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#556

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 12.02.2016 10:05
von Blasius • 1.282 Beiträge

Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,


Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

1. Predigt zum 1. Tag in der Fastenzeit, 1,3,6

„Dann werden sie fasten“Warum sollte das Fasten Christi nicht für alle Christen gelten?

Warum sollten die Glieder nicht ihrem Haupt folgen? (Kol 1,18). Wenn wir von diesem Haupt Wohltaten empfangen haben, sollten wir dann nicht auch teilhaben an seiner Not?

Wollen wir uns seiner Traurigkeit verweigern und seine Freuden teilen? Wenn es so ist, erweisen wir uns als unwürdig, mit diesem Haupt eine Einheit zu bilden. Denn alles, was er gelitten hat, war für uns. Wenn wir uns weigern, an unserem Heil mitzuwirken, wodurch erweisen wir uns dann als seine Gehilfen? Fasten mit Christus ist eine Kleinigkeit für den, der sich mit Christus an den Tisch des Vaters setzen darf. Glücklich das Glied, das sich in allem diesem Haupt verschrieben hat und ihm überall hin gefolgt ist (Offb 14,4).

Anders gesagt, wenn es vom Haupt abgetrennt würde, wäre es sogleich seines Lebensatems beraubt. Dir völlig anzugehören ist ein Gut, o ewiglich glorreiches und gebenedeites Haupt, welches zu sehen auch die Engel verlangten (1 Petr 1,12).

Ich werde Dir folgen, wohin Du auch gehst. Wenn Du durch das Feuer gehst, lasse ich nicht von Dir und fürchte kein Unheil, denn Du bist bei mir (Ps 22,4). Du erträgst meine Schmerzen und leidest für mich. Du bist als Erster durch die enge Gasse des Leidens gegangen, um den Gliedern, die Dir folgen, einen weiten Eingang zu ermöglichen. Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? (Röm 8,35)

[...] Diese Liebe ist „das Salböl, das vom Kopf auf den Bart hinabfließt, das auf sein Gewand hinabfließt“ (Ps 132,2) und auch die kleinste Faser tränkt. Im Haupt ist die Fülle der Gnade, vom Haupt empfangen wir sie alle. Im Haupt ist alle Barmherzigkeit, im Haupt der Überfluss des geistigen Salböls, wie geschrieben steht:

„Gott salbt mit dem Öl der Freude“ (Ps 44,8) [...]

Und was verlangt das Evangelium von uns, jetzt am Beginn der Fastenzeit?

„Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest“ (Mt 6,17).

Ein bewundernswertes Entgegenkommen! Der Geist des Herrn ruht auf ihm, er hat ihn gesalbt (Lk 4,18), und trotzdem sagt er den Armen, um sie zu evangelisieren:

„Salbe dein Haupt mit Öl“.


©Evangelizo.org 2001-2016

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 12.02.2016 10:06 | nach oben springen

#557

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 13.02.2016 19:12
von Blasius • 1.282 Beiträge

Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,


Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

Homilien über das Evangelium des heiligen Matthäus, 13,1. Bearb. Übers. von Herzog Max zu Sachsen, Bd. 1, S. 188, Regensburg, Manz, 1910

„Gestärkt durch die Versuchungen“„Nach seiner Taufe wurde Jesus vom Geist durch die Wüste geführt, wo er vom Dämon versucht wurde.“

[...] Weil er alles zu unserer Belehrung tat und litt, so erträgt er auch, dass er dorthin geführt wird und mit dem Teufel zu kämpfen hat, damit jeder Getaufte, wenn er nach seiner Taufe größere Versuchungen zu bestehen haben wird, sich nicht darüber wie über etwas wider alles Erwarten Eintretendes beunruhigt, sondern standhaft bleibt und alles wie als etwas völlig in der Ordnung Stehendes erträgt. Denn nicht darum hast du die Waffen ergriffen, um müßig zu sein, sondern um zu kämpfen. Darum verhindert es Gott nicht, dass dich Versuchungen treffen. Zuerst um dich zu lehren, dass du (durch die Taufe) viel stärker geworden bist.

Dann, damit du bescheiden bleibst und dich wegen der Größe der Gaben nicht überhebst, denn Versuchungen können demütigend für dich sein, drittens, damit der böse Dämon, wenn er vielleicht bezüglich deiner Lossagung von ihm noch zweifeln sollte, durch die Erfahrung der Versuchungen die volle Überzeugung gewinnt, dass du dich ganz von ihm losgesagt und ihn verlassen hast, viertens, damit du kräftiger und stärker als jedes Eisen aus der Versuchung hervorgehst, fünftens, damit du die untrügliche Gewißheit hast, dass dir große Schätze anvertraut sind. Denn der Teufel würde nicht gegen dich angehen, wenn er nicht sähe, dass dir größere Ehre zuteil geworden ist.


©Evangelizo.org 2001-2016


Liebe Grüße, Blasius

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#558

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 18.02.2016 09:55
von Blasius • 1.282 Beiträge

Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,



Hl. Basilius (um 330-379),

Mönch und Bischof von Caesarea in Kappadozien,

Kirchenlehrer Große Mönchsregel ,

§ 8„Er verkaufte alles, was er besaß“

Unser Herr bestand eindringlich und wiederholt darauf: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mt 16,24)… Und an anderer Stelle sagte er:

„Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkaufe deinen Besitz und gib das Geld den Armen“, und fügte hinzu: „Dann komm und folge mir nach“ (Mt 19,21).Für den Verständigen hat das Gleichnis vom Kaufmann die selbe Bedeutung:

„Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie.“

Die Perle bezeichnet hier gewiss das Himmelreich, und der Herr zeigt uns, dass es unmöglich ist, es zu erlangen, wenn man nicht alles, was man besitzt, aufgibt: Reichtum, Ehre, adelige Geburt und all das, dem so viele Andere nachjagen.Der Herr hat auch erklärt, dass es unmöglich ist, sich einer Sache entsprechend anzunehmen, wenn der Geist von unterschiedlichsten Dingen beansprucht wird:

„Niemand kann zwei Herren dienen“, sagte er (Mt 6,24). Deshalb ist „der Schatz im Himmel“ der einzige, an dem wir unser Herz festmachen können:

„Denn wo euer Schatz ist, da ist euer Herz“ (Mt 6,20f)… Alles in allem: es handelt sich darum, unser Herz in den Himmel zu erheben, um dort zu leben, so dass wir sagen können: „Unsere Heimat ist im Himmel“ (Phil 3,20). Vor allem geht es darum, Christus ähnlich zu werden:

„Er, der reich war, wurde euretwegen arm“ (2 Kor 8,9).


©Evangelizo.org 2001-2016


„Niemand kann zwei Herren dienen“,
sagte er (Mt 6,24).

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 18.02.2016 10:01 | nach oben springen

#559

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 18.02.2016 09:58
von Blasius • 1.282 Beiträge

Ergänzung zu:



Hl. Basilius

Große Mönchsregel , § 8

„Er verkaufte alles, was er besaß“



Evangelium nach Matthäus 13,44-52.

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge :

Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war.

Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker.

Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte.
Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie.

Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen.

Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.

So wird es auch am Ende der Welt sein:

Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen
und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.

Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja.

Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.


zuletzt bearbeitet 18.02.2016 09:58 | nach oben springen

#560

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 21.02.2016 11:17
von Blasius • 1.282 Beiträge

Gott offenbart seinen

„gnädigen Ratschluß“




Liebe Leserinnen und Leser,


Chrysostomus († 407)Homilien über den Brief an die HebräerErste Homilie.I.Kap. I.1. 2.

Mannigfaltig und auf vielerlei Weise hat einst Gott zu den Vätern durch die Propheten geredet, zuletzt hat er in diesen Tagen zu uns durch den Sohn geredet, den er zum Erben des All gesetzt, durch den er auch die Welt gemacht hat.

„Wirklich, als die Sünde überschwenglich war, wurde die Gnade noch überschwenglicher.“1

Auf diese Wahrheit deutet der heilige Paulus auch hier im Eingange seines Briefes an die Hebräer hin. Denn weil diese von Mühen und Beschwerden fast aufgezehrt waren und darnach die Dinge beurtheilten, und für sie der Schluß nahe lag, daß sie selbst geringer als alle Anderen wären: so zeigt er, daß sie einer viel größern, ja überschwenglichen Gnade gewürdiget seien, und gibt gleich in den ersten Worten des Briefes dem Zuhörer eine besondere Anregung. Darum sagt [S. 18] er:

„Mannigfaltig und auf vielerlei Weise hat einst Gott zu den Vätern durch die Propheten geredet, zuletzt hat er in diesen Tagen zu uns durch den Sohn geredet.“ Warum stellt er sich selber den Propheten nicht gegenüber? War er doch weit größer als diese, da ihm Größeres anvertraut war. Das tut er aber nicht. Warum? Erstens, weil er sich selber nicht rühmen wollte; zweitens, weil die Zuhörer noch nicht die nöthige Reife besaßen; drittens, weil er sie zu heben beabsichtigte und zeigen wollte, daß sie einer großen Auszeichnung theilhaftig würden, - als wollte er sagen: Was Großes liegt darin, daß Gott zu unseren Vätern die Propheten gesandt, da er uns seinen eigenen eingebornen Sohn geschickt hat? - Recht schön beginnt er mit den Worten: „Mannigfaltig und auf vielerlei Weise;“ denn er zeigt, daß nicht einmal die Propheten Gott geschaut haben, wohl aber der Sohn ihn geschaut hat. Denn der Ausdruck: „Mannigfaltig und auf vielerlei Weise“ hat die Bedeutung:

in verschiedenen Gesichten und Gleichnissen; denn er spricht: „Ich mehre die Gesichte und erscheine in Gleichnissen durch die Propheten.“2Das ist also nicht der einige Vorzug, daß zu Jenen zwar Propheten gesandt wurden, zu uns aber der Sohn, sondern daß auch keiner der Propheten Gott geschaut hat, wohl aber der eingeborne Sohn. Das aber schreibt er nicht gleich im Anfang, sondern beweist es erst im Folgenden, wo er von der Menschheit (Christi) spricht: „Denn zu welchem der Engel sprach Gott je: Du bist mein Sohn?“ und: „Setze dich zu meiner Rechten.“3 Betrachte seine große Klugheit. Zuerst zeigt er die durch die Sendung der Propheten ihnen gewordene Auszeichnung, und nachdem er Dieß als Thatsache dargelegt hat, beweist er das Übrige, daß nämlich Gott zu Jenen durch die Propheten, zu uns aber durch seinen [S. 19] Eingeborenen gesprochen. Hätte er aber sogar durch Engel zu ihnen geredet (und in der That haben Engel mit ihnen verkehrt), so hätten wir auch in dieser Beziehung den Vorzug, und zwar in so weit, als zu uns der Herr, zu Jenen aber die Diener geredet; denn die Engel sind wie die Propheten nur Diener. Schön spricht er auch: „Zuletzt in diesen Tagen;“ denn auch Das richtet sie auf und tröstet sie in ihrer Betrübniß; wie er denn auch an einer anderen Stelle schreibt:

„Der Herr ist nahe, seid nicht ängstlich besorgt;“4 und wieder: „Denn jetzt ist unser Heil näher, als da wir gläubig wurden;“5 so auch hier. Was will nun Paulus damit sagen? Daß ein Jeder, der im Kampfe seine Kräfte erschöpft hat, sobald er das Ende des Kampfes vernimmt, ein wenig ausathmet, indem er weiß, daß nun das Ende der Mühen und der Anfang der Ruhe gekommen. -„Zuletzt hat er in diesen Tagen zu uns in dem Sohne geredet.“ Die Worte:„in dem Sohne,“ „durch den Sohn“ spricht er gegen Diejenigen aus, welche behaupten, Dieß passe auf den heiligen Geist. Siehst du, daß das „in“ dem„durch“ entspricht? Ferner haben die Ausdrücke:

„einst“ und „zuletzt in diesen Tagen“ ihren besonderen Sinn. Welchen denn? Nach Verlauf einer geraumen Zeit, da wir der Strafe gewärtig waren, die Gnadengaben aufgehört hatten, es keine Aussicht auf Erlösung gab, als wir von allen Seiten Verluste befürchteten: da erlangten wir größeren Vortheil. Nun erwäge, wie klug er sich ausdrückt! Er sagt nicht: „Christus hat geredet,“ obgleich er es war, der so gesprochen, sondern da sie noch schwach waren und Das, was auf Christus Bezug hatte, nicht zu fassen (zu hören) vermochten, sagt er: „Er hat zu uns durch den Sohn geredet.“ Was sagst du? Gott hat durch den Sohn geredet? Ja. Wo ist dann der Vorzug? Denn hier hast du gezeigt, daß das neue und [S. 20]das alte Testament denselben Urheber haben, was doch keinen Vorzug (des neuen vor dem alten) in sich schließt. Darum läßt er eine Erörterung in den Worten folgen: „Er hat zu uns durch den Sohn geredet.“ Siehe, wie Paulus die Sache zu einer gemeinschaftlichen machte und sich seinen Schülern gleichstellt mit den Worten: „Er hat zu uns geredet.“ Hat er doch nicht zu ihm gesprochen, sondern zu den Aposteln und durch sie zur Schaar (der Gläubigen). Allein er hebt sie und zeigt, daß er auch zu ihnen geredet; gleichzeitig aber tadelt er gewisser Maßen auch die Juden; denn beinahe Alle, zu denen die Propheten gesprochen, waren schlechte und verruchte Menschen. Ohne sich hierüber weiter zu verbreiten, redet er über die von Gott gespendeten Wohlthaten.

Darum fügt er auch bei: „Den er zum Erben des All gesetzt.“ Hier meint er das Fleisch (die Menschen), wie auch David im zweiten Psalm sagt: „Begehre von mir, so will ich dir geben die Heiden zu deinem Erbe!“6 Denn nicht mehr ist Jakob des Herrn Antheil noch Israel sein Erbe, sondern Alle sind es. Was besagen die Worte: „Den er zum Erben gesetzt hat“? Sie besagen: Diesen hat er zum Herrn über Alles gesetzt. Dasselbe sagt auch Petrus in der Apostelgeschichte: „Zum Herrn und zum Christus hat Gott ihn gemacht.“7 Den Ausdruck „Erbe“ hat er gebraucht, um ein Zweifaches anzuzeigen, nämlich daß er wirklicher Sohn sei, und daß ihm deßhalb die Herrschaft nicht entrissen werden könne. Erbe des All soll so viel heissen als: Erbe der ganzen Welt. Sodann führt er die Rede wieder auf das Frühere zurück: „Durch den er auch die Welt8 gemacht hat.“ [S. 21]1: Röm 5,202: Osee 12,103: Hebr 1,5.134: Phil 4,65: Röm 13,116: Ps 2,87: Apg 2,368: Αἰῶνας … ὁ αἰών (auvum, Zeit, Zeitdauer) bedeutet im neuen Bunde häufig Weltperiode, Weltlauf, Welt. Das tiefsinnige Wort gebraucht die Schrift, weil das Räumliche ohne die Zeit nicht denkbar ist. Auch liegt darin der Begriff des ewigen Seins des Sohnes Gottes, oder daß Jesus Christus wahrer Gott ist; denn da er die αἰῶνας - die Zeiten erschaffen hat, so ist er vor aller Zeit gewesen, er war schon, da noch keine Zeit war, d. h. er ist von Ewigkeit, gleichewig wie der Vater. Anmerk. d.

Ü.http://www.unifr.ch/bkv/kapitel3253.htm


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zuletzt bearbeitet 21.02.2016 11:18 | nach oben springen



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