Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#16

RE: Die Verehrer des Kreuzes

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 23.10.2015 21:17
von Aquila • 5.708 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Das seit Ewigkeit verborgene in der Zeit offenbar gewordene Mysterium:

-

"Das Kreuz ist aber noch Mysterium in einem anderen Sinne.
Gott hat sich nämlich im Christentum nicht bloß geoffenbart
durch Worte, Gesichte, Führungen, Orakel, Eingriffe in die Menschengeschichte.
Nein,
er ist sichtbar hineingeschritten in die Menschheit und uns
"aufgeleuchtet im Antlitz Jesu Christi"
(2 Kor 4, 6).
Der
göttliche Logos wurde Fleisch
und wohnte als unser Bruder unter uns.
Das ist das seit Ewigkeit verborgene Mysterium
,
das, wie Paulus sagt, jetzt unter uns offenbar wurde (Kol 1, 26).

Christus ist das Mysterium in Person,
weil er Gott in sichtbarer Gestalt ist.
Und dieser Gottmensch hängt am Kreuze
!

Das Kreuz ist seine höchste Tat.
Deshalb wurde er ja gerade Mensch, um am Kreuze sterben zu können.
An ihm erfüllte er seinen Beruf,
wurde Mittler und Hoherpriester seiner Kirche.
So gipfelt das Mysterium der göttlichen Heilstat im Kreuze
.


-

( Benediktinerpater Odo Casel, 1927 )


Die Menschwerdung Gottes

-

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#17

RE: Die Verehrer des Kreuzes

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 03.11.2015 23:16
von Aquila • 5.708 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

In einer Zeit wie der heutigen,
in der das Kreuz mit allen Mitteln versucht wird "runterzubrechen"....
es "als Ärgernis" in menschengedachten und -gemachten Wahnvorstellungen wegzutolerieren ,
werden die nachfolgenden Worte des
Benediktinerpaters Odo Casels aus dem Jahre 1930 wieder brandaktuell,
zumal auch aus bestimmten Kreisen innerhalb der Kirche die gefährliche Tendenz zu erkennen ist,
einerseits das Kreuz in ein "Konglomerat der Religionen" einflechten zu wollen
( Stichwort "Brüderliche Einheit in Unterschiedlichkeit"; "grosse Menschheitsfamilie in Harmonie der Unterschiedlichkeit")
und es andererseits
dem Geist der Welt "gefällig" dialogisieren zu wollen:
-

"Das heilige Kreuz
ist aber nicht nur Zeichen Christi,
sondern auch der heiligen Kirche.
Christus ist das "Zeichen, dem widersprochen wird";
er steht da wie ein Fels,
an dem man
entweder landet und so in Sicherheit ist -
oder scheitert zum ewigen Untergang.


Wie Christus
so trägt
auch seine Braut, die heilige Kirche,
das Zeichen des Kreuzes
auf der Stirn,
an den Händen,
in ihrem ganzen Sein.
Nur wer das Kreuz liebt, gehört zu ihr;
denn schon bei ihrer Geburt war das Kreuz wesentlich.
Sie ist ja aus der Seite des Gekreuzigten hervorgegangen,
und jede Seele,
die in ihr geboren wird,
wird geboren im Zeichen des Kreuzes,
besiegelt mit dem Kreuze.
"Signo te totum -
Ich besiegle dich ganz",
spricht der Priester bei der Taufe,
und alles Leben der Kirche fließt nur aus dem Kreuze und wird gespendet im Zeichen des Kreuzes.
Alle Mysterien schöpfen ihr Wesen und ihre Kraft aus dem Kreuze Christi.

Deshalb hat die Kirche immer dann am meisten geblüht,
wenn sie ganz Kreuzesbraut war.
Sobald sie das Kreuz nur ein wenig los-ließ und sich
mit der Welt ein-ließ,
wurde sie schwach und matt
und ihre überirdische Schönheit bleichte dahin.

Sobald sie aber wieder ganz das Kreuz umfaßte
und sich
von der Welt trennte,
strömte neues pneumatisches Leben in ihre Glieder.

Die Kirche wurde immer wieder jugendfrisch im Blute der Martyrer,
im Schweiße der Konfessoren,
in der entsagenden Reinheit der Jungfrauen,
in der aufrichtigen Buße der Sünder.
[....]
Der wahre Weizen,
der am Tage des Gerichtes bestehen wird,
wächst erst,
wenn er durch das Kreuz ertötet ist;
dann bringt er hundertfache Frucht.


-


zuletzt bearbeitet 03.11.2015 23:46 | nach oben springen

#18

RE: Die Verehrer des Kreuzes

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 14.11.2015 23:00
von Aquila • 5.708 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Gerade in der heutigen Zeit der von allen Seiten überbordenden
Feindschaft gegen das Kreuz der Erlösung
ist die Bewahrung des Seelenfriedens notwendiger denn je....

Der hl. Pfarrer v. Ars über den Seelenfrieden inmitten der Leiden:
-

"Was bedeuten zwanzig, dreißig Jahre im Vergleich zur Ewigkeit?...
Was haben wir also viel zu leiden?
Einige Demütigungen, Kränkungen und verletzende Worte.
Was zählt das schon.

Wen Gott liebt, für den sind Prüfungen keine Strafen, sondern Gnaden.
Es ist unnötig zu fragen, woher das Leid kommt.
Es kommt von Gott.
Immer ist es der Herr, der es uns schickt,
um uns Gelegenheit zu geben,
ihm
unsere Liebe zu beweisen.
Das Kreuz
ist das Geschenk, das Gott seinen Freunden bereitet hat.
Die Bereitschaft zu leiden bringt uns an
den Fuß des Kreuzes,
und das Kreuz
bringt uns an die Pforte des Himmels
.
Es gibt
keine Glücklicheren auf dieser Welt als jene, die den Seelenfrieden besitzen.
Inmitten ihrer Leiden kosten sie die Freude der Kinder Gottes
.
Legt man eine reife Traube in die Weinpresse, dann gibt es einen köstlichen Saft.
So fließt auch
aus der Presse unseres Leidens ein Wein,
der die Seele nährt und stärkt.


Die Kinder dieser Welt sind voll Sorge, wenn sie das Kreuz heimsucht.

Die guten Christen
machen sich Sorgen,
wenn es ferne von ihnen ist
.
Der Christ lebt inmitten der Kreuze
wie der Fisch im Wasser.
Welch süßen Trost erfahren doch die Seelen,
die im Leid ganz Gott angehören
.
Es ist ähnlich wie mit einem Essig, in den man viel Öl gießt.
Gewiß bleibt Essig immer Essig,
aber das Öl nimmt so viel von seiner Schärfe, daß man sie kaum mehr spürt"

-


zuletzt bearbeitet 14.11.2015 23:36 | nach oben springen

#19

RE: Die Verehrer des Kreuzes

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 15.11.2015 07:52
von Andi • 1.027 Beiträge

Lieber Aquila,

Wen Gott liebt, für den sind Prüfungen keine Strafen, sondern Gnaden.

Ein kluger Satz vom hl.Pfarrer von Ars, aber zu diesem Punkt muß man erst mal kommen. Die meisten Menschen verstehen diesen Aussage nie. Als gläubiger Mensch weiß man aber, das alles von Gott kommt. Nur fragt man sich dann wenn man z.B körperliche Schmerzen hat: Ist das nun Gnade oder Strafe ? Auch das ist im Grunde egal, denn beides kommt auch von Gott aber man würde es halt schon gerne wissen. Oder will Gott nur einen Treuebeweis wie der hl.Pfarrer von Ars unter Anderen auch sagt ?

Da gab es früher noch die sogenannten Flagelanten die sich selber Schmerzen befügten um mit Christus mitzuleiden und um ihre Sünden zu büßen. Ich glaube das war aber eher nicht im Sinne von Christus oder ?
Gott hat uns auch die Ärzte gegeben und wenn man Schmerzen hat kann man schon zu einem gehen und wenn er sie beheben kann ist es auch gut. Also kurz gesagt und für jeden verständlich.Hat man z.B körperliche Schmerzen geht man zum Arzt. Kann der Arzt die Schmerzen nicht beheben ist es eben Gottes Wille das man die hat. Habe ich das richtig verstanden ?


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#20

RE: Die Verehrer des Kreuzes

in Leiden, Tod und Auferstehung Christi 15.11.2015 09:27
von Aquila • 5.708 Beiträge

Lieber Andreas

Du hast es bereits richtig erfasst !

Unser Leid erhält nun genau darin den Sinn,
daß es als Teil der Nachfolge Jesu Christi
auch
Teil des Heilsplanes Gottes ist !

Oder mit den Worten von Prof. Thürkauf
- ein nach steinigem Weg glücklicher Konvertit zum wahren Glauben der Heiligen Mutter Kirche -

-
"Das Leiden in der Welt ist durch Christus
nicht kleiner geworden,
aber es ist durch ihn sinnvoll geworden."

-

Es bedarf denn auch Geduld und Festigkeit im Willen
im Streben nach Vollkommenheit voranzuschreiten,
um das Leiden zunächst nicht nur akzeptieren zu können,
sondern es mit der Zeit gar als eben diesen Teil des Heilsplanes Gottes
zu sehen....!

Dann wird die Erkenntnis greifen können,
dass kein unserem Herrn aufgeopfertes Leid vergebens sein kann....
kein auch noch so geringes....


die hl. Theresia v. Lisieux:
-

"Wenn ich mich nur bücken muß, um eine Stecknadel vom Boden aufzuheben,
und ich opfere diese Mühen Gott auf,
so kann ich eine Seele retten
!"

-


Ich denke, dass wir uns alle schon irgendeinmal ( oder mehrmals)
in der Rolle des in der folgenden, aus einem Pfarreiblatt entnommenen,
Geschichte vorkommenden Mannes auf der
Suche nach einem leichteren Kreuz befunden haben dürften:

-

Es gab einmal eine Zeit, wo jeder Mensch sein eigenes Kreuz
mittragen musste.
Ein Mann fand eines Tages,
dass alle anderen Leute leichtere Kreuze herumtragen würden als er.
Also bat er den Herrn ihm eine Möglichkeit zu geben,
sein Kreuz gegen ein anderes einzutauschen.
Der Herr erlaubte es ihm und führte ihn in einen Raum,
der mit den verschiedensten Kreuzen gefüllt war.
Der Mann
stellte sein Kreuz in eine Ecke

und begann die Kreuze zu begutachten.
Er schaute sich ein kleines Kreuz aus Metall an,
fand es aber zu schwer.
Danach sah er eines aus Holz und dachte sich, das ist leicht.
Doch als er merkte, wie gross und unhandlich es war,
stellte er es wieder hin.
So suchte er weiter und probierte mehrere aus.
Doch das eine war ihm zu gross,
ein anderes zu rauh
ein nächstes zu schwer und andere zu unhandlich.

Schlussendlich
fand er in einer Ecke ein Kreuz,
das ihm unheimlich zusagte
und er sagte zum Herrn,
dass er dieses gerne hätte.
Der Herr hatte nichts dagegen, machte ihn aber darauf aufmerksam,
dass er nun dasselbe Kreuz wie vorher hätte.

Doch der Mann ging zufrieden von dannen

-

Eine schöne Geschichte, nicht wahr ?

Und was dürfen wir aus dieser für uns mitnehmen ?

Ein Arzt verschreibt seinen Patienten die notwendige Arzneigetränke;
genau bemessen.....
keinen Tropfen zuviel und auch keinen zuwenig.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
- unser ERLÖSER und HEILAND -
misst nun

jedem Menschen das Leiden zu wie ein "Arzt" !


Der Heilsplan Gottes für den Menschen....
führt über das Kreuz....

Bedenken wir stets in tiefer demütiger Dankbarkeit,
dass wir durch das LEIDEN unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS ähnlich werden.

Nehmen wir dieses Leiden bewusst als den hochheiligen Willen GOTTES an,
so werden wir denn auch in der
FREUDE
IHM ähnlich.

In der ewigen Glückseligkeit,
der Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben, wo es denn auch
kein Leid geben kann ....
das Wesen GOTTES kennt kein Leid
sondern alleine ewige FREUDE !


Wenn uns also GOTTES WILLE Leid zuteil werden lässt,
so sollen wir denn in der Stille verbleiben und hinhören,
was ER uns damit sagen will.


Denn was oft wie ein "Unglück" aussieht,
erweist sich auch oft als GNADE !

Opfern wir daher unser Leid unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS auf !

Der hl. Hieronymus:
-

"Die göttliche Vorsehung regiert alles,
und was wir für ein Übel halten, ist Arznei."

-

Die Vorsehung

Leiden ist denn auch eine PRÜFUNG im Glauben.
Dieser soll denn auch dadurch gestärkt werden.

Der hl. Johannes v. Kreuz:
-

"Die Kraft der Seele wächst und festigt sich in dem Maße,
als man die Beschwerden mit Geduld erträgt."


-

Der hl. Franz von Sales fasst es so in Worte:
-

"Entweder wirst du vor Leid bewahrt,
oder es wird dir ausreichend Kraft gegeben, um es zu tragen.

Sei also in Frieden und lege alle ängstlichen Gedanken und Vorstellungen beiseite".

-

Hier dürfen wir denn auch an die krankheitsheilende bzw. schmerzlindernde ärztliche Behandlung denken.


Eine Betrachtung über das Leid von P. Anton Loetscher S.M.B.:
-

Leiden Christi, stärke mich!

Ja stärke mich,
stärke mich besonders zum heilbringenden Leiden.
Dem Leiden gegenüber fühle ich nämlich meine größte Schwäche.
Wenn das Leiden kommt, das Unangenehme, das Schwere,
dann bin ich sofort versucht zu fliehen, feige davonzulaufen.
Du Leiden des Herrn,
du unverdientes Leiden,
du ganz frei getragenes Leiden,
du heilbringendes Leiden,
du Leiden, aus dem mir und der ganzen Welt Freude erblüht und Leben,
Leiden meines Heilandes, stärke mich!
Mach mich mutig und stark dem Kreuze gegenüber.
Zeige mir, daß auch ich nur durch Leiden und Kreuz eingehen kann
in die Herrlichkeit ewigen Lebens,
die ich ersehne und erhoffe.
Leiden meines Herrn,
für mich getragenes Leiden, trage mich.
Leiden Christi, stärke mich!

-

Und schliesslich ein
Auszug aus einer segensreichen Abhandlung über das Leiden und das Kreuz
von Hw Georg Niedermayr in "Lehr- und Gebetbuch:" (1817):

-

Gebeth in Kreuz und Leiden.

Mein Gott und mein Herr! du hast mir dieses Kreuz, diese Leiden zugeschicket.
Du bist mein Gott, ich bin dein Geschöpf.
Ich unterwerfe mich also deinem heiligen Willen.
Du bist mein Vater, ich bin dein Kind.
Du willst nichts anderes, als mein Bestes, wenn ich es auch nicht einsehe.
Warum sollte ich mich also nicht ganzlich dir überlassen,
und mich ganzlich dir unterwerfen?
O Herr, himmlischer Vater!
wie ein Kind werfe ich mich in deine Arme, und überlasse mich dir.
Thue mit mir, was du willst.
Aber, o mein Gott! ich bin schwach.
Ohne deine Gnade werde ich in der Geduld nicht ausharren.
Ohne deine Hilfe werde ich nicht so leiden, wie du es willst.
Ich bitte dich also um Stärke,
um Hilfe, um Geduld und um Gnaden
,

damit ich mir durch diese Leiden den Weg zum Himmel bahne,
meine Sünden abbüße, und mit dir mehr vereiniget werde.
Ich will jetzt leiden, damit ich einst ewig bey dir getröstet werden möge.
Wenn ich das Leiden Jesu Christi, deines Sohnes, betrachte,
welches er für mich ausgestanden hüt, so ist mein Leiden noch allzu gering ,
als daß ich ihm dadurch würdig danken könnte.

Wenn ich meine Sünden betrachte, so habe ich noch weit mehr verdienet.
O Gott!
ich opfere dir also mein Leiden auf,
in Bereinigung mit dem Leiden Jesu Christi,
der seligsten Jungfrau Maria und aller Heiligen.
Und dieß zu deiner größern Ehre, zur Genugthuung aller meiner Sünden,
und zu Hilf und Trost aller christglaubigen Seelen im Fegfeuer
.


O Jesu!
ich bitte dich, befreye mich wieder von diesem Leiden und Kreuze,
sobald es dein heiliger Wille, und der Nutzen meiner Seele ist.
Solang es aber so dienlicher zu meiner Seligkeit ist,
will ich nach deinem Beyspiele,
und dir zu Liebe
leiden, o mein Jesu!


Du hast mir deine Liebe gegen mich mit deinem so bittern Leiden bewiesen.
Ich will auch nicht mit blossen Worten zufrieden seyn,
sondern dir auch wieder mit meinem Leiden meine Gegenliebe beweisen.

Deine Angst, o mein Jesu! tröste mich,
dein Leiden stärke mich,
und dein Sterben erhalte mir das ewige Leben.


Amen.

-


Erst wenn ein Mensch kraft des wahren Glaubens gleichsam
im Leiden gereift ist,
kann er sein zu tragendes Kreuz auch anderen Menschen aufopfern.

So schreibt
Papst Pius XII.:


"Es ist ein schauerregendes Geheimnis, dass das Heil vieler Menschen abhängt
von den Gebeten und Opfern der Glieder des mystischen Leibes Christi."


-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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