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#211

RE: Tages-Gebete

in Weitere Gebete Gestern 08:22
von Blasius • 4.286 Beiträge



Gebet am 19. Januar



Gütige Jungfrau Maria, erlange mir die Gnade, dass ich mich doch nicht mehr undankbar dir und Gott gegenüber beweise, der mir aus Liebe zu dir schon so viele Gnaden erteilt hat. Was sagst du hierauf, meine liebe Mutter Maria? Werde ich ewig verloren gehen? Ach, gewiss werde ich verloren gehen, wenn ich dich verlasse. Aber dürfte ich es wohl wagen, dich je zu verlassen, könnte ich mich je wieder von dir trennen, nachdem du mir so viele Beweise deiner Liebe gegeben hast? Du bist nach Gott der einzige Grund meiner Liebe. Ich will es nicht wagen, fernerhin zu leben, ohne dich zu lieben. Siehe, ich wünsche dein Wohlergehen, ich liebe dich, ich hoffe, dass ich dich immer lieben werde, hier auf Erden und die ganze Ewigkeit hindurch im Himmel, dich, o Maria, die du das heiligste, das mildeste, das liebenswürdigste Geschöpf bist. Amen.



Zu Gott




Gott, unser höchster Herr und König, gib Deinem Volk allezeit würdige, mit Deinem Geist erfüllte Regierungen, damit sie in allem Deine Ehre und das Heil der Menschen befördern. Erwecke aber auch bei uns jenen konstruktiven Geist der Bereitwilligkeit, den guten Absichten ihrer Regierenden in allem treu zu entsprechen, damit Herrscher und Beherrschte Deiner Obhut würdig und glücklich werden, durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.



Der heilige Felix von Nola,



Priester, war seiner elterlichen Güter beraubt worden; später hätte er sie wieder zurückfordern können, allein er zog es vor, sich von der Ernte eines kleinen gemieteten Ackers und Gärtchens, die er mit eigener Hand mühsam bearbeitete, zu ernähren.

Die Heiligen zogen die Zufriedenheit mit Wenigem, dem Reichtum und der Bequemlichkeit vor, und wirklich, wenn wir bedenken, dass Jesus 30 Jahre lang für den Sohn eines Zimmermanns gelten wollte, und seine jungfräuliche Mutter die häuslichen Arbeiten selbst besorgte, wie können wir unzufrieden sein, wenn auch wir durch mühsame, harte Arbeit unser Brot verdienen müssen!

Prüfe dich, ob du in deinem Stand zufrieden bist, auch dann, wenn du arm, verlassen, verachtet, durch schwere Arbeit ermüdet bist, dabei manches entbehren musst?

Bete um Zufriedenheit und Arbeitsamkeit in deinem Stand.



Verschmäh der Erde Güter,

Sie sind vergänglich und sind bitter.



Die heilige Abundantia,



Jungfrau. Bei ihrer Geburt und bei ihrem Tod fingen die Glocken zu läuten an, und verkündeten gleichsam ihr Lob und ihre Auserwählung von Gott; und da man sie in die Kirche zur Taufe trug, brannten die Lichter auf dem Altar von selbst an.

Wenn Gott seine Heiligen auf solch ausgezeichnete Weise ehrt, und wenn wir selber noch lebende fromme Seelen um ihr Gebet ansprechen, können und müssen wir nicht auch die Heiligen im Himmel verehren und sie um ihre Fürbitte anrufen?

Prüfe dich über deine Verehrung der Heiligen, ob du zu einigen besonderes Zutrauen hast, z.B. zu jenen, deren Namen du bei der heiligen Taufe und Firmung erhalten hast, oder den du jeden Monat besonders verehrst? - Ob du neben der Nachahmung ihrer Tugenden, z.B. an ihren Festen eine heilige Messe, Kommunion, Litanei oder täglich ein kurzes Gebet zu ihrer Ehre Gott aufopferst?

Bete um Vertrauen auf die Fürbitte der Heiligen.



Schau auf die Heiligen, verehre sie,

Es nützt dir viel, und reut dich nie.



Andenken an die seligste Jungfrau




Auf den heutigen Tag fällt das Andenken jenes Versprechens und Gelübdes ein, womit die seligste Mutter Gottes nach der Meinung der heiligen Väter vor der Vermählung mit dem heiligen Joseph die ewige Jungfräulichkeit gelobt hat.

https://www.marianisches.de/heilige-des-tages/

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