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Gebet am 20. Dezember
Heiligste Jungfrau Maria, zu dir, der Fürsprecherin und Hoffnung der Sünder, nehme ich meine Zuflucht. Ich wende mich an dich, o große Königin, und danke dir für so viele mir erwiesenen Gnaden. Bewahre mich auch in Zukunft unter deinem Schutzmantel, o Mutter der Barmherzigkeit. Und weil du so mächtig bei Gott bist, so befreie mich von allen Versuchungen, oder erhalte mir wenigstens die Kraft, sie bis zu meinem Tod zu besiegen. Von dir erbitte ich die wahre Liebe zu Jesus, von dir hoffe ich einen seligen Tod. Verlass mich nicht, bis du mich selig im Himmel siehst, wo ich dir danken und deine Barmherzigkeit die ganze Ewigkeit hindurch verkündigen werde. Amen.
Zu Jesus Christus
Wir bitten Dich, o Jesus, bewahre uns vor der Sünde, wenn wir auch mitten unter Sündern leben, der Du lebst und regierst, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Andenken an die seligste Jungfrau
Zu Paris wurde im Jahr 1656 an diesem Tag die Bruderschaft von den sieben Schmerzen der seligsten Mutter Gottes durch offene Briefe des Königs eingeführt und bestätigt.
Auch ist am heutigen Tag in Italien im Jahr 1060 heilig verschieden, der berühmte Büßer Dominicus, mit dem Zunamen Loricatus, oder der Gepanzerte, weil er stets einen eisernen Panzer am Leibe trug, und ihn des Tages nur sieben Mal wegen einer scharfen Geißelung ablegte, unter der er den ganzen Psalter betete. Er war der Verehrung der seligsten Mutter Gottes ganz besonders zugetan.
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Gebet am 21. Dezember
Allerseligste Jungfrau Maria, wir bitten dich durch alle deine Verdienste, dass du unserer armen Seele doch nur einen kleinen Teil von ihnen schenken willst, auf dass sie, nach ihrer Fassungskraft mit ihnen gesegnet würde. O du Mutter der Barmherzigkeit, bewirke doch, durch den Beistand deiner Fürbitte, dass in unserem Innersten nur ein Bächlein fließe von dem Überfluss der von Gott dir verliehenen Gnaden, damit die große Leere unseres Herzens mit ihnen ausgefüllt, und unsere Seele gereinigt, und unsere Werke fortan vor dem lieben Gott als einigermaßen vollkommen erfunden werden. Amen.
Kirchengebet
O Gott, der Du zum Schutz des katholischen Glaubens den heiligen Petrus mit Tugend und Wissenschaft ausgerüstet hast, verleihe gnädig, dass durch seine Beispiele und Ermahnungen, die Irrenden zum Heiland zurückkehren und die Rechtgläubigen im Bekenntnis der Wahrheit verharren, durch Christus, unsern Herrn. Amen.
Andenken an die seligste Jungfrau
Am heutigen Tag im Jahr 1157 hat Papst Adrian IV. dem Abt des Klosters des heiligen Lambertus in Österreich die Erlaubnis gegeben, einem frommen Ordensmann seines Klosters an dem wilden Ort, wo nun die berühmte Wallfahrt zu Mariä Zell ist, die Besorgung der verlassenen Einwohner zu übertragen. Der nahm sein eine Elle großes hölzernes Mutter-Gottes-Bild mit sich, baute sich eine Zelle und eine kleine Kapelle, wo dieses Bildnis nach und nach verehrt wurde. Da aber im Jahr 1284 Heinrich, Markgraf von Mähren, mit seiner Gemahlin die ihnen beiden hergestellte Gesundheit, und der ungarische König Ludovicus im Jahr 1363 den wunderbaren Sieg gegen das unzählbare Heer der Barbaren der Fürbitte der seligsten Jungfrau an diesem Ort zu verdanken hatten, der Ruf seiner Wunderwerke auch sich täglich vermehrte, wurde die herrliche Kirche, die nun dasteht, gebaut, und dieses von der Zelle genannte Mariä-Bild zum Zufluchtsort der österreichischen Kaiser und Fürsten, wie auch des ganzen Landes bestimmt.
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Gebet am 22. Dezember
Allerseligste Jungfrau Maria, du lichtes und wolkenloses Vorbild aller Tugenden, unterweise uns doch, dass auch wir unser Leben mit all den Blumen himmlischer Tugenden ausschmücken, wodurch dein Leben selbst zu einem anmutigen Garten Gottes sich gestaltete. Dann werden wir auch vom Wohlgefallen deines Sohnes begleitet sein. Und wir werden, milde Mutter unseres Erlösers, als deine getreuen Pflegekinder, gewürdigt, seine getreuen Nachfolger und die Miterben seines Reiches zu werden. Amen.
Zu Gott
In stätem Blick auf Dich, o mein Gott, will ich dieses Leben durchwandern. Zwar mit Trübsal und manchem Kummer müssen meine Tage für das bessere Vaterland gewonnen werden. Wie oft fühle ich meine Schwäche und Sündhaftigkeit, wie oft die Gefahren, denen ich in diesem Ort der Verbannung ausgesetzt bin. Nur Deine schirmende Nähe kann mich aufrecht erhalten und bewahren vor dem ewigen Verderben. Aber entzünde Du in mir die himmlische Liebe, damit ich, wenn auch dem Leibe nach, auf Erden wohnend, stets im Geist mit Dir vereinigt bin. Amen.
Andenken an die seligste Jungfrau
An diesem Tag wurde im Jahr 1216 vom Papst Honorius III. der Predigerorden bestätigt. Sie wurden anfangs "Brüder von der Jungfrau Maria", danach "Brüder von dem Habit der Jungfrau Maria" genannt. Schließlich ist ihnen von der beständigen Ausübung des Predigtamtes der Name der "Prediger" geblieben. Dieser Orden war der Verehrung der seligsten Jungfrau besonders zugetan. Man hat bemerkt, dass die geistlichen Orden, die sich durch eine wahre Andacht zur seligsten Jungfrau Maria ausgezeichnet haben, in der katholischen Welt sehr weit ausgebreitet wurden. Gott wollte sie in dieser Andacht und im heiligen Religionseifer erhalten.
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Gebet am 23. Dezember
Schaue, gnädigste Jungfrau, von deinem Himmelsthron herab und sieh ein einziges Mal voll Liebe uns an. Besänftige doch deinen göttlichen Sohn, der wider uns zürnt, und erringe uns Verzeihung. Es ziemt uns freilich nicht mehr, dass wir uns deine Kinder nennen, aber du fährst doch fort unsere Mutter zu sein. Darum breite deinen Mantel aus, uns zu umfangen. Erhöre unsere Stimmen und hilf uns, die wir gläubig vertrauen. Amen.
Zu Gott auf die Fürbitte der heiligen Viktoria
O Gott, verleihe uns auf die Fürbitte Deiner heiligen Jungfrau und Martyrin Viktoria die Gnade, dem Leib und der Seele nach heilig zu leben, und Dir, selbst durch die Vergießung des Blutes, unsere Liebe zu zeigen, durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
Zu Gott auf die Fürbitte des heiligen Servulus
O Gott, der Du den heiligen Servulus auf dem Weg der Armut und des Leidens zur herrlichen Wohnung der ewigen Glückseligkeit geführt hast, verleihe uns bei allen unseren Leiden Geduld, damit wir dadurch eben dieser Herrlichkeit würdig werden, durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
Andenken an die seligste Jungfrau
An vielen Orten der Christenheit, besonders an denen, wo die Kirchen und Bildnisse der seligsten Jungfrau in großer Verehrung stehen, wurden die sieben Tage vor Weihnachten unter dem Titel der Erwartung der Geburt mit großer und vielfältiger Andacht begangen. Je näher das hohe Fest der Weihnachten heranrückt, desto mehr nahm die Andacht bei gottseligen Menschen in solchen Orten zu.
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Die heilige Viktoria, Jungfrau und Martyrin von Rom,
+ 23.12.250 – Fest: 23. Dezember
Die heilige Viktoria wurde von ihren Eltern in der christlichen Religion erzogen und fasste den Entschluss, sich in unversehrter Keuschheit allein dem Herrn zu widmen und nie einen anderen Bräutigam als Jesus zu wählen. Gott hatte großes Wohlgefallen an ihrem frommen Lebenswandel und begnadete sie mit der Gabe der Wunder, infolgedessen sich viele Jungfrauen um sie sammelten, um von ihr die Wege des Heils kennen zu lernen. Da geschah es, dass ein Heide mit Namen Eugenius, angezogen von ihrer blühenden Schönheit, um ihre Hand warb. Als er aber nicht zum Ziel gelangen konnte, klagte er voll der Rachgier sie bei dem Richter des christlichen Glaubens an. Der versuchte umsonst alle Mittel, um sie dahin zu bringen, dass sie den Götzen opfere und Eugenius heirate. Fortwährend standhaft abgewiesen ließ er ihr schließlich mit einem Schwert das Herz durchbohren. Viktorias Martertod fällt in das Jahr 250, da der berüchtigte Christenschlächter Kaiser Decius regierte.
Aus anderer Quelle:
Viktoria, eine edle Tochter Roms, zart und schön an Leibesgestalt, aber zugleich auch ebenso edel und gottesfürchtig in Gesinnung und Wandel, wurde von ihren Eltern einem edlen Jüngling derselben Vaterstadt und gleichen Ranges, Eugen mit Namen, versprochen, der zwar noch ein Heide, jedoch rechtschaffener Aufführung war; weshalb Viktoria um so weniger ein Bedenken trug, dem Willen der Eltern zu folgen, weil die schöne Hoffnung vorhanden war, den Gespons für Christus zu gewinnen. Um diese Zeit bewarb sich auch Aurelius, ein edler Römer, in derselben Absicht um Anatolia, einer Jungfrau gleichen Adels, die aber wegen des Gelübdes der Jungfrauschaft dessen Hand geradezu ausschlug. Anatolia war eine Freundin der Viktoria. Diese wurde nun ersucht, bei Anatolia für Aurelius das Wort zu sprechen. Sie tat solches, weil sie glaubte, ein Werk der Freundschaft und Liebe auszuüben. Anatolia, fest entschlossen, eine Jungfrau zu bleiben, weil sie, durch Erleuchtung von oben, die Vorzüge der Jungfrauschaft wie auch die ihr verheißene Gnade erkannte, tat ihr Herz weit auf, und sprach in begeisternder Lobrede von der Würde und Vortrefflichkeit derselben zu einer innigeren Liebe Gottes, und setzte diese Worte bei: Nimmer soll das Wort der Schrift: "Wachset und mehrt euch; und erfüllt den Erdkreis," bei der Bevölkerung der Welt so streng genommen werden; wohl aber dagegen die Worte des Herrn: "Wachset im Glauben, mehret die Werke der Liebe Gottes und des Nächsten, und füllet den Himmel an." Rede, Beispiel und Gottes Gnade trafen das Herz der Viktoria, sie schloss sich als Jungfrau an Anatolia an, legte allen Schmuck ab, gab reichliches Almosen, und verzichtete auf den Ehestand. Eugenius, im Geist entrüstet, klagte die ihm Verlobte beim Stadtvogt über Untreue, Verschwendung und über ihr christliches Bekenntnis an. Alsbald wurde Viktoria gerufen, dem Brautwerber übergeben, und dann auf sein Landgut verbannt, wo sie hart und schmählich gehalten, mit Hunger gepeinigt wurde, und endlich, weil sie auf ihrem Vorsatz unerschütterlich beharrte, durch einen Dolchstich unter des Decius Verfolgung im Jahr 253 ihren Geist aufgab. Ihr Andenken wird am 23. Dezember gefeiert.
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Der heilige Servulus, Bettler und Bekenner von Rom,
+ 23.12.590 - Fest: 23. Dezember
Servulus war ein Zeitgenosse des Papstes Gregor des Großen. Von Kindheit an gelähmt, und zwar in dem Grad, dass er sich weder aufrecht halten, noch eine Hand zum Mund hin bewegen, noch auf seinem Lager ohne Hilfe von einer Seite zur anderen sich wenden konnte, lebte er von den milden Spenden der Barmherzigkeit. Die Seinigen trugen ihn täglich in den Vorhof der Kirche zum heiligen Clemens in Rom, wo er die Almosen der Vorübergehenden empfing. Von diesen Gaben ernährte er sich und seine ebenso arme Mutter, und was von dem notdürftigsten Unterhalt übrig blieb, teilte er an noch ärmere aus. Nicht selten sogar öffnete sich die Hütte des großherzigen Bettlers gastlich Pilgern und Fremden, die an den Türen der Reichen vergebens um ein Obdach gefleht hatten. Seine Leiden und Demütigungen wurden für ihn eine Quelle reicher Verdienste durch den guten Gebrauch, den er davon machte. Er zeigte sich als ein Muster der Geduld, der Ergebung und der Sanftmut. Ungeachtet seines elenden Zustandes hörte man aus seinem Mund nie einen Laut der Klage, geschweige denn des Zorns; vielmehr pries er Gottes Anordnungen dankbar bei Tag und Nacht. Er konnte nicht lesen, kaufte sich aber dennoch die heiligen Schriften und bat, so oft sich eine Gelegenheit ergab, gottesfürchtige Menschen zu sich, dass sie ihm daraus vorlesen möchten. Auf diese Weise lernte er den Inhalt der göttlichen Bücher vollkommen kennen und richtete sein Leben danach ein. Als seine Krankheit von den äußeren Gliedern sich auf die edleren Teile des Körpers warf und er das Herannahen seines Endes fühlte, rief er mitten in der Nacht die Pilger, welche eben damals als Gäste im Haus waren, an sein Lager und bat sie, die Psalmen anzustimmen. Sie taten es; nach einiger Zeit aber unterbrach er plötzlich den Gesang und rief aus: „Stille – Haltet ein! – hört ihr nicht den süßen Klang, der aus den Himmeln tönt?“ Vertieft in die Lieder der Engel, die sein innerer Sinn vernahm, gab er den Geist auf. Im selben Augenblick entquoll der Leiche ein unbeschreiblich süßer Wohlgeruch, der die Umstehenden mit Entzücken erfüllte und bis zur Beerdigung andauerte.
Man setzt den Tod des Heiligen in das Jahr 590. Gregor der Große, der in seinen Homilien dessen Geschichte erzählt, fügt die Bemerkung bei, dass sein ganzes Leben ein Verdammungsurteil für jene sei, die im Genuss einer festen Gesundheit und eines namhaften Vermögens keine Werke der Barmherzigkeit tun und das geringste Kreuz zu tragen nicht imstande sind.
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Gebet am 24. Dezember
Heilige Jungfrau Maria, erinnere dich, dass Jesus, die gebenedeite Frucht deines Leibes, sich nicht geschämt hat, uns seine Brüder zu nennen. Du bist also auch unsere Mutter und wir sind deine Kinder. Lass es uns erfahren, dass du unsere Mutter bist. Von der Höhe des himmlischen Thrones, auf den dein göttlicher Sohn dich erhoben hat, wirf einen Blick der Barmherzigkeit und Liebe auf uns, die wir noch in diesem Tal der Tränen, im Kampf mit allen Versuchungen und Gefahren dieses irdischen Pilgerlebens seufzen. Amen.
Zu Gott auf die Fürbitte der heiligen Tharsilla und der heiligen Ämiliana

Wir bitten Dich, o Gott, verleihe uns auf die Fürbitte der heiligen Tharsilla und Ämiliana die Gnade, das angefangene Werk des Heils glücklich zu vollenden, durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
Andenken an die seligste Jungfrau

Durch die Hände der jungfräulichen Mutter, nach dem Ausdruck des heiligen Bernhard, haben, in der heutigen Vigil und Nacht, viele Heilige, die ihre Herzen für die heilige Geburt Jesu Christi eifrig bereitet hatten, große Tröstungen und himmlische Gnadenschätze erhalten. Unter ihnen sind besonders zu nennen: der heilige Bernhard selbst, der heilige Stanislaus, die heilige Franziska, die heilige Gertrud, die heilige Mechthild.
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Liebe Grüße und ein friedliches, gesegnetes Weihnachtsfest
und ein gesegnetes neues Jahr 2026, Blasius
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