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#36

Was will Pegida wirklich ?

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 06.01.2015 20:11
von blasius (gelöscht)
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Liebe Leserinnen und Leser,
neues zu:

POLITIK DRESDEN 05.01.15

Das Nazi-Vokabular der Pegida-Wutbürger 18.000 Pegida-Anhänger wetterten in Dresden gegen "Lügenpresse" und "Volksverräter". Tausende Gegendemonstranten protestierten. Als die Situation zu eskalieren drohte, schritt die Polizei ein.

Von Sven Eichstädt

Sie schlagen eine Leitbild-Kommission vor:


In Berlin haben sich Soziologen zur Pegida-Bewegung geäußert
. Nach Ansicht der Wissenschaftler müsse sich Deutschland als Einwanderungsland definieren. - Quelle: Reuters

Nun sollen also doch die so verhassten Politiker mit den Demonstranten von Pegida in Dresden sprechen. Nachdem die Organisatoren der Demonstrationen der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes bisher Gespräche mit Politikern abgelehnt hatten, weil sie sich dafür nicht legitimiert fühlten, lud am Montag "Kathrin vom Orgateam" offiziell Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) ein. "Wir laden ihn offiziell dazu ein, zeitnah auf einer unserer nächsten Veranstaltungen zu uns Wutbürgern zu sprechen", rief sie. "Dazu werden wir Kontakt mit der Staatskanzlei aufnehmen und versuchen, einen Termin zu vereinbaren."

Zuvor freilich war Tillich auf der Kundgebung äußerst stark kritisiert worden – wie sowieso alle Politiker auch. Bei Tillich, der den Freistaat seit 2008 regiert und zuletzt im vergangenen August zum zweiten Mal im Amt bestätigt wurde, hatte ein Redner der Pegida-Demonstration die Neujahrsansprache des Ministerpräsidenten auseinandergenommen, weil sie ihm die Situation im Freistaat zu positiv darstelle.

Den Worten des Redners hörten dieses Mal, bei der elften Pegida-Veranstaltung in der sächsischen Landeshauptstadt, rund 18.000 Frauen und Männer zu. Angemeldet waren bei der Stadt Dresden 17.500 Teilnehmer. So viele waren es auch bei der letzten Kundgebung vor zwei Wochen auf dem Theaterplatz vor der historischen Semperoper gewesen, die als Weihnachtssingen deklariert war.

Jedoch wäre der sächsische Ministerpräsident nicht der erste Politiker – wenn er die Einladung denn annähme – der mit Pegida spräche: Für diesen Mittwoch ist ein Gespräch mit der sächsischen Landtagsfraktion der AfD geplant, der Frauke Petry vorsteht, die auch eine der drei Sprecher der Partei ist.

Reaktionen aus der sächsischen Landespolitik

Die sächsische Landespolitik hat allerdings unabhängig von der Einladung an Tillich bereits zuvor auf Forderungen von Pegida reagiert. Innenminister Markus Ulbig (CDU) kündigte an, sich dafür einsetzen zu wollen, dass Tunesien als sicheres Herkunftsland eingestuft wird. Dann würden die Asylanträge von Flüchtlingen aus diesem Land vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nicht mehr individuell geprüft.

Hintergrund dürfte die massive Kritik bei den Pegida-Demonstrationen sein, dass Flüchtlinge aus Tunesien in der Bundesrepublik Asyl beantragten, obwohl sie doch gar nicht verfolgt sein könnten – dies war immer wieder von Pegida-Demonstranten zu hören.

Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer hatte ebenfalls zuvor angekündigt, die Asylpolitik überprüfen zu wollen: "Wir wollen eine ehrliche Einschätzung liefern, welche Versäumnisse es gibt." Dazu solle auch eine Expertenkommission eingesetzt werden. Hintergrund dürfte die im Juni in Dresden anstehende Wahl eines neuen Oberbürgermeisters sein, bei der Innenminister Ulbig für die CDU antritt.


Ein dunkler Dom und Kameras nerven Pegida


Aus Protest gegen die Pegida-Demonstration wurde am Kölner Dom die Beleuchtung ausgeschaltet. Pegida-Anhänger reagieren mit wüsten Beschimpfungen. In Dresden wird ein Kamerateam massiv bedroht.
Quelle: N24
Die CDU will das Amt wieder für sich gewinnen, nachdem Helma Orosz (CDU) Ende Februar aus gesundheitlichen Gründen aufhören wird und die Partei im Jahr 2001 den Posten des Stadtoberhaupts schon einmal an einen Politiker einer anderen Partei verloren hatte: An Ingolf Roßberg von der FDP, den der damalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) zuvor als "Schrott aus Wuppertal" bezeichnet hatte.

"Alphajournalisten als verlängerter Arm der Bundesregierung"

Die Zugeständnisse der Landes-CDU hinderten Pegida freilich nicht daran, wieder lautstark heftige Kritik an der Politik zu äußern. "Merkel muss weg"-Rufe schallten tausendfach über die Cockerwiese vor dem Hygienemuseum in Dresden. Die Bundeskanzlerin wurde vor allem für ihre deutlichen Worte zu Pegida in ihrer Neujahrsansprache kritisiert. "Es geht unseren Politikern nur darum, mit der unglaublich großen Asylindustrie zu verdienen", rief "Kathrin vom Orgateam". Starker Beifall.

Udo Ulfkotte, selbst Journalist und Hauptredner der Veranstaltung, verstieg sich zu der Einschätzung: "Das Verhalten unserer Politiker erinnert an den Zustand der DDR kurz vor dem Untergang 1989." Und: "Wir können uns unsere Politiker aussuchen, aber die Politiker sich nicht uns." Diese Formel variierte er in Bezug auf Journalisten: "Sollen sich die Journalisten doch andere Leser suchen, wir brauchen die Journalisten nicht." Frenetische Rufe von "Lügenpresse, Lügenpresse" stimmten ihm zu. Dieses Mal wurden die "Lügenpresse"-Rufe außerdem ergänzt durch die Worte der Demonstranten von "Volksverrätern". Beide Begriffe waren schon von den Nationalsozialisten gegen unliebsame Medien gebraucht worden.

Ulfkotte gab an zu wissen, dass "Alphajournalisten als verlängerter Arm der Pressestelle der Bundesregierung" agierten. "Wollen wir diesen Weg gemeinsam gehen und es den Politikern und der Lügenpresse zeigen?", rief Ulfkotte in die Menge. "Lügenpresse"-Rufe und die Worte "Wir sind das Volk", die eigentlich von den Demonstrationen gegen die DDR-Regierung im Herbst 1989 stammen, signalisierten die Antwort der Pegida-Demonstranten auf Ulfkottes Frage: Ja.

Freilich erwähnte Ulfkotte nicht, dass er selbst Journalist ist und von 1986 bis 2003 in der politischen Redaktion der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" arbeitete: Einer Zeitung mithin, die zu den Blättern gehört, in denen von ihm als Alphajournalisten bezeichnete Redakteure schreiben.

"Auf die Straße" und "Zecken klatschen"


Gegen Ende der Demonstration, nachdem die Pegida-Demonstranten durch den Blüherpark von Dresden marschiert waren, drohte die Situation zu eskalieren: Ein Teil der Demonstranten wich von der genehmigten Route ab und skandierte: "Auf die Straße" und "Zecken klatschen". Diese Demonstranten wollten zu den Gegendemonstrationen vordringen, um dort offenbar gewalttätige Auseinandersetzungen zu beginnen, konnte aber von der Polizei daran gehindert werden.

Pegida gestoppt, Brandenburger Tor verdunkelt

Angelehnt an die Pegida-Bewegung in Dresden, demonstrieren in Berlin Hunderte Bärgida-Anhänger gegen den Islam. Tausende Gegendemonstranten blockieren den Zug und Berlin setzt ein Zeichen.
Quelle: Die Welt
Bei den beiden Gegendemonstrationen zählte die Polizei insgesamt rund 2500 Teilnehmer. Am kommenden Montag will Pegida in Dresden dann die zwölfte Demonstration abhalten, "dann hoffentlich wieder in der Innenstadt", wie sich "Kathrin vom Orgateam" zuversichtlich zeigte. Dieses Mal hatte Pegida schließlich mit der Cockerwiese und der Gegend zwischen dem Hygienemuseum und dem Rudolf-Harbig-Stadion – einem Fußballstadion – vorlieb nehmen müssen.

Die Organisatoren dankten zum Abschluss wieder einmal der Polizei – in einem Polizeiauto war am Pirnaischen Platz eine Deutschlandfahne auf dem Armaturenbrett zu sehen, wie Pegida hinterher stolz verkündete.

Und die Polizei hatte auch für gute Sichtverhältnisse während der Kundgebung auf der Cockerwiese gesorgt:

Scheinwerfer der Polizei erleuchteten den Platz.

© WeltN24 GmbH 2015. Alle Rechte vorbehalten



Auszug aus:

http://www.welt.de/politik/deutschland/a...Wutbuerger.html


Und die Polizei hatte auch für gute Sichtverhältnisse
während der Kundgebung auf der Cockerwiese gesorgt:

Scheinwerfer der Polizei erleuchteten den Platz.


Liebe,"neutrale"- Grüße, blasius


zuletzt bearbeitet 07.01.2015 23:33 | nach oben springen

#37

Was will Pegida wirklich ?

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 06.01.2015 20:57
von Michaela (gelöscht)
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Lieber Blasius,

Der von Dir eingestellte Artikel, fängt an mit der Formulierung "Nazi-Vokabular".

Wer bestimmt, was für ein Vokabular ein "Nazi-Vokabular" ist. Mal ehrlich. Das alleine ist schon ein Propaganda-Begriff, um die PEGIDA politisch korrekt zu disqualifizieren.

Zurück zum Wesentlichen:

Danke, lieber Aqula, dass Du auf das Mittagsleuten hinweist. Da sind die Moslems und deren "kirchliche" Wegbereiter noch nicht drauf gekommen, es in Frage zu stellen. Bestimmt, weil die gar nicht wissen, warum es erfolgt.

Danke, liebe Maresa. Mal aus der Sicht eines Briten, ist auch interessant zu lesen. Ja, bei uns haben die ja immer diese Naziphobie. Dabei kann man doch alle totalitären Denksysteme, in welchem Mantel sie daherkommen mögen, doch als Gefahr sehen. Doch Rote wollen eben nur Braun lesen und andere machen gleich die Lichter ihres Verstandes aus.

Wenn viele austreten, was nicht wirklich geht, nur zivilrechtlich, sollten sie lieber zur FSSPX gehen. Da sind keine Verräter unseres Glaubens an dier Führung.
Ich würde es auch machen, aber nicht austreten, wenn es keinen FSSP-Priester in unserer Pfarrei gäbe.

Die Katholiken, die einen treuen Priester der FSSP oder einen anderen guten treuen Priester haben, können laut "Gott sei Dank" sagen. Aber die Geschwister, welche leider nur Modernisten als Priester haben, mögen ganz viel innere Kraft haben, bei Jesus unterm Kreuz zu stehen.

Auch die, die nicht mehr in die liberalen Pfarreien gehen, sollten die Kirchen, wo die Modernisten hausen, trotzdem oft zur Eucharistischen Anbetung aufsuchen. DENN JESUS IST DORT IM ALLERHEILIGSTEN immer zu gegen.

Wir dürfen mit Maria Jesus nicht alleine lassen.

Gottes Segen,
Michaela

Michaela


Habt ihr eure Seelen gereinigt im Gehorsam der Wahrheit zu ungefärbter Bruderliebe, so habt euch untereinander beständig lieb aus reinem Herzen,... 1. Petr. 1, 22 - Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! der ist des Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig. - Matth. 5, 22

zuletzt bearbeitet 07.01.2015 23:33 | nach oben springen

#38

Was will Pegida wirklich ?

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 06.01.2015 21:35
von blasius (gelöscht)
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Zitat:
Michaela:


Wenn viele austreten, was nicht wirklich geht, nur zivilrechtlich, sollten sie lieber zur FSSPX gehen. Da sind keine Verräter unseres Glaubens an dier Führung.


Liebe Michaela,

wörtlich gelesen heißt es dass alle Katholiken die nicht bei der FSSPX sind,

Mitglieder bei den Verräter unseres Glaubens sind.

Mit diesen Worten, ist die Amtskirche, die "Kirche moderni" gemeint-
oder nicht?

Liebe Grüße, blasius


zuletzt bearbeitet 07.01.2015 23:34 | nach oben springen

#39

Was will Pegida wirklich ?

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 07.01.2015 08:12
von Kristina (gelöscht)
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Dann sind wir wieder beim Thema FSSPX, das nicht in diesen Thread gehört!!
Vielleicht kann @Aquila diese Beiträge verschieben.

Lieber blasius,
an Michaela gerichtet:
"wörtlich gelesen heißt es dass alle Katholiken die nicht bei der FSSPX sind,
Mitglieder bei den Verräter unseres Glaubens sind.
Mit diesen Worten, ist die Amtskirche, die "Kirche moderni" gemeint-
oder nicht?"


Vorweg:
Wie Michaela richtig erwähnte, steht die Piusbruderschaft für ganze Wahrheit ein, aber sie bezieht auch die anderen Bruderschaften (FSSP, Institut Christus König..., ), die mit der Piusbruderschaft irgendwo gleich auf liegen, mit ein.

Zum Thema:
Nein, sie sind nicht Mitglieder bei irgendwelchen Verrätern, (das Wort entsteht aus Ärger darüber, weil viele Pfarrer für den Islam öffentlich eintreten)
sondern ich habe festgestellt, dass es unterschiedliche und festgefahren Meinungen durch das "weit geöffnete Fenster" gibt.

Und das EIN Weg FALSCH sein muss,
(Unterscheidung(!!): nicht die Kirche Gottes selbst, sondern der menschliche Weg) erkennt man am Glaubensabfall, am lauen Glauben so vieler, an den leeren Kirchen, an Versuchen sich dem Menschen anzupassen...

In diesem Fall sehe ich nicht nur das "geöffnete Fenster", so z.B. das die Kirche sich immer mehr den Protestanten anpasst,
sondern auch die "Vielfalt in der Einheit" (eingeschlossen Bruderschaften neben Amtskirche) als Unsinn an.
Die Unterschiede sind deutlich.

Wenn ich sehe, dass Fastnachtsmessen gehalten werden,
wenn ich sehe, dass alles Sakrale aus vielen Kirchen verschwindet, der Tabernakel sich auf der Seite der Kirche befindet
wenn ich sehe, wie kirchliche Stimmen für den Islam immer lauter werden
wenn ich sehe, dass in einigen Kirchen schon der Imam sein Glaubensbekenntnis singen darf
wenn ich sehe, dass die meisten Pfarrer in Jeans und Hemd rumlaufen
wenn ich sehe, dass der Friedensgruß über Vorder- und Rückbänke geht (wo ist die Verbindung zu Jesus, die Andacht während der Messe)
usw. u.v.m.
ist das - solange ich noch wählen kann(!!) - zwar immer noch die katholische Amtskirche,
aber nicht DIE Kirche, die ich mir vorstelle.

Zum Schluss:
Es gibt noch Ausnahmen, in denen die Neuen Messen nach bestem Wissen und Gewissen wirklich ehrfürchtig gehalten werden und ich sie aus diesem Grunde im Notfall noch besuchen würde.

LG
Kristina


Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Apg 4,12 Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

zuletzt bearbeitet 07.01.2015 23:34 | nach oben springen

#40

Was will Pegida wirklich ?

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 07.01.2015 19:01
von Andi • 1.027 Beiträge

Liebe neutrale Grüße schreibst du blaisus ?

Ich finde es schon eher auffällig das du seit langem eher modernistisch angehauchte Beiträge, was Kirchenfragen betrifft einstellst. Oder wie hier jetzt auch Artikel der Lügenpresse einstellst.

Das bei den öffentlich rechtlichen Lügen verbreitet werden und Statistiken gefälscht werden ist z.B offensichtlich daran zu erkennen das Thomas Bellut, Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens, mit der türkischen Fernsehmoderatorin Hülya Özkan verheiratet ist. Das sagt ja wohl alles. Moslems in der Politik und bei den Medien ist ein großes Übel und dürfte grundsätzlich nicht erlaubt sein. Auch ein Mosaikstein zur Islamisierung Europas.


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.

zuletzt bearbeitet 07.01.2015 23:35 | nach oben springen


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