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#86

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 11.12.2015 18:51
von Andi • 1.027 Beiträge

08. Juli 2015
Franziskus in Bolivien. Staatspräsident Evo Morales schenkt ihm die „kommunistischen Symbole Hammer und Sichel“. Nicht genug damit, auf dem Hammer war auch noch der Corpus des gekreuzigten Jesus angebracht. Franziskus nahm das gotteslästerliche Geschenk an.
Wenn der Papst ein gotteslästerliches Geschenk annimmt, verbindet er sich mit der Gotteslästerung und wird dadurch selbst ein Gotteslästerer.
10. Juli 2015
„Worte des Heiligen Vaters anlässlich der Übergabe der Auszeichnungen (= Hammer-und-Sichel-Kruzifix) an Unsere Liebe Frau von Copacabana, Patronin von Bolivien“ (www.vatican.va)
„Der Präsident dieses Landes [Evo Morales] hatte als herzliche Geste die Freundlichkeit, mir […] zwei Auszeichnungen (= Hammer-und-Sichel-Kruzifix) zu überreichen. Ich danke für […] diese Aufmerksamkeit, diese Freundlichkeit des Herrn Präsidenten. […] Mutter des Erlösers, […] empfange als Ehrerbietung […] die Zeichen der Liebe und der Nähe, die mir Präsident Evo Morales Ayma im Namen des bolivianischen Volkes in herzlicher und großzügiger Verbundenheit […] überreicht hat. […]“.
10. Juli 2015
„Die Welt“ schreibt: „Dieser Papst ist ein gnadenloser Populist. Es ist unfassbar, dass Franziskus ausgerechnet im zerrütteten Lateinamerika die linksradikale Keule schwingt. Naiv ist er nicht. Nein, alles ist wohlüberlegt. Was wohl der Rest der Welt dazu sagt?“
13. Juli 2015
Die „Augsburger-Zeitung“ schreibt: „Die Reise des Argentiniers nach Ecuador, Bolivien und Paraguay macht vor allem eines deutlich: Nichts ist mehr so, wie es einmal war; der neue Kurs, den der Papst seiner katholischen Kirche verpasst hat, ist nicht mehr vergleichbar mit jener Kirche eines Papst Johannes Paul II. oder dessen Nachfolger. … Papst Franziskus stellt die Kirche auf den Kopf, er verpasst ihr in Südamerika einen neuen Markenkern, der ist weder konservativ noch sozialistisch. Er ist anders. Mit der Kirche von früher will das erste Kirchenoberhaupt aus Lateinamerika nichts mehr zu tun haben.“
Papst Franziskus nahm bei seiner Ankunft in Bolivien am 9. Juli 2015 vom bolivianischen Präsidenten Evo Morales ein „kommunistisches Kruzifix“ und ein Medaillon entgegen, die beide Hammer und Sichel zeigen. Als er auf dem Rückflug am 13. Juli über das umstrittene Geschenk befragt wurde, sagte Franziskus: „Ich verstehe dieses Kunstwerk. Für mich war es keine Beleidigung. Ich trage es bei mir.”
Die „New York Times“ fasste die Südamerikareise des Papstes wie folgt zusammen:
„Er tadelte den Kapitalismus, setzte sich für die Rechte der Armen ein, warnte vor einer unumkehrbaren Zerstörung des Planeten und forderte Jugendliche auf, ‚alles aufzumischen’ (je nach Übersetzung auch: ‚durcheinander bringen’, ‚Mist bauen’).“ In leidenschaftlichen Reden forderte der argentinische Pontifex die Mittellosen auf, die Weltwirtschaftsordnung zu ändern und brandmarkte das zügellose Streben nach Geld als „teuflischen Mist“. Er bat auch um Vergebung für die Sünden, welche die katholische Kirche während der Kolonialzeit gegen die Indianer begangen hätte. Franziskus verlangte, dass die Armen das „heilige Recht“ auf Arbeit, auf Unterkunft und Landbesitz haben … Nahrung und Schutz seien unerlässlich für die Menschenwürde, sagte er … Weiterhin sagte Franziskus, Umweltschutz sei nicht mehr eine Wahlmöglichkeit, sondern eine Pflicht, wenn die Welt den Planeten vor dem Untergang retten wolle.“

20. Juli 2015
Der offizielle Vatikan-Sprecher, Fr. Federico Lombardi, erklärt National Geographic TV
„Niemand weiß alles, was er tut, sogar sein persönlicher Sekretär weiß es nicht einmal. Ich muss herumtelefonieren: Eine Person kennt einen Teil seines Zeitplans, jemand anderes einen anderen… die Struktur der Kurie ist nicht mehr klar. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen, und was wird am Ende sein? Niemand weiß es. Der Staatssekretär ist nicht so zentralisiert, und der Papst hat viele Beziehungen, die nur unter allein seiner Regie stehen, ohne jede Vermittlung. In einem Sinne ist dies positiv, denn in der Vergangenheit gab es Kritik, dass jemand zu viel Macht über den Papst habe. Sie können nicht sagen, dass dies jetzt der Fall sei.“
Niemand, nicht einmal sein Privatsekretär, weiß, was Papst Franziskus tut. Das sagte der Sprecher des vatikanischen Pressebüros, Pater Federico Lombardi vor dem National Geographic. Benedikt XVI. hätte ihm nach wichtigen Audienzen kurz und klar die Fakten mitgeteilt: worum es in einem Gespräch ging, wo Einigung und wo Unstimmigkeit geherrscht habe. Franziskus erzähle stattdessen, dass er mit einem – Zitat – „weisen Mann“ geredet habe, „der diese und jene interessanten Erfahrungen gemacht hat.“ Diplomatie sei für Franziskus keine Frage objektiver Strategien, sondern persönlicher Treffen und Beziehungen.
28. Juli 2015
„Die Erklärung von Papst Franziskus, welche die Haltung der Kirche gegenüber LGBT-Themen verändert hat“
(LGBT = Abkürzung für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle)
„… Unter der Führung von Papst Franziskus hat sich die katholische Kirche in Bezug auf LGBT-Fragen weiterentwickelt … .Die Kirche beginnt, das volle Ausmaß von Gottes Gegenwart in LGBT-Einzelpersonen und, ja, auch in Paaren tiefer zu erkennen… „ (Time Magazine)
5. August 2015

Franziskus sagt, die Katholiken, die geschieden und zivilrechtlich wiederverheiratet seien, seien eigentlich nicht exkommuniziert: Sie sind nicht exkommuniziert und sie dürfen ganz und gar nicht so behandelt werden, als wären sie es.“ (Catholic News Service)
Franziskus lädt Oprah, William Morris, Ari Emanuel, TV-Produzent Brian Grazer, Schauspieler Matt Damon, Supermillionär David Geffen in den Vatikan ein zu einer Tagung, wo es darum geht, wie die Kirche von westlichen Medien wahrgenommen wird. (KATHOLISCHE VOTE, The Hollywood Reporter)
10. August 2015
Franziskus nennt Europas Ablehnung von Migranten einen „Kriegsakt“
Ausverkauf im Vatikan: Reiche können jetzt die Sixtinische Kapelle mieten, mit dem Papst dinieren und Geheimarchive aufkaufen — ‚Milliardäre haben jetzt die Möglichkeit, die Archive nicht nur zu besuchen, sondern auch ein einzigartiges, hochwertiges Exemplar einer Abschrift auf Pergament zu erwerben – allerdings zu einem sehr hohen Preis (über $ 100.000 pro Seite). Aber nur eine Elite-Gruppe von Investoren weiß, wie man da rankommen kann. „(FORBES)
30. August 2015
Der „Franziskus-Effekt“ bewirkt, dass sechs von zehn amerikanischen Katholiken die Homo-Ehe befürworten. (BRIETBART)
1. September 2015
Papst Franziskus bekräftigt Vergebung für Frauen, die abgetrieben haben. (The Washington Post)
5. September 2015
Papst Franziskus sagte in einer Videobotschaft an Theologen: „Die Lehre ist kein geschlossenes System ohne jegliche Dynamik, die die Menschen dazu anhält, Fragen zu stellen, Zweifel vorzubringen und nachzuforschen.“(Catholic Herald)
6. September 2015
Der Papst fordert alle europäischen Kirchengemeinden auf, eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen. (VATIKAN RADIO)
7. September 2015
Papst Franziskus reformiert das römisch-katholische Verfahren zur Annullierung der Ehe. (NBC NEWS)
10. September 2015
Papst Franziskus sagte einmal während einer Predigt: „Wenn Sie Priester sind und Sie es nicht fertig bringen, barmherzig zu sein, dann wenden Sie sich an Ihren Bischof. Er wird Ihnen eine Stelle in der Verwaltung geben, aber bitte gehen Sie nicht in den Beichtstuhl! Ein Priester, der nicht barmherzig ist, richtet eine Menge Schaden im Beichtstuhl an! Er schlägt die Menschen. „Nein, Vater, ich bin doch barmherzig, ich bin eben nur ein wenig gestresst ….? Das ist wahr…. „ Bevor Sie die Beichte abnehmen, suchen Sie vorher Ihren Arzt auf, der wird Ihnen Pillen geben, damit Sie nicht so gestresst sind.“(VATIKAN RADIO)
11. September 2015
In einem Dossier werfen vatikanische Mitarbeiter dem Heiligen Vater vor, „ein wichtiges Dogma (das Nichtigkeitsverfahren) aufzugeben, und behaupten, dass er de facto die ‚katholische Scheidung‘ eingeführt habe… Franziskus habe das vorgeschriebene Verfahren zur Gesetzesänderung für die Weltkirche durch ein motu proprio (aus eigenem Antrieb) „umgangen“, und der päpstlichen Kommission Schweigen verordnet … durch diese und andere Entscheidungen würde die Glaubenskongregation praktisch übergangen, und ihre Arbeit vom Papst zunehmend überflüssig gemacht.“ (NATIONAL Catholic Register)
Kath.info schreibt hierzu: Scheinbare marianische Etappen: am 15. August (Mariä Himmelfahrt) wurde das Motu proprio Mitis Iudex Dominus Iesus vom Papst unterzeichnet, am 8. September (Mariä Geburt) bekanntgegeben und am 8. Dezember (Mariä Empfängnis) tritt es in Kraft.
Der päpstliche Angriff auf das Sakrament der Ehe wurde also zur Täuschung mit Marienfesten garniert.
13. September 2015
In einem Radio-Interview mit Marcelo Figueroa, einem evangelikalen Protestanten, der mit dem Papst persönlich befreundet ist und als Journalist bei ‚Radio Millennium‘ in Buenos Aires arbeitet, sagte Papst Franziskus, dass „ … Fundamentalisten Gott davon abhielten, sein Volk zu begleiten. Sie würden ihre Gedanken von Ihm ablenken und Ihn zu einer Ideologie machen. Und dann töten, attackieren, zerstören und verleumden sie im Namen dieses ideologischen Gottes. Damit verwandeln sie Gott praktisch zu Baal, dem Götzen. Keine Religion ist vor ihren eigenen Fundamentalisten gefeit. In jeder Religion gibt es stets eine kleine Gruppe von Fundamentalisten, die um einer Idee willen zerstören und nicht um der Realität willen. Und die Realität steht immer über einer Idee …. Es ist offensichtlich, dass wir die Schöpfung misshandeln. Wir sind nicht Freunde der Schöpfung, wir behandeln sie manchmal eher wie den schlimmsten Feind … “ (Katholische Nachrichten-Agentur)
13. September 2015
In einer Predigt sagte Papst Franziskus, „Jesus wurde zum größten Sünder, ohne je eine begangen zu haben. Paulus sagt uns: ’Für uns wurde er zur Sünde’, und verwendet dafür folgendes Bild, ’Er wurde die Schlange. Er wurde zur Sünde, um uns zu retten’; das ist die Botschaft der heutigen Liturgie des Wortes, der Weg Jesu.“ (VATIKAN RADIO)
17. September 2015
Papst Franziskus an junge Ordensleute: „Starres Einhalten der Regeln ist Egoismus!“ (Radio Vatikan)
20. September 2015
Im Gespräch mit Jugendlichen in Havanna sagte Papst Franziskus: „… Sicher träumt jeder mal von Dingen, die nie eintreten werden. Träumt aber trotzdem davon. Wünscht sie euch. Sucht den Horizont. Öffnet euch großen Dingen. Seid keine Schwächlinge. Öffnet euch und träumt. Träumt, dass die Welt sich durch euch verändern kann. Träumt, dass, wenn ihr euer Bestes gebt, ihr dazu beitragen könnt, die Welt zu verändern. Vergesst das nicht. Träumt.
Wenn eure Gedanken abdriften und ihr zu viel träumt und das Leben euch in die Realität zurückholt, dann macht euch keine Sorgen. Träumt und teilt eure Träume mit anderen. Sprecht über die großen Dinge, die ihr euch wünscht, denn je größer eure Fähigkeit zu träumen ist, umso weiter werdet ihr vorangekommen sein, wenn das Leben euch auf halben Wege zurücklässt. Also, träumt als Allererstes…
Manchmal sind wir wahrhaft eingesperrt. Wir kapseln uns ab in unserer kleinen Welt: „Entweder wir machen es auf meine Art und Weise, oder wir lassen es ganz sein.“ Und ihr seid sogar noch weitergegangen, „dass wir uns nicht hinter den ‚Klostermauern’ von Ideologien oder hinter den ‚Klostermauern’ der Religionen einschließen. Dass wir im Hinblick auf den Individualismus wachsen können.
Wenn eine Religion sich hinter‚Klostermauern’ abschirmt, dann verliert sie das Beste, was sie hat, sie verliert ihre Realität, Gott anzubeten, an Gott zu glauben. Sie ist dann wie eine kleine Festung aus Worten, aus Gebeten, aus „Ich bin gut und du bist schlecht“, und aus moralischen Vorschriften. Ich habe meine eigene Ideologie, meine eigene Art zu denken und du hast die deine; ich schließe mich in diese ‚Festung’ meiner Ideologie ein.
Öffnet eure Herzen. Öffnet euren Verstand. Wenn du anders bist als ich, warum reden wir dann nicht miteinander? Warum werfen wir immer Steine auf das, was uns trennt? Auf das, worin wir uns unterscheiden? Warum halten wir uns nicht an den Händen für das, was wir gemeinsam haben?“ (ZENIT)
25. September 2015
Der bekennende Homosexuelle Mo Rocca, Schauspieler, Journalist, Komiker und Befürworter der gleichgeschlechtlichen Ehe, fungierte als Vorleser bei der Messe, die Papst Franziskus im Madison Square Garden zelebrierte (HOLLYWOOD REPORTER).
25. September 2015
Papst Franziskus veröffentlicht demnächst ein Pop-Rock-Album mit dem Titel ‚Wake Up!’ (Wach auf).
Es ist ein von Prog(=progressiv)-Rock inspiriertes Album mit dem Titel Wake Up! Die vom Vatikan gebilligte LP entstand in Zusammenarbeit mit Believe Digital: Darauf sind geistliche Hymnen und Auszüge aus den bewegendsten Reden des Pontifex in mehreren Sprachen zu hören, die durch erbauliche Begleitmusik in Form von Pop-Rock bis hin zu Gregorianischen Gesängen unterlegt sind.
Wake Up! erscheint am 27. November (ROLLING STONE)
24. September 2015
Kardinal Danneels, einer der päpstlichen Delegierten, die ausgewählt wurden, um an der kommenden Ordentlichen Synode über die Familie teilzunehmen, gestand, einer radikalen „Mafia“ anzugehören, einer reformerischen Gruppe, die Benedikt XVI feindlich gesonnen war. Er sagte, er sei Teil einer geheimen Vereinigung von Kardinälen gewesen, die sich gegen Papst Benedikt XVI stellten. Er sprach von einer „Mafia“-Vereinigung“, die den Namen St. Gallen trug. Die Gruppe strebte eine drastische Reform der Kirche an, um sie „viel moderner“ zu machen, und zwar unter der Führung von Kardinal Jorge Bergoglio. Die Gruppe, zu der auch Kardinal Walter Kasper und der verstorbene Jesuit Kardinal Carlo Maria Martini gehörten, wird in Austen Ivereighs Biographie über Papst Franziskus mit dem Titel „Der große Reformer“ beschrieben. (NATIONAL Catholic Register)
24. September 2015
In einer Predigt in der St. Patrick’s-Kathedrale sagte Papst Franziskus: „Wenn bisweilen all unsere Bemühungen und Arbeiten zu misslingen und keine Früchte zu tragen scheinen, dann müssen wir uns daran erinnern, dass wir Nachfolger Jesu sind … denn Sein Leben, menschlich gesprochen, scheiterte am Ende, scheiterte am Kreuz.“(New York Times)
26. September 2015
Shakira singt für den Papst bei den Vereinten Nationen John Lennons „Imagine“.
Im Anschluss an die Rede des Papstes vor den Vereinten Nationen sang Shakira eine Unplugged- Version von „Imagine“. Der Songtext lautet unter anderem: „Stellt euch vor, es gibt keinen Himmel, das ist nicht schwer, versucht es einfach mal; es gibt keine Hölle unter uns, über uns nur Himmel … Stellt euch vor, es gibt keine Nationen, das ist nicht schwer; es gibt nichts, wofür man töten oder sterben sollte, und es gibt auch keine Religion „(Billboard / TIME)
01. Oktober 2015
Das endgültige Mitgliederverzeichnis der Synodenväter steht nun fest – die Zahl derjenigen, die auf Kirchenreformen in der pastoralen Praxis (Scheidung, Homosexualität) drängen, ist hoch, vor allem unter denen, die höchstpersönlich vom Heiligen Vater gewählt wurden … viele, wenn nicht die meisten, der päpstlichen Entscheidungen sind diejenigen, die gerne Veränderungen in der pastoralen Praxis in Bezug auf Fragen im Zusammenhang mit Ehe und Familie sehen möchten… Kontrovers ist die erneute Entscheidung des Papstes für den 82-jährigen Kardinal Godfried Danneels, der Berichten zufolge, den König von Belgien zur Unterzeichnung des Abtreibungsgesetzes riet, einem Opfer des sexuellen Missbrauchs dazu riet, Schweigen zu bewahren und einmal gesagt hat, die gleichgeschlechtliche „Ehe“ sei eine „positive Entwicklung“. (NATIONAL Catholic Register, älteste amerikanische katholische Zeitung)
02. Oktober 2015
Der Papst hielt ein privates Treffen mit gleichgeschlechtlichen Paaren in den USA ab – Papst Franziskus hatte ein privates Treffen mit einem langjährigen Freund aus Argentinien, der seit 19 Jahren in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt. Yayo Grassi, ein Atheist und offen bekennender Homosexueller, brachte am 23. September seinen Partner, Iwan Bagus, sowie mehrere andere Freunde in die Vatikan-Botschaft zu einem kurzen Papstbesuch. Grassi sagte, der Papst wüsste seit langem, dass er (Grassi) homosexuell sei, habe aber nie seine Sexualität oder seine gleichgeschlechtliche Beziehung verurteilt noch sei er wertend gewesen oder habe sich negativ darüber geäußert. (CNN)
Das Papst-Treffen mit Kim Davis (der Angestellten aus Kentucky, die für sechs Tage im Gefängnis verbrachte, weil sie die Ausstellung der Ehelizenz an gleichgeschlechtliche Paare verweigerte) am 24. September in der Vatikan-Botschaft in Washington war nicht als Zeichen der Unterstützung für ihre Sache bestimmt, sagte der Vatikan am Freitag. Frederico Lombardi sagte, „einige Dutzend“ Menschen seien in der Vatikan-Botschaft während der Sitzung anwesend gewesen. Und er sagte: „Solch kurze Begrüßungen gibt es bei allen Papstbesuchen und sind aufgrund der für den Papst charakteristischen Freundlichkeit und Verfügbarkeit geschuldet … Der Papst wäre nicht in Details über die Situation mit Frau Davis eingegangen und sein Treffen mit ihr sollte daher nicht als eine Form der Unterstützung ihrer Position in all seinen speziellen und komplexen Aspekten betrachtet werden.“ (CNN)

30 November 2015
http://www.gloria.tv/media/cey4km1KsB2
Ab Minute 1:45
Bei seiner Reise nach Zentralafrika hält Papst Franziskus vor der Menge der zahlreich versammelten Gläubigen im Stadion einen faltbaren Mini-Kreuzweg in seiner Hand. Wörtlich (!) sagt Papst Franziskus dabei:
„Was ist das (hier)? Das ist die [Lebens-]Geschichte des Scheiterns [!!!] Gottes. Es ist der Kreuzweg.“ [„La historia del fracaso de Dios“]
Bemerkung von Seiten meiner Wenigkeit: G


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#87

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 11.12.2015 19:06
von Andi • 1.027 Beiträge

So nun habe ich fast den vollständigen Text hier reinkopiert und die schlimmsten Stellen die ich entdeckt habe, mal unterstrichen. Wer das hier alles gelesen hat müße sich die folgende Frage stellen. Wer ist Franziskus wirklich ?

Weil eines ist klar : Die meisten Aussagen über ihn sind Tatsachen und nachprüfbar und nachlesbar.

Jedenfalls ist er kein katholischer Papst. Das ist ja nun sonnenklar. Was ist er dann ?

1.) Ein Satanist
2.) Ein Freimauerer
3.) Ein Allversöhner
4.) Ein Homo

.....oder alles zusammen ? Warum wurde er überhaupt Papst ? War der heilige Geist bei der Papstwahl anwesend oder nicht ? Also nachdem was man hier gelesen hat wird es Judas in der Hölle weitaus besser ergehen als diesem Verräter Franziskus.


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#88

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 12.12.2015 00:22
von Aquila • 5.738 Beiträge

Lieber Andreas

Zunächst ein Dankeschön für die Mühe des Postens dieser gleichsam
geballten Ladung von Fragzeichen bez. der Amtsführung von Papst Franziskus.

Diese Zusammenstellung wirkt in dieser komprimiert dargelegten Form umso beklemmender !
Hier gibt es auch nichts schönzureden....
der überwiegende Teil beruht auf nachprüfbaren Belegen....
sie dokumentieren einige der mehrfach als Irrungen und Wirrungen betitelten Aussagen von Papst Franziskus.

Aus Deinem im letzten Beitrag gestellten Fragenkomplex lese ich eine
- nachvollziehbare -
bittere Enttäuschung ( um es noch gelinde auszudrücken ) über diesen Papst heraus....
gerade Dich als protest. Konvertiten muss dies umso schmerzen als dieses Pontifikat gegenüber jenem von Papst Benedikt XVI. mehr und mehr einem Albtraum gleichkommt.


Ich kann mich des Eindruck nicht erwehren,
dass dieser Papst gleichsam als weiterer Baustein
in die menschengedachte und somit wahrheits"neutrale" bzw. -ferne
"Brüderlichkeit" eingefügt werden soll.....
will heissen ....
die in den letzten Jahrzehnten immer mehr in Richtung "zeitgemäßer Erneuerung"
abgedrifteten "Mehrheitskatholiken"
- sich selber als "liberale Katholiken" bezeichnend, wobei dies gar nicht möglich ist;
entweder "liberal" oder "katholisch" !; also sind es Liberale ! -
haben nun mehr oder weniger gleichsam einen Papst "nach ihrem zeitgemässen Gusto".....
aber auch die freigeistigen "humanistischen" Strippenzieher !

Der damit offenbar verbundene ( nach dem Vaticanum II. begonnene) weiter voranschreitende Niedergang der katholischen Identität kann
somit durchaus auch als eine Art Konsequenz der "mehrheitskatholischen" Verweltlichung gesehen werden....
und als Erfolg der neuen Strategie der Freimaurerei:
"in die Kirche eindringen, um sie zu benutzen"
(Marsaudon)

Die Gebete für Papst Franziskus
- die wir (auch wenn es teils schwer fallen sollte) auch weiter nicht unterlassen sollten -
sollen denn auch (noch) Schlimmeres verhindern helfen.
Zur Bewahrung der Glaubenswahrheiten steht der Kirche der Heilige Geist bei,
unterstrichen gerade auch durch das diesbezügliche Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit.

Die wie gesehen teils abstrusen Reden und Ansprachen des Papstes zeugen von seinem offenbar ungebrochenen Willen,
Jenes weiter zu verfolgen, was er in einem Interview mit
dem Freimaurer Scalfari so ausgedrückt hat:
-

Das Zweite Vatikanische Konzil ...
hat beschlossen, der Zukunft mit einem modernen Geist ins Gesicht zu sehen
und sich für die moderne Kultur zu öffnen.
Die Konzilsväter wussten,
dass Öffnung zur modernen Kultur
religiöse Ökumene bedeutete und Dialog mit den Nichtglaubenden.
Seitdem ist sehr wenig in diese Richtung getan worden.
Ich habe die Demut und den Ehrgeiz, es tun zu wollen.

-

Diese "Öffnung" hat sich mittlerweile verselbstständigt und ist in eine
diffuse mehr und mehr wahrheitsausklammernde unverbindliche "Brüderlichkeit" gemündet.

Eine solche Kirche braucht im Grunde genommen niemand mehr und zieht auch kaum jemanden in den Bann.

Dennoch bietet gerade die jetztige zerfahrene Situation auch die Möglichkeit zur Rückbesinnung auf die hl. Tradition.
Die Priester-Seminare der Tradition erfreuen sich mehr und mehr Zulauf während die "erneuerten" Dialog- und Experimentierseminare teils gar gähnende Leere aufweisen.

Hier zeichnet sich also der ( noch) unscheinbare aber doch unaufhaltsame Wandel an.
Die ihrer Berufung folgen wollenden Männer wollen nach solider traditionsverbunden katholischer Ausbildung als "zweite Christusse"
das Erlösungswerk Christi auf Erden fortsetzen...
und sich nicht als von der Welt kaum mehr zu unterscheidende "humanistische Sozialarbeiter" in eine "neue Weltordung" fügen.

Jetzt gleicht die Kirche einer noch flackernden Kerze....
schon bald kann sie wieder durch ein Wehen des Heiligen Geistes einem lodernden Feuer gleichen.





Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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#89

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 12.12.2015 01:15
von Andi • 1.027 Beiträge

Dein Wort in Gottes Ohr lieber Aquilla, aber da bin ich nicht so optimistisch.

So eine Anhäufung von antikatholischen und antichristlichen Aussagen wie die von Franziskus habe ich weder von einem anderen Papst je gelesen oder gehört in der Vergangenheit. Nicht nur als Konvertit ist man da enttäuscht, sondern jeder treue Katholik ebenfalls.

Die Gefahr besteht darin das Franziskus Kardinäle wie diesen Kasper ( im doppelten Wortsinn) installiert und die tradtionsverbundenen Kardinäle und Bischöfe in die Wüste schickt, so das man in Zukunft auch nichts besseres erwarten kann.

Franziskus toleriert ja offensichtliche Todsünden aller Art wie man ja nachweislich lesen kann. Viele Katholiken werden sich dann sagen: "Ich kann ja dies und jenes tun weil der Papst hat es ja gesagt oder hat zumindest nichts dagegen." Die ganzen ekelhaften Homoperversen feiren ihn als Helden wie man nachlesen kann. Muslime und andere Irrlehrer sind begeistert von diesem Verräter. Und ja, man kann Verräter sagen, denn das ist alles so offensichtlich das man die Wahrheit sagen soll wie Christus es auch gelehrt hat.

Ich bin mir sicher das bei der letzten Papstwahl was vorgefallen ist das wir noch nicht wissen und vielleicht nie wissen werden. Vielleicht irgendwas was mit Benedigt XVI zusammenhängt. Bei Benedigt kann ich nur 4 Fehler feststellen. Der 1.war die Abschaffung der hl.Inquisition 2.Der Moscheebesuch 3. Der Besuch bei den Protestanten beim Deutschlandbesuch und 4.Das er sich wegen seiner Regensburger Rede entschuldigte. Wobei er ja im nachhinein die Abschaffung der hl.Inquisition als Fehler in einem Interview wie zu sehen war zugab.

Also ca. 3 persönliche Fehler bei Benedigt XVI und bei Franziskus kommt man da jetzt schon auf Hunderte. So eine Häufung gabs noch bei keinem Papst.

Was hat das zu bedeuten ? Einige traten aus der Kirche früher aus weil ihnen der Papst zu tradtionell war und es passte nicht in ihr verweltlichtes Denken. Manche treten vielleicht jetzt wegen diesem Papst aus genau dem entgegengestzten Grund aus. Denn ich habe schon auf anderen Plattformen oft gelesen das viele austreten weil sie sich von der Kirche nicht mehr vertreten wissen und vor allem weil sie den Islam so hofieren. Viele sagen das wären Verräter womit sie auch recht haben.
Vielleicht will Christus uns sagen: Ihr geht in meine Kirche die ich gegründet habe und ihr geht wegen mir in die Kirche zu den Sakramenten die ich eingesetzt habe. Vielleicht will er so die Treue seiner Gemeinde testen. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Oder wir sind wirklich schon in der Geschichtsphase wo es auf das Ende hinausläuft. Ich weiß es nicht wirklich und kann nur hoffen das es nur eine schlechte Phase ist und dieser Papst bald keiner mehr sein wird. Man soll ja nicht schadenfroh sein aber ich müßte wirklich lachen wenn Benedigt den Franziskus noch überleben würde.


Philipper 2,10
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#90

RE: Die "neue Kirche"

in Diskussionsplattform Kirche 12.12.2015 12:09
von Kristina (gelöscht)
avatar

Zitat Aquila:
"Dennoch bietet gerade die jetztige zerfahrene Situation auch die Möglichkeit zur Rückbesinnung auf die hl. Tradition.
Die Priester-Seminare der Tradition erfreuen sich mehr und mehr Zulauf während die "erneuerten" Dialog- und Experimentierseminare teils gar gähnende Leere aufweisen.
"

Das ist die einzige Hoffnung, dass mit den Jahren eine Erneuerung, bzw ein Wiederaufleben des richtigen katholischen Glaubens stattfindet,
entgegen der jetzigen freimauerischen Beeinflussung.


http://www.kathpedia.com/index.php?title=Freimaurer
Die Pseudo-Religion

Die Freimaurer verneinen, dass ihr Bund eine Religion sei. Sie sehen sich als Kinder der Aufklärung, die kein "Vorurteil" von Religion brauche. In der Loge verehren sie den "Baumeister aller Welten", haben eine Theologie und Rituale (heidnische Kulte), die das Christentum verdrängen (sollen).

Die Nachäffung der Katholischen Kirche

Die Katholische Kirche wird in der Freimaurerei nachgeäfft. Nach dem Freimaurer Töhötöm Nagy[6] ist es so:
Was bei den Freimaurern die Initiation, das ist in der Kirche die Taufe.
Beide geschehen mit Wasser, beiden geht ein Examen voraus: in der Kirche werden die wichtigsten Glaubenswahrheiten abgefragt, bei der Freimaurerei die Ansichten über "Freiheit, Demokratie, Gesetze, Religion, Philosophie und menschliche Pflichten". Außerdem wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Aufnahme in die Loge automatisch die Exkommunikation der Katholiken nach sich ziehe; man könne also jetzt noch zurücktreten.

Kirche wie Freimaurerei verwendeten die Symbolik des Wassers und des Feuers, und zwar sowohl des Feuers im Sinne der Höllenqual, als auch im Sinne der entflammten Begeisterung.
Auch der Weihrauch und das Licht ist auf beiden Seiten vorhanden.
Es gibt die Prozession der Neugetauften zum Altar.
Beide genießen bei ihren Agapen Brot und Wein, beide fordern heilige Eide ("lateinisch heißt das: sacramentum"!).
Beide haben eine ausgeprägte Hierarchie mit vielen Rängen, haben Amtsgewänder, vielerlei liturgische Utensilien, eine feststehende Liturgie.
Die Neuaufgenommenen werden auf beiden Seiten feierlich installiert.
Bei beiden gibt es den feierlichen Einzug der Liturgen.
Beide hätten angeblich die "Geheim"disziplin der Vollglieder,
beide das "Gebet" und das "Ite missa est".
Beide haben ihre heiligen Feste, einschließlich Allerheiligen und Allerseelen.
Bei beiden liegt auf dem Altar die Bibel.
Und beiden geht es (und muss es gehen) um die Gewinnung der gesamten Menschheit für das als richtig erkannte Ideal.
Beide versprechen deshalb und erstreben beständige "Erweiterung des Geistes" (aber in welchem Sinn?), neuen Lebensinhalt, Gliedschaft in einer endlosen Kette von Brüdern und "göttliche" Berufung.
Nagys Absicht war, die Vereinbarkeit von Freimaurerei und katholischer Glaubensüberzeugung aufzuzeigen.
Er erreichte damit genau das Gegenteil, was er wollte.
Damit bestätigt Nagy die Aussage der Deutschen Bischofskonferenz in der Unvereinbarkeitserklärung vom 28. Februar 1980, wenn diese schreibt:
"Diese Ritualhandlungen zeigen in Wort und Symbol einen sakramentsähnlichen Charakter. Sie erwecken den Anschein, als würde hier unter Symbolhandlungen objektiv etwas den Menschen Verwandelndes bewirkt."

Täuschung der Logenbrüder
Lüge und Unwahrheit sind für die Freimaurerei systemimmanent.


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!

zuletzt bearbeitet 12.12.2015 12:11 | nach oben springen


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