Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#46

RE: Unterscheidung von wahren und falschen Erscheinungen / Botschaften

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 09.07.2017 11:46
von Andi • 1.019 Beiträge

Liebe Mitglieder/Mitleser,

hier nun eine Prophezeiung die ich für echt halte und die erstaunliche Paralellen zu Irlmaier aufweisen. Diese habe ich mit rot markiert.

Elena Aiello (20. Jahrhundert)

Die heilig gesprochene Nonne machte deutliche Aussagen über die Zukunft. Berühmt geworden ist sie eigentlich durch Prophezeiungen, die sie Mussolini bezüglich des Zweiten Weltkrieges machte.

Januar 1950: »Eine gottlose Propaganda hat viele Irrtümer in der Welt verbreitet und überall Verfolgung, Zerstörung und Tod verursacht. Wenn am Himmel ein außergewöhnliches Zeichen erscheint, dann mögen die Menschen wissen, daß die Bestrafung der Welt nahe ist.«

April 1952: »Ich will, daß man weiß — Die Geißel ist nahe. Nie gesehenes Feuer wird sich über die ganze Erde senken und ein Großteil der Menschheit wird vernichtet werden. Es werden Stunden der Verzweiflung sein für die Gottlosen; mit Geschrei und satanischen Flüchen werden sie darum flehen, die Berge mögen sie bedecken, und sie werden versuchen, sich in Höhlen zu flüchten, aber es wird vergeblich sein. Alle, die ihre Schuld nicht bereuen wollen, werden in einem Flammenmeer zugrunde gehen. Rußland wird fast vollkommen niederbrennen. Auch andere Nationen werden verschwinden.«

April 1954: »Die Welt ist in einen Abgrund maßloser Verderbnis gesunken. Die Regierenden sind zur wahren Inkarnation des Bösen geworden; während sie von Frieden sprechen, rüsten sie und bereiten die tödlichsten Waffen vor, — um Völker und Nationen zu vernichten.«


April 1955: »Der Zorn Gottes ist nahe und die Menschheit wird großes Unglück erleiden müssen: blutige Revolutionen, starke Erdbeben, Hungersnöte, Epidemien und schreckliche Orkane, die Flüsse und Meere über die Ufer treten lassen. Die Welt wird durch einen neuen schrecklichen Krieg erschüttert werden. Tödlichste Waffen werden Völker und Nationen vernichten.

Die Diktatoren der Erde, wahre höllische Ungeheuer, werden die Kirchen mitsamt den heiligen Ziborien niederreißen, Völker und Nationen, und die schönsten Dinge vernichten. In diesem gotteslästerlichen Kampf wird durch den wilden Trieb und den hartnäckigen Widerstand viel einstürzen, was Menschenhand errichtet hat. Wolken wie Feuerschein werden schließlich am Himmel erscheinen, und ein Feuersturm wird auf die ganze Erde losschlagen. Diese schreckliche, in der ganzen Menschheit nie vorher gesehene Geißel wird siebzig Stunden dauern. Die Gottlosen werden zu Staub gemacht werden, und viele werden in der Verstocktheit ihrer Sünden verlorengehen. Dann wird man die Macht des Lichtes über die Macht der Finsternis sehen.«

1959: »Der Materialismus schreitet bei allen Völkern voran und setzt seinen durch Blut und Tod gekennzeichneten Marsch fort. Wenn die Menschen nicht zu Gott zurückkehren, wird ein großer Krieg kommen von Ost bis West, ein Krieg des Schreckens und des Todes, und am Ende wird das reinigende Feuer vom Himmel fallen wie Schneeflocken auf alle Völker, ein Großteil der Menschen wird vernichtet werden. Rußland wird in alle Länder Europas einmarschieren, insbesondere Italien, und sein Banner wird auf der Kuppel des Petersdomes wehen.


Die Welt ist wie ein überschwemmtes Tal, voller Abfälle und Schlamm. Sie wird noch härtesten Prüfungen der göttlichen Gerechtigkeit ausgesetzt sein, bevor das höllische Feuer über der ganzen Menschheit lodert. Große Katastrophen werden über die Welt hereinbrechen, sie werden allen Verwirrung, Tränen und Schmerz bringen. Starke Erdbeben werden Städte und Länder versenken. Epidemien und Hungersnöte werden fürchterliche Zerstörung bringen, vor allem da, wo die Söhne der Finsternis weilen. Nie zuvor braucht die Welt Gebet und Sühne so dringend wie in diesen tragischen Stunden.

Die Regierenden verstehen das nicht, und sie sind auch blind im Geist, weil sie die Wahrheit nicht sehen. Auch in Italien sind sie wie reißende Wölfe im Schafsfell ... helfen dazu, daß sich die Unredlichkeit verbreitet, und sie werden Italien ruinieren; aber viele von ihnen werden in Verwirrung geraten. Gott wird seine Vorliebe für Italien zeigen, denn es wird vom Feuer verschont bleiben; aber der Himmel wird sich mit tiefen Dunkel überziehen und die Erde wird von schrecklichen Beben erschüttert werden, die tiefe Abgründe aufreißen werden. Städte und Provinzen werden zerstört werden und alle werden schreien, daß das Ende der Welt da ist.«

August 1960: »Die Menschheit hat sich von Gott entfernt, und von den irdischen Gütern geblendet hat sie den Himmel vergessen und ist in einen Abgrund maßloser Verderbnis gesunken, der nicht seinesgleichen findet, nicht einmal in der Zeit der Sintflut. Aber der Augenblick der göttlichen Gerechtigkeit ist nahe, und er wird schrecklich sein! Grauenvolle Geißel drohen der Welt und mehrere Nationen werden von Epidemien, Hungersnöten, starken Erdbeben, gräßlichen Orkanen und Tod heimgesucht werden!

Und wenn die Menschen in diesen Geißeln den Ruf der göttlichen Barmherzigkeit nicht erkennen und durch ein wahrhaft christliches Leben nicht zu Gott zurückkehren wollen, wird ein weiterer Krieg kommen von Ost nach West, und Rußland wird mit seinen Waffen gegen Amerika kämpfen und Europa überrollen, und vor allem der Rhein wird voll Leichen sein. Auch Italien wird durch eine große Revolution gepeinigt werden, und der Papst wird viel leiden müssen. Der Feind wird wie ein Löwe gegen Rom vorrücken und seine Galle wird Völker und Nationen vergiften.«


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#47

RE: Unterscheidung von wahren und falschen Erscheinungen / Botschaften

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 09.07.2017 12:16
von Andi • 1.019 Beiträge

Lieber Aquila, Mitglieder/Mitleser,

ich denke wir sind uns alle einig wenn wir sagen, das wir bei diesem Thema nur katholische Seher/Prophezeiungen in diesem Forum - deinem Forum Aquila zulassen und alle anderen schon garnicht posten.Unter diesen katholischen Sehern kann man dann ja immer noch unterscheiden/aussieben.
Im obigen Beitrag hätte man noch viel mehr rot markieren können aber ich habe nur mal die wichtigsten rot markiert.

Lg und Gottes Segen


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#48

RE: Unterscheidung von wahren und falschen Erscheinungen / Botschaften

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 10.07.2017 18:12
von Aquila • 5.551 Beiträge

Lieber Andi

Die besagte Schwester Aliello ist meines Wissens erst selig gesprochen.
Durch Papst Benedikt XVI. im Jahre 2011.

Prophezeiungen dürfen niemals zum Kerninhalt unseres Glaubens werden.
Wie oft müssen wir hören..."aber dieser oder diese "Seher" bzw. "Seherin" hat Dies oder Das "prophezeit"....
ja Manche hängen gleichsam an deren Lippen....und vergessen dabei das Wesentliche:
Uns ist aufgetragen, im Streben nach Vollkommenheit voranzuschreiten und so das Licht Christi weiterzugeben zu können.
Uns ist aber nicht aufgetragen, mittels "Prophezeiungs-Dickicht" die Zukunft zu interpretieren.

Pater Markus Schmidt von der Petrus-Bruderschaft hat in diesem Zusammenhang Treffliches geschrieben.
Siehe bitte hier:
Religion und Wahrheit (28)



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 10.07.2017 18:16 | nach oben springen

#49

RE: Unterscheidung von wahren und falschen Erscheinungen / Botschaften

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 10.07.2017 18:35
von Kalle (gelöscht)
avatar

Grüß Gott!

Im Gegensatz zu Aquila und Pater Markus Schmidt sagte der HERR:

"... wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch hineinführen in die volle Wahrheit ... und das Künftige wird er euch künden." (Joh. 16,13)

Weshalb wir denn von Gott durch den Heiligen Paulus hören:

"Verachtet Prophezeiungen nicht. Prüft aber alles und das Gute behaltet."[/b] (1 Thess. 5,20-21)

Hören wir also auf Gott und auf niemand anderen!

Des Weiteren haben die meisten Prophezeiungen Gottes überhaupt nichts mit Interpretation zu tun, wie es sich z.B. bei der sel. Helena Aiello zeigt: "Die Welt wird durch einen neuen schrecklichen Krieg erschüttert werden. Tödlichste Waffen werden Völker und Nationen vernichten." Was gibt es denn hier bitteschön zu interpretieren, da die Aussage eindeutig ist?! Wer also behauptet, dass die Prophezeiungen zu interpretieren seien, hat sich nie mit dieser katholischen Thematik auseinandergesetzt!


Gottes Segen
Kalle


zuletzt bearbeitet 10.07.2017 20:13 | nach oben springen

#50

RE: Unterscheidung von wahren und falschen Erscheinungen / Botschaften

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 10.07.2017 23:54
von Aquila • 5.551 Beiträge

Lieber Kalle

Nun wird es aber gefährlich !
Hast Du eigentlich verstanden, was Pater Schmidt mit seiner Darlegung sagen wollte ?
Offenbar nicht !

Hier zu schreiben
"Hören wir also auf Gott und auf niemand anderen!"
hört sich kaum mehr nach der Ausrichtung der Lehre der Kirche an !
Zu dieser gehört auch die hl. Tradtion !
Hw Matthias Premm erläutert in "Katholische Glaubenskunde. Ein Lehrbuch der Dogmatik" diesbezüglich Näheres:
-

Beide [Schrift und Tradition] sind dem kirchlichen Lehramt unterworfen,
hängen von ihm in ihrer Autorität in gewissem Sinne ab.
Welches Buch zur Hl. Schrift gehört, darüber kann nur die Kirche unfehlbar urteilen; ebenso über den sicheren Sinn der einzelnen Sätze der Schrift.
Die Schrift wurde nicht den einzelnen Gläubigen von Gott übergeben,
sondern der Kirche anvertraut, damit sie ihren Sinn dem gläubigen Volke eröffne.

Ob ein bestimmter Lehrsatz tatsächlich in der Tradition enthalten ist, darüber kann mit Glaubensgewißheit wieder nur die Kirche urteilen.
So sind also Schrift und Tradition nur entferntere Regeln für den Glauben.
Das kirchliche Lehramt ist die nächste Glaubensnorm.
Denn die Kirche bedarf keiner anderen Vermittlung, sondern tritt unmittelbar an jeden einzelnen Gläubigen mit verpflichtender Kraft heran.
Sie ist uns die nächste Instanz und authentische Vermittlerin der Offenbarung.
Christus hat zu den Aposteln nicht gesagt:
Gehet hin und schreibet meine Offenbarungslehren nieder, damit jeder weiß, was zu glauben ist. Sondern er gab den Auftrag:
Gehet hin und lehret ...
Ich bin bei euch bis zum Ende der Welt’
(Mt 28,19 f.)
Christus hat ein lebendiges Lehramt eingesetzt, für alle Zeiten, eben das Lehramt der Kirche, dem er immer zur Seite steht, damit es nie irre.
Um zu wissen, was Gott geoffenbart hat,
muß zunächst die Kirche befragt werden. Sie ist die nächste Glaubensquelle,
die allen, auch dem Ungebildeten zugänglich ist, während das Forschen in Schrift und Tradition eine gewisse Bildung voraussetzt.
Wir müssen Gott danken, dass er in seiner Weisheit ein lebendiges unfehlbares Lehramt einsetzte, das uns immer zur Seite steht und von dem Christi Wort gilt:
‘Wer euch hört, hört mich (...)’

-

Soviel zu "auf niemand anderen hören" !
Ebenso werden damit die ang. "eindeutigen Aussagen" von Prophezeiungen relativiert.
Eindeutige Auslegehoheit hat alleine die Kirche !


Weiter muss die von Dir zitierte Stelle aus Joh 13 muss in ihrer Gesamtheit gesehen werden und kann nicht bruchstückhaft eigeninterpretiert werden.
Unser Herr richtete diese Worte an seine hl. Apostel !:

-
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.
14 Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden
15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

-


Und nun die Auslegung durch den grossen Kirchenväter, den hl. Augustinus:
-

Also sollen wir hinter diesen Worten des Herrn nicht irgendwelche geheimen Lehren vermuten,
die zwar vom Lehrer ausgesprochen werden, vom Schüler aber nicht ertragen werden könnten.
Es sind vielmehr die Lehren unserer Religion, die wir alle kennen - nur, wenn Christus sie uns auf die Weise sagen wollte, wie er sie seinen Engeln mitteilt, dann freilich könnten es die Menschen nicht ertragen, auch wenn sie geistliche Einsichten besitzen, die die Apostel damals noch nicht hatten. Was die Schöpfung auch immer über ihren Schöpfer wissen mag, es ist nichts im Vergleich zum Schöpfer selbst Lat.: minus est ipso creatore - doch wer schweigt über ihn?
Und wer könnte, solange er noch in diesem Leib ist, die gesamte Wahrheit erkennen, da doch der Apostel sagt: "Stückwerk ist unsere Erkenntnis" (1 Kor 13,9)?
Der Heilige Geist aber bewirkt, daß wir zu jener Fülle gelangen, von der derselbe Apostel sagt: "dann aber von Angesicht zu Angesicht" (1 Kor 13,12); wenn der Herr also sagt,
"Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit lehren", oder : "... in die ganze Wahrheit einführen",
dann verspricht er uns nicht nur etwas für dieses Leben, sondern wir sollen darunter verstehen,
daß im kommenden Leben die Fülle auf uns wartet. Der Heilige Geist aber vermittelt den Gläubigen auch jetzt geistige Einsichten, so weit sie ein jeder fassen kann, und er entzündet in ihren Herzen die Sehnsucht nach noch Größerem.
[....]
Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.
Denn, indem er die Liebe in die Herzen der Gläubigen eingießt und sie dadurch zu geistlichen Menschen macht, zeigt er ihnen, wie der Sohn dem Vater gleich ist, er, den sie zuvor nur dem Fleische nach kannten (vgl. 2 Kor 5,16) und den sie für einen Menschen wie sie selbst hielten.
Und sicherlich kann man auch so sagen:
Weil sie durch diese Liebe [die der Hl. Geist gibt] mit Zuversicht erfüllt wurden und die Angst von ihnen wich, haben sie den Menschen Christus verkündigt, und so wurde er auf der ganzen Welt bekannt.
Was aber sie im Heiligen Geist taten, das nennt Christus hier ein Werk des Heiligen Geistes selbst.

-

Noch eine abschliessende Anmerkung:
Sollte Deine Diskussionsführung in derart schroffer Art und Weise weiter gehen, so wäre dieses Forum der falsche Ort dafür.




Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 10.07.2017 23:59 | nach oben springen


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