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#26

RE: woher wissen wir dass Gott mehr will als Ehre und die Anerkennung seiner Macht? " [/i]

in Wenn etwas der Klärung bedarf 19.04.2013 23:30
von blasius (gelöscht)
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Liebe Mitleserinnen und Mitleser,

Darf es etwas mehr sein, was Gott offenbart?

1.Korinther 15


Die Auferweckung Christi und das Heil

1 Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.1

2 Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?

3 Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,

4 und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,

5 und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.

Aufweckenden Gruß, blasius


zuletzt bearbeitet 19.04.2013 23:36 | nach oben springen

#27

Der Heilsplan Gottes für den Menschen

in Wenn etwas der Klärung bedarf 20.04.2013 17:45
von blasius (gelöscht)
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Artikel auf http://www.kath.net/news/39178

Der Heilsplan Gottes für den Menschen

Benedikt XVI.:

Der Glaube führt zu einer Veränderung des Menschen. Gott zieht ihn zu sich und lässt ihn Anteil nehmen an seiner Wahrheit und Weisheit.

Von Armin Schwibach

Rom (kath.net/as) In der heutigen Katechese zur 41. Generalaudienz des Jahres 2012 (der 338. seit Beginn des Pontifikats) widmete sich Papst Benedikt XVI. vor rund 5.000 Pilgern und Besuchern dem Plan Gottes für den Menschen. Dabei ging der Papst vom Loblied des Apostels Paulus auf den Heilsplan Gottes aus (vgl. Eph 1, 3-14).

In Christus, so sage Paulus, „hat Gott uns seinen gnädigen Ratschluss offenbart, den er von Ewigkeit her für die Menschheit gefasst hat, das Geheimnis seines Willens, dass die Menschen durch Christus, das fleischgewordene Wort, im Heiligen Geist Zugang zum Vater haben und der göttlichen Natur teilhaftig werden“. Mann und Frau seien kein Zufallsprodukt. Sie „entsprechen einem Plan des Wohlwollens der ewigen Vernunft G0ttes, der mit der schöpferischen und erlösenden Kraft seines Wortes der Welt ihren Anfang gibt“.

Die Berufung des Menschen bestehe nicht einfach darin, in der Welt zu sein, „sie ist etwas Größeres: von Gott erwählt zu sein, noch vor der Schöpfung der Welt, im Sohn, in Jesus Christus“. Denn die Initiative Gottes „geht jeder menschlichen Antwort voraus“. Gott komme der tiefen Sehnsucht des Menschen nach Sinn und Erfüllung seines Lebens zuvor. Er öffne die unbegrenzte Weite der Gemeinschaft mit ihm. Gott „will uns Anteil an seiner Natur und seiner Weise des Lebens schenken“.

In diesem Zusammenhang stehe die Frage, welche Rolle der Glaube dabei spiele, so Benedikt XVI. Glaube sei mit einem Wort des heiligen Augustinus ein „sich Ergreifenlassen von der Wahrheit Gottes, die eine Wahrheit der Liebe ist“. Der Glaube „ist sie Antwort des Menschen auf die Offenbarung Gottes, der uns nicht irgendetwas sagt, sondern sich selber zeigt und einer von uns wird, damit wir zu ihm gehören können“.

Antwort auf Gottes Sichzeigen „ist Gehorsam des Glaubens, eine Haltung, in der der Mensch in Freiheit anerkennt, dass die Liebe Gottes das Ziel seines Lebens ist, dass zu ihm Ja zu sagen für ihn kein Zwang oder eine ungeklärte Sache ist, sondern dass dieses ja das Wesen seines Menschseins ausdrückt, und dass er dann, wenn er mit Verstand und Willen sich ihm anvertraut, wirklich er selbst wird“.

Ein solcher Glaube, in dem der Mensch sich dem Herrn übergebe und mit ihm so inwendig eins werde, „führt zu einer Veränderung in uns selber. Gott ergreift uns und zieht uns an sich. Der Glaube lässt uns teilhaben an der Wahrheit und Weisheit Gottes“. Auf diese Weise könne sich der Mensch von Gott recht führen lassen. Durch Gott „erhalten wir Standfestigkeit in unserem Leben. Das Festhalten an Gott und am Glauben ist ein Schutz vor dem Fallen in die Haltlosigkeit und in die Beliebigkeit“.

Der Advent „stelle vor das leuchtende Geheimnis des Kommens des Sohnes Gottes“, so Benedikt XVI. abschließend, vor den Plan Gottes, mit dem er den Menschen in voller Gemeinschaft der Freude und des Friedens mit ihm leben lassen wolle. Der Advent lade erneut ein, inmitten der vielen Schwierigkeiten die Gewissheit neu zu bekräftigen, dass Gott gegenwärtig ist: „Er ist in die Welt gekommen und ist Mensch wie wir geworden, um seinen Plan der Liebe zur Fülle zu bringen. Und Gott fordert, dass auch wir Zeichen seines Wirkens in der Welt werden“. Durch unseren Glauben, unsere Hoffnung, unsere Liebe „will er immer neu in die Welt eintreten und immer neu sein Licht in unserer Nacht erglänzen lassen“.


Die Pilger und Besucher aus dem deutschen Sprachraum begrüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:

Mit Freude grüße ich die deutschsprachigen Pilger und Besucher, besonders die Mitglieder und Freunde der Schönstattbewegung aus Deutschland. Öffnen wir, wie die selige Jungfrau Maria, in dieser Adventszeit in gläubiger Liebe Christus unsere Herzen, damit sein Licht durch uns hell in diese Welt hereinstrahlen kann. Danke.

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#28

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen

in Wenn etwas der Klärung bedarf 24.04.2013 20:56
von blasius (gelöscht)
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Liebe Mitleserinnen und >Leser,

das ist schon sehr nahe an der göttlichen Wahrhiet:


Benedikt XVI.:

Der Glaube führt zu einer Veränderung des Menschen. Gott zieht ihn zu sich und lässt ihn Anteil nehmen an seiner Wahrheit und Weisheit.


So ist es:


In Christus, so sage Paulus, „hat Gott uns seinen gnädigen Ratschluss offenbart, den er von Ewigkeit her für die Menschheit gefasst hat, das Geheimnis seines Willens, dass die Menschen durch Christus, das fleischgewordene Wort, im Heiligen Geist Zugang zum Vater haben und der göttlichen Natur teilhaftig werden“. Mann und Frau seien kein Zufallsprodukt. Sie „entsprechen einem Plan des Wohlwollens der ewigen Vernunft G0ttes, der mit der schöpferischen und erlösenden Kraft seines Wortes der Welt ihren Anfang gibt“.



Es ist bestimmt so dass es einen göttlich Plan gibt und ganau so ist es mit der göttlichen Wahrheit.

Lernen wir wozu der Mensch berufen ist und wo zu er hier und heute im irdischen lebet und strirbt.

Geduld und Gehorsam ist die Tugend im jetzt und heute.

Lernen wir dazu und gehorchen wir Gott und seinem Heilspan.

Sehen wir dem kommen Gottes aufmerksam entgegen,

lieben Gruß, blasius



(Dank an Benedikt XVI.: )

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#29

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen

in Wenn etwas der Klärung bedarf 29.04.2013 21:00
von blasius (gelöscht)
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Ist das ein Teil vom Heilsplan Gottes für den Menschen?


Auszug aus:

2. Vatikanisches Konzil Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung "Dei Verbum" Vorwort DV 1 .

Deshalb ermahnt das Heilige Konzil alle, besonders diejenigen, die sich um die so erwünschte Wiederherstellung der vollen Gemeinschaft zwischen den orientalischen Kirchen und der katholischen Kirche bemühen wollen, daß sie diese besonderen Umstände der Entstehung und des Wachstums der Kirchen des Orients sowie die Art der vor der Trennung zwischen ihnen und dem Römischen Stuhl bestehenden Beziehungen gebührend berücksichtigen und sich über dies alles ein rechtes Urteil bilden. Die genaue Beachtung dieser Frage wird zu dem beabsichtigten Dialog im höchsten Maße beitragen.

UR 15 . Es ist allgemein bekannt, mit welcher Liebe die orientalischen Christen die liturgischen Feiern begehen, besonders die Eucharistiefeier, die Quelle des Lebens der Kirche und das Unterpfand der kommenden Herrlichkeit, bei der die Gläubigen, mit ihrem Bischof geeint, Zutritt zu Gott dem Vater haben durch den Sohn, das fleischgewordene Wort, der gelitten hat und verherrlicht wurde, in der Ausgießung des Heiligen Geistes, und so die Gemeinschaft mit der allerheiligsten Dreifaltigkeit erlangen, indem sie,der göttlichen Natur teilhaftig" (2 Petr 1,4) geworden sind.

So baut sich auf und wächst 26 durch die Feier der Eucharistie des Herrn in diesen Einzelkirchen die Kirche Gottes, und durch die Konzelebration wird ihre Gemeinschaft offenbar. Bei diesem liturgischen Kult preisen die Orientalen mit herrlichen Hymnen Maria, die allzeit Jungfräuliche, die das Ökumenische Konzil von Ephesus feierlich als heilige Gottesgebärerin verkündet hat, damit dadurch wahrhaft und eigentlich Christus als Gottes- und Menschensohn gemäß der Schrift anerkannt werde. Ebenso verehren sie viele Heilige, unter ihnen Väter der gesamten Kirche. Da nun diese Kirchen trotz ihrer Trennung wahre Sakramente besitzen, vor allem aber in der Kraft der apostolischen Sukzession das Priestertum und die Eucharistie, wodurch sie in ganz enger Verwandtschaft bis heute mit uns verbunden sind, so ist eine gewisse Gottesdienstgemeinschaft unter gegebenen geeigneten Umständen mit Billigung der kirchlichen Autorität nicht nur möglich, sondern auch ratsam.

Im Orient finden sich auch die Reichtümer jener geistlichen Traditionen, die besonders im Mönchtum ihre Ausprägung gefunden haben. Denn seit den glorreichen Zeiten der heiligen Väter blühte dort jene monastische Spiritualität, die sich von dorther auch in den Gegenden des Abendlandes ausbreitete und aus der das Ordenswesen der Lateiner als aus seiner Quelle seinen Ursprung nahm und immer wieder neue Kraft erhielt. Deshalb wird mit Nachdruck empfohlen, daß die Katholiken sich mehr mit diesen geistlichen Reichtümern der orientalischen Väter vertraut machen, die den Menschen in seiner Ganzheit zur Betrachtung der göttlichen Dinge emporführen.

Alle sollen um die große Bedeutung wissen, die der Kenntnis, Verehrung, Erhaltung und Pflege des überreichen liturgischen und geistlichen Erbes der Orientalen zukommt, damit die Fülle der christlichen Tradition in Treue gewahrt und die völlige Wiederversöhnung der orientalischen und der abendländischen Christen herbeigeführt werde.

UR 16 . Schon von den ältesten Zeiten her hatten die Kirchen des Orients ihre eigenen Kirchenordnungen, die von den heiligen Vätern und Synoden, auch von ökumenischen, sanktioniert worden sind. Da nun eine gewisse Verschiedenheit der Sitten und Gebräuche, wie sie oben erwähnt wurde, nicht im geringsten der Einheit der Kirche entgegensteht, sondern vielmehr ihre Zierde und Schönheit vermehrt und zur Erfüllung ihrer Sendung nicht wenig beiträgt, so erklärt das Heilige Konzil feierlich, um jeden Zweifel auszuschließen, daß die Kirchen des Orients, im Bewußtsein der notwendigen Einheit der ganzen Kirche, die Fähigkeit haben, sich nach ihren eigenen Ordnungen zu regieren, wie sie der Geistesart ihrer Gläubigen am meisten entsprechen und dem Heil der Seelen am besten dienlich sind. Die vollkommene Beobachtung dieses Prinzips, das in der Tradition vorhanden, aber nicht immer beachtet worden ist, gehört zu den Dingen, die zur Wiederherstellung der Einheit als notwendige Vorbedingung durchaus erforderlich sind.

UR 17 . Was oben von der legitimen Verschiedenheit gesagt wurde, dasselbe soll nun auch von der verschiedenen Art der theologischen Lehrverkündigung gesagt werden.

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#30

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen

in Wenn etwas der Klärung bedarf 29.04.2013 22:12
von Aquila • 4.252 Beiträge

Lieber blasius

Solange die Ostkirchen an so manchen theologischen Ungereimtheiten festhalten, wird es zu keiner Glaubenseinheit mit der hl. Kirche kommen; im Detail;


die Heilige Mutter Kirche folgt bez. dem
„filioQUE“ der Lehre des hl. Augustinus
( die im Gegensatz zur falschen sub-ordinierten Auslegung der Ostkirche )
die RICHTIGE ko-ordinierte Auslegung bekennt ),
die RICHTIGERWEISE besagt, dass die Zeugung des eingeborenen Sohnes Gottes IN EWIGKEIT keine „Zeitreihenfolge“ beim Hervorgehen des Heiligen Geistes zulasse und somit der Heilige Geist vom Vater UND vom Sohne ausgehe

desweiteren sei einmal mehr auf die nicht geringen weiteren theologischen Divergenzen zwischen der Hl. Kirche und der Ostkirche hingewiesen; nebst dem „filioque“ auch weitere ostkirchlichen Abirrungen;
+

– Christus als Haupt von versch. „Nationalkirchen“

- die hl. Wandlung als "metabole"; im Sinne von "Vereinigung" mit Brot und Wein
( dagegen die wahre katholische Transsubstantations-Lehre der völligen Wesensverwandlung in Leib und Blut Christi in nur noch Gestalt von Brot und Wein ! )

das Fegefeuer als läuternde Strafe lehnt sie ab

– das Dogma der unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria wurde nicht angenommen; eigene Definition der Erbsündenlehre

–Die Ehe gilt als nicht unbedingt unauflöslich

– Das „endgültige Gericht“ sehen sie erst am Jüngsten Tag

(röm. katholische Lehre besagt, das besondere – endgültige – Gericht folgt bereits unmittelbar nach dem Tode

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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