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#701

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 04.11.2016 09:07
von Blasius • 1.411 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,

Hl. Gregor von Nazianz (330-390), Bischof und Kirchenlehrer
14. Homilie, über die Liebe zu den Armen, 24−25, PL 35, 887

Wenn ihr im Umgang mit dem trügerischen gut nicht zuverlässig gewesen seid,
wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?


Meine Brüder und meine Freunde, wir wollen keine unehrlichen Verwalter jener Güter sein, die uns anvertraut wurden (vgl. Lk 16,1f.), damit wir nicht etwa hören müssen, wie der hl. Petrus zu uns sagt:

„Schämt euch, die ihr das Eigentum anderer zurückhaltet.

Ahmt doch die Gerechtigkeit Gottes nach und es wird keinen Armen mehr geben.

“ Mühen wir uns also nicht so sehr, etwas anzuhäufen, während andere vor Armut darben; denn sonst müssen wir uns die strengen Vorhaltungen des Propheten Amos anhören:

„Hütet euch, die ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen“ (vgl. Am 8,5).

Üben wir uns in der Umsetzung dieses erhabenen und vorrangigen Gesetzes Gottes, der es regnen lässt über Gerechte und Sünder und der die Sonne ebenfalls aufgehen lässt über allen (vgl. Mt 5,45).

Er breitet vor allen die unermesslichen Weiten der unbebauten Erde aus, die Quellen, die Ströme und die Wälder; den Vögeln gibt er die Luft und das Wasser allen schwimmenden Lebewesen.

Er teilt an alle in Überfülle aus, was sie zum Leben benötigen: Nichts davon nehmen die Mächtigen in Beschlag, was sie durch das Gesetz sich vorbehalten und für andere rationieren. Alles Nötige ist gemeinsamer Besitz und in Fülle vorhanden. Und deshalb bietet Gott es an, ohne dass jemand zurückbleibt.

Denn er möchte durch diese Gleichheit seiner Gaben die Würde der Natur ehren und die ganze Großherzigkeit seiner Wohltaten.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 16,9-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.
Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.

Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?

Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?

Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn.
Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Greuel.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

©Evangelizo.org 2001-2016

Liebe Grüße, Blasius

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#702

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 04.11.2016 19:58
von Blasius • 1.411 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,


1.Korinther 12,27

Der eine Leib und die vielen Glieder


12 Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus.

13 Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.

14 Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern.

15 Wenn der Fuß sagt: Ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört er doch zum Leib.

16 Und wenn das Ohr sagt: Ich bin kein Auge, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört es doch zum Leib.

17 Wenn der ganze Leib nur Auge wäre, wo bliebe dann das Gehör? Wenn er nur Gehör wäre, wo bliebe dann der Geruchssinn?

18 Nun aber hat Gott jedes einzelne Glied so in den Leib eingefügt, wie es seiner Absicht entsprach.

19 Wären alle zusammen nur ein Glied, wo bliebe dann der Leib?

20 So aber gibt es viele Glieder und doch nur einen Leib.

21 Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bin nicht auf dich angewiesen. Der Kopf kann nicht zu den Füßen sagen: Ich brauche euch nicht.

22 Im Gegenteil, gerade die schwächer scheinenden Glieder des Leibes sind unentbehrlich.

23 Denen, die wir für weniger edel ansehen, erweisen wir umso mehr Ehre und unseren weniger anständigen Gliedern begegnen wir mit mehr Anstand,

24 während die anständigen das nicht nötig haben. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem geringsten Glied mehr Ehre zukommen ließ,

25 damit im Leib kein Zwiespalt entstehe, sondern alle Glieder einträchtig füreinander sorgen.

26 Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle anderen mit ihm.

27 Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm.


28 So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.

29 Sind etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer? Haben alle die Kraft, Wunder zu tun?

30 Besitzen alle die Gabe, Krankheiten zu heilen?
Reden alle in Zungen?
Können alle solches Reden auslegen?


Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift


Liebe Grüße, Blasius

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#703

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 04.11.2016 20:04
von Blasius • 1.411 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,


Hl. Gregor von Nazianz (330-390), Bischof und Kirchenlehrer
14. Homilie, über die Liebe zu den Armen, 24−25, PL 35, 887

Wenn ihr im Umgang mit dem trügerischen gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?


Meine Brüder und meine Freunde, wir wollen keine unehrlichen Verwalter jener Güter sein, die uns anvertraut wurden (vgl. Lk 16,1f.), damit wir nicht etwa hören müssen, wie der hl. Petrus zu uns sagt: „Schämt euch, die ihr das Eigentum anderer zurückhaltet. Ahmt doch die Gerechtigkeit Gottes nach und es wird keinen Armen mehr geben.“

Mühen wir uns also nicht so sehr, etwas anzuhäufen, während andere vor Armut darben; denn sonst müssen wir uns die strengen Vorhaltungen des Propheten Amos anhören:

„Hütet euch, die ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen“ (vgl. Am 8,5).

Üben wir uns in der Umsetzung dieses erhabenen und vorrangigen Gesetzes Gottes, der es regnen lässt über Gerechte und Sünder und der die Sonne ebenfalls aufgehen lässt über allen (vgl. Mt 5,45).

Er breitet vor allen die unermesslichen Weiten der unbebauten Erde aus, die Quellen, die Ströme und die Wälder; den Vögeln gibt er die Luft und das Wasser allen schwimmenden Lebewesen. Er teilt an alle in Überfülle aus, was sie zum Leben benötigen:

Nichts davon nehmen die Mächtigen in Beschlag, was sie durch das Gesetz sich vorbehalten und für andere rationieren. Alles Nötige ist gemeinsamer Besitz und in Fülle vorhanden. Und deshalb bietet Gott es an, ohne dass jemand zurückbleibt. Denn er möchte durch diese Gleichheit seiner Gaben die Würde der Natur ehren und die ganze Großherzigkeit seiner Wohltaten.



Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 16,9-15.


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.

Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.

Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?

Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?

Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn.

Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Greuel.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel


©Evangelizo.org 2001-2016

Liebe Grüße, Blasius

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#704

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 05.11.2016 19:52
von Blasius • 1.411 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,

II. Vatikanisches Konzil

Dogmatische Konstitution “Lumen Gentium/Licht der Völker” über die Kirche, §49

Die Gemeinschaft der Heiligen


Bis also der Herr kommt in seiner Majestät und alle Engel mit ihm (vgl. Mt 25,31) und nach der Vernichtung des Todes ihm alles unterworfen sein wird (vgl. 1 Kor 15,26-27), pilgern die einen von seinen Jüngern auf Erden, die andern sind aus diesem Leben geschieden und werden gereinigt, wieder andere sind verherrlicht und schauen "klar den dreieinen Gott selbst, wie er ist". Wir alle jedoch haben, wenn auch in verschiedenem Grad und auf verschiedene Weise, Gemeinschaft in derselben Gottes- und Nächstenliebe und singen unserem Gott denselben Lobgesang der Herrlichkeit. Alle nämlich, die Christus zugehören und seinen Geist haben, wachsen zu der einen Kirche zusammen und sind in ihm miteinander verbunden (vgl. Eph 4,16).

Die Einheit der Erdenpilger mit den Brüdern, die im Frieden Christi entschlafen sind, hört keineswegs auf, wird vielmehr nach dem beständigen Glauben der Kirche gestärkt durch die Mitteilung geistlicher Güter. Dadurch nämlich, daß die Seligen inniger mit Christus vereint sind, festigen sie die ganze Kirche stärker in der Heiligkeit, erhöhen die Würde des Gottesdienstes, den sie auf Erden Gott darbringt, und tragen auf vielfältige Weise zum weiteren Aufbau der Kirche bei (vgl. 1 Kor 12,12-27). Denn in die Heimat aufgenommen und dem Herrn gegenwärtig (vgl. 2 Kor 5,8), hören sie nicht auf, durch ihn, mit ihm und in ihm beim Vater für uns Fürbitte einzulegen, indem sie die Verdienste darbringen, die sie durch den einen Mittler zwischen Gott und den Menschen, Christus Jesus (vgl, 1 Tim 2,5), auf Erden erworben haben, zur Zeit, da sie in allem dem Herrn dienten und für seinen Leib, die Kirche, in ihrem Fleisch ergänzten, was an den Leiden Christi noch fehlt (vgl. Kol 1,24). Durch ihre brüderliche Sorge also findet unsere Schwachheit reichste Hilfe.


Evangelium nach Matthäus 5,1-12a.

In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah,
die ihm folgten, stieg er auf einen Berg.

Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm.


Dann begann er zu reden und lehrte sie.


Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.
Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.

Freut euch und jubelt:

Euer Lohn im Himmel wird groß sein.

http://evangeliumtagfuertag.org/main.php...aldate=20141101

Liebe Grüße, Blasius

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#705

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 05.11.2016 20:00
von Blasius • 1.411 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,

Origenes (um 185-253), Priester und Theologe


Sie sind durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden


Am letzten Tag wird der Tod besiegt sein.

Die Auferstehung Christi enthält, nach dem Todesurteil des Kreuzes, schon geheimnisvoll die Auferstehung des ganzen Leibes Christi.

So wie der sichtbare Leib Christi gekreuzigt und begraben wurde und danach auferstanden ist, so ist der ganze Leib der Heiligen Christi gekreuzigt worden mit ihm und lebt nicht mehr in sich selbst.

Doch wenn die Auferstehung des wahrhaften Leibes Christi kommt, seines gesamten Leibes, dann werden sich die Glieder Christi, die heute vertrockneten Gebeinen ähneln, zusammenfügen (vgl. Ez 37,1ff.) und ein jeder wird seinen Platz finden.

Und so

„sollen sie alle zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen“
(vgl. Eph 4,13).

Dann wird die Vielzahl der Glieder einen Leib bilden, denn wir sind ein Leib in Christus (vgl. Röm 12,4).

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - 20,27-38.


In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, zu Jesus und fragten ihn:

Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.

Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos.

Da nahm sie der zweite,
danach der dritte, und ebenso die anderen bis zum siebten;
sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben.
Schließlich starb auch die Frau.

Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein?

Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen.

Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten.

Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind.

Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt.

Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig.

©Evangelizo.org 2001-2016

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 05.11.2016 20:05 | nach oben springen



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