um Satan Gottes Triumph zu demonstrieren.
    Wir erkennen hier, dass Die die in Gott sind; in Gott leben, niemals tot sind oder tot sein können.
    Was nützt alle Kirchenzugehörigkeit und rituelle Befolgung aller Hl-Mess-Richtlinien, wenn der Glaube nur Hoffnung ist. Hoffnung, dass das alles stimmt, was in der Hl. Schrift steht. Das stimmt, dass wir Gott sehen werden.
    Ja, wir werden, und der Tod den Christus besiegte, wird unser glücklichster Tag, denn wir sehen Jesus Christus.

    Sprichst Du mit Christen über Glaube, so kommt fast immer der Zweifel, dass "DAS ALLES" Hoffnung ist. Gespräche enden mit: "Ja hoffen wir's - denn etwas zu glauben ist nicht es zu wissen".
    Natürlich steht in der Schrift "Glaube HOFFNUNG und Liebe".
    Diese Hoffnung bezieht sich jedoch darauf, dass ich hoffe "würdig" genug zu sein, Gott nach meinem Tod zu sehen. Und Glaube ist Wissen, denn wer Gottes Wort kennt, kennt die Wahrheit. Gott ist keine literarische Größe, sondern lebendige Realität - Sein Wort absolutes Gesetz, das sich niemals ändert.

    Wir werden Gott sehen, wenn wir im Memento Mori nicht den Totenkopf sehen, sondern die absolute Realität und Wahrheit und das Leben. Das Leben, das niemals endet. Tod ist nur Durchschreiten des engen Tors von dem Jesus spricht, das sich aber als riesiges offenes Himmelstor Dem zeigt, der glaubte und nicht nur hoffte. Glaubte Allem was in der Schrift steht, denn es ist nicht nur wahr, sondern die Wahrheit selbst.
    Als Christus uns glauben lehrte, sagte Er oft: "Es steht geschrieben...". Also auch Jesus wusste natürlich um die Wahrheit der Heiligen Schrift die er lehrte, denn sie ist aus Gott. Nichts davon im Alten wie Neuen Testament ist bloße Hoffnung.
    Die Lesung des heutigen Sonntages (Herz Jesu Fest) aus Exodus sprach davon, dass Gott Seinem auserwählten Volk gibt, weil es glaubt.
    Sin auserwähltes Volk sind die bekehrten Juden, die Christen. Sein wir uns dessen würdig in wirklichem, realen Glauben, der den Schleier der Hoffnung ablegte.
    Allerdings: Ja, nicht Jedem ist gegeben verstehen zu dürfen.
    Es ist indes Dem gegeben, der die Realität de Schrift verstehen will und Gott inständig darum bittet. (Matthäus 7,8-9)

    Memento Mori - Gedenke, dass Du sterben wist, ist also kein Totenkopf, sondern die Auferstehung. Der Durchgang zu Jesus Christus. Zu unsrem eigentlichen Leben; wenn wir sein werden wie die Engel.

    Salve
    Bruno

  • Warum Glauben und für was?Datum07.04.2023 17:16
    Foren-Beitrag von Bruno Schulz im Thema Warum Glauben und für was?

    Ein im Übrigen rechtgläubiger Katholik sagte zu mir: "Es steht in Mat 21,21; "Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr zu diesem Berg sagen: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird’s geschehen". Siehe Mt 17:20 und Andere".
    Er, der Theologie studiert hat, sagte weiter: "Es gab so viele Heilige, aber keiner erlebte je, dass sich ein Berg hinweg hob".
    Viele nehmen dieses Wort als Grund ihrer Zweifel. In Mat 11:15 und Anderen sagt Christus; Wer hören will, der hört!
    Eingehendes Hören aber, ist verstehen und verstehen wollen. Wer aber wirklich verstehen will, dem wird Verstehen gegeben.

    Der hässliche Berg ist die riesige Halde unseres Unglaubens, was der Vater des Knaben in Markus 9,24 erkannte als er rief; "hilf meinem Unglauben!"
    Eines Unglaubens, der als Halde Geröll die immer wieder nachrutscht und jedem Schritt erschwert. Eine Trümmerlawine der Zweifel, die Satan immer wieder bewegt um uns ein Bezwingen des Berges unguter Schadstoffe als unbezwingbar zu beweisen sucht, und verlockt mit dem vermeintlich festen und akademisch bewiesenen Boden des "Reine Evolution kein Gott nötig" (Stephen Hawking) .
    Wir sind am Fuß der riesigen Halde. Es ist der Zeitgeist und das Aufblähen tatsächlicher wie angeblicher Verfehlungen von Klerikalen, die Viele zum Grund ihres Verlassens der Kirche machten, das jeden Versuch den Berg abzutragen, zu jedem Zeitalter bislang unmöglich machte.

    Gott jedoch blieb und ist gleich von aller Ewigkeit in alle Ewigkeit. Deuteln und akademische zugeschnittene Zweifel änderten nicht Gott, sondern uns und der Himmel sieht zu. Sieht zu, weil wir frei sind in unseren Entscheidungen bis wir Jesus Christus von Angesicht zu Angesicht sehen, was bereits heute oder morgen sein kann. Zeit und Zeitpunkt ist ohne Bedeutung. Dass wir Christus sehen werden am Tag unseres Todes (Lukas 23,43) ist unausweichliche Tatsache und die Wahrheit wird alles Andere auslöschend, da sein.
    Lasst also dem Missbrauch von sogar Aussagen der Bibel wie Mat 17:20, uns nicht straucheln an dem Berg der Wenn und Aber die uns Satan vorlegt, denn Gottes Wahrheit ist in alle Ewigkeit gleich und die Tür ist eng und schmal der Weg, der zum Leben führt, und Wenige sind, die ihn finden.
    Man beachte das Wort "Wenige" in (Matthäus 7,14). Gehören wir zu den "Wenigen"?
    ---

  • "Wenn sich also Betroffene in anderen Foren womöglich wohler fühlen, so liegt es hauptsächlich daran, dass ihnen dort nicht mehr die Lehre der Kirche sondern Menschengedachtes präsentiert wird."

    Richtig!
    Jedoch fühlen sich genannte Betroffene die du durchaus als Heiden bezeichnen kannst, keineswegs betroffen sondern wenden sich wie ich unzählige Mal sehen musste, gleichgültig ab. So als wenn du zu einem Nichtaquarianer über die Wichtigkeit des Boden-Mulms in meinem Aquarium sprechen würdest.

    Ein für mich erdrückendes Problem ist weniger der auch Papst Franziskus auf dem Magen liegende Abweg gerade deutscher Synodalen, sondern der um sich greifende Buddhistische-Atheismus. Zu Viele die sich durchaus sogar als religiös bezeichnen tendieren zu einer der vielen buddhistischen Lehren. Einem Wirrwarr ohne Gott aber hin zur Selbstfindung - sein eigener erleuchteter Gott sein, bis ins ewige absolute Nichts.
    Sagst du solchen Jüngern das sei Atheismus, ist die Antwort "DAVON VERSTEHST DU NICHTS - aber das macht nichts - bleibe einfach bei deinem Jesuskram". Originalton eines Freundes.
    Die, die Christsein als privates Hobby betrachten mit einem Ober-Administrator in Rom, akzeptieren mich und meinen wie ich hörte Privatkram ebenso wie meine Aquaristik, die sie schlicht nicht interessiert, zeigen allenfalls höfliches Interesse weil sie "andere Hobbies" haben. Das ist bei meinen deutschen Freunden die querbeet von fanatischem Buchstabenkatholiken die mit Eifer die Liturgie überwachen und harte Kritik üben falls der Priester ein Gebet nicht in korrekter Reihenfolge vor oder nach liturgischer Handlung brachte, über den nur beiläufig Interessierten Glaubenslosen, dem Moslem wie überzeugten Atheisten, der sich sogar "Stolzer Atheist" nennt, und Christen die den Papst ablehnen weil er "nicht katholisch" ist oder beim Altkatholiken "keinen Papst brauchen".
    Sie alle sind Anhänger von obengenanntem "Menschengedachtem" bwz. eigenen Konstrukten und schauen überheblich auf jeden anderen Wg. Dass der einzig richtige Weeg Jesus Christus ist, Christus der Gott in Gott ist. bestätigten nur Wenige.
    Selbst von einem Strenggläubigen - dem ich erklärte dass das Wort STRENG nicht liebend überzeugt glaubend ist, fragte mich allen Ernstes: "ob wohl der Liebe Gott alle diese Bittgebete rund um die Welt hören könnte". - Oder aus Südafrika strenggläubige Katholiken die die Kirche verließen wegen den multiplizierten sexuellem Missbräuchen in unsrer Kirche.

    Niemand davon klage ich an, obwohl Christus auch sagte, dass man getrost den Staub von den Schuhen...
    Natürlich treiben wir hier in diesem spezifischen Forum, das sehr unter Mangel an Beiträgen besonders aber an fehlenden RE-Aktionen leidet, keine Nabelschau. Aber es wirkt so auf Manchem, wenn selbstgefällig die von Außenstehenden nicht erkannte und für Recht befundene Sünde beim Namen genannt wird, ohne das WARUM. Warum dass, ganz klar seine Überzeugung statt rechtens, Sünde ist. Gelehrt in der Natürlichkeit des liebenden Logos, des geistigen Vermögens gottverbundener Christen. Des Wortes das Jeder versteht, weil am Anfang das Wort war. Und das Wort war Gott. Der Logos ist Gott. Das kann ein Zufallschrist oder Buddhawirrer nicht verstehen. Ein Kind aber versteht's! Also ist das Wort das zu Gott der DAS WORT im Anfang war und ist, weil Gott sich nie verändert und uns das Wort gab das kein anderes Wesen der Schöpfung kennt. Unser Wort von Gott das hinführt, nein zurückführt zum Alpha und Omega zu Gott dem Schöpfer von Himmel und der Erde.
    Konzentrieren wir uns auf den deutschen Synodalen Weg, der fraglos von überzeugten Christen "gemacht" ist die diesen Weg trotz Erklärungen und Hinführungen des guten Papstes Franziskus als im Einklang mit Jesus Christus sehen - der aber in Teilen der katholischen Lehre widerspricht, ab im Spezifischen Sünde gottgegeben und richtig heißt (hier im vom Ganzn abschweifenden Seitenblick auf Homoehe).
    Wir also nur anklagen ohne dass in Beklagter da ist, dann betreiben wie tatsächlich eine Nabelschau im leeren Raum ohne Ausweg.
    Es fehlen Korrekturen und deren in christlicher Liebe vorgezeigten biblischen Begründung. Nur damit kann eine Rückführung Zitat: >zur Ewigen Wahrheit Jesu Christi und somit zu seinem mystischen Leib der Heiligen Mutter Kirche und ihrer immerwährenden Lehre< gelingen; wenn diese Korrekturen und deren biblische Begründung in Liebe ohne Anklage geführt wird. Bischöfe sind gewohnt zu lehren. Nicht zu hören. Ich fand aber einen Bischof der sich sogar mehrfach bedankte für laizistisch additive Weiterführung manch einer in "dead end" führenden Überlegung.

    Sagen wir hingegen frei heraus dass Zitat "Viele Bistümer in Deutschland von Häretikern geleitet werden!" so wird sofort gemauert und schlimmer: Deren Gläubige verlassen die Kirche durch unsre Anklagen. Hüten wir uns davor. Keineswegs mit falsch verstandener Toleranz oder Furcht vor der Mehrheitsmeinung die Wahrheit vorenthalten. Niemand kann ohne es zu unangenehm zu fühlen, Gottes Wahrheit ignorieren. Kein Christ wird Wahrheiten Gottes verschweigen. Paulus sagte in 1.Kor 13,13: Das Größte aber ist die Liebe!
    Wir wissen: Gott ist die Liebe.
    Erheben wir selbst Anklagen mit Liebe und Respekt vor jeden, gottgeschaffenen Menschen, den Gott ist das Wort (Johannes 1:1)
    Zu wissen ob gerade Dieser nun die Enge Pforte in Matthaeus 7:14 durchschreiten wird, sei unser nachrangiges Trachten. Das Wort mit Liebe darzureichen, unser Erstes. Auch Christus musste erleben, dass viele Derer die mit Ihm waren, nicht da waren als sie gebraucht wurden, weil Satan nicht nur Prinz dieser Welt ist, sondern ein Gott dieser Welt oder besser; unsres Zeitalters (2. Kor 4:4)

    Herzlichen Gruß
    Bruno

  • Alles was ich hier lese ist 100% richtig und kann "selbst" ich Sünder voll unterschreiben.
    Aber die Art wie's hier den Betroffenen gesagt wird, lässt keinen von ihnen weiterlesen.
    Sinn der Beiträge ist aber, gerade sie anzusprechen, statt interne Nabelschau zu pflegen.
    https://www.wikiwand.com/de/Nabelschau
    denn die bringt nie etwas - bewegt nix!
    Sinn der Beiträge aber ist, etwas/jemand zu bewegen.

    "Meine" Amis in unserem "MailCircle" sehen ebenfalls die DEUTSCHE Bischofskonferenz auf falschem, gefährlichem Weg zumal sie dem Papst ein Ärgernis sind.

    Die Welt ist derzeit leider tatsächlich ein Sodom und Gomorrah udn rein Christliches wähnt man überholt. Auch wir mussten unser Geschäft schließen, machten die letzten 5 Jahre nur Verluste - WEIL WIR EIN REIN CHRISTLICHES GESCHÄFT WAREN in gottferner Gesellschaft.
    Die Numismatisch Gesellschaft Bonn setzte von Zeiten zB. auch einen Artikel über mich ins Netz
    https://www.wikiwand.com/de/Bruno_Schulz_(Medailleur)
    aber aus dem wurden ALLE rein religiösen (gar nicht von Katholisch zu sprechen) Stellen gestrichen!

    Dennoch verschont Gott die Welt vor totaler Vernichtung, weil Abraham mit Gott einn "Deal" (Gen 1820–32) machte. Gott wäre also gnädig gewesen und hätte nicht nur die handvoll Gerechte gerettet. Gott ist noch gnädig - nicht nur zu Abrahams Zeiten.
    Wollen wir aber Sprachrohr Jesu sein, müssen wir dn Auftrag Christi so erfüllen, dass Betreffende nicht die Tür zuknallen, Augen und Ohren zuhalten wie Die, die Stephanus steinigten.

    Euer
    Bruno

  • Warum Glauben und für was?Datum17.03.2023 11:02
    Foren-Beitrag von Bruno Schulz im Thema Warum Glauben und für was?

    =Gebet nur für Weltfremde?

    Gebet ist der unermessliche Schatz; die geistige Weite, die der Zweifelnde nicht haben kann. So wertvoll und unendlich viel gebend dieser Schatz auch sei; er ist jedem Menschen gleichermaßen zugänglich, und hier steht warum:

    Meine Oma Frau Margarethe Meerwarth, die Dame starb 100-jährig 1992; beerdigt an ihrem 100sten Geburtstag. Sie ging während den Kriegsjahren bis 1945, auch bei lang andauernden Großangriffen mit Flächenbombardements, niemals in den Luftschutzkeller des 2. Weltkrieges. Sie war keineswegs Fatalistin, sondern stand mit beiden Beinen fest im Leben; war Lazarettschwester im Feld des 1. Weltkrieges; half wo Not am Mann war im 2. Weltkrieg. Nein - sie die damals 55-jährige blieb oben, betete in tiefem Gottvertrauen das Vater Unser.
    Es war faszinierend, wie diese Frau -und unzählige andere- das machten; wie sie Stärke aus dem Gebet holten - UND BEKAMEN!

    Das heißt nicht, dass das Haus nicht getroffen wurde - sie nicht starb weil sie betete! Es heißt aber, dass Ihr Gottvertrauen stärker war, als ihre Furcht! Zumal dem Gläubigen Sterben nicht das Ende ist. Nein, sie war nicht Fatalistin, sondern stand mit beiden Beinen fest im Leben; einen Leben in Gottvertrauen und Gebet

    Das Gebet war allen Beteiligten der kleinen Gemeinschaft in unserem Luftschutzkeller wie in vielen tausenden anderer "Luftschutzkellern"
    die keine waren, lebenswichtig. So vollkommen selbstverständlich, dass ALLE der sehr gemischten Haus-gemeinschaft mitbeteten, wo ich als Kind auf Bitten Aller vorbetete, während um uns herum die Fliegerbomben fielen, Menschen zerfetzt wurden, oder auch nur brutal schwerst verletzt. So und ähnlich auch anderswo in den unendlich vielen Notsituationen wo's um Leben oder Sterben geht - um Sein oder Nichtsein - in den großen, kleinen und privaten Kriegen, überall auf der Welt auch heute. Und die, denen das Gebet in unserer Zeit täglicher Umgang ist, sind keineswegs weltfremde Spinner, sondern oft Menschen höchster intellektueller Bildung.
    Immer aber sind sie Menschen tiefster Herzensbildung. Es sind Arbeiter, Handwerker, Manager, Bauern, Ärzte, Wissenschaftler, die mitten in schaffensreichem Leben stehen. Viele die den Glauben ablehnen, würden sich sehr wundern, wie viele Menschen täglich im Gebet, den Kontakt zu Gott suchen - FINDEN - und gefunden haben - und durch ihr Gebet, Gottes Gegenwart in der Welt erhalten.
    Wäre zB. das ewige Gebet in den weltweiten christlichen Klöstern nicht, Gott hätte die Welt längst "als Totalverlust abgehakt".
    Diese Mönche, Nonnen, Arbeiter, Wissenschaftler wie Clochards, selbst unwürdige wie ich, sind allesamt Menschen weitab von weltfremder Träumerei. Sie erkannten, dass Leben nur lebenswert ist - im Gebet; das heißt im Kontakt mit Gott, was nur im Gebet gegeben ist.

    Wie aber, soll ein ungläubiger Mensch beten und zu wem, wenn er nicht an Gott glaubt? Natürlich ist ein Grundwissen erforderlich, um jedwede Sache erfolgreich anzugehen, ob juristisches Universitätsstudium, kunstvollste Bildhauerei oder eben auch - Gebet.
    Jeder kann beten ohne Grundwissen um religiöse Dinge. Das Erkennen wird einem gegeben, wenn man im Glauben oder Versuch zu glauben, wirklich betet. Hat man Beides nicht, bringt die im wahrhaften Versuch gegebene Möglichkeit der Information, großen Gewinn. "So Ihr bittet, wird euch gegeben, suchet, und ihr werdet finden, klopft an, und euch wird geöffnet" sagt Jesus der Gott in Gott war und ist.

    Es gibt zwei Arten von Ungläubigen. Die, die sich abschotten gegen die Idee, dass hinter dem angenommenen NICHTS, eben doch etwas ist. Menschen, denen das Leben alles ist; davon überzeugt sind, dass danach nichts ist, auch nichts anderes finden wollen; werden vom GROSSEN NICHTS beherrscht werden, - der Zeit, dem toten Universum, den Sternen, dem Zufall oder ganz schlimm - irgendeiner Esoterik.

    Andere Ungläubige schließen nicht aus, dass über Allem doch “ein" Gott steht oder völlig sinnleer: “Irgendein höheres Wesen". Suchende, die allerdings oft zu lange und am falschen Ort suchen - oft nicht finden wollen, sterben bevor sie gefunden haben - und plötzlich sehen!
    Der Zweifelnde, der aber wahrhaft sucht, findet Gott.
    Gott? Wer ist das? So titelte ich 1995 mein 260-Seiten unveröfftlichtes Buch, denn genau das fragte mich 1997 ein junger Mann namens Urs B. Gefirmter Katholik. (Daraus auch kopiert diese Antwort, die hoffentlich nicht nur Avila interesiert). Danke Avila hier im Forum.

    Wie machen “die" das; wie mache ich das? - BETEN? So beten, dass ich spüre, dass Gott mich hört? Wie?
    In sehr vieler Hinsicht ist diese Frage der erste Schritt zum Erkennen des Seins Gottes; ist das Wissen um das Gebet der Schlüssel.

    =weshalb beten?

    Glaubenslose sind, obwohl sie Gott und dem Gebet verständnislos gegenüber stehen wollen, oft insgeheim dankbar für das unaufdringliche christliche Gespräch; solange noch ihr demonstrativer Unglaube, suchender Vorstoß in Richtung Glaube ist.
    Blindwütiger statt suchender Unglaube dagegen, ist wie Krebs - oft unheilbar, weil in Glaubens-Ablehnung, Nichtwissen in raschem Vorurteil als Nichtsein zementiert wird. Zur Rechtfertigung dient alleine die idiomatische Ersetzbarkeit des Wortes GLAUBE; durch das Wort VERMUTUNG.
    Wie oft sagte mein Freund Peter S.: "Glauben ist nicht Wissen".

    Des Christen Glaube ist ganz und gar nicht schiere „Vermutung“, sondern steht unerschütterlich fest auf dem Wort Jesu Christi; den realistischsten aller fundierten Aussagen menschlichen Seins und fundamental körperhaftesten, weil Jesus neben Mensch, Gott in Gott war und ist.

    Ich empfehle analog zur Probefahrt, Probebeten mit offenem Herzen. Ungeahnt oft fällt hier der Groschen, aber mit der Wucht eines hundert-tausend Volt Schlages mitten ins Herz.! Natürlich kommt diese Erkenntnis eines Tages, wenn auch bei Manchem erst nach dem Sterben, wenn Jeder sehn wird.

    =Was ist Beten, und weshalb betet auch der Ungläubige in Notsituation?

    In Grenzsituationen des Lebens, Verzweiflung, Todesgefahr, erinnert sich der Mensch immer an Gott und das Gebet, denn Beten ist elementar im Menschen eingepflanzt, als direkter Kontakt zu Gott. Es ist die ausgestreckte Hand Gottes ergreifen! Erfahren kann das Jeder selbst, indem er entsprechend der Anleitung die uns Jesus Christus selbst gab im „VATER UNSER“, betet.
    Beten - nicht sprechen. Ein Gebet sprechen bedeutet; auswendig gelernte Formeln aufsagen. Ein Gebet spricht, der nicht an Gott glaubt, nicht in Gott lebt, sondern nur hofft, dass das Gebet ihn beschützt wie eine Zauberformel, IRGENDEIN HÖHERES WESEN damit gebannt wird; wie in dümmlichen Séancen zu irgendeiner Reaktion gezwungen wird. So wird Gebet tatsächlich zu Aberglaube und hat mit Beten nichts mehr zu tun.

    Beten ist etwas völlig Anderes; das Größte, Schönste, dessen wir fähig und in der Lage sind, angeleitet durch Jesus Christus, der auf die Frage: HERR, WIE SOLLEN WIR BETEN? antwortete:
    Wenn Ihr betet, so tut das nicht wie die Pharisäer die rufen Herr, Herr, sondern tut es in Euerm Inneren.
    Beten ist ausschließlich eine Angelegenheit zwischen Gott und uns in jeder Lage, jedem Ort, jeder Situation, jeder Zeit. Jemand fragte 1995 im USA-Forum: Darf man beim Rauchen beten? Of course so, definitely so! antwortete ich. In jedem auch noch so verrücktesten Moment unseres Lebens haben wir die göttliche Möglichkeit des Gebets. Beten ist, was glückliche Kinder lernen; unglückliche Erwachsene vorgeben oder glauben verlernt zu haben. Eine Art Alibi; und als Unterstreichung, der schrecklich beschränkte Satz: ICH KANN NICHT MEHR BETEN – (weil dies oder jenes mir mein Leben prägte).
    Tu' es einfach! GOTT HÖRT ES WENN ER AUS DEM GANZEN SEIN HERAUS ANGERUFEN WIRD und das Gebet nicht nur ein vager Versuchsballon ist.
    Nicht beten können bedeutet, keinen Kontakt zu Gott zu wünschen. Wie eine Plastik die kaum geschnitzt, sich selbständig macht und alles besser weiß - also die Geschichte vom HÖLZERNEN BENGELE oder Pinocchio. Dass diese Holzköpfe sich zum Narren machen und in ihr Unglück rennen, selbst wenn, und gerade wenn sie auf Rosen gebettet in goldenen Kutschen ins Unglück fahren, zeigte uns der Verfasser dieser Figur.

    Nur; - der Glaube und die Religion ist statt Kindergeschichte, Lebensinhalt und Ziel auch für den Menschen, der das nicht glauben möchte.
    Die Sterberate ist unverändert 100%. Wir kommen und gehen, und der Rest der Welt schert sich nicht darum trotz aufwändigster Nachrufe. Jeder weiß das. Dennoch leben wir, als wäre unser Leben alles. Ohne Glaube ist dieses Leben nur ein kleiner Strich zwischen Geburts- und Todestag. Geburts-Datum Strich und Todesdatum, sind aber Eines und gehen über in das eigentliche Leben; unendlich – ewig – mit oder ohne Gott.

    Diese Unendlichkeit des Einzelnen, steht und fällt in ihrer Qualität mit Glaube und Gebet in der kurzen Lebensspanne die wir täglich unbeteiligt lesen. Der/die große .... (1970-1997)....
    Nicht dass es unendlich ist, sondern WIE diese Unendlichkeit sein wird, das ist die Frage.

    Sprechen wir also zu Gott, denn wir haben Christi Aufforderung zu Ihm zu sprechen wie zu einem Vater, also dürfen wir sagen. UNSER VATER. Sprechen wir zu Gott innig - und sei's nur: HERR HILF MIR wie Petrus rief als er unterzugehen drohte in Matt 14,30: HERR, RETTE MICH, oder wie Thomas beschämt stammelte als er seinen Unglauben erkannte in Joh 20,28: MEIN HERR UND MEIN GOTT, oder wie der Vater Jesus bat in Mk 9,24: HILF MEINEM UNGLAUBEN. (was Anglophilen leichter zu verstehen ist, mit "I can't help this".
    Wenn wir das Gebet in dieser sehr natürlich menschlichen Weise angehen, spüren wir sehr bald, dass die in Gedanken zu Gott gesprochenen Worte - ankommen; angenommen werden von Gott unserem Schöpfer der sie hört, von dem einzigen, lebendigen Gott der vollkommenen Liebe, der die Liebe ist. Der uns in Seiner unendlichen, vergebenden Liebe die Hand reicht, wenn wir die Hand hilfeheischend nach Ihm ausstrecken.

    Als die Jünger Christus fragten nach dem Gebet, antwortete Er so umfassend wie einfach, dass Gott uns geben wird, wenn wir Ihn darum bitten, denn Gott weiß was wir brauchen, bevor wir darum bitten; Mt 6,8 - und Christus lehrte uns, im Gebet RICHTIG zu bitten in Mt 6,9 dem uns von Christus gelehrten Gebet
    =DAS VATERUNSER (die = Zeichen eröffnen immer ein nächstes Kapitel - das Vaterunser ist das 7. Kapitel im genannten "Buch" das nie veröffetlich wurde.)

  • Warum Glauben und für was?Datum14.03.2023 16:54
    Thema von Bruno Schulz im Forum Diskussionsplattform K...

    Ich schreibe fast täglich in kleinem englischsprachigen Kreis zu Glaube. Die Beiträge sind immer recht lang. Hier mein heutiger Beitrag, automatisch in's Deutsche übertragen:

    Oft wird gefragt:
    =Warum glauben und wozu?

    Jeder Gläubige kann das darlegen, denn er glaubt - und das aus mehrerlei Gründen. In der Bibel ist die Frage tausendfach beantwortet; sie bildet die Wahrheit ab.
    Jahrtausende glaubte niemand, dass Radiowellen, Worte, Musik, gar bewegte Bilder direkt und gleichzeitig überall auf der Erde klar hör- und sichtbar sind. Erforderlich dazu; die “offene" Antenne. Je zugänglicher diese, um so klarer wird empfangen. Diese Antenne fehlt dem Freidenker, der zu freiem Denken zu unfrei ist. Nicht, weil er sich klaren Empfang nicht leisten kann - nein - er verzichtet einfach darauf; bekämpft mit aller Kraft deren Erhalt.

    Empfangsapparatur für ewige Wahrheiten grundlegendster Dinge des Lebens, ist alleine DER GLAUBE. Haben wir den nicht, empfangen wir allenfalls Rauschen. Hätten wir diesen Receiver namens GLAUBEN aber gerne, so bekommen wir ihn geschenkt. Haben wir einen Teil davon gewonnen, liegt an uns daran zu arbeiten und die Antenne so einzurichten, dass wir statt Rauschen, klaren Empfang bekommen, um zu erfahren, was Glaube uns bringt. Der Zweifelnde hört das Rauschen - weiß aber weder was es ist, noch woher es kommt. Das Einrichten der Antenne heißt: “So spricht Gott, der Herr. Wer hören will, der höre, wer nicht hören will, der lasse es." Ez 3,27.
    Offensichtlich daraus; - Gott will uns den Glauben schenken, doch wenn wir dieses Geschenk verweigern, Gott enttäuschen, dann steigert Gott seine Enttäuschung darüber nicht, sondern spricht sein vernichtendes Urteil: LASS IHN!
    Er wird am Ende sehen was Johannes so beschreibt in 1Joh 3,1: Seht, wie groß die Liebe ist, die unser Vater uns schenkte: Wir heißen Kinder Gottes, und sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie Gott nicht erkannt hat.

    Nun sagen Viele: Christen glauben, sie seien etwas Besonderes.
    Sie sind es, denn sie sind in Gott. Wer hindert Andere ebenfalls in Gott zu sein, außer sie selbst, die sie Glaube ablehnen.

    Ein Blick in die Bibel wäre hier hilfreich und wird nur dann unkalkulierbares Wagnis, wenn man eigene Vorurteile nicht erschüttern möchte.
    Geht es einem miserabel - findet man sich und sein Leben in mieser Lage, fad, ohne wirkliche Perspektive, oder ist man in akuter Not, so hört man oft von Anderen den Satz:

    =Hilf Dir selbst; dann hilft Dir Gott. -

    Dies geflügelte Wort wird zumeist zur Unterstreichung der Annahme verwendet, dass es Gott nicht gibt - wir alleine sind. Eine Annahme, die hier zur Borniertheit wird, weil der im Zusammenhang des großen Universums bedeutungslose Mensch sich damit kund zu tun anmaßt: ES GIBT KEINEN GOTT DER DIR HILFT.
    Die tiefe Wahrheit des Satzes “Hilf Dir selbst; dann hilft Dir Gott"- geht allerdings in ganz anderer Richtung:

    Im Gleichnis von den Talenten Lk 15,11 und in hundert anderen Stellen den Bibel steht, dass Gott uns gibt, was wir brauchen - wenn wir ihn darum bitten. Und; dass wir die Talente bekommen haben, um sie zu mehren und zu nutzen; dass wir im Schweiße unseres Angesichtes unser Brot verdienen müssen - unsere Probleme lösen und nicht warten dürfen, bis Gott oder Andere sie lösen. Das alles ist aus unseren Aufgaben heraus, die in der Bibel fixiert sind und auf die wir zu sprechen kommen; die wir auf der Erde zu bestehen haben, klar.
    Würde Gott unsere Probleme aus dem Weg räumen, wäre die Erde nicht als Raum geschaffen, wo wir unsere Bewährung zur Aufnahme in Gottes Reich erarbeiten können. Da Gott weiß, was wir brauchen bevor wir Ihn darum bitten, werden WENN WIR GOTT DARUM BITTEN uns Gottes Gnaden zuteil dann, wenn wir tatsächlich alles getan haben, was in unserer Kraft stand.

    Gott bitten ist natürlich unmöglich, wenn man nicht an Gott glaubt. Hier bitte ich um ein wenig Kredit in Form zunächst einfach mal der theoretischen Annahme, dass es Gott gibt! Ich zahle später mit Beweisen zurück:

    Nehmen wir also freundlicherweise zunächst als gegeben, dass es Gott ist, der dem hilft, der sich selbst hilft, mit den Gaben, die er dazu bekam. Reichen diese tatsächlich nicht aus bei größter Anstrengung, wird Gott uns geben, was wir brauchen; WENN DIE SACHE FÜR UNS GUT IST. Ist diese eigene Anstrengung jedoch nicht ausreichend da, wäre Gottes Gerechtigkeit unmäßig beansprucht und ungerecht gegenüber dem, der das Gebot - IM SCHWEISSE DEINES ANGESICHTS SOLLST DU DEIN BROT VERDIENEN - beachtet und an seinem Leben in Beachtung der Gottes- und Nächstenliebe arbeitet, um unter Ausnutzung aller Gaben die Gott diesem Menschen gab, das Leben zu meistern.
    Der sich selbst so hilft - dem wird Gott helfen - und der Satz: HILF DIR SELBST DANN HILFT DIR GOTT - wird bestätigt durch Millionen Beispiele die nicht alle nur im Stillen stattfanden, sondern auch weltweit bekannt mit großen Namen wie Mutter Teresa, oder kleinen Leuten, die durch Glaube, Gebet und dadurch erlangte Hilfe Gottes, zu Großem fanden und zu eigenem Lebensglück.

    Ich selbst danke auch heute täglich Gott dafür, dass ich mein Leben weitgehend so einrichten konnte, wie ich es gerne hatte. Ich danke täglich Gott, dass es mir trotz mancherlei seelischen Wunden die nie heilen werden und wovon das Sterben meines geliebten Sohnes Björn nur eine, wenn auch die wohl schwerste Wunde ist, DENNOCH gut geht, und ich weiß, dass das am Gebet lag. Ich bedankte mich wie Millionen Anderer im Gebet stets spontan und im Moment des Geschehens, wenn es mir/uns besonders gut ging. Da waren die Momente, wo ich dankte dafür, mit den Kindern zusammen zu sein - von Säuglings- bis Erwachsenenalter. Ich danke Gott dafür, dass ich seit 1971 täglich die Muse habe, mit dem jeweiligen Hund spazieren gehen zu können; wir danken täglich für das Erleben und Sehen der sonnenbeleuchteten Wiese, das Fühlen einer Freundschaft, einen lauen Wind, den Gesang eines Vogels, Essen und Trinken, oder Unzähliges mehr, das der Glaubenslose als einfach gegeben hinnimmt. Es ist tatsächlich GEGEBEN und wo gegeben wird, ist ein Geber. Glücksmomente gibt's für Jeden viele. Jeden Tag. Wenige erkennen sie, oder erst dann, wenn's vorbei ist. Auch daraus, aus dieser Dankbarkeit, erkennen wir eines Tages Gott; die Hilfe Gottes - und die Gottnähe wird fühlbar!

    Da alleiniger Inhalt des Christentums die Liebe ist; das Christentum nur aus der Beachtung der beiden einzigen Gebote GOTTESLIEBE UND NÄCHSTENLIEBE besteht, lohnt sich, vor einem Lesen der Gründe, warum auch große Physiker wie Max Planck oder Gehirnwissenschaftler wie Thorpe an Gott glaubten, - sich auch mit den folgenden Kapiteln GEBET und LIEBE zu befassen. Beides, Gebet und Liebe sind die Kupplungen zu wirklichem Leben und zu Gott - ohne die wir alleine sind und bleiben, auch wenn wir inmitten einem Heer von Freunden sind.
    Der erste Schritt durch den wir Inhalt und Tragweite unseres Seins erkennen lernen, ist gleichzeitig der Größte, Passwort, Parole und Werkzeug der Erkenntnis Gottes, nämlich DAS GEBET.

    Jeder Mensch hat das Geschenk, durch die unendliche Liebe Gottes, frei von Regeln, im Gebet sein Verhältnis zu Gott zu finden. Diese Erkenntnis, die man nur zu ergreifen braucht, sprengt alle Grenzen materiegebundenen Seins.

    Was ist wirkliches Gebet; wie beten wir mit Gewinn? - bantworte ich gerne falls gewünscht, in nächstem Beitrag.

  • Thema von Bruno Schulz im Forum Wenn etwas der Klärung...

    Leute, ich finde es etwas problematisch, hier einen Betrag rein zu legen aus 2 Gründen: 1. die Technik ist etwas poblmatisch, 2. es gibt fast nie Reaktionen, außer von den Drei die ohnhin das Forum beschicken.
    OK - in meinem Englischen Freundeskreis schrieb ich heute, diesen Beitrag, den ich gerne auch hier irgendwo hinlege (automatisch ins Deutsche übersetzt):

    Liebe Freunde, wenn Sie möchten, möchte ich Sie mit einer Angelegenheit aus der Bibel belästigen, die mich viele Jahre lang bewegt hat. Gott spricht dort von seiner eigenen Herrlichkeit.

    Nun, in menschlichen Maßstäben würde dies furchtbar anmaßend erscheinen. So verhält es sich mit Heiden, Gotteslästerern und Leuten, die nur eine Art technisches Verständnis haben.

    Aber ungebildet habe ich mich so oft bewundernd gefragt: „Warum hat Gott das über sich selbst gesagt?“ In allen offiziellen Bibelübersetzungen ist das Wort HERRLICHKEIT gleich.

    Nun bleibt das Wort GLORY (auf Deutsch HERRLICHKEIT) in allen Ex 33:22-Übersetzungen unverändert, wird im Thesaurus durch viele andere Wörter ersetzt, um Glanz und Prunk zu zeigen.

    Glory (auf Deutsch Glorie) im Thesaurus eine Aura, um Pracht, Heiligenschein, Herrlichkeit, Nimbus, Glanz zu loben und zu demonstrieren – um eine Bedeutung beizumessen, die nicht jemandem oder einem Ereignis zuzuschreiben ist „der ruhmreiche Kampf von …“.

    Insgesamt „anmaßend“. Die Verwendung von „anmaßend“ oder „protzig“ wird verwendet, um zu zeigen, dass „wenn es überhaupt passiert ist, wie in Ex 33:22 gesagt wird, die Erscheinung kein „Gott“ ist/war, sondern irdischen Ursprungs.

    Wir müssen hier eine differenzierte, überzeugende Antwort finden.

    Im Selbstbezug fand ich die für mich offensichtliche Selbstverständlichkeit, dass Gott sich nicht wirklich als eine Person meint, sondern die ganze Herrlichkeit GOTTES, die die Hypostatis von drei Personen ist – Johannes 10,30 „Der Vater und ich sind eins“. Plus die absolute Herrlichkeit des Himmels Gottes, den Gott um ihn herum geschaffen hat, der ihn umgibt – weil Gott selbst. Keine Herrlichkeit ohne Gott – Gott ist DIE HERRLICHKEIT selbst – nicht trennbar von Gott selbst – Jesus der Vater, der Heilige Geist und „ihre Herrlichkeit“ sind ein „Ding“.

    Wir haben einen „Blick auf Gottes allumfassende Herrlichkeit in der Verklärung Jesu“, den uns Johannes 1:14 oder 2. Petrus 1:16 gibt, später in 2 Kor 4:6 dargelegt. Im letzten Teil bezieht sich der heilige Paulus auf die Verklärung Christi, die er zwar nicht selbst sah, die aber von den Augenzeugen Petrus, Jakobus und Johannes erzählt wurde.

    Nur ein „flüchtiger Blick“, obwohl Jesus und der Vater eins sind – Jesus ist hier jedoch immer noch ganz Gott und ganz Mensch, was keine vollständige Verherrlichung zulässt – die wir nicht ertragen können, ohne zu sterben, wie Gott zu Mose sagt. Schwer genug, um von den drei Aposteln ertragen zu werden.


    So; Wenn Gott in seiner Dreifaltigkeit „Meine Herrlichkeit“ sagt, dann ist es die Allerheiligste Dreifaltigkeit und der Himmel mit seinen Engeln; der Himmel, den Gott geschaffen hat.

    Daher ist die Erklärung wirklich einfach, sobald wir diesen kleinen Schritt zum Glauben durch „Hilf meinem Unglauben“ in Markus 9:24 erhalten und geschafft haben.

    Euer
    Bruno

  • Memento MoriDatum16.06.2023 13:24
    Blog-Artikel von Bruno Schulz

    Wie ich sehr oft oft sagte: Es ist wirklich total gegenstandslos zu sagen:
    „Na ja, ich glaube schon und bin auch irgendwie religiös – aber nicht sooo sehr.“

    Es gibt kein "NICHT SO SEHR" - keinen halben Glauben wie "halve a pint",


    während ein Pint ein voller Glaube ist …

    Einige sehen dies als normal und „von Gott als ausreichend akzeptiert“ an.
    Ist es nicht! In keinem Fall ist halber Glaube ausreichend.
    Wie ich immer wieder erzähle dass; mach meiner und der Überzeugung Vieler gibt es nur völliger Glaube oder gar keinen Glauben! Nichts dazwischen – kein halber Glaube.
    Kürzlich habe ich sogar gehört: „Manchmal bin ich sauer auf Gott und klage Ihn an!“ Wie um alles in der Welt kann jemand auch nur annähernd auf die Idee kommen, mit unserem Schöpfergott böse zu sein? Ein absolutes No-Go!

    Es ist, als ob eine Ameise auf der Straße böse auf dich ist und dich beschimpft, weil du dort gehst – und uups – du bist einfach auf sie getreten.
    Seien wir nicht geistlos oberflächlich, sondern sehen wir die Dinge realistisch. Gott ist real und jeder sieht, fühlt und atmet Gott. Jeder Atemzug muss uns sagen, dass wir trotz unserer Unzulänglichkeiten und Widersprüche geschaffen und geliebt sind von Gott.
    Der heilige Johannes, der junge Apostel, der als erster und nachdrücklich die Gottheit Jesu erkannte, schrieb dies in Johannes 3:16 nieder. Er sagte:
    Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
    Das ist nicht des Johannes' Dichtung, sondern das was er von Gott hörte, Gott durch Jesus ihm sagte.

    Wer es also nicht tut, wird umkommen und aus Gottes Mund ausgespuckt, wie Jesus Johannes in Offenbarung 3:16 schrieb. Weil du lau bist, spucke ich dich aus, aus meinem Mund.
    "Lau" lauwarmes Essen ... na ja - nicht so toll. Lauer Glaube, nein - geht gar nicht! Bingt nichts, is nichts.
    Lass also jeden Atemzug eine Erinnerung an Gott sein, der uns das alles gegeben hat. Und eincMemento Mori= (erinnere Dich, dass Du sterben wirst)
    ist alles andere als Horror, sondern eine wirklich solide, freudige Erwartung.
    Denn wie der heilige Paulus in 1 Kor 2,9 zitiert, so steht es doch geschrieben: „Was kein Auge gesehen hat, was kein Ohr gehört hat und an was kein menschlicher Geist hat je erdenken können, ist das was Gott denen bereitet, die ihn lieben.“

    Totenkopf & Co. ist also überhaupt kein Horror und keine düstere Erwartung, sondern wirklich die aufregendste und glücklichste Überraschung in unserem Leben. Freuen wir uns darauf, während wir so lange wie möglich in der Luft leben, die wir trinken – Gott. Ja, die Luft die wir trinken, ist Gott, denn Er ist Alles!
    Und das, was danach kommt, - nach dem Hier, ist größer, als sich irgendjemand vorstellen kann wie Paulus zitierte aus alten Schriften - die größte und schönste Überraschung unseres Lebens - das nie aufhört - so oder so.

    Euer Bruno

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