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#46

RE: Gegenwart Christi

in Das allerheiligste Altarsakrament 12.08.2017 16:11
von Aquila • 4.137 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !




Der hl. Pierre-Julien Eymard über die Wirkungen der hl. Eucharistie,
über die Wirkungen des Empfanges der hl. Kommunion:

-

"Eucharistie ist das Leben des Verstandes des Christen.
Seht das Kind vor seiner ersten Kommunion;
es besitzt den Text des Katechismus; wenn es frühzeitig und häufig zur Kommunion geht, gibt ihm die Eucharistie den Geist.

Welch ein Unterschied der Auffassung, der Gefühle und der Sprache gibt es zwischen einem Christen, der häufig kommuniziert, und einem, der nie oder nur selten zur Kommunion geht!


Die Eucharistie ist das Leben des Herzens des Gläubigen.
Das Herz ist wie eine schöne Blume, die sich nur vor den Strahlen der Sonne entfaltet.
Das Herz des Christen entfaltet und dehnt sich nur aus unter der machtvollen Tätigkeit der Liebe, die man von Jesus Christus empfängt.
Und was das für eine Liebe ist!
In der Tat: sie ist die hingebungsvolle Liebe, weil sie sich als Ganzgeschenk hingibt; die stärkste Liebe, weil sie dem Menschen mehr gibt, als er empfangen könnte;
die vollkommenste Liebe, weil sie alles überwindet, um das arme, schwache und gedemütigte Menschenherz zu erreichen.
Mit den Zeugnissen und unter der Aktion so großer Liebe verspürt das Herz des Kommunikanten das Verlangen und den Willen, darauf mit einer Liebe zu antworten, die bis zur feurigsten Begeisterung, den höchsten Gefühlen und zur herrlichsten Ergebenheit reicht.

Die Eucharistie ist das Leben des Willens,
weil sie ihm eine übernatürliche Kraft als Frucht der göttlichen Wahrheit und erbarmenden Liebe verleiht, die sich während der Danksagung nach der Kommunion entwickelt.
Die tatsächlichen Beweise fehlen nicht: angefangen mit der
Genesung des Sünders und der Großherzigkeit des Christen,
der die Gelegenheiten zur Sünde meidet
und
die Gefahren des Bösen flieht bis zum Heldenmut des Glaubensbekenners.


Wie das Brot, so das Leben!

Die Eucharistie ist das Leben des Leibes.
Sie bildet seine Würde und Ehre;
durch die Bewegungen der Seele entfaltet sich in ihm
ein größerer Frieden der Sinne
und eine tiefere Ruhe in den Leidenschaften.


Es entsteht eine Art Verklärung, aus der das ganze menschliche Sein Nutzen zieht.

In wunderbarer Weise lebten einige Heilige nur von der hl. Kommunion, die ihre Seele nährte und ihren Leib stützte."


-



-


zuletzt bearbeitet 12.08.2017 16:13 | nach oben springen

#47

RE: Gegenwart Christi

in Das allerheiligste Altarsakrament 19.08.2017 17:30
von Aquila • 4.137 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !



Der hl. Pierre-Julien Eymard über die sich hingebende Liebe unseres in Gestalt der hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit gegenwärtigen Herrn und Gott Jesus Christus:




-

"Wer Unseren Herrn im Hl. Sakrament kennt,
wer ihn sieht und von ihm hingerissen ist,
der wird nur mehr an Unseren Herrn denken;
er wird ihn betrachten, er wird seine hingebende Liebe sehen; von Verwunderung getroffen, möchte er in die Tiefe dieser Liebe vordringen; er wird sich ein Bild davon machen und zum Ausruf gedrängt werden: wie soll ich darauf antworten?
Und siehe: die Liebe des Herzens nimmt Gestalt an.

Mit Recht sagt ein philosophisches Sprichwort: Was man nicht kennt, liebt man auch nicht.

Wenn man die Liebe Unseres Herrn im Hl. Sakrament erfasst hat und darin eingedrungen ist, springt das Herz auf ihn zu;
es bringt nicht die Geduld auf, nur auf ihn zuzugehen.
Der Geist sagt: Er liebt mich! Das Herz will sich mit ihm vereinigen und ihn zum Gegenstand seiner großen Liebe machen.


Diese Kenntnis der Liebe Jesu Christi zu uns wird zur Mitte, zum Herd, der unsere Liebe nährt und unsere Arbeit trägt.


In der Eucharistie kommt Jesus Christus uns entgegen ohne Güter, ohne Ehre, ohne Herrlichkeit.
Er wird nur das haben, was die Menschen ihm geben.
Er ist ein König ohne Palast, ohne Thron, ohne Leibgarde;
das alles erwartet er von den Gläubigen.
Er kommt zu uns, wie ein Freund zu seinem Freund.
Er nimmt nur seine Liebe und seine Gnaden mit.
Mit dieser Vorgangsweise sieht er sich geehrt durch den Schwung der Liebe, die wir für ihn haben.

Jene, die ihn lieben, werden auch geben: die einen den Palast, andere den Tabernakel, wieder andere seine Wäsche, die liturgischen Gewänder, die hl. Gefäße oder die Gaben für das hl. Opfer;
schließlich werden ihm andere ihre Arbeit, ihre Kunst, ihre Stimme, seine königliche Ehrenwache anbieten.

Welche Ehre ist es für einen Menschen, Jesus Christus, dem König der Könige, etwas zu geben; zu sehen, dass  sein Geschenk angenommen und gesegnet wird;
das Recht eines Wohltäters oder wenigstens eines treuen Dieners für Jesus zu erwerben!
Das bedeutet eine Teilnahme an den Ehren Mariens, der Mutter Jesu, die für alles sorgte, was das Leben und die körperliche Entwicklung ihres göttlichen Kindes erforderte.

a) Denn man soll sich wohl vor Augen halten, dass der eucharistische Kult in diesem Sinn absolut ist, dass er an die Person Jesu Christi selbst gerichtet ist.
Nicht durch vermittelnde Handlungen, durch bildhafte Zeichen, auch nicht durch ein vergangenes Geheimnis ehrt unser Kult Jesus Christus,

sondern durch seine reale Gegenwart und durch das Königtum seiner immerwährenden Liebe.




b) Überdies ist der eucharistische Kult die unerlässliche Ergänzung zum inneren Kult, den wir Jesus Christus schulden. Gott ist der Urheber der Natur und der Gnade, des Leibes und der Seele, der Belohnende des einen wie des anderen;
jeder Teil unseres Seins soll ihn also auf seine Weise ehren:
die Seele durch den Glauben, die Hoffnung und die Liebe; der Leib durch die Ehrfurcht und die gesellschaftlichen Beziehungen,
die ein Beschenkter seinem Wohltäter schuldet; ein Diener oder Untergebener seinem Meister oder König; ein Losgekaufter demjenigen, der ihm die Freiheit wiedergegeben oder das Leben gerettet hat."

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zuletzt bearbeitet 19.08.2017 17:30 | nach oben springen

#48

RE: Gegenwart Christi

in Das allerheiligste Altarsakrament 26.08.2017 17:58
von Aquila • 4.137 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Über das Mysterium der
hocheiligen Gegenwart Christi in Gestalt der hl. Hostie
aus "Nachfolge Christi" von Thomas v. Kempen (1380 - 1471)




-

"Wahrhaftig, angesichts Deiner und Deiner heiligen Engel müsste mein ganzes Herz vor Liebe brennen und Tränen der Freude vergessen.


Denn ich habe Dich ja in aller Wirklichkeit vor mir,




wenn Dich auch eine fremde Gestalt verhüllt.




Im strahlenden Glanz Deiner göttlichen Natur könnten Dich
nämlich meine Augen nicht fassen
,
und die ganze Erde müsste der flammenden Glorie Deiner Majestät erliegen.
So trägst Du denn voll Rücksicht meiner Schwäche Rechnung,
indem Du Dich in Deinem heiligen Sakramente verbirgst.
Doch ich besitze Dich wirklich und wahrhaftig und ich bete Dich an vor dem die Engel des Himmels auf den Knien liegen
- freilich; ich bislang durch das Band des Glaubens mit Dir verbunden, die Engel aber schon in der vollen uneingeschränkten Anschauung Deiner Göttlichkeit.

Mit diesem Lichte des wahren Glaubens muss ich mich so lange begnügen und so lange darin wandeln, bis der Tag der ewigen Klarheit anbricht und die Schatten der irdischen Gestalten entschwunden sind.
Dann aber, wenn einmal kommen wird, was vollkommen ist, dann wird es keine Sakramente mehr geben, da die Seligen in der ewigen Glorie ihres Heiltums nicht mehr bedürfen.
Ohne Ende schwelgen sie ja in Freude ob der Gegenwart dessen Herrlichkeit sie von Angesicht zu Angesicht schauen dürfen.
Und von Klarheit zur Klarheit der unergründlichen Gottheit gewandelt, kosten sie vom fleischgewordenen Worte Gottes, wie es war im Anfang und wie es sein wird in Ewigkeit."

-
Hochgelobt und gepriesen
sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament





Noch eine Anmerkung zur trinitarischen Doxiologie "Gloria patri / Ehre sei dem Vater":

Das gebetete "wie es war im Anfang"
bezieht sich alleine auf das schöpferische Wort Gottes, durch welches alles wurde.

Das Ewige Wort Gottes als der in Ewigkeit gezeugte einzig geborene Sohn Gottes hat durch Seine göttliche Wesensgleichheit ebenso keinen "Anfang" wie Gott Vater und wie der aus Beiden hervorgehende wesensgleiche Heilige Geist.

Die Allerheiligste Dreifaltigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist

-


zuletzt bearbeitet 26.08.2017 18:14 | nach oben springen

#49

RE: Gegenwart Christi

in Das allerheiligste Altarsakrament 02.09.2017 19:33
von Aquila • 4.137 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Hw Nikolaus Gihr (1839-1924) in "Das heilige Messopfer" (1877)
über die unermessliche Kostbarkeit der Gegenwart Christi in der konsekrierten hl. Hostie:
-

"Die kleine Hostie schließt jetzt unendlich mehr Schätze, Reichtümer und Herrlichkeiten in sich, als auf dem Weltall sich finden.
Der Priester trägt seinen Schöpfer, Erlöser, Richter in Händen: was liegt da näher, als dass er vor demselben in heiliger Furcht und seliger Freude anbetend auf die Knie niedersinkt?“

-


Aus dem Hymnus "Adorno te devote" des hl. Thomas v. Aquin

-

Jesus, den verborgen, jetzt mein Auge sieht, stille mein Verlangen, das mich heiß durchglüht:
Lass die Schleier fallen, einst in Deinem Licht, dass ich selig schaue, Herr, Dein Angesicht."

-


Wie unabdingbar ist denn auch der ehrfürchtige Empfang der hl. Kommunion.
Dazu aus:
"Die Messe in ihren Riten erklärt" von Pater Martin Ramm von der Petrus- Bruderschaft:

-

"Im Laufe der Zeit ist die Kirche unter der Leitung des Hl. Geistes [vgl. Joh 16, 12 f.] immer tiefer in Wahrheit und Bedeutung des eucharistischen Mysterium eingedrungen.
Es war und ist ihr ein Bedürfnis, im Umgang mit diesem kostbarsten Gut und insbesondere in der Ausspendung der hl. Kommunion ihren Glauben an Christus und ihre Anbetung deutlich zum Ausdruck zu bringen.
So entstand ein Ritus, der ganz reif und adäquat das ausdrückt, was die katholische Kirche vom hochheiligen Sakrament des Altares glaubt:
Zum Zeichen der Anbetung knien die Gläubigen an der Kommunionbank nieder.
Der Priester segnet jeden einzelnen und legt ihm die Hostie direkt auf die Zunge, indem er spricht: „Der Leib unseres Herrn Jesus Christus † bewahre deine Seele zum ewigen Leben. Amen.“

Von dieser Art zu kommunizieren sagt die Instruktion ‚Memoriale Domini‘ vom 29. Mai 1969:
„Die herkömmliche Praxis gewährleistet zuverlässiger die erforderliche Ehrfurcht und die geziemende Würde bei der Spendung der heiligen Kommunion;
sie hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern, unter denen Christus in einzigartiger Weise ganz und unversehrt zugegen ist, Gott und Mensch, wesentlich und dauernd;
sie fördert die Sorgfalt, mit der die Kirche stets die Fragmente des konsekrierten Brotes zu achten empfiehlt: ‚Denn was du zugrunde gehen lässt, sollst du so betrachten, als ginge dir eines deiner eigenen Glieder verloren.‘ (Cyrill von Jerusalem)“

Während der Kommunion halten die Gläubigen oder besser noch ein Ministrant die Kommunionpatene.
Dies ist ein ovaler vergoldeter Teller, der verhindern soll, dass Fragmente der konsekrierten Gestalten zu Boden fallen, denn mit dem Konzil von Trient bekennen wir, „dass in dem verehrungswürdigen Sakrament der Eucharistie unter jeder Gestalt und unter den einzelnen Teilen einer jeden Gestalt nach der Teilung der ganze Christus enthalten ist“ (Konzil von Trient, 13. Sitzung 1551, 3. Lehrsatz).

Schon der hl. Cyrill von Jerusalem [† 386] mahnt:
„Habe wohl acht, damit von den eucharistischen Gestalten nichts verloren gehe.
Denn sage mir, wenn dir jemand Goldkörner gäbe, würdest du sie nicht mit größter Behutsamkeit halten und besorgt sein, dass keines davon verloren geht und du keinen Schaden leidest?
Um wie viel mehr musst du auf der Hut sein, auch nicht ein Brosämlein zu verlieren von dem, was unvergleichlich wertvoller ist als Gold und Edelstein.“ (Mystagog. Kat. 5, 21)

Wo die äußeren Zeichen der Ehrfurcht nicht beachtet werden, muss notwendig auch die innere Ehrfurcht und der Glaube an die wirkliche Gegenwart des Herrn im Sakrament des Altares Schaden leiden."

-

Die Messe in ihren Riten erklärt (2)


Der Glaube an die wirkliche Gegenwart des Herrn [= Realpräsenz] findet im überlieferten römischen Ritus einen passenden Ausdruck, indem nun der Priester ihn sofort - noch vor der Elevation - mit gebeugtem Knie anbetet [genuflexus adorat]. Dabei ahmt er die drei Weisen nach, die sogleich als sie das Kind sahen, vor ihm niederfielen und ihm huldigten [vgl. Mt 2, 11].
-

Die Messe in ihren Riten erklärt (2)

-



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zuletzt bearbeitet 02.09.2017 21:14 | nach oben springen

#50

RE: Gegenwart Christi

in Das allerheiligste Altarsakrament 09.09.2017 21:20
von Aquila • 4.137 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Über die hl. Messe aus:
"Vollständiges Lexikon für Prediger und Katecheten: in welchem die katholischen Glaubens-und Sitten-Lehren ausführlich betrachtet sind (1845)
von Hw Georg Joseph Manz:

-

"Die heilige Messe ist die unblutige Erneuerung
jenes Opfers, welches Jesus Christus blutiger Weise am Kreuze vollbrachte
.
Oder ausführlicher:

Die heilige Messe
ist jene Handlung, bei welcher ein rechtmäßig geweihter Priester
nach der Anordnung Christi und an seiner Statt
Brot und Wein in den Leib und in das Blut des Herrn verwandelt, der sich sodann unter diesen Gestalten wahrhaft, wirklich und wesentlich, sowie er einstens am Kreuze gehangen und jetzt im Himmel thront,

durch die Hände des Priesters in Vereinigung mit dem gläubigen Volke dem himmlischen Vater für uns Menschen, lebendige und abgestorbene, auf unblutige Weise als Opfer darbringt, und als das wahre Lamm Gottes, das geschlachtet worden ist für das Heil der Welt, zunächst von dem opfernden Priester genossen, und hier aus auch als solches den Gläubigen gespendet wird, so daß durch die heilige Messe Priester und gläubiges Volk der Früchte des Erlösungstodes Jesu Christi teilhaftig werden.


Die heilige Messe ist daher mit dem Kreuzopfer
identisch,
weil jenes mit diesem denselben Gegenstand,
d. h. , dasselbe Opfer und denselben Priester in sich faßt;
jenes ist mit diesem ein und dasselbe Opfer, weil bei beiden derselbe Leib und dieselbe darbringende Person dargestellt wird.
Jedoch unterscheiden sich beide von einander darin,
daß beim Kreuzopfer Christus aus eine blutige,
den Tod wirklich zur Folge habende Art
sich hingab, und zwar nur Ein Mal;
daß er aber in der heiligen Messe sich öfter,
und zwar als eine unblutige und geheimnißvolle Weise opfert."


-



-


zuletzt bearbeitet 09.09.2017 21:41 | nach oben springen


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