Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#56

RE: Die Unterscheidung der Geister

in Leben und Sterben 17.11.2020 22:48
von Aquila • 6.349 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


"Geist des Dialoges" oder Geist der Wahrheit ?!

Heutzutage müssen wir mitansehen wie falschen Propheten und Seelenverderbern das Etikett "versöhend", "vereinend", "menschenfreundlich", "verständnisvoll" etc. angeheftet wird....
durch umtriebige Mitläufer, die auch schnell mit Worthülsen wie "notwendig zu gehender Mittelweg" oder "Kompromissbereitschaft" zur Stelle sind.


Bereits Papst Pius IX. (1792-1878)

warnte vor der Abirrung des Beschreitenwollens eines "Mittelweges", des "Kompromisses".
Heute hören sich seine damaligen Mahnungen einer Prophetie gleich an:

-

"In diesen Zeiten der Verwirrung und der Unruhe sieht man nicht selten Gläubige, Katholiken, ja es gibt sie selbst unter den Weltgeistlichen und in den Klöstern, die immer Worte des Mittelwegs, der Versöhnung, des Kompromisses auf den Lippen haben.
Nun, ich zögere nicht zu erklären:
diese Männer sind im Irrtum, und ich sehe sie nicht als die ungefährlichsten Feinde der Kirche an.
Wir leben in einer (sittlich) verdorbenen und widerlichen Atmosphäre;
schützen wir uns dagegen; lassen wir uns nicht durch falsche Lehren verderben, die unter dem Vorwand, alles zu retten, alles verlieren."

-


zuletzt bearbeitet 17.11.2020 23:29 | nach oben springen

#57

RE: Die Unterscheidung der Geister

in Leben und Sterben 18.11.2020 08:58
von Simeon • 443 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus,

@Aquila

herzlichen Dank für die oben sehr ausführlich und so deutlich-klaren Schilderungen über den aktuellen Zerfall unserer europäischen Gesellschaft und Kultur. Wie wichtig wäre es, diese Schilderungen an die bereite Masse da draußén zu tragen, damit den Menschen doch noch irgendwie die Augen geöffnet werden mögen.

Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass gerade auch in die (europäischen) christlichen Parteien der Liberalismus eingedrungen ist - und wie du schon deutlich ausgeführt hast, besteht die neue Taktik der Revolutionären darin, in die Kath. Religion hineinzudringen und sie von innen her zu verändern und letzlich zu zerfetzen. Diese neue Taktik ist aufgegangen - die christlichen Parteien haben ihren christl. Geist, Ihren Mut etc verloren.
Sie arbeiten nun mit den Liberalen zusammen mit bzw. sind selbst liberal geworden.

Weiters haben die Revolutionäre erreichen können, dass man übelste Sünden nicht mehr beim Namen nennen kann und darf - sonst wird den Christen mit der Arbeit gedroht. Diese Taktik ist leider sehr wirkungsvoll. Die Gewissensfreiheit, wie es sie mal gegeben hat, wonach die Christen sich darauf berufen konnten wurde fast gänzlich abgeschafft.

Wenn zb eine christliche Krankenschwester nicht an einer Abtreibung (Tötung eines Kleinkindes) assistieren möchte, kann sie sich nicht mehr einfach auf ihre Gewissen berufen. Doch gerade die Gewissensfreiheit war ein sehr wichtiges Gesetz. Sie müsste leider in vielen Ländern damit rechnen, ihre Arbeit zu verlieren.

So hat man es geschafft, die Christen zu verunsichern und einzuschüchtern.

Der Gerichtsaktivismus ist ebenfalls eine schlimme Sache. Wichtige Gesetze, die die Christen und die Christlichen Gebote früher geschützt haben, werden/wurden einfach abgeschafft oder verändert. Es braucht dazu keine Regierung oder Kanzler - irgendeine Mehrheit im Parlament etc .. Nein.

Es braucht dazu nur einen Richter - ein Richter, der liberal ist. Diese können von heute auf morgen wichtige Gesetze auf den Kopf stellen. .Sie haben es auch geschafft.
zb
die Homosexualität
Gleichgeschlechtl. Ehe
Adpoption an gleich. Ehepartner
Abtreibung
Euthanasie - (übrigens auch an Kindern - ist noch im kommen!)
Kinder züchten in Reagenzgläsern
etc etc.

Diese schlimmen Praktiken waren noch vor 20-40 Jahren undenkbar. Heute normal. So schnell kann es gehen. Und ja, die Menschen gewöhnen sich daran. Wenn die Bäuche voll sind, wird nicht mehr nachgedacht.



Was die Revolutionäre in Talaren im Bewusstsein der Massen noch nicht verändert haben, ist die Pädophilie.. Diese Bastion ist noch nicht erklommen. Sie wird aber leider bereits bestürmt. Und in wenigen Jahren könnte diese Bestie bereits gelockert und Normalität werden. Undenkbar, aber aus der Vergangenheit und Erfahrung wissen wir, dass auch andere schlimme Dinge heute Normaliät geworden sind.

Die Muttergottes in Fatima hat bei jeder Ihrer Erscheinung erwähnt, dass wir täglich den Rosenkranz beten sollen. Das sollten wir dringend tun!


zuletzt bearbeitet 18.11.2020 09:17 | nach oben springen

#58

RE: Die Unterscheidung der Geister

in Leben und Sterben 18.11.2020 23:28
von Aquila • 6.349 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus!


Lieber @Simeon

Du hast es sehr trefflich und anschaulich dargelegt;
die wahrheitsfeindliche Gesinnungsdiktatur erfährt ihre finstere Todeskult-Stosskraft gerade auch über die Justiz !

Wir sehen es Tag für Tag;
"fortschrittliche Weltverbesserer" schmieden unermüdlich hre antichristlichen Intrigen.
Ihre Banner waren und sind verschieden, ihre Absicht aber uniform;
Kampf gegen die gottgewollte Ordnung, Kampf gegen die Selbstoffenbarung Gottes und somit Kampf gegen DIE Wahrheit Jesus Christus
Kampf gegen das Wirken des Heiligen Geistes, brutales Nein zu Gnade und Erlösung.

Diese "Weltverbesserer" sind "tolerant"" gegenüber alles und jeden, der die unfehlbare Lehre der Kirche verhöhnt, verdreht, verleugnet und sie in den Schmutz zieht, abgrundtief intolerant aber gegenüber jene , die an ihr kompromisslos festhalten.

Diese "Weltverbesserer" sprechen oft gegen aussen mit "sanfter Stimme", seuseln von "Frieden und Gerechtigkeit", sind aber inständig reissende Wölfe, die skrupellos selbst über Leichen ungeborener beseelter Kinder gehen.

Diese "Weltverbesserer" verstehen es auch, Komplizen innerhalb der Kirche zu rekrutieren, deren "Glaubensauffassung" eher einem links-grünen Manifest gleicht. Diese werden dann gleichsam medial rumgereicht. In den Parlamenten sind sie breitgestreut.
So ist aktuell auch in den USA eine diebische Elster mit dem Schwindeletikett " katholisch" gerade daran, mittels seiner Kumpanen die Macht an sich zu reissen.


Was bislang alleine in brutalen Diktaturen gang und gâbe war und ist - die Unterdrückung der katholischen Glaubenswahrheiten - wird je länger je mehr auch in Demokratien salonfähig; mit anderen Mitteln zwar, aber in der Sache mit genau derselben Stossrichtung.



Hw Hans Milch (1924-1987) hat bereits im Jahre 1977 die Auswüchse
einer "neuen Weltanschauung" des "Demokratismus" angemahnt:
-

[....]
"Überall, wo Weltverbesserer und Fortschrittler am Werk sind, dann ist es der Antichrist, der Vater der Lüge!
Dann ist es von unten kommend, und der Reiz der Überschaubarkeit haftet diesen Bestrebungen an.
Denn immer, wenn die gesamte Menschheit einen gemeinsamen Fortschrittsweg gehen soll, dann wird aus dem Vielfältigen, das aus dem Einzelrecht kommt, aus dem Recht
der Familie, des Privatlebens und des Einzelnen, aus dem Recht des Ich, eine überschaubare Einheit.
Man marschiert mit gleichem Schritt und Tritt.
Scheinbar wollen das die Demokratisten – nichts gegen Demokratie, als
Versuch einer gewissen Lebensform in begrenztem Rahmen – aber in dem Moment, wo man anfängt aus der Demokratie einen Wert in sich zu machen, und eine Weltanschauung, dann kommt der Teufel zum Zuge.
In diesem demokratistischen Gebaren kommt der Einzelne scheinbar zu Zuge, aber er
kommt nur zum Zug, um sich einzubringen.
Er wird verbuttert in ein System, z.B. das System der Gruppendynamik, das System der Diskussion oder das
System des Ausdiskutierens.
Jeder darf da seine Meinung haben, aber er darf keine absolute Überzeugung haben, er darf nur sagen:
"Ich toleriere dich" in dem Sinne, in dem man zum anderen sagt:
"Du behauptest zwar das Gegenteil, von dem, was ich behaupte, Du stellst den Widerspruch auf, zu dem, was ich glaube, aber ich halte das, was du sagst, auch wenn es ein Widerspruch ist, für eine Ergänzung des meinen, denn wir sind ja alle auf dem Wege und jeder hat eine legitime Station bezogen, auf diesem gemeinsamen Weg der Menschheit zu immer lichteren Höhen".
Das alles ist Sprache des Satans.
Merken Sie sich's, und fühlen Sie den Leuten unter die Haut, aus welchen Dimensionen und Maßstäben sie hoffen und reden.
Immer wenn Sie von Menschheitsfrieden hören, der Friede ist möglich,
nehmt den Menschen vom Kreuz, macht die Welt humaner und besser, der Friede läßt sich herstellen, Friedensforschung, wir müssen uns nur zusammentun, der Einzelne muß endlich einmal seine bockbeinige Überzeugungsstarre aufgeben und sich einbringen, dann werden wir schon von Station zu Station marschieren, und unter den Menschen wird immer alles humaner und toleranter werden. Das ist die Sprache des Antichristen.
Und Johannes der Evangelist würde ausrufen:
Kindlein, der Antichrist!
Überzeugungen und Weltanschauungen, die einem Angebot von oben antworten und auf das eingehen, was von oben kommt, ohne uns, das wird degradiert zu Beitrag, zu Beiträgen, relativiert, seiner Würde beraubt, als eine Möglichkeit anerkannt, mit einer gewissen Bonhomie, einem gewissen Schulterklopfen, glaub nur schön, glaub nur schön weiter, du darfst alles glauben, herrlich, wir finden das so ausgesprochen nett, daß du an das alles
glaubst, nur darfst du keinen Absolutheitsanspruch erheben, nur darfst du nicht behaupten, dies allein sei die Wahrheit und der andere würde irren.
Dann bist du ein Störenfried und fügst dich nicht ein in das übersichtliche System eines verheißungsvollen Demokratismus."

-

Freundliche Grüsse und Gottes Segen
-


zuletzt bearbeitet 18.11.2020 23:37 | nach oben springen

#59

RE: Die Unterscheidung der Geister

in Leben und Sterben 25.11.2020 22:00
von Aquila • 6.349 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Die glaubensfeindliche Agenda bahnt sich heute uniform ihren Weg.
Auf dem Marktplatz der Wahrheitsfeindlichkeit tummelt sich über Jahrhunderte die immer gleiche verdorbene Ware....nur jeweils in anderer - antichristlicher - Verpackung, angepriesen von fanatischen Sektierern der Finsternis.


Der hl. Josefmaria Escriva (1902-1975) in "Die Spur des Sämanns" über die Verkleidungen des wahrheitsfeindlichen Fanatismus:

-

Die Sektierer stimmen ein großes Geschrei an gegen unseren - wie sie es nennen -
"Fanatismus", weil die Jahrhunderte dahingehen und unser Glaube unverändert bleibt.

Anders ist es mit dem Fanatismus der Sektierer selbst bestellt:
da er keine Beziehung zur Wahrheit hat, kann er im Laufe der Geschichte immer neue und andere Gestalt annehmen - immer wieder erfindet er Popanze des Schreckens, um der Heiligen Kirche zu schaden,
setzt leere Worthülsen in Umlauf, die sich beliebig füllen lassen.
Man redet von "Freiheit" und legt sie in Ketten;
von "Fortschritt" und meint den Rückfall in die Barbarei;
von "Wissenschaft" und verbirgt dahinter die eigene Ignoranz...
So gelangt jedesmal die alte verdorbene Ware in einer anderen, neuen Verpackung auf den Markt.

Möge also dein "Fanatismus" des Glaubens mit jedem Tage zunehmen
- denn er ist es, der einzig und allein die eine und einzige Wahrheit verteidigt."


-


zuletzt bearbeitet 25.11.2020 22:01 | nach oben springen

#60

RE: Die Unterscheidung der Geister

in Leben und Sterben 15.01.2021 21:02
von Aquila • 6.349 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Wir leben in einer Zeit der zunehmend uniformen geistigen Umnachtung
Menschliche Hybris scheint im neubabylonisch selbstherrlich autarken Machbarkeitswahn gleichsam inflationär goldene Kälber der Rebellion gegen Gottes Schöpfungsordnung hervorzubringen. Der Tanz um diese seelenverderbenden "Freiheitskälber" ist gleichzeitig auch der "zeitgemässe" Ausdruck der Ablehnung von Gnade und Erlösung, der Feindschaft zur Ewigen Wahrheit Jesus Christus.

Auch immer mehr nur noch dem Namen nach "Katholiken" reihen sich in diese Tänze des Unterganges mit ein, indem sie den "Forderungen der Zeit" bedenkenlos nachgeben.

Lesen wir die nachfolgenden mahnenden Worte des
hl. Papstes Pius X. aus seiner Enzyklika "Pascendi Dominici" aus dem Jahre 1907; eine gleichsam Prophetie in weiser Weitsicht:
-

"Viele Christen, die nur eine oberflächliche Kenntnis des Glaubenswissens haben und ihn wenig praktizieren, beanspruchen Lehrer zu sein, indem sie erklären, dass die Kirche sich nun endlich den Forderungen der Zeit anpassen soll, weil es in der Tat nicht möglich wäre, die ursprüngliche Vollständigkeit ihrer Gesetze aufrecht zu erhalten; dass die weisesten und praktischsten Menschen von nun an die barmherzigsten sein werden, d. h.,
dass sie fähig sein werden, etwas vom alten Schatz zu opfern, um den Rest zu retten.
In solch einem modernen Christentum, in welchem die Torheit des Kreuzes vergessen sein wird, sollen sich die Dogmen des Glaubens bescheidenerweise den Anforderungen der neuen Philosophie anpassen.

Das öffentliche Recht des christlichen Zeitalters soll sich zaghaft den großen Grundsätzen der modernen Zeit stellen.
Auch wenn es seinen Ursprung und seine Vergangenheit nicht verleugnet, so soll es wenigstens die Rechtmäßigkeit seiner Niederlage im Angesicht seines Siegers bekennen.
Die zu strenge Sittennorm des Evangeliums soll den
Freuden und den Anpassungen nachgeben und die Disziplin soll schließlich alle ihre die Natur belästigenden Vorschriften zurücknehmen, um selber beim glücklichen Fortschritt des Gesetzes der Freiheit und der Liebe mitzuwirken.


Solche Grundsätze werden nun nicht mehr von den offenen und erklärten Feinden der Kirche verbreitet, sondern von jenen,
die sich selber Kinder der Kirche nennen; und nachdem diese die Gesetze der Kirche bekämpft und verhöhnt haben, würden sie sich beleidigt fühlen, wenn sie die Kirche als Deserteure ihrer Kampfreihen und Söhne ihres Schmerzes bezeichnen würden. (...) Es ist ein Mangel des Glaubens und der Achtung vor der Kirche, sie mit unseren kurzsichtigen Urteilen unterstützen zu wollen.
Halten wir fest an dieser Wahrheit, dass die Kirche göttlich ist und wir werden sehen,
dass diese Art zu urteilen und zu handeln nicht nur niederträchtig und treulos, sondern dreist und sündhaft ist
. (...)

Ich hoffe, dass diese tödlichen Keime nicht unter euch sind.
Da aber der Irrtum einer Pflanze gleicht, die mit der Wurzel ausgerissen werden muss und der Bischof vom Himmel die Pflicht erhielt nicht nur zu ermahnen, zu bestürmen, zurechtzuweisen, sondern auch vorzuwarnen, wiederholt er Euch von Neuem:
Habt acht und entfernt Euch von jenen, die auf irgendeine Weise sich die Sendung anmassen zu raten und zu beschliessen, welche Zugeständnisse die Kirche den angeblichen Bedürfnissen der neuen Zeit machen soll.

-


zuletzt bearbeitet 15.01.2021 21:04 | nach oben springen


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