Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#16

RE: Sie werden ganz Europa besetzen

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 27.04.2016 13:35
von Hemma • 571 Beiträge

Danke, lieber Stefan!
Auch mir sind diese Prophezeiungen bekannt.
Hoffen wir, dass durch Gebet und Opfer noch vieles abgewendet werden kann.

Was von Sr. Hatune erschütternd dargelegt wird, ist die Brutalität, mit der das Christentum im Orient verdrängt wurde/wird.
Möge es in Deutschland nicht so weit kommen, es sind, wie der Ditip („Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion") bekannt gab, inzwischen 970 Imane aus der Türkei nach Deutschland entsandt worden.

https://www.unzensuriert.at/content/0020...paign=Infobrief


LG.


zuletzt bearbeitet 27.04.2016 13:37 | nach oben springen

#17

RE: Sie werden ganz Europa besetzen

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 27.04.2016 20:23
von Maresa • 240 Beiträge

Liebe Mitleser!

So viele Imame für Deutschland? Das läßt einen schon erschrecken.
Aber die Prophezeiungen sagen etwas anderes.
Zunächst einmal haben wir z.B. in Kempten in den Schulen, bereits heute 60% der Schüler mit Migrantenhintergrund, wie ein Artikel erst neulich belegte.
Wenn die nun alle einmal wählen dürfen, dann wird es für uns kaum mehr möglich sein etwas in der Politik zu erreichen.
Da aber der größte Teil der Deutschen nicht mehr gläubig ist, wird der Islam wohl ähnlich wie in Frankreich nur auf bestimmte Regionen, oder Stadtteile beschränkt sein.
Wir werden sehen, wie`s weitergeht.
Ein CSU-Politiker sagte letzte Woche an einer Kemptener Schule, es müsse die Zuwanderung unter allen Umständen begrenzt werden.
Hoffen wir, daß endlich etwas geschieht.

Viele Grüße Maresa

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#18

RE: Sie werden ganz Europa besetzen

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 29.04.2016 16:02
von hiti • 50 Beiträge

Liebe leserInnen!

Erschrecken mag es in der Tat, aber irre machen sollte man sich nicht lassen.
- Denn Deutschland und andere Länder haben sich längst schon von den christlichen Werten verabschiedet.
Wenn jetzt eine Umschichtung stattfindet, dann sollten wir vor allem eines: der Gottes- und Nächstenliebe TREU bleiben und den Blick zum Himmel erheben, denn ich sehe nicht wenige verbitterte Christen...

Das ist aber nicht der Sinn!

Wenn jetzt „Völkerwanderungen“ stattfinden, dann kann das für uns unangenehm werden, aber es wird uns ja nicht die Seele in dem Sinne genommen. Ich muss versuchen, fest in der Liebe Christi zu bleiben, auch wenn ich geneigt bin, Abneigung zu empfinden oder wenn ich aus Angst mal falsch reagiere. Wenn ich die Gottes- und Nächstenliebe auch in schwierig werdenden Zeiten bewahre, was kann mir dann passieren? Im schlimmsten Fall verliere ich das irdische Leben, nicht aber das Ewige Leben im Himmel.

Als Christen haben wir KEINE Wahl, es gilt die Gottes- und Nächstenliebe zu üben!
Und bitte nicht dem Groll Raum geben, denn ich erlebe viele verbitterte Katholiken die gegen Flüchtlinge mobil machen (und den Papst, der letzthin einige derselben aufnahm)...

Wie sangen doch die Schürzenjäger "... die Erde ist uns nur geliehen..."
Genau, wir sind nur wenige Jahre auf Erden, denken wir öfters daran und wir werden eher zum Teilen bereit denn wenn wir dem Nächsten die Hilfe verweigern, sind wir nicht besser als Kain, denn der Lieblose ist ein Rebell gegen Gottes Gebot.

Dieser Beitrag aus V2000 (2016) versucht den Islam und diese Zeit etwas OBJEKTIV(!) zu beleuchten.
http://www.gottliebtuns.com/islam.htm
Wenn ich Gott in mir habe, kann ich nicht der Hoffnungslosigkeit und Verbitterung verfallen.

lg
Hiti

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#19

RE: Sie werden ganz Europa besetzen

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 29.04.2016 21:47
von Aquila • 5.629 Beiträge

Liebe Maresa, liebe Mitleser

Die Imam-Flut ist eine "logische" Konsequenz des Verrates am Christkönigtum !
Denn nichts anderes ist die heute falsch verstandene "Religionsfreiheit".

Dass sich die Irrlehre Islam derart dreist breit machen kann,
"verdanken" wir dem nachkonziliaren "Dialogisieren auf Augenhöhe".....
sprich dem immer wieder aufgetischten ang. "Respekt" vor den Irrlehren.

Niemals hat die hl. Tradition dies so gelehrt.
Vielmehr die Toleranz im Sinne der Duldung der falschen Religionen.
Das ist das traditionell katholische Verständnis von Toleranz,
dass die falschen Religionen und ihre falschen Kulte
geduldet werden.

Diese Toleranz bedeutet denn aber auch
kein "Recht" zur öffentlichen Ausübung der Irrlehre.
Den Irrtum kann man tolerieren, aber man kann ihm kein Naturrecht anerkennen.

Kurz:

Bis zum Vaticanum II. sprachen die Päpste
im Einklang mit der hl. Tradition von der
Freiheit der Religion,

nicht
von der Freiheit der Religionen.

Wohin steuert Papst Franziskus ? (15)


Der spanische Jesuitenpater Manuel Maria Carreira Verez hält so gar nichts vom " Kuschelkurs" mit der Irrlehre Islam, indem er "politisch unkorrekt" betont:
-

„Ich würde sagen,
daß der Islam die schlimmste Seuche ist, die die Menschheit in den vergangenen 2000 Jahren gesehen hat“.
Der Islam ist völlig unfähig, Respekt für die Menschenwürde zu entwickeln."

-

http://www.katholisches.info/2016/04/26/...it-gesehen-hat/



Siehe dazu bitte auch:
"Theologischer Dialog" mit dem Islam weitesgehend sinnlos


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 29.04.2016 21:49 | nach oben springen

#20

RE: Sie werden ganz Europa besetzen

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 20.06.2016 11:28
von hiti • 50 Beiträge

FLÜCHTLINGE WERDEN CHRISTEN!
-
Den sechs Flüchtlingen Anthony, Banabas, Faith, Peter, Rita und Sekuba, die in Vintl im „Fischerhaus“ untergebracht sind, hat Bischof Ivo Muser am Sonntag in der Pfarrkirche von Niedervintl die Initiationssakramente (Taufe, Firmung, Eucharistie) gespendet.
-
http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ue...htlinge-getauft
-
„Ihr sollt Heimat unter uns erfahren: als Menschen und als unsere Schwestern und Brüder im Glauben“,
so der Bischof Ivo Muser.
-
Nachdem die Flüchtlinge im August 2015 ins „Fischerhaus“ nach Vintl gekommen waren, äußerten einige von ihnen schon bald den Wunsch, dass sie sich taufen lassen möchten. Es formte sich ein Team von Mitarbeitern rund um Koordinator Günther Plaikner.

Zunächst war wichtig, die Motive für diesen Wunsch zu hinterfragen – auch um die Taufinteressenten vor falschen Erwartungen zu schützen. Denn solche Motive könnten gerade bei Flüchtlingen darin liegen, dass es primär um den Wunsch nach Zugehörigkeit zur Gemeinschaft am neuen Lebensort geht; oder es gibt möglicherweise im Herkunftsland gemachte Vorerfahrung, wonach der soziale Aufstieg leichter gelingt, wenn man der Mehrheitsreligion angehört.

Auch ein Ausdruck der Dankbarkeit für am neuen Lebensort erfahrene Hilfe und Unterstützung könnte so ein Motive sein, das es ehrlich zu hinterfragen galt. „Entscheidend ist, dass man sich identitätsstark im Blick auf das Eigene und wertschätzend im Blick auf das Fremde verhält“, so der Ständige Diakon Günther Plaikner. Auf die Taufe bereiteten sich die vier Männer und zwei Frauen in einem Katechumenat vor. Diese Zeit hat Raum und Möglichkeit geboten, um den Glauben kennen zu lernen und in ihn hineinzuwachsen.

"Christ wird man nicht über Nacht"

„Christ wird man durch die Taufe, aber Christ wird man nicht über Nacht“, so Günther Plaikner, der anfügt: „Christ sein bedeutet mehr als nur über den Glauben Bescheid zu wissen. Christ wird man durch die Einübung in den Glauben. Es gilt, den Glauben zu leben – in Begegnungen und im Austausch mit anderen.“ Deshalb wurden jene, die sich auf die Initiationssakramente vorbereitet hatten, auch schon bald (November 2015) der Pfarrgemeinde vorgestellt und die Pfarrmitglieder wurden eingeladen, Gebetspatenschaften zu übernehmen, „was zu unserer großen Freude gerne und bereitwillig angenommen wurde“, so Plaikner.

Während des Gottesdienstes in der Pfarrkirche von Niedervintl wurden die erwachsenen Taufbewerber in dreifacher Weise mit Jesus Christus verbunden und in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen: Sie empfingen nach der Taufe auch die Firmung und nahmen danach erstmals an der Eucharistiefeier teil, wo sie in Brot und Wein Jesus Christus selbst empfingen. In seiner Predigt hob Bischof Ivo Muser hervor, dass die alles entscheidende Frage des christlichen Glaubens lautet: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Der Oberhirte wies darauf hin, dass in der Mitte des christlichen Glaubens eine lebendige Person, Christus, steht. „Und diese konkrete Person wird zur Schlüsselerfahrung derer, die an ihn glauben“, so der Bischof, der anfügte: „Von Herzen wünsche ich euch, dass ihr die Kraft, die Orientierung und die Schönheit eines Lebens in der Nachfolge Jesu entdecken könnt.“
-
lg
Hiti
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