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#21

RE: Auslegung durch die Kirche: Lk 10,25-10,37; der barmherzige Samariter

in Auslegung des hl. Evangeliums durch die Lehre der Kirche 28.04.2016 20:19
von Stephanus (gelöscht)
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Ja, lieber Blasius, hast ja grundsätzlich recht!

Aber in Hiti einen Bruder sehen, geht nicht, kann ich nicht, da er auf Seiten der Feinde Christi und gegen uns Christen ist, besonders gegen die unter uns, die von eben diesen Feinden bedrängt, verfolgt, geköpft, gekreuzigt, zerstümmelt ... werden. Um sie, ihren Islam und deren Verbrechen etc. geschickt zu rechtfertigen und zu verteidigen und unsere von ihnen bedrängten ... Geschwister zu schmähen, missbraucht er auf teuflische Weise obiges Gleichnis. Das ist nie und nimmer unser Bruder, sondern ein Wolf im Schafspelz, der will, das Deutschlan usw. islamisiert und eines Tages der Scharia-Staat aufgerichtet werde.

Liebe Grüße und Gottes Segen
Stefan


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#22

RE: Auslegung durch die Kirche: Lk 10,25-10,37; der barmherzige Samariter

in Auslegung des hl. Evangeliums durch die Lehre der Kirche 28.04.2016 21:30
von Blasius • 2.409 Beiträge

einen Bruder sehen, geht nicht


Lieber Stefan,



weil ich Hermann (Hiti), schon lange kenne, wenn auch nicht persönlich,
weiß ich dass es nicht so ist, wie es Dir vor-kommt.

In jedem Menschen ist ein mehr oder weniger ausgeprägter "Samariter".

Vor der Zeit, der massenZuwanderungen, als es wenige Gastarbeiter gab,
waren die Firmen froh, solche Meschen zu bekommen und gaben
ihnen unterkunft und auskommen, sie verhielten sich wie "Samariter".
-Nicht ganz ohne sicht auf Vorteile.

Heute dürfen wir die "Samariter Rolle" mit sicht auf nachteile spielen.

Wo sich jeder die Grenzen steckt, ist ein persönliches ermessen.

Der / die Mitmenschen sind ob es uns passt,
oder nicht, alle aus einer Schöpfung.

Ein Weg, mit Mitmenschen, welche uns stören, auszukommen ist,
sie so zu betrachten wie es uns Jesus lehrte.

Liebe Grüße, Ruhe und Zufriedenheit, Blasius


zuletzt bearbeitet 28.04.2016 21:45 | nach oben springen

#23

RE: Auslegung durch die Kirche: Lk 10,25-10,37; der barmherzige Samariter

in Auslegung des hl. Evangeliums durch die Lehre der Kirche 28.04.2016 23:27
von Aquila • 5.557 Beiträge

Lieber Hermann

Sie scheinen sich in eine eingleisige Sicht der Dinge festzubeissen.
Wie schon @Stephanus richtigerweise hervorgehoben hat,
stellt niemand hier in Abrede, dass Hilfe für Menschen in ( wahrer !) Not zu leisten ist.
Ich habe diesbezüglich nichts Gegensätzliches geschrieben !

Freilich "steckt hinter diesem Gleichnis"
weitaus mehr
als Sie uns hier mit immer gleicher Beharrlichkeit vorlegen.

D.h. auch, dass es eben nicht genügt, sich selber immer wieder in der vorbestimmten Meinung rechtfertigen zu wollen, um so einer Vertiefung des Sachverhaltes entgehen zu wollen.
Und dieser Vertiefung entspricht die Auslegung dieses Gleichnisses so wie es
die Petrus-Bruderschaft im Einklang mit der hl. Tradition darlegt
!


Somit ist auch Ihre
- erstaunlich gewagte -
Behauptung, dass hinter diesem Gleichnis "zunächst keine andere Heilsabsicht steckt" nicht nur bedenklich sondern eben auch falsch,
zumal gerade eben die richtige Auslegung gem. der hl. Tradition die
eigentliche Heilsabsicht dieses Gleichnisses offen legt.

Es kann keine wahre Nächstenliebe geben ohne zur Findung zur vorigen gesunden Selbstliebe durch das Streben nach Vollkommenheit.
Auch dies hat @Stephanus in deutlichen Worten betont.

Mit anderen Worten:
Die unbestritten zu leistende profane Hilfe für den Nächsten in Not ist aber ohne Sorge um dessen Seelenheil Makulatur und eben
nicht
im Sinne dieses Gleichnisses !
Damit verbundenen ist auch die berechtigte Sorge
- die denn auch eine Pflicht ist ! -
um die christliche Identität
der Aufnahmeländer
( wobei diese "Identität" bereits oft unter dem freigeistig "humanistischen" Joch islamkonform geknetet worden ist bzw. werden soll )

Papst Franziskus hat mit seiner islamfreundlichen Migrationspolitik
( so muss man es denn auch leider ausdrücken) in der Tat ein Zeichen gesetzt....
aber ein falsches !


Der hl. Paulus betont nicht von ungefähr in Gal 6,10:

"Deshalb wollen wir, solange wir noch Zeit haben, allen Menschen Gutes tun,
besonders aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind
."

Dieses "besonders" aber scheint diesen Papst nicht sonderlich zu bewegen !




Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 28.04.2016 23:27 | nach oben springen

#24

RE: Auslegung durch die Kirche: Lk 10,25-10,37; der barmherzige Samariter

in Auslegung des hl. Evangeliums durch die Lehre der Kirche 29.04.2016 01:42
von Andi • 1.019 Beiträge

Warst du früher auch im ZDW-Forum Blasius ?

Falls ja, dann weißt das hiti bzw. Herrmann auch dort war und vehemennt diese "Warnung" verteidigt hat. Ich möchte das jetzt nicht verlinken weil man ja nicht schadenfroh sein sollte . Jedenfalls redet er hier von Nächstenliebe aber hat mit keinem Wort hier gesagt das die Sache mit " der Warnung " ein Riesenfehler war. Also wenn er schon so eine kleine Sache wie einen Fehler eingestehen nicht machen kann dann braucht er mir mit dem Nächsteliebegedönse auch nicht kommen.

Der ist der gleiche Dickschädel wie du. Du willst auch nicht verstehen das Judas eben seine Chance vertan hat.
Man kann ja ein paar mal hin und herschreiben aber man sollte auch mal nach dem x-ten Wort/Schriftwechsel Ruhe geben. Also ich hätte nicht soviel Geduld wie Aquila. Ich würde den Thread früher schließen.

Die Moslems halten zusammen was sie stark macht und das sollten wir auch tun gegen diese teuflische Irrlehre. Aber da gibts ja das Sprichwort das man 3 Deutsche nicht unter einen Hut bringen kann oder wie das nochmal heißt. Der Islam muß mit allen Mitteln bekämpft werden.

Und noch was wegen der Gastarbeiter. Die sind damals wegen sich selber gekommen und nicht um den Deutschen zu helfen. Weißt du wie es in den 60 er jahren in der Türkei ausgesehen hat ? Ich sags dir: Die meisten hatten nichtmal fließendes Wasser und in ihren Häusern hatten sie kaputte Fensterscheiben. Nicht die haben uns geholfen sondern wir denen. Und jetzt werden sie so frech das sie in Deutschland den Islam einführen wollen. Natürlich geben die das nicht zu, aber es ist ihr Ziel und das Ziel der Irrlehre des Islam. Leider schlafen immer noch viel zu viele und wenn sie aufwachen wird es eventuel zu spät sein.


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#25

RE: Auslegung durch die Kirche: Lk 10,25-10,37; der barmherzige Samariter

in Auslegung des hl. Evangeliums durch die Lehre der Kirche 29.04.2016 09:20
von hiti • 50 Beiträge

Lieber Aquila,

Sie schreiben:
Somit ist auch Ihre - erstaunlich gewagte - Behauptung, dass hinter diesem Gleichnis "zunächst keine andere Heilsabsicht steckt" nicht nur bedenklich sondern eben auch falsch,“
- Ich habe das Beispiel mit dem Raser geschrieben, der neben seinem Auto liegt und droht zu verbrennen.
Als normaler Mensch, Christ oder nicht, werde ich doch anhalten und ihn zu retten versuchen, OHNE Heilsabsicht, oder? Ob Neger, Alkoholiker, Moslem usw.
Es geht hier zunächst um die reine Hilfeleistung, wie auch beim Samariter, der verletzt daliegt.

Weiter schreiben Sie: „Papst Franziskus hat mit seiner islamfreundlichen Migrationspolitik... in der Tat ein Zeichen gesetzt.... aber ein falsches !

- Er hat ein richtiges Zeichen gesetzt, genau im Sinne des Gleichnisses.

- Jesus hat von einem von den Räubern überfallenen Samariter(!) deshalb gesprochen, weil genau die Juden die Samariter verachteten. Damit zeigt Jesus einmal auf, dass das nicht richtig ist. Heute ist es genauso: Man mag diese Flüchtlinge verachten (sollte man nicht), trotzdem hat man die Pflicht(!), ihnen zu helfen.
Und dass Levit und Priester vorüberziehen zeigt uns, dass Christen(!) keine Christen sind, wenn sie an der Not der anderen vorbeischauen, ja sogar ignorieren wie diese beiden. Das wäre so, als wenn man den Raser am Straßenrand liegen ließe.

Deshalb geht es hier einmal nur um die reine Liebe zum Nächsten, was immer auch Mitleid für den anderen ist, wer immer er auch sein mag.
Ich würde sogar sagen, dass derjenige, welcher seinem Nächsten gegenüber sein Herz verschließt, ein Herz wie Kain hat. Der Lieblose ist ein Rebell gegen Gottes Gebot.

Damit lassen wir es wohl besser. Wer verstehen WILL, der versteht.

lg
Hiti

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