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#1026

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 16.05.2019 09:06
von Blasius • 2.408 Beiträge



Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,


Hl. Joseph, Patron aller gegen den Kommunismus Kämpfenden

Da die Kommunisten damals schon seit Jahrzehnten versuchten, die katholischen Arbeiter auf ihre rein materialistische Seite zu ziehen, sahen sich die zwei großen Päpste Pius XI. und Pius XII. verpflichtet (s.u.), den Katholiken ein Beispiel echter Tugend zu geben und zwar im heiligen Joseph, dem Nährvater Jesu Christi.

Viele Arbeiter begriffen damals nicht und begreifen auch heute noch nicht, dass die Kommunisten/Sozialisten keinesfalls ihr Bestes wollen, sondern sie missbrauchen als Kampfmasse gegen den vorgeblichen Feind Kapitalismus. In Wirklichkeit werden die Arbeiter aufgehetzt, sie werden neidisch gemacht, unzufrieden mit ihrem Los.

Nachdem Plane des lieben Gottes sind jedoch Reiche und Arme in der menschlichen Gesellschaft von ihm vorgesehen, und zwar, wie in den Sozialenzykliken dargelegt, aus gutem Grund. Beide, sowohl Reiche und Arme sollen immer denken, dass alle Güter, auch die materiellen, letztendlich von Gott kommen.
Die Reichen sollen freiwillig aus Dankbarkeit gegen Gott und Liebe zu den Armen diesen von ihrem Überfluss abgeben und immer bedenken, dass sie einst für dessen Verwendung schwere Rechenschaft vor Gott werden abgeben müssen.

Die Armen sollen bedenken, dass Gott selbst als Er Mensch wurde, freiwillig die Armut gewählt hat, dass Armut darum kein schlechter Zustand sein kann. Außerdem sollen sie an das Heilandswort denken, dass eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht als ein Reicher ins Himmelreich ein.
Beten können auch Arme immer und wer demütig beten kann ist schon darum reich. Die Armen sollen den Reichen dankbar sein und für sie beten, weil und dass sie ihnen um Gottes Willen freiwillig von ihrem Überfluss abgeben. So soll die Liebe unter den Menschen gesteigert werden.


Das Idealbeispiel in der Ausübung solcher Tugenden ist eben der heilige Joseph, der, obwohl er hart arbeitete, immer nur das Nötigste für seine Familie erwirtschaften konnte. Da er aber alles aus der Hand Gottes kommend annahm und ihm sein ganzes Tagwerk aufopferte, hat er dies geheiligt und sich einen so großen Ehrenplatz im Himmel verdient.


Und so kann auch der ärmste Arbeiter, wenn er alles aus Liebe zu Gott tut und erleidet einen viel größeren Ehrenplatz im Himmel erhalten als ein Reicher, der sich faul auf dem Reichtum ausruht und wenig an Gott denkt. Wie viel Reiche kommen wohlmöglich gar nicht in den Himmel, weil sie ihren Reichtum nur sich selbst zuschreiben und nie dankbar an Gott als ihren Wohltäter denken?
Das ist eben die göttliche Gerechtigkeit, die ganz anderes im Sinn hat als die von Menschen ausgedachte „soziale Gerechtigkeit", die immer Zwangsabgaben und die Schürung der Hauptsünden Neid, Habsucht und Zorn nach sich zieht.


Die deutschen Bischöfe haben das letzte Mal die deutschen Katholiken wegen des unter ihnen grassierenden praktischen Materialismus 1956 in einem Hirtenbrief wieder auf den Pfad der Tugend zurückzuführen versucht.

AUS: http://hl-herz-jesu.blogspot.com/search/label/hl.%20Josef

Liebe Grüße Blasius


zuletzt bearbeitet 16.05.2019 09:08 | nach oben springen

#1027

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 16.05.2019 18:39
von Blasius • 2.408 Beiträge



Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,

II. Vatikanisches Konzil
Dogmatische Konstitution „Dei Verbum“ über die Göttliche Offenbarung, §§ 7–8

„Wer einen aufnimmt, den ich senden werde, nimmt mich auf“


Was Gott zum Heil aller Völker geoffenbart hatte, das sollte so hat er in Güte verfügt – für alle Zeiten unversehrt erhalten bleiben und allen Geschlechtern weitergegeben werden. Darum hat Christus der Herr, in dem die ganze Offenbarung des höchsten Gottes sich vollendet (vgl. 2 Kor 1,20; 3,16–4,6), den Aposteln geboten, das Evangelium, das er als die Erfüllung der früher ergangenen prophetischen Verheißung selbst gebracht und persönlich öffentlich verkündet hat, allen zu predigen als die Quelle jeglicher Heilswahrheit und Sittenlehre und ihnen so göttliche Gaben mitzuteilen. Das ist treu ausgeführt worden, und zwar sowohl durch die Apostel, die durch mündliche Predigt, durch Beispiel und Einrichtungen weitergaben, was sie aus Christi Mund, im Umgang mit ihm und durch seine Werke empfangen oder was sie unter der Eingebung des Heiligen Geistes gelernt hatten, als auch durch jene Apostel und apostolischen Männer, die unter der Inspiration des gleichen Heiligen Geistes die Botschaft vom Heil niederschrieben.

Damit das Evangelium in der Kirche für immer unversehrt und lebendig bewahrt werde, haben die Apostel Bischöfe als ihre Nachfolger zurückgelassen und ihnen „ihr eigenes Lehramt überliefert“. Diese Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift beider Testamente sind gleichsam ein Spiegel, in dem die Kirche Gott, von dem sie alles empfängt, auf ihrer irdischen Pilgerschaft anschaut, bis sie hingeführt wird, ihn von Angesicht zu Angesicht zu sehen, so wie er ist (vgl. 1 Joh 3,2) […]

Diese apostolische Überlieferung kennt in der Kirche unter dem Beistand des Heiligen Geistes einen Fortschritt: es wächst das Verständnis der überlieferten Dinge und Worte durch das Nachsinnen und Studium der Gläubigen, die sie in ihrem Herzen erwägen (vgl. Lk 2,19.51), durch innere Einsicht, die aus geistlicher Erfahrung stammt, durch die Verkündigung derer, die mit der Nachfolge im Bischofsamt das sichere Charisma der Wahrheit empfangen haben; denn die Kirche strebt im Gang der Jahrhunderte ständig der Fülle der göttlichen Wahrheit entgegen, bis an ihr sich Gottes Worte erfüllen.

https://www.evangeliumtagfuertag.org/DE/gospelk

ERGÄNZUNG:
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 13,16-20.
Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr, und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat.
Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt.
Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen.
Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.
Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

Liebe Grüße, Blasius

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#1028

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 17.05.2019 08:43
von Blasius • 2.408 Beiträge



Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,

Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 257−258,260

„Niemand kommt zum Vater außer durch mich“


„O seliges Licht, Dreifaltigkeit und Ureinheit!“ Gott ist ewige Glückseligkeit, unsterbliches Leben, nie schwindendes Licht. Gott ist Liebe: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Aus freiem Willen will Gott die Herrlichkeit seines glückseligen Lebens mitteilen. Darin besteht der „gnädige Ratschluss“ (vgl. Eph 1,9), den er in seinem geliebten Sohn schon vor der Erschaffung der Welt gefasst hat. Er hat uns ja „im voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus“ (Eph 1,5), das heißt, „an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben“ (Röm 8,29) dank dem „Geist …, der … zu Söhnen macht“ (Röm 8,15). Dieser Plan ist eine „Gnade, die uns schon vor ewigen Zeiten … geschenkt wurde“ (2 Tim 1,9) und unmittelbar aus der trinitarischen Liebe hervorging. Er entfaltet sich im Schöpfungswerk, in der ganzen Heilsgeschichte nach dem Sündenfall, in den Sendungen des Sohnes und des Geistes, die in der Sendung der Kirche weitergeführt werden.

Die gesamte göttliche Ökonomie ist das gemeinsame Werk der drei göttlichen Personen. So wie die Dreifaltigkeit ein und dieselbe Natur hat, so hat sie auch nur ein und dasselbe Wirken […] Im Anschluß an das Neue Testament bekennt die Kirche: Es ist „ein Gott und Vater, aus dem alles, ein Herr Jesus Christus, durch den alles, und ein Heiliger Geist, in dem alles“ ist. Vor allem die göttlichen Sendungen der Menschwerdung und der Spendung des Heiligen Geistes lassen die Eigenarten der göttlichen Personen zutage treten.

Das letzte Ziel der ganzen göttlichen Ökonomie ist die Aufnahme der Geschöpfe in die vollständige Vereinigung mit der glückseligen Trinität (vgl. Joh 17,21–23). Aber schon jetzt sind wir dazu berufen, eine Wohnstätte der heiligsten Dreifaltigkeit zu sein. Der Herr sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen“ (Joh 14,23).

„O mein Gott, Dreifaltiger, den ich anbete, hilf mir, mich ganz zu vergessen, um in dir begründet zu sein, unbewegt und friedvoll, als weilte meine Seele schon in der Ewigkeit. Nichts vermöge meinen Frieden zu stören, mich herauszulocken aus dir, o mein Wandelloser; jeder Augenblick trage mich tiefer hinein in deines Geheimnisses Grund! Stille meine Seele, bilde deinen Himmel aus ihr, deine geliebte Bleibe und den Ort deiner Ruhe. Nie will ich dort dich alleinlassen, sondern als ganze anwesend sein, ganz wach im Glauben, ganz Anbetung, ganz Hingabe an dein erschaffendes Wirken …“
(sel. Elisabeth von der Dreifaltigkeit, Gebet).


ERGÄNZUNG:
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,1-6.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren.
Glaubt an Gott, und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre,
hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?

Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe,
komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.

Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.

Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst.
Wie sollen wir dann den Weg kennen?

Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 17.05.2019 08:45 | nach oben springen

#1029

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 18.05.2019 09:01
von Blasius • 2.408 Beiträge



Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,


Das Kreuzzeichen über das heilige Opfer
P. Joseph Deharbes größere Katechismuserklärung
§ 2. Das heilige Messopfer
Die verschiedenen Bedeutungen der Kreuzzeichen


Das Kreuzzeichen dient:

1. zur Erinnerung an den Kreuzestod Christi. Die Kirche will nämlich, daß der Priester und die Gläubigen bei der hl. Messe immer dar jenes blutigen Opfers eingedenk seien, dessen unblutige Erneuerung sie ist. Dieses Andenken nun sollen die wiederholten Kreuzzeichen in uns rege machen, sie sollen uns immerfort ins Gedächtnis rufen, daß das Opfer auf dem Altar das nämliche ist wie das am Stamm des Kreuzes vollbrachte, und daß jenes von diesem alle Kraft empfängt. In diesem Sinne werden nicht nur vor, sondern auch nach der Wandlung Kreuzzeichen über das Opfer gemacht, so z. B. bei den Worten „ein reines, ein heiliges, ein unbeflecktes Opfer“; ebenso bei den Worten „durch ihn, mit ihm und in ihm“. Es wird dadurch angedeutet, daß Christus hier mit demselben Leib, der ans Kreuz geheftet war, und demselben Blut, das am Kreuz vergossen worden, zum Opfer dargebracht wird. Beim Aussprechen der Worte „dem Vater und dem hl. Geist“ macht der Zelebrierende das Kreuzzeichen nicht über den Kelch, sondern außerhalb desselben, weil das hl. Blut, welches im Kelch enthalten ist, nur Christus, dem Sohn Gottes, nicht dem Vater und dem Hl. Geist zugehört; jene Kreuzzeichen außerhalb des Kelches bedeuten jedoch, daß durch das Geheimnis des Kreuzes, welches vom göttlichen Sohn allein vollbracht worden, sowie durch die unblutige Erneuerung desselben, auch dem Vater und dem hl. Geist alle Ehre und Verherrlichung zuteil werde. –

2. Das Kreuzzeichen dient ferner dazu, den Gegenständen, die damit bezeichnet werden, eine gewisse Weihe oder Heiligung zu verleihen und dieselben eben dadurch zu einem gottesdienstlichen Zweck oder frommen Gebrauch zu bestimmen. Daher wird auch bei allen in der Kirche üblichen Weihungen, wie z. B. Bei der Weihung des Wassers, des Salzes, das Kreuzzeichen angewendet. – Auch in diesem Sinne wird bei der hl. Messe das Zeichen des Kreuzes über die Opfergaben gemacht. Dies geschieht jedoch nur vor der Wandlung; denn es wäre ganz unpassend, auch nur zu denken, daß der Priester den heiligen der Heiligen, der nach der Wandlung zugegen ist, durch das Kreuzzeichen segne und weihe. –

3. Das Kreuzzeichen dient endlich auch dazu, den Schutz und die Gnaden des Allerhöchsten auf uns herab zu flehen. So machen wir über manche Gegenstände das Kreuz, damit uns der Genuss oder Gebrauch derselben zur leiblichen oder geistlichen Wohlfahrt gereiche. Diese Bedeutung kann das Kreuzzeichen, welches über die Opfergaben, selbst nach der Wandlung, gemacht wird, in einem gewissen Sinne haben; allerdings nicht, insofern es das Opfer Jesu Christi und als solches an und für sich jederzeit höchst heilsam ist, wohl aber, insofern es ein von uns dargebrachtes Opfer ist und je nach unserer Würdigkeit und Empfänglichkeit für uns mehr oder minder fruchtbringend sein kann.Wir dürfen gleichfalls annehmen, das kraft des dreimal wiederholten Kreuzzeichens bei den Worten: „durch welchen du, o Herr, alles dieses Gute immerdar schaffest, heiligest, belebest, segnest und uns erteilest“ der Segen auch über die Erzeugnisse der Erde, die durch die sichtbaren Gestalten des Brotes und Weines vertreten sind, verliehen werde. Es ist ohne Zweifel ein schöner und erhabener Gedanke, daß im Kanon der hl. Messe, dieser unversiegbaren Quelle aller Güter, auch für die leblose, zu unserer leiblichen Wohlfahrt erschaffene Natur der Segen des Allerhöchsten erfleht werde. Wirklich finden wir in den ältesten Messliturgien durchgehends eigene, hierauf bezügliche Gebete, und es ist erwiesene Tatsache, daß in früheren Zeiten an bestimmten Tagen unmittelbar vor den Worten: „durch welchen du, o Herr, alles dieses Gute immer schaffest usw.“ verschiedene Früchte der Erde gesegnet wurden, wie auch heute noch in der Messe des Gründonnerstages das Krankenöl gesegnet wird. Daraus geht deutlich genug hervor, daß zu jener Zeit die angeführten Segensworte mit den zur Segnung dargebotenen Früchten in engster Verbindung standen.

aus: P. Joseph Deharbes größere Katechismuserklärung, Ein Hilfsbuch für die Christenlehre und katechetische Predigt, 3. Band Lehre von den Gnadenmitteln, 1912, S. 189-190

https://katholischglauben.info/das-kreuz...-heilige-opfer/

Liebe Grüße, Blasius

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#1030

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 30.05.2019 11:19
von Blasius • 2.408 Beiträge



Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,

Mein Schutzengel


Heiliger Engel, du treuester aller Freunde,
dir habe ich meine Hand gegeben, mich zu führen!

Wenn es weglos wird,
sei du mein Kompass,
wenn es dunkel um mich wird,
sei du mein Licht!

Wenn ich den Halt verliere,
sei du der stützende Arm und
wenn ich verzage, sei du das starke Herz in mir und
sage: Bleibe nur ruhig, Gott ist ja in dir und
Maria, deine Mutter, hat ihren Schutzmantel
um dich gebreitet, damit du sicher und
ungefährdet das Ziel, die
himmlische Herrlichkeit, erreichst!

So will ich getrost mit dir, heiliger Engel,
meinen Weg weitergehen! Amen.

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 30.05.2019 11:19 | nach oben springen



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