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RE: Hochfest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit

in Hochfest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit 11.06.2022 20:31
von Aquila • 6.637 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Am 1. Sonntag nach Pfingsten feiert die Heilige Mutter Kirche das

Hochfest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.

Der Höhepunkt der göttlichen Offenbarung bildet Gottes Menschwerdung in seiner zweiten göttlichen Person, dem in Ewigkeit gezeigten Sohn, dem Ewigen Wort.
"Der eingeborene Sohn, der an der Brust des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht." (Johannes 1,18)


Aus "Gaben des Geistes - Christsein konkret" von Pater Martin Ramm von der Petrus-Bruderschaft:

-
"Gott hat also wirklich gesprochen, und genau aus diesem seinem Wort können wir mit Sicherheit erkennen, dass er unteilbar ein einziger ist und dass zugleich in der einzigkeit des einen göttlichen Wesens eine Dreiheit von Personen lebt.
Der Glaube an die Allerheiligste Dreifaltigkeit, die wir mit einem anderen deutschen Wort auch passend als Dreieinigkeit bezeichnen, vermittelt uns eine großartige Ahnung davon, was es bedeutet, dass Gott in sich selbst Leben und Liebe ist (Vergleiche Johannes 5, 26).
Er ist in Wahrheit der lebendige Gott, der lebt und liebt als der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Dieser dreifaltige Gott ist uns nicht fern, denn durch die Sakramente der Taufe, der Firmung und der heiligen Eucharistie sind wir Christen aufs innigste mit ihm verbunden.
[....]
Die Allerheiligste Dreifaltigkeit ist ein Glaubensgeheimnis (mysterium stricte dictum).
Das bedeutet zweierlei:
Erstens wüssten wir es nicht, wenn Gott es uns nicht mitgeteilt hätte, und zweitens übersteigt es, selbst nachdem Gott sich offenbart hat, unser Begreifen.
Im Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist gar nichts gegen die Vernunft. Vieles aber ist so hoch und erhaben, dass es die menschlicher Vernunft weit übersteigt.
Gerade diese Wahrnehmung der Hoheit Gottes führt uns zur Anbetung, und wir beugen demütig die Knie vor dem unfassbar großen, dreifaltigen Gott."

-


Der hl. Papst Leo der Grosse (gest. 461)
hat in einer Predigt über das Pfingstfest (Sermo 76 ) auch über die
Macht und die Herrlichkeit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. gesprochen. Ein Auszug:
-

Wenn wir uns in unserem Innern ein Bild von der Hoheit des Heiligen Geistes machen wollen, so dürfen wir uns ihn in keiner Weise verschieden von der Majestät des Vaters und des Sohnes denken; denn das Wesen der GÖTTLICHEN DREIFALTIGKEIT weicht in nichts von seiner Einheit ab.
VON EWIGKEIT her ist der VATER der Erzeuger des mit ihm gleich ewigen Sohnes.
VON EWIGKEIT her ist der SOHN vor aller Zeit vom Vater gezeugt.
Und VON EWIGKEIT her ist der HEILIGE GEIST der Geist des Vaters und des Sohnes.

Daher ist der VATER nie ohne den SOHN,
der SOHN nie ohne den VATER gewesen,
wie auch VATER und SOHN niemals ohne den HEILIGEN GEIST waren.
Deshalb ist auch in der Dreifaltigkeit keine Person älter oder jünger;
denn es gibt in ihr keinen Unterschied des Bestehens.
Die UNWANDELBARE GOTTHEIT dieser HOCHHEILIGEN DREIEINIGKEIT ist
EINS in ihrem SEIN,
UNGETEILT in ihrem WIRKEN,
EINMÜTIG in ihrem WOLLEN,
GLEICH in ihrer MACHT und EBENBÜRTIG in ihrer HERRLICHKEIT.


Wenn nun die Heilige Schrift so von ihr redet, daß sie eine Handlung oder einen Ausspruch einer einzelnen Person als angemessen zuzuweisen scheint, so läßt sich dadurch der Katholik in seinem Glauben nicht wankend machen, sondern sieht darin vielmehr eine Belehrung.
Durch diese besondere Zuteilung eines Wortes oder einer Tat soll uns die Wahrheit der Dreieinigkeit zum Bewußtsein gebracht werden!
Es soll also unser Geist nicht trennen, was unser Gehör unterscheidet!
Nur deshalb werden gewisse Dinge unter dem Namen des Vaters oder des Sohnes oder des Heiligen Geistes erzählt, damit das Bekenntnis der Gläubigen in der Frage der Dreieinigkeit nicht fehlgehe.
Da diese nämlich unteilbar ist, so würde man nie das Vorhandensein der Dreifaltigkeit erkennen, wenn von ihr immer nur "gemeinsam" die Rede wäre.
In zweckmäßiger Weise führt uns also gerade die Schwierigkeit, dafür Worte zu finden, zur Erkenntnis hin, und kommt uns die göttliche Unterweisung gerade durch unser Unvermögen zu Hilfe:
Da man bei der
Gottheit des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
weder an eine einzige Person noch an eine verschiedene Wesenheit denken darf,

kann man zwar die wahre Einheit und die wahre Trinität einigermaßen in seinem Innern als einunddasselbe empfinden, aber nie in einunddasselbe Wort kleiden.

Lassen wir also, Geliebteste, zu unserem Heile in unseren Herzen den Glauben feste Wurzel fassen, daß DER GANZEN DREIEINIGKEIT zugleich
EIN UND DIESELBE KRAFT,
EIN UND DIESELBE HOHEIT
und EIN UND DIESELBE NATUR eigen ist,
daß sie
nicht gesondert ist in ihrem Wirken,
nicht trennbar in ihrer Liebe und nicht verschieden in ihrer Macht, daß sie zusammen alles erfüllt und alles in sich birgt!
Was nämlich der Vater ist, das ist auch der Sohn und der Heilige Geist.
Die wahre Gottheit kann bei keinem von ihnen größer oder kleiner sein
.

[....]

-


Die Glaubenswahrheit der Dreifaltigkeit Gottes ist das Grunddogma unseres Glaubens.
Dazu Hw Prof. May in einer Predigt :
"Das Geheim­nis der gött­li­chen Drei­fal­tig­keit"
-

"Das Dogma, der Glau­bens­satz von der Drei­fal­tig­keit Got­tes ist das Grund­dogma des Chris­ten­tums.

Durch diese Got­tes­aus­sage unter­schei­det sich das Chris­ten­tum wesent­lich
von
heid­ni­schen, moham­me­da­ni­schen und jüdi­schen Got­tes­vor­stel­lun­gen.


Die klas­si­sche For­mu­lie­rung die­ses Dog­mas lau­tet:
Ein Gott in drei Per­so­nen. Ein­heit der Natur und Drei­heit der Per­so­nen.“
Diese Aus­drü­cke – Natur, Per­so­nen – stam­men aus der Phi­lo­so­phie.
Sie fin­den sich nicht in die­ser Form in der Hei­li­gen Schrift.
Aber sie sind ein genui­ner Aus­druck des­sen, was uns die Hei­lige Schrift über den drei­fal­ti­gen Gott
offen­bart.
Die Wirk­lich­kei­ten des­sen, was mit die­sen Aus­drü­cken aus­ge­sagt wer­den soll, fin­den sich in der Hei­li­gen Schrift bezeugt.

Die Drei­ei­nig­keit wurde geof­fen­bart bei der Taufe Jesu im Jor­dan.
Da öff­nete sich der Him­mel, und eine Stimme sprach:
Die­ser ist mein gelieb­ter Sohn, an dem ich mein Wohl­ge­fal­len habe.“
Und der Hei­lige Geist kam wie etwas Tau­be­n­ähn­li­ches auf ihn herab.
Noch deut­li­cher ist die Drei­fal­tig­keit geof­fen­bart im Mis­si­ons­be­fehl des Herrn, wie wir soeben im Evan­ge­lium ver­nom­men haben:
Leh­ret sie und tau­fet sie im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes.“
Das drei­fa­che „und“ – „und des Soh­nes, und des Hei­li­gen Geis­tes“
– und die Wie­der­ho­lung des Arti­kels – „des Vaters, des Soh­nes, des hei­li­gen Geis­tes“ – zwingt dazu, Vater, Sohn und Hei­li­gen Geist als real unter­schie­dene Per­so­nen anzu­neh­men.
Bei­des ver­bie­tet die Unter­ord­nung der drit­ten Per­son unter die zweite und der zwei­ten Per­son unter die erste.
Dass aber die Taufe in einer Kraft und Auto­ri­tät auf den Namen – Sin­gu­lar! – erfolgt, das spricht für die Ein­heit der Natur, die Ein­heit des Wesens."
[....]
Das Geheim­nis der Drei­fal­tig­keit wäre uns nie­mals auf­ge­gan­gen ohne gött­li­che Mit­tei­lung.
Wir wis­sen nur davon, weil Gott es uns gesagt hat,

und wir kön­nen es auch nach sei­ner Mit­tei­lung nicht aus­schöp­fen.
Die Tat­sa­che ist uns durch Got­tes Offen­ba­rung gewiß, aber das Wesen und die Eigen­art die­ser Tat­sa­che bleibt uns ver­schlos­sen.

-


Sehr schön hat Hw Alexander Metz von der Petrus-Bruderschaft
das Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit umschrieben.....
seine Ausführungen sollen in einem kurzen Abriss wiedergegeben:
-

Kraft der Vernunft
- die jeder erschaffenen Seele zusammen mit dem freien Willen inne ist.....
die Ebenbildlichkeit Gottes -
kann jeder Mensch zur Erkenntnis kommen, dass es einen Gott gibt....

das "ÄUSSERE" Gottes gleichsam

Wenn wir also gefragt werden
"Glaubst du an Gott" ?
dann antworten wir "Nein, sondern ich weiss, dass es Ihn gibt"
Wenn also die Rede davon ist, dass "alle an den Einen Gott glauben würden"
so betrifft dies alleine das "Äussere".....
Und von diesem "Äusseren" werden nun menschengedachte Vorstellung zu
falschen Religionen bzw. Irrlehren.....ja, selbst bei Katholiken wird immer wieder angedacht,
wie sie denn Gott "lieber gerne hätten"....
doch all diesen menschengedachten Gottes-Vorstellungen ist Eines gemeinsam....
keine führt zur Erlösung und zur Errettung !


Das "INNERE" Gottes aber....kann alleine kraft der durch die hl. Taufe geschenkten
heiligmachenden Gnade des wahren Glaubens
erkannt werden.....
durch die Selbstoffenbarung des zur Sühne der Sünden Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes Jesus Christus
Das "Innere" Gottes.....die Allerheiligste Dreifaltigkeit .....
unser Herr und Gott Jesus Christus lässt uns also im Glauben als seine angenommenen Kinder
einen Blick in das innerste Wesen Gottes schauen.....
Welches uns freilich dennoch unbegreiflich bleiben wird....
Ein Gott in Drei Wesensgleichen Personen.

De Eine Wahre Gott.

Der Eine Wahre Gott aber.....Sein "Inneres"
kann alleine im unfehlbaren Lehre der Heiligen Mutter Kirche....
im wahren Glauben erkannt werden, soweit es durch unseren erschaffenen Verstand möglich ist.
Denken wir denn auch immer an die unermessliche Gnade als angenommene Kinder Gottes
durch den wahren Glauben zur Erkenntnis Seines Inneren Wesens der Allerheiligsten Dreifaltigkeit kommen zu dürfen....
das Glaubensgeheimnis an die Allerheiligste Dreifaltigkeit ist gleichsam auch das Glaubensbekenntnis an die Erlösung von Sünde und Tod."

-

Siehe bitte auch:
Die Allerheiligste Dreifaltigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist
Taufe auf DEN Drei-Einen Gott



GOTT ist in Seiner ALLERHEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT EWIGE GEGENWART.
Kein Raum, keine zeitliche Abfolge sondern Ewiges Sein.
EWIGES GEBORENWERDEN des SOHNES AUS dem VATER, Der nur deshalb Vater ist, weil Er eben Diesen Seinen Sohn in Ewigkeit zeugt....SEIN EWIGES WORT.
Ebenso EWIGES HERVORGEHEN des HEILIGEN GEISTES AUS dieser EWIGEN GEGENSEITIGEN LIEBES-HAUCHUNG von VATER und SOHN.

Aus dieser Ewigkeit ist Gott Selbst in Seinem Sohn, Seinem Wort in die Zeit herabgestiegen....
durch mit und in Jesus Christus zur Sühne der Sünden der Welt.
Er ist das alleinige Tor zur Ewigen Glückseligkeit.

Zum besseren Verständnis:
Durch die Fleischwerdung der zweiten wesensgleichen Person Gottes verlor Diese denn auch nicht Ihr Ewiges Geistiges Wesen, sie "fehlt" denn nun auch nicht innerhalb der Dreifaltigkeit.
Alleine durch die zur Sühne der Sünden der Welt Fleischwerdung ist der eingeborene Sohn Gottes - Gottes Ewiges Wort - aus der Ewigkeit in das Zeitliche getreten.

Unsere Berufung zur Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben heisst denn auch Eintauchen in dieses endlose Meer des Ewigen Göttlichen Lebens.
Unsere Vorstellungen reichen niemals aus, um dieses Glaubensgeheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit auch nur ansatzweise erklärbar zu machen.
Wäre das Wesen Gottes durch uns "locker und leicht erklärbar"....so wäre er nicht Gott.
Niemals - auch nicht in der ewigen Glückseligkeit - werden wir dieses unergründliche Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit erfassen können....
wohl aber als unerschöpfliche, nie versiegende Quelle der Liebe und Herrlichkeiten unendlich glückseligmachend erfahren und unendlich lieben dürfen.

Freuen wir uns ob des Ewigen Seins der für uns unergründlichen Allerheiligsten Dreifaltigkeit....an Deren Leben Anteil haben zu dürfen, wir berufen sind.


Die Præfatio von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit:

-

"Vere dignum et justum est, æquum et salutare, nos tibi semper et ubique gratias agere:
Domine sancte, Pater omnipotens, æterne Deus:
Qui cum unigenito Filio tuo et Spiritu Sancto unus es Deus, unus es Dominus:
non in unius singularitate personæ, sed in unius Trinitate substantiæ.

Quod enim de tua gloria, revelante te, credimus,
hoc de Filio tuo,
hoc de Spiritu Sancto sine differentia discretionis sentimus.
Ut in confessione veræ, sempiternæque Deitatis,
et in personis proprietas,
et in essentia unitas,
et in majestate adoretur æqualitas.

Quam laudant Angeli atque Archangeli, Cherubim quoque ac Seraphim:
qui non cessant clamare quotidie, una voce dicentes:

Sanctus, Sanctus, Sanctus Dominus, Deus Sabaoth. Pleni sunt cæli et terra gloria tua. Hosanna in excelsis. Benedictus, qui venit in nomine Domini. Hosanna in excelsis.


Es ist in Wahrheit würdig und recht, billig und heilsam, Dir immer und überall dankzusagen,
heiliger Herr, allmächtiger Vater, ewiger Gott.
Mit Deinem eingeborenen Sohne und dem Hl. Geiste bist Du ein Gott, ein Herr:
nicht als wärest Du nur eine Person,
Du bist vielmehr in drei Personen ein Einziger
.

Was wir auf Deine Offenbarung hin von Deiner Herrlichkeit glauben,
dasselbe glauben wir ohne irgendeinen Unterschied auch von Deinem Sohne,
dasselbe vom Hl. Geiste.
Und so beten wir beim Lobpreis
des wahren und ewigen Gottes in den Personen die Verschiedenheit,
in der Natur die Einheit,
in der Majestät die Gleichheit an.

Diese preisen die Engel und Erzengel, die Cherubim und Seraphim, die nicht aufhören, wie aus einem Munde Tag um Tag zu rufen:

Heilig, Heilig, Heilig, Herr, Gott der Heerscharen. Himmel und Erde sind erfüllt von Deiner Herrlichkeit. Hosanna in der Höhe! Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!
Hosanna in der Höhe!

-


Zum Hochfest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit aus dem Schott-Messbuch 1962:
-

1. Kl. – Farbe weiß

Die Urquelle aller Gnaden der Erlösung, die wir im Kirchenjahre feiern und uns aneignen,
ist die heiligste Dreifaltigkeit.
Vater, Sohn und Hl. Geist haben den Ratschluß, die gefallene Menschheit zu erlösen, gefaßt.
Die Menschwerdung des Sohnes Gottes, d.i. die Vereinigung der göttlichen mit der menschlichen Natur in der Einheit der göttlichen Person,
ist das Werk aller drei göttlichen Personen.
Letzter, tiefster Grund und letzte, tiefste Wirkursache der Gnade, der Erlösung, Heiligung und Vollendung des Menschen im Gottesreich der hl. Kirche ist die heiligste Dreifaltigkeit.

Deshalb steht sie auch im Mittelpunkt des christlichen Glaubens und Lebens:
auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes sind wir getauft,
haben wir den Zutritt zu den übrigen hl. Sakramenten und deren
Gnaden.
Darum huldigen wir immer und immer mit der Liturgie
der heiligsten Dreifaltigkeit (Ehre sei dem Vater …, sog. Doxologien).


Zur Verehrung der heiligsten Dreifaltigkeit hat die Kirche ein eigenes Fest eingesetzt.
Allgemein vorgeschrieben wurde es 1334 von Papst Johannes XXII.
In der Diözese Lüttich ward es schon im 10., in andern Kirchen im 11. und 12. Jahrhundert gefeiert. – Die erhabene Præfatio dieses Festes kehrt seit der Mitte des 18. Jahrhunderts an allen Sonntagen der Zeit nach Pfingsten wieder und bildet so ein einigendes Band dieser Sonntage. –
«Gott ist Licht» (1 Joh. 1, 5); deshalb ist die Gewandfarbe des Festes weiß.

Die Texte der hl. Messe rufen uns auf zum Lobpreis der Güte und des Erbarmens Gottes, zum Dank für alle seine übernatürlichen Wohltaten, zu denen uns in der hl. Taufe (Evang.) der Zugang eröffnet wurde.
Die Lesung preist die unerforschlichen Tiefen der Gottheit.
Wir glauben, danken dafür und bekennen, daß uns Gott in der Teilnahme an der Opferfeier und am Opfermahl der hl. Kommunion seine Huld erwiesen hat (Intr., Offert., Comm.).
Durch und mit Christus, unsrer Opfergabe, bieten wir der Majestät Gottes eine würdige Anbetung und vollwertige Danksagung an
.


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Die hl. Messe zum Hochfest:
http://www.mariawalder-messbuch.de/as62/...fso1/index.html

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