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#11

RE: Nähern sich katholische und orthodoxe Kirche an?

in Diskussionsplattform Kirche 27.02.2014 11:57
von Aquila • 5.738 Beiträge

Lieber blasius

Dieser von einem "schwul-lesbische online-magazin" stammende
- deren Verlinkung wir hier freilich nicht fördern wollen ! -
Artikel ist wie die gesamte Seite ein schöner Beleg für die
durchtrieben heimtückische Strategie der Homo-Lobby-Verbände....
unter anderem als LGBT Gruppierungen ( Lesbian, gay, bisexual and transgender rights)
organisiert .


Das Ziel dieser wahrheitsfernen Organisationen ist das Verbreiten des
"Genderismus" -Irrsinnes......
jene Nationen, die diesen Irrsinn nicht mitmachen wollen, werden gezielt
als "schwulenfeindlich" diffamiert.

Auch treugläubige Katholiken, die unerschütterlich weiter die unfehlbare Lehre der
Kirche bekennen
- d.h, auch die praktizierte Homosexualität als Sünde benennen und die
sogenannte, aber niemals existierende Homo-"ehe" verurteilen -
und somit dem "Genderismus"-Irrsinn entgegentreten, werden stets als
"Schwulenhasser" diffamiert.
Dabei wird gezielt die Lehre der Kirche ignoriert.


Katechismus: Keuschheit und Homosexualität


Diese Organisationen belegen stets die Richtigkeit der Aussage von
Erzbischof Crepaldi von Triest :
-

„Die Homosexuellen-Lobby definiert jegliche Kritik an ihr in homophob und kriminell um.
Die Homo-Ideologie ist ein heimtückisches Programm,
das sich fortschrittlich und liberl ausgibt, um allen einen Maulkorb aufzusetzen und die Freiheit zu rauben“

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 27.02.2014 12:35 | nach oben springen

#12

RE: Nähern sich katholische und orthodoxe Kirche an?

in Diskussionsplattform Kirche 28.02.2014 22:31
von blasius (gelöscht)
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Auszug, Zitat:

http://www.dbk.de/katholische-kirche/kat...e/kirche-staat/


Weitere Felder der Kooperation zwischen Kirche und Staat sind der Religionsunterricht in den öffentlichen Schulen, der unter staatlicher Aufsicht, aber in inhaltlicher Verantwortung der Kirchen steht, die Theologischen Fakultäten an staatlichen Universitäten und die von der Kirche getragenen Bildungseinrichtungen, deren Ausbildungsgänge und Abschlüsse staatlich anerkannt werden. Der Staat gewährleistet die kirchliche Seelsorge an Soldaten, in öffentlichen Krankenhäusern und in Strafanstalten. Er organisiert und finanziert die in die Bundeswehr integrierte Militärseelsorge, deren inhaltliche Ausgestaltung gleichwohl in kirchlicher Zuständigkeit bleibt. In Krankenhäusern und Strafanstalten sichert der Staat den ungehinderten Zugang kirchlicher Seelsorger und stellt nötige Einrichtungen zur Verfügung. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk berücksichtigen die zuständigen Gesetzgeber die legitimen Interessen der Kirche durch Beteiligung an der Programmaufsicht durch die gesellschaftlich relevanten Gruppen. In den letzten Jahrzehnten hat sich in der Entwicklungshilfe ein weiteres Feld der Kooperation entwickelt: Der Staat vergibt einen Teil seiner Mittel für die wirtschaftliche Zusammenarbeit an kirchliche Hilfswerke, da sie an den Einsatzorten in den Entwicklungsländern meist effektiver und partnerschaftlicher wirken können als staatliche Organisationen.


Lieber Aquila,

mit der Einheit von Kirche und Staat ist alles möglich:

Zitat:

Auch treugläubige Katholiken, die unerschütterlich weiter die unfehlbare Lehre der
Kirche bekennen
- d.h, auch die praktizierte Homosexualität als Sünde benennen und die
sogenannte, aber niemals existierende Homo-"ehe" verurteilen -
und somit dem "Genderismus"-Irrsinn entgegentreten, werden stets als
"Schwulenhasser" diffamiert.


Dabei wird gezielt die Lehre der Kirche ignoriert.



Ist das Wahrheit?

http://einestages.spiegel.de/s/tb/29162/...-regierung.html


Liebe Grüße, blasius

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#13

RE: Nähern sich katholische und orthodoxe Kirche an?

in Diskussionsplattform Kirche 01.03.2014 00:51
von Aquila • 5.738 Beiträge

Lieber blasius

Auch wenn Du nun die eigentliche Thematik dieses Threads verlässt.....
eine kurze Erwiderung auf Deinen "Seitenhieb" mit dem "Reichskonkordat"
von 1933....
u.a. diese Vereinbarungen haben es der Kirche unter der NS Diktatur ermöglicht,
weiter seelsorgerlich tätig sein.....
also faktisch hat sich die Kirche so der NS Ideologie widersetzt !

Einige markante Punkte aus dem Konkordat:
-

- Bekenntnisfreiheit und Freiheit der Religionsausübung (Artikel 1)
- Fortbestand der Konkordate mit Bayern (1924) Preußen (1929) und Baden (1932) (Artikel 2)
- freie Korrespondenz zwischen dem heiligen Stuhl und allen deutschen Katholiken (Artikel 4)
- Geistliche erhalten den gleichen Schutz des Staates wie Staatsbeamte (Artikel 5)
- Kleriker und Ordensleute sind frei von der Verpflichtung zur Übernahme öffentlicher Ämter (Artikel 6)
- Anerkennung des Nihil obstat durch den Staat (Artikel 7)
- keine Zwangsvollstreckung in das Amtseinkommen der Geistlichen (Artikel 8)
- Schutz der „Pflicht der seelsorgerlichen Verschwiegenheit“ und damit u. a. des Beichtgeheimnisses (Artikel 9)
- Geistliche Kleidung darf nur von Geistlichen getragen werden. Strafen wie beim Missbrauch militärischer Uniformen (Artikel 10)
- Kirchengemeinden und andere Kirchenorganisationen sind Körperschaften des öffentlichen Rechtes (Artikel 13)
- Recht der Kirchen auf Erhebung von Kirchensteuern (Schlussprotokoll zu Artikel 13)
- Staatsleistungen an die Kirche können nur im Einvernehmen" abgeschafft werden. (Artikel 18)
- Garantie der katholisch-theologischen Fakultäten (Artikel 19)
- Selbstbestimmungsrecht der Kirche hinsichtlich der Ausbildung des Klerus (Artikel 20)
-Katholischer Religionsunterricht ist ordentliches Lehrfach. (Artikel 21)
- Katholische Religionslehrer dürfen nur mit Zustimmung des Bischofs eingestellt werden. (Artikel 22)
- Beibehaltung und Neueinrichtung katholischer Bekenntnisschulen (Artikel 23)
- Erlaubnis zur kirchlichen Trauung vor der Ziviltrauung in Todesgefahr und „Fällen sittlichen Notstandes“ (Artikel 26)
- Garantie der unabhängigen (exemten) Militärseelsorge unter Leitung des Armeebischofs (Artikel 27)
- Zulassung bzw. Einrichtung der Seelsorge in „Krankenhäusern, Strafanstalten und sonstigen Häusern der öffentlichen Hand“ (Artikel 28)
- Schutz der katholischen Organisationen und Verbände und Ermöglichung des Gottesdienstbesuches (Artikel 31)
- Keine Mitgliedschaft von Geistlichen und Ordensleuten in politischen Parteien und keine Tätigkeit für diese. (Artikel 32)



Papst Pius XII. hat denn auch in seiner Enzyklika
"Mit brennender Sorge"
unmissverständlich den wahren Glauben gegen die Machenschaften NS Diktatur bekräftigt:

Religion und Wahrheit

Übrigens hat das Bundesverfassungsgericht im Jahre 1957 dieses Konkordat
- als einziges während der NS Zeit zustande gekommenes Abkommen -
als weiterhin rechtskräftig bestätigt !





Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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#14

RE: Nähern sich katholische und orthodoxe Kirche an?

in Diskussionsplattform Kirche 01.03.2014 09:19
von blasius (gelöscht)
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Zitat:


Auch wenn Du nun die eigentliche Thematik dieses Threads verlässt.....
eine kurze Erwiderung auf Deinen "Seitenhieb" mit dem "Reichskonkordat"
von 1933....

Lieber Aquila,


in der eigentlichen Thematik des Threads geht es um die Annäherung der Orthodoxen Kirche und der Katholischen Kirche.

Weil ich überrascht war dass im Jahre 1933 die Katholische Kirche sich damals mit einer dem Katholischen Glauben wesentlich weiter entfernten (Reichsregierung) einigten, statt mit den Orthodoxen Christen, Orthodoxen Kirche, welche schon mit der Katholischen Kirche einig war,
bezog ich diese Thema mit ein.


Liebe Grüße, blasius



Zitat, Ausschnitt- Info aus:

http://einestages.spiegel.de/s/tb/29162/...-regierung.html

NS-Staat und Kirche rasch einig

Die neue Reichsregierung hatte einen außenpolitischen Erfolg angestrebt und deshalb Anfang April 1933 verkündet, ein sogenanntes Reichskonkordat mit dem Heiligen Stuhl abschließen zu wollen. An Ostern hatte von Papen zusammen mit Göring den Vatikan besucht und war in eine erste Verhandlungsrunde eingetreten.

Der Heilige Stuhl ergriff die Chance. Bereits während der Weimarer Republik hatte die katholische Kirche eine Vereinbarung, die das Verhältnis von Staat und Kirche regelt, angestrebt, nachdem frühere Verträge mit dem Deutschen Reich durch die Novemberrevolution und Abschaffung der Monarchie ihre Gültigkeit verloren hatten. Die katholische Kirche wollte damit zugleich der bereits vollzogenen Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Akteure im "Dritten Reich" und damit dem Schicksal von Parteien, Gewerkschaften, Presse und Vereinen entgehen.

Während sich Konkordatsverhandlungen üblicherweise über Jahre erstreckten, waren Kirche und NS-Staat in diesem Fall innerhalb weniger Wochen handelseinig geworden: Hitler akzeptierte den vom Vatikan vorgelegten Vertragsentwurf in fast allen Punkten, so dass die entscheidenden Verhandlungen Anfang Juli 1933 in wenigen Tagen abgeschlossen werden konnten.

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#15

RE: Nähern sich katholische und orthodoxe Kirche an?

in Diskussionsplattform Kirche 02.03.2014 22:33
von blasius (gelöscht)
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Russland/Ukraine: Gegen Übergriffe auf Kirchen protestiert


Moskau protestiert gegen Übergriffe auf orthodoxe Kirchen in der Ukraine. Das teilte das russische Außenministerium mit. Besonders Kirchen des Moskauer Patriarchats in der Ukraine seien Ziele der Angriffe gewesen.

Kiew müsse die „Schändung von orthodoxen Kirchen“ und die Einmischung in kirchliche Angelegenheiten unterbinden, heißt es in einer Erklärung von Donnerstagabend. Ein Ministeriumssprecher hatte zuvor erklärt, „Extremisten“ versuchten, das Kiewer Höhlenkloster und das ebenfalls bedeutende Himmelfahrtskloster im westukrainischen Potschajew mit Gewalt zu stürmen. In der Ukraine gibt es eine orthodoxe Kirche des Kiewer und eine des Moskauer Patriarchats sowie eine orthodoxe autokephale Kirche.

Zu ihnen bekennen sich laut Umfragen ungefähr gleich viele Menschen. Auch der russisch-orthodoxe Moskauer Patriarch Kyrill hatte zuletzt die neuen ukrainischen Machthaber gewarnt, sich in Kirchendinge einzumischen.

„Religiöse Angelegenheiten können nicht mit Gewalt gelöst werden“, sagte er. Gleichzeitig sprach sich das Kirchenoberhaupt dafür aus, dass die angestrebte vereinigte orthodoxe Kirche der Ukraine Moskau untersteht.

(kna/reuters/afp 01.03.2014 mg)


Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/03/...iert/ted-777650
des Internetauftritts von Radio Vatikan

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