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#6

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 18.07.2014 01:23
von Aquila • 4.272 Beiträge

Hw Robert Mäder hat bereits im Jahre 1922 (!) in seiner Schrift
"Die Christus-Schule"
vor der Nutzlosigkeit
einer wahrheitsfernen "Humanität" gerade im Bereich der Erziehung gewarnt:

-
[....]
Die Welt wimmelt heute von Fragen und Problemen.
Die Frage der Fragen ist aber die:
Wollt ihr Christus, den der Geist der Glaubenslosigkeit einer vermaterialisierten Zeit und eure Feigheit aus der Schule verbannt,
wieder in dieselbe zurückführen?

Soll Christus der Lehrer wieder der Erzieher eurer Lehrer und eurer Kinder werden?
Es handelt sich dabei für uns nicht nur um das Kruzifix in der Schule,
es handelt sich
um die Persönlichkeit, den Geist, das Wort, die Gnade Christi,
seine Herrschaft über die Seelen und die Herzen
.
Alles, was wir sonst tun, wird nutzlos sein, wenn wir dieses eine vergessen
.
Nicht der soziale Kampf ums Brot und Geld ändert das Angesicht der Erde,
sondern der Kampf um die Schule Christi.
Wenn der göttliche Sämann nicht ausgeht, um zu säen, ist alles umsonst.

[....]

-


zuletzt bearbeitet 18.07.2014 01:23 | nach oben springen

#7

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 03.05.2015 15:31
von Aquila • 4.272 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

"Wer aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme"

Unser Herr und Gott Jesus Christus scheidet so die
Kinder Gottes von den Kindern der Welt.

Letztere
- die dem Geist der Welt, der eins ist mit dem Vater der Lüge, Satan -
Folgenden finden ihre trügerische "Erfüllung"
denn auch ausschliesslich in dieser Welt.

Sie sind "erfüllt" von "Freiheit" vorgaukelnder Auslebe-, Spass- und Genusssucht, von der Verführung vom Vergänglichen,
in welche sie auch ihre einzige "Sinnfindung" projezieren.
Pantheismus als Folge blindwütigen Materialismus in finsterer Wahrheitsferne.
Diese Seifenblase platzt sehr schnell und übrigbleibt....
Verbitterung, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit....
sowie oft eine trotzige verstockte Unbussfertigkeit.
Die ang. "Erfüllung" wird zur Umnachtung....
für Viele auf ewig !

Die aber
aus der Wahrheit Jesus Christus sind,
wissen um die Nichtigkeit des Vergänglichen und
harren im Streben nach Vollendung
in Glaube, Hoffnung und Liebe
der Erfüllung
in der ewigen Glückseligkeit,
in der
Anteilhabe am
Göttlichen Dreieinigen Leben
.

Zwei verschiedene Lebensausrichtungen....
zwei verschiedene Welten
-


zuletzt bearbeitet 03.05.2015 15:31 | nach oben springen

#8

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 31.07.2015 23:39
von Aquila • 4.272 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Immer,
wenn der
weltgeistgeplagte "aufgeklärte" Mensch von heute "human" versucht,
die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
zu "vertreiben"....
wird der Mensch selbst zum Getriebenen !

Getrieben gleichsam von der so nun "sinnlos" verstreichenden Zeit,
die wiederum ihrerseits "vertrieben" werden muss....
durch trunkenes Nachlaufen der neuen
falschen "Heilspropheten" der seelengefährdenden Spass- und Vergnügungsgesellschaften....
mit dem Versuch die Sorgen und das Leid "zu vertreiben".

Doch kein Mensch kann das Leben "leidfrei" gestalten.....
was ein Mensch fern des wahren Glaubens lediglich versuchen kann, ist,
das Leid "nicht so schwer tragen" zu müssen.
Dies durch das
Nachlaufen der vergänglichen Freuden und dem Folgen des eigenen Willens !

Doch Ruhe....
finden sie im Leben niemals!
Die Quelle ihres "Genusses" ist so denn auch oft die Quelle schmerzvollen Peins....
ein latentes Gefühl
der Bitterkeit und des Ekels....
und der Furcht
....
bemächtigt sich der Seele / des Herzens !

Sie bauen auf Sand....
sie verlassen sich auf das vergängliche Fleischliche....
und dieses ist wie Gras;
es wird verblühen und mit ihm seine ganze "Pracht".
Der Schein-Friede der Welt führt in eine latente Ruhe- und Rastlosigkeit...
in ein Getriebensein....
dem "Markenzeichen" des Welt-Menschen
!

Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS aber spricht:
-
Joh 14,27
[Frieden hinterlasse ich euch,
meinen Frieden gebe ich euch;
nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.
Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.
-

Diesen wahren Frieden findet der Mensch aber nicht ohne schmerzliche Läuterung der Seele.

Stufen zur Vollkommenheit

Sie führt
zur Herrschaft des Geistes über das Fleisch und so zum wahren Frieden
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS:

-

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen;
er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten.
Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
Mt 6,25
Deswegen sage ich euch:
Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt.
Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?
Mt 6,26
Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Mt 6,27
Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
Mt 6,28
Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
Mt 6,29
Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
Mt 6,30
Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!
Mt 6,31
Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
Mt 6,32
Denn um all das geht es den Heiden.
Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
Mt 6,33
Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.
Mt 6,34
Sorgt euch also nicht um morgen;
denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.
Jeder Tag hat genug eigene Plage.
-

Die unfehlbare Lehre der Heiligen Mutter Kirche einhergehend mit der Gnadenfülle der heiligen Sakramente
bewahrt den Menschen davor,
zum "Getriebenen" seines eigenen Willens und somit zum Knecht der Sünde / des Teufels zu werden !
-

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#9

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 02.10.2015 00:17
von Aquila • 4.272 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

-

"Liebe Brüder und Schwestern,
die Feier des Martyriums des hl. Johannes des Täufers erinnert auch uns, die Christen unserer heutigen Zeit,
daran,
daß man gegenüber der Liebe zu Christus, zu seinem Wort, zur Wahrheit keine Kompromisse eingehen kann.
Die Wahrheit ist Wahrheit, es gibt keine Kompromisse.

Das christliche Leben verlangt sozusagen
das »Martyrium« der täglichen Treue zum Evangelium
,
also den Mut,
Christus in uns wachsen zu lassen und an Christus unser Denken und unser Handeln auszurichten.
Das kann in unserem Leben jedoch nur dann geschehen,
wenn die Beziehung zu Gott gefestigt ist. Das Gebet ist keine verlorene Zeit,
es bedeutet nicht, den Tätigkeiten – auch den Tätigkeiten des Apostolats – Platz wegzunehmen, sondern genau das Gegenteil ist der Fall:
Nur wenn wir in der Lage sind, ein treues, beständiges, vertrauensvolles Gebetsleben zu haben,
dann wird Gott selbst uns die Fähigkeit und die Kraft schenken,
glücklich und in Frieden zu leben,
die Schwierigkeiten zu überwinden und ihn mit Mut zu bezeugen.
Der hl. Johannes der Täufer möge für uns Fürsprache halten, damit wir stets den Primat Gottes in unserem Leben zu wahren wissen."

-

(Papst Benedikt XVI.,
Generalaudienz vom 29. August 2012)

Siehe dazu bitte auch:

Das beharrliche Gebet

-


zuletzt bearbeitet 02.10.2015 00:19 | nach oben springen

#10

RE: Aus der Wahrheit sein

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 23.10.2015 00:25
von Aquila • 4.272 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Der hl. Papst Leo der Grosse über die Geburt des neuen Menschen....
des Kindes Gottes:
-
Wer immer unter den Menschen irgendwo in der Welt als Gläubiger
in Christus wiedergeboren wird,
bei dem wird die Verbindung zu dem ererbten Moder durchschnitten,
und durch die Wiedergeburt geht er hinüber in den
neuen Menschen.
Er gehört nicht mehr zu dem Geschlecht des fleischlichen Vaters,
sondern zu dem Geschlecht des Heilandes,
der deshalb Sohn des Menschen geworden ist
,
damit wir Söhne Gottes sein könnten
.

-

Die Menschwerdung Gottes

Die Taufe schenkt wieder die Kindschaft Gottes
-


zuletzt bearbeitet 23.10.2015 00:28 | nach oben springen



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