Gelobt sei Jesus Christus !
Aus einer Predigt von Pater Martin Ramm von der Petrus-Bruderschaft über die Stelle aus dem Matthäusevangelium mit dem Sturm auf dem See:
Aus dem hl. Evangelium nach Matthäus:
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Der Sturm auf dem See
Mt 8,23 Er stieg in das Boot, und seine Jünger folgten ihm.
Mt 8,24 Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
Mt 8,25 Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
Mt 8,26 Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein.
Mt 8,27 Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?
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eine kurze sinngemäss wiedergegebene Zusammenfassung:
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" Die Kirche ist schon immer von Stürmen heimgesucht worden...
so auch heute von einem subtilen (!) Sturm.
Doc h immer ist sie aus diesen Stürmen gestärkt hervorgegangen und es folgte auch immer eine Zeit der Blüte.
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Nicht die Stürme an sich sind gefährlich sondern vielmehr der Kleinmut im Glauben.
So haben denn auch die Apostel im schwankenden Boot in ihrer Verzweiflung bereits den Untergang gesehen....doch ein Wort des Herrn genügte, um dem Sturm Einhalt zu gebieten.
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Die Apostel haben nicht so gehandelt wie der Hauptmann, der den Herrn nur um ein Wort bat, damit sein Knecht gesund werde.
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Nicht die Stürme sind also gefährlich, sondern der Kleinmut im Glauben.
In diesen Stürmen dürfen wir niemals das Schiff ( die Kirche) verlassen....dies wäre der sichere Untergang.
Vielmehr müssen wir durch Starkmut im Glauben auf die Macht und das Eingreifen des Herrn vertrauen"
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