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#636

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 21.06.2016 10:59
von Blasius • 1.282 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68

Origenes (um 185-253), Priester und Theologe
Homilien über Exodus, Nr. 5, 3

„Der Weg zum Leben ist schmal“

Schauen wir einmal, was Gott zu Mose gesagt hat über den Weg, den er einschlagen sollte [...] Du hast vielleicht geglaubt, der Weg, auf den Gott uns verwies, sei einfach und leicht zu bewältigen, er habe überhaupt nichts Schwieriges oder Mühsames an sich. Es handelt sich aber im Gegenteil um einen Aufstieg, einen Aufstieg mit vielen Windungen. Denn der Weg, der in Richtung Tugenden verläuft, fällt nicht ab, sondern steigt an, es ist ein enger und schwieriger Anstieg. Hört, was der Herr dazu im Evangelium sagt: „Wie eng und schmal ist der Weg, der zum Leben führt!“ Erkennt also, wie sehr das Evangelium mit dem Gesetz übereinstimmt [...] Ist es denn nicht wahr, dass sogar Blinde den Weg klar erkennen können? Das Gesetz und das Evangelium wurden beide von ein und demselben Geist verfasst.

Der Weg, auf dem man fortschreitet, ist also ein gewundener Aufstieg [...]; Taten und Glaube bringen viele Schwierigkeiten und Mühen mit sich. Denn denen, die nach den Maßstäben Gottes handeln wollen, stellen sich viele Hindernisse in den Weg. Und dann stößt man im Glauben auf Vieles, was Kopfzerbrechen macht und Fragen aufwirft, auch was Häretiker an Einwänden vorbringen [...] Hört euch an, was der Pharao sagt, als er den Weg sieht, den Moses und die Israeliten eingeschlagen haben: „Die Israeliten haben sich im Land verlaufen“ (Ex 14,3). Für den Pharao schlagen die, die Gott folgen, einen falschen Weg ein. Der Weg zur Weisheit ist, wie gesagt, verschlungen, hat viele Kehren, weist viele Schwierigkeiten auf und nötigt zu zahlreichen Umwegen. Wie schwierig, wie verworren erscheint es doch den Ungläubigen, sich zu dem einen Gott zu bekennen, und im gleichen Bekenntnis zu bejahen, dass Vater, Sohn und Heiliger Geist ein einziger Gott sind. Dann noch anzufügen, dass da der Herr der Herrlichkeit gekreuzigt worden ist (1 Kor 2,8) und dass er der Menschensohn ist, „der vom Himmel herabgestiegen ist“ (Joh 3,13): Wie verschlungen und schwer zu verstehen das doch erscheinen muss! Wenn ein Ungläubiger das hört, sagt er: „Diese Leute haben sich verlaufen“. Du aber bleibe fest, zieh diesen Glauben nicht in Zweifel; du weißt doch, dass Gott dir diesen Weg des Glaubens zeigt.


Evangelium nach Matthäus,6.12 7-14.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.
Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.
Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm.

Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.

©Evangelizo.org 2001-2016

Liebe Grüße, Blasius
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zuletzt bearbeitet 21.06.2016 11:01 | nach oben springen

#637

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 22.06.2016 22:57
von Blasius • 1.282 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,

Sel. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

No Greater Love

Gute Früchte tragen

Wenn jemand spürt, dass Gott von ihm verlangt, sich bei der Umgestaltung der Gesellschaft zu engagieren, so ist das eine Angelegenheit zwischen ihm und seinem Gott. Wir haben alle die Aufgabe, Gott dort zu dienen, wohin wir uns gerufen fühlen. Ich fühle mich zum Dienst an Einzelpersonen gerufen, dazu, jeden Menschen zu lieben. Dabei denke ich nie in der Dimension der Masse, Gruppe, sondern immer nur an den Einzelnen. Dächte ich an Menschenmengen, würde ich nie etwas in Angriff nehmen; der Einzelne zählt; ich glaube an die Begegnung von Angesicht zu Angesicht.

Was unser Herz erfüllt, das zeigt sich in unseren Taten: wie ich mit dem Leprakranken umgehe, wie ich mit dem Sterbenden umgehe, und wie mit dem SDF [ohne festen Wohnsitz, A. d. Ü.]. Manchmal ist der Umgang mit einem Obdachlosen schwieriger als mit den Sterbenden in unseren Krankenhäusern; denn diese sind friedlich, warten darauf Gott zu begegnen. Man kann dem Kranken, mit dem Aussätzigen in Berührung kommen und überzeugt sein davon, dass man Christi Leib berührt. Handelt es sich aber um einen grölenden Betrunkenen, so fällt es schwerer sich vorzustellen, dass man in ihm dem verborgen Jesus gegenübersteht. Wie rein und liebevoll müssen unsere Hände sein, um solchen Menschen unser Mitgefühl zu zeigen!

Jesus in einem Menschen zu erkennen, dessen geistiger Verfall offensichtlich ist, dazu bedarf es eines reinen Herzens. Je entstellter das Bild Gottes in einem Menschen ist, desto gläubiger und ehrfürchtiger müssen wir nach dem Antlitz Jesu suchen und unseren Liebesdienst an ihm tun [

Evangelium nach Matthäus 7,15-20.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.

©Evangelizo.org 2001-2016

Liebe Grüße, Blasius

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#638

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 22.06.2016 22:57
von Blasius • 1.282 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,

Sel. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

No Greater Love

Gute Früchte tragen

Wenn jemand spürt, dass Gott von ihm verlangt, sich bei der Umgestaltung der Gesellschaft zu engagieren, so ist das eine Angelegenheit zwischen ihm und seinem Gott. Wir haben alle die Aufgabe, Gott dort zu dienen, wohin wir uns gerufen fühlen. Ich fühle mich zum Dienst an Einzelpersonen gerufen, dazu, jeden Menschen zu lieben. Dabei denke ich nie in der Dimension der Masse, Gruppe, sondern immer nur an den Einzelnen. Dächte ich an Menschenmengen, würde ich nie etwas in Angriff nehmen; der Einzelne zählt; ich glaube an die Begegnung von Angesicht zu Angesicht.

Was unser Herz erfüllt, das zeigt sich in unseren Taten: wie ich mit dem Leprakranken umgehe, wie ich mit dem Sterbenden umgehe, und wie mit dem SDF [ohne festen Wohnsitz, A. d. Ü.]. Manchmal ist der Umgang mit einem Obdachlosen schwieriger als mit den Sterbenden in unseren Krankenhäusern; denn diese sind friedlich, warten darauf Gott zu begegnen. Man kann dem Kranken, mit dem Aussätzigen in Berührung kommen und überzeugt sein davon, dass man Christi Leib berührt. Handelt es sich aber um einen grölenden Betrunkenen, so fällt es schwerer sich vorzustellen, dass man in ihm dem verborgen Jesus gegenübersteht. Wie rein und liebevoll müssen unsere Hände sein, um solchen Menschen unser Mitgefühl zu zeigen!

Jesus in einem Menschen zu erkennen, dessen geistiger Verfall offensichtlich ist, dazu bedarf es eines reinen Herzens. Je entstellter das Bild Gottes in einem Menschen ist, desto gläubiger und ehrfürchtiger müssen wir nach dem Antlitz Jesu suchen und unseren Liebesdienst an ihm tun [

Evangelium nach Matthäus 7,15-20.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.

©Evangelizo.org 2001-2016

Liebe Grüße, Blasius

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#639

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 23.06.2016 10:37
von Blasius • 1.282 Beiträge

Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,


Hl. Benedikt von Nursia (480-547), Mönchsvater und Patron Europas
Regel, Prolog 19-38

"Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen [...]„

Was ist süßer für uns, Brüder, als die Stimme des Herrn, die uns einlädt? In seiner Zärtlichkeit weist uns der Herr den Weg des Lebens [...] Wenn wir in der Wohnung seines himmlischen Reiches wohnen wollen, müssen wir durch gute Taten dorthin eilen, sonst gelangen wir niemals dorthin. Doch fragen wir den Herrn mit dem Propheten und sagen zu ihm: „Herr, wer darf Gast sein in deinem Zelt, wer darf weilen auf deinem heiligen Berg?“ (Ps 15,1). Nachdem wir so gefragt haben, Brüder, dürfen wir den Herrn hören, der uns antwortet und uns den Weg zu diesem Zelt weist, wenn er sagt: „Der makellos lebt und das Rechte tut; der von Herzen die Wahrheit sagt und mit seiner Zunge nicht verleumdet; der seinem Freund nichts Böses antut und seinen Nächsten nicht schmäht“ (Vers 2-3) [...]

Die so den Herrn fürchten und ihrer guten Taten wegen nicht hochmütig werden, sondern das Gute, das sie tun, nicht sich selbst, sondern dem Herrn zuschreiben und ihn deshalb verherrlichen, können mit dem Propheten sprechen: „Nicht uns, o Herr, bring zu Ehren, nicht uns, sondern deinen Namen“ (Ps 115,1).

Denn so hat auch der Apostel Paulus nicht sich selbst seine Glaubensverkündigung zu verdanken, wenn er sagt: „Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin“ (1 Kor 15,10) [...] Und der Herr im Evangelium spricht: „Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.“ (Mt 7,24−25).


Evangelium nach Matthäus 7,21-29.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!
Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.
Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.
Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre;
denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.

©Evangelizo.org 2001-2016

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 23.06.2016 10:38 | nach oben springen

#640

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 25.06.2016 12:28
von Blasius • 1.282 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser,

II. Vatikanisches Konzil

Botschaft an die Armen, die Kranken, an alle, die leiden
«Er hat unsere Krankheit getragen»


Für euch alle, ihr hart geprüften Brüder, die ihr vom Leid mit seinen tausend Gesichtern heimgesucht seid, hat das Konzil eine ganz eigene Botschaft. Das Konzil sieht eure Augen auf sich gerichtet. Es sind flehende Augen, vor Fieber glänzend oder von Mattigkeit geradezu erloschen. Es sind fragende Blicke, die vergeblich ausschauen nach dem Grund menschlichen Leids und die bange Frage stellen, wann und woher denn Hilfe kommen könnte. Geliebte Brüder, als eure Väter und Hirten spüren wir in unseren Herzen einen starken Widerhall eures Stöhnens und Klagens. Und unser Schmerz wird noch tiefer, wenn wir daran denken, dass es nicht in unserer Macht steht, euch die Gesundheit des Leibes zu verschaffen oder eure körperlichen Leiden zu mildern. Sie so gut wie nur möglich zu lindern, bemühen sich Ärzte, Pfleger und alle, die sich dem Dienst am Kranken widmen.

Wir aber können euch etwas geben, was tiefer geht und kostbarer ist: die einzige Wahrheit, die auf das Mysterium des Leides eine Antwort geben und euch, ohne euch zu täuschen, Erleichterung verschaffen kann: den Glauben und die Vereinigung mit dem Mann der Schmerzen (Jes 53,3), mit Christus, dem Gottessohn, der wegen unserer Sünden und um unseres Heiles willen ans Kreuz geschlagen wurde. Christus hat das Leid nicht aufgehoben; er hat das Mysterium des Leides uns auch nicht vollständig enthüllen wollen. Er hat das Leid auf sich genommen, und das ist genug, um uns seinen vollen Wert erkennen zu lassen.

Ihr alle, die ihr so sehr die Last des Kreuzes zu tragen habt, die ihr arm und verlassen seid, die ihr weint, die ihr um der Gerechtigkeit willen verfolgt werdet (Mt 5,5.10); ihr, von denen keiner spricht, ihr, um deren Schmerz niemand weiß: fasst Mut! Ihr seid die Lieblingskinder des Gottesreiches, des Reiches der Hoffnung, des Glücks und des Lebens. Ihr seid die Brüder des leidenden Christus. Und mit ihm rettet ihr, wenn ihr wollt, die Welt! Das ist das christliche Verständnis des Leidens, das einzige, das Frieden schenkt. Seid euch bewusst, dass ihr nicht einsam und allein seid, nicht verlassen und nicht nutzlos. Ihr seid die von Christus Gerufenen, sein lebendiges und transparentes Abbild.

Evangelium nach Matthäus 8,5-17.

In jener Zeit als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:
Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.

Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern:
Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.

Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.

Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen;
die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.

Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund.

Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte.
Da berührte er ihre Hand, und das Fieber wich von ihr. Und sie stand auf und sorgte für ihn.
Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken.

Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.


©Evangelizo.org 2001-2016

Liebe Grüße, Blasius

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