Gelobt sei Jesus Christus !
Ich denke, dass @Sel die richtige Antwort gegeben hat.
Nicht die "Prophetie" des falschen "Propheten" Mohammed ist von Belang
sondern
die Worte der Ewigen Wahrheit Jesus Christus über Seinen mystischen Leib, die Heilige Mutter Kirche:
Mt 16,18:
Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
Der Beleg der Übernatürlichkeit der Heiligen Mutter Kirche ist ihr nunmehr über 2000jähriges Bestehen hier auf Erden....
So müssen wir die Verfolgungen auch in diesem Licht sehen....
Unser Herr und Gott Jesus Christus hat nicht verheissen, dass sie nicht angegangen oder bedrängt würde....
sondern, dass sie von den Pforten der Hölle niemals überwunden werde.
Freilich droht heute eine wohl nicht minder grosse Gefahr der Bedrängnis
gleichsam von "Trojanischen Pferden" innerhalb der Kirche.
Unverhohlen scheinen mittlerweile die Masken zu fallen und der "humanistische" Ausverkauf der Glaubens- und Sittenlehre erfährt gar schon mancherorts wohlwollende bischöfliche Marktschreierei !
Zu den dämonischen Anfeindungen der Kirche gehört auch der nach Weltherrschaft strebendende Irrlehre Islam.
Die mohammedanische Propaganda brüstet sich gerne mit der Eroberung von Konstantinopel / Byzanz.
Doch diese Eroberung hatte eine Vorgeschichte:
Nach dem Schisma von 1054 haben die Ostkirchen den Felsen Petri verlassen und damit auch den Anspruch auf "immer Treue zur Tradition".
Nicht von ungefähr häuften sich danach die eben genannten theologischen Abirrungen !
Nähern sich katholische und orthodoxe Kirche an? (15)
Eine davon ist diejenige der Aufweichung der Unauflöslichkeit der Ehe.
Die von den Ostkirchen herunterdeklinierte Definition der Ehe lauter
"nicht unbedingt unauflöslich"....
diese Eigenmächtigkeit verneint die Glaubenswahrheit der Unauflöslichkeit des hl. Sakramentes der Ehe und hebelt diese durch Menschengemachtes aus !
Konkret heisst Dies wie es nachfolgend zu lesen ist;
in einem kurzen Auszug aus einer längeren Darlegung des Ehesakrament-" Verständnisses" aus einer Seite einer griechisch-orthodoxen Gemeinde in Deutschland:
-
Daher gibt es nicht nur den natürlichen Tod, der die Ehe erschüttert,
sondern auch den moralischen.
D.h. die Orthodoxe Kirche kennt auch eine Ehescheidung aus mehreren Gründen, mit der Möglichkeit danach für eine Wiederverheiratung durch kirchliche Eheschließung mit sakramentalem Charakter bis zu drei Mal"
Wofür steht die Unauflöslichkeit der Ehe in der Heiligen Mutter Kirche ?
Für die Unauflöslichkeit des Bundes zwischen unserem Herrn und Gott Jesus Christus als dem Bräutigam und der Heiligen Mutter Kirche als Seiner alleinigen Braut, Seinem mystischen Leib !
Wenn also die Ostkirchen diese elementare Glaubenswahrheit aufweichen, so kann von
"Treue zur Tradition" keine Rede sein.
Nicht von ungefähr, dass denn eben Konstantinopel untergegangen ist und nicht Rom !
Byzanz hat aufgrund des Verwerfnisses des sittlich moralischen Fundamentes den Boden für den späteren Untergang geebnet.
Freundliche Grüsse und Gottes Segen